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Strong G1161 – δέ – de (deh)

Verwendung

aber (1635x), Und (204x), Da (157x), Aber (133x), und (121x), Denn (22x), nun (16x), Es (16x), sondern (14x), Er (12x), denn (11x), Sie (11x), Ich (7x), So (7x), Als (6x), Wenn (5x), doch (5x), Die (5x), Nun (5x), Der (5x), ...

Doch (4x), Desgleichen (4x), sie (4x), wenn (4x), auch (4x), Am (4x), Wo (4x), Darnach (3x), Zuletzt (3x), ja (3x), Des (3x), Auch (3x), da (3x), Wie (2x), Ist (2x), Etliche (2x), Etliches (2x), Solches (2x), Was (2x), Wann (2x), Wer (2x), ob (2x), Welcher (2x), Niemand (2x), wurdet (2x), so (2x), Petrus (2x), soll (2x), Pilatus (2x), Hört (2x), Daneben (2x), An (2x), also (2x), der (2x), einem (2x), Auf (1x), Sondern (1x), steht (1x), tun (1x), Tychikus (1x), um (1x), anderen (1x), Viele (1x), vor (1x), Bald (1x), andere (1x), war (1x), Warum (1x), erlitten (1x), Alsobald (1x), wo (1x), zwar (1x), Zur (1x), allererst (1x), Zu (1x), alles (1x), Wohlzutun (1x), alsbald (1x), sobald (1x), wirst (1x), wird (1x), Alsbald (1x), wer (1x), wenn's (1x), Also (1x), welcher (1x), Das (1x), Darum (1x), hinzukam (1x), In (1x), ihr (1x), Ihr (1x), ich (1x), dieselbe (1x), Dieser (1x), hat (1x), die (1x), Habt (1x), Gemeinschaft (1x), gehabt (1x), gebraucht (1x), Fliehe (1x), Endlich (1x), Indem (1x), ist (1x), er (1x), dem (1x), das (1x), Daselbst (1x), dazu (1x), Seine (1x), Seht (1x), dass (1x), Derhalben (1x), dich (1x), desgleichen (1x), Dessen (1x), nach (1x), Meer (1x), kann (1x), Jesus (1x), Über (1x)

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Vorkommen – 2451 mal

Matthäus 1, 18: Die[G1161] Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertrauet war, fand sich's, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist.

Matthäus 1, 19: Joseph aber[G1161], ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber[G1161], sie heimlich zu verlassen.

Matthäus 1, 20: Indem er aber[G1161] also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist.

Matthäus 1, 21: Und[G1161] sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.

Matthäus 1, 22: Das ist aber[G1161] alles geschehen, auf dass erfüllet würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:

Matthäus 1, 24: Da[G1161] nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich.

Matthäus 2, 1: Da[G1161] Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da[G1161] kamen die Weisen vom Morgenland gen Jerusalem und sprachen:

Matthäus 2, 3: Da[G1161] das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem.

Matthäus 2, 5: Und[G1161] sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten:

Matthäus 2, 8: und[G1161 G2532] wies sie gen Bethlehem und[G1161 G2532] sprach: Ziehet hin und[G1161 G2532] forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, dass ich auch komme und[G1161 G2532] es anbete.

Matthäus 2, 9: Als[G1161] sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis dass er kam und stand oben über, da das Kindlein war.

Matthäus 2, 10: Da[G1161] sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut

Matthäus 2, 13: Da[G1161] sie aber hinweggezogen waren, siehe, da[G1161] erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und flieh nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.

Matthäus 2, 14: Und[G1161 G2532] er stand auf und[G1161] nahm das Kindlein und[G1161] seine Mutter zu sich bei der Nacht und[G1161] entwich nach Ägyptenland.

Matthäus 2, 19: Da[G1161] aber Herodes gestorben war, siehe, da[G1161] erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägyptenland

Matthäus 2, 21: Und[G1161 G2532] er stand auf und[G1161] nahm das Kindlein und[G1161] seine Mutter zu sich und[G1161] kam in das Land Israel.

Matthäus 2, 22: Da er aber[G1161] hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes.

Matthäus 3, 1: Zu der Zeit (aber[G1161]) kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landes

Matthäus 3, 7: Als[G1161] er nun viele Pharisäer und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen: Ihr Otterngezüchte, wer hat denn euch gewiesen, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet?

Matthäus 3, 11: Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber[G1161] nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich auch nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

Matthäus 3, 12: Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber[G1161] die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.

Matthäus 3, 14: Aber[G1161] Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf wohl, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?

Matthäus 4, 4: Und[G1161] er antwortete und[G1161] sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“

Matthäus 4, 12: Da[G1161] nun Jesus hörte, dass Johannes überantwortet war, zog er in das galiläische Land.

Matthäus 5, 13: Ihr seid das Salz der Erde. Wo[G1161] nun das Salz dumm wird, womit soll man's salzen? Es ist hinfort zu nichts nütze, denn das man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten.

Matthäus 5, 19: Wer nun eins von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber[G1161] tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.

Matthäus 5, 22: Ich aber[G1161] sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber[G1161] zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber[G1161] sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.

Matthäus 5, 28: Ich aber[G1161] sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Matthäus 5, 32: Ich aber[G1161] sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Ehebruch), der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Abgeschiedene freit, der bricht die Ehe.

Matthäus 5, 33: Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist: „Du sollst keinen falschen Eid tun und[G1161] sollst Gott deinen Eid halten.“

Matthäus 5, 34: Ich aber[G1161] sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Stuhl,

Matthäus 5, 37: Eure Rede aber[G1161] sei: Ja, ja; nein, nein. Was[G1161] darüber ist, das ist vom Übel.

Matthäus 5, 39: Ich aber[G1161] sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den anderen auch dar.

Matthäus 5, 44: Ich aber[G1161] sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

Matthäus 6, 3: Wenn du aber[G1161] Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,

Matthäus 6, 6: Wenn aber[G1161] du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.

Matthäus 6, 7: Und wenn[G1161 G1722] ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn[G1161 G1722] sie viel Worte machen.

Matthäus 6, 15: Wo ihr aber[G1161] den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.

Matthäus 6, 17: Wenn du aber[G1161] fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht,

Matthäus 6, 20: Sammelt euch aber[G1161] Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.

Matthäus 6, 23: ist aber[G1161] dein Auge ein Schalk, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!

Matthäus 6, 30: So[G1161] denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen?

Matthäus 7, 3: Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst[G1161] nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

Matthäus 7, 15: Seht[G1161] euch vor[G1161 G575 G4337] vor[G1161 G575 G4337] den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber[G1161] sind sie reißende Wölfe.

Matthäus 7, 17: Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber[G1161] ein fauler Baum bringt arge Früchte.

Matthäus 8, 1: Da[G1161] er aber vom Berge herabging, folgte ihm viel Volks nach.

Matthäus 8, 10: Da[G1161] das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

Matthäus 8, 12: aber[G1161] die Kinder des Reichs werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

Matthäus 8, 16: Am[G1161] Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit Worten und machte allerlei Kranke gesund,

Matthäus 8, 18: Und[G1161] da Jesus viel Volks um sich sah, hieß er hinüber jenseits des Meeres fahren.

Matthäus 8, 20: Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber[G1161] des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.

Matthäus 8, 21: Und[G1161 G2532] ein anderer unter seinen Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, dass hingehe und[G1161] zuvor meinen Vater begrabe.

Matthäus 8, 22: Aber[G1161] Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

Matthäus 8, 27: Die Menschen aber[G1161] verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und Meer gehorsam ist?

Matthäus 8, 31: Da[G1161] baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren.

Matthäus 8, 33: Und[G1161 G2532] die Hirten flohen und[G1161] gingen hin in die Stadt und[G1161] sagten das alles und[G1161] wie es mit den Besessenen ergangen war.

Matthäus 9, 6: Auf das ihr aber[G1161] wisset, dass des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim!

Matthäus 9, 12: Da[G1161] das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

Matthäus 9, 13: Gehet aber[G1161] hin und lernet, was das sei: „Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.“ Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten.

Matthäus 9, 14: Indes kamen die Jünger des Johannes zu ihm und[G1161 G2532] sprachen: Warum fasten wir und[G1161 G2532] die Pharisäer so viel, und[G1161 G2532] deine Jünger fasten nicht?

Matthäus 9, 15: Jesus sprach zu ihnen: Wie können die Hochzeitsleute Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es wird aber[G1161] die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird; alsdann werden sie fasten.

Matthäus 9, 16: Niemand[G1161 G3762] flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt doch wieder vom Kleid, und der Riss wird ärger.

Matthäus 9, 22: Da[G1161] wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu derselben Stunde.

Matthäus 9, 25: Als aber[G1161] das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff es bei der Hand; da stand das Mädglein auf.

Matthäus 9, 28: Und[G1161 G2532] da er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und[G1161 G2532] Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich euch solches tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Herr, ja.

Matthäus 9, 31: Aber[G1161] sie gingen aus und machten ihn ruchbar im selben ganzen Lande.

Matthäus 9, 32: Da[G1161] nun diese waren hinausgekommen, siehe, da[G1161] brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.

Matthäus 9, 34: Aber[G1161] die Pharisäer sprachen: Er treibt die Teufel aus durch der Teufel Obersten.

Matthäus 9, 36: Und da[G1161] er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.

Matthäus 9, 37: Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber[G1161] wenige sind der Arbeiter.

Matthäus 10, 2: Die Namen aber[G1161] der zwölf Apostel sind diese: der erste Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, des Zebedäus Sohn, und Johannes, sein Bruder;

Matthäus 10, 6: sondern[G1161] gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.

Matthäus 10, 7: Geht aber[G1161] und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.

Matthäus 10, 11: Wo[G1161] ihr aber in eine Stadt oder einen Markt geht, da erkundigt euch, ob jemand darin sei, der es wert ist; und bei demselben bleibet, bis ihr von dannen zieht.

Matthäus 10, 12: Wenn[G1161] ihr aber in ein Haus geht, so grüßet es;

Matthäus 10, 13: und wenn es das Haus wert ist, wird euer Friede auf sie kommen. Ist es aber[G1161] nicht wert, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.

Matthäus 10, 17: Hütet euch aber[G1161] vor den Menschen; denn sie werden euch überantworten vor ihre Rathäuser und werden euch geißeln in ihren Schulen.

Matthäus 10, 18: Und[G1161 G2532] man wird euch vor Fürsten und[G1161] Könige führen um meinetwillen, zum Zeugnis über sie und[G1161] über die Heiden.

Matthäus 10, 19: Wenn sie euch nun[G1161] überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt.

Matthäus 10, 21: Es wird[G1161] aber ein Bruder den anderen zum Tod überantworten und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören wider die Eltern und ihnen zum Tode helfen.

Matthäus 10, 22: Und ihr müsset gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber[G1161] bis an das Ende beharrt, der wird selig.

Matthäus 10, 23: Wenn sie euch aber[G1161] in einer Stadt verfolgen, so fliehet in eine andere. Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschen Sohn kommt.

Matthäus 10, 28: Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber[G1161] vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle.

Matthäus 10, 30: Nun aber[G1161] sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt.

Matthäus 10, 33: Wer mich aber[G1161] verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

Matthäus 11, 2: Da[G1161] aber Johannes im Gefängnis die Werke Christi hörte, sandte er seiner Jünger zwei

Matthäus 11, 11: Wahrlich ich sage euch: Unter allen, die von Weibern geboren sind, ist nicht aufgekommen, der größer sei denn Johannes der Täufer; der aber[G1161] der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer denn er.

Matthäus 11, 12: Aber[G1161] von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, die reißen es an sich.

Matthäus 11, 16: Wem soll ich aber[G1161] dies Geschlecht vergleichen? Es ist den Kindlein gleich, die an dem Markt sitzen und rufen gegen ihre Gesellen

Matthäus 12, 1: Zu der Zeit ging Jesus durch die Saat am Sabbat; und[G1161 G2532] seine Jünger waren hungrig, fingen an, Ähren auszuraufen, und[G1161 G2532] aßen.

Matthäus 12, 2: Da[G1161] das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was sich nicht ziemt am Sabbat zu tun.

Matthäus 12, 3: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, da ihn und die mit ihm waren, hungerte?

Matthäus 12, 6: Ich sage aber[G1161] euch, dass hier der ist, der auch größer ist denn der Tempel.

Matthäus 12, 7: Wenn ihr aber[G1161] wüsstet, was das sei: „Ich habe Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer“, – hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt.

Matthäus 12, 11: Aber[G1161] er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, wenn er ein Schaf hat, das ihm am Sabbat in eine Grube fällt, der es nicht ergreife und aufhebe?

Matthäus 12, 14: Da[G1161] gingen die Pharisäer hinaus und hielten einen Rat über ihn, wie sie ihn umbrächten.

Matthäus 12, 15: Aber[G1161] da Jesus das erfuhr, wich er von dannen. Und ihm folgte viel Volks nach, und er heilte sie alle

Matthäus 12, 24: Aber[G1161] die Pharisäer, da sie es hörten, sprachen sie: Er treibt die Teufel nicht anders aus denn durch Beelzebub, der Teufel Obersten.

Matthäus 12, 28: So ich aber[G1161] die Teufel durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Matthäus 12, 31: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber[G1161] die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben.

Matthäus 12, 32: Und wer[G1161 G302 G3739] etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer[G1161 G302 G3739] etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

Matthäus 12, 36: Ich sage euch aber[G1161], dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Jüngsten Gericht von einem jeglichen unnützen Wort, das sie geredet haben.

Matthäus 12, 39: Und[G1161 G2532] er antwortete und[G1161] sprach zu ihnen: Die böse und[G1161] ehebrecherische Art sucht ein Zeichen; und[G1161] es wird ihr kein Zeichen gegeben werden denn das Zeichen des Propheten Jona.

Matthäus 12, 43: Wenn[G1161 G3752] der unsaubere Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe, und findet sie nicht.

Matthäus 12, 46: Da er noch also[G1161] zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden.

Matthäus 12, 47: Da[G1161] sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.

Matthäus 12, 48: Er antwortete aber[G1161] und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?

Matthäus 13, 5: Etliches[G1161 G243] fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum dass es nicht tiefe Erde hatte.

Matthäus 13, 11: Er antwortete und[G1161] sprach: Euch ist's gegeben, dass ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber[G1161] ist's nicht gegeben.

Matthäus 13, 12: Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber[G1161] nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.

Matthäus 13, 16: Aber[G1161] selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.

Matthäus 13, 20: Das aber[G1161] auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden;

Matthäus 13, 21: aber[G1161] er hat nicht Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn[G1161] sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.

Matthäus 13, 22: Das[G1161 G3778] aber unter die Dornen gesät ist, das[G1161] ist, wenn jemand das[G1161] Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das[G1161] Wort, und er bringt nicht Frucht.

Matthäus 13, 23: Das aber[G1161] in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber[G1161] sechzigfältig, etlicher dreißigfältig.

Matthäus 13, 25: Da aber[G1161] die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.

Matthäus 13, 27: Da[G1161] traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

Matthäus 13, 30: Lasset beides miteinander wachsen bis zu der Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber[G1161] den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

Matthäus 13, 32: welches das kleinste ist unter allem Samen; wenn es aber[G1161] erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird ein Baum, dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.

Matthäus 13, 37: Er antwortete und[G1161] sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist's, der da guten Samen sät.

Matthäus 13, 48: Wenn es aber[G1161] voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber[G1161] die faulen werfen sie weg.

Matthäus 13, 52: Da[G1161] sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt.

Matthäus 13, 57: Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn in seinem Vaterland und in seinem Hause.

Matthäus 14, 6: Da aber[G1161] Herodes seinen Jahrestag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel Herodes wohl.

Matthäus 14, 8: Und[G1161] wie sie zuvor von ihrer Mutter angestiftet war, sprach sie: Gib mir her auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers!

Matthäus 14, 9: Und der König ward traurig; doch[G1161 G1223] um des Eides willen und derer, die mit ihm zu Tisch saßen, befahl er's ihr zu geben.

Matthäus 14, 16: Aber[G1161] Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht not, dass sie hingehen; gebt ihr ihnen zu essen.

Matthäus 14, 18: Und[G1161] er sprach: Bringet sie mir her.

Matthäus 14, 19: Und[G1161 G2532] er hieß das Volk sich lagern auf das Gras und[G1161] nahm die fünf Brote und[G1161] die zwei Fische, sah auf gen Himmel und[G1161] dankte und[G1161] brach's und[G1161] gab die Brote den Jüngern, und[G1161] die Jünger gaben sie dem Volk.

Matthäus 14, 21: Die aber[G1161] gegessen hatten waren, waren bei fünftausend Mann, ohne Weiber und Kinder.

Matthäus 14, 23: Und[G1161 G2532] da er das Volk von sich gelassen hatte, stieg er auf einen Berg allein, dass er betete. Und[G1161 G2532] am Abend war er allein daselbst.

Matthäus 14, 24: Und[G1161] das Schiff war schon mitten auf dem Meer und[G1161] litt Not von den Wellen; denn der Wind war ihnen zuwider.

Matthäus 14, 25: Aber[G1161] in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer.

Matthäus 14, 27: Aber[G1161] alsbald redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!

Matthäus 14, 28: Petrus aber[G1161] antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so heiß mich zu dir kommen auf dem Wasser.

Matthäus 14, 29: Und[G1161 G2532] er sprach: Komm her! Und[G1161 G2532] Petrus trat aus dem Schiff und[G1161] ging auf dem Wasser, dass er zu Jesu käme.

Matthäus 14, 30: Er sah aber[G1161] einen starken Wind; da erschrak er und hob an zu sinken, schrie und sprach: Herr, hilf mir!

Matthäus 14, 33: Die aber[G1161] im Schiff waren, kamen und fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrlich Gottes Sohn!

Matthäus 15, 5: Aber[G1161] ihr lehret: Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: „Es ist Gott gegeben, was dir sollte von mir zu Nutz kommen“, – der tut wohl.

Matthäus 15, 8: „Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen Lippen, aber[G1161] ihr Herz ist fern von mir;

Matthäus 15, 9: aber[G1161] vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind.“

Matthäus 15, 13: Aber[G1161] er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, die werden ausgereutet.

Matthäus 15, 14: Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber[G1161] ein Blinder den anderen leitet, so fallen sie beide in die Grube.

Matthäus 15, 15: Da[G1161] antwortete Petrus und sprach zu ihm: Deute uns dieses Gleichnis.

Matthäus 15, 16: Und[G1161] Jesus sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch noch unverständig?

Matthäus 15, 18: Was aber[G1161] zum Munde herausgeht, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen.

Matthäus 15, 20: Das sind die Stücke, die den Menschen verunreinigen. Aber[G1161] mit ungewaschenen Händen essen verunreinigt den Menschen nicht.

Matthäus 15, 23: Und[G1161] er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und[G1161] sprachen: Lass sie doch von dir, denn sie schreit uns nach.

Matthäus 15, 24: Er antwortete aber[G1161] und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.

Matthäus 15, 25: Sie kam aber[G1161] und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!

Matthäus 15, 26: Aber[G1161] er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.

Matthäus 15, 27: Sie sprach: Ja, Herr; aber[G1161] doch essen die Hündlein von den Brosamen, die von ihrer Herren Tisch fallen.

Matthäus 15, 36: und[G1161 G2532] nahm die sieben Brote und[G1161 G2532] die Fische, dankte, brach sie und[G1161 G2532] gab sie seinen Jüngern; und[G1161 G2532] die Jünger gaben sie dem Volk.

Matthäus 15, 38: Und[G1161 G2532] die da gegessen hatten, derer waren viertausend Mann, ausgenommen Weiber und[G1161] Kinder.

Matthäus 16, 2: Aber[G1161] er antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot;

Matthäus 16, 3: und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn[G1161 G1063] der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn[G1161 G1063] nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen?

Matthäus 16, 6: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!

Matthäus 16, 7: Da[G1161] dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das wird's sein, dass wir nicht haben Brot mit uns genommen.

Matthäus 16, 8: Da[G1161] das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, was bekümmert ihr euch doch, dass ihr nicht habt Brot mit euch genommen?

Matthäus 16, 13: Da[G1161] kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei?

Matthäus 16, 14: Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die[G1161] anderen, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer.

Matthäus 16, 15: Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn[G1161] ihr, dass ich sei?

Matthäus 16, 16: Da[G1161] antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

Matthäus 16, 18: Und[G1161 G2532 G3754] ich sage dir auch: Du bist Petrus, und[G1161] auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und[G1161] die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Matthäus 16, 23: Aber[G1161] er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.

Matthäus 16, 25: Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber[G1161] sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.

Matthäus 16, 26: Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und[G1161] nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

Matthäus 17, 2: Und[G1161 G2532] er ward verklärt vor ihnen, und[G1161] sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und[G1161] seine Kleider wurden weiß wie ein Licht.

Matthäus 17, 4: Petrus aber[G1161] antwortete und sprach zu Jesu: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine.

Matthäus 17, 8: Da sie aber[G1161] ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand denn Jesum allein.

Matthäus 17, 11: Jesus antwortete und[G1161 G2532] sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und[G1161 G2532] alles zurechtbringen.

Matthäus 17, 12: Doch[G1161] ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen.

Matthäus 17, 17: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach: O du ungläubige und verkehrte Art, wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch dulden? Bringt mir ihn hierher!

Matthäus 17, 20: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Matthäus 17, 21: Aber[G1161] diese Art fährt nicht aus denn durch Beten und Fasten.

Matthäus 17, 22: Da[G1161] sie aber ihr Wesen hatten in Galiläa, sprach Jesus zu ihnen: Es wird geschehen, dass des Menschen Sohn überantwortet wird in der Menschen Hände;

Matthäus 17, 24: Da[G1161] sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben?

Matthäus 17, 27: Auf dass aber[G1161] wir sie nicht ärgern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.

Matthäus 18, 6: Wer aber[G1161] ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist.

Matthäus 18, 8: So[G1161] aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so[G1161] haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, dass du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn dass du zwei Hände oder zwei Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen.

Matthäus 18, 15: Sündigt aber[G1161 G1437] dein Bruder an dir, so gehe hin und strafe ihn zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.

Matthäus 18, 16: Hört[G1161 G191] er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf dass alle Sache bestehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund.

Matthäus 18, 17: Hört[G1161 G1437 G3878] er die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört[G1161 G1437 G3878] er die Gemeinde nicht, so halt ihn als einen Heiden und Zöllner.

Matthäus 18, 24: Und[G1161] als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig.

Matthäus 18, 25: Da[G1161] er's nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen.

Matthäus 18, 27: Da[G1161] jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch.

Matthäus 18, 28: Da[G1161] ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist!

Matthäus 18, 30: Er wollte aber[G1161] nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis dass er bezahlte, was er schuldig war.

Matthäus 18, 31: Da aber[G1161] seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben hatte.

Matthäus 19, 4: Er antwortete aber[G1161] und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, dass, der im Anfang den Menschen gemacht hat, der machte, dass ein Mann und ein Weib sein sollte,

Matthäus 19, 8: Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt zu scheiden von euren Weibern wegen eures Herzens Härtigkeit; von Anbeginn aber[G1161] ist's nicht also gewesen.

Matthäus 19, 9: Ich sage aber[G1161] euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.

Matthäus 19, 11: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Das Wort fasst nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist.

Matthäus 19, 13: Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber[G1161] fuhren sie an.

Matthäus 19, 14: Aber[G1161] Jesus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich.

Matthäus 19, 17: Er aber[G1161 G1487] sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber[G1161 G1487] zum Leben eingehen, so halte die Gebote.

Matthäus 19, 18: Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber[G1161] sprach: „Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben;

Matthäus 19, 22: Da[G1161] der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt von ihm, denn er hatte viele Güter.

Matthäus 19, 23: Jesus aber[G1161] sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen.

Matthäus 19, 24: Und[G1161] weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Matthäus 19, 25: Da[G1161] das seine Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann denn selig werden?

Matthäus 19, 26: Jesus aber[G1161] sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist's unmöglich; aber[G1161] bei Gott sind alle Dinge möglich.

Matthäus 19, 28: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn wird sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels.

Matthäus 19, 30: Aber[G1161] viele, die da sind die Ersten, werden die Letzten, und die Letzten werden die Ersten sein.

Matthäus 20, 2: Und[G1161] da er mit den Arbeitern eins ward um einen Groschen zum Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.

Matthäus 20, 6: Um die elfte Stunde aber[G1161] ging er aus und fand andere müßig stehen und sprach zu ihnen: Was stehet ihr hier den ganzen Tag müßig?

Matthäus 20, 8: Da[G1161] es nun Abend ward, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und heb an an den Letzten bis zu den Ersten.

Matthäus 20, 10: Da aber[G1161] die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeglicher seinen Groschen.

Matthäus 20, 11: Und[G1161] da sie den empfingen, murrten sie wider den Hausvater

Matthäus 20, 13: Er antwortete aber[G1161] und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir eins geworden um einen Groschen?

Matthäus 20, 14: Nimm, was dein ist, und gehe hin! Ich will aber[G1161] diesem Letzten geben gleich wie dir.

Matthäus 20, 16: Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber[G1161] wenige sind auserwählt.

Matthäus 20, 21: Und[G1161 G2532] er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Lass diese meine zwei Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und[G1161] den anderen zu deiner Linken.

Matthäus 20, 22: Aber[G1161] Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde, und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde? Sie sprachen zu ihm: Jawohl.

Matthäus 20, 23: Und er sprach zu ihnen: Meinen Kelch sollt ihr zwar trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, sollt ihr getauft werden; aber[G1161] das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu, sondern denen es bereitet ist von meinem Vater.

Matthäus 20, 25: Aber[G1161] Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisset, dass die weltlichen Fürsten herrschen und die Oberherren haben Gewalt.

Matthäus 20, 26: So[G1161 G3779] soll es nicht sein unter euch. Sondern, wenn jemand will unter euch gewaltig sein, der sei euer Diener;

Matthäus 20, 31: Aber[G1161] das Volk bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Aber[G1161] sie schrien viel mehr und sprachen: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

Matthäus 20, 34: Und[G1161 G2532] es jammerte Jesum, und[G1161] er rührte ihre Augen an; und[G1161] alsbald wurden ihre Augen wieder sehend, und[G1161] sie folgten ihm nach.

Matthäus 21, 3: Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprechet: Der Herr bedarf ihrer; sobald[G1161 G2112] wird er sie euch lassen.

Matthäus 21, 4: Das geschah aber alles[G1161 G3650], auf dass erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht:

Matthäus 21, 6: Die[G1161] Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte,

Matthäus 21, 8: Aber[G1161] viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die anderen[G1161 G243] hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.

Matthäus 21, 9: Das Volk aber[G1161], das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!

Matthäus 21, 11: Das Volk aber[G1161] sprach: Das ist der Jesus, der Prophet von Nazareth aus Galiläa.

Matthäus 21, 13: und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“; ihr aber[G1161] habt eine Mördergrube daraus gemacht.

Matthäus 21, 15: Da[G1161] aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten sahen die Wunder, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids! wurden sie entrüstet

Matthäus 21, 18: Als[G1161] er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn;

Matthäus 21, 21: Jesus aber antwortete und[G1161 G2532] sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und[G1161 G2532] nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und[G1161 G2532] wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.

Matthäus 21, 24: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; so ihr mir das saget, will ich euch auch sagen, aus was für Macht ich das tue:

Matthäus 21, 25: Woher war die Taufe des Johannes? War sie vom Himmel oder von den Menschen? Da[G1161] gedachten sie bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie sei vom Himmel gewesen, so wird er zu uns sagen: Warum glaubtet ihr ihm denn nicht?

Matthäus 21, 26: Sagen wir aber[G1161], sie sei von Menschen gewesen, so müssen wir uns vor dem Volk fürchten; denn sie halten alle Johannes für einen Propheten.

Matthäus 21, 28: Was dünkt euch aber[G1161]? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, gehe hin und arbeite heute in meinem Weinberge.

Matthäus 21, 29: Er antwortete aber[G1161] und sprach: Ich will's nicht tun[G1161]. Darnach reute es ihn und er ging hin.

Matthäus 21, 30: Und er ging zum anderen und sprach gleichalso. Er antwortete aber[G1161] und sprach: Herr, ja! – und ging nicht hin.

Matthäus 21, 32: Johannes kam zu euch und[G1161 G2532] lehrte euch den rechten Weg, und[G1161 G2532] ihr glaubtet ihm nicht; aber[G1161] die Zöllner und[G1161 G2532] Huren glaubten ihm. Und[G1161] ob ihr's wohl sahet, tatet ihr dennoch nicht Buße, dass ihr ihm darnach auch geglaubt hättet.

Matthäus 21, 35: Da nahmen die Weingärtner seine Knechte; einen stäupten sie[G1161 G3303], den anderen töteten sie[G1161 G3303], den dritten steinigten sie[G1161 G3303].

Matthäus 21, 37: Darnach[G1161 G5305] sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.

Matthäus 21, 38: Da[G1161] aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen!

Matthäus 21, 44: Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber[G1161] er fällt, den wird er zermalmen.

Matthäus 22, 5: Aber[G1161] sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andere[G1161] zu seiner Hantierung;

Matthäus 22, 6: etliche aber[G1161] griffen seine Knechte, höhnten und töteten sie.

Matthäus 22, 7: Da[G1161] das der König hörte, ward er zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

Matthäus 22, 8: Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber[G1161] die Gäste waren's nicht wert.

Matthäus 22, 11: Da[G1161] ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an;

Matthäus 22, 12: und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitlich Kleid an? Er aber[G1161] verstummte.

Matthäus 22, 14: Denn viele sind berufen, aber[G1161] wenige sind auserwählt.

Matthäus 22, 18: Da[G1161] nun Jesus merkte ihre Schalkheit, sprach er: Ihr Heuchler, was versuchet ihr mich?

Matthäus 22, 19: Weiset mir die Zinsmünze! Und[G1161] sie reichten ihm einen Groschen dar.

Matthäus 22, 25: Nun[G1161] sind bei uns gewesen sieben Brüder. Der erste freite und starb; und dieweil er nicht Samen hatte, ließ er sein Weib seinem Bruder;

Matthäus 22, 27: Zuletzt[G1161 G5305] nach allen starb auch das Weib.

Matthäus 22, 29: Jesus aber antwortete und[G1161] sprach zu ihnen: Ihr irret und[G1161] wisset die Schrift nicht, noch die Kraft Gottes.

Matthäus 22, 31: Habt[G1161 G314] ihr aber nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht:

Matthäus 22, 34: Da aber[G1161] die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich.

Matthäus 22, 37: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“

Matthäus 22, 39: Das andere aber[G1161] ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Matthäus 22, 41: Da[G1161] nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus

Matthäus 23, 3: Alles nun, was sie euch sagen, dass ihr halten sollet, das haltet und tut's; aber[G1161] nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen's wohl, und tun's nicht.

Matthäus 23, 4: Sie binden aber[G1161] schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber[G1161] sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.

Matthäus 23, 5: Alle ihre Werke aber[G1161] tun sie[G1161], dass sie[G1161] von den Leuten gesehen werden. Sie[G1161] machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß.

Matthäus 23, 8: Aber[G1161] ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber[G1161] seid alle Brüder.

Matthäus 23, 11: Der[G1161] Größte unter euch soll euer Diener sein.

Matthäus 23, 12: Denn[G1161] wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Matthäus 23, 16: Weh euch, verblendete Leiter, die ihr sagt: „Wer da schwört bei dem Tempel, das ist nichts; wer aber[G1161] schwört bei dem Gold am Tempel, der ist's schuldig.“

Matthäus 23, 18: „Wer da schwört bei dem Altar, das ist nichts; wer aber[G1161] schwört bei dem Opfer, das darauf ist, der ist's schuldig.“

Matthäus 23, 24: Ihr verblendeten Leiter, die ihr Mücken seihet (= aussiebt) und[G1161] Kamele verschluckt!

Matthäus 23, 25: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber[G1161] ist's voll Raubes und Fraßes!

Matthäus 23, 27: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber[G1161] inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats!

Matthäus 23, 28: Also auch ihr: von außen scheinet ihr vor den Menschen fromm, aber[G1161] inwendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend.

Matthäus 24, 2: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.

Matthäus 24, 3: Und[G1161 G2532] als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und[G1161] sprachen: Sage uns, wann wird das geschehen? Und[G1161 G2532] welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und[G1161] des Endes der Welt?

Matthäus 24, 6: Ihr[G1161] werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschrecket nicht. Das muss zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.

Matthäus 24, 8: Da wird sich allererst[G1161 G3956] die Not anheben.

Matthäus 24, 13: Wer aber[G1161] beharret bis ans Ende, der wird selig.

Matthäus 24, 19: Weh aber[G1161] den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!

Matthäus 24, 20: Bittet aber[G1161], dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.

Matthäus 24, 22: Und wo diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein Mensch selig; aber[G1161] um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.

Matthäus 24, 29: Bald[G1161 G2112] aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.

Matthäus 24, 32: An[G1161] dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

Matthäus 24, 35: Himmel und Erde werden vergehen; aber[G1161] meine Worte werden nicht vergehen.

Matthäus 24, 36: Von dem Tage aber[G1161] und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater.

Matthäus 24, 37: Aber[G1161] gleichwie es zu der Zeit Noahs war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.

Matthäus 24, 43: Das sollt ihr aber[G1161] wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, welche Stunde der Dieb kommen wollte, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus brechen lassen.

Matthäus 24, 48: So aber[G1161] jener, der böse Knecht, wird in seinem Herzen sagen: Mein Herr kommt noch lange nicht, –

Matthäus 25, 2: Aber[G1161] fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug.

Matthäus 25, 4: Die klugen aber[G1161] nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen.

Matthäus 25, 5: Da nun[G1161] der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.

Matthäus 25, 6: Zur[G1161] Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; gehet aus, ihm entgegen!

Matthäus 25, 8: Die törichten aber[G1161] sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen.

Matthäus 25, 9: Da[G1161] antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf dass nicht uns und euch gebreche; gehet aber[G1161] hin zu den Krämern und kaufet für euch selbst.

Matthäus 25, 10: Und[G1161 G2532] da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und[G1161] die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und[G1161] die Tür ward verschlossen.

Matthäus 25, 11: Zuletzt[G1161 G5305] kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!

Matthäus 25, 12: Er antwortete aber[G1161] und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht.

Matthäus 25, 15: und einem gab er fünf Zentner, dem[G1161] anderen zwei, dem[G1161] dritten einen, einem jeden nach seinem Vermögen, und zog bald hinweg.

Matthäus 25, 16: Da[G1161] ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Zentner.

Matthäus 25, 18: Der aber[G1161] einen empfangen hatte, ging hin und machte eine Grube in die Erde und verbarg seines Herrn Geld.

Matthäus 25, 19: Über[G1161 G3326] eine lange Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Rechenschaft mit ihnen.

Matthäus 25, 21: Da[G1161] sprach sein Herr zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen; ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!

Matthäus 25, 22: Da[G1161] trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner ausgetan; siehe da[G1161], ich habe mit ihnen zwei andere gewonnen.

Matthäus 25, 24: Da[G1161 G2532 G3606] trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: du schneidest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht gestreut hast;

Matthäus 25, 26: Sein Herr aber[G1161] antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! wusstest du, dass ich schneide, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht gestreut habe?

Matthäus 25, 29: Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber[G1161] nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.

Matthäus 25, 31: Wenn[G1161 G3752] aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit,

Matthäus 25, 33: und[G1161 G2532] wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und[G1161 G2532] die Böcke zur Linken.

Matthäus 25, 38: Wann[G1161 G4219] haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet?

Matthäus 25, 39: Wann[G1161 G4219] haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen?

Matthäus 25, 46: Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber[G1161] die Gerechten in das ewige Leben.

Matthäus 26, 5: Sie sprachen aber[G1161]: Ja nicht auf das Fest, auf dass nicht ein Aufruhr werde im Volk!

Matthäus 26, 6: Da nun[G1161] Jesus war zu Bethanien im Hause Simons, des Aussätzigen,

Matthäus 26, 8: Da[G1161] das seine Jünger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu dient diese Vergeudung?

Matthäus 26, 10: Da[G1161] das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert ihr das Weib? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

Matthäus 26, 11: Ihr habt allezeit Arme bei euch; mich aber[G1161] habt ihr nicht allezeit.

Matthäus 26, 15: und[G1161] sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und[G1161] sie boten ihm dreißig Silberlinge.

Matthäus 26, 17: Aber[G1161] am ersten Tage der süßen Brote traten die Jünger zu Jesu und sprachen zu ihm: Wo willst du, dass wir dir bereiten das Osterlamm zu essen?

Matthäus 26, 18: Er[G1161] sprach: Gehet hin in die Stadt zu einem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir Ostern halten mit meinen Jüngern.

Matthäus 26, 20: Und[G1161] am Abend setzte er sich zu Tische mit den Zwölfen.

Matthäus 26, 23: Er[G1161] antwortete und sprach: Der mit der Hand mit mir in die Schüssel tauchte, der wird mich verraten.

Matthäus 26, 24: Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch[G1161] weh dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre ihm besser, dass er nie geboren wäre.

Matthäus 26, 25: Da[G1161] antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

Matthäus 26, 26: Da[G1161] sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.

Matthäus 26, 29: Ich[G1161] sage euch: Ich[G1161] werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich's neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.

Matthäus 26, 32: Wenn ich aber[G1161] auferstehe, will ich vor euch hingehen nach Galiläa.

Matthäus 26, 33: Petrus aber antwortete und[G1161] sprach zu ihm: Wenn sie auch alle sich an dir ärgerten, so will ich doch mich nimmermehr ärgern.

Matthäus 26, 41: Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber[G1161] das Fleisch ist schwach.

Matthäus 26, 48: Und[G1161] der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und[G1161] gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den greifet.

Matthäus 26, 50: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Mein Freund, warum bist du gekommen? Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesum und griffen ihn.

Matthäus 26, 56: Aber[G1161] das ist alles geschehen, dass erfüllet würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn alle Jünger und flohen.

Matthäus 26, 57: Die aber[G1161] Jesum gegriffen hatten, führten ihn zu dem Hohenpriester Kaiphas, dahin die Schriftgelehrten und Ältesten sich versammelt hatten.

Matthäus 26, 58: Petrus aber[G1161] folgte ihm nach von ferne bis in den Palast des Hohenpriesters und ging hinein und setzte sich zu den Knechten, auf dass er sähe, wo es hinaus wollte.

Matthäus 26, 59: Die Hohenpriester aber[G1161] und Ältesten und der ganze Rat suchten falsch Zeugnis wider Jesum, auf dass sie ihn töteten,

Matthäus 26, 63: Aber[G1161] Jesus schwieg still. Und der Hohepriester antwortete und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist Christus, der Sohn Gottes.

Matthäus 26, 66: Was dünkt euch? Sie antworteten und[G1161] sprachen: Er ist des Todes schuldig!

Matthäus 26, 67: Da spien sie aus in sein Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten. Etliche aber[G1161] schlugen ihn ins Angesicht

Matthäus 26, 69: Petrus aber[G1161] saß draußen im Hof; und es trat zu ihm eine Magd und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa.

Matthäus 26, 70: Er leugnete aber[G1161] vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst.

Matthäus 26, 71: Als er aber[G1161] zur Tür hinausging, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.

Matthäus 26, 73: Und[G1161] über eine kleine Weile traten hinzu, die dastanden, und[G1161] sprachen zu Petrus: Wahrlich du bist auch einer von denen; denn deine Sprache verrät dich.

Matthäus 27, 1: Des Morgens aber[G1161] hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volks einen Rat über Jesum, dass sie ihn töteten.

Matthäus 27, 5: Sie[G1161] sprachen: Was geht uns das an? Da siehe du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, hob sich davon, ging hin und erhängte sich selbst.

Matthäus 27, 6: Aber[G1161] die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es taugt nicht, dass wir sie in den Gotteskasten legen; denn es ist Blutgeld.

Matthäus 27, 7: Sie hielten aber[G1161] einen Rat und kauften den Töpfersacker darum zum Begräbnis der Pilger.

Matthäus 27, 11: Jesus aber[G1161] stand vor dem Landpfleger; und der Landpfleger fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Du sagst es.

Matthäus 27, 15: Auf das Fest aber[G1161] hatte der Landpfleger die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

Matthäus 27, 16: Er hatte aber[G1161] zu der Zeit einen Gefangenen, einen sonderlichen vor anderen, der hieß Barabbas.

Matthäus 27, 19: Und da[G1161] er auf dem Richtstuhl saß, schickte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; ich habe heute viel erlitten im Traum seinetwegen.

Matthäus 27, 20: Aber[G1161] die Hohenpriester und[G1161 G2532] die Ältesten überredeten das Volk, dass sie um Barabbas bitten sollten und[G1161 G2532] Jesum umbrächten.

Matthäus 27, 21: Da antwortete nun der Landpfleger und[G1161] sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr unter diesen zweien, den ich euch soll losgeben? Sie sprachen: Barabbas.

Matthäus 27, 23: Der Landpfleger sagte: Was hat er denn Übles getan? Sie schrien aber[G1161] noch mehr und sprachen: Lass ihn kreuzigen!

Matthäus 27, 24: Da[G1161] aber Pilatus sah, dass er nichts schaffte, sondern dass ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!

Matthäus 27, 26: Da gab er ihnen Barabbas los; aber[G1161] Jesum ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt würde.

Matthäus 27, 32: Und[G1161] indem sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen von Kyrene mit Namen Simon; den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug.

Matthäus 27, 35: Da[G1161] sie ihn aber gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, auf dass erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten: „Sie haben meine Kleider unter sich geteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.“

Matthäus 27, 39: Die aber[G1161] vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe

Matthäus 27, 45: Und[G1161] von der sechsten Stunde an ward eine Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde.

Matthäus 27, 46: Und[G1161] um die neunte Stunde schrie Jesus laut und[G1161] sprach: Eli, Eli, lama asabthani? das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Matthäus 27, 49: Die[G1161] anderen aber sprachen: Halt, lass sehen, ob Elia komme und ihm helfe.

Matthäus 27, 50: Aber[G1161] Jesus schrie abermals laut und verschied.

Matthäus 27, 54: Aber[G1161] der Hauptmann und die bei ihm waren und bewahrten Jesum, da sie sahen das Erdbeben und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Matthäus 27, 55: Und[G1161] es waren viele Weiber da, die von ferne zusahen, die da Jesu waren nachgefolgt aus Galiläa und[G1161] hatten ihm gedient;

Matthäus 27, 57: Am[G1161] Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war.

Matthäus 27, 61: Es war aber[G1161] allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.

Matthäus 27, 62: Des[G1161] anderen Tages, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus

Matthäus 27, 65: Pilatus[G1161 G4091] sprach zu ihnen: Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset.

Matthäus 27, 66: Sie[G1161] gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.

Matthäus 28, 1: Als aber[G1161] der Sabbat um war[G1161 G3796] und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.

Matthäus 28, 3: Und[G1161 G2532] seine Gestalt war wie der Blitz und[G1161] sein Kleid weiß wie Schnee.

Matthäus 28, 4: Die Hüter aber[G1161] erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.

Matthäus 28, 5: Aber[G1161] der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesum, den Gekreuzigten, suchet.

Matthäus 28, 8: Und[G1161 G2532] sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und[G1161] großer Freude und[G1161] liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten. Und[G1161 G2532] da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen,

Matthäus 28, 9: siehe, da begegnete ihnen Jesus und[G1161 G2532] sprach: Seid gegrüßet! Und[G1161] sie traten zu ihm und[G1161 G2532] griffen an seine Füße und[G1161 G2532] fielen vor ihm nieder.

Matthäus 28, 11: Da[G1161] sie aber hingingen, siehe, da[G1161] kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

Matthäus 28, 15: Und[G1161 G2532] sie nahmen das Geld und[G1161] taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Matthäus 28, 16: Aber[G1161] die elf Jünger gingen nach Galiläa auf einen Berg, dahin Jesus sie beschieden hatte.

