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Strong G1096 – γίνομαι – ginomai (ghin'-om-ahee)

Verwendung

ward (64x), geschehen (55x), geschah (42x), begab (42x), geworden (39x), war (29x), werden (24x), gewesen (20x), seid (19x), ist (18x), kam (16x), ferne (15x), geschehe (15x), wird (14x), sein (13x), sind (12x), werde (11x), sei (11x), widerfahren (11x), wurden (9x), ...

erhob (9x), ihr (9x), da (9x), würde (8x), gemacht (8x), werdet (8x), geschieht (7x), wir (6x), dass (5x), geschahen (5x), bin (5x), Seid (5x), ich (5x), Da (5x), es (5x), am (4x), Am (4x), getan (4x), kamen (4x), ist's (3x), als (3x), sie (3x), bist (3x), Lasset (3x), und (3x), hatten (3x), sollt (2x), hatte (2x), Abends (2x), geschähe (2x), hat (2x), Und (2x), haben (2x), geboren (2x), soll (2x), zugehen (2x), aus (2x), würden (2x), widerfährt (2x), die (2x), sich (2x), eines (2x), er (2x), seien (2x), erhebt (2x), erschrak (2x), erschraken (2x), was (2x), Sei (1x), solches (1x), Die (1x), schon (1x), rang (1x), nachstellten (1x), nach (1x), Abend (1x), wachse (1x), sollte (1x), widerfahre (1x), Zulauf (1x), zuginge (1x), zu (1x), zitternd (1x), Ziehet (1x), wären (1x), wäre (1x), wohlgefällig (1x), Wenn (1x), will (1x), widerfuhr (1x), Werdet (1x), taufte (1x), Werde (1x), welches (1x), Weinen (1x), waren (1x), müsse (1x), von (1x), verschwand (1x), versammelt (1x), verkehrt (1x), unterwinde (1x), umgegangen (1x), müsste (1x), hineinkam (1x), muss (1x), damit (1x), fiel (1x), ergreifen (1x), erfüllt (1x), entspringt (1x), eingeführt (1x), ein (1x), durch (1x), donnerte (1x), dir's (1x), Des (1x), der (1x), denen (1x), dann (1x), bringt (1x), fuhr (1x), bleibt (1x), Bin (1x), bewährt (1x), beschloss (1x), bei (1x), begibt (1x), begeben (1x), angehen (1x), anfing (1x), anderen (1x), an (1x), allen (1x), abgestürzt (1x), Folget (1x), fürchteten (1x), Morgens (1x), hergekommen (1x), Lass (1x), lasset (1x), lassen (1x), käme (1x), kommen (1x), jetzt (1x), Ihr (1x), Ich (1x), hörte (1x), höher (1x), hätten (1x), hätte (1x), hernach (1x), Heimliches (1x), Gebet (1x), hattet (1x), Haltet (1x), habe (1x), Glauben (1x), gewann (1x), Geschichte (1x), geschehener (1x), gerate (1x), gehorsam (1x), gehen (1x), gehe (1x), gegangen (1x), Gebärden (1x), überwunden (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 633 mal

Matthäus 1, 22: Das ist aber alles geschehen[G1096], auf dass erfüllet würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:

Matthäus 4, 3: Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden[G1096].

Matthäus 5, 18: Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis dass es alles geschehe[G1096].

Matthäus 5, 45: auf dass ihr Kinder seid[G1096] eures Vaters im Himmel; denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Matthäus 6, 10: Dein Reich komme. Dein Wille geschehe[G1096] auf Erden wie im Himmel.

Matthäus 6, 16: Wenn ihr fastet, sollt[G1096] ihr nicht sauer sehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, auf dass sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

Matthäus 7, 28: Und es begab[G1096] sich, da Jesus diese Rede vollendet hatte, entsetzte sich das Volk über seine Lehre;

Matthäus 8, 13: Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe[G1096], wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.

Matthäus 8, 24: Und siehe, da erhob[G1096] sich ein großes Ungestüm im Meer, also dass auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief.

Matthäus 8, 26: Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward[G1096] es ganz stille.

Matthäus 9, 10: Und es begab[G1096] sich, da er zu Tische saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.

Matthäus 9, 16: Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt doch wieder vom Kleid, und der Riss wird[G1096] ärger.

Matthäus 9, 29: Da rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben[G1096 G4102].

Matthäus 10, 16: Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid[G1096] klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.

Matthäus 10, 25: Es ist dem Jünger genug, dass er sei[G1096] wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebub geheißen, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen also heißen!

Matthäus 11, 1: Und es begab[G1096] sich, da Jesus solch Gebot an seine zwölf Jünger vollendet hatte, ging er von da weiter, zu lehren und zu predigen in ihren Städten.

