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Psalm 112

Das Glück der Gottesfurcht

 1  Halleluja, preist Jahwe! / Wie glücklich ist, wer Jahwe fürchtet, / wer große Freude an seinen Geboten hat![*]Psalm 112 ist ein alphabetischer Psalm wie 111. (Ps. 1,1)

 2  Seine Nachkommen werden mächtig im Land. / Als aufrichtige Menschen werden sie gesegnet sein. (Spr. 20,7)  3  Vermögen und Reichtum sind in seinem Haus, / und seine gerechten Taten werden unvergessen sein.

 4  Den Aufrichtigen strahlt Licht in der Finsternis auf, / gnädig, barmherzig und gerecht. (Ps. 37,6)  5  Wohl dem, der gütig ist und leiht, / der sich ans Recht hält in seinem Geschäft! (Ps. 41,2)

 6  Niemals gerät er ins Wanken / und nie wird der Gerechte vergessen sein.  7  Schlimme Nachricht macht ihm keine Angst, / mit ruhigem Herzen vertraut er Jahwe.

 8  Verankert ist sein Herz, er fürchtet sich nicht, / denn bald schaut er auf seine Feinde herab. (Ps. 91,8)  9  Großzügig beschenkt er den Armen, / seine Gerechtigkeit bleibt.[*]Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: 2. Korinther 9,9.

Er bekommt Ehre und Macht. (2.Kor. 9,9)  10  Der Gottlose sieht es mit Zorn, / er knirscht mit den Zähnen und vergeht vor Wut. / Seine bösen Pläne zerrinnen in nichts. (Ps. 35,16)

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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27Da befahl der Assyrerkönig: "Schickt einen der Priester, die ihr von dort weggeführt habt, in seine Heimat zurück! Er soll bei den Leuten dort wohnen und ihnen beibringen, wie der Gott dieses Landes verehrt werden will!" 28So kam einer der Priester, die man aus Samaria gefangen weggeführt hatte, zurück und ließ sich in Bet-El nieder. Er zeigte den Leuten, wie sie Jahwe verehren sollten. 29Aber die Siedler hielten weiterhin auch an ihren eigenen Göttern fest. Sie machten sich Götzenbilder und stellten sie in den vielen Höhenheiligtümern auf, die die Samaritaner überall errichtet hatten. Jede Volksgruppe hatte ihren eigenen Gott: 30Die Leute aus Babylon errichteten eine Statue von Sukkot-Benot, die Leute aus Kuta stellten Nergal auf und die aus Hamat eine Aschima. 31Die Leute aus Awa stellten Bilder der Götter Nibhas und Tartak auf, und die aus Sefarwajim verbrannten sogar ihre eigenen Kinder als Opfer für Adrammelech und Anammelech, ihre heimischen Götter. 32Daneben verehrten sie aber auch Jahwe und setzten aus ihren eigenen Reihen Priester ein, die den Opferdienst in den Höhenheiligtümern versahen. 33So verehrten sie Jahwe, dienten aber gleichzeitig ihren eigenen Göttern. Sie hielten an den Bräuchen ihrer Heimat fest, aus der man sie vertrieben hatte. 34So machen sie es bis heute. Sie verehren Jahwe nicht wirklich, denn sie richten sich keineswegs nach seinen Anweisungen und Ordnungen. Sie kümmern sich nicht um das Gesetz, das Jahwe den Nachkommen Jakobs gegeben hat, des Jakob, den er später Israel nannte.

2.Kön. 17,27 bis 2.Kön. 17,34 - NeÜ bibel.heute (2019)