Matthäus 28, 17: Und da sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber[G1161] zweifelten.

Markus 1, 6: Johannes aber[G1161] war bekleidet mit Kamelhaaren und mit einem ledernen Gürtel um seine Lenden, und aß Heuschrecken und wilden Honig;

Markus 1, 8: Ich taufe euch mit Wasser; aber[G1161] er wird euch mit dem heiligen Geist taufen.

Markus 1, 14: Nachdem aber[G1161] Johannes überantwortet war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes

Markus 1, 16: Da[G1161] er aber an dem Galiläischen Meer ging, sah er Simon und Andreas, seinen Bruder, dass sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer.

Markus 1, 28: Und[G1161] sein Gerücht erscholl alsbald umher in das galiläische Land.

Markus 1, 30: Und[G1161 G2532] die Schwiegermutter Simons lag und[G1161] hatte das Fieber; und[G1161] alsbald sagten sie ihm von ihr.

Markus 1, 32: Am Abend aber[G1161], da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm allerlei Kranke und Besessene.

Markus 1, 41: Und[G1161 G2532] es jammerte Jesum, und[G1161] er reckte die Hand aus, rührte ihn an und[G1161] sprach: Ich will's tun; sei gereinigt!

Markus 1, 45: Er aber[G1161], da er hinauskam, hob er an und sagte viel davon und machte die Geschichte ruchbar, also dass er hinfort nicht mehr konnte öffentlich in die Stadt gehen; sondern er war draußen in den wüsten Örtern, und sie kamen zu ihm von allen Enden.

Markus 2, 5: Da[G1161] aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

Markus 2, 6: Es waren aber[G1161] etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen:

Markus 2, 10: Auf das ihr aber[G1161] wisset, dass des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden (sprach er zu dem Gichtbrüchigen):

Markus 2, 18: Und[G1161 G2532] die Jünger des Johannes und[G1161] der Pharisäer fasteten viel; und[G1161] es kamen etliche, die sprachen zu ihm: Warum fasten die Jünger des Johannes und[G1161] der Pharisäer, und[G1161] deine Jünger fasten nicht?

Markus 2, 20: Es wird aber[G1161] die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.

Markus 3, 4: Und er sprach zu ihnen: Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, das Leben erhalten oder töten? Sie aber[G1161] schwiegen still.

Markus 3, 29: wer aber[G1161] den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung ewiglich, sondern ist schuldig des ewigen Gerichts.

Markus 3, 32: Und[G1161 G2532] das Volk saß um ihn. Und[G1161 G2532] sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und[G1161] deine Brüder draußen fragen nach dir.

Markus 4, 5: Etliches[G1161 G243] fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum dass es nicht tiefe Erde hatte.

Markus 4, 6: Da[G1161] nun die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, verdorrte es.

Markus 4, 10: Und[G1161] da er allein war, fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, samt den Zwölfen.

Markus 4, 11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber[G1161] draußen widerfährt es alles durch Gleichnisse,

Markus 4, 15: Diese sind's aber[G1161], die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz gesät war.

Markus 4, 29: Wenn sie aber[G1161] die Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.

Markus 4, 34: Und[G1161] ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen; aber[G1161] insonderheit legte er's seinen Jüngern alles aus.

Markus 4, 36: Und[G1161 G2532] sie ließen das Volk gehen und[G1161] nahmen ihn, wie er im Schiff war; und[G1161] es waren mehr Schiffe bei ihm.

Markus 4, 37: Und[G1161 G2532] es erhob sich ein großer Windwirbel und[G1161] warf die Wellen in das Schiff, also dass das Schiff voll ward.

Markus 5, 6: Da er aber[G1161] Jesum sah von ferne, lief er zu und fiel vor ihm nieder, schrie laut und sprach:

Markus 5, 11: Und[G1161] es war daselbst an den Bergen eine große Herde Säue auf der Weide.

Markus 5, 13: Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang ins Meer[G1161 G2281] (ihrer waren aber bei zweitausend) und ersoffen im Meer[G1161 G2281].

Markus 5, 14: Und[G1161 G2532] die Sauhirten flohen und[G1161] verkündigten das in der Stadt und[G1161] auf dem Lande. Und[G1161 G2532] sie gingen hinaus, zu sehen, was da geschehen war,

Markus 5, 19: Aber[G1161] Jesus ließ es nicht zu, sondern sprach zu ihm: Gehe hin in dein Haus und zu den Deinen und verkündige ihnen, wie große Wohltat dir der Herr getan und sich deiner erbarmt hat.

Markus 5, 33: Das Weib aber[G1161] fürchtete sich und zitterte (denn sie wusste, was an ihr geschehen war), kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.

Markus 5, 34: Er sprach aber[G1161] zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; gehe hin mit Frieden und sei gesund von deiner Plage!

Markus 5, 36: Jesus aber hörte alsbald[G1161 G2112] die Rede, die da gesagt ward, und sprach zu dem Obersten der Schule: Fürchte dich nicht, glaube nur!

Markus 5, 40: Und[G1161 G2532] er trieb sie alle aus und[G1161] nahm mit sich den Vater des Kindes und[G1161] die Mutter und[G1161] die bei ihm waren, und[G1161] ging hinein, da das Kind lag,

Markus 6, 4: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn im Vaterland und daheim bei den Seinen.

Markus 6, 15: Etliche aber[G1161] sprachen: Er ist Elia; etliche aber[G1161]: Er ist ein Prophet oder einer von den Propheten.

Markus 6, 16: Da es aber[G1161] Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe; der ist von den Toten auferstanden.

Markus 6, 19: Herodias aber[G1161] stellte ihm nach und wollte ihn töten, und konnte nicht.

Markus 6, 24: Sie[G1161] ging hinaus und sprach zu ihrer Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers.

Markus 6, 37: Jesus aber antwortete und[G1161 G2532] sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Und[G1161] sie sprachen zu ihm: Sollen wir denn hingehen und[G1161 G2532] für zweihundert Groschen Brot kaufen und[G1161 G2532] ihnen zu essen geben?

Markus 6, 38: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Wieviel Brote habt ihr? Gehet hin und sehet! Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische.

Markus 6, 49: und[G1161 G2532] er wollte an ihnen vorübergehen. Und[G1161] da sie ihn sahen auf dem Meer wandeln, meinten sie, es wäre ein Gespenst, und[G1161 G2532] schrien;

Markus 7, 6: Er aber[G1161] antwortete und[G1161] sprach zu ihnen: Wohl fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen; aber[G1161] ihr Herz ist ferne von mir.

Markus 7, 7: Vergeblich aber[G1161] ist's, dass sie mir dienen, dieweil sie lehren solche Lehre, die nichts ist denn Menschengebot.“

Markus 7, 11: Ihr aber[G1161] lehret: Wenn einer spricht zu Vater oder Mutter: „Korban,“ das ist, „es ist Gott gegeben, was dir sollte von mir zu Nutz kommen“, der tut wohl.

Markus 7, 20: Und[G1161] er sprach: Was aus dem Menschen geht, das macht den Menschen gemein;

Markus 7, 26: (und[G1161 G2532] es war ein griechisches Weib aus Syrophönizien), und[G1161 G2532] sie bat ihn, dass er den Teufel von ihrer Tochter austriebe.

Markus 7, 27: Jesus aber[G1161] sprach zu ihr: Lass zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht fein, dass man der Kinder Brot nehme und werfe es vor die Hunde.

Markus 7, 28: Sie antwortete aber[G1161 G1063 G2532] und sprach zu ihm: Ja, Herr; aber[G1161 G1063 G2532] doch essen die Hündlein unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder.

Markus 7, 36: Und er verbot ihnen, sie sollten's niemand sagen. Je mehr er aber[G1161] verbot, je mehr sie es ausbreiteten.

Markus 8, 8: Sie aßen aber[G1161] und wurden satt und hoben die übrigen Brocken auf, sieben Körbe.

Markus 8, 9: Und[G1161 G2532] ihrer waren bei viertausend, die da gegessen hatten; und[G1161] er ließ sie von sich.

Markus 8, 20: Da ich aber[G1161] sieben brach unter die viertausend, wieviel Körbe voll Brocken hobt ihr da auf? Sie sprachen: Sieben.

Markus 8, 29: Und er sprach zu ihnen: Ihr aber[G1161], wer sagt ihr, dass ich sei? Da[G1161] antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist Christus!

Markus 8, 33: Er aber[G1161] wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

Markus 8, 35: Denn wer sein Leben will behalten, der wird's verlieren; und[G1161 G2532] wer sein Leben verliert um meinet- und[G1161 G2532] des Evangeliums willen, der wird's behalten.

Markus 9, 9: Da sie aber[G1161] vom Berge herabgingen, verbot ihnen Jesus, dass sie niemand sagen sollten, was sie gesehen hatten, bis des Menschen Sohn auferstünde von den Toten.

Markus 9, 12: Er antwortete aber[G1161] und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles wieder zurechtbringen; dazu soll des Menschen Sohn viel leiden und verachtet werden, wie denn geschrieben steht.

Markus 9, 19: Er antwortete ihm aber und[G1161] sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch tragen? Bringet ihn her zu mir!

Markus 9, 21: Und er fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass es ihm widerfahren ist[G1161]? Er sprach: Von Kind auf.

Markus 9, 23: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Wenn du könntest Glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.

Markus 9, 25: Da[G1161] nun Jesus sah, dass das Volk zulief, bedrohte er den unsauberen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir, dass du von ihm ausfahrest und fahrest hinfort nicht in ihn!

Markus 9, 27: Jesus aber[G1161] ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.

Markus 9, 32: Sie aber[G1161] verstanden das Wort nicht, und fürchteten sich, ihn zu fragen.

Markus 9, 34: Sie aber[G1161] schwiegen; denn sie hatten miteinander auf dem Wege gehandelt, welcher der Größte wäre.

Markus 9, 38: Johannes aber[G1161] antwortete ihm und sprach: Meister, wir sahen einen, der trieb Teufel in deinem Namen aus, welcher uns nicht nachfolgt; und wir verboten's ihm, darum dass er uns nicht nachfolgt.

Markus 9, 39: Jesus aber[G1161] sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn es ist niemand, der eine Tat tue in meinem Namen und möge bald übel von mir reden.

Markus 9, 50: Das Salz ist gut; so aber[G1161] das Salz dumm wird, womit wird man's würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander.

Markus 10, 3: Er antwortete aber[G1161] und sprach: Was hat euch Mose geboten?

Markus 10, 4: Sie[G1161] sprachen: Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.

Markus 10, 6: aber[G1161] von Anfang der Kreatur hat sie Gott geschaffen einen Mann und ein Weib.

Markus 10, 13: Und sie brachten Kindlein zu ihm, dass er sie anrührte. Die Jünger aber[G1161] fuhren die an, die sie trugen.

Markus 10, 14: Da es aber[G1161] Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.

Markus 10, 18: Aber[G1161] Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.

Markus 10, 20: Er antwortete aber[G1161] und sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.

Markus 10, 21: Und[G1161 G2532] Jesus sah ihn an und[G1161] liebte ihn und[G1161] sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und[G1161] gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und[G1161] komm, folge mir nach und[G1161] nimm das Kreuz auf dich!

Markus 10, 22: Er aber[G1161] ward unmutig über die Rede und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.

Markus 10, 24: Die Jünger aber[G1161] entsetzten sich über seine Rede. Aber[G1161] Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, dass die, die ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen!

Markus 10, 26: Sie entsetzten sich aber[G1161] noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden?

Markus 10, 27: Jesus aber[G1161 G235] sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber[G1161 G235] nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Markus 10, 29: Jesus antwortete und[G1161 G2532] sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, wenn er verlässt Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um meinetwillen und[G1161 G2532] um des Evangeliums willen,

Markus 10, 31: Viele aber[G1161] werden die Letzten sein, die die Ersten sind, und die Ersten sein, die die Letzten sind.

Markus 10, 32: Sie waren aber[G1161] auf dem Wege und gingen hinauf gen Jerusalem; und Jesus ging vor ihnen, und sie entsetzten sich, folgten ihm nach und fürchteten sich. Und Jesus nahm abermals zu sich die Zwölf und sagte ihnen, was ihm widerfahren würde:

Markus 10, 36: Er[G1161] sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich euch tue?

Markus 10, 37: Sie[G1161] sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.

Markus 10, 38: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?

Markus 10, 39: Sie[G1161] sprachen zu ihm: Ja, wir können es wohl. Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;

Markus 10, 40: zu sitzen aber[G1161] zu meiner Rechten und zu meiner Linken stehet mir nicht zu, euch zu geben, sondern welchen es bereitet ist.

Markus 10, 42: Aber[G1161] Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, dass die weltlichen Fürsten herrschen und die Mächtigen unter ihnen haben Gewalt.

Markus 10, 43: Aber[G1161] also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will groß werden unter euch, der soll euer Diener sein;

Markus 10, 48: Und viele bedrohten ihn, er sollte stillschweigen. Er aber[G1161] schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

Markus 10, 50: Und[G1161] er warf sein Kleid von sich, stand auf und[G1161] kam zu Jesu.

Markus 10, 51: Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, dass ich dir tun soll[G1161]? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde.

Markus 10, 52: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen. Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.

Markus 11, 4: Sie[G1161] gingen hin und fanden das Füllen gebunden an die Tür, außen auf der Wegscheide, und lösten es ab.

Markus 11, 6: Sie sagten aber[G1161] zu ihnen, wie ihnen Jesus geboten hatte, und die ließen's zu.

Markus 11, 8: Viele aber[G1161] breiteten ihre Kleider auf den Weg; etliche hieben Maien von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.

Markus 11, 17: Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: „Mein Haus soll heißen ein Bethaus allen Völkern“? Ihr aber[G1161] habt eine Mördergrube daraus gemacht.

Markus 11, 26: Wenn ihr aber[G1161] nicht vergeben werdet, so wird euch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehler nicht vergeben.

Markus 11, 29: Jesus aber antwortete und[G1161] sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus was für Macht ich das tue:

Markus 12, 3: Sie nahmen ihn aber[G1161] und stäupten ihn, und ließen ihn leer von sich.

Markus 12, 5: Abermals sandte er einen anderen; den töteten sie[G1161]. Und viele andere; etliche stäupten sie[G1161], etliche töteten sie[G1161].

Markus 12, 7: Aber[G1161] die Weingärtner sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein!

Markus 12, 14: Und[G1161 G2532 G4671] sie kamen und[G1161] sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und[G1161] fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes recht. Ist's recht, dass man dem Kaiser Zins gebe, oder nicht? Sollen wir ihn geben oder nicht geben?

Markus 12, 15: Er aber[G1161] merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versuchet ihr mich? Bringet mir einen Groschen, dass ich ihn sehe!

Markus 12, 16: Und[G1161 G2532] sie brachten ihm. Da sprach er: Wes ist das Bild und[G1161] die Überschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers!

Markus 12, 26: Aber[G1161] von den Toten, dass sie auferstehen werden, habt ihr nicht gelesen im Buch Moses bei dem Busch, wie Gott zu ihm sagte und sprach: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs“?

Markus 12, 29: Jesus aber[G1161] antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: „Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist ein einiger Gott;

Markus 12, 44: Denn sie haben alle von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber[G1161] hat von ihrer Armut alles, was sie hatte, ihre ganze Nahrung, eingelegt.

Markus 13, 5: Jesus antwortete ihnen und[G1161] fing an zu sagen: Sehet zu, dass euch nicht jemand verführe!

Markus 13, 7: Wenn ihr aber[G1161 G235] hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muss also geschehen; aber[G1161 G235] das Ende ist noch nicht da.

Markus 13, 9: Ihr aber[G1161], sehet euch vor! Denn sie werden euch überantworten vor die Rathäuser und Schulen; und ihr müsst gestäupt werden, und vor Fürsten und Könige müsst ihr geführt werden um meinetwillen, zu einem Zeugnis über sie.

Markus 13, 11: Wenn[G1161 G3752] sie euch nun führen und überantworten werden, so sorget nicht, was ihr reden sollt, und bedenket auch nicht zuvor; sondern was euch zu der Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid's nicht, die da reden, sondern der Heilige Geist.

Markus 13, 12: Es wird aber[G1161] überantworten ein Bruder den anderen zum Tode und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie helfen töten.

Markus 13, 13: Und ihr werdet gehasst sein von jedermann um meines Namens willen. Wer aber[G1161] beharret bis an das Ende, der wird selig.

Markus 13, 14: Wenn ihr aber[G1161] sehen werdet den Gräuel der Verwüstung (von dem der Prophet Daniel gesagt hat), dass er steht, wo er nicht soll (wer es liest, der merke darauf!), alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge;

Markus 13, 15: und[G1161] wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder ins Haus und[G1161] komme nicht hinein, etwas zu holen aus seinem Hause;

Markus 13, 17: Weh aber[G1161] den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit!

Markus 13, 18: Bittet aber[G1161], dass eure Flucht nicht geschehe im Winter.

Markus 13, 23: Ihr aber[G1161] sehet euch vor! Siehe, ich habe es euch alles zuvor gesagt.

Markus 13, 31: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber[G1161] werden nicht vergehen.

Markus 13, 32: Von dem Tage aber[G1161] und der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Markus 13, 37: Was ich aber[G1161] euch sage, das sage ich allen: Wachet!

Markus 14, 1: Und nach[G1161] zwei Tagen war Ostern und die Tage der süßen Brote. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List griffen und töteten.

Markus 14, 2: Sie sprachen aber[G1161]: Ja nicht auf das Fest, dass nicht ein Aufruhr im Volk werde!

Markus 14, 4: Da[G1161] waren etliche, die wurden unwillig und sprachen: Was soll doch diese Vergeudung?

Markus 14, 6: Jesus aber[G1161] sprach: Lasst sie in Frieden! Was bekümmert ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

Markus 14, 7: Ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber[G1161] habt ihr nicht allezeit.

Markus 14, 11: Da[G1161] sie das hörten, wurden sie froh und verhießen, ihm Geld zu geben. Und er suchte, wie er ihn füglich verriete.

Markus 14, 19: Und[G1161 G2532] sie wurden traurig und[G1161] sagten zu ihm, einer nach dem anderen: Bin ich's? und[G1161] der andere: Bin ich's?

Markus 14, 20: Er[G1161] antwortete und sprach zu ihnen: Einer aus den Zwölfen, der mit mir in die Schüssel taucht.

Markus 14, 21: Zwar des Menschen Sohn geht hin, wie von ihm geschrieben steht; weh aber[G1161] dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird. Es wäre demselben Menschen besser, dass er nie geboren wäre.

Markus 14, 29: Petrus aber[G1161] sagte zu ihm: Und wenn sie sich alle ärgerten, so wollte doch ich mich nicht ärgern.

Markus 14, 31: Er aber[G1161] redete noch weiter: Ja, wenn ich mit dir auch sterben müsste, wollte ich dich nicht verleugnen. Desgleichen[G1161 G2532 G5615] sagten sie alle.

Markus 14, 38: Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallet! Der Geist ist willig; aber[G1161] das Fleisch ist schwach.

Markus 14, 44: Und[G1161 G2532] der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und[G1161] gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den greifet und[G1161] führet ihn sicher.

Markus 14, 46: Die aber[G1161] legten ihre Hände an ihn und griffen ihn.

Markus 14, 47: Einer aber[G1161] von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab.

Markus 14, 52: Er aber[G1161] ließ die Leinwand fahren und floh bloß von ihnen.

Markus 14, 55: Aber[G1161] die Hohenpriester und der ganze Rat suchten Zeugnis wider Jesum, auf dass sie ihn zum Tode brächten, und fanden nichts.

Markus 14, 61: Er aber[G1161] schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du Christus, der Sohn des Hochgelobten?

Markus 14, 62: Jesus aber[G1161] sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft und kommen mit des Himmels Wolken.

Markus 14, 63: Da[G1161] zerriss der Hohepriester seinen Rock und sprach: Was bedürfen wir weiter Zeugen?

Markus 14, 64: Ihr habt gehört die Gotteslästerung. Was dünkt euch? Sie aber[G1161] verdammten ihn alle, dass er des Todes schuldig wäre.

Markus 14, 68: Er leugnete aber[G1161] und sprach: Ich kenne ihn nicht, weiß auch nicht, was du sagst. Und er ging hinaus in den Vorhof; und der Hahn krähte.

Markus 14, 70: Und[G1161 G2532] er leugnete abermals. Und[G1161 G2532] nach einer kleinen Weile sprachen abermals zu Petrus, die dabeistanden: Wahrlich, du bist deren einer; denn du bist ein Galiläer, und[G1161] deine Sprache lautet gleichalso.

Markus 14, 71: Er aber[G1161] fing an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr sagt.

Markus 15, 2: Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete aber[G1161] und sprach zu ihm: Du sagst es.

Markus 15, 4: Pilatus aber[G1161] fragte ihn abermals und sprach: Antwortest du nichts? Siehe, wie hart sie dich verklagen!

Markus 15, 5: Jesus aber[G1161] antwortete nichts mehr, also dass sich auch Pilatus verwunderte.

Markus 15, 6: Er pflegte aber[G1161] ihnen auf das Osterfest einen Gefangenen loszugeben, welchen sie begehrten.

Markus 15, 7: Es war aber[G1161] einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

Markus 15, 9: Pilatus aber[G1161] antwortete ihnen: Wollt ihr, dass ich euch den König der Juden losgebe?

Markus 15, 11: Aber[G1161] die Hohenpriester reizten das Volk, das er ihnen viel lieber den Barabbas losgäbe.

Markus 15, 12: Pilatus aber[G1161] antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Was wollt ihr denn, dass ich tue dem, den ihr beschuldigt, er sei König der Juden?

Markus 15, 13: Sie[G1161] schrien abermals: Kreuzige ihn!

Markus 15, 14: Pilatus aber[G1161] sprach zu ihnen: Was hat er Übles getan? Aber[G1161] sie schrien noch viel mehr: Kreuzige ihn!

Markus 15, 15: Pilatus aber[G1161] gedachte, dem Volk genugzutun und gab ihnen Barabbas los, und geißelte Jesum und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt würde.

Markus 15, 16: Die Kriegsknechte aber[G1161] führten ihn hinein in das Richthaus und riefen zusammen die ganze Schar

Markus 15, 23: Und[G1161 G2532] sie gaben ihm Myrrhe im Wein zu trinken; und[G1161] er nahm's nicht zu sich.

Markus 15, 25: Und[G1161] es war um die dritte Stunde, da sie ihn kreuzigten.

Markus 15, 31: Desgleichen[G1161 G2532 G3668] die Hohenpriester verspotteten ihn untereinander samt den Schriftgelehrten und sprachen: Er hat anderen geholfen, und kann sich selber nicht helfen.

Markus 15, 33: Und[G1161] nach der sechsten Stunde ward eine Finsternis über das ganze Land bis um die neunte Stunde.

Markus 15, 36: Da[G1161] lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn und sprach: Halt, lasst sehen, ob Elia komme und ihn herabnehme.

Markus 15, 37: Aber[G1161] Jesus schrie laut und verschied.

Markus 15, 39: Der Hauptmann aber[G1161], der dabeistand ihm gegenüber und sah, dass er mit solchem Geschrei verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!

Markus 15, 40: Und[G1161 G2532] es waren auch Weiber da, die von ferne solches schauten; unter welchen war Maria Magdalena und[G1161] Maria, Jakobus des Kleinen und[G1161] des Joses Mutter, und[G1161] Salome,

Markus 15, 44: Pilatus aber[G1161] verwunderte sich, dass er schon tot war, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben wäre.

Markus 15, 47: Aber[G1161] Maria Magdalena und Maria, des Joses Mutter, schauten zu, wo er hingelegt ward.

Markus 16, 6: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Entsetzet euch nicht! Ihr suchet Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist auferstanden und ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!

Markus 16, 8: Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn[G1161 G1063] es war sie Zittern und Entsetzen angekommen. Und sagten niemand etwas, denn[G1161 G1063] sie fürchteten sich.

Markus 16, 9: Jesus aber[G1161], da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte.

Markus 16, 12: Darnach[G1161 G3326], da zwei aus ihnen wandelten, offenbarte er sich unter einer anderen Gestalt, da sie aufs Feld gingen.

Markus 16, 16: Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber[G1161] nicht glaubet, der wird verdammt werden.

Markus 16, 17: Die Zeichen aber[G1161], die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden,

Markus 16, 20: Sie aber[G1161] gingen aus und predigten an allen Orten; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch mitfolgende Zeichen.

Lukas 1, 6: Sie waren aber[G1161] alle beide fromm vor Gott und wandelten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig.

Lukas 1, 8: Und[G1161] es begab sich, da er des Priesteramts pflegte vor Gott zur Zeit seiner Ordnung,

Lukas 1, 11: Es erschien ihm aber[G1161] der Engel des Herrn und stand zur rechten Hand am Räucheraltar.

Lukas 1, 13: Aber[G1161] der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! denn dein Gebet ist erhört, und dein Weib Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, des Namen sollst du Johannes heißen.

Lukas 1, 22: Und[G1161 G2532] da er herausging, konnte er nicht mit ihnen reden; und[G1161] sie merkten, dass er ein Gesicht gesehen hatte im Tempel. Und[G1161 G2532] er winkte ihnen und[G1161] blieb stumm.

Lukas 1, 24: Und[G1161 G2532] nach den Tagen ward sein Weib Elisabeth schwanger und[G1161] verbarg sich fünf Monate und[G1161] sprach:

Lukas 1, 26: Und[G1161] im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth,

Lukas 1, 29: Da sie aber[G1161] ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das?

Lukas 1, 34: Da[G1161 G1893] sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da[G1161] ich von keinem Manne weiß?

Lukas 1, 38: Maria aber[G1161] sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Lukas 1, 39: Maria aber[G1161] stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Judas

Lukas 1, 56: Und[G1161] Maria blieb bei ihr bei drei Monaten; darnach kehrte sie wiederum heim.

Lukas 1, 57: Und[G1161 G2532] Elisabeth kam ihre Zeit, dass sie gebären sollte; und[G1161] sie gebar einen Sohn.

Lukas 1, 62: Und[G1161] sie winkten seinem Vater, wie er ihn wollte heißen lassen.

Lukas 1, 64: Und[G1161 G2532] alsbald ward sein Mund und[G1161] seine Zunge aufgetan, und[G1161] er redete und[G1161] lobte Gott.

Lukas 1, 80: Und[G1161 G2532] das Kindlein wuchs und[G1161] ward stark im Geist; und[G1161] er war in der Wüste, bis dass er sollte hervortreten vor das Volk Israel.

Lukas 2, 1: Es begab sich aber[G1161] zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.

Lukas 2, 4: Da[G1161] machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da[G1161] heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

Lukas 2, 6: Und[G1161] als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.

Lukas 2, 17: Da sie es aber[G1161] gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Lukas 2, 19: Maria aber[G1161] behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Lukas 2, 35: (und[G1161] es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Lukas 2, 40: Aber[G1161] das Kind wuchs und ward stark im Geist, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm.

Lukas 2, 44: Sie meinten aber[G1161], er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten.

Lukas 2, 47: Und[G1161 G2532] alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und[G1161] seiner Antworten.

Lukas 3, 1: In dem fünfzehnten Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war und[G1161 G2532] Herodes ein Vierfürst in Galiläa und[G1161 G2532] sein Bruder Philippus ein Vierfürst in Ituräa und[G1161 G2532] in der Gegend Trachonitis und[G1161 G2532] Lysanias ein Vierfürst zu Abilene,

Lukas 3, 9: Es[G1161] ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen.

Lukas 3, 11: Er antwortete und[G1161 G2532] sprach zu ihnen: Wer zwei Röcke hat, der gebe dem, der keinen hat; und[G1161 G2532] wer Speise hat, tue auch also.

Lukas 3, 12: Es[G1161] kamen auch die Zöllner, dass sie sich taufen ließen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun?

Lukas 3, 13: Er[G1161] sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, denn gesetzt ist.

Lukas 3, 14: Da[G1161] fragten ihn auch die Kriegsleute und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemand Gewalt noch Unrecht und lasset euch genügen an eurem Solde.

Lukas 3, 15: Als aber[G1161] das Volk im Wahn war und dachten alle in ihren Herzen von Johannes, ob er vielleicht Christus wäre,

Lukas 3, 16: antwortete Johannes und sprach zu allen: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber[G1161] ein Stärkerer nach mir, dem ich nicht genugsam bin, dass ich die Riemen seiner Schuhe auflöse; der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen.

Lukas 3, 17: In seiner Hand ist die Wurfschaufel, und[G1161 G2532] er wird seine Tenne fegen und[G1161 G2532] wird den Weizen in seine Scheuer sammeln, und[G1161 G2532] die Spreu wird er mit ewigen Feuer verbrennen.

Lukas 3, 19: Herodes aber[G1161], der Vierfürst, da er von ihm gestraft ward um der Herodias willen, seines Bruders Weib, und um alles Übels willen, das Herodes tat,

Lukas 3, 21: Und[G1161 G2532] es begab sich, da sich alles Volk taufen ließ und[G1161] Jesus auch getauft war und[G1161] betete, dass sich der Himmel auftat

Lukas 4, 1: Jesus aber[G1161], voll heiligen Geistes, kam wieder von dem Jordan und ward vom Geist in die Wüste geführt

Lukas 4, 21: Und[G1161] er fing an, zu sagen zu ihnen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.

Lukas 4, 24: Er sprach aber[G1161]: Wahrlich, ich sage euch: Kein Prophet ist angenehm in seinem Vaterlande.

Lukas 4, 25: Aber[G1161] in der Wahrheit sage ich euch: Es waren viele Witwen in Israel zu Elias Zeiten, da der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate, da eine große Teuerung war im ganzen Lande;

Lukas 4, 30: Aber[G1161] er ging mitten durch sie hinweg.

Lukas 4, 38: Und[G1161 G2532] er stand auf aus der Schule und[G1161] kam in Simons Haus. Und[G1161 G2532] Simons Schwiegermutter war mit einem harten Fieber behaftet; und[G1161] sie baten ihn für sie.

Lukas 4, 39: Und[G1161 G2532] er trat zu ihr und[G1161] gebot dem Fieber, und[G1161] es verließ sie. Und[G1161 G2532] alsbald stand sie auf und[G1161] diente ihnen.

Lukas 4, 40: Und[G1161] da die Sonne untergegangen war, brachten alle, die Kranke hatten mit mancherlei Seuchen, sie zu ihm. Und[G1161] er legte auf einen jeglichen die Hände und[G1161] machte sie gesund.

Lukas 4, 41: Es[G1161] fuhren auch die Teufel aus von vielen, schrien und sprachen: Du bist Christus, der Sohn Gottes! Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er Christus war.

Lukas 4, 42: Da es aber[G1161] Tag ward, ging er hinaus an eine wüste Stätte; und das Volk suchte ihn, und sie kamen zu ihm und hielten ihn auf, dass er nicht von ihnen ginge.

Lukas 4, 43: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Ich muss auch anderen Städten das Evangelium verkündigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt.

Lukas 5, 1: Es begab sich aber[G1161], da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, dass er stand am See Genezareth

Lukas 5, 2: und sah zwei Schiffe am See stehen; die Fischer aber[G1161] waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.

Lukas 5, 3: Da[G1161] trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, dass er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.

Lukas 5, 4: Und[G1161 G2532] als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und[G1161] werfet eure Netze aus, dass ihr einen Zug tut!

Lukas 5, 5: Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber[G1161] auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.

Lukas 5, 6: Und[G1161 G2532] da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und[G1161] ihr Netz zerriss.

Lukas 5, 8: Da[G1161] das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knien und sprach: Herr, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.

Lukas 5, 10: desgleichen[G1161 G3668] auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.

Lukas 5, 15: Es kam aber[G1161] die Sage von ihm immer weiter aus, und kam viel Volks zusammen, dass sie ihn hörten und durch ihn gesund würden von ihren Krankheiten.

Lukas 5, 16: Er aber[G1161] entwich in die Wüste und betete.

Lukas 5, 22: Da aber[G1161] Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren Herzen?

Lukas 5, 24: Auf dass ihr aber[G1161] wisset, dass des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Ich sage dir, stehe auf und hebe dein Bettlein auf und gehe heim!

Lukas 5, 33: Und sie sprachen zu ihm: Warum fasten des Johannes Jünger so oft und beten so viel, desgleichen der Pharisäer Jünger; aber[G1161] deine Jünger essen und trinken?

Lukas 5, 34: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Ihr könnt die Hochzeitsleute nicht zu fasten treiben, solange der Bräutigam bei ihnen ist.

Lukas 5, 35: Es wird aber[G1161] die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.

Lukas 5, 36: Und[G1161 G2532] er sagte zu ihnen ein Gleichnis: Niemand flickt einen Lappen von einem neuen Kleid auf ein altes Kleid; sonst zerreißt er das neue, und[G1161] der Lappen vom neuen reimt sich nicht auf das alte.

Lukas 6, 1: Und[G1161 G2532] es begab sich an einem Sabbat, dass er durchs Getreide ging; und[G1161] seine Jünger rauften Ähren aus und[G1161] aßen und[G1161] rieben sie mit den Händen.

Lukas 6, 2: Etliche aber[G1161] der Pharisäer sprachen zu ihnen: Warum tut ihr, was sich nicht ziemt zu tun an den Sabbaten?

Lukas 6, 6: Es geschah aber[G1161 G2532] an einem anderen Sabbat, dass er ging in die Schule und lehrte. Und da war ein Mensch, des rechte Hand war verdorrt.

Lukas 6, 7: Aber[G1161] die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch heilen würde am Sabbat, auf dass sie eine Sache wider ihn fänden.

Lukas 6, 8: Er aber[G1161] merkte ihre Gedanken und[G1161 G2532] sprach zu dem Menschen mit der dürren Hand: Stehe auf und[G1161 G2532] tritt hervor! Und[G1161] er stand auf und[G1161 G2532] trat dahin.

Lukas 6, 10: Und[G1161 G2532] er sah sie alle umher an und[G1161] sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und[G1161 G2532] er tat's; da ward ihm seine Hand wieder zurechtgebracht, gesund wie die andere.

Lukas 6, 11: Sie aber[G1161] wurden ganz unsinnig und beredeten sich miteinander, was sie ihm tun wollten.

Lukas 6, 12: Es begab sich aber[G1161] zu der Zeit, dass er ging auf einen Berg, zu beten; und er blieb über Nacht in dem Gebet zu Gott.

Lukas 6, 30: Wer[G1161 G575 G3956] dich bittet, dem gib; und wer[G1161] dir das Deine nimmt, da fordere es nicht wieder.

Lukas 6, 39: Und[G1161] er sagte ihnen ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?

Lukas 6, 40: Der Jünger ist nicht über seinen Meister; wenn[G1161] der Jünger ist wie sein Meister, so ist er vollkommen.

Lukas 6, 41: Was siehst du aber[G1161] einen Splitter in deines Bruders Auge, und[G1161] des Balkens in deinem Auge wirst du nicht gewahr?

Lukas 6, 46: Was heißet ihr mich aber[G1161] Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

Lukas 6, 48: Er ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf den Fels. Da aber[G1161] Gewässer kam, da riss der Strom zum Hause zu; und konnte es nicht bewegen; denn es war auf den Fels gegründet.

Lukas 6, 49: Wer aber[G1161] hört und nicht tut, der ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund; und der Strom riss zu ihm zu, und es fiel alsbald, und das Haus gewann einen großen Riss.

Lukas 7, 1: Nachdem er aber[G1161] vor dem Volk ausgeredet hatte, ging er gen Kapernaum.

Lukas 7, 2: Und[G1161] eines Hauptmanns Knecht lag todkrank, den er wert hielt.

Lukas 7, 3: Da[G1161] er aber von Jesu hörte, sandte er die Ältesten der Juden zu ihm und bat ihn, dass er käme und seinen Knecht gesund machte.

Lukas 7, 4: Da sie aber[G1161] zu Jesu kamen, baten sie ihn mit Fleiß und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm das erzeigest;

Lukas 7, 6: Jesus aber[G1161] ging mit ihnen hin. Da sie aber[G1161] nun nicht ferne von dem Hause waren, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehest;

Lukas 7, 9: Da aber[G1161] Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

Lukas 7, 12: Als er aber[G1161] nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr.

Lukas 7, 14: Und[G1161 G2532] trat hinzu und[G1161] rührte den Sarg an; und[G1161] die Träger standen. Und[G1161 G2532] er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf!

Lukas 7, 16: Und[G1161 G2532 G3754] es kam sie alle eine Furcht an, und[G1161] sie priesen Gott und[G1161] sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und[G1161] Gott hat sein Volk heimgesucht.

Lukas 7, 20: Da aber[G1161] die Männer zu ihm kamen, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dir sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten?

Lukas 7, 21: Zu derselben Stunde aber[G1161] machte er viele gesund von Seuchen und Plagen und bösen Geistern, und vielen Blinden schenkte er das Gesicht.

Lukas 7, 24: Da aber[G1161] die Boten des Johannes hingingen, fing Jesus an, zu reden zu dem Volk von Johannes: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das vom Winde bewegt wird?

Lukas 7, 28: Denn ich sage euch, dass unter denen, die von Weibern geboren sind, ist kein größerer Prophet als Johannes der Täufer; der aber[G1161] kleiner ist im Reich Gottes, der ist größer als er.

Lukas 7, 30: Aber[G1161] die Pharisäer und Schriftgelehrten verachteten Gottes Rat wider sich selbst und ließen sich nicht von ihm taufen.

Lukas 7, 31: Aber[G1161] der Herr sprach: Wem soll ich die Menschen dieses Geschlechts vergleichen, und wem sind sie gleich?

Lukas 7, 36: Es bat ihn aber[G1161] der Pharisäer einer, dass er mit ihm äße. Und er ging hinein in des Pharisäers Haus und setzte sich zu Tisch.

Lukas 7, 39: Da[G1161] aber das der Pharisäer sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und welch ein Weib das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin.

Lukas 7, 40: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber[G1161] sprach: Meister, sage an.

Lukas 7, 41: Es hatte ein Gläubiger zwei Schuldner. Einer war schuldig fünfhundert Groschen, der[G1161] andere fünfzig.

Lukas 7, 42: Da sie aber[G1161] nicht hatten, zu bezahlen, schenkte er's beiden. Sage an, welcher unter denen wird ihn am meisten lieben?

Lukas 7, 43: Simon antwortete und[G1161] sprach: Ich achte, dem er am meisten geschenkt hat. Er aber[G1161] sprach zu ihm: Du hast recht gerichtet.

Lukas 7, 44: Und er wandte sich zu dem Weibe und sprach zu Simon: Siehst du dies Weib? Ich bin gekommen in dein Haus; du hast mir nicht Wasser gegeben zu meinen Füßen; diese aber[G1161] hat meine Füße mit Tränen genetzt und mit den Haaren ihres Hauptes getrocknet.

Lukas 7, 45: Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber[G1161], nachdem sie hereingekommen ist, hat sie nicht abgelassen, meine Füße zu küssen.

Lukas 7, 46: Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber[G1161] hat meine Füße mit Salbe gesalbt.

Lukas 7, 47: Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt; welchem aber[G1161] wenig vergeben wird, der liebt wenig.

Lukas 7, 48: Und[G1161] er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben.

Lukas 7, 50: Er aber[G1161] sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin mit Frieden!

Lukas 8, 4: Da[G1161] nun viel Volks beieinander war und sie aus den Städten zu ihm eilten, sprach er durch ein Gleichnis:

Lukas 8, 9: Es fragten ihn aber[G1161] seine Jünger und sprachen, was dies Gleichnis wäre?

Lukas 8, 10: Er aber[G1161] sprach: Euch ist's gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den anderen aber[G1161] in Gleichnissen, dass sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören.

Lukas 8, 11: Das ist aber[G1161] das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes.

Lukas 8, 12: Die[G1161] aber an dem Wege sind, das sind, die[G1161] es hören; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf dass sie nicht glauben und selig werden.

Lukas 8, 13: Die aber[G1161] auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab.

Lukas 8, 14: Das aber[G1161] unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und gehen hin unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht.

Lukas 8, 15: Das aber[G1161] auf dem guten Land sind, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.

Lukas 8, 16: Niemand aber[G1161] zündet ein Licht an und bedeckt es mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf dass, wer hineingeht, das Licht sehe.

Lukas 8, 19: Es[G1161] gingen aber hinzu seine Mutter und Brüder und konnten vor dem Volk nicht zu ihm kommen.

Lukas 8, 21: Er aber[G1161] antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und tun.

Lukas 8, 23: Und[G1161 G2532] da sie schifften, schlief er ein. Und[G1161 G2532] es kam ein Windwirbel auf den See, und[G1161] die Wellen überfielen sie, und[G1161] sie standen in großer Gefahr.

Lukas 8, 24: Da[G1161] traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da[G1161] stand er auf und bedrohte den Wind und die Woge des Wassers; und es ließ ab, und ward eine Stille.

Lukas 8, 25: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie fürchteten sich aber[G1161] und verwunderten sich und sprachen untereinander: Wer ist dieser? denn er gebietet dem Winde und dem Wasser, und sie sind ihm gehorsam.

Lukas 8, 27: Und[G1161 G2532] als er austrat auf das Land, begegnete ihm ein Mann aus der Stadt, der hatte Teufel von langer Zeit her und[G1161] tat keine Kleider an und[G1161] blieb in keinem Hause, sondern in den Gräbern.

Lukas 8, 28: Da[G1161] er aber Jesum sah, schrie er und fiel vor ihm nieder und rief laut und sprach: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesu, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich bitte dich, du wollest mich nicht quälen.

Lukas 8, 30: Und[G1161] Jesus fragte ihn und[G1161] sprach: Wie heißest du? Er sprach: Legion; denn es waren viel Teufel in ihn gefahren.

Lukas 8, 32: Es war aber[G1161] daselbst eine große Herde Säue auf der Weide auf dem Berge. Und sie baten ihn, dass er ihnen erlaubte in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen.

Lukas 8, 33: Da[G1161] fuhren die Teufel aus von dem Menschen und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhange in den See und ersoff.

Lukas 8, 34: Da[G1161] aber die Hirten sahen, was da[G1161] geschah, flohen sie und verkündigten's in der Stadt und in den Dörfern.

Lukas 8, 35: Da[G1161] gingen sie hinaus, zu sehen, was da[G1161] geschehen war, und kamen zu Jesu und fanden den Menschen, von welchem die Teufel ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen Jesu, bekleidet und vernünftig, und erschraken.

Lukas 8, 36: Und[G1161] die es gesehen hatten, verkündigten's ihnen, wie der Besessene war gesund geworden.

Lukas 8, 37: Und[G1161 G2532] es bat ihn die ganze Menge des umliegenden Landes der Gadarener, dass er von ihnen ginge; denn es war sie eine große Furcht angekommen. Und[G1161 G2532] er trat in das Schiff und[G1161] wandte wieder um.

Lukas 8, 38: Es bat ihn aber[G1161] der Mann, von dem die Teufel ausgefahren waren, dass er bei ihm möchte sein. Aber[G1161] Jesus ließ ihn von sich und sprach:

Lukas 8, 40: Und[G1161] es begab sich, da Jesus wiederkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn.

Lukas 8, 42: denn er hatte eine einzige Tochter bei zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und[G1161] da er hinging, drängte ihn das Volk.

Lukas 8, 45: Und Jesus sprach: Wer hat mich angerührt? Da[G1161] sie aber alle leugneten, sprach Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk drängt und drückt dich, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?

Lukas 8, 46: Jesus aber[G1161] sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich fühle, dass eine Kraft von mir gegangen ist.

Lukas 8, 47: Da aber[G1161] das Weib sah, dass es nicht verborgen war, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündigte vor allem Volk, aus welcher Ursache sie ihn hätte angerührt und wie sie wäre alsbald gesund geworden.

