12Da der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Geruch. 13Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hanget. 14Mein Freund ist mir eine Traube von Zyperblumen in den Weinbergen zu Engedi. 15Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen. 16Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bett grünt, 17unserer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen. 1Ich bin eine Blume zu Saron und eine Rose im Tal. 2Wie eine Rose unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern.
Hohesl. 1,12 bis Hohesl. 2,2 - Luther (1912)