Matthäus 11, 20: Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen[G1096] waren, und hatten sich doch nicht gebessert:

Matthäus 11, 21: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen[G1096], wie bei euch geschehen[G1096] sind, sie hätten[G1096 G3340] vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan.

Matthäus 11, 23: Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen[G1096] wären, die bei dir geschehen[G1096] sind, sie stünde noch heutigestages.

Matthäus 11, 26: Ja, Vater; denn es ist[G1096] also wohlgefällig gewesen vor dir.

Matthäus 12, 45: So geht er hin und nimmt zu sich sieben andere Geister, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie allda; und es wird[G1096] mit demselben Menschen hernach ärger, denn es zuvor war. Also wird's auch diesem argen Geschlecht gehen.

Matthäus 13, 21: aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt[G1096] um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.

Matthäus 13, 22: Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt[G1096] nicht Frucht.

Matthäus 13, 32: welches das kleinste ist unter allem Samen; wenn es aber erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird[G1096] ein Baum, dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.

Matthäus 13, 53: Und es begab[G1096] sich, da Jesus diese Gleichnisse vollendet hatte, ging er von dannen

Matthäus 14, 15: Am[G1096] Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Dies ist eine Wüste, und die Nacht fällt herein; lass das Volk von dir, dass sie hin in die Märkte gehen und sich Speise kaufen.

Matthäus 14, 23: Und da er das Volk von sich gelassen hatte, stieg er auf einen Berg allein, dass er betete. Und am[G1096] Abend war er allein daselbst.

Matthäus 15, 28: Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß! Dir geschehe[G1096], wie du willst. Und ihre Tochter ward gesund zu derselben Stunde.

Matthäus 16, 2: Aber er antwortete und sprach: Des[G1096] Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot;

Matthäus 17, 2: Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden[G1096] weiß wie ein Licht.

Matthäus 18, 3: und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr euch umkehret und werdet[G1096 G1525] wie die Kinder, so werdet[G1096 G1525] ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Matthäus 18, 12: Was dünkt euch? Wenn irgendein Mensch hundert Schafe hätte[G1096] und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

Matthäus 18, 13: Und so sich's begibt[G1096], dass er's findet, wahrlich ich sage euch, er freut sich darüber mehr denn über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.

Matthäus 18, 19: Weiter sage ich euch: Wo zwei unter euch eins werden auf Erden, warum es ist, dass sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren[G1096] von meinem Vater im Himmel.

Matthäus 18, 31: Da aber seine Mitknechte solches[G1096] sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben[G1096] hatte.

Matthäus 19, 1: Und es begab sich[G1096 G3332], da Jesus diese Reden vollendet hatte, erhob er sich[G1096 G3332] aus Galiläa und kam in das Gebiet des jüdischen Landes jenseits des Jordans;

Matthäus 19, 8: Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt zu scheiden von euren Weibern wegen eures Herzens Härtigkeit; von Anbeginn aber ist's[G1096] nicht also gewesen[G1096].

Matthäus 20, 8: Da es nun Abend ward[G1096], sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und heb an an den Letzten bis zu den Ersten.

Matthäus 20, 26: So soll es nicht sein[G1096 G2071] unter euch. Sondern, wenn jemand will unter euch gewaltig sein[G1096 G2071], der sei euer Diener;

Matthäus 21, 4: Das geschah[G1096] aber alles, auf dass erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht:

Matthäus 21, 19: und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse[G1096] auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald.

Matthäus 21, 21: Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen[G1096].

Matthäus 21, 42: Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist[G1096 G2076 G3844] zum Eckstein geworden[G1096 G1519]. Von dem Herrn ist[G1096 G2076 G3844] das geschehen[G1096], und es ist[G1096 G2076 G3844] wunderbar vor unseren Augen“?

Matthäus 23, 15: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, dass ihr einen Judengenossen machet; und wenn er's geworden[G1096] ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!

Matthäus 23, 26: Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf dass auch das Auswendige rein werde[G1096]!

Matthäus 24, 6: Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschrecket nicht. Das muss zum ersten alles geschehen[G1096]; aber es ist noch nicht das Ende da.

Matthäus 24, 20: Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe[G1096] im Winter oder am Sabbat.

Matthäus 24, 21: Denn es wird alsdann eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen[G1096] ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden[G1096] wird.

Matthäus 24, 32: An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird[G1096] und Blätter gewinnt, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

Matthäus 24, 34: Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass dieses alles geschehe[G1096].

Matthäus 24, 44: Darum seid[G1096] ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet.

Matthäus 25, 6: Zur Mitternacht aber ward[G1096] ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; gehet aus, ihm entgegen!

Matthäus 26, 1: Und es begab[G1096] sich, da Jesus alle diese Reden vollendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern:

Matthäus 26, 2: Ihr wisset, dass nach zwei Tagen Ostern wird[G1096]; und des Menschen Sohn wird[G1096] überantwortet werden, dass er gekreuzigt werde.