Lukas 8, 48: Er aber[G1161] sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin mit Frieden!

Lukas 8, 50: Da aber[G1161] Jesus das hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht; glaube nur, so wird sie gesund!

Lukas 8, 51: Da er aber[G1161] in das Haus kam, ließ er niemand hineingehen denn Petrus und Jakobus und Johannes und des Kindes Vater und Mutter.

Lukas 8, 52: Sie weinten aber[G1161] alle und klagten um sie. Er aber[G1161] sprach: Weinet nicht; sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft.

Lukas 8, 54: Er aber[G1161] trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf!

Lukas 8, 56: Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber[G1161] gebot ihnen, dass sie niemand sagten, was geschehen war.

Lukas 9, 1: Er forderte aber[G1161] die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle Teufel und dass sie Seuchen heilen konnten,

Lukas 9, 6: Und[G1161 G2532] sie gingen hinaus und[G1161] durchzogen die Märkte, predigten das Evangelium und[G1161] machten gesund an allen Enden.

Lukas 9, 7: Es kam aber[G1161] vor Herodes, den Vierfürsten, alles, was durch ihn geschah; und er ward betreten, dieweil von etlichen gesagt ward; Johannes ist von den Toten auferstanden;

Lukas 9, 8: von etlichen aber[G1161]: Elia ist erschienen; von etlichen aber[G1161]: Es ist der alten Propheten einer auferstanden.

Lukas 9, 9: Und Herodes sprach: Johannes, den habe ich enthauptet; wer ist aber[G1161] dieser, von dem ich solches höre? und begehrte ihn zu sehen.

Lukas 9, 11: Da[G1161] das Volk des inneward, zog es ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sagte ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die es bedurften. Aber[G1161] der Tag fing an, sich zu neigen.

Lukas 9, 12: Da[G1161] traten zu ihm die Zwölf und sprachen zu ihm: Lass das Volk von dir, dass sie hingehen in die Märkte umher und in die Dörfer, dass sie Herberge und Speise finden; denn wir sind hier in der Wüste.

Lukas 9, 13: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen, wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; es sei denn, dass wir hingehen sollen und Speise kaufen für so großes Volk.

Lukas 9, 14: (Denn es waren bei fünftausend Mann.) Er sprach aber[G1161] zu seinen Jüngern: Lasset sie sich setzen in Schichten, je fünfzig und fünfzig.

Lukas 9, 16: Da[G1161] nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, dass sie dem Volk vorlegten.

Lukas 9, 19: Sie[G1161] antworteten und sprachen: Sie[G1161] sagen, du seist Johannes der Täufer; etliche aber[G1161], du seist Elia; etliche aber[G1161], es sei der alten Propheten einer auferstanden.

Lukas 9, 20: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Wer saget ihr aber[G1161], dass ich sei? Da[G1161] antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus Gottes!

Lukas 9, 21: Und[G1161] er bedrohte sie und[G1161] gebot, dass sie das niemand sagten,

Lukas 9, 23: Da[G1161] sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Lukas 9, 24: Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber[G1161] sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten.

Lukas 9, 25: Und[G1161 G1063] welchen Nutzen hätte der Mensch, ob er die ganze Welt gewönne, und[G1161] verlöre sich selbst oder beschädigte sich selbst?

Lukas 9, 27: Ich sage euch aber[G1161] wahrlich, dass etliche sind von denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis dass sie das Reich Gottes sehen.

Lukas 9, 28: Und[G1161 G2532] es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, dass er zu sich nahm Petrus, Johannes und[G1161] Jakobus und[G1161] ging auf einen Berg, zu beten.

Lukas 9, 32: Petrus aber[G1161] und die mit ihm waren, waren voll Schlafs. Da sie aber[G1161] aufwachten, sahen sie seine Klarheit und die zwei Männer bei ihm stehen.

Lukas 9, 34: Da[G1161 G1722] er aber solches redete, kam eine Wolke und[G1161 G2532] überschattete sie; und[G1161 G2532] sie erschraken, da[G1161] sie die Wolke überzog.

Lukas 9, 37: Es begab sich aber[G1161] den Tag hernach, da sie von dem Berge kamen, kam ihnen entgegen viel Volks.

Lukas 9, 41: Da[G1161] antwortete Jesus und sprach: O du ungläubige und verkehrte Art, wie lange soll ich bei euch sein und euch dulden? Bringe deinen Sohn her!

Lukas 9, 42: Und[G1161 G2532] da er zu ihm kam, riss ihn der Teufel und[G1161] zerrte ihn. Jesus aber[G1161] bedrohte den unsauberen Geist und[G1161] machte den Knaben gesund und[G1161] gab ihn seinem Vater wieder.

Lukas 9, 43: Und[G1161] sie entsetzten sich alle über die Herrlichkeit Gottes. Da sie sich aber[G1161] alle verwunderten über alles, was er tat, sprach er zu seinen Jüngern:

Lukas 9, 45: Aber[G1161] das Wort verstanden sie nicht, und es war vor ihnen verborgen, dass sie es nicht begriffen. Und sie fürchteten sich, ihn zu fragen um dieses Wort.

Lukas 9, 46: Es[G1161] kam auch ein Gedanke unter sie, welcher unter ihnen der Größte wäre.

Lukas 9, 47: Da aber[G1161] Jesus den Gedanken ihres Herzens sah, ergriff er ein Kind und stellte es neben sich

Lukas 9, 49: Da antwortete Johannes und[G1161 G2532] sprach: Meister, wir sahen einen, der trieb die Teufel aus in deinem Namen; und[G1161 G2532] wir wehrten ihm, denn er folgt dir nicht mit uns.

Lukas 9, 54: Da aber[G1161] das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel falle und verzehre sie, wie Elia tat.

Lukas 9, 55: Jesus aber[G1161] wandte sich und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?

Lukas 9, 57: Und sie gingen in einen anderen Markt. Es begab sich aber[G1161], da sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wo du hin gehst.

Lukas 9, 58: Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber[G1161] des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.

Lukas 9, 59: Und[G1161] er sprach zu einem anderen: Folge mir nach! Der sprach aber[G1161]: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und[G1161] meinen Vater begrabe.

Lukas 9, 60: Aber[G1161] Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; gehe du aber[G1161] hin und verkündige das Reich Gottes!

Lukas 9, 61: Und[G1161] ein anderer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber[G1161] erlaube mir zuvor, dass ich einen Abschied mache mit denen, die in meinem Hause sind.

Lukas 9, 62: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

Lukas 10, 2: und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber[G1161] sind wenige. Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.

Lukas 10, 5: Wo[G1161 G302 G3739] ihr in ein Haus kommt, da sprecht zuerst: Friede sei in diesem Hause!

Lukas 10, 7: In dem Hause aber[G1161] bleibet, esset und trinket, was sie haben; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Hause zum anderen gehen.

Lukas 10, 8: Und wo[G1161 G302 G3739] ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, da esset, was euch wird vorgetragen;

Lukas 10, 10: Wo ihr aber[G1161] in eine Stadt kommt, da sie euch nicht aufnehmen, da geht heraus auf ihre Gassen und sprecht:

Lukas 10, 12: Ich[G1161] sage euch: Es wird Sodom erträglicher gehen an jenem Tage denn solcher Stadt.

Lukas 10, 16: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber[G1161] mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Lukas 10, 17: Die Siebzig aber[G1161] kamen wieder mit Freuden und sprachen: Herr, es sind uns auch die Teufel untertan in deinem Namen.

Lukas 10, 18: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Ich sah wohl den Satanas vom Himmel fallen wie einen Blitz.

Lukas 10, 20: Doch darin freuet euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freuet euch aber[G1161], dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

Lukas 10, 26: Er aber[G1161] sprach zu ihm: Wie steht im Gesetz geschrieben? Wie liesest du?

Lukas 10, 27: Er[G1161] antwortete und sprach: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten wie dich selbst.“

Lukas 10, 28: Er aber[G1161] sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben.

Lukas 10, 29: Er aber[G1161] wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: „Wer ist denn mein Nächster?“

Lukas 10, 30: Da[G1161] antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen.

Lukas 10, 31: Es[G1161] begab sich aber ungefähr, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber.

Lukas 10, 32: Desgleichen[G1161 G2532 G3668] auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber.

Lukas 10, 33: Ein Samariter aber[G1161] reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein,

Lukas 10, 34: ging zu ihm, verband ihm seine Wunden und[G1161 G2532] goss darein Öl und[G1161 G2532] Wein und[G1161 G2532] hob ihn auf sein Tier und[G1161 G2532] führte ihn in die Herberge und[G1161 G2532] pflegte sein.

Lukas 10, 37: Er[G1161] sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So gehe hin und tue desgleichen!

Lukas 10, 38: Es begab sich aber[G1161], da[G1161 G1722] sie wandelten, ging er in einen Markt. Da[G1161] war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus.

Lukas 10, 40: Martha aber[G1161] machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und[G1161] sie trat hinzu und[G1161] sprach: Herr, fragst du nicht darnach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie es auch angreife!

Lukas 10, 41: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe;

Lukas 10, 42: eins aber[G1161] ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Lukas 11, 2: Und er[G1161] sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Lukas 11, 11: Wo[G1161] bittet unter euch ein Sohn den Vater ums Brot, der ihm einen Stein dafür biete? und, wenn er um einen Fisch bittet, der ihm eine Schlange für den Fisch biete?

Lukas 11, 14: Und[G1161 G2532] er trieb einen Teufel aus, der war stumm. Und[G1161 G2532] es geschah, da der Teufel ausfuhr, da redete der Stumme. Und[G1161 G2532] das Volk verwunderte sich.

Lukas 11, 15: Etliche aber[G1161] unter ihnen sprachen: Er treibt die Teufel aus durch Beelzebub, den Obersten der Teufel.

Lukas 11, 16: Die anderen aber[G1161] versuchten ihn und begehrten ein Zeichen von ihm vom Himmel.

Lukas 11, 17: Er aber[G1161] erkannte ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Ein jeglich Reich, wenn es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und ein Haus fällt über das andere.

Lukas 11, 18: Ist[G1161] denn der Satanas auch mit sich selbst uneins, wie will sein Reich bestehen? dieweil ihr sagt, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub.

Lukas 11, 19: So aber[G1161] ich die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter sein.

Lukas 11, 20: So ich aber[G1161] durch Gottes Finger die Teufel austreibe, so kommt ja das Reich Gottes zu euch.

Lukas 11, 22: Wenn aber[G1161] ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt er ihm seinen Harnisch, darauf er sich verließ, und teilt den Raub aus.

Lukas 11, 27: Und[G1161 G2532] es begab sich, da er solches redete, erhob ein Weib im Volk die Stimme und[G1161] sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und[G1161] die Brüste, die du gesogen hast.

Lukas 11, 28: Er aber[G1161] sprach: Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Lukas 11, 29: Das Volk aber[G1161] drang hinzu. Da fing er an und sagte: Dies ist eine arge Art; sie begehrt ein Zeichen, und es wird ihr kein Zeichen gegeben denn nur das Zeichen des Propheten Jona.

Lukas 11, 33: Niemand[G1161 G3762] zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf dass, wer hineingeht, das Licht sehe.

Lukas 11, 34: Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn nun dein Auge einfältig ist, so ist dein ganzer Leib licht; so aber[G1161] dein Auge ein Schalk ist, so ist auch dein Leib finster.

Lukas 11, 37: Da er aber[G1161] in der Rede war, bat ihn ein Pharisäer, dass er mit ihm das Mittagsmahl äße. Und[G1161] er ging hinein und[G1161] setzte sich zu Tische.

Lukas 11, 38: Da[G1161] das der Pharisäer sah, verwunderte er sich, dass er sich nicht vor dem Essen gewaschen hätte.

Lukas 11, 39: Der Herr aber[G1161] sprach zu ihm: Ihr Pharisäer haltet die Becher und Schüsseln auswendig reinlich, aber[G1161] euer Inwendiges ist voll Raubes und Bosheit.

Lukas 11, 45: Da[G1161] antwortete einer von den Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit den Worten schmähest du uns auch.

Lukas 11, 46: Er aber[G1161] sprach: Und weh auch euch Schriftgelehrten! denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten, und ihr rührt sie nicht mit einem Finger an.

Lukas 11, 47: Weh euch! denn ihr bauet der Propheten Gräber; eure Väter aber[G1161] haben sie getötet.

Lukas 11, 48: So[G1161 G686] bezeuget ihr und williget in eurer Väter Werke; denn sie töteten sie, so[G1161] bauet ihr ihre Gräber.

Lukas 11, 53: Da er aber[G1161] solches zu ihnen sagte, fingen an die Schriftgelehrten und Pharisäer, hart auf ihn zu dringen und ihm mit mancherlei Fragen zuzusetzen,

Lukas 12, 2: Es[G1161] ist aber nichts verborgen, das nicht offenbar werde, noch heimlich, das man nicht wissen werde.

Lukas 12, 4: Ich sage euch aber[G1161], meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und darnach nichts mehr tun können.

Lukas 12, 5: Ich will euch aber[G1161] zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12, 8: Ich aber[G1161] sage euch: Wer mich bekennet vor den Menschen, den wird auch des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln Gottes.

Lukas 12, 9: Wer mich aber[G1161] verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.

Lukas 12, 10: Und wer da redet ein Wort wider des Menschen Sohn, dem soll es vergeben werden; wer aber[G1161] lästert den heiligen Geist, dem soll es nicht vergeben werden.

Lukas 12, 11: Wenn sie euch aber[G1161] führen werden in ihre Schulen und vor die Obrigkeit und vor die Gewaltigen, so sorget nicht, wie oder was ihr antworten oder was ihr sagen sollt;

Lukas 12, 13: Es sprach aber[G1161] einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, dass er mit mir das Erbe teile.

Lukas 12, 14: Er aber[G1161] sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschichter über euch gesetzt?

Lukas 12, 15: Und[G1161 G2532] er sprach zu ihnen: Sehet zu und[G1161] hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.

Lukas 12, 16: Und[G1161] er sagte ihnen ein Gleichnis und[G1161] sprach: Es war ein reicher Mensch, des Feld hatte wohl getragen.

Lukas 12, 20: Aber[G1161] Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und[G1161] wes wird's sein, das du bereitet hast?

Lukas 12, 22: Er sprach aber[G1161] zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht für euren Leib, was ihr antun sollt.

Lukas 12, 25: Welcher[G1161 G5101] ist unter euch, ob er schon darum sorget, der da könnte eine Elle seiner Länge zusetzen?

Lukas 12, 27: Nehmet wahr der Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch aber[G1161], dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht ist bekleidet gewesen wie deren eines.

Lukas 12, 28: So denn[G1161] das Gras, das heute auf dem Felde steht und morgen in den Ofen geworfen wird, Gott also kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!

Lukas 12, 30: Nach solchem allen trachten die Heiden in der Welt; aber[G1161] euer Vater weiß wohl, das ihr des bedürfet.

Lukas 12, 39: Das sollt ihr aber[G1161] wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb käme, so wachte er und ließe nicht in sein Haus brechen.

Lukas 12, 41: Petrus aber[G1161] sprach zu ihm: Herr, sagest du dies Gleichnis zu uns oder auch zu allen?

Lukas 12, 42: Der Herr aber[G1161] sprach: Wie ein großes Ding ist's um einen treuen und klugen Haushalter, welchen der Herr setzt über sein Gesinde, dass er ihnen zur rechten Zeit ihre Gebühr gebe!

Lukas 12, 45: So aber[G1161] der Knecht in seinem Herzen sagen wird: Mein Herr verzieht zu kommen, – und fängt an zu schlagen die Knechte und Mägde, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen:

Lukas 12, 47: Der Knecht aber[G1161], der seines Herrn Willen weiß, und hat sich nicht bereitet, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viel Streiche leiden müssen.

Lukas 12, 48: Der es aber[G1161] nicht weiß, hat aber[G1161] getan, was der Streiche wert ist, wird wenig Streiche leiden. Denn[G1161] welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.

Lukas 12, 50: Aber[G1161] ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe; wie ist mir so bange, bis sie vollendet werde!

Lukas 12, 54: Er sprach aber[G1161] zu dem Volk: Wenn ihr eine Wolke sehet aufgehen vom Abend, so sprecht ihr alsbald: Es kommt ein Regen, – und es geschieht also.

Lukas 12, 56: Ihr Heuchler! die Gestalt der Erde und des Himmels könnt ihr prüfen; wie prüfet ihr aber[G1161] diese Zeit nicht?

Lukas 12, 57: Warum[G1161 G5101] richtet ihr aber nicht von euch selber, was recht ist?

Lukas 13, 1: Es waren aber[G1161] zu der Zeit etliche dabei, die verkündigten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihrem Opfer vermischt hatte.

Lukas 13, 6: Er sagte ihnen aber[G1161] dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberge; und er kam und suchte Frucht darauf, und fand sie nicht.

Lukas 13, 7: Da[G1161] sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang alle Jahre gekommen und habe Frucht gesucht auf diesem Feigenbaum, und finde sie nicht. Haue ihn ab! was hindert er das Land?

Lukas 13, 8: Er aber[G1161] antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis dass ich um ihn grabe und bedünge ihn,

Lukas 13, 10: Und[G1161] er lehrte in einer Schule am Sabbat.

Lukas 13, 12: Da sie aber[G1161] Jesus sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Weib, sei los von deiner Krankheit!

Lukas 13, 14: Da[G1161] antwortete der Oberste der Schule und war unwillig, dass Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an ihnen kommt und lasst euch heilen, und nicht am Sabbattage.

Lukas 13, 16: Sollte aber[G1161] nicht gelöst werden am Sabbat diese, die doch Abrahams Tochter ist, von diesem Bande, welche Satanas gebunden hatte nun wohl achtzehn Jahre?

Lukas 13, 18: Er sprach aber[G1161]: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich's vergleichen?

Lukas 13, 23: Es sprach aber[G1161] einer zu ihm: Herr, meinst du, dass wenige selig werden? Er aber[G1161] sprach zu ihnen:

Lukas 13, 28: Da wird sein Heulen und Zähneklappen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber[G1161] hinausgestoßen.

Lukas 13, 35: Sehet, euer Haus soll euch wüst gelassen werden. Denn[G1161 G281] ich sage euch: Ihr werdet mich nicht sehen, bis dass es komme, dass ihr sagen werdet: Gelobt ist, der da kommt im Namen des Herrn!

Lukas 14, 4: Sie aber[G1161] schwiegen still. Und er griff ihn an und heilte ihn und ließ ihn gehen.

Lukas 14, 7: Er sagte aber[G1161] ein Gleichnis zu den Gästen, da er merkte, wie sie erwählten obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen:

Lukas 14, 12: Er[G1161] sprach auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder noch deine Gefreunden noch deine Nachbarn, die da reich sind, auf dass sie dich nicht etwa wieder laden und dir vergolten werde.

Lukas 14, 15: Da aber[G1161] solches hörte einer, der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot isst im Reiche Gottes.

Lukas 14, 16: Er aber[G1161] sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu.

Lukas 14, 25: Es ging aber[G1161] viel Volks mit ihm; und er wandte sich und sprach zu ihnen:

Lukas 14, 26: Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu[G1161 G2089] sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

Lukas 14, 34: Das Salz ist ein gutes Ding; wenn aber[G1161] das Salz dumm wird, womit wird man's würzen?

Lukas 15, 1: Es nahten aber[G1161] zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, dass sie ihn hörten.

Lukas 15, 3: Er sagte aber[G1161] zu ihnen dies Gleichnis und sprach:

Lukas 15, 11: Und[G1161] er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.

Lukas 15, 14: Da[G1161] er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.

Lukas 15, 17: Da[G1161] schlug er in sich und[G1161] sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und[G1161] ich verderbe im Hunger!

Lukas 15, 20: Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber[G1161] noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn.

Lukas 15, 21: Der Sohn aber[G1161] sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.

Lukas 15, 22: Aber[G1161] der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße,

Lukas 15, 25: Aber[G1161] der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen;

Lukas 15, 27: Der aber[G1161] sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, dass er ihn gesund wieder hat.

Lukas 15, 28: Da[G1161 G3767] ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da[G1161 G3767] ging sein Vater heraus und bat ihn.

Lukas 15, 29: Er aber[G1161] antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.

Lukas 15, 30: Nun aber[G1161] dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet.

Lukas 15, 31: Er aber[G1161] sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.

Lukas 15, 32: Du solltest aber[G1161] fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Lukas 16, 1: Er sprach aber[G1161] auch zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Haushalter; der ward von ihm berüchtigt, als hätte er ihm seine Güter umgebracht.

Lukas 16, 3: Der[G1161] Haushalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt das Amt von mir; graben kann ich nicht, so schäme ich mich zu betteln.

Lukas 16, 6: Er[G1161] sprach: Hundert Tonnen Öl. Und er[G1161] sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, setze dich und schreib flugs fünfzig.

Lukas 16, 7: Darnach sprach er zu dem anderen: Du aber[G1161], wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Malter Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief und schreib achtzig.

Lukas 16, 14: Das alles hörten die Pharisäer auch, die waren geizig, und[G1161 G2532] spotteten sein.

Lukas 16, 15: Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber[G1161] Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist unter den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott.

Lukas 16, 17: Es ist aber[G1161] leichter, dass Himmel und Erde vergehen, denn dass ein Tüttel am Gesetz falle.

Lukas 16, 20: Es war aber[G1161] ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Schwären

Lukas 16, 22: Es begab sich aber[G1161], dass der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß. Der Reiche aber[G1161] starb auch und ward begraben.

Lukas 16, 25: Abraham aber[G1161] sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, und[G1161 G2532] Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun aber[G1161] wird er getröstet, und[G1161 G2532] du wirst gepeinigt.

Lukas 16, 27: Da[G1161] sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;

Lukas 16, 30: Er aber[G1161] sprach: Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.

Lukas 16, 31: Er[G1161] sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde.

Lukas 17, 1: Er sprach aber[G1161] zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass nicht Ärgernisse kommen; weh aber[G1161] dem, durch welchen sie kommen!

Lukas 17, 3: Hütet euch! So[G1161 G1437] dein Bruder an dir sündigt, so[G1161] strafe ihn; und so[G1161] es ihn reut, vergib ihm.

Lukas 17, 6: Der Herr aber[G1161] sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn und sagt zu diesem Maulbeerbaum: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer! so wird er euch gehorsam sein.

Lukas 17, 7: Welcher[G1161 G5101] ist unter euch, der einen Knecht hat, der ihm pflügt oder das Vieh weidet, wenn er heimkommt vom Felde, dass er ihm sage: Gehe alsbald hin und setze dich zu Tische?

Lukas 17, 15: Einer aber[G1161] unter ihnen, da er sah, dass er geheilt war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme

Lukas 17, 17: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach: Sind ihrer nicht zehn rein geworden? Wo sind aber[G1161] die neun?

Lukas 17, 20: Da er aber[G1161] gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden;

Lukas 17, 22: Er sprach aber[G1161] zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, dass ihr werdet begehren zu sehen einen Tag des Menschensohnes, und werdet ihn nicht sehen.

Lukas 17, 25: Zuvor aber[G1161] muss er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.

Lukas 17, 29: an dem Tage aber[G1161 G3739], da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.

Lukas 17, 37: Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Herr wo? Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler.

Lukas 18, 1: Er sagte ihnen aber[G1161] ein Gleichnis davon, dass man allezeit beten und nicht lass werden solle,

Lukas 18, 3: Es war aber[G1161] eine Witwe in dieser Stadt, die kam zu ihm und sprach: Rette mich von meinem Widersacher!

Lukas 18, 4: Und er wollte lange nicht. Darnach aber[G1161] dachte er bei sich selbst: Ob ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue,

Lukas 18, 6: Da[G1161] sprach der Herr: Höret hier, was der ungerechte Richter sagt!

Lukas 18, 7: Sollte aber[G1161] Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er's mit ihnen verziehen?

Lukas 18, 9: Er sagte aber[G1161] zu etlichen, die sich selbst vermaßen, dass sie fromm wären, und verachteten die anderen, ein solch Gleichnis:

Lukas 18, 14: Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und[G1161] wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Lukas 18, 15: Sie brachten auch junge Kindlein zu ihm, dass er sie sollte anrühren. Da es aber[G1161] die Jünger sahen, bedrohten sie die.

Lukas 18, 16: Aber[G1161] Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.

Lukas 18, 19: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.

Lukas 18, 21: Er aber[G1161] sprach: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.

Lukas 18, 22: Da[G1161] Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eins. Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!

Lukas 18, 23: Da er aber[G1161] das hörte, ward er traurig; denn er war sehr reich.

Lukas 18, 24: Da aber[G1161] Jesus sah, dass er traurig war geworden, sprach er: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!

Lukas 18, 26: Da[G1161] sprachen, die das hörten: Wer kann denn selig werden?

Lukas 18, 27: Er aber[G1161] sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Lukas 18, 28: Da[G1161] sprach Petrus: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.

Lukas 18, 29: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es ist niemand, der ein Haus verlässt oder Eltern oder Brüder oder Weib oder Kinder um des Reiches Gottes willen,

Lukas 18, 31: Er nahm aber[G1161] zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von des Menschen Sohn.

Lukas 18, 35: Es geschah aber[G1161], da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte.

Lukas 18, 36: Da[G1161] er aber hörte das Volk, das hindurchging, forschte er, was das wäre.

Lukas 18, 37: Da[G1161] verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth ginge vorüber.

Lukas 18, 39: Die aber[G1161] vornean gingen, bedrohten ihn, er sollte schweigen. Er aber[G1161] schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

Lukas 18, 40: Jesus aber[G1161] stand still und hieß ihn zu sich führen. Da sie ihn aber[G1161] nahe zu ihm brachten, fragte er ihn

Lukas 18, 41: und sprach: Was willst du, dass ich dir tun soll[G1161]? Er sprach: Herr, dass ich sehen möge.

Lukas 19, 8: Zachäus aber[G1161] trat dar und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder.

Lukas 19, 9: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist.

Lukas 19, 13: Dieser[G1161] forderte zehn seiner Knechte und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt, bis dass ich wiederkomme!

Lukas 19, 14: Seine Bürger aber[G1161] waren ihm feind und schickten Botschaft ihm nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.

Lukas 19, 16: Da[G1161] trat herzu der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund erworben.

Lukas 19, 19: Zu[G1161] dem sprach er auch: Und du sollst sein über fünf Städte.

Lukas 19, 22: Er[G1161] sprach zu ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk. Wusstest du, dass ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht hingelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?

Lukas 19, 26: Ich sage euch aber[G1161 G1063]: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber[G1161 G1063], der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Lukas 19, 32: Und[G1161] die Gesandten gingen hin und[G1161] fanden, wie er ihnen gesagt hatte.

Lukas 19, 33: Da sie aber[G1161] das Füllen ablösten, sprachen seine Herren zu ihnen: Warum löset ihr das Füllen ab?

Lukas 19, 34: Sie aber[G1161] sprachen: Der Herr bedarf sein.

Lukas 19, 36: Da[G1161] er nun hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf den Weg.

Lukas 19, 37: Und da er nahe hinzukam[G1161 G2235] und zog den Ölberg herab, fing an der ganze Haufe seiner Jünger, fröhlich Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten,

Lukas 19, 42: und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber[G1161] nun ist's vor deinen Augen verborgen.

Lukas 19, 46: und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus ist ein Bethaus“; ihr aber[G1161] habt's gemacht zur Mördergrube.

Lukas 19, 47: Und er lehrte täglich im Tempel. Aber[G1161] die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Vornehmsten im Volk trachteten ihm nach, dass sie ihn umbrächten;

Lukas 20, 3: Er aber[G1161] antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; saget mir's:

Lukas 20, 5: Sie aber[G1161] gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?

Lukas 20, 6: Sagen wir aber[G1161]: Von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen; denn sie stehen darauf, dass Johannes ein Prophet sei.

Lukas 20, 9: Er fing aber[G1161] an, zu sagen dem Volk dies Gleichnis: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land eine gute Zeit.

Lukas 20, 10: Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, dass sie ihm gäben von der Frucht des Weinberges. Aber[G1161] die Weingärtner stäupten ihn und ließen ihn leer von sich.

Lukas 20, 11: Und über das sandte er noch einen anderen Knecht; sie aber[G1161] stäupten den auch und höhnten ihn und ließen ihn leer von sich.

Lukas 20, 12: Und über das sandte er den dritten; sie aber[G1161] verwundeten den auch und stießen ihn hinaus.

Lukas 20, 13: Da[G1161] sprach der Herr des Weinberges: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen.

Lukas 20, 14: Da aber[G1161] die Weingärtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, dass das Erbe unser sei!

Lukas 20, 17: Er aber[G1161] sah sie an und sprach: Was ist denn das, was geschrieben steht: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden“?

Lukas 20, 18: Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber[G1161] er fällt, den wird er zermalmen.

Lukas 20, 23: Er aber[G1161] merkte ihre List und sprach zu ihnen: Was versuchet ihr mich?

Lukas 20, 24: Zeiget mir einen Groschen! Wes Bild und[G1161 G2532] Überschrift hat er? Sie antworteten und[G1161 G2532] sprachen: Des Kaisers.

Lukas 20, 25: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

Lukas 20, 27: Da[G1161] traten zu ihm etliche der Sadduzäer, welche da[G1161] halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn

Lukas 20, 32: Zuletzt[G1161 G5305] nach allen starb auch das Weib.

Lukas 20, 35: welche aber[G1161] würdig sein werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen.

Lukas 20, 37: Dass aber[G1161] die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den Herrn heißt Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs.

Lukas 20, 38: Gott aber[G1161] ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle.

Lukas 20, 39: Da[G1161] antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt.

Lukas 20, 40: Und[G1161] sie wagten ihn fürder nichts mehr zu fragen.

Lukas 20, 41: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn?

Lukas 20, 45: Da aber[G1161] alles Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern:

Lukas 21, 1: Er sah aber[G1161] auf und schaute die Reichen, wie sie ihre Opfer einlegten in den Gotteskasten.

Lukas 21, 2: Er sah aber[G1161] auch eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein.

Lukas 21, 4: Denn diese alle haben aus ihrem Überfluss eingelegt zu dem Opfer Gottes; sie aber[G1161] hat von ihrer Armut alle ihre Nahrung, die sie hatte, eingelegt.

Lukas 21, 7: Sie fragten ihn aber[G1161] und sprachen: Meister, wann soll das werden? und welches ist das Zeichen, wann das geschehen wird?

Lukas 21, 8: Er aber[G1161] sprach: Sehet zu, lasset euch nicht verführen. Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen, ich sei es, und: „Die Zeit ist herbeigekommen.“ Folget ihnen nicht nach!

Lukas 21, 9: Wenn ihr aber[G1161 G235] hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muss zuvor geschehen; aber[G1161 G235] das Ende ist noch nicht so bald da.

Lukas 21, 12: Aber[G1161] vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Schulen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namens willen.

Lukas 21, 13: Das wird euch aber[G1161] widerfahren zu einem Zeugnis.

Lukas 21, 16: Ihr werdet aber[G1161] überantwortet werden von den Eltern, Brüdern, Gefreunden und Freunden; und sie werden euer etliche töten.

Lukas 21, 20: Wenn ihr aber[G1161] sehen werdet Jerusalem belagert mit einem Heer, so merket, dass herbeigekommen ist seine Verwüstung.

Lukas 21, 23: Weh aber[G1161] den Schwangeren und Säugerinnen in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dieses Volk,

Lukas 21, 28: Wenn aber[G1161] dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.

Lukas 21, 33: Himmel und Erde werden vergehen; aber[G1161] meine Worte vergehen nicht.

Lukas 21, 34: Hütet euch aber[G1161], dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen der Nahrung und komme dieser Tag schnell über euch;

Lukas 21, 37: Und[G1161] er lehrte des Tages im Tempel; des Nachts aber[G1161] ging er hinaus und[G1161] blieb über Nacht am Ölberge.

Lukas 22, 1: Es war aber[G1161] nahe das Fest der süßen Brote, das da Ostern heißt.

Lukas 22, 3: Es war aber[G1161] der Satanas gefahren in den Judas, genannt Ischariot, der da war aus der Zahl der Zwölf.

Lukas 22, 7: Es[G1161] kam nun der Tag der süßen Brote, an welchem man musste opfern das Osterlamm.

Lukas 22, 9: Sie aber[G1161] sprachen zu ihm: Wo willst du, dass wir's bereiten?

Lukas 22, 10: Er[G1161] sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineingeht in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folget ihm nach in das Haus, da er[G1161] hineingeht,

Lukas 22, 13: Sie[G1161] gingen hin und fanden, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Osterlamm.

Lukas 22, 24: Es[G1161] erhob sich auch ein Zank unter ihnen, welcher unter ihnen sollte für den Größten gehalten werden.

Lukas 22, 25: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Die weltlichen Könige herrschen, und die Gewaltigen heißt man gnädige Herren.

Lukas 22, 26: Ihr aber[G1161] nicht also! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.

Lukas 22, 27: Denn welcher ist größer: der zu Tische sitzt oder der da dient? Ist's nicht also, dass der zu Tische sitzt! Ich aber[G1161] bin unter euch wie ein Diener.

Lukas 22, 28: Ihr aber[G1161] seid's, die ihr beharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen.

Lukas 22, 31: Der Herr aber[G1161] sprach: Simon, Simon, siehe, der Satanas hat euer begehrt, dass er euch möchte sichten wie den Weizen;

Lukas 22, 32: ich aber[G1161] habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dermaleinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder.

Lukas 22, 33: Er sprach aber[G1161] zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.

Lukas 22, 34: Er aber[G1161] sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe denn du dreimal verleugnet hast, dass du mich kennest.

Lukas 22, 35: Und er sprach zu ihnen: So oft ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr auch je Mangel gehabt[G1161]? Sie sprachen: Niemals.

Lukas 22, 38: Sie sprachen aber[G1161]: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Es ist genug.

Lukas 22, 39: Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber[G1161] seine Jünger nach an den Ort.

Lukas 22, 40: Und[G1161] als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf dass ihr nicht in Anfechtung fallet!

Lukas 22, 43: Es erschien ihm aber[G1161] ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.

Lukas 22, 44: Und es kam, dass er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber[G1161] sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.

Lukas 22, 47: Da er aber[G1161] noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen.

Lukas 22, 48: Jesus aber[G1161] sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuss?

Lukas 22, 49: Da aber[G1161] sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?

Lukas 22, 51: Jesus aber[G1161] antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

Lukas 22, 52: Jesus aber[G1161] sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren: Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen.

Lukas 22, 54: Sie griffen ihn aber[G1161] und führten ihn hin und brachten ihn in des Hohenpriesters Haus. Petrus aber[G1161] folgte von ferne.

Lukas 22, 55: Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof und[G1161 G2532] setzten sich zusammen; und[G1161 G2532] Petrus setzte sich unter sie.

Lukas 22, 56: Da[G1161] sah ihn eine Magd sitzen bei dem Licht und sah genau auf ihn und sprach: Dieser war auch mit ihm.

Lukas 22, 57: Er aber[G1161] verleugnete ihn und sprach: Weib, ich kenne ihn nicht.

Lukas 22, 58: Und über eine kleine Weile sah ihn ein anderer und sprach: Du bist auch deren einer. Petrus aber[G1161] sprach: Mensch, ich bin's nicht.

Lukas 22, 60: Petrus aber[G1161] sprach: Mensch, ich weiß nicht, was du sagst. Und alsbald, als er noch redete, krähte der Hahn.

Lukas 22, 67: und sprachen: Bist du Christus, sage es uns! Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Sage ich's euch, so glaubt ihr's nicht;

Lukas 22, 68: frage ich aber[G1161], so antwortet ihr nicht und lasst mich doch nicht los.

Lukas 22, 70: Da[G1161] sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's.

Lukas 22, 71: Sie aber[G1161] sprachen: Was bedürfen wir weiteres Zeugnis? Wir haben's selbst gehört aus seinem Munde.

Lukas 23, 2: und[G1161 G2532] fingen an, ihn zu verklagen, und[G1161 G2532] sprachen: Diesen finden wir, dass er das Volk abwendet und[G1161 G2532] verbietet, den Schoß dem Kaiser zu geben, und[G1161 G2532] spricht, er sei Christus, ein König.

Lukas 23, 3: Pilatus aber[G1161] fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete und sprach: Du sagst es.

Lukas 23, 4: Pilatus[G1161 G4091] sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Ursache an diesem Menschen.

Lukas 23, 5: Sie aber[G1161] hielten an und sprachen: Er hat das Volk erregt damit, dass er gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.

Lukas 23, 6: Da aber[G1161] Pilatus Galiläa hörte, fragte er, ob er aus Galiläa wäre.

Lukas 23, 8: Da aber[G1161] Herodes Jesum sah, ward er sehr froh; denn er hätte ihn längst gern gesehen – denn er hatte viel von ihm gehört – und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen.

Lukas 23, 9: Und[G1161] er fragte ihn mancherlei; er antwortete ihm aber[G1161] nichts.

Lukas 23, 10: Die Hohenpriester aber[G1161] und Schriftgelehrten standen und verklagten ihn hart.

Lukas 23, 11: Aber[G1161] Herodes mit seinem Hofgesinde verachtete und verspottete ihn, legte ihm ein weißes Kleid an und sandte ihn wieder zu Pilatus.

Lukas 23, 12: Auf[G1161 G1722 G3739] den Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn zuvor waren sie einander feind.

Lukas 23, 13: Pilatus aber[G1161] rief die Hohenpriester und die Obersten und das Volk zusammen

Lukas 23, 17: (Denn[G1161] er musste ihnen einen nach Gewohnheit des Festes losgeben.)

Lukas 23, 18: Da[G1161] schrie der ganze Haufe und[G1161] sprach: Hinweg mit diesem und[G1161] gib uns Barabbas los!

Lukas 23, 21: Sie riefen aber[G1161] und sprachen: Kreuzige, kreuzige ihn!

Lukas 23, 22: Er aber[G1161] sprach zum drittenmal zu ihnen: Was hat denn dieser Übles getan? Ich finde keine Ursache des Todes an ihm; darum will ich ihn züchtigen und loslassen.

Lukas 23, 23: Aber[G1161] sie lagen ihm an mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr und der Hohenpriester Geschrei nahm überhand.

Lukas 23, 24: Pilatus aber[G1161] urteilte, dass ihre Bitte geschähe,

Lukas 23, 25: und[G1161 G2532] ließ den los, der um Aufruhrs und[G1161 G2532] Mordes willen war ins Gefängnis geworfen, um welchen sie baten; aber[G1161] Jesum übergab er ihrem Willen.

Lukas 23, 27: Es folgte ihm aber[G1161] nach ein großer Haufe Volks und Weiber, die beklagten und beweinten ihn.

Lukas 23, 28: Jesus aber[G1161] wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder.

Lukas 23, 32: Es wurden aber[G1161] auch hingeführt zwei andere, Übeltäter, dass sie mit ihm abgetan würden.

Lukas 23, 33: Und[G1161 G2532] als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn daselbst und[G1161] die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und[G1161] einen zur Linken.

Lukas 23, 34: Jesus aber[G1161] sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und[G1161] sie teilten seine Kleider und[G1161] warfen das Los darum.

Lukas 23, 35: Und[G1161 G2532] das Volk stand und[G1161] sah zu. Und[G1161 G2532] die Obersten samt ihnen spotteten sein und[G1161] sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er Christus, der Auserwählte Gottes.

Lukas 23, 36: Es[G1161] verspotteten ihn auch die Kriegsknechte, traten zu ihm und brachten ihm Essig

Lukas 23, 38: Es war aber[G1161] auch oben über ihm geschrieben die Überschrift mit griechischen und lateinischen und hebräischen Buchstaben: Dies ist der Juden König.

Lukas 23, 39: Aber[G1161] der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selbst und uns!

Lukas 23, 40: Da[G1161] antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?

Lukas 23, 41: Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber[G1161] hat nichts Ungeschicktes getan.

Lukas 23, 44: Und[G1161 G2532] es war um die sechste Stunde, und[G1161] es ward eine Finsternis über das ganze Land bis an die neunte Stunde,

Lukas 23, 47: Da aber[G1161] der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!

Lukas 23, 49: Es standen aber[G1161] alle seine Bekannten von ferne und die Weiber, die ihm aus Galiläa waren nachgefolgt, und sahen das alles.

Lukas 23, 55: Es folgten aber[G1161] die Weiber nach, die mit ihm gekommen waren aus Galiläa, und beschauten das Grab und wie sein Leib gelegt ward.

Lukas 23, 56: Sie kehrten aber um und[G1161 G2532] bereiteten Spezerei und[G1161 G2532] Salben. Und[G1161] den Sabbat über waren sie still nach dem Gesetz.

Lukas 24, 1: Aber[G1161] am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen.

Lukas 24, 2: Sie fanden aber[G1161] den Stein abgewälzt von dem Grabe

Lukas 24, 5: Und[G1161 G2532] sie erschraken und[G1161] schlugen ihre Angesichter nieder zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was suchet ihr den Lebendigen bei den Toten?

Lukas 24, 10: Es war aber[G1161] Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und andere mit ihnen, die solches den Aposteln sagten.

Lukas 24, 12: Petrus aber[G1161] stand auf und lief zum Grabe und bückte sich hinein und sah die leinenen Tücher allein liegen; und ging davon, und es nahm ihn wunder, wie es zuginge.

Lukas 24, 16: Aber[G1161] ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht kannten.

Lukas 24, 17: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig?

Lukas 24, 18: Da[G1161] antwortete einer mit Namen Kleophas und sprach zu ihm: Bist du allein unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist?

Lukas 24, 19: Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber[G1161] sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk;

Lukas 24, 21: Wir aber[G1161] hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass solches geschehen ist.

Lukas 24, 24: Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden's also, wie die Weiber sagten; aber[G1161] ihn sahen sie nicht.

Lukas 24, 31: Da[G1161] wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.

Lukas 24, 36: Da sie aber[G1161] davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

Lukas 24, 37: Sie erschraken aber[G1161] und fürchteten sich, meinten, sie sähen einen Geist.

Lukas 24, 41: Da sie aber[G1161] noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen?

Lukas 24, 42: Und[G1161 G575 G2532] sie legten ihm vor ein Stück von gebratenem Fisch und[G1161] Honigseim.

Lukas 24, 44: Er sprach aber[G1161] zu ihnen: Das sind die Reden, die ich zu euch sagte, da ich noch bei euch war; denn es muss alles erfüllet werden, was von mir geschrieben ist im Gesetz Moses, in den Propheten und in den Psalmen.

Lukas 24, 48: Ihr aber[G1161] seid des alles Zeugen.

Lukas 24, 49: Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber[G1161] sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis dass ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe.

Lukas 24, 50: Er führte sie aber[G1161] hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie.

Johannes 1, 12: Wie viele ihn aber[G1161] aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben;

Johannes 1, 26: Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber[G1161] er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennet.

Johannes 1, 38: Jesus aber[G1161] wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was suchet ihr? Sie aber[G1161] sprachen zu ihm: Rabbi (das ist verdolmetscht: Meister), wo bist du zur Herberge?

Johannes 1, 39: Er sprach zu ihnen: Kommt und sehet's! Sie kamen und sahen's und blieben den Tag bei ihm. Es war aber[G1161] um die zehnte Stunde.

Johannes 1, 42: und führte ihn zu Jesu. Da[G1161] ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jona's Sohn; du sollst Kephas heißen (das ist verdolmetscht: ein Fels).

Johannes 1, 44: Philippus aber[G1161] war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus.

Johannes 2, 2: Jesus aber[G1161] und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.

Johannes 2, 6: Es waren aber[G1161] allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß.

Johannes 2, 9: Als aber[G1161] der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wusste nicht, woher er kam (die Diener aber[G1161] wussten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam

Johannes 2, 17: Seine Jünger aber[G1161] gedachten daran, dass geschrieben steht: „Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.“

Johannes 2, 21: (Er aber[G1161] redete von dem Tempel seines Leibes.

