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Psalm 53

Die Unvernunft des Gottlosen

 1  Dem Chorleiter. Auf eine schwermütige Weise. Ein Lehrgedicht von David.

 2  Dummköpfe denken: "Es gibt keinen Gott." / Sie richten Unheil an; / ihr Tun ist abscheuliches Unrecht. / Keinen gibt es, der Gutes tut.

 3  Gott blickt vom Himmel auf die Menschen herab, / will sehen, ob einer dort verständig ist, / nur einer, der wirklich Gott sucht.  4  Doch alle haben sich von ihm entfernt, / sie sind alle verdorben. / Keiner tut Gutes, nicht einer davon.[*]Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: Römer 3,10-12.

 5  Wissen die Bösen denn nicht, was sie tun? / Sie fressen mein Volk, als wäre es Brot. / Gott rufen sie gewiss nicht an.  6  Da trifft sie Furcht und Schrecken, / obwohl doch nichts zu fürchten ist. / Gott hat die Leichen deiner Bedränger zerstreut. / Du hast sie scheitern lassen, / denn Gott hat sie verworfen.

 7  Wenn doch die Rettung aus Zion bald käme! / Wenn Gott dann die Not seines Volkes wendet, / wird Israel jubeln und Jakob sich freuen.

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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Hesek. 29,1 bis Hesek. 29,8 - Schlachter (1951)