Matthäus 26, 5: Sie sprachen aber: Ja nicht auf das Fest, auf dass nicht ein Aufruhr werde[G1096] im Volk!

Matthäus 26, 6: Da nun Jesus war[G1096] zu Bethanien im Hause Simons, des Aussätzigen,

Matthäus 26, 20: Und am[G1096] Abend setzte er sich zu Tische mit den Zwölfen.

Matthäus 26, 42: Zum andernmal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so geschehe[G1096] dein Wille!

Matthäus 26, 54: Wie würde aber die Schrift erfüllet? Es muss also gehen[G1096].

Matthäus 26, 56: Aber das ist alles geschehen[G1096], dass erfüllet würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn alle Jünger und flohen.

Matthäus 27, 1: Des Morgens[G1096 G4405] aber hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volks einen Rat über Jesum, dass sie ihn töteten.

Matthäus 27, 24: Da aber Pilatus sah, dass er nichts schaffte, sondern dass ein viel größer Getümmel ward[G1096], nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!

Matthäus 27, 45: Und von der sechsten Stunde an ward[G1096] eine Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde.

Matthäus 27, 54: Aber der Hauptmann und die bei ihm waren und bewahrten Jesum, da sie sahen das Erdbeben und was da geschah[G1096], erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Matthäus 27, 57: Am Abend[G1096 G3798] aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war.

Matthäus 28, 2: Und siehe, es geschah[G1096] ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.

Matthäus 28, 4: Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden[G1096], als wären sie tot.

Matthäus 28, 11: Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen[G1096] war.

Markus 1, 4: Johannes, der war in der Wüste, taufte[G1096 G907] und predigte von der Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden.

Markus 1, 9: Und es begab[G1096] sich zu der Zeit, dass Jesus aus Galiläa von Nazareth kam und ließ sich taufen von Johannes im Jordan.

Markus 1, 11: Und da geschah[G1096] eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Markus 1, 17: Und Jesus sprach zu[G1096] ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu[G1096] Menschenfischern machen!

Markus 1, 32: Am[G1096] Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm allerlei Kranke und Besessene.

Markus 2, 15: Und es begab[G1096] sich, da er zu Tische saß in seinem Hause, setzten sich viele Zöllner und Sünder zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern; denn ihrer waren viele, die ihm nachfolgten.

Markus 2, 21: Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch an ein altes Kleid; denn der neue Lappen reißt doch vom alten, und der Riss wird[G1096] ärger.

Markus 2, 23: Und es begab[G1096] sich, dass er wandelte am Sabbat durch die Saat; und seine Jünger fingen an, indem sie gingen, Ähren auszuraufen.

Markus 2, 27: Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht[G1096], und nicht der Mensch um des Sabbats willen.

Markus 4, 4: Und es begab[G1096] sich, indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel unter dem Himmel und fraßen's auf.

Markus 4, 10: Und da er allein war[G1096], fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, samt den Zwölfen.

Markus 4, 11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber draußen widerfährt[G1096] es alles durch Gleichnisse,

Markus 4, 17: und haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Trübsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt[G1096], so ärgern sie sich alsbald.

Markus 4, 19: und die Sorgen dieser Welt und der betrügliche Reichtum und viele andere Lüste gehen hinein und ersticken das Wort, und es bleibt[G1096] ohne Frucht.

Markus 4, 22: Denn es ist nichts verborgen, das nicht offenbar werde, und ist nichts Heimliches[G1096 G614], das nicht hervorkomme.

Markus 4, 32: und wenn es gesät ist, so nimmt es zu und wird[G1096] größer denn alle Kohlkräuter und gewinnt große Zweige, also dass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.

Markus 4, 35: Und an demselben Tage des Abends[G1096 G3798] sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren.

Markus 4, 37: Und es erhob[G1096] sich ein großer Windwirbel und warf die Wellen in das Schiff, also dass das Schiff voll ward.

Markus 4, 39: Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward[G1096] eine große Stille.

Markus 5, 14: Und die Sauhirten flohen und verkündigten das in der Stadt und auf dem Lande. Und sie gingen hinaus, zu sehen, was da geschehen[G1096] war,

Markus 5, 16: Und die es gesehen hatten, sagten ihnen, was dem Besessenen widerfahren[G1096] war, und von den Säuen.

Markus 5, 33: Das Weib aber fürchtete sich und zitterte (denn sie wusste, was an ihr geschehen[G1096] war), kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.

Markus 6, 2: Und da der Sabbat kam[G1096], hob er an zu lehren in ihrer Schule. Und viele, die es hörten, verwunderten sich seiner Lehre und sprachen: Woher kommt dem solches? Und was für Weisheit ist's, die ihm gegeben ist, und solche Taten, die durch seine Hände geschehen[G1096]?