Johannes 2, 23: Als er aber[G1161] zu Jerusalem war am Osterfest, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.

Johannes 2, 24: Aber[G1161] Jesus vertraute sich ihnen nicht; denn er kannte sie alle

Johannes 3, 1: Es war aber[G1161] ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster unter den Juden.

Johannes 3, 18: Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber[G1161] nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Johannes 3, 19: Das ist aber[G1161] das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Johannes 3, 21: Wer aber[G1161] die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.

Johannes 3, 23: Johannes aber[G1161] taufte auch noch zu Enon, nahe bei Salim, denn es war viel Wasser daselbst; und sie kamen dahin und ließen sich taufen.

Johannes 3, 29: Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund aber[G1161] des Bräutigams steht und hört ihm zu und freut sich hoch über des Bräutigams Stimme. Diese meine Freude ist nun erfüllt.

Johannes 3, 30: Er muss wachsen, ich aber[G1161] muss abnehmen.

Johannes 4, 4: Er musste aber[G1161] durch Samaria reisen.

Johannes 4, 6: Es war aber[G1161] daselbst Jakobs Brunnen. Da nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde.

Johannes 4, 14: wer aber[G1161] von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Johannes 4, 31: Indes aber[G1161] ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss!

Johannes 4, 32: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisset.

Johannes 4, 39: Es glaubten aber[G1161] an ihn viele der Samariter aus der Stadt um des Weibes Rede willen, welches da zeugte: Er hat mir gesagt alles, was ich getan habe.

Johannes 4, 43: Aber[G1161] nach zwei Tagen zog er aus von dannen und zog nach Galiläa.

Johannes 4, 51: Und[G1161] indem er hinabging, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und[G1161] sprachen: Dein Kind lebt.

Johannes 5, 2: Es ist aber[G1161] zu Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen,

Johannes 5, 5: Es war aber[G1161] ein Mensch daselbst, achtunddreißig Jahre lang krank gelegen.

Johannes 5, 7: Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, wenn das Wasser sich bewegt, der mich in den Teich lasse; und[G1161] wenn ich komme, so steigt ein anderer vor mir hinein.

Johannes 5, 9: Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber[G1161] desselben Tages der Sabbat.

Johannes 5, 13: Der aber[G1161] geheilt worden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war gewichen, da so viel Volks an dem Ort war.

Johannes 5, 17: Jesus aber[G1161] antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bisher, und ich wirke auch.

Johannes 5, 29: und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber[G1161] Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

Johannes 5, 34: Ich aber[G1161] nehme nicht Zeugnis von Menschen; sondern solches sage ich, auf dass ihr selig werdet.

Johannes 5, 35: Er war ein brennend und scheinend Licht; ihr aber[G1161] wolltet eine kleine Weile fröhlich sein in seinem Lichte.

Johannes 5, 36: Ich aber[G1161] habe ein größeres Zeugnis; denn des Johannes Zeugnis; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, dass ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, zeugen von mir, dass mich der Vater gesandt habe.

Johannes 5, 47: So ihr aber[G1161] seinen Schriften nicht glaubet, wie werdet ihr meinen Worten glauben?

Johannes 6, 3: Jesus aber[G1161] ging hinauf auf einen Berg und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern.

Johannes 6, 4: Es war aber[G1161] nahe Ostern, der Juden Fest.

Johannes 6, 6: (Das sagte er aber[G1161], ihn zu versuchen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.)

Johannes 6, 10: Jesus aber[G1161] sprach: Schaffet, dass sich das Volk lagere. Es war aber[G1161] viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich bei fünftausend Mann.

Johannes 6, 11: Jesus aber[G1161] nahm die Brote, dankte und gab sie den Jüngern, die Jünger aber[G1161] denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, wieviel sie wollten.

Johannes 6, 12: Da[G1161 G5613] sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, dass nichts umkomme.

Johannes 6, 16: Am Abend aber[G1161 G5613] gingen die Jünger hinab an das Meer

Johannes 6, 20: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Ich bin's; fürchtet euch nicht!

Johannes 6, 23: Es kamen aber[G1161 G235] andere Schiffe von Tiberias nahe zur Stätte, da sie das Brot gegessen hatten durch des Herrn Danksagung.

Johannes 6, 35: Jesus aber[G1161] sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Johannes 6, 39: Das ist aber[G1161] der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage.

Johannes 6, 40: Denn[G1161] das ist der Wille des, der mich gesandt hat, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Johannes 6, 51: Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und[G1161 G2532] das Brot, dass ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.

Johannes 6, 61: Da Jesus aber[G1161] bei sich selbst merkte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das?

Johannes 6, 71: Er redete aber[G1161] von dem Judas, Simons Sohn, Ischariot; der verriet ihn hernach, und war der Zwölfe einer.

Johannes 7, 2: Es war aber[G1161] nahe der Juden Fest, die Laubhütten.

Johannes 7, 6: Da spricht Jesus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht hier; eure Zeit aber[G1161] ist allewege.

Johannes 7, 7: Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber[G1161] hasst sie, denn ich zeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind.

Johannes 7, 9: Da[G1161] er aber das zu ihnen gesagt, blieb er in Galiläa.

Johannes 7, 10: Als aber[G1161] seine Brüder waren hinaufgegangen, da ging er auch hinauf zu dem Fest, nicht offenbar, sondern wie heimlich.

Johannes 7, 12: Und es war ein großes Gemurmel von ihm unter dem Volk. Etliche sprachen: Er ist fromm; die anderen aber[G1161] sprachen: Nein, sondern er verführt das Volk.

Johannes 7, 14: Aber[G1161] mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte.

Johannes 7, 18: Wer von sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber[G1161] sucht die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm.

Johannes 7, 27: Doch wir wissen, woher dieser ist; wenn aber[G1161] Christus kommen wird, so wird niemand wissen, woher er ist.

Johannes 7, 29: Ich kenne ihn aber[G1161]; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt.

Johannes 7, 31: Aber[G1161] viele vom Volk glaubten an ihn und sprachen: Wenn Christus kommen wird, wird er auch mehr Zeichen tun, denn dieser tut?

Johannes 7, 37: Aber[G1161] am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!

Johannes 7, 39: Das sagte er aber[G1161] von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklärt.

Johannes 7, 41: Andere sprachen: Er ist Christus. Etliche aber[G1161] sprachen: Soll Christus aus Galiläa kommen?

Johannes 7, 44: Es wollten aber[G1161 G235] etliche ihn greifen; aber[G1161 G235] niemand legte die Hand an ihn.

Johannes 8, 1: Jesus aber[G1161] ging an den Ölberg.

Johannes 8, 2: Und[G1161 G2532] frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und[G1161] alles Volk kam zu ihm; und[G1161] er setzte sich und[G1161] lehrte sie.

Johannes 8, 3: Aber[G1161] die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte dar

Johannes 8, 5: Mose aber[G1161] hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du?

Johannes 8, 6: Das sprachen sie aber[G1161], ihn zu versuchen, auf dass sie eine Sache wider ihn hätten. Aber[G1161] Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

Johannes 8, 7: Als sie nun[G1161] anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

Johannes 8, 9: Da sie aber[G1161] das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem anderen, von den Ältesten an bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend.

Johannes 8, 10: Jesus aber[G1161] richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt?

Johannes 8, 11: Sie aber[G1161] sprach: Herr, niemand. Jesus aber[G1161] sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!

Johannes 8, 14: Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So ich von mir selbst zeugen würde, so ist mein Zeugnis wahr; denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wo ich hin gehe; ihr aber[G1161] wisset nicht, woher ich komme und wo ich hin gehe.

Johannes 8, 16: So ich aber[G1161] richte, so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

Johannes 8, 17: Auch[G1161] steht in eurem Gesetz geschrieben, dass zweier Menschen Zeugnis wahr sei.

Johannes 8, 35: Der Knecht aber[G1161] bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.

Johannes 8, 40: Nun aber[G1161] sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan.

Johannes 8, 45: Ich aber[G1161], weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.

Johannes 8, 46: Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich euch aber[G1161] die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?

Johannes 8, 50: Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber[G1161] einer, der sie sucht, und richtet.

Johannes 8, 55: und kennet ihn nicht, ich aber[G1161 G235] kenne ihn. Und wenn ich würde sagen: Ich kenne ihn nicht, so würde ich ein Lügner, gleichwie ihr seid. Aber[G1161] ich kenne ihn und halte sein Wort.

Johannes 8, 59: Da hoben sie Steine auf, dass sie auf ihn würfen. Aber[G1161] Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

Johannes 9, 9: Etliche sprachen: Er ist's, etliche aber[G1161]: Er ist ihm ähnlich. Er selbst aber[G1161] sprach: Ich bin's.

Johannes 9, 11: Er antwortete und sprach: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Kot und schmierte meine Augen und sprach: „Gehe hin zu dem Teich Siloah und wasche dich[G1161]!“ Ich ging hin und wusch mich und ward sehend.

Johannes 9, 14: (Es war aber[G1161] Sabbat, da Jesus den Kot machte und seine Augen öffnete.)

Johannes 9, 15: Da fragten ihn abermals auch die Pharisäer, wie er wäre sehend geworden. Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Kot legte er mir auf die Augen, und ich wusch mich und bin nun sehend.

Johannes 9, 17: Sie sprachen wieder zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, dass er hat deine Augen aufgetan? Er aber[G1161] sprach: Er ist ein Prophet.

Johannes 9, 21: wie er aber[G1161] nun sehend ist, wissen wir nicht; oder wer ihm hat seine Augen aufgetan, wissen wir auch nicht. Er ist alt genug, fraget ihn, lasst ihn selbst für sich reden.

Johannes 9, 26: Da[G1161] sprachen sie wieder zu ihm: Was tat er dir? Wie tat er deine Augen auf?

Johannes 9, 28: Da schalten sie ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber[G1161] sind Moses Jünger.

Johannes 9, 29: Wir wissen, dass Gott mit Mose geredet hat; woher aber[G1161] dieser ist, wissen wir nicht.

Johannes 9, 31: Wir wissen aber[G1161], dass Gott die Sünder nicht hört; sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den hört er.

Johannes 9, 37: Jesus[G1161 G2424] sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist's.

Johannes 9, 38: Er aber[G1161] sprach: Herr, ich glaube, und betete ihn an.

Johannes 9, 41: Jesus sprach zu ihnen: Wäret ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber[G1161] sprecht: „Wir sind sehend“, bleibt eure Sünde.

Johannes 10, 2: Der aber[G1161] zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe.

Johannes 10, 5: Einem Fremden aber[G1161] folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.

Johannes 10, 6: Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber[G1161] nicht, was es war, das er zu ihnen sagte.

Johannes 10, 12: Der Mietling aber[G1161], der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe.

Johannes 10, 13: Der Mietling aber[G1161] flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht.

Johannes 10, 20: Viele[G1161 G4183] unter ihnen sprachen: Er hat den Teufel und ist unsinnig; was höret ihr ihm zu?

Johannes 10, 22: Es ward aber[G1161] Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter.

Johannes 10, 38: tue ich sie aber[G1161], glaubet doch den Werken, wollt ihr mir nicht glauben, auf dass ihr erkennet und glaubet, dass der Vater in mir ist und ich in ihm.

Johannes 10, 41: Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes tat kein Zeichen; aber[G1161] alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.

Johannes 11, 1: Es lag aber[G1161] einer krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.

Johannes 11, 2: (Maria aber[G1161] war, die den Herrn gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar; deren Bruder, Lazarus, war krank.)

Johannes 11, 4: Da[G1161] Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.

Johannes 11, 5: Jesus aber[G1161] hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus.

Johannes 11, 10: Wer aber[G1161] des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.

Johannes 11, 13: Jesus aber[G1161] sagte von seinem Tode; sie meinten aber[G1161], er redete vom leiblichen Schlaf.

Johannes 11, 18: Bethanien aber[G1161] war nahe bei Jerusalem, bei fünfzehn Feld Weges;

Johannes 11, 20: Als Martha nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber[G1161] blieb daheim sitzen.

Johannes 11, 30: (Denn[G1161] Jesus war noch nicht in den Flecken gekommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegengekommen.)

Johannes 11, 37: Etliche aber[G1161] unter ihnen sprachen: Konnte, der dem Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, dass auch dieser nicht stürbe?

Johannes 11, 38: Da ergrimmte Jesus abermals in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber[G1161] eine Kluft, und ein Stein daraufgelegt.

Johannes 11, 41: Da hoben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber[G1161] hob seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.

Johannes 11, 42: Doch[G1161] ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volks willen, das umhersteht, sage ich's, dass sie glauben, du habest mich gesandt.

Johannes 11, 46: Etliche aber[G1161] von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

Johannes 11, 49: Einer aber[G1161] unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,

Johannes 11, 51: (Solches aber[G1161] redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk;

Johannes 11, 55: Es war aber[G1161] nahe das Ostern der Juden; und es gingen viele aus der Gegend hinauf gen Jerusalem vor Ostern, dass sie sich reinigten.

Johannes 11, 57: Es hatten aber[G1161 G2532] die Hohenpriester und Pharisäer lassen ein Gebot ausgehen, wenn jemand wüsste, wo er wäre, dass er's anzeige, dass sie ihn griffen.

Johannes 12, 2: Daselbst machten sie ihm ein Abendmahl, und Martha diente; Lazarus aber[G1161] war deren einer, die mit ihm zu Tische saßen.

Johannes 12, 3: Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber[G1161] ward voll vom Geruch der Salbe.

Johannes 12, 6: Das sagte er aber[G1161] nicht, dass er nach den Armen fragte; sondern er war ein Dieb und hatte den Beutel und trug, was gegeben ward.

Johannes 12, 8: Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber[G1161] habt ihr nicht allezeit.

Johannes 12, 10: Aber[G1161] die Hohenpriester trachteten darnach, dass sie auch Lazarus töteten;

Johannes 12, 14: Jesus aber[G1161] fand ein Eselein und ritt darauf; wie denn geschrieben steht:

Johannes 12, 16: Solches aber[G1161] verstanden seine Jünger zuvor nicht; sondern da Jesus verklärt ward, da dachten sie daran, dass solches von ihm geschrieben war und sie solches ihm getan hatten.

Johannes 12, 20: Es waren aber[G1161] etliche Griechen unter denen, die hinaufgekommen waren, dass sie anbeteten auf dem Fest.

Johannes 12, 23: Jesus aber[G1161] antwortete ihnen und sprach: Die Zeit ist gekommen, dass des Menschen Sohn verklärt werde.

Johannes 12, 24: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt's allein; wo es aber[G1161] erstirbt, so bringt es viele Früchte.

Johannes 12, 33: (Das sagte er aber[G1161], zu deuten, welches Todes er sterben würde.)

Johannes 12, 37: Solches redete Jesus und[G1161 G2532] ging weg und[G1161 G2532] verbarg sich vor ihnen. Und[G1161] ob er wohl solche Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn,

Johannes 12, 44: Jesus aber[G1161] rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

Johannes 13, 1: Vor dem Fest aber[G1161] der Ostern, da Jesus erkannte, dass seine Zeit gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater: wie er hatte geliebt die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.

Johannes 13, 7: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das weißt du jetzt nicht; du wirst es aber[G1161] hernach erfahren.

Johannes 13, 20: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer aufnimmt, wenn ich jemand senden werde, der nimmt mich auf; wer aber[G1161] mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Johannes 13, 23: Es war aber[G1161] einer unter seinen Jüngern, der zu Tische saß an der Brust Jesu, welchen Jesus liebhatte.

Johannes 13, 25: Denn[G1161] derselbe lag an der Brust Jesu, und er sprach zu ihm: Herr, wer ist's?

Johannes 13, 28: Das aber[G1161] wusste niemand am Tische, wozu er's ihm sagte.

Johannes 13, 30: Da er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und[G1161] es war Nacht.

Johannes 13, 36: Spricht Simon Petrus zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hin gehe, kannst du mir diesmal nicht folgen; aber[G1161] du wirst mir nachmals folgen.

Johannes 14, 10: Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber[G1161], der in mir wohnt, der tut die Werke.

Johannes 14, 17: den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber[G1161] kennet ihn; denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Johannes 14, 19: Es ist noch um ein kleines, so wird mich die Welt nicht mehr sehen; ihr aber[G1161] sollt mich sehen; denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.

Johannes 14, 21: Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber[G1161] liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Johannes 14, 26: Aber[G1161] der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Johannes 15, 15: Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber[G1161] habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan.

Johannes 15, 19: Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber[G1161] nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.

Johannes 15, 22: Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber[G1161] können sie nichts vorwenden, ihre Sünde zu entschuldigen.

Johannes 15, 24: Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber[G1161] haben sie es gesehen und hassen doch beide, mich und meinen Vater.

Johannes 15, 26: Wenn aber[G1161] der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir.

Johannes 15, 27: Und[G1161] ihr werdet auch zeugen; denn ihr seid von Anfang bei mir gewesen.

Johannes 16, 4: Aber[G1161 G235] solches habe ich zu euch geredet, auf dass, wenn die Zeit kommen wird, ihr daran gedenket, dass ich's euch gesagt habe. Solches aber[G1161] habe ich von Anfang nicht gesagt; denn ich war bei euch.

Johannes 16, 5: Nun aber[G1161] gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand unter euch fragt mich: Wo gehst du hin?

Johannes 16, 7: Aber[G1161 G235] ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, dass ich hingehe. Denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; wenn ich aber[G1161] gehe, will ich ihn zu euch senden.

Johannes 16, 10: um die Gerechtigkeit aber[G1161], dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht sehet;

Johannes 16, 11: um[G1161 G4012] das Gericht, dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

Johannes 16, 13: Wenn aber[G1161] jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

Johannes 16, 20: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr werdet weinen und heulen, aber[G1161] die Welt wird sich freuen; ihr aber[G1161] werdet traurig sein; doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt werden.

Johannes 16, 21: Ein Weib, wenn sie gebiert, so hat sie Traurigkeit; denn ihre Stunde ist gekommen. Wenn sie aber[G1161] das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, dass der Mensch zur Welt geboren ist.

Johannes 16, 22: Und ihr habt auch nun Traurigkeit; aber[G1161] ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

Johannes 17, 3: Das ist aber[G1161] das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.

Johannes 17, 13: Nun aber[G1161] komme ich zu dir und rede solches in der Welt, auf dass sie in ihnen haben meine Freude vollkommen.

Johannes 17, 20: Ich bitte aber[G1161] nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,

Johannes 17, 25: Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber[G1161] kenne dich, und diese erkennen, dass du mich gesandt hast.

Johannes 18, 2: Judas aber[G1161], der ihn verriet, wusste den Ort auch; denn Jesus versammelte sich oft daselbst mit seinen Jüngern.

Johannes 18, 5: Sie antworteten ihm: Jesum von Nazareth. Jesus spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber[G1161], der ihn verriet, stand auch bei ihnen.

Johannes 18, 7: Da fragte er sie abermals: Wen suchet ihr? Sie aber[G1161] sprachen: Jesum von Nazareth.

Johannes 18, 10: Da hatte Simon Petrus ein Schwert und[G1161 G2532] zog es aus und[G1161 G2532] schlug nach des Hohenpriesters Knecht und[G1161 G2532] hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und[G1161] der Knecht hieß Malchus.

Johannes 18, 14: Es war aber[G1161] Kaiphas, der den Juden riet, es wäre gut, dass ein Mensch würde umgebracht für das Volk.

Johannes 18, 15: Simon Petrus aber[G1161] folgte Jesu nach und ein anderer Jünger. Dieser Jünger war dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesu hinein in des Hohenpriesters Palast.

Johannes 18, 16: Petrus aber[G1161] stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger, der dem Hohenpriester bekannt war, hinaus und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein.

Johannes 18, 18: Es standen aber[G1161] die Knechte und Diener und hatten ein Kohlenfeuer gemacht, denn es war kalt, und wärmten sich. Petrus aber[G1161] stand bei ihnen und wärmte sich.

Johannes 18, 22: Als er aber[G1161] solches redete, gab der Diener einer, die dabeistanden, Jesu einen Backenstreich und sprach: Sollst du dem Hohenpriester also antworten?

Johannes 18, 23: Jesus antwortete: Habe ich übel geredet, so beweise es, dass es böse sei; habe ich aber[G1161] recht geredet, was schlägst du mich?

Johannes 18, 25: Simon Petrus aber[G1161] stand und wärmte sich. Da sprachen sie zu ihm: Bist du nicht seiner Jünger einer? Er leugnete aber[G1161] und sprach: Ich bin's nicht!

Johannes 18, 28: Da führten sie Jesum von Kaiphas vor das Richthaus. Und[G1161 G2532] es war früh; und[G1161] sie gingen nicht in das Richthaus, auf dass sie nicht unrein würden, sondern Ostern essen möchten.

Johannes 18, 36: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber[G1161] nun ist mein Reich nicht von dannen.

Johannes 18, 39: Ihr habt aber[G1161] eine Gewohnheit, dass ich euch einen auf Ostern losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch der Juden König losgebe?

Johannes 18, 40: Da schrien sie wieder allesamt und sprachen: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber[G1161] war ein Mörder.

Johannes 19, 9: und ging wieder hinein in das Richthaus und spricht zu Jesus: Woher bist du? Aber[G1161] Jesus gab ihm keine Antwort.

Johannes 19, 12: Von da an trachtete Pilatus, wie er ihn losließe. Die Juden aber[G1161] schrien und sprachen: Lässt du diesen los, so bist du des Kaisers Freund nicht; denn wer sich zum König macht, der ist wider den Kaiser.

Johannes 19, 13: Da Pilatus das Wort hörte, führte er Jesum heraus und setzte sich auf den Richtstuhl an der Stätte, die da heißt Hochpflaster, auf hebräisch aber[G1161] Gabbatha.

Johannes 19, 14: Es war aber[G1161] der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König!

Johannes 19, 15: Sie schrien aber[G1161]: Weg, weg mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser.

Johannes 19, 16: Da überantwortete er ihn, dass er gekreuzigt würde. Sie nahmen aber[G1161] Jesum und führten ihn hin.

Johannes 19, 18: Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber[G1161] mitteninne.

Johannes 19, 19: Pilatus aber[G1161] schrieb eine Überschrift und[G1161 G2532] setzte sie auf das Kreuz; und[G1161 G2532] war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König.

Johannes 19, 23: Die Kriegsknechte aber[G1161 G3767], da sie Jesum gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, einem jeglichen Kriegsknechte ein Teil, dazu auch den Rock. Der Rock aber[G1161 G3767] war ungenäht, von obenan gewirkt durch und durch.

Johannes 19, 25: Es stand aber[G1161] bei dem Kreuze Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, des Kleophas Weib, und Maria Magdalena.

Johannes 19, 29: Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber[G1161] füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Isop und hielten es ihm dar zum Munde.

Johannes 19, 33: Als sie aber[G1161] zu Jesu kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht;

Johannes 19, 38: Darnach bat den Pilatus Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war, doch[G1161] heimlich aus Furcht vor den Juden, dass er möchte abnehmen den Leichnam Jesu. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu herab.

Johannes 19, 39: Es kam aber[G1161] auch Nikodemus, der vormals bei der Nacht zu Jesu gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden.

Johannes 19, 41: Es war aber[G1161] an der Stätte, da er gekreuzigt ward, ein Garten, und im Garten ein neues Grab, in welches niemand je gelegt war.

Johannes 20, 4: Es liefen aber[G1161] die zwei miteinander, und der andere Jünger lief zuvor, schneller denn Petrus, und kam am ersten zum Grabe,

Johannes 20, 11: Maria aber[G1161] stand vor dem Grabe und weinte draußen. Als sie nun weinte, guckte sie ins Grab

Johannes 20, 17: Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber[G1161] hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Johannes 20, 24: Thomas aber[G1161], der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam.

Johannes 20, 25: Da sagten die anderen Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Es sei denn, dass ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich's nicht glauben.

Johannes 20, 31: Diese aber[G1161] sind geschrieben, dass ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und dass ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen.

Johannes 21, 1: Darnach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern an dem Meer bei Tiberias. Er offenbarte sich aber[G1161] also:

Johannes 21, 4: Da aber[G1161 G3305] jetzt Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber[G1161 G3305] die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

Johannes 21, 6: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten's nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische.

Johannes 21, 8: Die anderen Jünger aber[G1161] kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.

Johannes 21, 12: Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber[G1161] unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? denn sie wussten, dass es der Herr war.

Johannes 21, 18: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber[G1161] alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.

Johannes 21, 19: Das sagte er aber[G1161], zu deuten, mit welchem Tode er Gott preisen würde. Und da er das gesagt, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

Johannes 21, 20: Petrus aber[G1161] wandte sich um und sah den Jünger folgen, welchen Jesus liebhatte, der auch an seiner Brust beim Abendessen gelegen war und gesagt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät?

Johannes 21, 21: Da Petrus diesen sah, spricht er zu Jesu: Herr, was soll aber[G1161] dieser?

Johannes 21, 25: Es[G1161] sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn sie aber sollten eins nach dem anderen geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.

Apostelgeschichte 1, 5: denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber[G1161] sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.

Apostelgeschichte 1, 7: Er aber[G1161] sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;

Apostelgeschichte 2, 5: Es waren aber[G1161] Juden zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist.

Apostelgeschichte 2, 6: Da nun[G1161] diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen und wurden bestürzt; denn es hörte ein jeglicher, dass sie mit seiner Sprache redeten.

Apostelgeschichte 2, 7: Sie entsetzten sich aber[G1161] alle, verwunderten sich und sprachen untereinander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?

Apostelgeschichte 2, 12: Sie entsetzten sich aber[G1161] alle und wurden irre und sprachen einer zu dem anderen: Was will das werden?

Apostelgeschichte 2, 13: Die anderen aber[G1161] hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.

Apostelgeschichte 2, 14: Da[G1161] trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen.

Apostelgeschichte 2, 26: Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge freuet sich; denn[G1161 G2089] auch mein Fleisch wird ruhen in der Hoffnung.

Apostelgeschichte 2, 34: Denn David ist nicht gen Himmel gefahren. Er spricht aber[G1161]: „Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,

Apostelgeschichte 2, 37: Da sie aber[G1161] das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und sprachen zu Petrus und zu den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?

Apostelgeschichte 2, 38: Petrus[G1161 G4074] sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.

Apostelgeschichte 2, 42: Sie blieben aber[G1161] beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Apostelgeschichte 2, 43: Es kam auch[G1161] alle Seelen Furcht an, und geschahen viel Wunder und Zeichen durch die Apostel.

Apostelgeschichte 2, 44: Alle aber[G1161], die gläubig waren geworden, waren beieinander und hielten alle Dinge gemein.

Apostelgeschichte 2, 47: nahmen die Speise und lobten Gott mit Freuden und einfältigem Herzen und hatten Gnade bei dem ganzen Volk. Der Herr aber[G1161] tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.

Apostelgeschichte 3, 1: Petrus aber[G1161] und Johannes gingen miteinander hinauf in den Tempel um die neunte Stunde, da man pflegt zu beten.

Apostelgeschichte 3, 4: Petrus aber[G1161] sah ihn an mit Johannes und sprach: Sieh uns an!

Apostelgeschichte 3, 5: Und[G1161] er sah sie an, wartete, dass er etwas von ihnen empfinge.

Apostelgeschichte 3, 6: Petrus aber[G1161] sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber[G1161] habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth stehe auf und wandle!

Apostelgeschichte 3, 7: Und griff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Alsobald[G1161 G3916] standen seine Schenkel und Knöchel fest;

Apostelgeschichte 3, 11: Als aber[G1161] dieser Lahme, der nun gesund war, sich zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk zu ihnen in die Halle, die da heißt Salomos, und wunderten sich.

Apostelgeschichte 3, 12: Als[G1161 G5613] Petrus das sah, antwortete er dem Volk: Ihr Männer von Israel, was wundert ihr euch darüber, oder was sehet ihr auf uns, als[G1161] hätten wir diesen wandeln gemacht durch unsere eigene Kraft oder Verdienst?

Apostelgeschichte 3, 14: Ihr aber[G1161] verleugnetet den Heiligen und Gerechten und batet, dass man euch den Mörder schenkte;

Apostelgeschichte 3, 15: aber[G1161] den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; des sind wir Zeugen.

Apostelgeschichte 3, 18: Gott aber[G1161], was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigt hat, wie Christus leiden sollte, hat's also erfüllet.

Apostelgeschichte 3, 23: Und[G1161] es wird geschehen, welche Seele denselben Propheten nicht hören wird, die soll vertilgt werden aus dem Volk.“

Apostelgeschichte 3, 24: Und[G1161 G2532] alle Propheten von Samuel an und[G1161] hernach, wieviel ihrer geredet haben, die haben von diesen Tagen verkündigt.

Apostelgeschichte 4, 1: Als sie aber[G1161] zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer

Apostelgeschichte 4, 4: Aber[G1161] viele unter denen, die dem Wort zuhörten, wurden gläubig; und ward die Zahl der Männer bei fünftausend.

Apostelgeschichte 4, 5: Als[G1161] es nun kam auf den Morgen, versammelten sich ihre Obersten und Ältesten und Schriftgelehrten gen Jerusalem,

Apostelgeschichte 4, 13: Sie sahen aber[G1161] an die Freudigkeit des Petrus und Johannes und verwunderten sich; denn sie waren gewiss, dass es ungelehrte Leute und Laien waren, und kannten sie auch wohl, dass sie mit Jesu gewesen waren.

Apostelgeschichte 4, 14: Sie sahen aber[G1161] den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen und hatten nichts dawider zu reden.

Apostelgeschichte 4, 19: Petrus aber[G1161] und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Richtet ihr selbst, ob es vor Gott recht sei, dass wir euch mehr gehorchen denn Gott.

Apostelgeschichte 4, 21: Aber[G1161] sie drohten ihnen und ließen sie gehen und fanden nicht, wie sie sie peinigten, um des Volkes willen; denn sie lobten alle Gott über das, was geschehen war.

Apostelgeschichte 4, 23: Und[G1161 G2532] als man sie hatte gehen lassen, kamen sie zu den Ihren und[G1161] verkündigten ihnen, was die Hohenpriester und[G1161] Ältesten zu ihnen gesagt hatten.

Apostelgeschichte 4, 24: Da[G1161] sie das hörten, hoben sie ihre Stimme auf einmütig zu Gott und sprachen: Herr, der du bist der Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat;

Apostelgeschichte 4, 32: Die Menge aber[G1161] der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein.

Apostelgeschichte 4, 35: und[G1161 G2532] legten es zu der Apostel Füßen; und[G1161 G2532] man gab einem jeglichen, was ihm not war.

Apostelgeschichte 4, 36: Joses aber[G1161], mit dem Zunamen von den Aposteln genannt Barnabas (das heißt: ein Sohn des Trostes), von Geschlecht ein Levit aus Zypern,

Apostelgeschichte 5, 1: Ein Mann aber[G1161], mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte sein Gut

Apostelgeschichte 5, 3: Petrus aber[G1161] sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du dem heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers?

Apostelgeschichte 5, 5: Da Ananias aber[G1161] diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.

Apostelgeschichte 5, 6: Es standen aber[G1161] die Jünglinge auf und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

Apostelgeschichte 5, 7: Und[G1161] es begab sich über eine Weile, bei drei Stunden, dass sein Weib hineinkam und[G1161] wusste nicht, was geschehen war.

Apostelgeschichte 5, 8: Aber[G1161] Petrus antwortete ihr: Sage mir: Habt ihr den Acker so teuer verkauft? Sie sprach: Ja, so teuer.

Apostelgeschichte 5, 9: Petrus aber[G1161] sprach zu ihr: Warum seid ihr denn eins geworden, zu versuchen den Geist des Herrn? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen.

Apostelgeschichte 5, 10: Und[G1161 G2532] alsbald fiel sie zu seinen Füßen und[G1161] gab den Geist auf. Da[G1161] kamen die Jünglinge und[G1161] fanden sie tot, trugen sie hinaus und[G1161] begruben sie neben ihren Mann.

Apostelgeschichte 5, 12: Es geschahen aber[G1161] viel Zeichen und Wunder im Volk durch der Apostel Hände; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig.

Apostelgeschichte 5, 13: Der anderen aber[G1161] wagte keiner, sich zu ihnen zu tun, sondern das Volk hielt groß von ihnen.

Apostelgeschichte 5, 14: Es wurden aber[G1161] immer mehr hinzugetan, die da glaubten an den Herrn, eine Menge Männer und Weiber,

Apostelgeschichte 5, 16: Es[G1161] kamen auch herzu viele von den umliegenden Städten gen Jerusalem und brachten die Kranken und die von unsauberen Geistern gepeinigt waren; und wurden alle gesund.

Apostelgeschichte 5, 17: Es stand aber[G1161] auf der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, welches ist die Sekte der Sadduzäer, und wurden voll Eifers

Apostelgeschichte 5, 19: Aber[G1161] der Engel des Herrn tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses auf und führte sie heraus und sprach:

Apostelgeschichte 5, 21: Da[G1161] sie das gehört hatten, gingen sie früh in den Tempel und lehrten. Der Hohepriester aber[G1161] kam und die mit ihm waren und riefen zusammen den Rat und alle Ältesten der Kinder Israel und sandten hin zum Gefängnis, sie zu holen.

Apostelgeschichte 5, 22: Die Diener aber[G1161] kamen hin und[G1161] fanden sie nicht im Gefängnis, kamen wieder und[G1161] verkündigten

Apostelgeschichte 5, 23: und sprachen: Das Gefängnis fanden wir verschlossen mit allem Fleiß und die Hüter außen stehen vor den Türen; aber[G1161] da wir auftaten, fanden wir niemand darin.

Apostelgeschichte 5, 24: Da[G1161 G5037 G5613] diese Rede hörten der Hohenpriester und der Hauptmann des Tempels und andere Hohepriester, wurden sie darüber betreten, was doch das werden wollte.

Apostelgeschichte 5, 25: Da kam einer, der[G1161] verkündigte ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind im Tempel, stehen und lehren das Volk.

Apostelgeschichte 5, 27: Und[G1161 G2532] als sie sie brachten, stellten sie sie vor den Rat. Und[G1161 G2532] der Hohepriester fragte sie

Apostelgeschichte 5, 29: Petrus aber[G1161] antwortete und die Apostel und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen denn den Menschen.

Apostelgeschichte 5, 32: Und[G1161 G2532] wir sind seine Zeugen über diese Worte und[G1161] der heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.

Apostelgeschichte 5, 33: Da[G1161] sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und dachten, sie zu töten.

Apostelgeschichte 5, 34: Da stand aber[G1161] auf im Rat ein Pharisäer mit Namen Gamaliel, ein Schriftgelehrter, in Ehren gehalten vor allem Volk, und hieß die Apostel ein wenig hinaustun

Apostelgeschichte 5, 39: ist's aber[G1161] aus Gott, so könnet ihr's nicht dämpfen; auf dass ihr nicht erfunden werdet als die wider Gott streiten wollen.

Apostelgeschichte 5, 40: Da[G1161] fielen sie ihm zu und riefen die Apostel, stäupten sie und geboten ihnen, sie sollten nicht Reden in dem Namen Jesu, und ließen sie gehen.

Apostelgeschichte 6, 1: In den Tagen aber[G1161], da der Jünger viele wurden, erhob sich ein Murmeln unter den Griechen wider die Hebräer, darum dass ihre Witwen übersehen wurden in der täglichen Handreichung.

Apostelgeschichte 6, 2: Da[G1161] riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es taugt nicht, dass wir das Wort Gottes unterlassen und zu Tische dienen.

Apostelgeschichte 6, 4: Wir aber[G1161] wollen anhalten am Gebet und am Amt des Wortes.

Apostelgeschichte 6, 8: Stephanus aber[G1161], voll Glaubens und Kräfte, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.

Apostelgeschichte 6, 9: Da[G1161] standen etliche auf von der Schule, die da[G1161] heißt der Libertiner und der Kyrener und der Alexanderer, und derer, die aus Zilizien und Asien waren, und befragten sich mit Stephanus.

Apostelgeschichte 7, 1: Da[G1161] sprach der Hohepriester: Ist dem also?

Apostelgeschichte 7, 2: Er aber[G1161] sprach: Liebe Brüder und Väter, höret zu. Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, da er noch in Mesopotamien war, ehe er wohnte in Haran,

Apostelgeschichte 7, 6: Aber[G1161] Gott sprach also: Dein Same wird ein Fremdling sein in einem fremden Lande, und sie werden ihn dienstbar machen und übel behandeln vierhundert Jahre;

Apostelgeschichte 7, 11: Es kam aber[G1161] eine teure Zeit über das ganze Land Ägypten und Kanaan und eine große Trübsal, und unsere Väter fanden nicht Nahrung.

Apostelgeschichte 7, 12: Jakob aber[G1161] hörte, dass in Ägypten Getreide wäre, und sandte unsere Väter aus aufs erstemal.

Apostelgeschichte 7, 14: Joseph aber[G1161] sandte aus und ließ holen seinen Vater Jakob und seine ganze Freundschaft, fünfundsiebzig Seelen.

Apostelgeschichte 7, 15: Und[G1161 G2532] Jakob zog hinab nach Ägypten und[G1161] starb, er und[G1161] unsere Väter.

Apostelgeschichte 7, 17: Da[G1161] nun sich die Zeit der Verheißung nahte, die Gott Abraham geschworen hatte, wuchs das Volk und mehrte sich in Ägypten,

Apostelgeschichte 7, 21: Als er aber[G1161] ausgesetzt ward, nahm ihn die Tochter Pharaos auf und zog ihn auf, ihr selbst zu einem Sohn.

Apostelgeschichte 7, 22: Und[G1161 G2532] Mose ward gelehrt in aller Weisheit der Ägypter und[G1161] war mächtig in Werken und[G1161] Worten.

Apostelgeschichte 7, 23: Da er aber[G1161] vierzig Jahre alt ward, gedachte er zu sehen nach seinen Brüdern, den Kindern von Israel.

Apostelgeschichte 7, 25: Er meinte aber[G1161], seine Brüder sollten's verstehen, dass Gott durch seine Hand ihnen Heil gäbe; aber[G1161] sie verstanden's nicht.

Apostelgeschichte 7, 27: Der aber[G1161] seinem Nächsten Unrecht tat, stieß ihn von sich und sprach: Wer hat dich über uns gesetzt zum Obersten und Richter?

Apostelgeschichte 7, 29: Mose aber[G1161] floh wegen dieser Rede und ward ein Fremdling im Lande Midian; daselbst zeugte er zwei Söhne.

Apostelgeschichte 7, 31: Da[G1161] es aber[G1161] Mose sah, wunderte er sich des Gesichtes. Als er aber[G1161] hinzuging zu schauen, geschah die Stimme des Herrn zu ihm:

Apostelgeschichte 7, 32: Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Mose aber[G1161] ward zitternd und wagte nicht anzuschauen.

Apostelgeschichte 7, 33: Aber[G1161] der Herr sprach zu ihm: Zieh die Schuhe aus von deinen Füßen; denn die Stätte, da du stehst, ist heilig Land!

Apostelgeschichte 7, 42: Aber[G1161] Gott wandte sich und gab sie dahin, das sie dienten des Himmels Heer; wie denn geschrieben steht in dem Buch der Propheten: „Habt ihr vom Hause Israel die vierzig Jahre in der Wüste mir auch je Opfer und Vieh geopfert?

Apostelgeschichte 7, 47: Salomo aber[G1161] baute ihm ein Haus.

Apostelgeschichte 7, 49: „Der Himmel ist mein Stuhl und[G1161] die Erde meiner Füße Schemel; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen? spricht der Herr, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe?

Apostelgeschichte 7, 54: Da[G1161] sie solches hörten, ging's ihnen durchs Herz, und bissen die Zähne zusammen über ihn.

Apostelgeschichte 7, 55: Wie er aber[G1161] voll heiligen Geistes war, sah er auf gen Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesum stehen zur Rechten Gottes

Apostelgeschichte 7, 57: Sie schrien aber[G1161] laut und hielten ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein, stießen ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn.

Apostelgeschichte 7, 60: Er kniete aber[G1161] nieder und schrie laut: Herr, behalte ihnen diese Sünde nicht! Und als er das gesagt, entschlief er.

Apostelgeschichte 8, 1: Saulus aber[G1161] hatte Wohlgefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber[G1161] zu der Zeit eine große Verfolgung über die Gemeinde zu Jerusalem; und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.

Apostelgeschichte 8, 2: Es bestatteten aber[G1161] Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn.

Apostelgeschichte 8, 3: Saulus aber[G1161] verstörte die Gemeinde, ging hin und her in die Häuser und zog hervor Männer und Weiber und überantwortete sie ins Gefängnis.

Apostelgeschichte 8, 5: Philippus aber[G1161] kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo.

Apostelgeschichte 8, 7: Denn die unsauberen Geister fuhren aus vielen Besessenen mit großem Geschrei; auch[G1161] viele Gichtbrüchige und Lahme wurden gesund gemacht.

Apostelgeschichte 8, 9: Es war aber[G1161] ein Mann, mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes.

Apostelgeschichte 8, 11: Sie sahen aber[G1161] darum auf ihn, dass er sie lange Zeit mit seiner Zauberei bezaubert hatte.

Apostelgeschichte 8, 12: Da sie aber[G1161] den Predigten des Philippus glaubten vom Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi, ließen sich taufen Männer und Weiber.

Apostelgeschichte 8, 13: Da[G1161] ward auch Simon gläubig und ließ sich taufen und hielt sich zu Philippus. Und als er sah die Zeichen und Taten, die da[G1161] geschahen, verwunderte er sich.

Apostelgeschichte 8, 14: Da aber[G1161] die Apostel hörten zu Jerusalem, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes,

Apostelgeschichte 8, 16: (Denn er war noch auf keinen gefallen, sondern[G1161] sie waren allein getauft auf den Namen Christi Jesu.)

Apostelgeschichte 8, 18: Da aber[G1161] Simon sah, dass der heilige Geist gegeben ward, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an

Apostelgeschichte 8, 20: Petrus aber[G1161] sprach zu ihm: Dass du verdammt werdest mit deinem Gelde, darum dass du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt!

Apostelgeschichte 8, 24: Da[G1161] antwortete Simon und sprach: Bittet ihr den Herrn für mich, dass der keines über mich komme, davon ihr gesagt habt.

Apostelgeschichte 8, 26: Aber[G1161] der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Stehe auf und gehe gegen Mittag auf die Straße, die von Jerusalem geht hinab gen Gaza, die da wüst ist.

Apostelgeschichte 8, 29: Der Geist aber[G1161] sprach zu Philippus: Gehe hinzu und halte dich zu diesem Wagen!

Apostelgeschichte 8, 30: Da[G1161] lief Philippus hinzu und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und sprach: Verstehst du auch, was du liesest?

Apostelgeschichte 8, 31: Er aber[G1161] sprach: Wie kann ich, so mich nicht jemand anleitet? Und ermahnte Philippus, dass er aufträte und setzte sich zu ihm.

Apostelgeschichte 8, 32: Der Inhalt aber[G1161] der Schrift, die er las, war dieser: „Er ist wie ein Schaf zur Schlachtung geführt; und still wie ein Lamm vor seinem Scherer, also hat er nicht aufgetan seinen Mund.

Apostelgeschichte 8, 33: In seiner Niedrigkeit ist sein Gericht aufgehoben. Wer wird aber[G1161] seines Lebens Länge ausreden? denn sein Leben ist von der Erde weggenommen.“

Apostelgeschichte 8, 34: Da[G1161] antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet solches? von sich selber oder von jemand anders?

Apostelgeschichte 8, 35: Philippus aber[G1161] tat seinen Mund auf und fing von dieser Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesu.

