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Psalm 123

Gläubiger Aufblick

1Ein Wallfahrtslied. Zu dir erhebe ich meine Augen, der du im Himmel thronst. 2Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsre Augen auf den HERRN, unsern Gott, gerichtet, bis er sich unser erbarmt.

3Erbarme dich unser, o HERR! Erbarme dich unser; denn wir sind der Verachtung gründlich satt! 4Gründlich satt ist unsre Seele des Spottes der Übermütigen, der Verachtung der Stolzen!

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8Seiner Tage müssen wenige werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen. 9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe. 10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind. 11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben. 12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen. 13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name werde im andern Glied vertilgt. 14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilgt werden. 15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

Ps. 109,8 bis Ps. 109,15 - Luther (1912)


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