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Psalm 127

Von Gottes Segen

1Ein Wallfahrtslied. Von Salomo. Wo der HERR nicht das Haus baut, da arbeiten umsonst, die daran bauen; wo der HERR nicht die Stadt behütet, da wacht der Wächter umsonst. 2Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und euch spät niederlegt und sauer erworbenes Brot esset; sicherlich gönnt er seinen Geliebten den Schlaf! (Spr. 10,22)

3Siehe, Kinder sind ein Erbteil vom HERRN, Leibesfrucht ist ein Lohn: (1.Mose 33,5; Ps. 128,3-4) 4wie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die jungen Söhne. 5Wohl dem Mann, der seinen Köcher mit ihnen gefüllt hat! Die werden nicht zuschanden, wenn sie mit den Feinden reden im Tor.

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43Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, 44und wer unter euch der Erste sein will, der sei aller Knecht. 45Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele. 46Und sie kommen nach Jericho. Und als er von Jericho auszog samt seinen Jüngern und vielem Volk, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler, am Wege. 47Und als er hörte, daß es Jesus von Nazareth sei, hob er an, rief und sprach: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! 48Und es bedrohten ihn viele, er solle schweigen; er aber schrie noch viel mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner! 49Und Jesus stand still und ließ ihn rufen. Da riefen sie den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf; er ruft dich! 50Er aber warf seinen Mantel ab, stand auf und kam zu Jesus.

Mark. 10,43 bis Mark. 10,50 - Schlachter (1951)


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