Markus 6, 14: Und es kam vor den König Herodes (denn sein Name war[G1096] nun bekannt) und er sprach: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; darum tut er solche Taten.

Markus 6, 21: Und es kam[G1096] ein gelegener Tag, dass Herodes auf seinen Jahrestag ein Abendmahl gab den Obersten und Hauptleuten und Vornehmsten in Galiläa.

Markus 6, 26: Der König war[G1096] betrübt; doch um des Eides willen und derer, die am Tische saßen, wollte er sie nicht lassen eine Fehlbitte tun.

Markus 6, 35: Da nun der Tag fast dahin war[G1096], traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Es ist wüst hier, und der Tag ist nun dahin;

Markus 6, 47: Und am[G1096] Abend war das Schiff mitten auf dem Meer und er auf dem Lande allein.

Markus 9, 3: Und seine Kleider wurden[G1096] hell und sehr weiß wie der Schnee, dass sie kein Färber auf Erden kann so weiß machen.

Markus 9, 7: Und es kam[G1096] eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme fiel aus der Wolke und sprach: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!

Markus 9, 21: Und er fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass es ihm widerfahren[G1096] ist? Er sprach: Von Kind auf.

Markus 9, 26: Da schrie er und riss ihn sehr und fuhr aus. Und er ward[G1096], als wäre er tot, dass auch viele sagten: Er ist tot.

Markus 9, 33: Und er kam gen Kapernaum. Und da er daheim war[G1096], fragte er sie: Was handeltet ihr miteinander auf dem Wege?

Markus 9, 50: Das Salz ist gut; so aber das Salz dumm wird[G1096], womit wird[G1096] man's würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander.

Markus 10, 43: Aber also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will groß werden[G1096] unter euch, der soll euer Diener sein;

Markus 10, 44: und welcher unter euch will der Vornehmste werden[G1096], der soll aller Knecht sein.

Markus 11, 19: Und des Abends[G1096 G3796] ging er hinaus vor die Stadt.

Markus 11, 23: Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen[G1096 G2071] würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen[G1096 G2071], was er sagt.

Markus 12, 10: Habt ihr auch nicht gelesen diese Schrift: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist[G1096 G3778] zum Eckstein geworden.

Markus 12, 11: Von dem Herrn ist das geschehen[G1096 G3844], und es ist wunderbarlich vor unseren Augen“?

Markus 13, 7: Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muss also geschehen[G1096]; aber das Ende ist noch nicht da.

Markus 13, 18: Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe[G1096] im Winter.

Markus 13, 19: Denn in diesen Tagen werden[G1096 G2071] solche Trübsale sein, wie sie[G1096] nie gewesen sind bisher, vom Anfang der Kreatur, die Gott geschaffen hat, und wie auch nicht werden[G1096 G2071] wird.

Markus 13, 28: An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt[G1096 G2235] seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

Markus 13, 29: Also auch, wenn ihr sehet, dass solches geschieht[G1096], so wisset, dass es nahe vor der Tür ist.

Markus 13, 30: Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass dies alles geschehe[G1096].

Markus 14, 4: Da waren etliche, die wurden unwillig und sprachen: Was soll[G1096] doch diese Vergeudung?

Markus 14, 17: Am[G1096 G2532] Abend aber kam er mit den Zwölfen.

Markus 15, 33: Und nach[G1096] der sechsten Stunde ward[G1096] eine Finsternis über das ganze Land bis um die neunte Stunde.

Markus 15, 42: Und am[G1096] Abend, dieweil es der Rüsttag war, welcher ist der Vorsabbat,

Markus 16, 10: Und sie ging hin und verkündigte es denen[G1096], die mit ihm gewesen[G1096] waren, die da Leid trugen und weinten.

Lukas 1, 2: wie uns das gegeben haben, die es von Anfang selbst gesehen und Diener des Worts gewesen[G1096] sind;

Lukas 1, 5: Zu der Zeit des Herodes, des Königs in Judäa, war[G1096] ein Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war[G1096] von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth.

Lukas 1, 8: Und es begab[G1096] sich, da er des Priesteramts pflegte vor Gott zur Zeit seiner Ordnung,

Lukas 1, 20: Und siehe, du wirst verstummen und nicht reden können bis auf den Tag, da dies geschehen[G1096] wird, darum dass du meinen Worten nicht geglaubt hast, welche sollen erfüllt werden zu ihrer Zeit.

Lukas 1, 23: Und es begab[G1096] sich, da die Zeit seines Amts aus war, ging er heim in sein Haus.

Lukas 1, 38: Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe[G1096], wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Lukas 1, 41: Und es begab[G1096] sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes voll

Lukas 1, 44: Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörte[G1096 G1519 G3450 G3775], hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe.

Lukas 1, 59: Und es begab[G1096] sich am achten Tage, da kamen sie, zu beschneiden das Kindlein, und hießen ihn nach seinem Vater Zacharias.