Apostelgeschichte 8, 36: Und[G1161 G2532] als sie zogen der Straße nach, kamen sie an ein Wasser. Und[G1161 G2532] der Kämmerer sprach: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse?

Apostelgeschichte 8, 37: Philippus aber[G1161] sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag's wohl sein. Er antwortete und[G1161] sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.

Apostelgeschichte 8, 39: Da sie aber[G1161 G1063] heraufstiegen aus dem Wasser, rückte der Geist des Herrn Philippus hinweg, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber[G1161 G1063] seine Straße fröhlich.

Apostelgeschichte 8, 40: Philippus aber[G1161] ward gefunden zu Asdod und wandelte umher und predigte allen Städten das Evangelium, bis dass er kam gen Cäsarea.

Apostelgeschichte 9, 1: Saulus aber[G1161] schnaubte noch mit Drohen und Morden wider die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester

Apostelgeschichte 9, 3: Und[G1161] da er auf dem Wege war und[G1161] nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;

Apostelgeschichte 9, 5: Er aber[G1161] sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken.

Apostelgeschichte 9, 7: Die Männer aber[G1161], die seine Gefährten waren, standen und[G1161] waren erstarrt; denn sie hörten die Stimme, und[G1161] sahen niemand.

Apostelgeschichte 9, 8: Saulus aber[G1161] richtete sich auf von der Erde; und[G1161] als er seine Augen auftat, sah er niemand. Sie nahmen ihn aber[G1161] bei der Hand und[G1161] führten ihn gen Damaskus;

Apostelgeschichte 9, 10: Es war aber[G1161] ein Jünger zu Damaskus mit Namen Ananias; zu dem sprach der Herr im Gesicht: Ananias! Und[G1161] er sprach: Hier bin ich, Herr.

Apostelgeschichte 9, 11: Der[G1161] Herr sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Gasse, die da heißt „die gerade“, und frage im Hause des Judas nach einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet –

Apostelgeschichte 9, 13: Ananias aber[G1161] antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört von diesem Manne, wieviel Übles er deinen Heiligen getan hat zu Jerusalem;

Apostelgeschichte 9, 15: Der[G1161] Herr sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, dass er meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel.

Apostelgeschichte 9, 17: Und[G1161 G2532] Ananias ging hin und[G1161] kam in das Haus und[G1161] legte die Hände auf ihn und[G1161] sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt (der dir erschienen ist auf dem Wege, da du her kamst), dass du wieder sehend und[G1161] mit dem heiligen Geist erfüllt werdest.

Apostelgeschichte 9, 19: und stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich. Saulus aber[G1161] war eine Zeitlang bei den Jüngern zu Damaskus.

Apostelgeschichte 9, 21: Sie entsetzten sich aber[G1161] alle, die es hörten, und sprachen: Ist das nicht, der zu Jerusalem verstörte alle, die diesen Namen anrufen, und darum hergekommen, dass er sie gebunden führe zu den Hohenpriestern?

Apostelgeschichte 9, 22: Saulus aber[G1161] ward immer kräftiger und trieb die Juden in die Enge, die zu Damaskus wohnten, und bewährte es, dass dieser ist der Christus.

Apostelgeschichte 9, 23: Und[G1161] nach vielen Tagen hielten die Juden einen Rat zusammen, dass sie ihn töteten.

Apostelgeschichte 9, 24: Aber[G1161] es ward Saulus kundgetan, dass sie ihm nachstellten. Sie hüteten aber[G1161] Tag und Nacht an den Toren, dass sie ihn töteten.

Apostelgeschichte 9, 25: Da[G1161] nahmen ihn die Jünger bei der Nacht und taten ihn durch die Mauer und ließen ihn in einem Korbe hinab.

Apostelgeschichte 9, 26: Da aber[G1161] Saulus gen Jerusalem kam, versuchte er, sich zu den Jüngern zu tun; und sie fürchteten sich alle vor ihm und glaubten nicht, dass er ein Jünger wäre.

Apostelgeschichte 9, 27: Barnabas aber[G1161] nahm ihn zu sich und führte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie er auf der Straße den Herrn gesehen und er mit ihm geredet und wie er zu Damaskus den Namen Jesus frei gepredigt hätte.

Apostelgeschichte 9, 29: Er redete auch und befragte sich mit den Griechen; aber[G1161] sie stellten ihm nach, dass sie ihn töteten.

Apostelgeschichte 9, 30: Da[G1161] das die Brüder erfuhren, geleiteten sie ihn gen Cäsarea und schickten ihn gen Tarsus.

Apostelgeschichte 9, 32: Es geschah aber[G1161], da Petrus durchzog allenthalben, dass er auch zu den Heiligen kam, die zu Lydda wohnten.

Apostelgeschichte 9, 33: Daselbst[G1161 G1563] fand er einen Mann mit Namen Äneas, acht Jahre lang auf dem Bette gelegen, der war gichtbrüchig.

Apostelgeschichte 9, 36: Zu Joppe aber[G1161] war eine Jüngerin mit Namen Tabea (welches verdolmetscht heißt: Rehe), die war voll guter Werke und Almosen, die sie tat.

Apostelgeschichte 9, 37: Es begab sich aber[G1161] zu der Zeit, dass sie krank ward und starb. Da wuschen sie dieselbe[G1161] und legten sie auf den Söller.

Apostelgeschichte 9, 38: Nun aber[G1161] Lydda nahe bei Joppe ist, da die Jünger hörten, dass Petrus daselbst war, sandten sie zwei Männer zu ihm und ermahnten ihn, dass er sich's nicht ließe verdrießen, zu ihnen zu kommen.

Apostelgeschichte 9, 39: Petrus aber[G1161] stand auf und kam mit ihnen. Und als er hingekommen war, führten sie ihn hinauf auf den Söller, und traten um ihn alle Witwen, weinten und zeigten ihm die Röcke und Kleider, welche die Rehe machte, als sie noch bei ihnen war.

Apostelgeschichte 9, 40: Und[G1161 G2532] da Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und[G1161] wandte sich zu dem Leichnam und[G1161] sprach: Tabea, stehe auf! Und[G1161 G2532] sie tat ihre Augen auf; und[G1161] da sie Petrus sah, setzte sie sich wieder.

Apostelgeschichte 9, 41: Er aber[G1161] gab ihr die Hand und[G1161 G2532] richtete sie auf und[G1161 G2532] rief die Heiligen und[G1161 G2532] die Witwen und[G1161 G2532] stellte sie lebendig dar.

Apostelgeschichte 9, 42: Und[G1161 G2532] es ward kund durch ganz Joppe, und[G1161] viele wurden gläubig an den Herrn.

Apostelgeschichte 9, 43: Und[G1161] es geschah, dass er lange Zeit zu Joppe blieb bei einem Simon, der ein Gerber war.

Apostelgeschichte 10, 1: Es war aber[G1161] ein Mann zu Cäsarea, mit Namen Kornelius, ein Hauptmann von der Schar, die da heißt die italische,

Apostelgeschichte 10, 4: Er aber[G1161] sah ihn an, erschrak und sprach: Herr, was ist's? Er aber[G1161] sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen ins Gedächtnis vor Gott.

Apostelgeschichte 10, 7: Und[G1161 G2532] da der Engel, der mit Kornelius redete, hinweggegangen war, rief er zwei seiner Hausknechte und[G1161] einen gottesfürchtigen Kriegsknecht von denen, die ihm aufwarteten,

Apostelgeschichte 10, 10: Und[G1161] als er hungrig ward, wollte er essen. Da sie ihm aber[G1161] zubereiteten, ward er entzückt

Apostelgeschichte 10, 14: Petrus aber[G1161] sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen.

Apostelgeschichte 10, 16: Und[G1161 G2532] das geschah zu drei Malen; und[G1161] das Gefäß ward wieder aufgenommen gen Himmel.

Apostelgeschichte 10, 17: Als aber[G1161] Petrus sich in sich selbst bekümmerte, was das Gesicht wäre, das er gesehen hatte, siehe, da fragten die Männer, von Kornelius gesandt, nach dem Hause Simons und standen an der Tür,

Apostelgeschichte 10, 19: Indem[G1161] aber Petrus nachsann über das Gesicht, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich;

Apostelgeschichte 10, 21: Da[G1161] stieg Petrus hinab zu den Männern, die von Kornelius zu ihm gesandt waren, und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr suchet; was ist die Sache, darum ihr hier seid?

Apostelgeschichte 10, 22: Sie aber[G1161] sprachen: Kornelius, der Hauptmann, ein frommer und gottesfürchtiger Mann und gutes Gerüchts bei dem ganzen Volk der Juden, hat Befehl empfangen von einem heiligen Engel, dass er dich sollte fordern lassen in sein Haus und Worte von dir hören.

Apostelgeschichte 10, 23: Da rief er sie[G1161 G846] hinein und herbergte sie[G1161 G846]. Des anderen Tages zog Petrus aus mit ihnen, und etliche Brüder von Joppe gingen mit ihm.

Apostelgeschichte 10, 24: Und des anderen Tages kamen sie gen Cäsarea. Kornelius aber[G1161] wartete auf sie und hatte zusammengerufen seine Verwandten und Freunde.

Apostelgeschichte 10, 25: Und[G1161] als Petrus hineinkam, ging ihm Kornelius entgegen und[G1161] fiel zu seinen Füßen und[G1161] betete ihn an.

Apostelgeschichte 10, 26: Petrus aber[G1161] richtete ihn auf und sprach: Stehe auf, ich bin auch ein Mensch.

Apostelgeschichte 10, 34: Petrus aber[G1161] tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich mit der Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht;

Apostelgeschichte 11, 1: Es kam aber[G1161] vor die Apostel und Brüder, die in dem jüdischen Lande waren, dass auch die Heiden hätten Gottes Wort angenommen.

Apostelgeschichte 11, 4: Petrus aber[G1161] hob an und erzählte es ihnen nacheinander her und sprach:

Apostelgeschichte 11, 7: Ich hörte aber[G1161] eine Stimme, die sprach zu mir: Stehe auf, Petrus, schlachte und iss!

Apostelgeschichte 11, 8: Ich aber[G1161] sprach: O nein, Herr; denn es ist nie etwas Gemeines oder Unreines in meinen Mund gegangen.

Apostelgeschichte 11, 9: Aber[G1161] die Stimme antwortete mir zum andernmal vom Himmel: Was Gott gereinigt hat, das mache du nicht gemein.

Apostelgeschichte 11, 10: Das geschah aber[G1161] dreimal; und alles ward wieder hinauf gen Himmel gezogen.

Apostelgeschichte 11, 12: Der Geist aber[G1161] sprach zu mir, ich sollte mit ihnen gehen und nicht zweifeln. Es kamen aber[G1161] mit mir diese sechs Brüder, und wir gingen in des Mannes Haus.

Apostelgeschichte 11, 15: Indem aber[G1161] ich anfing zu reden, fiel der heilige Geist auf sie gleichwie auf uns am ersten Anfang.

Apostelgeschichte 11, 16: Da[G1161] dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: „Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber[G1161] sollt mit dem heiligen Geist getauft werden.“

Apostelgeschichte 11, 18: Da[G1161] sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott und sprachen: So hat Gott auch den Heiden Buße gegeben zum Leben!

Apostelgeschichte 11, 20: Es waren aber[G1161] etliche unter ihnen, Männer von Zypern und Kyrene, die kamen gen Antiochien und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus.

Apostelgeschichte 11, 22: Es kam aber[G1161] diese Rede von ihnen vor die Ohren der Gemeinde zu Jerusalem; und sie sandten Barnabas, dass er hinginge bis gen Antiochien.

Apostelgeschichte 11, 25: Barnabas aber[G1161] zog aus gen Tarsus, Saulus wieder zu suchen;

Apostelgeschichte 11, 26: und[G1161 G1096 G2532] da er ihn fand, führte er ihn gen Antiochien. Und[G1161] sie blieben bei der Gemeinde ein ganzes Jahr und[G1161 G1096 G2532] lehrten viel Volks; daher die Jünger am ersten zu Antiochien Christen genannt wurden.

Apostelgeschichte 11, 28: Und[G1161] einer unter ihnen mit Namen Agabus stand auf und[G1161] deutete durch den Geist eine große Teuerung, die da kommen sollte über den ganzen Kreis der Erde; welche geschah unter dem Kaiser Klaudius.

Apostelgeschichte 11, 29: Aber[G1161] unter den Jüngern beschloss ein jeglicher, nach dem er vermochte, zu senden eine Handreichung den Brüdern, die in Judäa wohnten;

Apostelgeschichte 12, 2: Er tötete aber[G1161] Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.

Apostelgeschichte 12, 3: Und da er sah, dass es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber[G1161] eben die Tage der süßen Brote.

Apostelgeschichte 12, 5: Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber[G1161] die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.

Apostelgeschichte 12, 6: Und[G1161 G5037] da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und[G1161] die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis.

Apostelgeschichte 12, 7: Und[G1161 G2532] siehe, der Engel des Herrn kam daher, und[G1161] ein Licht schien in dem Gemach; und[G1161] er schlug Petrus an die Seite und[G1161] weckte ihn und[G1161] sprach: Stehe behende auf! Und[G1161 G2532] die Ketten fielen ihm von seinen Händen.

Apostelgeschichte 12, 8: Und[G1161 G2532 G5037] der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und[G1161] tu deine Schuhe an! Und[G1161 G2532 G5037] er tat also. Und[G1161 G2532 G5037] er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und[G1161] folge mir nach!

Apostelgeschichte 12, 9: Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern[G1161] es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht.

Apostelgeschichte 12, 10: Sie gingen aber[G1161] durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm.

Apostelgeschichte 12, 13: Als aber[G1161] Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode.

Apostelgeschichte 12, 14: Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber[G1161] hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor.

Apostelgeschichte 12, 15: Sie aber[G1161] sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber[G1161] bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel.

Apostelgeschichte 12, 16: Petrus[G1161 G4074] klopfte weiter an. Da[G1161] sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich.

Apostelgeschichte 12, 17: Er aber[G1161] winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und[G1161 G2532] erzählte ihnen, wie ihn der Herr hatte aus dem Gefängnis geführt, und[G1161 G2532] sprach: Verkündiget dies Jakobus und[G1161 G2532] den Brüdern. Und[G1161] ging hinaus und[G1161 G2532] zog an einen anderen Ort.

Apostelgeschichte 12, 18: Da es aber[G1161] Tag ward, war eine nicht kleine Bekümmernis unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen wäre.

Apostelgeschichte 12, 19: Herodes aber[G1161], da er ihn forderte und nicht fand, ließ die Hüter verhören und hieß sie wegführen; und zog von Judäa hinab gen Cäsarea und hielt allda sein Wesen.

Apostelgeschichte 12, 20: Denn[G1161] er gedachte, wider die von Tyrus und Sidon zu kriegen. Sie aber[G1161] kamen einmütig zu ihm und überredeten des Königs Kämmerer, Blastus, und baten um Frieden, darum dass ihre Lande sich nähren mussten von des Königs Land.

Apostelgeschichte 12, 21: Aber[G1161] auf einen bestimmten Tag tat Herodes das königliche Kleid an, setzte sich auf den Richtstuhl und tat eine Rede zu ihnen.

Apostelgeschichte 12, 22: Das Volk aber[G1161] rief zu: Das ist Gottes Stimme und nicht eines Menschen!

Apostelgeschichte 12, 23: Alsbald[G1161 G3916] schlug ihn der Engel des Herrn, darum dass er die Ehre nicht Gott gab; und ward gefressen von den Würmern und gab den Geist auf.

Apostelgeschichte 12, 24: Das Wort Gottes aber[G1161] wuchs und mehrte sich.

Apostelgeschichte 12, 25: Barnabas aber[G1161] und Saulus kehrten wieder von Jerusalem, nachdem sie überantwortet hatten die Handreichung, und nahmen mit sich Johannes, mit dem Zunamen Markus.

Apostelgeschichte 13, 1: Es waren aber[G1161] zu Antiochien in der Gemeinde Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manahen, der mit Herodes dem Vierfürsten erzogen war, und Saulus.

Apostelgeschichte 13, 2: Da[G1161] sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe.

Apostelgeschichte 13, 6: Und[G1161] da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und[G1161] falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus;

Apostelgeschichte 13, 8: Da[G1161] widerstand ihnen der Zauberer Elymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, dass er den Landvogt vom Glauben wendete.

Apostelgeschichte 13, 9: Saulus aber[G1161], der auch Paulus heißt, voll heiligen Geistes, sah ihn an

Apostelgeschichte 13, 11: und[G1161 G2532] nun siehe, die Hand des Herrn kommt über dich, und[G1161 G2532] du sollst blind sein und[G1161 G2532] die Sonne eine Zeitlang nicht sehen! Und[G1161] von Stund an fiel auf ihn Dunkelheit und[G1161 G2532] Finsternis, und[G1161 G2532] er ging umher und[G1161 G2532] suchte Handleiter.

Apostelgeschichte 13, 13: Da aber[G1161] Paulus und die um ihn waren, von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber[G1161] wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.

Apostelgeschichte 13, 14: Sie aber[G1161] zogen weiter von Perge und kamen gen Antiochien im Lande Pisidien und gingen in die Schule am Sabbattage und setzten sich.

Apostelgeschichte 13, 15: Nach der Lektion aber[G1161] des Gesetzes und der Propheten sandten die Obersten der Schule zu ihnen und ließen ihnen sagen: Liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so saget an.

Apostelgeschichte 13, 16: Da[G1161] stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: Ihr Männer von Israel und die ihr Gott fürchtet, höret zu!

Apostelgeschichte 13, 25: Da aber[G1161 G235] Johannes seinen Lauf erfüllte, sprach er: „Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber[G1161 G235] siehe, er kommt nach mir, des ich nicht wert bin, dass ich ihm die Schuhe seiner Füße auflöse.“

Apostelgeschichte 13, 29: Und[G1161] als sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben ist, nahmen sie ihn von dem Holz und[G1161] legten ihn in ein Grab.

Apostelgeschichte 13, 30: Aber[G1161] Gott hat ihn auferweckt von den Toten;

Apostelgeschichte 13, 34: dass er ihn aber[G1161] hat von den Toten auferweckt, dass er hinfort nicht soll verwesen, spricht er also: „Ich will euch die Gnade, David verheißen, treulich halten.“

Apostelgeschichte 13, 37: Den aber[G1161] Gott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.

Apostelgeschichte 13, 42: Da aber[G1161] die Juden aus der Schule gingen, baten die Heiden, dass sie am nächsten Sabbat ihnen die Worte sagten.

Apostelgeschichte 13, 43: Und[G1161 G2532] als die Gemeinde der Schule voneinander ging, folgten Paulus und[G1161] Barnabas nach viele Juden und[G1161] gottesfürchtige Judengenossen. Sie aber sagten ihnen und[G1161] ermahnten sie, dass sie bleiben sollten in der Gnade Gottes.

Apostelgeschichte 13, 44: Am[G1161] folgenden Sabbat aber kam zusammen fast die ganze Stadt, das Wort Gottes zu hören.

Apostelgeschichte 13, 45: Da aber[G1161] die Juden das Volk sahen, wurden sie voll Neides und widersprachen dem, was von Paulus gesagt ward, widersprachen und lästerten.

Apostelgeschichte 13, 46: Paulus aber[G1161] und Barnabas sprachen frei und öffentlich: Euch musste zuerst das Wort Gottes gesagt werden; nun ihr es aber[G1161] von euch stoßet und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.

Apostelgeschichte 13, 48: Da es aber[G1161] die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn und wurden gläubig, wie viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

Apostelgeschichte 13, 49: Und[G1161] das Wort des Herrn ward ausgebreitet durch die ganze Gegend.

Apostelgeschichte 13, 50: Aber[G1161] die Juden bewegten die andächtigen und ehrbaren Weiber und der Stadt Oberste und erweckten eine Verfolgung über Paulus und Barnabas und stießen sie zu ihren Grenzen hinaus.

Apostelgeschichte 13, 51: Sie aber[G1161] schüttelten den Staub von ihren Füßen über sie und kamen gen Ikonion.

Apostelgeschichte 13, 52: Die Jünger aber[G1161] wurden voll Freude und heiligen Geistes.

Apostelgeschichte 14, 1: Es geschah aber[G1161] zu Ikonion, dass sie zusammenkamen und predigten in der Juden Schule, also dass eine große Menge der Juden und Griechen gläubig ward.

Apostelgeschichte 14, 2: Die ungläubigen Juden aber[G1161] erweckten und entrüsteten die Seelen der Heiden wider die Brüder.

Apostelgeschichte 14, 4: Die Menge aber[G1161] der Stadt spaltete sich; etliche hielten's mit den Juden und[G1161] etliche mit den Aposteln.

Apostelgeschichte 14, 5: Da sich aber[G1161] ein Sturm erhob der Heiden und der Juden und ihrer Obersten, sie zu schmähen und zu steinigen,

Apostelgeschichte 14, 11: Da aber[G1161] das Volk sah, was Paulus getan hatte, hoben sie ihre Stimme auf und sprachen auf lykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herniedergekommen.

Apostelgeschichte 14, 12: Und[G1161 G5037] nannten Barnabas Jupiter und[G1161] Paulus Merkurius, dieweil er das Wort führte.

Apostelgeschichte 14, 13: Der Priester aber[G1161] Jupiters aus dem Tempel vor ihrer Stadt brachte Ochsen und Kränze vor das Tor und wollte opfern samt dem Volk.

Apostelgeschichte 14, 14: Da[G1161] das die Apostel Barnabas und Paulus hörten, zerrissen sie ihre Kleider und sprangen unter das Volk, schrien

Apostelgeschichte 14, 19: Es kamen aber[G1161] dahin Juden von Antiochien und Ikonion und überredeten das Volk und steinigten Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, meinten, er wäre gestorben.

Apostelgeschichte 14, 20: Da ihn aber[G1161] die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Und den anderen Tag ging er aus mit Barnabas gen Derbe;

Apostelgeschichte 14, 23: Und[G1161] sie ordneten ihnen hin und[G1161] her Älteste in den Gemeinden, beteten und[G1161] fasteten und[G1161] befahlen sie dem Herrn, an den sie gläubig geworden waren.

Apostelgeschichte 14, 27: Da sie aber[G1161] hinkamen, versammelten sie die Gemeinde und verkündigten, wieviel Gott mit ihnen getan hatte und wie er den Heiden hätte die Tür des Glaubens aufgetan.

Apostelgeschichte 14, 28: Sie hatten aber[G1161] ihr Wesen allda eine nicht kleine Zeit bei den Jüngern.

Apostelgeschichte 15, 4: Da sie aber[G1161] hinkamen gen Jerusalem, wurden sie empfangen von der Gemeinde und von den Aposteln und von den Ältesten. Und sie verkündigten, wieviel Gott mit ihnen getan hatte.

Apostelgeschichte 15, 5: Da[G1161] traten auf etliche von der Pharisäer Sekte, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, zu halten das Gesetz Moses.

Apostelgeschichte 15, 6: Aber[G1161] die Apostel und die Ältesten kamen zusammen, über diese Rede sich zu beraten.

Apostelgeschichte 15, 7: Da man sich aber[G1161] lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisset, dass Gott lange vor dieser Zeit unter uns erwählt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten.

Apostelgeschichte 15, 12: Da[G1161] schwieg die ganze Menge still und hörte zu Paulus und Barnabas, die da[G1161] erzählten, wie große Zeichen und Wunder Gott durch sie getan hatte unter den Heiden.

Apostelgeschichte 15, 13: Darnach[G1161 G3326], als sie geschwiegen hatten, antwortete Jakobus und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, höret mir zu!

Apostelgeschichte 15, 31: Da[G1161] sie den lasen, wurden sie des Trostes froh.

Apostelgeschichte 15, 33: Und[G1161] da sie verzogen hatten eine Zeitlang, wurden sie von den Brüdern mit Frieden abgefertigt zu den Aposteln.

Apostelgeschichte 15, 34: Es gefiel aber[G1161] Silas, dass er dabliebe.

Apostelgeschichte 15, 35: Paulus aber[G1161] und Barnabas hatten ihr Wesen zu Antiochien, lehrten und predigten des Herrn Wort samt vielen anderen.

Apostelgeschichte 15, 36: Nach etlichen Tagen aber[G1161] sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wiederum ziehen und nach unseren Brüdern sehen durch alle Städte, in welchen wir des Herrn Wort verkündigt haben, wie sie sich halten.

Apostelgeschichte 15, 37: Barnabas aber[G1161] gab Rat, dass sie mit sich nähmen Johannes, mit dem Zunamen Markus.

Apostelgeschichte 15, 38: Paulus aber[G1161] achtete es billig, dass sie nicht mit sich nähmen einen solchen, der von ihnen gewichen war in Pamphylien und war nicht mit ihnen gezogen zu dem Werk.

Apostelgeschichte 15, 40: Paulus aber[G1161] wählte Silas und zog hin, der Gnade Gottes befohlen von den Brüdern.

Apostelgeschichte 15, 41: Er zog aber[G1161] durch Syrien und Zilizien und stärkte die Gemeinden.

Apostelgeschichte 16, 1: Er kam aber[G1161] gen Derbe und Lystra; und siehe, ein Jünger war daselbst mit Namen Timotheus, eines jüdischen Weibes Sohn, die war gläubig, aber[G1161] eines griechischen Vaters.

Apostelgeschichte 16, 4: Wie sie aber[G1161] durch die Städte zogen, überantworteten sie ihnen, zu halten den Spruch, welcher von den Aposteln und den Ältesten zu Jerusalem beschlossen war.

Apostelgeschichte 16, 6: Da sie aber[G1161] durch Phrygien und das Land Galatien zogen, ward ihnen gewehrt von dem heiligen Geiste, zu reden das Wort in Asien.

Apostelgeschichte 16, 8: Sie zogen aber[G1161] an Mysien vorüber und kamen hinab gen Troas.

Apostelgeschichte 16, 10: Als er aber[G1161] das Gesicht gesehen hatte, da trachteten wir alsobald, zu reisen nach Mazedonien, gewiss, dass uns der Herr dahin berufen hätte, ihnen das Evangelium zu predigen.

Apostelgeschichte 16, 12: und von da gen Philippi, welches ist die Hauptstadt des Landes Mazedonien und eine Freistadt. Wir hatten aber[G1161] in dieser Stadt unser Wesen etliche Tage.

Apostelgeschichte 16, 15: Als sie aber[G1161] und ihr Haus getauft ward, ermahnte sie uns und sprach: So ihr mich achtet, dass ich gläubig bin an den Herrn, so kommt in mein Haus und bleibt allda. Und sie nötigte uns.

Apostelgeschichte 16, 16: Es geschah aber[G1161], da wir zu dem Gebet gingen, dass eine Magd uns begegnete, die hatte einen Wahrsagergeist und trug ihren Herren viel Gewinst zu mit Wahrsagen.

Apostelgeschichte 16, 18: Solches[G1161 G5124] tat sie manchen Tag. Paulus aber[G1161] tat das wehe, und er wandte sich um und sprach zu dem Geiste: Ich gebiete dir in dem Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfahrest. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.

Apostelgeschichte 16, 19: Da aber[G1161] die Herren sahen, dass die Hoffnung ihres Gewinstes war ausgefahren, nahmen sie Paulus und Silas, zogen sie auf den Markt vor die Obersten

Apostelgeschichte 16, 25: Um die Mitternacht aber[G1161] beteten Paulus und[G1161 G2532] Silas und[G1161 G2532] lobten Gott. Und[G1161] es hörten sie die Gefangenen.

Apostelgeschichte 16, 26: Schnell aber[G1161] ward ein großes Erdbeben, also dass sich bewegten die Grundfesten des Gefängnisses. Und von Stund an wurden alle Türen aufgetan und aller Bande los.

Apostelgeschichte 16, 27: Als aber[G1161] der Kerkermeister aus dem Schlafe fuhr und sah die Türen des Gefängnisses aufgetan, zog er das Schwert aus und wollte sich selbst erwürgen; denn er meinte die Gefangenen wären entflohen.

Apostelgeschichte 16, 28: Paulus rief aber[G1161] laut und sprach: Tu dir nichts Übles; denn wir sind alle hier!

Apostelgeschichte 16, 29: Er forderte aber[G1161] ein Licht und sprang hinein und ward zitternd und fiel Paulus und Silas zu den Füßen

Apostelgeschichte 16, 31: Sie[G1161] sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!

Apostelgeschichte 16, 35: Und[G1161] da es Tag ward, sandten die Hauptleute Stadtdiener und[G1161] sprachen: Lass die Menschen gehen!

Apostelgeschichte 16, 36: Und[G1161] der Kerkermeister verkündigte diese Rede Paulus: Die Hauptleute haben hergesandt, dass ihr los sein sollt. Nun ziehet aus und[G1161] gehet hin mit Frieden!

Apostelgeschichte 16, 37: Paulus aber[G1161] sprach zu ihnen: Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich gestäupt, die wir doch Römer sind, und uns in das Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich ausstoßen? Nicht also; sondern lasset sie selbst kommen und uns hinausführen!

Apostelgeschichte 16, 38: Die[G1161] Stadtdiener verkündigten diese Worte den Hauptleuten. Und sie fürchteten sich, da sie hörten, dass sie Römer wären,

Apostelgeschichte 16, 40: Da[G1161 G1492] gingen sie aus dem Gefängnis und gingen zu der Lydia. Und da[G1161] sie die Brüder gesehen hatten und getröstet, zogen sie aus.

Apostelgeschichte 17, 1: Nachdem sie aber[G1161] durch Amphipolis und Apollonia gereist waren, kamen sie gen Thessalonich; da war eine Judenschule.

Apostelgeschichte 17, 2: Wie[G1161 G2596] nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten aus der Schrift,

Apostelgeschichte 17, 5: Aber[G1161] die halsstarrigen Juden neideten und nahmen zu sich etliche boshafte Männer Pöbelvolks, machten eine Rotte und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und traten vor das Haus Jasons und suchten sie zu führen vor das Volk.

Apostelgeschichte 17, 6: Da sie aber[G1161] sie nicht fanden, schleiften sie den Jason und etliche Brüder vor die Obersten der Stadt und schrien: Diese, die den ganzen Weltkreis erregen, sind auch hergekommen;

Apostelgeschichte 17, 8: Sie bewegten aber[G1161] das Volk und die Obersten der Stadt, die solches hörten.

Apostelgeschichte 17, 10: Die Brüder aber[G1161] fertigten alsobald ab bei der Nacht Paulus und Silas gen Beröa. Da sie dahin kamen, gingen sie in die Judenschule.

Apostelgeschichte 17, 11: Diese aber[G1161] waren edler denn die zu Thessalonich; die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift, ob sich's also verhielte.

Apostelgeschichte 17, 13: Als aber[G1161] die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch zu Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt würde, kamen sie und bewegten auch allda das Volk.

Apostelgeschichte 17, 14: Aber[G1161 G5037] da fertigten die Brüder Paulus alsobald ab, dass er ginge bis an das Meer; Silas aber[G1161] und Timotheus blieben da.

Apostelgeschichte 17, 15: Die aber[G1161] Paulus geleiteten, führten ihn bis gen Athen. Und nachdem sie Befehl empfangen an den Silas und Timotheus, dass sie aufs schnellste zu ihm kämen, zogen sie hin.

Apostelgeschichte 17, 16: Da aber[G1161] Paulus ihrer zu Athen wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er sah die Stadt so gar abgöttisch.

Apostelgeschichte 17, 18: Etliche aber[G1161] der Epikurer und Stoiker Philosophen stritten mit ihm. Und etliche sprachen: Was will dieser Lotterbube sagen? Etliche aber[G1161]: Es sieht, als wolle er neue Götter verkündigen. (Das machte, er hatte das Evangelium von Jesu und von der Auferstehung ihnen verkündigt.)

Apostelgeschichte 17, 21: (Die Athener aber[G1161] alle, auch die Ausländer und Gäste, waren gerichtet auf nichts anderes, denn etwas Neues zu sagen oder zu hören.)

Apostelgeschichte 17, 22: Paulus aber[G1161] stand mitten auf dem Gerichtsplatz und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allen Stücken gar sehr die Götter fürchtet.

Apostelgeschichte 17, 32: Da[G1161] sie hörten die Auferstehung der Toten, da[G1161] hatten's etliche ihren Spott; etliche aber[G1161] sprachen: Wir wollen dich davon weiter hören.

Apostelgeschichte 17, 34: Etliche Männer aber[G1161] hingen ihm an und wurden gläubig, unter welchen war Dionysius, einer aus dem Rat, und ein Weib mit Namen Damaris und andere mit ihnen.

Apostelgeschichte 18, 4: Und[G1161 G2532 G5037] er lehrte in der Schule an allen Sabbaten und[G1161] beredete beide, Juden und[G1161] Griechen.

Apostelgeschichte 18, 5: Da aber[G1161] Silas und Timotheus aus Mazedonien kamen, drang Paulus der Geist, zu bezeugen den Juden Jesum, dass er der Christus sei.

Apostelgeschichte 18, 6: Da sie aber[G1161] widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut sei über euer Haupt! Rein gehe ich von nun an zu den Heiden.

Apostelgeschichte 18, 8: Krispus aber[G1161], der Oberste der Schule, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Hause; und viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen.

Apostelgeschichte 18, 9: Es sprach aber[G1161] der Herr durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht!

Apostelgeschichte 18, 12: Da aber[G1161] Gallion Landvogt war in Achaja, empörten sich die Juden einmütig wider Paulus und führten ihn vor den Richtstuhl

Apostelgeschichte 18, 14: Da aber[G1161] Paulus wollte den Mund auftun, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es ein Frevel oder eine Schalkheit wäre, liebe Juden, so hörte ich euch billig;

Apostelgeschichte 18, 15: weil es aber[G1161] eine Frage ist von der Lehre und von den Worten und von dem Gesetz unter euch, so sehet ihr selber zu; ich gedenke darüber nicht Richter zu sein.

Apostelgeschichte 18, 17: Da[G1161] ergriffen alle Griechen Sosthenes, den Obersten der Schule, und schlugen ihn vor dem Richtstuhl; und Gallion nahm sich's nicht an.

Apostelgeschichte 18, 18: Paulus aber[G1161] blieb noch lange daselbst; darnach machte er seinen Abschied mit den Brüdern und wollte nach Syrien schiffen und mit ihm Priscilla und Aquila. Und er schor sein Haupt zu Kenchreä, denn er hatte ein Gelübde.

Apostelgeschichte 18, 19: Und[G1161 G2548] er kam gen Ephesus und[G1161] ließ sie daselbst; er aber[G1161] ging in die Schule und[G1161] redete mit den Juden.

Apostelgeschichte 18, 20: Sie baten ihn aber[G1161], dass er längere Zeit bei ihnen bliebe. Und er willigte nicht ein,

Apostelgeschichte 18, 21: sondern machte seinen Abschied mit ihnen und sprach: Ich muss durchaus das künftige Fest zu Jerusalem halten; will's Gott, so[G1161] will ich wieder zu euch kommen. Und fuhr weg von Ephesus

Apostelgeschichte 18, 24: Es kam aber[G1161] gen Ephesus ein Jude mit namen Apollos, von Geburt aus Alexandrien, ein beredter Mann und mächtig in der Schrift.

Apostelgeschichte 18, 26: Dieser fing an, frei zu predigen in der Schule. Da[G1161] ihn aber Aquila und Priscilla hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch fleißiger aus.

Apostelgeschichte 18, 27: Da er aber[G1161] wollte nach Achaja reisen, schrieben die Brüder und vermahnten die Jünger, dass sie ihn aufnähmen. Und als er dahingekommen war, half er viel denen, die gläubig waren geworden durch die Gnade.

Apostelgeschichte 19, 1: Es geschah aber[G1161], da Apollos zu Korinth war, dass Paulus durchwandelte die oberen Länder und kam gen Ephesus und fand etliche Jünger;

Apostelgeschichte 19, 2: zu denen sprach er: Habt ihr den heiligen Geist empfangen, da ihr gläubig wurdet[G1161]? Sie sprachen zu ihm: Wir haben auch nie gehört, ob ein heiliger Geist sei.

Apostelgeschichte 19, 4: Paulus aber[G1161] sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und sagte dem Volk, dass sie glauben sollten an den, der nach ihm kommen sollte, das ist an Jesum, dass der Christus sei.

Apostelgeschichte 19, 5: Da[G1161] sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesu.

Apostelgeschichte 19, 7: Und[G1161] aller der Männer waren bei zwölf.

Apostelgeschichte 19, 8: Er ging aber[G1161] in die Schule und predigte frei drei Monate lang, lehrte und beredete sie von dem Reich Gottes.

Apostelgeschichte 19, 9: Da aber[G1161] etliche verstockt waren und nicht glaubten und übel redeten von dem Wege vor der Menge, wich er von ihnen und sonderte ab die Jünger und redete täglich in der Schule eines, der hieß Tyrannus.

Apostelgeschichte 19, 10: Und[G1161 G2532] das geschah zwei Jahre lang, also dass alle, die in Asien wohnten, das Wort des Herrn Jesu hörten, beide, Juden und[G1161] Griechen.

Apostelgeschichte 19, 13: Es unterwanden sich aber[G1161] etliche der umherziehenden Juden, die da Beschwörer waren, den Namen des Herrn Jesu zu nennen über die da böse Geister hatten, und sprachen: Wir beschwören euch bei dem Jesus, den Paulus predigt.

Apostelgeschichte 19, 14: Es waren ihrer aber[G1161] sieben Söhne eines Juden Skevas, des Hohenpriesters, die solches taten.

Apostelgeschichte 19, 15: Aber[G1161] der böse Geist antwortete und sprach: Jesum kenne ich wohl, und von Paulus weiß ich wohl; wer seid ihr aber[G1161]?

Apostelgeschichte 19, 17: Das aber[G1161] ward kund allen, die zu Ephesus wohnten, sowohl Juden als Griechen; und es fiel eine Furcht über sie alle, und der Name des Herrn Jesus ward hoch gelobt.

Apostelgeschichte 19, 19: Viele aber[G1161], die da vorwitzige Kunst getrieben hatten, brachten die Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und überrechneten, was sie wert waren, und fanden des Geldes fünfzigtausend Groschen.

Apostelgeschichte 19, 21: Da[G1161 G5613] das ausgerichtet war, setzte sich Paulus vor im Geiste, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und gen Jerusalem zu reisen, und sprach: Nach dem, wenn ich daselbst gewesen bin, muss ich auch Rom sehen.

Apostelgeschichte 19, 22: Und[G1161 G2532] sandte zwei, die ihm dienten, Timotheus und[G1161] Erastus, nach Mazedonien; er aber verzog eine Weile in Asien.

Apostelgeschichte 19, 23: Es erhob sich aber[G1161] um diese Zeit eine nicht kleine Bewegung über diesem Wege.

Apostelgeschichte 19, 27: Aber[G1161] es will nicht allein unserem Handel dahin geraten, dass er nichts gelte, sondern auch der Tempel der großen Göttin Diana wird für nichts geachtet werden, und[G1161 G2532] wird dazu ihre Majestät untergehen, welcher doch ganz Asien und[G1161 G2532] der Weltkreis Gottesdienst erzeigt.

Apostelgeschichte 19, 28: Als[G1161] sie das hörten, wurden sie voll Zorns, schrien und sprachen: Groß ist die Diana der Epheser!

Apostelgeschichte 19, 30: Da aber[G1161] Paulus wollte unter das Volk gehen, ließen's ihm die Jünger nicht zu.

Apostelgeschichte 19, 31: Auch[G1161 G2532] etliche der Obersten in Asien, die des Paulus gute Freunde waren, sandten zu ihm und ermahnten ihn, dass er sich nicht begäbe auf den Schauplatz.

Apostelgeschichte 19, 33: Etliche[G1161] aber[G1161] vom Volk zogen Alexander hervor, da ihn die Juden hervorstießen. Alexander aber[G1161] winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volk verantworten.

Apostelgeschichte 19, 34: Da sie aber[G1161] innewurden, dass er ein Jude war, erhob sich eine Stimme von allen, und schrien bei zwei Stunden: Groß ist die Diana der Epheser!

Apostelgeschichte 19, 35: Da aber[G1161] der Kanzler das Volk gestillt hatte, sprach er: Ihr Männer von Ephesus, welcher Mensch ist, der nicht wisse, dass die Stadt Ephesus sei eine Pflegerin der großen Göttin Diana und des himmlischen Bildes?

Apostelgeschichte 19, 39: Wollt ihr aber[G1161] etwas anderes handeln, so mag man es ausrichten in einer ordentlichen Gemeinde.

Apostelgeschichte 20, 1: Da nun[G1161] die Empörung aufgehört, rief Paulus die Jünger zu sich und segnete sie und ging aus, zu reisen nach Mazedonien.

Apostelgeschichte 20, 2: Und[G1161 G2532 G5037] da er diese Länder durchzogen und[G1161] sie ermahnt hatte mit vielen Worten, kam er nach Griechenland und[G1161] verzog allda drei Monate.

Apostelgeschichte 20, 4: Es zogen aber[G1161] mit ihm bis nach Asien Sopater von Beröa, von Thessalonich aber[G1161] Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus, aus Asien aber[G1161] Tychikus und Trophimus.

Apostelgeschichte 20, 6: Wir aber[G1161] schifften nach den Ostertagen von Philippi an bis an den fünften Tag und kamen zu ihnen gen Troas und hatten da unser Wesen sieben Tage.

Apostelgeschichte 20, 7: Am ersten Tage der Woche aber[G1161], da die Jünger zusammenkamen, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und wollte des anderen Tages weiterreisen und zog die Rede hin bis zu Mitternacht.

Apostelgeschichte 20, 8: Und[G1161] es waren viel Lampen auf dem Söller, da sie versammelt waren.

Apostelgeschichte 20, 9: Es saß aber[G1161] ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in einen tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot aufgehoben.

Apostelgeschichte 20, 10: Paulus aber[G1161] ging hinab und legte sich auf ihn, umfing ihn und sprach: Machet kein Getümmel; denn seine Seele ist in ihm.

Apostelgeschichte 20, 11: Da[G1161] ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach; und also zog er aus.

Apostelgeschichte 20, 12: Sie brachten aber[G1161] den Knaben lebendig und wurden nicht wenig getröstet.

Apostelgeschichte 20, 13: Wir aber[G1161] zogen voran auf dem Schiff und fuhren gen Assos und wollten daselbst Paulus zu uns nehmen; denn er hatte es also befohlen, und er wollte zu Fuße gehen.

Apostelgeschichte 20, 14: Als er nun[G1161] zu uns traf zu Assos, nahmen wir ihn zu uns und kamen gen Mitylene.

Apostelgeschichte 20, 15: Und[G1161 G2532] von da schifften wir und[G1161] kamen des anderen Tages hin gegen Chios; und[G1161] des folgenden Tages stießen wir an Samos und[G1161] blieben in Trogyllion; und[G1161] des nächsten Tages kamen wir gen Milet.

Apostelgeschichte 20, 17: Aber[G1161] von Milet sandte er gen Ephesus und ließ fordern die Ältesten von der Gemeinde.

Apostelgeschichte 20, 18: Als aber[G1161] die zu ihm kamen, sprach er zu ihnen: Ihr wisset von dem ersten Tage an, da ich bin nach Asien gekommen, wie ich allezeit bin bei euch gewesen

Apostelgeschichte 20, 34: Denn[G1161] ihr wisset selber, dass mir diese Hände zu meiner Notdurft und derer, die mit mir gewesen sind, gedient haben.

Apostelgeschichte 20, 37: Es war aber[G1161] viel Weinen unter ihnen allen, und sie fielen Paulus um den Hals und küssten ihn,

Apostelgeschichte 20, 38: am allermeisten betrübt über das Wort, das er sagte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen; und[G1161] geleiteten ihn in das Schiff.

Apostelgeschichte 21, 1: Als nun[G1161] geschah, dass wir, von ihnen gewandt, dahinfuhren, kamen wir geradewegs gen Kos und[G1161] am folgenden Tage gen Rhodus und[G1161] von da gen Patara.

