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Das zweite Buch Könige

Das geteilte Reich in Trümmern

Das zweite Buch von den Königen. Ursprünglich waren beide Königsbücher ein einziges Buch auf einer langen Schriftrolle. Siehe deshalb die Einführung bei 1. Könige!

Wie beide Reiche Israels sich zugrunde richten und die Bevölkerung mit Gewalt aus dem Land vertrieben wird.

1-17: Das Nordreich Israel

Ein Prophet in Israel (1-8)

2. Könige 1
  1, 1: Ahasja und Elija
 
2. Könige 2
  2, 1: Elija und Elischa
  2, 19: Hilfe in Jericho, Gericht in Bet-El
 
2. Könige 3
  3, 1: Joram von Israel
 
2. Könige 4
  4, 1: Elischa und das Öl der Witwe
  4, 8: Elischa und die Frau aus Schunem
  4, 38: Elischa und die Hungernden
 
2. Könige 5
  5, 1: Elischa und Naaman
 
2. Könige 6
  6, 1: Elischa und die Axt
  6, 8: Elischa und die Syrer
  6, 24: Elischa im belagerten Samaria
 
2. Könige 7
 
2. Könige 8
  8, 1: Elischa und die Frau aus Schunem (Fortsetzung)
  8, 7: Elischa und Hasaël von Damaskus
  8, 16: Joram von Juda
  8, 25: Ahasja von Juda
 

Ein Gerichtsbringer in Israel (9-10)

2. Könige 9
  9, 1: Jehus Aufstand
  9, 14: Jehu tötet Joram und Ahasja
  9, 30: Isebels Ende
 
2. Könige 10
  10, 1: Untergang der Familie Ahabs
  10, 18: Beseitigung der Baalspriester
 

Ein Gerichtsbote in Juda (11-12)

2. Könige 11
  11, 1: Atalja und Joasch
 
2. Könige 12
  12, 1: Joasch von Juda
 

Der Weg in die assyrische Gefangenschaft (13-17)

2. Könige 13
  13, 1: Joahas von Israel
  13, 10: Joasch und der sterbende Elischa
 
2. Könige 14
  14, 1: Amazja von Juda
  14, 23: Jerobeam II. von Israel
 
2. Könige 15
  15, 1: Asarja (Usija) von Juda
  15, 8: Secharja von Israel
  15, 13: Schallum von Israel
  15, 17: Menahem von Israel
  15, 23: Pekachja von Israel
  15, 27: Pekach von Israel
  15, 32: Jotam von Juda
 
2. Könige 16
  16, 1: Ahas von Juda
 
2. Könige 17
  17, 1: Hoschea von Israel
  17, 7: Israels Schuld an seiner Wegführung
  17, 24: Samaria wird wieder besiedelt
 

18-25: Das Südreich Juda

Der gute König Hiskija (18-20)

2. Könige 18
  18, 1: Hiskija von Juda
  18, 9: Die Assyrer erobern Samaria
  18, 13: Assyrer vor Jerusalem
 
2. Könige 19
  19, 1: Jahwe ermutigt Hiskija
 
2. Könige 20
  20, 1: Hiskijas Krankheit
  20, 12: Gesandte aus Babylon
 

Die bösen Söhne Hiskijas (21)

2. Könige 21
  21, 1: Manasse von Juda
  21, 19: Amon von Juda
 

Der gute König Joschija (22-23)

2. Könige 22
  22, 1: Joschija von Juda und das Gesetzbuch
 
2. Könige 23
  23, 1: Joschijas Reformen
  23, 26: Das Ende Joschijas

Die bösen Söhne Joschijas (23-24)

  23, 31: Joahas und Jojakim
 
2. Könige 24
  24, 8: Jojachin von Juda
  24, 18: Zidkija von Juda
 

Der Weg in die babylonische Gefangenschaft (25)

2. Könige 25
  25, 8: Die Zerstörung Jerusalems
  25, 22: Der Statthalter Gedalja
  25, 27: Jojachins Begnadigung

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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2Da befahl der König, man solle die Gelehrten und Beschwörer, die Zauberer (oder: Wahrsager) und Chaldäer berufen, damit sie ihm Auskunft über sein Traumgesicht gäben. Als sie nun gekommen und vor den König getreten waren, 3sagte dieser zu ihnen: »Ich habe einen Traum gehabt und fühle mich nun beunruhigt durch das Verlangen, den Traum zu verstehen.« 4Da antworteten die Chaldäer dem Könige auf Aramäisch: »O König, mögest du ewig leben! Teile deinen Knechten den Traum mit, dann wollen wir dir die Deutung angeben!« 5Darauf gab der König den Chaldäern zur Antwort: »Mein Entschluss steht unwiderruflich fest: wenn ihr mir den Traum und seine Deutung nicht anzugeben wisst, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser sollen in Schutthaufen verwandelt werden; 6wenn ihr mir aber den Traum und seine Deutung kundtun könnt, so sollt ihr reiche Geschenke und große Ehre (oder: Auszeichnungen) von mir erhalten. Tut mir also den Traum und seine Deutung kund!« 7Da antworteten sie zum zweiten Mal: »Der König wolle seinen Knechten den Traum mitteilen, dann werden wir die Deutung angeben.« 8Darauf erwiderte der König: »Ich erkenne klar, dass ihr nur Zeit gewinnen wollt, weil ihr seht, dass mein Entschluss in dieser Sache feststeht: 9wenn ihr mir demnach den Traum nicht angeben könnt, so verbleibt es bei eurer Verurteilung; ihr habt euch nämlich verabredet, Lug und Trug vor mir zu reden, bis die Verhältnisse sich ändern. Darum gebt mir den Traum an, damit ich erkenne, dass ihr mir auch seine Deutung anzugeben vermögt!«

Dan. 2,2 bis Dan. 2,9 - Menge (1939)