Lukas 1, 65: Und es kam[G1096] eine Furcht über alle Nachbarn; und diese ganze Geschichte ward ruchbar auf dem ganzen jüdischen Gebirge.

Lukas 2, 1: Es begab[G1096] sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.

Lukas 2, 2: Und diese Schätzung war die allererste und geschah[G1096] zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war.

Lukas 2, 6: Und als[G1096 G1722] sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.

Lukas 2, 13: Und alsbald war[G1096] da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Lukas 2, 15: Und[G1096 G2532] da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und[G1096] die Geschichte sehen, die da geschehen[G1096] ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Lukas 2, 42: Und da er zwölf Jahre alt war[G1096], gingen sie hinauf gen Jerusalem nach Gewohnheit des Festes.

Lukas 2, 46: Und es begab[G1096] sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.

Lukas 3, 2: da Hannas und Kaiphas Hohepriester waren: da geschah[G1096] der Befehl Gottes zu Johannes, des Zacharias Sohn, in der Wüste.

Lukas 3, 21: Und es begab[G1096] sich, da sich alles Volk taufen ließ und Jesus auch getauft war und betete, dass sich der Himmel auftat

Lukas 3, 22: und der heilige Geist fuhr hernieder in leiblicher Gestalt auf ihn wie eine Taube und eine Stimme kam[G1096] aus dem Himmel, die sprach: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Lukas 4, 3: Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu dem Stein, dass er Brot werde[G1096].

Lukas 4, 23: Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet freilich zu mir sagen dies Sprichwort: Arzt, hilf dir selber! Denn wie große Dinge haben wir gehört, zu Kapernaum geschehen[G1096]! Tue also auch hier, in deiner Vaterstadt.

Lukas 4, 25: Aber in der Wahrheit sage ich euch: Es waren viele Witwen in Israel zu Elias Zeiten, da der Himmel verschlossen war[G1096] drei Jahre und sechs Monate, da eine große Teuerung war[G1096] im ganzen Lande;

Lukas 4, 36: Und es kam eine Furcht über sie[G1096] alle, und sie[G1096] redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Ding? Er gebietet mit Macht und Gewalt den unsauberen Geistern, und sie[G1096] fahren aus.

Lukas 4, 42: Da[G1096] es aber Tag ward[G1096], ging er hinaus an eine wüste Stätte; und das Volk suchte ihn, und sie kamen zu ihm und hielten ihn auf, dass er nicht von ihnen ginge.

Lukas 5, 1: Es begab[G1096] sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, dass er stand am See Genezareth

Lukas 5, 12: Und es begab[G1096] sich, da er in einer Stadt war, siehe, da war ein Mann voll Aussatz. Da der Jesum sah, fiel er auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen.

Lukas 5, 17: Und es begab[G1096] sich auf einen Tag, dass er lehrte; und es saßen da die Pharisäer und Schriftgelehrten, die da gekommen waren aus allen Märkten in Galiläa und Judäa und von Jerusalem. Und die Kraft des Herrn ging von ihm, und er half jedermann.

Lukas 6, 1: Und es begab[G1096] sich an einem Sabbat, dass er durchs Getreide ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und aßen und rieben sie mit den Händen.

Lukas 6, 6: Es geschah[G1096] aber an einem anderen Sabbat, dass er ging in die Schule und lehrte. Und da war ein Mensch, des rechte Hand war verdorrt.

Lukas 6, 12: Es begab[G1096] sich aber zu der Zeit, dass er ging auf einen Berg, zu beten; und er blieb über Nacht in dem Gebet zu Gott.

Lukas 6, 13: Und da es Tag ward[G1096], rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche er auch Apostel nannte:

Lukas 6, 36: Darum seid[G1096] barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

Lukas 6, 48: Er ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf den Fels. Da aber Gewässer kam[G1096], da riss der Strom zum Hause zu; und konnte es nicht bewegen; denn es war auf den Fels gegründet.

Lukas 6, 49: Wer aber hört und nicht tut, der ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund; und der Strom riss zu ihm zu, und es fiel alsbald, und das Haus gewann[G1096] einen großen Riss.

Lukas 7, 11: Und es begab[G1096 G1722] sich darnach, dass er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks.

Lukas 8, 1: Und es begab[G1096] sich darnach, dass er reiste durch Städte und Märkte und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf mit ihm,

Lukas 8, 17: Denn es ist nichts verborgen, das nicht offenbar werde[G1096], auch nichts Heimliches, das nicht kund werde[G1096] und an den Tag komme.

Lukas 8, 22: Und es begab[G1096] sich an der Tage einem, dass er in ein Schiff trat samt seinen Jüngern; und er sprach zu ihnen: Lasst uns über den See fahren. Und sie stießen vom Lande.