Apostelgeschichte 21, 3: Als wir aber[G1161] Zypern ansichtig wurden, ließen wir es zur linken Hand und schifften nach Syrien und kamen an zu Tyrus; denn daselbst sollte das Schiff die Ware niederlegen.

Apostelgeschichte 21, 5: Und[G1161 G2532 G3956] es geschah, da wir die Tage zugebracht hatten, zogen wir aus und[G1161] reisten weiter. Und[G1161 G2532 G3956] sie geleiteten uns alle mit Weib und[G1161] Kindern bis hinaus vor die Stadt, und[G1161] wir knieten nieder am Ufer und[G1161] beteten.

Apostelgeschichte 21, 6: Und als wir einander gesegnet, traten wir ins Schiff; jene aber[G1161] wandten sich wieder zu dem Ihren.

Apostelgeschichte 21, 7: Wir aber[G1161] vollzogen die Schifffahrt von Tyrus und kamen gen Ptolemais und grüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen.

Apostelgeschichte 21, 9: Der[G1161 G5129] hatte vier Töchter, die waren Jungfrauen und weissagten.

Apostelgeschichte 21, 10: Und[G1161 G2532] als wir mehrere Tage dablieben, reiste herab ein Prophet aus Judäa, mit Namen Agabus, und[G1161] kam zu uns.

Apostelgeschichte 21, 12: Als wir aber[G1161] solches hörten, baten wir und die desselben Ortes waren, dass er nicht hinauf gen Jerusalem zöge.

Apostelgeschichte 21, 13: Paulus aber[G1161] antwortete: Was macht ihr, dass ihr weinet und brechet mir mein Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben zu Jerusalem um des Namens willen des Herrn Jesu.

Apostelgeschichte 21, 14: Da er aber[G1161] sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des Herrn Wille geschehe.

Apostelgeschichte 21, 15: Und[G1161] nach diesen Tagen machten wir uns fertig und[G1161] zogen hinauf gen Jerusalem.

Apostelgeschichte 21, 16: Es kamen aber[G1161] mit uns auch etliche Jünger von Cäsarea und führten uns zu einem mit Namen Mnason aus Zypern, der ein alter Jünger war, bei dem wir herbergen sollten.

Apostelgeschichte 21, 17: Da wir nun[G1161] gen Jerusalem kamen, nahmen uns die Brüder gern auf.

Apostelgeschichte 21, 18: Des anderen Tages aber[G1161] ging Paulus mit uns ein zu Jakobus, und es kamen die Ältesten alle dahin.

Apostelgeschichte 21, 20: Da sie aber[G1161] das hörten, lobten sie den Herrn und sprachen zu ihm: Bruder, du siehst, wieviel tausend Juden sind, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz;

Apostelgeschichte 21, 21: sie sind aber[G1161] berichtet worden wider dich, dass du lehrest von Moses abfallen alle Juden, die unter den Heiden sind, und sagest, sie sollen ihre Kinder nicht beschneiden, auch nicht nach desselben Weise wandeln.

Apostelgeschichte 21, 25: Denn[G1161 G4012] den Gläubigen aus den Heiden haben wir geschrieben und beschlossen, dass sie der keines halten sollen, sondern nur sich bewahren vor dem Götzenopfer, vor Blut, vor Ersticktem und vor Hurerei.

Apostelgeschichte 21, 27: Als aber[G1161] die sieben Tage sollten vollendet werden, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn und schrien:

Apostelgeschichte 21, 31: Da sie ihn aber[G1161] töten wollten, kam das Geschrei hinauf vor den obersten Hauptmann der Schar, wie das ganze Jerusalem sich empörte.

Apostelgeschichte 21, 32: Der nahm von Stund an die Kriegsknechte und Hauptleute zu sich und lief unter sie. Da sie aber[G1161] den Hauptmann und die Kriegsknechte sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen.

Apostelgeschichte 21, 34: Einer aber[G1161] rief dies, der andere das im Volk. Da er aber[G1161] nichts Gewisses erfahren konnte um des Getümmels willen, hieß er ihn in das Lager führen.

Apostelgeschichte 21, 35: Und[G1161] als er an die Stufen kam, mussten ihn die Kriegsknechte tragen vor Gewalt des Volks;

Apostelgeschichte 21, 37: Als aber[G1161 G5037] Paulus jetzt zum Lager eingeführt ward, sprach er zu dem Hauptmann: Darf ich mit dir reden? Er aber[G1161 G5037] sprach: Kannst du Griechisch?

Apostelgeschichte 21, 39: Paulus aber[G1161] sprach: Ich bin ein jüdischer Mann von Tarsus, ein Bürger einer namhaften Stadt in Zilizien. Ich bitte dich, erlaube mir, zu reden zu dem Volk.

Apostelgeschichte 21, 40: Als er aber[G1161] es ihm erlaubte, trat Paulus auf die Stufen und winkte dem Volk mit der Hand. Da[G1161] nun eine große Stille ward, redete er zu ihnen auf hebräisch und sprach:

Apostelgeschichte 22, 2: Da sie aber[G1161] hörten, dass er auf hebräisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller. Und er sprach:

Apostelgeschichte 22, 3: Ich bin ein jüdischer Mann, geboren zu Tarsus in Zilizien und[G1161] erzogen in dieser Stadt zu den Füßen Gamaliels, gelehrt mit allem Fleiß im väterlichen Gesetz, und[G1161] war ein Eiferer um Gott, gleichwie ihr heute alle seid,

Apostelgeschichte 22, 6: Es geschah aber[G1161], da ich hinzog und nahe Damaskus kam, um den Mittag, umleuchtete mich schnell ein großes Licht vom Himmel.

Apostelgeschichte 22, 8: Ich antwortete aber[G1161]: Herr, wer bist du? Und er sprach zu mir: Ich bin Jesus von Nazareth, den du verfolgst.

Apostelgeschichte 22, 9: Die aber[G1161] mit mir waren, sahen das Licht und erschraken; die Stimme aber[G1161] des, der mit mir redete, hörten sie nicht.

Apostelgeschichte 22, 10: Ich sprach aber[G1161]: Herr, was soll ich tun? Der Herr aber[G1161] sprach zu mir: Stehe auf und gehe gen Damaskus; da wird man dir sagen von allem, was dir zu tun verordnet ist.

Apostelgeschichte 22, 11: Als ich aber[G1161] vor Klarheit dieses Lichtes nicht sehen konnte, ward ich bei der Hand geleitet von denen, die mit mir waren, und kam gen Damaskus.

Apostelgeschichte 22, 12: Es war aber[G1161] ein gottesfürchtiger Mann nach dem Gesetz, Ananias, der ein gut Gerücht hatte bei allen Juden, die daselbst wohnten;

Apostelgeschichte 22, 14: Er aber[G1161] sprach: Der Gott unserer Väter hat dich verordnet, dass du seinen Willen erkennen solltest und sehen den Gerechten und hören die Stimme aus seinem Munde;

Apostelgeschichte 22, 17: Es geschah aber[G1161], da ich wieder gen Jerusalem kam und betete im Tempel, dass ich entzückt ward und sah ihn.

Apostelgeschichte 22, 22: Sie hörten aber[G1161] ihm zu bis auf dies Wort und hoben ihre Stimme auf und sprachen: Hinweg mit solchem von der Erde! denn es ist nicht billig, dass er leben soll.

Apostelgeschichte 22, 23: Da sie aber[G1161] schrien und ihre Kleider abwarfen und den Staub in die Luft warfen,

Apostelgeschichte 22, 25: Als man ihn aber[G1161] mit Riemen anband, sprach Paulus zu dem Unterhauptmann der dabeistand: Ist's auch recht bei euch, einen römischen Menschen ohne Urteil und Recht zu geißeln?

Apostelgeschichte 22, 26: Da[G1161] das der Unterhauptmann hörte, ging er zu dem Oberhauptmann und verkündigte ihm und sprach: Was willst du machen? Dieser Mensch ist römisch.

Apostelgeschichte 22, 27: Da[G1161] kam zu ihm der Oberhauptmann und sprach zu ihm: Sage mir, bist du römisch? Er aber[G1161] sprach: Ja.

Apostelgeschichte 22, 28: Und der Oberhauptmann antwortete: Ich habe dies Bürgerrecht mit großer Summe zuwege gebracht. Paulus aber[G1161] sprach: Ich bin aber[G1161] auch römisch geboren.

Apostelgeschichte 22, 29: Da traten sie alsobald von ihm ab, die ihn befragen sollten. Und[G1161 G2532 G3754] der Oberhauptmann fürchtete sich, da er vernahm, dass er römisch war, und[G1161] er ihn gebunden hatte.

Apostelgeschichte 22, 30: Des[G1161] anderen Tages wollte er gewiss erkunden, warum er verklagt würde von den Juden, und löste ihn von den Banden und hieß die Hohenpriester und ihren ganzen Rat kommen und führte Paulus hervor und stellte ihn unter sie.

Apostelgeschichte 23, 1: Paulus aber[G1161] sah den Rat an und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe mit allem guten Gewissen gewandelt vor Gott bis auf diesen Tag.

Apostelgeschichte 23, 2: Der Hohepriester aber[G1161], Ananias, befahl denen, die um ihn standen, dass sie ihn aufs Maul schlügen.

Apostelgeschichte 23, 4: Die aber[G1161] umherstanden, sprachen: Schiltst du den Hohenpriester Gottes?

Apostelgeschichte 23, 6: Da aber[G1161] Paulus wusste, dass ein Teil Sadduzäer war und[G1161 G2532] der andere Teil Pharisäer, rief er im Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und[G1161 G2532] eines Pharisäers Sohn; ich werde angeklagt um der Hoffnung und[G1161 G2532] Auferstehung willen der Toten.

Apostelgeschichte 23, 7: Da er aber[G1161] das sagte, ward ein Aufruhr unter den Pharisäern und Sadduzäern, und die Menge zerspaltete sich.

Apostelgeschichte 23, 8: (Denn die Sadduzäer sagen: Es sei keine Auferstehung noch Engel noch Geist; die Pharisäer aber[G1161] bekennen beides.)

Apostelgeschichte 23, 9: Es ward aber[G1161] ein großes Geschrei; und die Schriftgelehrten von der Pharisäer Teil standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Arges an diesem Menschen; hat aber[G1161] ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet, so können wir mit Gott nicht streiten.

Apostelgeschichte 23, 10: Da aber[G1161] der Aufruhr groß ward, besorgte sich der oberste Hauptmann, sie möchten Paulus zerreißen, und hieß das Kriegsvolk hinabgehen und ihn von ihnen reißen und in das Lager führen.

Apostelgeschichte 23, 11: Des anderen Tages aber[G1161] in der Nacht stand der Herr bei ihm und sprach: Sei getrost, Paulus! denn wie du von mir zu Jerusalem gezeugt hast, also musst du auch zu Rom zeugen.

Apostelgeschichte 23, 12: Da es aber[G1161] Tag ward, schlugen sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis dass sie Paulus getötet hätten.

Apostelgeschichte 23, 13: Ihrer aber[G1161] waren mehr denn vierzig, die solchen Bund machten.

Apostelgeschichte 23, 15: So tut nun kund dem Oberhauptmann und dem Rat, dass er ihn morgen zu euch führe, als wolltet ihr ihn besser verhören; wir aber[G1161] sind bereit, ihn zu töten, ehe er denn vor euch kommt.

Apostelgeschichte 23, 16: Da aber[G1161] des Paulus Schwestersohn den Anschlag hörte, ging er hin und kam in das Lager und verkündigte es Paulus.

Apostelgeschichte 23, 17: Paulus aber[G1161] rief zu sich einen von den Unterhauptleuten und sprach: Diesen Jüngling führe hin zu dem Oberhauptmann; denn er hat ihm etwas zu sagen.

Apostelgeschichte 23, 19: Da[G1161] nahm ihn der Oberhauptmann bei der Hand und wich an einen besonderen Ort und fragte ihn: Was ist's, das du mir zu sagen hast?

Apostelgeschichte 23, 20: Er aber[G1161] sprach: Die Juden sind eins geworden, dich zu bitten, dass du morgen Paulus vor den Rat bringen lassest, als wollten sie ihn besser verhören.

Apostelgeschichte 23, 28: Da ich aber[G1161] erkunden wollte die Ursache, darum sie ihn beschuldigten, führte ich ihn in ihren Rat.

Apostelgeschichte 23, 29: Da befand ich, dass er beschuldigt ward von wegen Fragen ihres Gesetzes, aber[G1161] keine Anklage hatte, des Todes oder der Bande wert.

Apostelgeschichte 23, 30: Und[G1161] da vor mich kam, dass etliche Juden auf ihn lauerten, sandte ich ihn von Stund an zu dir und[G1161] entbot den Klägern auch, dass sie vor Dir sagten, was sie wider ihn hätten. Gehab dich wohl!

Apostelgeschichte 23, 32: Des anderen Tages aber[G1161] ließen sie die Reiter mit ihm ziehen und wandten wieder um zum Lager.

Apostelgeschichte 23, 34: Da[G1161] der Landpfleger den Brief las, fragte er, aus welchem Lande er wäre. Und da[G1161] er erkundet, dass er aus Zilizien wäre, sprach er:

Apostelgeschichte 24, 2: Da er aber[G1161] berufen ward, fing an Tertullus zu verklagen und sprach:

Apostelgeschichte 24, 4: Auf dass ich aber[G1161] dich nicht zu lange aufhalte, bitte ich dich, du wolltest uns kürzlich hören nach deiner Gelindigkeit.

Apostelgeschichte 24, 7: Aber[G1161] Lysias, der Hauptmann, kam dazu und führte ihn mit großer Gewalt aus unseren Händen

Apostelgeschichte 24, 9: Die Juden aber[G1161] redeten auch dazu und sprachen, es verhielte sich also.

Apostelgeschichte 24, 10: Paulus aber[G1161], da ihm der Landpfleger winkte zu reden, antwortete: Dieweil ich weiß, dass du in diesem Volk nun viele Jahre ein Richter bist, will ich unerschrocken mich verantworten;

Apostelgeschichte 24, 14: Das bekenne ich aber[G1161] dir, dass ich nach diesem Wege, den sie eine Sekte heißen, diene also dem Gott meiner Väter, dass ich glaube allem, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten,

Apostelgeschichte 24, 16: Dabei aber[G1161] übe ich mich, zu haben ein unverletzt Gewissen allenthalben, gegen Gott und die Menschen.

Apostelgeschichte 24, 17: Aber[G1161] nach vielen Jahren bin ich gekommen und habe ein Almosen gebracht meinem Volk, und Opfer.

Apostelgeschichte 24, 19: Das waren aber[G1161] etliche Juden aus Asien, welche sollten hier sein vor dir und mich verklagen, wenn sie etwas wider mich hätten.

Apostelgeschichte 24, 22: Da aber[G1161] Felix solches hörte, zog er sie hin; denn er wusste gar wohl um diesen Weg und sprach: Wenn Lysias, der Hauptmann, herabkommt, so will ich eure Sache erkunden.

Apostelgeschichte 24, 24: Nach etlichen Tagen aber[G1161] kam Felix mit seinem Weibe Drusilla, die eine Jüdin war, und forderte Paulus und hörte ihn von dem Glauben an Christum.

Apostelgeschichte 24, 25: Da aber[G1161] Paulus redete von der Gerechtigkeit und von der Keuschheit und von dem zukünftigen Gericht, erschrak Felix und antwortete: Gehe hin auf diesmal; wenn[G1161] ich gelegene Zeit habe, will ich dich herrufen lassen.

Apostelgeschichte 24, 26: Er hoffte aber[G1161 G2532] daneben, dass ihm von Paulus sollte Geld gegeben werden, dass er ihn losgäbe; darum er ihn auch oft fordern ließ und besprach sich mit ihm.

Apostelgeschichte 24, 27: Da aber[G1161 G5037] zwei Jahre um waren, kam Porcius Festus an Felix Statt. Felix aber[G1161 G5037] wollte den Juden eine Gunst erzeigen und ließ Paulus hinter sich gefangen.

Apostelgeschichte 25, 2: Da[G1161] erschienen vor ihm die Hohenpriester und die Vornehmsten der Juden wider Paulus und ermahnten ihn

Apostelgeschichte 25, 4: Da antwortete Festus, Paulus würde ja behalten zu Cäsarea; aber[G1161] er würde in kurzem wieder dahin ziehen.

Apostelgeschichte 25, 6: Da er aber[G1161] bei ihnen mehr denn zehn Tage gewesen war, zog er hinab gen Cäsarea; und des anderen Tages setzte er sich auf den Richtstuhl und hieß Paulus holen.

Apostelgeschichte 25, 7: Da der aber[G1161] vor ihn kam, traten umher die Juden, die von Jerusalem herabgekommen waren, und brachten auf viele und schwere Klagen wider Paulus, welche sie nicht konnten beweisen,

Apostelgeschichte 25, 9: Festus aber[G1161] wollte den Juden eine Gunst erzeigen und antwortete Paulus und sprach: Willst du hinauf gen Jerusalem und daselbst über dieses dich vor mir richten lassen?

Apostelgeschichte 25, 10: Paulus aber[G1161] sprach: Ich stehe vor des Kaisers Gericht, da soll ich mich lassen richten; den Juden habe ich kein Leid getan, wie auch du aufs beste weißt.

Apostelgeschichte 25, 11: Habe ich aber[G1161] jemand Leid getan und des Todes wert gehandelt, so weigere ich mich nicht, zu sterben; ist aber[G1161] der keines nicht, dessen sie mich verklagen, so kann mich ihnen niemand übergeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!

Apostelgeschichte 25, 13: Aber[G1161] nach etlichen Tagen kamen der König Agrippa und Bernice gen Cäsarea, Festus zu begrüßen.

Apostelgeschichte 25, 14: Und[G1161] da sie viele Tage daselbst gewesen waren, legte Festus dem König den Handel von Paulus vor und[G1161] sprach: Es ist ein Mann von Felix hinterlassen gefangen,

Apostelgeschichte 25, 19: Sie hatten aber[G1161] etliche Fragen wider ihn von ihrem Aberglauben und von einem verstorbenen Jesus, von welchem Paulus sagte, er lebe.

Apostelgeschichte 25, 20: Da ich aber[G1161] mich auf die Frage nicht verstand, sprach ich, ob er wollte gen Jerusalem reisen und daselbst sich darüber lassen richten.

Apostelgeschichte 25, 21: Da aber[G1161] Paulus sich berief, dass er für des Kaisers Erkenntnis aufbehalten würde, hieß ich ihn behalten, bis dass ich ihn zum Kaiser sende.

Apostelgeschichte 25, 22: Agrippa aber[G1161] sprach zu Festus: Ich möchte den Menschen auch gerne hören. Er aber[G1161] sprach: Morgen sollst du ihn hören.

Apostelgeschichte 25, 25: Ich aber[G1161], da ich vernahm, dass er nichts getan hatte, das des Todes wert sei, und[G1161 G2532] er auch selber sich auf den Kaiser berief, habe ich beschlossen, ihn zu senden.

Apostelgeschichte 26, 1: Agrippa aber[G1161] sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich zu reden. Da reckte Paulus die Hand aus und verantwortete sich:

Apostelgeschichte 26, 14: Da wir aber[G1161] alle zur Erde niederfielen, hörte ich eine Stimme reden zu mir, die sprach auf hebräisch: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu lecken.

Apostelgeschichte 26, 15: Ich aber[G1161 G235] sprach: Herr, wer bist du? Er sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; aber[G1161 G235] stehe auf und tritt auf deine Füße.

Apostelgeschichte 26, 24: Da er aber[G1161] solches zur Verantwortung gab, sprach Festus mit lauter Stimme: Paulus, du rasest! Die große Kunst macht dich rasend.

Apostelgeschichte 26, 25: Er aber[G1161] sprach: Mein teurer Festus, ich rase nicht, sondern ich rede wahre und vernünftige Worte.

Apostelgeschichte 26, 28: Agrippa aber[G1161] sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, du überredest mich, dass ich ein Christ würde.

Apostelgeschichte 26, 29: Paulus aber[G1161] sprach: Ich wünschte vor Gott, es fehle nun an viel oder an wenig, dass nicht allein du, sondern alle, die mich heute hören, solche würden, wie ich bin, ausgenommen diese Bande.

Apostelgeschichte 26, 32: Agrippa aber[G1161] sprach zu Festus: Dieser Mensch hätte können losgegeben werden, wenn er sich nicht auf den Kaiser berufen hätte.

Apostelgeschichte 27, 1: Da es aber[G1161] beschlossen war, dass wir nach Italien schiffen sollten, übergaben sie Paulus und etliche andere Gefangene dem Unterhauptmann mit Namen Julius, von der „kaiserlichen“ Schar.

Apostelgeschichte 27, 2: Da wir aber[G1161] in ein adramyttisches Schiff traten, dass wir an Asien hin schiffen sollten, fuhren wir vom Lande; und mit uns war Aristarchus aus Mazedonien, von Thessalonich.

Apostelgeschichte 27, 7: Da wir aber[G1161] langsam schifften und in vielen Tagen kaum gegen Knidus kamen (denn der Wind wehrte uns), schifften wir unter Kreta hin bei Salmone

Apostelgeschichte 27, 9: Da nun[G1161] viel Zeit vergangen war und nunmehr gefährlich war zu schiffen, darum dass auch das Fasten schon vorüber war, vermahnte sie Paulus

Apostelgeschichte 27, 11: Aber[G1161] der Unterhauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr denn dem, was Paulus sagte.

Apostelgeschichte 27, 12: Und[G1161 G2532 G2596] da die Anfurt ungelegen war, zu überwintern, bestanden ihrer der mehrere Teil auf dem Rat, von dannen zu fahren, ob sie könnten kommen gen Phönix, zu überwintern, welches ist eine Anfurt an Kreta gegen Südwest und[G1161] Nordwest.

Apostelgeschichte 27, 13: Da aber[G1161] der Südwind wehte und sie meinten, sie hätten nun ihr Vornehmen, erhoben sie sich und fuhren näher an Kreta hin.

Apostelgeschichte 27, 14: Nicht lange aber[G1161] darnach erhob sich wider ihr Vornehmen eine Windsbraut, die man nennt Nordost.

Apostelgeschichte 27, 15: Und[G1161 G2532] da das Schiff ergriffen ward und[G1161] konnte sich nicht wider den Wind richten, gaben wir's dahin und[G1161] schwebten also.

Apostelgeschichte 27, 16: Wir kamen aber[G1161] an eine Insel, die heißt Klauda; da konnten wir kaum den Kahn ergreifen.

Apostelgeschichte 27, 18: Und[G1161] da wir großes Ungewitter erlitten, taten sie des nächsten Tages einen Auswurf.

Apostelgeschichte 27, 20: Da aber[G1161] in vielen Tagen weder Sonne noch Gestirn erschien und ein nicht kleines Ungewitter uns drängte, war alle Hoffnung unseres Lebens dahin.

Apostelgeschichte 27, 21: Und[G1161 G2532 G5037] da man lange nicht gegessen hatte, trat Paulus mitten unter sie und[G1161] sprach: Liebe Männer, man sollte mir gehorcht haben und[G1161] nicht von Kreta aufgebrochen sein, und[G1161] uns dieses Leides und[G1161] Schadens überhoben haben.

Apostelgeschichte 27, 26: Wir müssen aber[G1161] anfahren an eine Insel.

Apostelgeschichte 27, 27: Da aber[G1161] die vierzehnte Nacht kam, dass wir im Adria-Meer fuhren, um die Mitternacht, wähnten die Schiffsleute, sie kämen etwa an ein Land.

Apostelgeschichte 27, 28: Und[G1161 G2532] sie senkten den Bleiwurf ein und[G1161] fanden zwanzig Klafter tief; und[G1161] über ein wenig davon senkten sie abermals und[G1161] fanden fünfzehn Klafter.

Apostelgeschichte 27, 30: Da aber[G1161] die Schiffsleute die Flucht suchten aus dem Schiffe und den Kahn niederließen in das Meer und gaben vor, sie wollten die Anker vorn aus dem Schiffe lassen,

Apostelgeschichte 27, 33: Und[G1161] da es anfing licht zu werden, ermahnte sie Paulus alle, dass sie Speise nähmen, und[G1161] sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, dass ihr wartet und[G1161] ungegessen geblieben seid und[G1161] habt nichts zu euch genommen.

Apostelgeschichte 27, 35: Und[G1161 G2532] da er das gesagt, nahm er das Brot, dankte Gott vor ihnen allen und[G1161] brach's und[G1161] fing an zu essen.

Apostelgeschichte 27, 36: Da[G1161] wurden sie alle gutes Muts und nahmen auch Speise.

Apostelgeschichte 27, 37: Unser waren aber[G1161] alle zusammen im Schiff zweihundertsechsundsiebzig Seelen.

Apostelgeschichte 27, 38: Und[G1161] da sie satt geworden, erleichterten sie das Schiff und[G1161] warfen das Getreide in das Meer.

Apostelgeschichte 27, 39: Da es aber[G1161] Tag ward, kannten sie das Land nicht; einer Anfurt aber[G1161] wurden sie gewahr, die hatte ein Ufer; dahinan wollten sie das Schiff treiben, wenn es möglich wäre.

Apostelgeschichte 27, 41: Und[G1161 G2532] da wir fuhren an einen Ort, der auf beiden Seiten Meer hatte, stieß sich das Schiff an, und[G1161] das Vorderteil blieb feststehen unbeweglich; aber[G1161] das Hinterteil zerbrach von der Gewalt der Wellen.

Apostelgeschichte 27, 42: Die Kriegsknechte aber[G1161] hatten einen Rat, die Gefangenen zu töten, dass nicht jemand, wenn er ausschwömme, entflöhe.

Apostelgeschichte 27, 43: Aber[G1161] der Unterhauptmann wollte Paulus erhalten und wehrte ihrem Vornehmen und hieß, die da schwimmen könnten, sich zuerst in das Meer lassen und entrinnen an das Land,

Apostelgeschichte 28, 2: Die Leutlein aber[G1161] erzeigten uns nicht geringe Freundschaft, zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle auf um des Regens, der über uns gekommen war, und um der Kälte willen.

Apostelgeschichte 28, 3: Da aber[G1161] Paulus einen Haufen Reiser zusammenraffte, und legte sie aufs Feuer, kam eine Otter von der Hitze hervor und fuhr Paulus an seine Hand.

Apostelgeschichte 28, 4: Da aber[G1161] die Leutlein sahen das Tier an seiner Hand hangen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Rache nicht leben lässt, ob er gleich dem Meer entgangen ist.

Apostelgeschichte 28, 6: Sie aber[G1161] warteten, wenn er schwellen würde oder tot niederfallen. Da sie aber[G1161] lange warteten und sahen, dass ihm nichts Ungeheures widerfuhr, wurden sie anderes Sinnes und sprachen, er wäre ein Gott.

Apostelgeschichte 28, 7: An[G1161 G1722 G4012] diesen Örtern aber hatte der Oberste der Insel, mit Namen Publius, ein Vorwerk; der nahm uns auf und herbergte uns drei Tage freundlich.

Apostelgeschichte 28, 8: Es geschah aber[G1161], dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr lag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte die Hand auf ihn und machte ihn gesund.

Apostelgeschichte 28, 11: Nach drei Monaten aber[G1161] fuhren wir aus in einem Schiffe von Alexandrien, welches bei der Insel überwintert hatte und hatte ein Panier der Zwillinge.

Apostelgeschichte 28, 16: Da wir aber[G1161] gen Rom kamen, überantwortete der Unterhauptmann die Gefangenen dem obersten Hauptmann. Aber[G1161] Paulus ward erlaubt zu bleiben, wo er wollte, mit einem Kriegsknechte, der ihn hütete.

Apostelgeschichte 28, 17: Es geschah aber[G1161] nach drei Tagen, dass Paulus zusammenrief die Vornehmsten der Juden. Da[G1161] sie zusammenkamen, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe nichts getan wider unser Volk noch wider väterliche Sitten, und bin doch gefangen aus Jerusalem übergeben in der Römer Hände.

Apostelgeschichte 28, 19: Da aber[G1161] die Juden dawider redeten, ward ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen; nicht, als hätte ich mein Volk um etwas zu verklagen.

Apostelgeschichte 28, 21: Sie aber[G1161] sprachen zu ihm: Wir haben weder Schrift empfangen aus Judäa deinethalben, noch ist ein Bruder gekommen, der von dir etwas Arges verkündigt oder gesagt habe.

Apostelgeschichte 28, 22: Doch[G1161] wollen wir von dir hören, was du hältst; denn von dieser Sekte ist uns kund, dass ihr wird an allen Enden widersprochen.

Apostelgeschichte 28, 23: Und[G1161 G2532 G5037] da sie ihm einen Tag bestimmt hatten, kamen viele zu ihm in die Herberge, welchen er auslegte und[G1161] bezeugte das Reich Gottes; und[G1161] er predigte ihnen von Jesus aus dem Gesetz Moses und[G1161] aus den Propheten von frühmorgens an bis an den Abend.

Apostelgeschichte 28, 24: Und etliche fielen dem zu, was er sagte; etliche aber[G1161] glaubten nicht.

Apostelgeschichte 28, 25: Da sie aber[G1161] untereinander misshellig waren, gingen sie weg, als Paulus das eine Wort redete: Wohl hat der heilige Geist gesagt durch den Propheten Jesaja zu unseren Vätern

Apostelgeschichte 28, 30: Paulus aber[G1161] blieb zwei Jahre in seinem eigenen Gedinge und nahm auf alle, die zu ihm kamen,

Römer 1, 12: das[G1161 G5124] ist, dass ich samt euch getröstet würde durch euren und meinen Glauben, den wir untereinander haben.

Römer 1, 13: Ich will euch aber[G1161 G2532] nicht verhalten, liebe Brüder, dass ich mir oft habe vorgesetzt, zu euch zu kommen (bin aber[G1161 G2532] verhindert bisher), dass ich auch unter euch Frucht schaffte gleichwie unter anderen Heiden.

Römer 1, 17: Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht[G1161]: „Der Gerechte wird seines Glaubens leben.“

Römer 2, 2: Denn[G1161] wir wissen, dass Gottes Urteil ist recht über die, die solches tun.

Römer 2, 3: Denkst du aber[G1161 G5124], o Mensch, der du richtest die, die solches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen werdest?

Römer 2, 5: Du aber[G1161] nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,

Römer 2, 8: aber[G1161] denen, die da zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber[G1161] der Ungerechtigkeit, Ungnade, und Zorn;

Römer 2, 10: Preis aber[G1161] und Ehre und Friede allen denen, die da Gutes tun, vornehmlich den Juden und auch den Griechen.

Römer 2, 25: Die Beschneidung ist wohl nütz, wenn du das Gesetz hältst; hältst du das Gesetz aber[G1161] nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden.

Römer 3, 4: Das sei ferne! Es bleibe vielmehr also[G1161], dass Gott sei wahrhaftig und[G1161 G2532] alle Menschen Lügner; wie geschrieben steht: „Auf dass du gerecht seist in deinen Worten und[G1161 G2532] überwindest, wenn du gerichtet wirst.“

Römer 3, 5: Ist's aber[G1161] also, dass unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit preist, was wollen wir sagen? Ist denn Gott auch ungerecht, wenn er darüber zürnt? (Ich rede also auf Menschenweise.)

Römer 3, 19: Wir wissen aber[G1161], dass, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei;

Römer 3, 21: Nun aber[G1161] ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.

Römer 3, 22: Ich sage aber[G1161] von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben.

Römer 3, 29: Oder ist Gott allein der Juden Gott? Ist er nicht auch[G1161 G2532] der Heiden Gott? Ja freilich, auch[G1161 G2532] der Heiden Gott.

Römer 4, 4: Dem aber[G1161], der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.

Römer 4, 5: Dem aber[G1161], der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber[G1161] an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.

Römer 4, 20: denn[G1161] er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab Gott die Ehre

Römer 4, 23: Das ist aber[G1161] nicht geschrieben allein um seinetwillen, dass es ihm zugerechnet ist,

Römer 5, 3: Nicht allein aber[G1161] das, sondern wir rühmen uns auch der Trübsale, dieweil wir wissen, dass Trübsal Geduld bringt;

Römer 5, 4: Geduld aber[G1161] bringt Erfahrung; Erfahrung aber[G1161] bringt Hoffnung;

Römer 5, 5: Hoffnung aber[G1161] lässt nicht zu Schanden werden. Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.

Römer 5, 8: Darum[G1161] preiset Gott seine Liebe gegen uns, dass Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren.

Römer 5, 11: Nicht allein aber[G1161] das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch welchen wir nun die Versöhnung empfangen haben.

Römer 5, 13: denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf das Gesetz; aber[G1161] wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht.

Römer 5, 16: Und nicht ist die Gabe allein über eine Sünde, wie durch des einen Sünders eine Sünde alles Verderben. Denn das Urteil ist gekommen aus einer Sünde zur Verdammnis; die Gabe aber[G1161] hilft auch aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.

Römer 5, 20: Das Gesetz aber[G1161] ist neben eingekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber[G1161] die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden,

Römer 6, 8: Sind wir aber[G1161] mit Christo gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden,

Römer 6, 10: Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben zu einem Mal; was er aber[G1161] lebt, das lebt er Gott.

Römer 6, 11: Also auch ihr, haltet euch dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und[G1161] lebet Gott in Christo Jesu, unserem Herrn.

Römer 6, 17: Gott sei aber[G1161] gedankt, dass ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber[G1161] nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid.

Römer 6, 18: Denn[G1161] nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.

Römer 6, 22: Nun ihr aber[G1161] seid von der Sünde frei und[G1161] Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, dass ihr heilig werdet, das Ende aber[G1161] das ewige Leben.

Römer 6, 23: Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber[G1161] die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.

Römer 7, 2: Denn ein Weib, das unter dem Manne ist, ist an ihn gebunden durch das Gesetz, solange der Mann lebt; wenn aber[G1161] der Mann stirbt, so ist sie los vom Gesetz, das den Mann betrifft.

Römer 7, 3: Wenn sie nun eines anderen Mannes wird, solange der Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin geheißen; wenn aber[G1161] der Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, dass sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen Mannes wird.

Römer 7, 6: Nun aber[G1161] sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also dass wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.

Römer 7, 8: Da nahm aber[G1161] die Sünde Ursache am Gebot und erregte in mir allerlei Lust; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.

Römer 7, 9: Ich aber[G1161] lebte vordem ohne Gesetz; da aber[G1161] das Gebot kam, ward die Sünde wieder lebendig,

Römer 7, 10: ich aber[G1161] starb; und es fand sich, dass das Gebot mir zum Tode gereichte, das mir doch zum Leben gegeben war.

Römer 7, 14: Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich bin aber[G1161] fleischlich, unter die Sünde verkauft.

Römer 7, 16: So ich aber[G1161] das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut sei.

Römer 7, 17: So[G1161] tue nun ich dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Römer 7, 18: Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber[G1161] vollbringen das Gute finde ich nicht.

Römer 7, 20: So ich aber[G1161] tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.

Römer 7, 23: Ich sehe aber[G1161] ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern.

Römer 7, 25: Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserem Herrn. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber[G1161] mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.

Römer 8, 5: Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber[G1161] geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.

Römer 8, 6: Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und[G1161 G2532] geistlich gesinnt sein ist Leben und[G1161 G2532] Friede.

Römer 8, 8: Die aber[G1161] fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.

Römer 8, 9: Ihr aber[G1161] seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber[G1161] Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Römer 8, 10: So aber[G1161] Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber[G1161] ist Leben um der Gerechtigkeit willen.

Römer 8, 11: So nun[G1161] der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, dass sein Geist in euch wohnt.

Römer 8, 13: Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber[G1161] durch den Geist des Fleisches Geschäfte tötet, so werdet ihr leben.

Römer 8, 17: Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und[G1161] Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf dass wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

Römer 8, 23: Nicht allein aber[G1161] sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unseres Leibes Erlösung.

Römer 8, 24: Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber[G1161], die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht?

Römer 8, 25: So wir aber[G1161] des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.

Römer 8, 27: Der aber[G1161] die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt.

Römer 8, 28: Wir wissen aber[G1161], dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Römer 8, 30: Welche er aber[G1161] verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber[G1161] berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber[G1161] hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.

Römer 8, 34: Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja[G1161] vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.

Römer 9, 6: Aber nicht sage ich solches, als ob[G1161 G3754] Gottes Wort darum aus sei. Denn es sind nicht alle Israeliter, die von Israel sind;

Römer 9, 10: Nicht allein aber[G1161] ist's mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserem Vater Isaak, schwanger ward:

Römer 9, 13: wie denn geschrieben steht: „Jakob habe ich geliebt, aber[G1161] Esau habe ich gehasst.“

Römer 9, 18: So erbarmt er sich nun, welches er will, und[G1161] verstockt, welchen er will.

Römer 9, 21: Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und[G1161] das andere zu Unehren?

Römer 9, 22: Derhalben[G1161], da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;

Römer 9, 27: Jesaja aber[G1161] schreit für Israel: „Wenn die Zahl der Kinder Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest selig werden;

Römer 9, 30: Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit getrachtet, haben Gerechtigkeit erlangt; ich sage aber[G1161] von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

Römer 9, 31: Israel aber[G1161] hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht.

Römer 10, 6: Aber[G1161] die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht also: „Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?“ (Das ist nichts anderes denn Christum herabholen.)

Römer 10, 10: Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und[G1161] wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.

Römer 10, 14: Wie sollen sie aber[G1161 G3767] den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber[G1161 G3767] an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber[G1161 G3767] hören ohne Prediger?

Römer 10, 15: Wie sollen sie aber[G1161] predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht: „Wie lieblich sind die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen!“

Römer 10, 17: So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber[G1161] durch das Wort Gottes.

Römer 10, 20: Jesaja aber[G1161] darf wohl so sagen: „Ich bin gefunden von denen, die mich nicht gesucht haben, und bin erschienen denen, die nicht nach mir gefragt haben.“

Römer 10, 21: Zu Israel aber[G1161] spricht er: „Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt zu dem Volk, das sich nicht sagen lässt und widerspricht.“

Römer 11, 6: Ist's aber[G1161] aus Gnaden, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst würde Gnade nicht Gnade sein. Ist's aber[G1161] aus Verdienst der Werke, so ist die Gnade nichts; sonst wäre Verdienst nicht Verdienst.

Römer 11, 7: Wie denn nun? Was Israel sucht, das erlangte es nicht; die Auserwählten aber[G1161] erlangten es. Die anderen sind verstockt,

Römer 11, 12: Denn[G1161] so ihr Fall der Welt Reichtum ist, und ihr Schade ist der Heiden Reichtum, wie viel mehr, wenn ihre Zahl voll würde?

Römer 11, 16: Ist[G1161 G1487] der Anbruch heilig, so ist[G1161] auch der Teig heilig; und wenn die Wurzel heilig ist[G1161], so sind auch die Zweige heilig.

Römer 11, 17: Ob aber[G1161] nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und[G1161 G1096 G2532] du, da du ein wilder Ölbaum warst, bist unter sie gepfropft und[G1161 G1096 G2532] teilhaftig geworden der Wurzel und[G1161 G1096 G2532] des Safts im Ölbaum,

Römer 11, 18: so rühme dich nicht wider die Zweige. Rühmst du dich aber[G1161] wider sie, so sollst du wissen, dass du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

Römer 11, 20: Ist wohl geredet! Sie sind ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du stehst aber[G1161] durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich.

Römer 11, 22: Darum schau die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber[G1161] an dir, sofern du an der Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.

Römer 11, 23: Und[G1161] jene, wenn sie nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden; Gott kann sie wohl wieder einpfropfen.

Römer 11, 28: Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber[G1161] nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen.

Römer 11, 30: Denn gleicherweise wie auch ihr vordem nicht habt geglaubt an Gott, nun aber[G1161] Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben,

Römer 12, 4: Denn gleicherweise als wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber[G1161] alle Glieder nicht einerlei Geschäft haben,

Römer 12, 5: also sind wir viele ein Leib in Christo, aber[G1161] untereinander ist einer des anderen Glied,

Römer 12, 6: und[G1161] haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.

Römer 13, 1: Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber[G1161] Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.

Römer 13, 2: Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber[G1161] widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.

Römer 13, 3: Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber[G1161] nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.

Römer 13, 4: Denn sie ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber[G1161] Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.

Römer 13, 12: die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber[G1161] nahe herbeigekommen): so lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes.

Römer 14, 1: Den Schwachen im Glauben nehmet auf und[G1161 G1519] verwirret die Gewissen nicht.

Römer 14, 2: Einer glaubt, er möge allerlei essen; welcher aber[G1161] schwach ist, der isst Kraut.

Römer 14, 4: Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er mag aber[G1161] wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten.

Römer 14, 5: Einer hält einen Tag vor dem anderen; der andere aber[G1161] hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiss.

Römer 14, 10: Du aber[G1161], was richtest du deinen Bruder? Oder, du anderer, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richtstuhl Christi dargestellt werden;

Römer 14, 15: So aber[G1161] dein Bruder um deiner Speise willen betrübt wird, so wandelst du schon nicht nach der Liebe. Verderbe den nicht mit deiner Speise, um welches willen Christus gestorben ist.

Römer 14, 23: Wer aber[G1161] darüber zweifelt, und isst doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem Glauben. Was aber[G1161] nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde.

Römer 15, 1: Wir aber[G1161], die wir stark sind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tragen und nicht Gefallen an uns selber haben.

Römer 15, 5: Der Gott aber[G1161] der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einerlei gesinnt seid untereinander nach Jesu Christo,

Römer 15, 8: Ich sage aber[G1161], dass Jesus Christus sei ein Diener gewesen der Juden um der Wahrhaftigkeit willen Gottes, zu bestätigen die Verheißungen, den Vätern geschehen;

Römer 15, 9: dass die Heiden aber[G1161] Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht: „Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.“

Römer 15, 13: Der Gott aber[G1161] der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habet durch die Kraft des heiligen Geistes.

Römer 15, 14: Ich weiß aber[G1161] gar wohl von euch, liebe Brüder, dass ihr selber voll Gütigkeit seid, erfüllt mit aller Erkenntnis, dass ihr euch untereinander könnet ermahnen.

Römer 15, 15: Ich habe es aber[G1161] dennoch gewagt und euch etwas wollen schreiben, liebe Brüder, euch zu erinnern, um der Gnade willen, die mir von Gott gegeben ist,

Römer 15, 20: und[G1161] mich sonderlich geflissen, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name nicht bekannt war, auf dass ich nicht auf einen fremden Grund baute,

Römer 15, 23: Nun ich aber[G1161] nicht mehr Raum habe in diesen Ländern, habe aber[G1161] Verlangen, zu euch zu kommen, von vielen Jahren her,

Römer 15, 25: Nun aber[G1161] fahre ich hin gen Jerusalem den Heiligen zu Dienst.

Römer 15, 29: Ich weiß aber[G1161], wenn ich zu euch komme, dass ich mit vollem Segen des Evangeliums Christi kommen werde.

Römer 15, 30: Ich ermahne euch aber[G1161], liebe Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, dass ihr mir helfet kämpfen mit Beten für mich zu Gott,

Römer 15, 33: Der Gott aber[G1161] des Friedens sei mit euch allen! Amen.

Römer 16, 1: Ich befehle euch aber[G1161] unsere Schwester Phöbe, welche ist im Dienste der Gemeinde zu Kenchreä,

Römer 16, 17: Ich ermahne euch aber[G1161], liebe Brüder, dass ihr achtet auf die, die da Zertrennung und Ärgernis anrichten neben der Lehre, die ihr gelernt habt, und weichet von ihnen.

Römer 16, 19: Denn euer Gehorsam ist bei jedermann kund geworden. Derhalben freue ich mich über euch; ich will aber[G1161], dass ihr weise seid zum Guten, aber[G1161] einfältig zum Bösen.

