Luther mit Strongs

Inhalt zur Luther Bibel von 1912 mit Strongs

Strongs

Was sind Strong-Nummern?

James Strong (1822-1894) war ein amerikanischer Theologe. Er erstellte zusammen mit vielen Mitarbeitern eine Konkordanz aller hebräischen und aramäischen Worte des Alten Testaments sowie der griechischen Worte des Neuen Testaments, wie sie der damals im englischen Sprachraum am meisten verbreiteten Übersetzung, der „King James Version“, zugrunde lagen. Diese Konkordanz ordnete alle hebräischen, aramäischen und griechischen Wortwurzeln in alphabetischer Reihenfolge und versah sie mit fortlaufenden Nummern (H1 bis H8674 im AT und G1 bis G5624 im NT). Diese Nummern wurden dann den Worten der englischen KJV zugeordnet. So entstand eine englische Wortkonkordanz mit Wort-Nummerierung.

Bibelübersetzungen deren Worte eine Strong-Codierung besitzen, ermöglichen es auch Lesern, die keine tiefergehenden hebräischen oder griechischen Sprachkenntnisse haben, anhand der Nummern das zugehörige hebräische oder griechische Wort aufzufinden und seine Bedeutung kennen zu lernen. So wird es möglich, die Herkunft (Etymologie) eines Wortes, sein Bedeutungsspektrum und die Verwendung im Grundtext und in der betreffenden Bibelübersetzung zu studieren.

Die Strong-Zuordnung zu den Bibeln Luther 1912, Elberfelder 1905 und Schlachter 1951 ist unvollständig und mit Fehlern behaftet. Diese Website bietet die Strong-Zuordnung nur für die Luther-Bibel 1912 trotzdem an, weil sie trotz allen Unzulänglichkeiten eine Hilfe darstellt, Wortzusammenhänge in der Bibel besser zu verstehen. Weitere Informationen befinden sich in der Strong-Übersicht.

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9wenn ihr mir demnach den Traum nicht angeben könnt, so verbleibt es bei eurer Verurteilung; ihr habt euch nämlich verabredet, Lug und Trug vor mir zu reden, bis die Verhältnisse sich ändern. Darum gebt mir den Traum an, damit ich erkenne, dass ihr mir auch seine Deutung anzugeben vermögt!« 10Da erwiderten die Chaldäer dem König: »Es gibt in der ganzen Welt keinen Menschen, der dem Verlangen des Königs nachkommen könnte, wie denn auch noch nie ein König, so groß und mächtig er sein mochte, ein derartiges Verlangen an irgendeinen Wahrsager oder Beschwörer oder Chaldäer gestellt hat. 11Was der König verlangt, ist zu schwer, und es gibt keinen anderen, der dem Könige Auskunft darüber zu geben vermöchte, außer den Göttern, die ja aber nicht bei den sterblichen Menschen wohnen.« 12Hierüber wurde der König aufgebracht und geriet in solche Wut, dass er den Befehl gab, alle Weisen in Babylon hinzurichten. 13Als nun der Befehl ergangen war, die Weisen zu töten, sollten auch Daniel und seine Genossen ums Leben gebracht werden. 14Da wandte sich Daniel in kluger und verständiger Weise an Arioch, den Obersten der königlichen Leibwache, der zur Hinrichtung der Weisen in Babylon ausgezogen war; 15er richtete nämlich an Arioch, den Bevollmächtigten des Königs, die Frage: »Warum ist ein so strenger Befehl vom Könige erlassen?« Als Arioch hierauf dem Daniel den Sachverhalt mitgeteilt hatte, 16begab sich Daniel in den Palast und erbat sich vom Könige die Gewährung einer Frist, um dem Könige dann die Deutung zu geben.

Dan. 2,9 bis Dan. 2,16 - Menge (1939)