Lukas 8, 24: Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Woge des Wassers; und es ließ ab, und ward[G1096] eine Stille.

Lukas 8, 34: Da aber die Hirten sahen, was da geschah[G1096], flohen sie und verkündigten's in der Stadt und in den Dörfern.

Lukas 8, 35: Da gingen sie hinaus, zu sehen, was da geschehen[G1096] war, und kamen zu Jesu und fanden den Menschen, von welchem die Teufel ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen Jesu, bekleidet und vernünftig, und erschraken.

Lukas 8, 40: Und es begab[G1096] sich, da Jesus wiederkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn.

Lukas 8, 56: Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, dass sie niemand sagten, was geschehen[G1096] war.

Lukas 9, 7: Es kam aber vor Herodes, den Vierfürsten, alles, was durch ihn geschah[G1096]; und er ward betreten, dieweil von etlichen gesagt ward; Johannes ist von den Toten auferstanden;

Lukas 9, 18: Und es begab[G1096] sich, da er allein war und betete und seine Jünger zu ihm traten, fragte er sie und sprach: Wer sagen die Leute, dass ich sei?

Lukas 9, 28: Und es begab[G1096] sich nach diesen Reden bei acht Tagen, dass er zu sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, zu beten.

Lukas 9, 29: Und da er betete, ward[G1096] die Gestalt seines Angesichts anders, und sein Kleid ward[G1096] weiß und glänzte.

Lukas 9, 33: Und es begab[G1096] sich, da die von ihm wichen, sprach Petrus zu Jesu: Meister, hier ist gut sein. Lasset uns drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine. Und er wusste nicht, was er redete.

Lukas 9, 34: Da er aber solches redete, kam[G1096] eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, da sie die Wolke überzog.

Lukas 9, 35: Und es fiel[G1096] eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!

Lukas 9, 36: Und indem solche Stimme geschah[G1096 G1722], fanden sie Jesum allein. Und sie verschwiegen es und verkündigten niemand in jenen Tagen, was sie gesehen hatten.

Lukas 9, 37: Es begab[G1096] sich aber den Tag hernach, da sie von dem Berge kamen, kam ihnen entgegen viel Volks.

Lukas 9, 51: Es begab[G1096] sich aber, da die Zeit erfüllet war, dass er sollte von hinnen genommen werden, wendete er sein Angesicht, stracks gen Jerusalem zu wandeln.

Lukas 9, 57: Und sie gingen in einen anderen Markt. Es begab[G1096] sich aber, da sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wo du hin gehst.

Lukas 10, 13: Weh dir Chorazin! Weh dir Bethsaida! Denn wären solche Taten zu Tyrus oder Sidon geschehen[G1096], die bei euch geschehen[G1096] sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche gesessen und Buße getan.

Lukas 10, 21: Zu der Stunde freute sich Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, dass du solches verborgen hast den Weisen und Klugen, und hast es offenbart den Unmündigen. Ja, Vater, also war es wohlgefällig[G1096 G2107] vor dir.

Lukas 10, 32: Desgleichen auch ein Levit; da[G1096] er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber.

Lukas 10, 36: Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei[G1096] gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war?

Lukas 10, 38: Es begab[G1096] sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus.

Lukas 11, 1: Und es begab[G1096] sich, dass er war an einem Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

Lukas 11, 2: Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe[G1096] auf Erden wie im Himmel.

Lukas 11, 14: Und er trieb einen Teufel aus, der war stumm. Und es geschah[G1096], da der Teufel ausfuhr, da redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich.

Lukas 11, 26: Dann geht er hin und nimmt sieben Geister zu sich, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie da, und es wird[G1096] hernach mit demselben Menschen ärger denn zuvor.

Lukas 11, 27: Und es begab[G1096] sich, da er solches redete, erhob ein Weib im Volk die Stimme und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast.

Lukas 11, 30: Denn wie Jona ein Zeichen war[G1096] den Niniviten, also wird des Menschen Sohn sein diesem Geschlecht.

Lukas 12, 40: Darum seid[G1096] auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet.

Lukas 12, 54: Er sprach aber zu dem Volk: Wenn ihr eine Wolke sehet aufgehen vom Abend, so sprecht ihr alsbald: Es kommt ein Regen, – und es geschieht[G1096] also.

Lukas 12, 55: Und wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: Es wird heiß werden, – und es geschieht[G1096] also.

Lukas 13, 2: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, dass diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder gewesen[G1096] sind, dieweil sie das erlitten haben?

Lukas 13, 4: Oder meinet ihr, dass die achtzehn, auf welche der Turm in Siloah fiel und erschlug sie, seien[G1096 G3778] schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen?

Lukas 13, 17: Und als er solches sagte, mussten sich schämen alle, die ihm zuwider gewesen waren; und alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die von ihm geschahen[G1096].