Römer 16, 20: Aber[G1161] der Gott des Friedens zertrete den Satan unter eure Füße in kurzem. Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit euch!

Römer 16, 25: Dem aber[G1161], der euch stärken kann laut meines Evangeliums und der Predigt von Jesu Christo, durch welche das Geheimnis offenbart ist, das von der Welt her verschwiegen gewesen ist,

Römer 16, 26: nun aber[G1161] offenbart, auch kundgemacht durch der Propheten Schriften nach Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden:

1. Korinther 1, 10: Ich ermahne euch aber[G1161], liebe Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesu Christi, dass ihr allzumal einerlei Rede führet und lasset nicht Spaltungen unter euch sein, sondern[G1161] haltet fest aneinander in einem Sinne und in einerlei Meinung.

1. Korinther 1, 12: Ich sage aber[G1161] davon, dass unter euch einer spricht: Ich bin paulisch, der andere: Ich bin apollisch, der dritte: Ich bin kephisch, der vierte: Ich bin christisch.

1. Korinther 1, 16: Ich habe aber[G1161] auch getauft des Stephanas Hausgesinde; weiter weiß ich nicht, ob ich etliche andere getauft habe.

1. Korinther 1, 18: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber[G1161], die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.

1. Korinther 1, 23: wir aber[G1161] predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und[G1161] den Griechen eine Torheit;

1. Korinther 1, 24: denen aber[G1161], die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christum, göttliche Kraft und göttliche Weisheit.

1. Korinther 1, 30: Von ihm kommt auch[G1161] ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,

1. Korinther 2, 6: Wovon wir aber[G1161] reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen.

1. Korinther 2, 10: Uns aber[G1161] hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

1. Korinther 2, 12: Wir aber[G1161] haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;

1. Korinther 2, 14: Der natürliche Mensch aber[G1161] vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich gerichtet sein.

1. Korinther 2, 15: Der geistliche aber[G1161] richtet alles, und[G1161 G846] wird von niemand gerichtet.

1. Korinther 2, 16: Denn „wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?“ Wir aber[G1161] haben Christi Sinn.

1. Korinther 3, 8: Der aber[G1161] pflanzt und der da begießt, ist einer wie der andere. Ein jeglicher aber[G1161] wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit.

1. Korinther 3, 10: Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeglicher aber[G1161] sehe zu, wie er darauf baue.

1. Korinther 3, 12: So aber[G1161] jemand auf diesen Grund baut Gold, Silber, edle Steine, Holz, Heu, Stoppeln,

1. Korinther 3, 15: Wird aber[G1161] jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber[G1161] wird selig werden, so doch[G1161] wie durchs Feuer.

1. Korinther 3, 23: ihr aber[G1161] seid Christi, Christus aber[G1161] ist Gottes.

1. Korinther 4, 2: Nun[G1161] sucht man nicht mehr an den Haushaltern, denn dass sie treu erfunden werden.

1. Korinther 4, 3: Mir aber[G1161] ist's ein Geringes, dass ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht.

1. Korinther 4, 4: Denn ich bin mir nichts bewusst, aber[G1161 G235] darin bin ich nicht gerechtfertigt; der Herr ist's aber[G1161 G235], der mich richtet.

1. Korinther 4, 6: Solches aber[G1161], liebe Brüder, habe ich auf mich und Apollos gedeutet um euretwillen, dass ihr an uns lernet, dass niemand höher von sich halte, denn geschrieben ist, auf dass sich nicht einer wider den anderen um jemandes willen aufblase.

1. Korinther 4, 7: Denn wer hat dich vorgezogen? Was hast du aber[G1161], dass du nicht empfangen hast? Wenn du es aber[G1161] empfangen hast, was rühmst du dich denn, als ob du es nicht empfangen hättest?

1. Korinther 4, 10: Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber[G1161] seid klug in Christo; wir schwach, ihr aber[G1161] stark; ihr herrlich, wir aber[G1161] verachtet.

1. Korinther 4, 18: Es[G1161] blähen sich etliche auf, als würde ich nicht zu euch kommen.

1. Korinther 4, 19: Ich werde aber[G1161] gar bald zu euch kommen, so der Herr will, und kennen lernen nicht die Worte der Aufgeblasenen, sondern die Kraft.

1. Korinther 5, 3: Ich zwar, der ich mit dem Leibe nicht da bin, doch[G1161] mit dem Geist gegenwärtig, habe schon, als sei ich gegenwärtig, beschlossen über den, der solches also getan hat:

1. Korinther 5, 11: Nun aber[G1161] habe ich euch geschrieben, ihr sollt nichts mit ihnen zu schaffen haben, wenn jemand sich lässt einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit dem sollt ihr auch nicht essen.

1. Korinther 5, 13: Gott aber[G1161] wird, die draußen sind, richten. Tut von euch selbst hinaus, wer da böse ist.

1. Korinther 6, 13: Die Speise dem Bauche und der Bauch der Speise; aber[G1161] Gott wird diesen und jene zunichte machen. Der Leib aber[G1161] nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe.

1. Korinther 6, 14: Gott aber[G1161] hat den Herrn auferweckt und wird uns auch auferwecken durch seine Kraft.

1. Korinther 6, 17: Wer aber[G1161] dem Herrn anhangt, der ist ein Geist mit ihm.

1. Korinther 6, 18: Fliehet die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außer seinem Leibe; wer aber[G1161] hurt, der sündigt an seinem eigenen Leibe.

1. Korinther 7, 1: Wovon ihr aber[G1161] mir geschrieben habt, darauf antworte ich: Es ist dem Menschen gut, dass er kein Weib berühre.

1. Korinther 7, 2: Aber[G1161 G1223] um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann.

1. Korinther 7, 6: Solches sage ich aber[G1161] aus Vergunst und nicht aus Gebot.

1. Korinther 7, 8: Ich sage zwar[G1161] den Ledigen und Witwen: Es ist ihnen gut, wenn sie auch bleiben wie ich.

1. Korinther 7, 9: So sie aber[G1161] sich nicht mögen enthalten, so lass sie freien; es ist besser freien denn Brunst leiden.

1. Korinther 7, 10: Den Ehelichen aber[G1161] gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass sich das Weib nicht scheide von dem Manne –

1. Korinther 7, 11: wenn sie sich aber[G1161] scheidet, dass sie ohne Ehe bleibe oder sich mit dem Manne versöhne – und dass der Mann das Weib nicht von sich lasse.

1. Korinther 7, 12: Den anderen aber[G1161] sage ich, nicht der Herr: So ein Bruder ein ungläubiges Weib hat, und sie lässt es sich gefallen, bei ihm zu wohnen, der scheide sich nicht von ihr.

1. Korinther 7, 14: Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durchs Weib, und das ungläubige Weib ist geheiligt durch den Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun aber[G1161] sind sie heilig.

1. Korinther 7, 15: So aber[G1161] der Ungläubige sich scheidet, so lass ihn sich scheiden. Es ist der Bruder oder die Schwester nicht gefangen in solchen Fällen. Im Frieden aber[G1161] hat uns Gott berufen.

1. Korinther 7, 25: Von den Jungfrauen aber[G1161] habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber[G1161] meine Meinung, als der ich Barmherzigkeit erlangt habe vom Herrn, treu zu sein.

1. Korinther 7, 28: Wenn du aber[G1161 G2532] freist, sündigst du nicht; und so eine Jungfrau freit, sündigt sie nicht. Doch[G1161] werden solche leibliche Trübsal haben; ich verschonte euch aber[G1161 G2532] gern.

1. Korinther 7, 29: Das sage ich aber[G1161], liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Weiter ist das die Meinung: Die da Weiber haben, dass sie seien, als hätten sie keine; und die da weinen, als weinten sie nicht;

1. Korinther 7, 32: Ich wollte aber[G1161], dass ihr ohne Sorge wäret. Wer ledig ist, der sorgt, was dem Herrn angehört, wie er dem Herrn gefalle;

1. Korinther 7, 33: wer aber[G1161] freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau:

1. Korinther 7, 34: welche nicht freit, die sorgt, was dem Herrn angehört, dass sie heilig sei am Leib und auch am Geist; die aber[G1161] freit, die sorgt, was der Welt angehört, wie sie dem Manne gefalle.

1. Korinther 7, 35: Solches aber[G1161] sage ich zu eurem Nutzen; nicht, dass ich euch einen Strick um den Hals werfe, sondern dazu, dass es fein zugehe und ihr stets unverhindert dem Herrn dienen könnet.

1. Korinther 7, 36: So aber[G1161] jemand sich lässt dünken, es wolle sich nicht schicken mit seiner Jungfrau, weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nicht anders sein, so tue er, was er will; er sündigt nicht, er lasse sie freien.

1. Korinther 7, 37: Wenn einer aber[G1161] sich fest vornimmt, weil er ungezwungen ist und[G1161 G2532] seinen freien Willen hat, und[G1161 G2532] beschließt solches in seinem Herzen, seine Jungfrau also bleiben zu lassen, der tut wohl.

1. Korinther 7, 38: Demnach, welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber[G1161] nicht verheiratet, der tut besser.

1. Korinther 7, 39: Ein Weib ist gebunden durch das Gesetz, solange ihr Mann lebt; so aber[G1161] ihr Mann entschläft, ist sie frei, zu heiraten, wen sie will, nur, dass es in dem Herrn geschehe.

1. Korinther 7, 40: Seliger ist sie aber[G1161], wo sie also bleibt, nach meiner Meinung. Ich halte aber[G1161] dafür, ich habe auch den Geist Gottes.

1. Korinther 8, 1: „Von dem Götzenopfer aber[G1161] wissen wir; denn wir haben alle das Wissen.“ – Das Wissen bläst auf, aber[G1161] die Liebe bessert.

1. Korinther 8, 2: So aber[G1161] jemand sich dünken lässt, er wisse etwas, der weiß noch nichts, wie er wissen soll.

1. Korinther 8, 3: So aber[G1161] jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

1. Korinther 8, 7: Es hat aber nicht jedermann das Wissen. Denn[G1161] etliche machen sich noch ein Gewissen über dem Götzen und essen's für Götzenopfer; damit wird ihr Gewissen, weil es so schwach ist, befleckt.

1. Korinther 8, 8: Aber[G1161] die Speise fördert uns vor Gott nicht: essen wir, so werden wir darum nicht besser sein; essen wir nicht, so werden wir darum nichts weniger sein.

1. Korinther 8, 9: Sehet aber[G1161] zu, dass diese eure Freiheit nicht gerate zu einem Anstoß der Schwachen!

1. Korinther 8, 12: Wenn ihr[G1161 G846] aber also sündigt an den Brüdern und schlagt ihr[G1161 G846] schwaches Gewissen, so sündigt ihr[G1161 G846] an Christo.

1. Korinther 9, 15: Ich aber[G1161] habe der keines gebraucht[G1161 G5530]. Ich schreibe auch nicht darum davon, dass es mit mir also sollte gehalten werden. Es wäre mir lieber, ich stürbe, denn dass mir jemand meinen Ruhm sollte zunichte machen.

1. Korinther 9, 16: Denn dass ich das Evangelium predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und[G1161] wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte!

1. Korinther 9, 17: Tue ich's gern, so wird mir gelohnt; tu ich's aber[G1161] ungern, so ist mir das Amt doch befohlen.

1. Korinther 9, 23: Solches aber[G1161] tue ich um des Evangeliums willen, auf dass ich sein teilhaftig werde.

1. Korinther 9, 24: Wisset ihr nicht, dass die, die in den Schranken laufen, die laufen alle, aber[G1161] einer erlangt das Kleinod? Laufet nun also, dass ihr es ergreifet!

1. Korinther 9, 25: Ein jeglicher aber[G1161], der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, dass sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber[G1161] eine unvergängliche.

1. Korinther 10, 1: Ich will euch aber[G1161], liebe Brüder, nicht verhalten, dass unsere Väter sind alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen

1. Korinther 10, 4: und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher[G1161 G4073] war Christus.

1. Korinther 10, 6: Das ist aber[G1161] uns zum Vorbilde geschehen, dass wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat.

1. Korinther 10, 11: Solches[G1161 G5023] alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber[G1161] geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.

1. Korinther 10, 13: Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber[G1161] Gott ist getreu, der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass ihr's könnet ertragen.

1. Korinther 10, 20: Aber ich sage: Was die Heiden opfern, das opfern sie den Teufeln, und nicht Gott. Nun[G1161] will ich nicht, dass ihr in der Teufel Gemeinschaft sein sollt.

1. Korinther 10, 27: So aber[G1161] jemand von den Ungläubigen euch ladet und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgetragen wird, und forschet nicht, auf dass ihr das Gewissen verschonet.

1. Korinther 10, 28: Wo aber[G1161] jemand würde zu euch sagen: „Das ist Götzenopfer“, so esset nicht, um des willen, der es anzeigte, auf dass ihr das Gewissen verschonet.

1. Korinther 10, 29: Ich sage aber[G1161] vom Gewissen, nicht deiner selbst, sondern des anderen. Denn warum sollte ich meine Freiheit lassen richten von eines anderen Gewissen?

1. Korinther 10, 30: So[G1161 G1487] ich's mit Danksagung genieße, was sollte ich denn verlästert werden über dem, dafür ich danke?

1. Korinther 11, 2: Ich[G1161 G3860] lobe euch, liebe Brüder, dass ihr an mich gedenket in allen Stücken und haltet die Weise, wie ich[G1161] sie euch gegeben habe.

1. Korinther 11, 3: Ich lasse euch aber[G1161] wissen, dass Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber[G1161] ist des Weibes Haupt; Gott aber[G1161] ist Christi Haupt.

1. Korinther 11, 5: Ein Weib aber[G1161], das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist ebensoviel, als wäre sie geschoren.

1. Korinther 11, 6: Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr auch das Haar ab. Nun es aber[G1161] übel steht, dass ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.

1. Korinther 11, 7: Der Mann aber[G1161] soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber[G1161] ist des Mannes Ehre.

1. Korinther 11, 12: denn wie das Weib vom Manne, also kommt auch der Mann durchs Weib; aber[G1161] alles von Gott.

1. Korinther 11, 15: und[G1161] dem Weibe eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr zur Decke gegeben.

1. Korinther 11, 16: Ist aber[G1161] jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, dass wir solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

1. Korinther 11, 17: Ich muss aber[G1161] dies befehlen: Ich kann's nicht loben, dass ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ärgere Weise zusammenkommt.

1. Korinther 11, 28: Der Mensch prüfe aber[G1161] sich selbst, und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.

1. Korinther 11, 32: Wenn wir aber[G1161] gerichtet werden, so werden wir von dem Herrn gezüchtigt, auf dass wir nicht samt der Welt verdammt werden.

1. Korinther 11, 34: Hungert aber[G1161] jemand, der esse daheim, auf dass ihr nicht euch zum Gericht zusammenkommt. – Das andere will ich ordnen, wenn ich komme.

1. Korinther 12, 1: Von den geistlichen Gaben aber[G1161] will ich euch, liebe Brüder, nicht verhalten.

1. Korinther 12, 4: Es[G1161] sind mancherlei Gaben; aber[G1161] es[G1161] ist ein Geist.

1. Korinther 12, 6: Und es sind mancherlei Kräfte; aber[G1161] es ist ein Gott, der da wirket alles in allen.

1. Korinther 12, 7: In[G1161] einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen.

1. Korinther 12, 9: einem[G1161] anderen der Glaube in demselben Geist; einem[G1161] anderen die Gabe, gesund zu machen in demselben Geist;

1. Korinther 12, 10: einem[G1161] anderen, Wunder zu tun; einem[G1161] anderen Weissagung; einem[G1161] anderen, Geister zu unterscheiden; einem[G1161] anderen mancherlei Sprachen; einem[G1161] anderen, die Sprachen auszulegen.

1. Korinther 12, 11: Dies aber[G1161] alles wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeglichen seines zu, nach dem er will.

1. Korinther 12, 12: Denn gleichwie ein Leib ist, und hat doch viele Glieder, alle Glieder aber[G1161] des Leibes, wiewohl ihrer viel sind, doch ein Leib sind: also auch Christus.

1. Korinther 12, 18: Nun aber[G1161] hat Gott die Glieder gesetzt, ein jegliches sonderlich am Leibe, wie er gewollt hat.

1. Korinther 12, 19: Wenn aber[G1161] alle Glieder ein Glied wären, wo bliebe der Leib?

1. Korinther 12, 20: Nun aber[G1161] sind der Glieder viele; aber[G1161] der Leib ist einer.

1. Korinther 12, 21: Es[G1161] kann das Auge nicht sagen zur Hand: Ich bedarf dein nicht; oder wiederum das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht.

1. Korinther 12, 24: Denn[G1161] die uns wohl anstehen, die bedürfen's nicht. Aber Gott hat den Leib also vermengt und dem dürftigen Glied am meisten Ehre gegeben,

1. Korinther 12, 27: Ihr seid aber[G1161] der Leib Christi und Glieder, ein jeglicher nach seinem Teil.

1. Korinther 12, 31: Strebet aber[G1161] nach den besten Gaben! Und ich will euch noch einen köstlicheren Weg zeigen.

1. Korinther 13, 1: Wenn ich mit Menschen- und[G1161 G2532] mit Engelzungen redete, und[G1161 G2532] hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.

1. Korinther 13, 2: Und[G1161 G1437 G2532] wenn ich weissagen könnte und[G1161] wüsste alle Geheimnisse und[G1161] alle Erkenntnis und[G1161] hätte allen Glauben, also dass ich Berge versetzte, und[G1161] hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.

1. Korinther 13, 3: Und[G1161 G1437 G2532] wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und[G1161] ließe meinen Leib brennen, und[G1161] hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.

1. Korinther 13, 6: sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freuet sich aber[G1161] der Wahrheit;

1. Korinther 13, 10: Wenn aber[G1161] kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

1. Korinther 13, 12: Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort; dann aber[G1161] von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber[G1161] werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.

1. Korinther 13, 13: Nun aber[G1161] bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber[G1161] die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Korinther 14, 1: Strebet nach der Liebe! Fleißiget euch der geistlichen Gaben, am meisten aber[G1161], dass ihr weissagen möget!

1. Korinther 14, 2: Denn der mit Zungen redet, der redet nicht den Menschen, sondern Gott; denn ihm hört niemand zu, im Geist aber[G1161] redet er die Geheimnisse.

1. Korinther 14, 3: Wer aber[G1161] weissagt, der redet den Menschen zur Besserung und zur Ermahnung und zur Tröstung.

1. Korinther 14, 4: Wer mit Zungen redet, der bessert sich selbst; wer aber[G1161] weissagt, der bessert die Gemeinde.

1. Korinther 14, 5: Ich[G1161] wollte, dass ihr alle mit Zungen reden könntet; aber[G1161] viel mehr, dass ihr weissagtet. Denn der da weissagt, ist größer, als der mit Zungen redet; es sei denn, dass er's auch auslege, dass die Gemeinde davon gebessert werde.

1. Korinther 14, 6: Nun aber[G1161], liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete mit Zungen, was wäre es euch nütze, wenn ich nicht mit euch redete entweder durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?

1. Korinther 14, 14: Denn wenn ich mit Zungen bete, so betet mein Geist; aber[G1161] mein Sinn bringt niemand Frucht.

1. Korinther 14, 15: Wie soll es aber denn sein? Ich will beten mit dem Geist und[G1161] will beten auch im Sinn; ich will Psalmen singen im Geist und[G1161] will auch Psalmen singen mit dem Sinn.

1. Korinther 14, 20: Liebe Brüder, werdet nicht Kinder an dem Verständnis; sondern an der Bosheit seid Kinder, an dem Verständnis aber[G1161] seid vollkommen.

1. Korinther 14, 22: Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber[G1161] nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen.

1. Korinther 14, 23: Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einen Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber[G1161] hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

1. Korinther 14, 24: Wenn sie aber[G1161] alle weissagten und[G1161] käme dann ein Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von ihnen allen gestraft und[G1161] von allen gerichtet;

1. Korinther 14, 28: Ist aber[G1161] kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde, rede aber[G1161] sich selber und Gott.

1. Korinther 14, 29: Weissager aber[G1161] lasset reden zwei oder drei, und die anderen lasset richten.

1. Korinther 14, 30: Wenn aber[G1161] eine Offenbarung geschieht einem anderen, der da sitzt, so schweige der erste.

1. Korinther 14, 35: Wollen sie aber[G1161] etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.

1. Korinther 14, 38: Ist aber[G1161] jemand unwissend, der sei unwissend.

1. Korinther 15, 1: Ich erinnere euch aber[G1161], liebe Brüder, des Evangeliums, das ich euch verkündigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,

1. Korinther 15, 6: Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viele leben, etliche aber[G1161] sind entschlafen.

1. Korinther 15, 8: Am[G1161] letzten nach allen ist er auch von mir, als einer unzeitigen Geburt, gesehen worden.

1. Korinther 15, 10: Aber[G1161] von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber[G1161] ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.

1. Korinther 15, 12: So aber[G1161] Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts?

1. Korinther 15, 13: Ist aber[G1161] die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden.

1. Korinther 15, 14: Ist aber[G1161] Christus nicht auferstanden, so[G1161 G686 G1487] ist unsere Predigt vergeblich, so[G1161 G686 G1487] ist auch euer Glaube vergeblich.

1. Korinther 15, 15: Wir würden aber[G1161] auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, dass wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.

1. Korinther 15, 17: Ist aber[G1161] Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden.

1. Korinther 15, 20: Nun aber[G1161] ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen.

1. Korinther 15, 23: Ein jeglicher aber[G1161] in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird;

1. Korinther 15, 27: Denn „er hat ihm alles unter seine Füße getan“. Wenn er aber[G1161] sagt, dass es alles untertan sei, ist's offenbar, dass ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.

1. Korinther 15, 28: Wenn aber[G1161] alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf dass Gott sei alles in allen.

1. Korinther 15, 35: Möchte aber jemand sagen: Wie werden die Toten auferstehen, und[G1161] mit welcherlei Leibe werden sie kommen?

1. Korinther 15, 38: Gott aber[G1161] gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.

1. Korinther 15, 40: Und[G1161 G2532] es sind himmlische Körper und[G1161] irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen Körper und[G1161] eine andere die irdischen.

1. Korinther 15, 50: Das sage ich aber[G1161], liebe Brüder, dass Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche.

1. Korinther 15, 51: Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber[G1161] alle verwandelt werden;

1. Korinther 15, 54: Wenn aber[G1161] dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht:

1. Korinther 15, 56: Aber[G1161] der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber[G1161] der Sünde ist das Gesetz.

1. Korinther 15, 57: Gott aber[G1161] sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unseren Herrn Jesus Christus!

1. Korinther 16, 1: Was aber[G1161] die Steuer anlangt, die den Heiligen geschieht; wie ich den Gemeinden in Galatien geordnet habe, also tut auch ihr.

1. Korinther 16, 3: Wenn ich aber[G1161] gekommen bin, so will ich die, welche ihr dafür anseht, mit Briefen senden, dass sie hinbringen eure Wohltat gen Jerusalem.

1. Korinther 16, 4: So es aber[G1161] wert ist, dass ich auch hinreise, sollen sie mit mir reisen.

1. Korinther 16, 5: Ich will aber[G1161] zu euch kommen, wenn ich durch Mazedonien gezogen bin; denn durch Mazedonien werde ich ziehen.

1. Korinther 16, 6: Bei euch aber[G1161] werde ich vielleicht bleiben oder auch überwintern, auf dass ihr mich geleitet, wo ich hin ziehen werde.

1. Korinther 16, 7: Ich will euch jetzt nicht sehen im Vorüberziehen; denn[G1161] ich hoffe, ich werde etliche Zeit bei euch bleiben, so es der Herr zulässt.

1. Korinther 16, 8: Ich werde aber[G1161] zu Ephesus bleiben bis Pfingsten.

1. Korinther 16, 11: Dass ihn nun nicht jemand verachte! Geleitet ihn aber[G1161] im Frieden, dass er zu mir komme; denn ich warte sein mit den Brüdern.

1. Korinther 16, 12: Von Apollos, dem Bruder, aber[G1161] wisset, dass ich ihn sehr viel ermahnt habe, dass er zu euch käme mit den Brüdern; und es war durchaus sein Wille nicht, dass er jetzt käme; er wird aber[G1161] kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.

1. Korinther 16, 15: Ich ermahne euch aber[G1161], liebe Brüder: Ihr kennet das Haus des Stephanas, dass sie sind die Erstlinge in Achaja und haben sich selbst verordnet zum Dienst den Heiligen;

1. Korinther 16, 17: Ich[G1161] freue mich über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn wo ich[G1161] an euch Mangel hatte, das haben sie erstattet.

2. Korinther 1, 6: Wir haben aber[G1161] Trübsal oder Trost, so geschieht es euch zugute. Ist's Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil; welches Heil sich beweist, wenn ihr leidet mit Geduld, dermaßen, wie wir leiden. Ist's Trost, so geschieht auch das euch zu Trost und Heil;

2. Korinther 1, 12: Denn unser Ruhm ist dieser: das Zeugnis unseres Gewissens, dass wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in der Gnade Gottes auf der Welt gewandelt haben, allermeist aber[G1161] bei euch.

2. Korinther 1, 13: Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr leset und auch befindet. Ich hoffe aber[G1161], ihr werdet uns auch bis ans Ende also befinden, gleichwie ihr uns zum Teil befunden habt.

2. Korinther 1, 18: Aber[G1161], o ein treuer Gott, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein gewesen ist.

2. Korinther 1, 21: Gott ist's aber[G1161], der uns befestigt samt euch in Christum und uns gesalbt

2. Korinther 1, 23: Ich rufe aber[G1161] Gott an zum Zeugen auf meine Seele, dass ich euch verschont habe in dem, dass ich nicht wieder gen Korinth gekommen bin.

2. Korinther 2, 1: Ich dachte aber[G1161] solches bei mir, dass ich nicht abermals in Traurigkeit zu euch käme.

2. Korinther 2, 5: So aber[G1161] jemand eine Betrübnis hat angerichtet, der hat nicht mich betrübt, sondern zum Teil – auf dass ich nicht zu viel sage – euch alle.

2. Korinther 2, 10: Welchem aber[G1161] ihr etwas vergebet, dem vergebe ich auch. Denn auch ich, wenn ich etwas vergebe jemand, das vergebe ich um euretwillen, an Christi Statt,

2. Korinther 2, 12: Da ich aber[G1161] gen Troas kam, zu predigen das Evangelium Christi, und mir eine Tür aufgetan war in dem Herrn,

2. Korinther 2, 14: Aber[G1161] Gott sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christo und offenbart den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten!

2. Korinther 2, 16: diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber[G1161] ein Geruch des Lebens zum Leben. Und wer ist hierzu tüchtig?

2. Korinther 3, 4: Ein solch Vertrauen aber[G1161] haben wir durch Christum zu Gott.

2. Korinther 3, 6: welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber[G1161] der Geist macht lebendig.

2. Korinther 3, 7: Wenn aber[G1161] das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also dass die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Moses um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört,

2. Korinther 3, 16: Wenn es aber[G1161] sich bekehrte zu dem Herrn, so würde die Decke abgetan.

2. Korinther 3, 17: Denn[G1161] der Herr ist der Geist; wo aber[G1161] der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

2. Korinther 3, 18: Nun aber[G1161] spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der anderen, als vom Herrn, der der Geist ist.

2. Korinther 4, 3: Ist nun[G1161] unser Evangelium verdeckt, so ist's in denen, die verloren werden, verdeckt;

2. Korinther 4, 5: Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesum Christum, dass er sei der Herr, wir aber[G1161] eure Knechte um Jesu willen.

2. Korinther 4, 7: Wir haben aber[G1161] solchen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwengliche Kraft sei Gottes und nicht von uns.

2. Korinther 4, 12: Darum ist nun der Tod mächtig in uns, aber[G1161] das Leben in euch.

2. Korinther 4, 13: Dieweil wir aber[G1161] denselben Geist des Glaubens haben, nach dem, das geschrieben steht: „Ich glaube, darum rede ich“, so glauben wir auch, darum so reden wir auch

2. Korinther 4, 18: uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber[G1161] unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 5, 5: Der uns aber[G1161] dazu bereitet, das ist Gott, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat.

2. Korinther 5, 8: Wir sind aber[G1161] getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem Herrn.

2. Korinther 5, 11: Dieweil wir denn wissen, dass der Herr zu fürchten ist, fahren wir schön mit den Leuten; aber[G1161] Gott sind wir offenbar. Ich hoffe aber[G1161], dass wir auch in eurem Gewissen offenbar sind.

2. Korinther 5, 16: Darum kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; und ob[G1161] wir auch Christum gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr.

2. Korinther 5, 18: Aber[G1161] das alles von Gott, der uns mit ihm selber versöhnt hat durch Jesum Christum und das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.

2. Korinther 6, 1: Wir ermahnen aber[G1161] euch als Mithelfer, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget.

2. Korinther 6, 10: als die Traurigen, aber[G1161] allezeit fröhlich; als die Armen, aber[G1161] die doch viele reich machen; als die nichts innehaben, und doch alles haben.

2. Korinther 6, 12: Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber[G1161] eng ist's in euren Herzen.

2. Korinther 6, 13: Ich rede mit euch als mit meinen Kindern, dass[G1161] ihr euch auch also gegen mich stellet und werdet auch weit.

2. Korinther 6, 15: Wie[G1161 G5101] stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

2. Korinther 6, 16: Was[G1161 G5101] hat der Tempel Gottes für Gleichheit mit den Götzen? Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: „Ich will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.

2. Korinther 7, 7: nicht allein aber[G1161] durch seine Ankunft, sondern auch durch den Trost, mit dem er getröstet war an euch, da er uns verkündigte euer Verlangen, euer Weinen, euren Eifer um mich, also dass ich mich noch mehr freute.

2. Korinther 7, 10: Denn die göttliche Traurigkeit wirkt zur Seligkeit einen Reue, die niemand gereut; die Traurigkeit aber[G1161] der Welt wirkt den Tod.

2. Korinther 7, 13: Derhalben sind wir getröstet worden, dass ihr getröstet seid. Überschwenglicher aber[G1161] haben wir uns noch gefreut über die Freude des Titus denn sein Geist ist erquickt an euch allen.

2. Korinther 8, 11: nun aber[G1161] vollbringet auch das Tun, auf dass, gleichwie da ist ein geneigtes Gemüt, zu wollen, so sei auch da ein geneigtes Gemüt, zu tun von dem, was ihr habt.

2. Korinther 8, 13: Nicht geschieht das in der Meinung, dass die anderen Ruhe haben, und[G1161] ihr Trübsal, sondern dass es gleich sei.

2. Korinther 8, 16: Gott aber[G1161] sei Dank, der solchen Eifer für euch gegeben hat in das Herz des Titus.

2. Korinther 8, 17: Denn er nahm zwar die Ermahnung an; aber[G1161] dieweil er fleißig war, ist er von selber zu euch gereist.

2. Korinther 8, 18: Wir haben aber[G1161] einen Bruder mit ihm gesandt, der das Lob hat am Evangelium durch alle Gemeinden.

2. Korinther 8, 19: Nicht allein aber[G1161] das, sondern er ist auch verordnet von den Gemeinden zum Gefährten unserer Fahrt in dieser Wohltat, welche durch uns ausgerichtet wird dem Herrn zu Ehren und zum Preis eures guten Willens.

2. Korinther 8, 22: Auch[G1161] haben wir mit ihnen gesandt unseren Bruder, den wir oft erfunden haben in vielen Stücken, dass er fleißig sei, nun aber[G1161] viel fleißiger.

2. Korinther 9, 3: Ich habe aber[G1161] diese Brüder darum gesandt, dass nicht unser Rühmen von euch zunichte würde in dem Stücke, und dass ihr bereit seid, gleichwie ich von euch gesagt habe;

2. Korinther 9, 6: Ich meine aber[G1161] das: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.

2. Korinther 9, 8: Gott aber[G1161] kann machen, dass allerlei Gnade unter euch reichlich sei, dass ihr in allen Dingen volle Genüge habt und reich seid zu allerlei guten Werken;

2. Korinther 9, 10: Der aber[G1161] Samen reicht dem Sämann, der wird auch das Brot reichen zur Speise und wird vermehren euren Samen und wachsen lassen das Gewächs eurer Gerechtigkeit,

2. Korinther 9, 15: Gott aber[G1161] sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

2. Korinther 10, 1: Ich aber[G1161], Paulus, ermahne euch durch die Sanftmütigkeit und Lindigkeit Christi, der ich gegenwärtig unter euch gering bin, abwesend aber[G1161] dreist gegen euch.

2. Korinther 10, 2: Ich bitte aber[G1161], dass mir nicht not sei, gegenwärtig dreist zu handeln und der Kühnheit zu brauchen, die man mir zumisst, gegen etliche, die uns schätzen, als wandelten wir fleischlicherweise.

2. Korinther 10, 10: Denn die Briefe, sprechen sie, sind schwer und stark; aber[G1161] die Gegenwart des Leibes ist schwach und die Rede verächtlich.

2. Korinther 10, 13: Wir aber[G1161] rühmen uns nicht über das Ziel hinaus, sondern nur nach dem Ziel der Regel, mit der uns Gott abgemessen hat das Ziel, zu gelangen auch bis zu euch.

2. Korinther 10, 15: und[G1161] rühmen uns nicht übers Ziel hinaus in fremder Arbeit und[G1161] haben Hoffnung, wenn nun euer Glaube in euch wächst, dass wir unserer Regel nach wollen weiterkommen

2. Korinther 10, 17: Wer sich aber[G1161] rühmt, der rühme sich des Herrn.

2. Korinther 11, 3: Ich fürchte aber[G1161], dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden von der Einfalt in Christo.

2. Korinther 11, 6: Und[G1161] ob ich nicht kundig bin der Rede, so bin ich doch nicht unkundig in der Erkenntnis. Doch ich bin bei euch allenthalben wohl bekannt.

2. Korinther 11, 12: Was ich aber[G1161] tue und tun will, das tue ich darum, dass ich die Ursache abschneide denen, die Ursache suchen, dass sie rühmen möchten, sie seien wie wir.

2. Korinther 11, 21: Das sage ich nach der Unehre, als wären wir schwach geworden. Worauf aber[G1161] jemand kühn ist (ich rede in Torheit!), darauf bin ich auch kühn.

2. Korinther 12, 5: Für denselben will ich mich rühmen; für mich selbst aber[G1161] will ich mich nichts rühmen, nur meiner Schwachheit.

2. Korinther 12, 6: Und wenn ich mich rühmen wollte, täte ich daran nicht töricht; denn ich wollte die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber[G1161] dessen, auf dass nicht jemand mich höher achte, als er an mir sieht oder von mir hört.

2. Korinther 12, 15: Ich aber[G1161] will sehr gern hingeben und hingegeben werden für eure Seelen; wiewohl ich euch gar sehr liebe, und doch weniger geliebt werde.

2. Korinther 12, 16: Aber[G1161] lass es also sein, dass ich euch nicht habe beschwert; sondern, dieweil ich tückisch bin, habe ich euch mit Hinterlist gefangen.

2. Korinther 12, 19: Lasset ihr euch abermals dünken, wir verantworten uns vor euch? Wir reden in Christo vor Gott; aber[G1161] das alles geschieht, meine Liebsten, euch zur Besserung.

2. Korinther 13, 6: Ich hoffe aber[G1161], ihr erkennet, dass wir nicht untüchtig sind.

2. Korinther 13, 7: Ich bitte aber[G1161 G4314] Gott, dass ihr nichts Übles tut; nicht, auf dass wir als tüchtig angesehen werden, sondern auf dass ihr das Gute tut und[G1161] wir wie die Untüchtigen seien.

2. Korinther 13, 9: Wir freuen uns aber, wenn wir schwach sind, und[G1161] ihr mächtig seid. Und[G1161] dasselbe wünschen wir auch, nämlich eure Vollkommenheit.

Galater 1, 11: Ich tue euch aber[G1161] kund, liebe Brüder, dass das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht menschlich ist.

Galater 1, 15: Da es aber[G1161] Gott wohl gefiel, der mich von meiner Mutter Leibe an hat ausgesondert und berufen durch seine Gnade,

Galater 1, 19: Der anderen Apostel aber[G1161] sah ich keinen außer Jakobus, des Herrn Bruder.

Galater 1, 20: Was ich euch aber[G1161] schreibe, siehe, Gott weiß, ich lüge nicht!

Galater 1, 22: Ich war aber[G1161] unbekannt von Angesicht den christlichen Gemeinden in Judäa.

Galater 1, 23: Sie hatten aber[G1161] allein gehört, dass, der uns vordem verfolgte, der predigt jetzt den Glauben, welchen er vordem verstörte,

Galater 2, 2: Ich zog aber[G1161] hinauf aus einer Offenbarung und besprach mich mit ihnen über das Evangelium, das ich predige unter den Heiden, besonders aber[G1161] mit denen, die das Ansehen hatten, auf dass ich nicht vergeblich liefe oder gelaufen wäre.

Galater 2, 4: Denn[G1161] da etliche falsche Brüder sich mit eingedrängt hatten und neben eingeschlichen waren, auszukundschaften unsere Freiheit, die wir haben in Christo Jesu, dass sie uns gefangennähmen,

Galater 2, 6: Von denen aber[G1161], die das Ansehen hatten – welcherlei sie vordem gewesen sind, daran liegt mir nichts; denn Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht –, mich haben die, die das Ansehen hatten, nichts anderes gelehrt;

Galater 2, 9: und da sie erkannten die Gnade, die mir gegeben war, Jakobus und Kephas und Johannes, die für Säulen angesehen waren, gaben sie mir und Barnabas die rechte Hand und wurden mit uns eins, dass wir unter die Heiden, sie aber[G1161] unter die Juden gingen,

Galater 2, 11: Da aber[G1161] Petrus gen Antiochien kam, widerstand ich ihm unter Augen; denn es war Klage über ihn gekommen.

Galater 2, 12: Denn zuvor, ehe etliche von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; da sie aber[G1161] kamen, entzog er sich und sonderte sich ab, darum dass er die aus den Juden fürchtete.

Galater 2, 17: Sollten wir aber[G1161], die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne!

Galater 2, 20: Ich lebe aber[G1161]; doch nun nicht ich, sondern[G1161] Christus lebt in mir. Denn[G1161] was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.

Galater 3, 8: Die Schrift aber[G1161] hat es zuvor gesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: „In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.“

Galater 3, 11: dass aber[G1161] durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn „der Gerechte wird seines Glaubens leben.“

Galater 3, 12: Das Gesetz aber[G1161] ist nicht des Glaubens; sondern „der Mensch, der es tut, wird dadurch leben.“

Galater 3, 16: Nun[G1161] ist ja die Verheißung Abraham und seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht: „durch die Samen“, als durch viele, sondern als durch einen: „durch deinen Samen“, welcher ist Christus.

Galater 3, 17: Ich sage aber[G1161] davon: Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, dass die Verheißung sollte durchs Gesetz aufhören, welches gegeben ist vierhundertdreißig Jahre hernach.

Galater 3, 18: Denn so das Erbe durch das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber[G1161] hat's Abraham durch Verheißung frei geschenkt.

Galater 3, 20: Ein Mittler aber[G1161] ist nicht eines Mittler; Gott aber[G1161] ist einer.

Galater 3, 23: Ehe denn aber[G1161] der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben, der da sollte offenbart werden.

Galater 3, 25: Nun aber[G1161] der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.

Galater 3, 29: Seid ihr aber[G1161] Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

Galater 4, 1: Ich sage aber[G1161]: Solange der Erbe unmündig ist, so ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter;

Galater 4, 4: Da aber[G1161] die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan,

Galater 4, 6: Weil ihr denn[G1161] Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater!

Galater 4, 7: Also ist nun hier kein Knecht mehr, sondern eitel Kinder; sind's aber[G1161] Kinder, so sind's auch Erben Gottes durch Christum.

Galater 4, 9: Nun ihr aber[G1161] Gott erkannt habt, ja[G1161] vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch denn wiederum zu den schwachen und dürftigen Satzungen, welchen ihr von neuem an dienen wollt?

Galater 4, 13: Denn[G1161] ihr wisset, dass ich euch in Schwachheit nach dem Fleisch das Evangelium gepredigt habe zum erstenmal.

Galater 4, 18: Eifern ist gut, wenn's[G1161] immerdar geschieht um das Gute, und nicht allein, wenn ich gegenwärtig bei euch bin.

Galater 4, 20: ich[G1161] wollte, dass ich[G1161] jetzt bei euch wäre und meine Stimme wandeln könnte; denn ich[G1161] bin irre an euch.

Galater 4, 23: Aber[G1161 G235] der von der Magd war, ist nach dem Fleisch geboren; der aber[G1161] von der Freien ist durch die Verheißung geboren.

Galater 4, 25: denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und[G1161] kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und[G1161] dienstbar ist mit seinen Kindern.

Galater 4, 26: Aber[G1161] das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter.

Galater 4, 28: Wir aber[G1161], liebe Brüder, sind, Isaak nach, der Verheißung Kinder.

Galater 5, 3: Ich[G1161] bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun.

Galater 5, 10: Ich versehe mich zu euch in dem Herrn, ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer euch aber[G1161] irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle.

Galater 5, 11: Ich aber[G1161], liebe Brüder, wenn ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich denn Verfolgung? So hätte ja das Ärgernis des Kreuzes aufgehört.

Galater 5, 15: So ihr euch aber[G1161] untereinander beißet und fresset, so seht zu, dass ihr nicht untereinander verzehrt werdet.

Galater 5, 16: Ich sage aber[G1161]: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen.

Galater 5, 17: Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und[G1161] der Geist wider das Fleisch; dieselben sind widereinander, dass ihr nicht tut, was ihr wollt.

Galater 5, 18: Regiert euch aber[G1161] der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.

Galater 5, 19: Offenbar sind aber[G1161] die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,

Galater 5, 22: Die Frucht aber[G1161] des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.

Galater 5, 24: Welche aber[G1161] Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.

Galater 6, 4: Ein jeglicher aber[G1161] prüfe sein eigen Werk; und alsdann wird er an sich selber Ruhm haben und nicht an einem anderen.

Galater 6, 6: Der aber[G1161] unterrichtet wird mit dem Wort, der teile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet.

Galater 6, 8: Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber[G1161] auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.

Galater 6, 9: Lasset uns aber[G1161] Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.

Galater 6, 10: Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber[G1161] an des Glaubens Genossen.

Galater 6, 14: Es sei aber[G1161] ferne von mir, mich zu rühmen, denn allein von dem Kreuz unseres Herrn Jesu Christi, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Epheser 2, 4: Aber[G1161] Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat,

Epheser 2, 13: Nun aber[G1161] seid ihr, die ihr in Christo Jesu seid und vordem ferne gewesen, nahe geworden durch das Blut Christi.

Epheser 3, 20: Dem aber[G1161], der überschwenglich tun kann über alles, das wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die da in uns wirkt,

Epheser 4, 7: Einem jeglichen aber[G1161] unter uns ist gegeben die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi.

Epheser 4, 9: dass er aber[G1161] aufgefahren ist, was ist's, denn dass er zuvor ist hinuntergefahren in die untersten Örter der Erde?

Epheser 4, 11: Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber[G1161] zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern,

Epheser 4, 15: Lasset uns aber[G1161] rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus,

Epheser 4, 20: Ihr aber[G1161] habt Christum nicht also gelernt,

Epheser 4, 23: Erneuert euch aber[G1161] im Geist eures Gemüts

Epheser 4, 28: Wer gestohlen hat der stehle nicht mehr, sondern[G1161 G3123] arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf dass er habe, zu geben dem Dürftigen.

Epheser 4, 32: Seid aber[G1161] untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem anderen, gleichwie Gott euch auch vergeben hat in Christo.

