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Das Buch Nehemia mit Strong-Nummern

Nehemia 1
1, 1: Nehemias Trauer um Jerusalem und sein Gebet.
 
Nehemia 2
2, 1: Nehemia erlangt vom König die Erlaubnis, nach Jerusalem zu reisen.
2, 11: Nehemia untersucht den Zustand der Mauern Jerusalems.
 
Nehemia 3
3, 1: Der Bau der Stadtmauer und die Liste der Bauleute.
3, 33: Maßnahmen zum Schutz des Mauerbaus.
 
Nehemia 4
4, 1: Durchführung des Baus trotz der Bedrohung durch Feinde.
 
Nehemia 5
5, 1: Nehemia beseitigt die Beschwerden der Armen.
5, 14: Nehemias Uneigennützigkeit.
 
Nehemia 6
6, 1: Nehemia begegnet den Nachstellungen seiner Feinde.
6, 15: Vollendung des Mauerbaus.
 
Nehemia 7
7, 1: Sicherung der Stadt.
7, 4: Verzeichnis der aus Babel Zurückgekehrten.
7, 69: Freiwillige Beiträge zum Tempelbau.
 
Nehemia 8
8, 1: Vorlesung des Gesetzes durch Esra.
8, 13: Feier des Laubhüttenfestes.
 
Nehemia 9
9, 1: Bußgebet des Volkes.
 
Nehemia 10
10, 1: Das Volk verpflichtet sich zur Beobachtung des Gesetzes.
 
Nehemia 11
11, 1: Verzeichnis der Einwohner Jerusalems und der Landbewohner.
 
Nehemia 12
12, 1: Listen von Priestern und Leviten.
12, 27: Einweihung der Stadtmauer.
12, 44: Bestellung von Amtleuten für die Abgaben an die Priester und Leviten.
 
Nehemia 13
13, 1: Alle Fremden werden aus dem Gottesvolk ausgeschieden.
13, 4: Nehemia beseitigt Missstände im Tempel.
13, 15: Nehemia setzt die Heiligung des Sabbats durch.
13, 23: Nehemia verbietet die Ehe mit ausländischen Frauen.
 

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7die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und ihnen Freude gewähren in meinem Bethause, ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen mir wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus genannt werden für alle Völker.« – 8So lautet der Ausspruch Gottes des HErrn, der die verstoßenen Angehörigen Israels sammelt: »Ich will ihm noch mehr hinzusammeln zu denen, die schon gesammelt sind.« 9Alle ihr Tiere des Feldes, kommt herbei zum Fressen, alle ihr Tiere im Walde! 10Die Hüter (oder: Wächter) meines Volkes sind blind, allesamt ohne Einsicht; alle sind sie stumme Hunde, die nicht bellen können; träumend liegen sie da und schlafen gern; 11und dabei sind sie fressgierige Hunde, die keine Sättigung kennen. Und zugleich sind sie Hirten, die kein Verständnis und keine Einsicht zeigen: alle gehen ihrem eigenen Wege nach, jeder ist auf seinen Vorteil bedacht, einer wie der andere. 12»Kommt her« (sagen sie), »ich will Wein holen, und Rauschtrank wollen wir zechen! Und morgen soll es wieder so zugehen wie heute, herrlich über alle Maßen!« 1Der Gerechte kommt um, ohne dass jemand es sich zu Herzen nimmt, und die Frommen werden hinweggerafft, ohne dass jemand es beachtet; denn der Gerechte wird infolge der herrschenden Bosheit hinweggerafft; 2es geht (aber) ein zum Frieden, es ruht auf seiner Lagerstätte aus ein jeder, der seinen Weg gerade vor sich hin gewandelt ist.

Jes. 56,7 bis Jes. 57,2 - Menge (1939)