Lukas 13, 19: Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und warf's in seinen Garten; und es wuchs und ward[G1096 G1519] ein großer Baum, und die Vögel des Himmels wohnten unter seinen Zweigen.

Lukas 14, 1: Und es begab[G1096] sich, dass er kam in ein Haus eines Obersten der Pharisäer an einem Sabbat, das Brot zu essen; und sie hatten Acht auf ihn.

Lukas 14, 12: Er sprach auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder noch deine Gefreunden noch deine Nachbarn, die da reich sind, auf dass sie dich nicht etwa wieder laden und dir vergolten werde[G1096].

Lukas 14, 22: Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen[G1096], was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

Lukas 15, 10: Also auch, sage ich euch, wird[G1096] Freude sein[G1096] vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

Lukas 15, 14: Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward[G1096] eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.

Lukas 16, 11: So ihr[G1096] nun in dem ungerechten Mammon nicht treu seid[G1096], wer will euch das Wahrhaftige vertrauen?

Lukas 16, 12: Und so ihr[G1096] in dem Fremden nicht treu seid[G1096], wer wird euch geben, was euer ist?

Lukas 16, 22: Es begab[G1096] sich aber, dass der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und ward begraben.

Lukas 17, 11: Und es begab[G1096] sich, da er reiste gen Jerusalem, zog er mitten durch Samarien und Galiläa.

Lukas 17, 14: Und da er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern! Und es geschah[G1096], da sie hingingen, wurden sie rein.

Lukas 17, 26: Und wie es geschah[G1096] zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes:

Lukas 17, 28: Desgleichen wie es geschah[G1096] zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;

Lukas 18, 23: Da er aber das hörte, ward[G1096] er traurig; denn er war sehr reich.

Lukas 18, 24: Da aber Jesus sah, dass er traurig war[G1096] geworden, sprach er: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!

Lukas 18, 35: Es geschah[G1096] aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte.

Lukas 19, 9: Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist[G1096 G2076] diesem Hause Heil widerfahren[G1096], sintemal er auch Abrahams Sohn ist[G1096 G2076].

Lukas 19, 15: Und es begab[G1096] sich, da er wiederkam, nachdem er das Reich eingenommen hatte, hieß er dieselben Knechte fordern, welchen er das Geld gegeben hatte, dass er wüsste, was ein jeglicher gehandelt hätte.

Lukas 19, 17: Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist[G1096] im Geringsten treu gewesen[G1096], sollst du Macht haben über zehn Städte.

Lukas 19, 19: Zu dem sprach er auch: Und du sollst sein[G1096] über fünf Städte.

Lukas 19, 29: Uns es begab[G1096] sich, als er nahte gen Bethphage und Bethanien und kam an den Ölberg, sandte er seiner Jünger zwei

Lukas 20, 1: Und es begab[G1096] sich an der Tage einem, da er das Volk lehrte im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Ältesten

Lukas 20, 14: Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, dass das Erbe unser sei[G1096]!

Lukas 20, 16: Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und seinen Weinberg anderen austun. Da sie das hörten, sprachen sie: Das sei ferne[G1096 G3361]!

Lukas 20, 17: Er aber sah sie an und sprach: Was ist[G1096 G2076] denn das, was geschrieben steht: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist[G1096 G2076] zum Eckstein geworden[G1096]“?

Lukas 20, 33: Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie[G1096 G846] sein unter denen? Denn alle sieben haben sie[G1096 G846] zum Weibe gehabt.

Lukas 21, 7: Sie fragten ihn aber und sprachen: Meister, wann soll das werden? und welches ist das Zeichen, wann das geschehen[G1096] wird?

Lukas 21, 9: Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muss zuvor geschehen[G1096]; aber das Ende ist noch nicht so bald da.

Lukas 21, 28: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen[G1096], so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.

Lukas 21, 31: Also auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen[G1096], so wisset, dass das Reich Gottes nahe ist.

Lukas 21, 32: Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass es alles geschehe[G1096].

Lukas 21, 36: So seid nun wach allezeit und betet, dass ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen[G1096] soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.

Lukas 22, 14: Und da die Stunde kam[G1096], setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm.

Lukas 22, 24: Es erhob sich[G1096] auch ein Zank unter ihnen, welcher unter ihnen sollte für den Größten gehalten werden.

Lukas 22, 26: Ihr aber nicht also! Sondern der Größte unter euch soll sein[G1096] wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.

Lukas 22, 40: Und als[G1096] er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf dass ihr nicht in Anfechtung fallet!

Lukas 22, 42: und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe[G1096]!

Lukas 22, 44: Und es kam, dass er mit dem Tode rang[G1096] und betete heftiger. Es ward[G1096] aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.