Epheser 5, 3: Hurerei aber und[G1161] alle Unreinigkeit oder Geiz lasset nicht von euch gesagt werden, wie den Heiligen zusteht,

Epheser 5, 8: Denn ihr waret vordem Finsternis; nun aber[G1161] seid ihr ein Licht in dem Herrn.

Epheser 5, 11: und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber[G1161] vielmehr.

Epheser 5, 13: Das alles aber[G1161] wird offenbar, wenn's vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar ist, das ist Licht.

Epheser 5, 32: Das Geheimnis ist groß; ich sage aber[G1161] von Christo und der Gemeinde.

Epheser 5, 33: Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber[G1161 G2443] fürchte den Mann.

Epheser 6, 21: Auf dass aber[G1161] ihr auch wisset, wie es um mich steht und was ich schaffe, wird's euch alles kundtun Tychikus, mein lieber Bruder und getreuer Diener in dem Herrn,

Philipper 1, 12: Ich lasse euch aber[G1161] wissen, liebe Brüder, dass, wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten,

Philipper 1, 15: Etliche zwar predigen Christum auch um Neides und Haders willen, etliche aber[G1161] aus guter Meinung.

Philipper 1, 17: diese aber[G1161] aus Liebe; denn sie wissen, dass ich zur Verantwortung des Evangeliums hier liege.

Philipper 1, 22: Sintemal aber[G1161] im Fleisch leben dient, mehr Frucht zu schaffen, so weiß ich nicht, welches ich erwählen soll.

Philipper 1, 24: aber[G1161] es ist nötiger, im Fleisch bleiben um euretwillen.

Philipper 1, 28: und euch in keinem Weg erschrecken lasset von den Widersachern, welches ist ein Anzeichen, ihnen der Verdammnis, euch aber[G1161] der Seligkeit, und das von Gott.

Philipper 2, 8: er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja[G1161] zum Tode am Kreuz.

Philipper 2, 18: Dessen[G1161 G846] sollt ihr euch auch freuen und sollt euch mit mir freuen.

Philipper 2, 19: Ich hoffe aber[G1161] in dem Herrn Jesus, dass ich Timotheus bald werde zu euch senden, dass ich auch erquickt werde, wenn ich erfahre, wie es um euch steht.

Philipper 2, 22: Ihr aber[G1161] wisset, dass er rechtschaffen ist; denn wie ein Kind dem Vater hat er mit mir gedient am Evangelium.

Philipper 2, 24: Ich vertraue aber[G1161] in dem Herrn, dass auch ich selbst bald kommen werde.

Philipper 2, 25: Ich habe es aber[G1161] für nötig angesehen, den Bruder Epaphroditus zu euch zu senden, der mein Gehilfe und Mitstreiter und euer Gesandter und meiner Notdurft Diener ist;

Philipper 2, 27: Und er war todkrank, aber[G1161 G235] Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht allein aber[G1161 G235] über ihn, sondern auch über mich, auf dass ich nicht eine Traurigkeit über die andere hätte.

Philipper 3, 1: Weiter, liebe Brüder, freuet euch in dem Herrn! dass ich euch immer einerlei schreibe, verdrießt mich nicht und[G1161] macht euch desto gewisser.

Philipper 3, 12: Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber[G1161] nach, ob ich's auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin.

Philipper 3, 13: Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, dass ich's ergriffen habe. Eines aber[G1161] sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und[G1161] strecke mich zu dem, was da vorne ist,

Philipper 3, 18: Denn viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber[G1161] sage ich auch mit Weinen, dass sie sind die Feinde des Kreuzes Christi,

Philipper 4, 10: Ich bin aber[G1161] höchlich erfreut in dem Herrn, dass ihr wieder wacker geworden seid, für mich zu sorgen; wiewohl ihr allewege gesorgt habt, aber[G1161] die Zeit hat's nicht wollen leiden.

Philipper 4, 12: Ich kann[G1161 G1492] niedrig sein und kann[G1161 G1492] hoch sein; ich bin in allen Dingen und bei allen geschickt, beides, satt sein und hungern, beides, übrighaben und Mangel leiden.

Philipper 4, 15: Ihr aber[G1161] von Philippi wisset, dass von Anfang des Evangeliums, da ich auszog aus Mazedonien, keine Gemeinde mit mir geteilt hat nach der Rechnung der Ausgabe und Einnahme als ihr allein.

Philipper 4, 18: Denn[G1161] ich habe alles und habe überflüssig. Ich habe die Fülle, da ich empfing durch Epaphroditus, was von euch kam: ein süßer Geruch, ein angenehmes Opfer, Gott gefällig.

Philipper 4, 19: Mein Gott aber[G1161] fülle aus alle eure Notdurft nach seinem Reichtum in der Herrlichkeit in Christo Jesu.

Philipper 4, 20: Gott aber[G1161], unserem Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philipper 4, 22: Es grüßen euch alle Heiligen, sonderlich aber[G1161] die von des Kaisers Hause.

Kolosser 1, 22: hat[G1161] er nun versöhnt mit dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, auf dass er euch darstellte heilig und unsträflich und ohne Tadel vor ihm selbst;

Kolosser 1, 26: nämlich das Geheimnis, das verborgen gewesen ist von der Welt her und von den Zeiten her, nun aber[G1161] ist es offenbart seinen Heiligen,

Kolosser 2, 4: Ich sage aber[G1161] davon, auf dass euch niemand betrüge mit unvernünftigen Reden.

Kolosser 2, 17: welches ist der Schatten von dem, das zukünftig war; aber[G1161] der Körper selbst ist in Christo.

Kolosser 3, 8: Nun aber[G1161] leget alles ab von euch: den Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde.

Kolosser 3, 14: Über alles aber[G1161] ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.

Kolosser 3, 25: Wer aber[G1161] Unrecht tut, der wird empfangen, was er unrecht getan hat; und gilt kein Ansehen der Person.

1. Thessalonicher 2, 16: wehren uns, zu predigen den Heiden, damit sie selig würden, auf dass sie ihre Sünden erfüllen allewege; denn[G1161] der Zorn ist schon über sie gekommen zum Ende hin.

1. Thessalonicher 2, 17: Wir aber[G1161], liebe Brüder, nachdem wir euer eine Weile beraubt gewesen sind nach dem Angesicht, nicht nach dem Herzen, haben wir desto mehr geeilt, euer Angesicht zu sehen mit großem Verlangen.

1. Thessalonicher 3, 6: Nun aber[G1161], da Timotheus zu uns von euch gekommen ist und uns verkündigt hat euren Glauben und eure Liebe, und dass ihr unser gedenket allezeit zum besten und euch verlangt, uns zu sehen, wie denn auch uns nach euch,

1. Thessalonicher 3, 11: Er aber[G1161], Gott, unser Vater, und unser Herr Jesus Christus schicke unseren Weg zu euch.

1. Thessalonicher 3, 12: Euch aber[G1161] vermehre der Herr und lasse die Liebe völlig werden untereinander und gegen jedermann (wie denn auch wir sind gegen euch),

1. Thessalonicher 4, 9: Von der brüderlichen Liebe aber[G1161] ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, euch untereinander zu lieben.

1. Thessalonicher 4, 10: Und das tut ihr auch an allen Brüdern, die in ganz Mazedonien sind. Wir ermahnen euch aber[G1161], liebe Brüder, dass ihr noch völliger werdet

1. Thessalonicher 4, 13: Wir wollen euch aber[G1161], liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf dass ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

1. Thessalonicher 5, 1: Von den Zeiten aber[G1161] und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben;

1. Thessalonicher 5, 4: Ihr aber[G1161], liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife.

1. Thessalonicher 5, 8: wir aber[G1161], die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit.

1. Thessalonicher 5, 12: Wir bitten aber[G1161] euch, liebe Brüder, dass ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch vermahnen;

1. Thessalonicher 5, 14: Wir ermahnen aber[G1161] euch, liebe Brüder, vermahnet die Ungezogenen, tröstet die Kleinmütigen, traget die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.

1. Thessalonicher 5, 23: Er aber[G1161], der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer Geist ganz samt Seele und Leib müsse bewahrt werden unsträflich auf die Zukunft unseres Herrn Jesu Christi.

2. Thessalonicher 2, 1: Aber[G1161] der Zukunft halben unseres Herrn Jesu Christi und unserer Versammlung zu ihm bitten wir euch, liebe Brüder,

2. Thessalonicher 2, 13: Wir aber[G1161] sollen Gott danken allezeit um euch, vom Herrn geliebte Brüder, dass euch Gott erwählt hat von Anfang zur Seligkeit, in der Heiligung des Geistes und im Glauben der Wahrheit,

2. Thessalonicher 2, 16: Er aber[G1161], unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns hat geliebt und uns gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade,

2. Thessalonicher 3, 3: Aber[G1161] der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Argen.

2. Thessalonicher 3, 4: Wir versehen uns aber[G1161] zu euch in dem Herrn, dass ihr tut und tun werdet, was wir euch gebieten.

2. Thessalonicher 3, 5: Der Herr aber[G1161] richte eure Herzen zu der Liebe Gottes und zu der Geduld Christi.

2. Thessalonicher 3, 6: Wir gebieten euch aber[G1161], liebe Brüder, in dem Namen unseres Herrn Jesu Christi, dass ihr euch entziehet von jedem Bruder, der da unordentlich wandelt und nicht nach der Satzung, die er von uns empfangen hat.

2. Thessalonicher 3, 12: Solchen aber[G1161] gebieten wir und ermahnen sie durch unseren Herrn Jesus Christus, dass sie mit stillem Wesen arbeiten und ihr eigen Brot essen.

2. Thessalonicher 3, 13: Ihr aber[G1161], liebe Brüder, werdet nicht verdrossen, Gutes zu tun.

2. Thessalonicher 3, 14: So aber[G1161] jemand nicht gehorsam ist unserem Wort, den zeiget an durch einen Brief, und habt nichts mit ihm zu schaffen, auf dass er schamrot werde;

2. Thessalonicher 3, 16: Er aber[G1161], der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allenthalben und auf allerlei Weise. Der Herr sei mit euch allen!

1. Timotheus 1, 5: denn[G1161] die Hauptsumme des Gebotes ist Liebe von reinem Herzen und von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben;

1. Timotheus 1, 8: Wir wissen aber[G1161], dass das Gesetz gut ist, so es jemand recht braucht

1. Timotheus 1, 9: und weiß solches, dass dem Gerechten kein Gesetz gegeben ist, sondern[G1161] den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern, den Unheiligen und Ungeistlichen, den Vatermördern und Muttermördern, den Totschlägern

1. Timotheus 1, 14: Es ist aber[G1161] desto reicher gewesen die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christo Jesu ist.

1. Timotheus 1, 17: Aber[G1161] Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren und allein Weisen, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.

1. Timotheus 2, 12: Einem Weibe aber[G1161] gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.

1. Timotheus 2, 14: Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber[G1161] ward verführt und hat die Übertretung eingeführt.

1. Timotheus 2, 15: Sie wird aber[G1161] selig werden durch Kinderzeugen, wenn sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.

1. Timotheus 3, 5: (so aber[G1161] jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?);

1. Timotheus 3, 7: Er muss aber[G1161] auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf dass er nicht falle dem Lästerer in Schmach und Strick.

1. Timotheus 3, 10: Und[G1161] diese lasse man zuvor versuchen; darnach lasse man sie dienen, wenn sie unsträflich sind.

1. Timotheus 3, 15: wenn ich aber[G1161] verzöge, dass du wissest, wie du wandeln sollst in dem Hause Gottes, welches ist die Gemeinde des lebendigen Gottes, ein Pfeiler und eine Grundfeste der Wahrheit.

1. Timotheus 4, 1: Der Geist aber[G1161] sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel

1. Timotheus 4, 7: Aber[G1161] der ungeistlichen Altweiberfabeln entschlage dich; übe dich selbst aber[G1161] in der Gottseligkeit.

1. Timotheus 4, 8: Denn die leibliche Übung ist wenig nütz; aber[G1161] die Gottseligkeit ist zu allen Dingen nütz und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens.

1. Timotheus 5, 4: So aber[G1161] eine Witwe Enkel oder Kinder hat, solche lass zuvor lernen, ihre eigenen Häuser göttlich regieren und den Eltern Gleiches vergelten; denn das ist wohl getan und angenehm vor Gott.

1. Timotheus 5, 5: Das ist aber[G1161] eine rechte Witwe, die einsam ist, die ihre Hoffnung auf Gott stellt und bleibt am Gebet und Flehen Tag und Nacht.

1. Timotheus 5, 6: Welche aber[G1161] in Wollüsten lebt, die ist lebendig tot.

1. Timotheus 5, 8: So aber[G1161] jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorgt, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide.

1. Timotheus 5, 11: Der jungen Witwen aber[G1161] entschlage dich; denn wenn sie geil geworden sind wider Christum, so wollen sie freien

1. Timotheus 5, 13: Daneben[G1161 G260 G2532] sind sie faul und lernen umlaufen durch die Häuser; nicht allein aber[G1161] sind sie faul, sondern auch geschwätzig und vorwitzig und reden, was nicht sein soll.

1. Timotheus 5, 24: Etlicher Menschen Sünden sind offenbar, dass man sie zuvor richten kann; bei etlichen aber[G1161] werden sie hernach offenbar.

1. Timotheus 6, 2: Welche aber[G1161] gläubige Herren haben, sollen sie nicht verachten, weil sie Brüder sind, sondern sollen viel mehr dienstbar sein, dieweil sie gläubig und geliebt und der Wohltat teilhaftig sind. Solches lehre und ermahne.

1. Timotheus 6, 6: Es ist aber[G1161] ein großer Gewinn, wer gottselig ist und lässet sich genügen.

1. Timotheus 6, 8: Wenn wir aber[G1161] Nahrung und Kleider haben, so lasset uns genügen.

1. Timotheus 6, 9: Denn[G1161] die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel törichte und schädliche Lüste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammnis.

1. Timotheus 6, 11: Aber[G1161] du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber[G1161] nach – der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut;

2. Timotheus 1, 5: und wenn ich mich erinnere des ungefärbten Glaubens in dir, welcher zuvor gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber[G1161] gewiss, auch in dir.

2. Timotheus 1, 10: jetzt aber[G1161] offenbart durch die Erscheinung unseres Heilandes Jesu Christi, der dem Tode die Macht hat genommen und[G1161 G2532] das Leben und[G1161 G2532] ein unvergänglich Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium,

2. Timotheus 2, 5: Und[G1161] wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.

2. Timotheus 2, 16: Des[G1161] ungeistlichen, losen Geschwätzes entschlage dich; denn es hilft viel zum ungöttlichen Wesen,

2. Timotheus 2, 20: In einem großen Hause aber[G1161] sind nicht allein goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und etliche zu Ehren, etliche aber[G1161] zu Unehren.

2. Timotheus 2, 22: Fliehe[G1161 G5343] die Lüste der Jugend; jage aber[G1161] nach – der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen von reinem Herzen.

2. Timotheus 2, 23: Aber[G1161] der törichten und unnützen Fragen entschlage dich; denn du weißt, dass sie nur Zank gebären.

2. Timotheus 2, 24: Ein Knecht aber[G1161] des Herrn soll nicht zänkisch sein, sondern freundlich gegen jedermann, lehrhaft, der die Bösen tragen kann

2. Timotheus 3, 1: Das sollst du aber[G1161] wissen, dass in den letzten Tagen werden gräuliche Zeiten kommen.

2. Timotheus 3, 5: die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber[G1161] seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.

2. Timotheus 3, 8: Gleicherweise aber[G1161], wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, also widerstehen auch diese der Wahrheit; es sind Menschen von zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.

2. Timotheus 3, 10: Du aber[G1161] bist nachgefolgt meiner Lehre, meiner Weise, meiner Meinung, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meiner Geduld,

2. Timotheus 3, 12: Und[G1161 G2532] alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden.

2. Timotheus 3, 13: Mit den bösen Menschen aber[G1161] und verführerischen wird's je länger, je ärger: sie verführen und werden verführt.

2. Timotheus 3, 14: Du aber[G1161] bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertrauet ist, sintemal du weißt, von wem du gelernt hast.

2. Timotheus 4, 4: und[G1161 G2532] werden die Ohren von der Wahrheit wenden und[G1161 G2532] sich zu Fabeln kehren.

2. Timotheus 4, 5: Du aber[G1161] sei nüchtern allenthalben, sei willig, zu leiden, tue das Werk eines evangelischen Predigers, richte dein Amt redlich aus.

2. Timotheus 4, 8: hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wird, nicht mir aber[G1161] allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben.

2. Timotheus 4, 12: Tychikus[G1161 G5190] habe ich gen Ephesus gesandt.

2. Timotheus 4, 17: Der Herr aber[G1161] stand mir bei und stärkte mich, auf dass durch mich die Predigt bestätigt würde und alle Heiden sie hörten; und ich ward erlöst von des Löwen Rachen.

2. Timotheus 4, 20: Erastus blieb zu Korinth; Trophimus aber[G1161] ließ ich zu Milet krank.

Titus 1, 1: Paulus, ein Knecht Gottes und[G1161 G2532] ein Apostel Jesu Christi, nach dem Glauben der Auserwählten Gottes und[G1161 G2532] der Erkenntnis der Wahrheit zur Gottseligkeit,

Titus 1, 3: aber[G1161] zu seiner Zeit hat er offenbart sein Wort durch die Predigt, die mir vertrauet ist nach dem Befehl Gottes, unseres Heilandes,

Titus 1, 15: Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber[G1161] und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen.

Titus 1, 16: Sie sagen, sie erkennen Gott; aber[G1161] mit den Werken verleugnen sie es, sintemal sie es sind, an welchen Gott Gräuel hat, und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig.

Titus 2, 1: Du aber[G1161] rede, wie sich's ziemt nach der heilsamen Lehre:

Titus 3, 4: Da aber[G1161] erschien die Freundlichkeit und Leutseligkeit Gottes, unseres Heilandes, –

Titus 3, 9: Der törichten Fragen aber[G1161], der Geschlechtsregister, des Zankes und Streites über das Gesetz entschlage dich; denn sie sind unnütz und eitel.

Titus 3, 14: Lass aber[G1161] auch die Unseren lernen, dass sie im Stand guter Werke sich finden lassen, wo man ihrer bedarf, auf dass sie nicht unfruchtbar seien.

Philemon 1, 9: so will ich doch um der Liebe willen nur vermahnen, der ich ein solcher bin, nämlich ein alter Paulus, nun aber[G1161] auch ein Gebundener Jesu Christi.

Philemon 1, 11: welcher vordem dir unnütz, nun aber[G1161] dir und mir wohl nütze ist; den habe ich wiedergesandt.

Philemon 1, 12: Du aber[G1161] wollest ihn, das ist mein eigen Herz, annehmen.

Philemon 1, 14: aber[G1161] ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, auf dass dein Gutes nicht wäre genötigt, sondern freiwillig.

Philemon 1, 16: nun nicht mehr als einen Knecht, sondern mehr denn einen Knecht, als einen lieben Bruder, sonderlich mir, wie viel mehr aber[G1161] dir, beides, nach dem Fleisch und in dem Herrn.

Philemon 1, 18: Wenn[G1161 G1487] er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.

Philemon 1, 22: Daneben[G1161 G260] bereite mir die Herberge; denn ich hoffe, dass ich durch euer Gebet euch geschenkt werde.

Hebräer 1, 6: Und[G1161 G2532] abermals, da er einführt den Erstgeborenen in die Welt, spricht er: „Und[G1161 G2532] es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.“

Hebräer 1, 8: aber[G1161] von dem Sohn: „Gott, dein Stuhl währt von Ewigkeit zu Ewigkeit; das Zepter deines Reichs ist ein richtiges Zepter.

Hebräer 1, 11: Sie werden vergehen, du aber[G1161] wirst bleiben. Und sie werden alle veralten wie ein Kleid;

Hebräer 1, 12: und wie ein Gewand wirst du sie wandeln, und sie werden sich verwandeln. Du aber[G1161] bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.“

Hebräer 1, 13: Zu welchem Engel aber[G1161] hat er jemals gesagt: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße“?

Hebräer 2, 6: Es bezeugt aber[G1161] einer an einem Ort und spricht: „Was ist der Mensch, dass du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest?

Hebräer 2, 8: alles hast du unter seine Füße getan.“ In dem, dass er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber[G1161] sehen wir noch nicht, dass ihm alles untertan sei.

Hebräer 2, 9: Den aber[G1161], der eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf dass er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.

Hebräer 3, 4: Denn ein jeglich Haus wird von jemand bereitet; der aber[G1161] alles bereitet hat, das ist Gott.

Hebräer 3, 6: Christus aber[G1161] als ein Sohn über sein Haus; des Haus sind wir, so wir anders das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnung bis ans Ende fest behalten.

Hebräer 3, 10: Darum ward ich entrüstet über dies Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit dem Herzen! Aber[G1161] sie erkannten meine Wege nicht,

Hebräer 3, 17: Über welche aber[G1161] ward er entrüstet vierzig Jahre lang? Ist's nicht über die, die da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?

Hebräer 3, 18: Welchen schwur er aber[G1161], dass sie nicht zu seiner Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen?

Hebräer 4, 13: Und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar; es ist aber[G1161] alles bloß und entdeckt vor seinen Augen. Von dem reden wir.

Hebräer 4, 15: Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unseren Schwachheiten, sondern[G1161] der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde.

Hebräer 5, 14: Den Vollkommenen aber[G1161] gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne, zu unterscheiden Gutes und Böses.

Hebräer 6, 8: Welche aber[G1161] Dornen und Disteln trägt, die ist untüchtig und dem Fluch nahe, dass man sie zuletzt verbrennt.

Hebräer 6, 9: Wir versehen uns aber[G1161], ihr Liebsten, eines Besseren zu euch und dass die Seligkeit näher sei, ob wir wohl also reden.

Hebräer 6, 11: Wir begehren aber[G1161], dass euer jeglicher denselben Fleiß beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende,

Hebräer 6, 12: dass ihr nicht träge werdet, sondern[G1161] Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld ererben die Verheißungen.

Hebräer 7, 2: welchem auch Abraham gab den Zehnten aller Güter. Aufs erste wird er verdolmetscht: ein König der Gerechtigkeit; darnach aber[G1161] ist er auch ein König Salems, das ist: ein König des Friedens;

Hebräer 7, 3: ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlecht und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens: – er ist aber[G1161] verglichen dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.

Hebräer 7, 4: Schauet aber[G1161], wie groß ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!

Hebräer 7, 6: Aber[G1161] der, des Geschlecht nicht genannt wird unter ihnen, der nahm den Zehnten von Abraham und segnete den, der die Verheißungen hatte.

Hebräer 7, 7: Nun[G1161] ist's ohne alles Widersprechen also, dass das Geringere von dem Besseren gesegnet wird;

Hebräer 7, 8: und hier nehmen die Zehnten die sterbenden Menschen, aber[G1161] dort einer, dem bezeugt wird, dass er lebe.

Hebräer 7, 19: (denn das Gesetz konnte nichts vollkommen machen); und[G1161] wird eingeführt eine bessere Hoffnung, durch welche wir zu Gott nahen;

Hebräer 7, 21: dieser aber[G1161] mit dem Eid, durch den, der zu ihm spricht: „Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“

Hebräer 7, 24: dieser aber[G1161] hat darum, dass er ewiglich bleibt, ein unvergängliches Priestertum.

Hebräer 7, 28: Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit haben; dieses Wort aber[G1161] des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ward, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.

Hebräer 8, 1: Das ist nun[G1161] die Hauptsache, davon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der da sitzt zu der Rechten auf dem Stuhl der Majestät im Himmel

Hebräer 8, 6: Nun aber[G1161] hat er ein besseres Amt erlangt, als der eines besseren Testaments Mittler ist, welches auch auf besseren Verheißungen steht.

Hebräer 8, 13: Indem er sagt: „Ein neues“, macht er das erste alt. Was aber[G1161] alt und überjahrt ist, das ist nahe bei seinem Ende.

Hebräer 9, 3: Hinter dem anderen Vorhang aber[G1161] war die Hütte, die da heißt das Allerheiligste;

Hebräer 9, 5: oben darüber aber[G1161] waren die Cherubim der Herrlichkeit, die überschatteten den Gnadenstuhl; von welchen Dingen jetzt nicht zu sagen ist insonderheit.

Hebräer 9, 6: Da nun[G1161] solches also zugerichtet war, gingen die Priester allezeit in die vordere Hütte und richteten aus den Gottesdienst.

Hebräer 9, 7: In die andere aber[G1161] ging nur einmal im Jahr allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, das er opferte für seine und des Volkes Versehen.

Hebräer 9, 11: Christus aber[G1161] ist gekommen, dass er sei ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, und ist durch eine größere und vollkommenere Hütte, die nicht mit der Hand gemacht, das ist, die nicht von dieser Schöpfung ist,

Hebräer 9, 12: auch nicht durch der Böcke oder Kälber Blut, sondern[G1161] durch sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden.

Hebräer 9, 21: Und[G1161 G2532] die Hütte und[G1161] alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut.

Hebräer 9, 23: So mussten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber[G1161] sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren.

Hebräer 9, 26: sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber[G1161], am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.

Hebräer 9, 27: Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber[G1161] das Gericht:

Hebräer 10, 5: Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: „Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber[G1161] hast du mir bereitet.

Hebräer 10, 12: Dieser aber[G1161], da er hat ein Opfer für die Sünden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt er nun zur Rechten Gottes

Hebräer 10, 15: Es bezeugt uns aber[G1161] das auch der heilige Geist. Denn nachdem er zuvor gesagt hatte:

Hebräer 10, 18: Wo aber[G1161] derselben Vergebung ist, da ist nicht mehr Opfer für die Sünde.

Hebräer 10, 27: sondern[G1161] ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers, der die Widersacher verzehren wird.

Hebräer 10, 32: Gedenket aber[G1161] an die vorigen Tage, in welchen ihr, nachdem ihr erleuchtet waret, erduldet habt einen großen Kampf des Leidens

Hebräer 10, 33: und zum Teil selbst durch Schmach und Trübsal ein Schauspiel wurdet[G1161], zum Teil Gemeinschaft hattet mit denen, welchen es also geht.

Hebräer 10, 38: Der Gerechte aber[G1161 G2532] wird des Glaubens leben. Wer aber[G1161 G2532] weichen wird, an dem wird meine Seele keinen Gefallen haben.“

Hebräer 10, 39: Wir aber[G1161] sind nicht von denen, die da weichen und verdammt werden, sondern von denen, die da glauben und die Seele erretten.

Hebräer 11, 1: Es ist aber[G1161] der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.

Hebräer 11, 6: Aber[G1161] ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.

Hebräer 11, 16: Nun aber[G1161] begehren sie eines besseren, nämlich eines himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, zu heißen ihr Gott; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet.

Hebräer 11, 35: Weiber haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen. Andere aber[G1161] sind zerschlagen und haben keine Erlösung angenommen, auf dass sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten.

Hebräer 11, 36: Etliche[G1161 G2087] haben Spott und Geißeln erlitten[G1161], dazu Bande und Gefängnis;

Hebräer 12, 6: Denn welchen der Herr liebhat, den züchtigt er; und[G1161] er stäupt einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt.“

Hebräer 12, 8: Seid ihr aber[G1161] ohne Züchtigung, welcher sie alle sind teilhaftig geworden, so seid ihr Bastarde und nicht Kinder.

Hebräer 12, 10: Denn jene haben uns gezüchtigt wenig Tage nach ihrem Dünken, dieser aber[G1161] zu Nutz, auf dass wir seine Heiligung erlangen.

Hebräer 12, 11: Alle Züchtigung aber[G1161], wenn sie da ist, dünkt uns nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; aber[G1161] darnach wird sie geben eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die dadurch geübt sind.

Hebräer 12, 13: und tut gewisse Tritte mit euren Füßen, dass nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern[G1161] vielmehr gesund werde.

Hebräer 12, 26: dessen Stimme zu der Zeit die Erde bewegte, nun aber[G1161] verheißt er und spricht: „Noch einmal will ich bewegen nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“

Hebräer 12, 27: Aber[G1161] solches „Noch einmal“ zeigt an, dass das Bewegliche soll verwandelt werden, als das gemacht ist, auf dass da bleibe das Unbewegliche.

Hebräer 13, 4: Die Ehe soll ehrlich gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; die Hurer aber[G1161] und die Ehebrecher wird Gott richten.

Hebräer 13, 16: Wohlzutun[G1161 G2140] und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.

Hebräer 13, 19: Ich ermahne aber[G1161] desto mehr, solches zu tun, auf dass ich umso schneller wieder zu euch komme.

Hebräer 13, 20: Der Gott aber[G1161] des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unseren Herrn Jesus,

Hebräer 13, 22: Ich ermahne euch aber[G1161], liebe Brüder, haltet das Wort der Ermahnung zugute; denn ich habe euch kurz geschrieben.

Jakobus 1, 4: Die Geduld aber[G1161] soll festbleiben bis ans Ende, auf dass ihr seid vollkommen und ganz und keinen Mangel habet.

Jakobus 1, 5: So aber[G1161] jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.

Jakobus 1, 6: Er bitte aber[G1161] im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist gleich wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird.

Jakobus 1, 9: Ein Bruder aber[G1161], der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe;

Jakobus 1, 10: und[G1161] der da reich ist, rühme sich seiner Niedrigkeit, denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen.

Jakobus 1, 13: Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und[G1161] er selbst versucht niemand.

Jakobus 1, 14: Sondern[G1161] ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.

Jakobus 1, 15: Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber[G1161], wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.

Jakobus 1, 22: Seid aber[G1161] Täter des Worts und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrüget.

Jakobus 1, 25: Wer aber[G1161] durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat.

Jakobus 2, 2: Denn wenn in eure Versammlung käme ein Mann mit einem goldenen Ringe und mit einem herrlichen Kleide, es käme aber[G1161] auch ein Armer in einem unsauberen Kleide,

Jakobus 2, 6: Ihr aber[G1161] habt dem Armen Unehre getan. Sind nicht die Reichen die, die Gewalt an euch üben und ziehen euch vor Gericht?

Jakobus 2, 9: so ihr aber[G1161] die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter.

Jakobus 2, 10: Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und[G1161] sündigt an einem, der ist's ganz schuldig.

Jakobus 2, 11: Denn der da gesagt hat: „Du sollst nicht ehebrechen,“ der hat auch gesagt: „Du sollst nicht töten.“ Wenn du nun[G1161] nicht ehebrichst, tötest aber[G1161], bist du ein Übertreter des Gesetzes.

Jakobus 2, 14: Was hilft's, liebe Brüder, wenn jemand sagt, er habe den Glauben, und[G1161] hat doch die Werke nicht? Kann auch der Glaube ihn selig machen?

Jakobus 2, 15: Wenn aber[G1161] ein Bruder oder eine Schwester bloß wäre und Mangel hätte der täglichen Nahrung,

Jakobus 2, 16: und[G1161 G2532] jemand unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und[G1161 G2532] sättiget euch! ihr gäbet ihnen aber[G1161] nicht, was des Leibes Notdurft ist: was hülfe ihnen das?

Jakobus 2, 20: Willst du aber[G1161] erkennen, du eitler Mensch, dass der Glaube ohne Werke tot sei?

Jakobus 2, 25: Desgleichen[G1161 G3668] die Hure Rahab, ist sie nicht durch die Werke gerecht geworden, da sie die Boten aufnahm und ließ sie einen anderen Weg hinaus?

Jakobus 3, 8: aber[G1161] die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll tödlichen Giftes.

Jakobus 3, 14: Habt ihr aber[G1161] bitteren Neid und Zank in eurem Herzen, so rühmet euch nicht und lüget nicht wider die Wahrheit.

Jakobus 3, 17: Die Weisheit aber[G1161] von obenher ist aufs erste keusch, darnach friedsam, gelinde, lässt sich sagen, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Jakobus 3, 18: Die Frucht aber[G1161] der Gerechtigkeit wird gesät im Frieden denen, die den Frieden halten.

Jakobus 4, 6: Er gibt aber[G1161] desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie: „Gott widerstehet den Hoffärtigen, aber[G1161] den Demütigen gibt er Gnade.“

Jakobus 4, 11: Afterredet nicht untereinander, liebe Brüder. Wer seinem Bruder afterredet und richtet seinen Bruder, der afterredet dem Gesetz und richtet das Gesetz. Richtest du aber[G1161] das Gesetz, so bist du nicht ein Täter des Gesetzes, sondern ein Richter.

Jakobus 4, 14: die ihr nicht wisset, was morgen sein wird. Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist's, der eine kleine Zeit währt, darnach aber[G1161] verschwindet er.

Jakobus 4, 16: Nun aber[G1161 G3956] rühmet ihr euch in eurem Hochmut. Aller solcher Ruhm ist böse.

Jakobus 5, 12: Vor allen Dingen aber[G1161], meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem anderen Eid. Es sei aber[G1161] euer Wort: Ja, das Ja ist; und: Nein, das Nein ist, auf dass ihr nicht unter ein Gericht fallet.

1. Petrus 1, 8: welchen ihr nicht gesehen und doch liebhabt und nun[G1161] an ihn glaubet, wiewohl ihr ihn nicht sehet, und werdet euch freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude

1. Petrus 1, 12: welchen es offenbart ist. Denn sie haben's nicht sich selbst, sondern[G1161] uns dargetan, was euch nun verkündigt ist durch die, die euch das Evangelium verkündigt haben durch den heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist; was auch die Engel gelüstet zu schauen.

1. Petrus 1, 20: der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt Grund gelegt ward, aber[G1161] offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen,

1. Petrus 1, 25: aber[G1161] des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.“ Das ist aber[G1161] das Wort, welches unter euch verkündigt ist.

1. Petrus 2, 4: zu welchem ihr gekommen seid als zu dem lebendigen Stein, der von Menschen verworfen ist, aber[G1161] bei Gott ist er auserwählt und köstlich.

1. Petrus 2, 7: Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber[G1161] ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist,

1. Petrus 2, 9: Ihr aber[G1161] seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;

1. Petrus 2, 10: die ihr vordem nicht ein Volk waret, nun aber[G1161] Gottes Volk seid, und vordem nicht in Gnaden waret, nun aber[G1161] in Gnaden seid.

1. Petrus 2, 14: oder den Hauptleuten, als die von ihm gesandt sind zur Rache über die Übeltäter und[G1161] zu Lobe den Frommen.

1. Petrus 2, 23: welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, er stellte es aber[G1161] dem anheim, der da recht richtet;

1. Petrus 3, 8: Endlich[G1161 G5056] aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, freundlich.

1. Petrus 3, 9: Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern[G1161] dagegen segnet, und wisset, dass ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen erbet.

1. Petrus 3, 12: Denn die Augen des Herrn merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Gebet; das Angesicht aber[G1161] des Herrn steht wider die, die Böses tun.

1. Petrus 3, 14: Und[G1161 G235] ob ihr auch leidet um Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch aber vor ihrem Trotzen nicht und[G1161] erschrecket nicht;

1. Petrus 3, 15: heiliget aber[G1161] Gott den Herrn in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist,

1. Petrus 3, 18: Sintemal auch Christus einmal für unsere Sünden gelitten hat, der Gerechte für die Ungerechten, auf dass er uns zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber[G1161] lebendig gemacht nach dem Geist.

1. Petrus 4, 6: Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, auf dass sie gerichtet werden nach dem Menschen am Fleisch, aber[G1161 G2596] im Geist Gott leben.

1. Petrus 4, 7: Es ist aber[G1161] nahe gekommen das Ende aller Dinge.

1. Petrus 4, 8: So seid nun mäßig und nüchtern zum Gebet. Vor allen Dingen aber[G1161] habt untereinander eine inbrünstige Liebe; denn die Liebe deckt auch der Sünden Menge.

1. Petrus 4, 14: Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet über dem Namen Christi; denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch. Bei ihnen ist er verlästert, aber[G1161] bei euch ist er gepriesen.

1. Petrus 4, 16: Leidet er aber[G1161] als ein Christ, so schäme er sich nicht; er ehre aber[G1161] Gott in solchem Fall.

1. Petrus 4, 17: Denn es ist Zeit, dass anfange das Gericht an dem Hause Gottes. Wenn aber[G1161] zuerst an uns, was will's für ein Ende werden mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?

1. Petrus 5, 5: Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber[G1161] den Demütigen gibt er Gnade.

1. Petrus 5, 10: Der Gott aber[G1161] aller Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vollbereiten, stärken, kräftigen, gründen.

2. Petrus 1, 5: so wendet allen euren Fleiß daran und[G1161] reichet dar in eurem Glauben Tugend und[G1161] in der Tugend Erkenntnis

2. Petrus 1, 6: und[G1161] in der Erkenntnis Mäßigkeit und[G1161] in der Mäßigkeit Geduld und[G1161] in der Geduld Gottseligkeit

2. Petrus 1, 7: und[G1161] in der Gottseligkeit brüderliche Liebe und[G1161] in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.

2. Petrus 1, 13: Ich[G1161 G1510] achte es aber für billig, solange ich[G1161] in dieser Hütte bin, euch zu erinnern und zu erwecken;

2. Petrus 1, 15: Ich will aber[G1161] Fleiß tun, dass ihr allezeit nach meinem Abschied solches im Gedächtnis halten könnt.

2. Petrus 2, 1: Es waren aber[G1161] auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen werden verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat, und werden über sich selbst herbeiführen eine schnelle Verdammnis.

2. Petrus 2, 9: Der Herr weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu erlösen, die Ungerechten aber[G1161] zu behalten zum Tage des Gerichts, sie zu peinigen,

2. Petrus 2, 10: allermeist aber[G1161] die, die da wandeln nach dem Fleisch in der unreinen Lust, und die Herrschaft verachten, frech, eigensinnig, nicht erzittern, die Majestäten zu lästern,

2. Petrus 2, 12: Aber[G1161] sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden, lästern, davon sie nichts wissen, und werden in ihrem verderblichen Wesen umkommen

2. Petrus 2, 16: hatte aber[G1161] eine Strafe seiner Übertretung: das stumme lastbare Tier redete mit Menschenstimme und wehrte des Propheten Torheit.

2. Petrus 2, 20: Denn wenn sie entflohen sind dem Unflat der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und[G1161 G2532] Heilandes Jesu Christi, werden aber wiederum in denselben verflochten und[G1161 G2532] überwunden, ist mit ihnen das Letzte ärger geworden denn das Erste.

2. Petrus 2, 22: Es[G1161] ist ihnen widerfahren das wahre Sprichwort: „Der Hund frisst wieder, was er gespien hat;“ und: „Die Sau wälzt sich nach der Schwemme wieder im Kot.“

2. Petrus 3, 7: Also[G1161] auch der Himmel, der jetzund ist, und die Erde werden durch sein Wort gespart, dass sie zum Feuer behalten werden auf den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen.

2. Petrus 3, 8: Eins aber[G1161] sei euch unverhalten, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag.

2. Petrus 3, 10: Es wird aber[G1161] des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber[G1161] werden vor Hitze schmelzen, und[G1161 G2532] die Erde und[G1161 G2532] die Werke, die darauf sind, werden verbrennen.

2. Petrus 3, 13: Wir warten aber[G1161] eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

2. Petrus 3, 18: Wachset aber[G1161] in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi. Dem sei Ehre nun und zu ewigen Zeiten! Amen.

1. Johannes 1, 3: was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, auf dass auch ihr mit uns Gemeinschaft[G1161 G2842] habt; und unsere Gemeinschaft[G1161 G2842] ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

1. Johannes 1, 7: Wenn wir aber[G1161] im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.

1. Johannes 2, 5: Wer aber[G1161] sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.

1. Johannes 2, 11: Wer aber[G1161] seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wo er hin geht; denn die Finsternis hat seine Augen verblendet.

1. Johannes 2, 17: Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber[G1161] den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

1. Johannes 3, 2: Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber[G1161], wenn es erscheinen wird, dass wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

1. Johannes 3, 12: Nicht wie Kain, der von dem Argen war und[G1161 G2532] erwürgte seinen Bruder. Und[G1161] warum erwürgte er ihn? Weil seine Werke böse waren, und[G1161 G2532] die seines Bruders gerecht.

1. Johannes 3, 17: Wenn aber[G1161] jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und schließt sein Herz vor ihm zu, – wie bleibt die Liebe Gottes bei ihm?

1. Johannes 4, 18: Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer[G1161] sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe.

1. Johannes 5, 20: Wir wissen aber[G1161], dass der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, dass wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

3. Johannes 1, 14: Ich hoffe aber[G1161], dich bald zu sehen; so wollen wir mündlich miteinander reden.

Judas 1, 1: Judas, ein Knecht Jesu Christi, ein Bruder aber[G1161] des Jakobus, den Berufenen, die da geheiligt sind in Gott, dem Vater, und bewahrt in Jesu Christo:

Judas 1, 5: Ich will euch aber[G1161] erinnern, die ihr dies ja schon wisset, dass der Herr, da er dem Volk aus Ägypten half, das andere Mal umbrachte, die da nicht glaubten.

Judas 1, 8: Desgleichen sind auch diese Träumer, die das Fleisch beflecken, die Herrschaft aber[G1161] verachten und[G1161] die Majestäten lästern.

Judas 1, 9: Michael aber[G1161], der Erzengel, da er mit dem Teufel stritt und mit ihm redete über den Leichnam Moses, wagte er das Urteil der Lästerung nicht zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe dich!

Judas 1, 10: Diese aber[G1161] lästern alles, davon sie nichts wissen; was sie aber[G1161] natürlich erkennen wie die unvernünftigen Tiere, darin verderben sie.

Judas 1, 14: Es hat aber[G1161] auch von solchen geweissagt Henoch, der siebente von Adam, und gesprochen: „Siehe, der Herr kommt mit vielen tausend Heiligen,

Judas 1, 17: Ihr aber[G1161], meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesu Christi,

Judas 1, 20: Ihr aber[G1161], meine Lieben, erbauet euch auf euren allerheiligsten Glauben durch den heiligen Geist und betet,

Judas 1, 23: etliche aber[G1161] mit Furcht selig machet und rücket sie aus dem Feuer; und hasset auch den Rock, der vom Fleische befleckt ist.

Judas 1, 24: Dem aber[G1161], der euch kann behüten ohne Fehl und stellen vor das Angesicht seiner Herrlichkeit unsträflich mit Freuden,

Offenbarung 1, 14: Sein Haupt aber[G1161] und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme

Offenbarung 2, 9: Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber[G1161] reich) und die Lästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern sind des Satans Schule.

Offenbarung 2, 24: Euch aber[G1161] sage ich, den anderen, die zu Thyatira sind, die nicht haben solche Lehre und die nicht erkannt haben die Tiefen des Satans (wie sie sagen): Ich will nicht auf euch werfen eine andere Last:

Offenbarung 10, 2: und[G1161 G2532] er hatte in seiner Hand ein Büchlein aufgetan. Und[G1161] er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und[G1161 G2532] den linken auf die Erde;

Offenbarung 14, 13: Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihrer Arbeit; denn[G1161] ihre Werke folgen ihnen nach.

Offenbarung 19, 12: Seine[G1161 G846] Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wusste denn er selbst.

Offenbarung 20, 5: Die anderen Toten aber[G1161] wurden nicht wieder lebendig, bis dass tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.

Offenbarung 21, 8: Der Verzagten aber[G1161] und Ungläubigen und Gräulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.

Offenbarung 22, 15: Denn[G1161] draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.

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5unter Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten; 6in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe; 7im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken; 8unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als Verführer und doch wahrhaftig, 9als Unbekannte und doch erkannt, als Sterbende, und siehe, wir leben, als Gezüchtigte und doch nicht getötet; 10als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen, als die nichts haben und doch alles besitzen. 11Unser Mund hat sich gegen euch aufgetan, ihr Korinther, unser Herz ist weit geworden! 12Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!

2.Kor. 6,5 bis 2.Kor. 6,12 - Schlachter (1951)