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Der erste Johannesbrief

Die Gewissheit des ewigen Lebens

Um das Jahr 90 n.Chr. herum schrieb Johannes seine drei Briefe, vermutlich von Ephesus aus. Bei den Empfängern handelte es sich wahrscheinlich um Christen in der römischen Provinz Asia. Vermutlich sind es dieselben Empfänger, die auch die Offenbarung erhielten. Anlass seines Schreibens war die mangelnde Heilsgewissheit bei den Gläubigen und das Eindringen von Irrlehren in den Gemeinden.

Wie Gläubige zur Heilsgewissheit finden und echte Gemeinschaft miteinander haben können.

1-2: Durch den Wandel im Licht

1. Johannes 1
  1, 1: Das Leben
  1, 5: Das Licht
 
1. Johannes 2
  2, 1: Unser Anwalt
  2, 3: Seine Gebote
  2, 12: Die Briefempfänger
  2, 15: Die Welt
  2, 18: Die Christusfeinde
  2, 28: Gottes Kinder
 

3-4: Durch das Bleiben in der Liebe

1. Johannes 3
  3, 4: Die Sünde
  3, 11: Die Liebe
  3, 19: Das Gewissen
 
1. Johannes 4
  4, 1: Falsche Propheten
  4, 7: Einander lieben
 

5: Durch Ausübung des Glaubens

1. Johannes 5
  5, 1: Der Sieg
  5, 6: Drei Zeugen
  5, 14: Zuversichtlich beten
  5, 18: Dreifache Gewissheit

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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3Doch nicht einmal mein griechischer Begleiter Titus wurde gezwungen, sich beschneiden zu lassen. 4Wegen dieser Sache hatten sich nämlich falsche Brüder eingeschlichen. Sie waren eingedrungen, um die Freiheit auszuspionieren, die wir durch Jesus Christus haben, und uns wieder zu versklaven. 5Denen haben wir keinen Augenblick nachgegeben, damit die Wahrheit des Evangeliums euch ganz erhalten bleibt. 6Auch von den Angesehenen in der Gemeinde wurde uns nichts auferlegt. – Was sie früher einmal waren, ist mir übrigens gleichgültig, denn vor Gott ist das Ansehen einer Person ohne Bedeutung. – 7Ganz im Gegenteil: Als sie sahen, dass mir die Heilsbotschaft für die nichtjüdischen Völker anvertraut war, so wie sie Petrus für die Juden empfangen hatte – 8denn Gott bestätigte den Petrus als Apostel für die Juden und wirkte durch mich unter den nichtjüdischen Völkern –, 9als sie die mir verliehene Gnade erkannten, gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die ja als Säulen der Gemeinde angesehen werden, mir und Barnabas als Zeichen der Gemeinschaft die Hand. Wir sollten weiter unter den nichtjüdischen Völkern arbeiten, und sie würden es unter den Juden tun. 10Sie baten uns nur darum, die Armen in Jerusalem nicht zu vergessen. Dafür habe ich mich auch immer eingesetzt.

Gal. 2,3 bis Gal. 2,10 - NeÜ bibel.heute (2019)