Lukas 22, 66: Und als es Tag ward[G1096], sammelten sich die Ältesten des Volks, die Hohenpriester und Schriftgelehrten und führten ihn hinauf vor ihren Rat

Lukas 23, 8: Da aber Herodes Jesum sah, ward er sehr froh; denn er hätte ihn längst gern gesehen – denn er hatte viel von[G1096 G4012 G5259] ihm gehört – und hoffte, er würde ein Zeichen von[G1096 G4012 G5259] ihm sehen.

Lukas 23, 12: Auf den Tag wurden[G1096] Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn zuvor waren sie einander feind.

Lukas 23, 19: (welcher war um eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen[G1096] war, und um eines Mordes willen ins Gefängnis geworfen.)

Lukas 23, 24: Pilatus aber urteilte, dass ihre Bitte geschähe[G1096],

Lukas 23, 31: Denn so man das tut am grünen Holz, was will[G1096] am dürren werden[G1096]?

Lukas 23, 44: Und es war um die sechste Stunde, und es ward[G1096] eine Finsternis über das ganze Land bis an die neunte Stunde,

Lukas 23, 47: Da aber der Hauptmann sah, was[G1096] da geschah[G1096], pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!

Lukas 23, 48: Und alles Volk, das dabei war und zusah, da sie sahen, was da geschah[G1096], schlugen sich an ihre Brust und wandten wieder um.

Lukas 24, 4: Und[G1096 G2532] da sie darum bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.

Lukas 24, 5: Und sie erschraken[G1096 G1719] und schlugen ihre Angesichter nieder zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was suchet ihr den Lebendigen bei den Toten?

Lukas 24, 12: Petrus aber stand auf und lief zum Grabe und bückte sich hinein und sah die leinenen Tücher allein liegen; und ging davon, und es nahm ihn wunder, wie es zuginge[G1096].

Lukas 24, 15: Und es geschah[G1096], da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte Jesus zu ihnen und wandelte mit ihnen.

Lukas 24, 18: Da antwortete einer mit Namen Kleophas und sprach zu ihm: Bist du allein unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was[G1096] in diesen Tagen darin geschehen[G1096] ist?

Lukas 24, 19: Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war[G1096] ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk;

Lukas 24, 21: Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass solches geschehen[G1096] ist.

Lukas 24, 22: Auch haben uns erschreckt etliche Weiber der Unseren; die sind[G1096] früh bei dem Grabe gewesen,

Lukas 24, 30: Und es geschah[G1096], da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen.

Lukas 24, 31: Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand[G1096 G855] vor ihnen.

Lukas 24, 37: Sie erschraken aber und fürchteten[G1096 G1719] sich, meinten, sie sähen einen Geist.

Lukas 24, 51: Und es geschah[G1096], da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.

Johannes 1, 3: Alle Dinge sind[G1096] durch dasselbe gemacht[G1096], und ohne dasselbe ist nichts gemacht[G1096], was gemacht[G1096] ist.

Johannes 1, 6: Es ward[G1096] ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes.

Johannes 1, 10: Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht[G1096]; und die Welt kannte es nicht.

Johannes 1, 12: Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden[G1096], die an seinen Namen glauben;

Johannes 1, 14: Und das Wort ward[G1096] Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 1, 15: Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen[G1096] ist; denn er war eher als ich.

Johannes 1, 17: Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden[G1096].

Johannes 1, 27: Der ist's, der nach mir kommen wird, welcher vor mir gewesen[G1096] ist, des ich nicht wert bin, dass ich seine Schuhriemen auflöse.

Johannes 1, 28: Dies geschah[G1096] zu Bethabara jenseits des Jordans, wo Johannes taufte.

Johannes 1, 30: Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, welcher vor mir gewesen[G1096] ist; denn er war eher denn ich.

Johannes 2, 1: Und am dritten Tage ward[G1096] eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.

Johannes 2, 9: Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen[G1096] war, und wusste nicht, woher er kam (die Diener aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam

Johannes 3, 9: Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie mag solches zugehen[G1096]?

Johannes 3, 25: Da erhob[G1096] sich eine Frage unter den Jüngern des Johannes mit den Juden über die Reinigung.

Johannes 4, 14: wer aber von dem Wasser trinken wird[G1096], das ich ihm gebe, den wird[G1096] ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird[G1096] in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Johannes 5, 4: (Denn ein Engel fuhr herab zu seiner Zeit in den Teich und bewegte das Wasser.) Welcher nun zuerst, nachdem das Wasser bewegt war, hineinstieg, der ward[G1096] gesund, mit welcherlei Seuche er behaftet war.

Johannes 5, 6: Da Jesus ihn sah liegen und vernahm, dass er so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden[G1096]?

Johannes 5, 9: Und alsbald ward[G1096] der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber desselben Tages der Sabbat.

Johannes 5, 14: Darnach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe zu, du bist[G1096] gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Ärgeres widerfahre[G1096].

Johannes 6, 16: Am[G1096] Abend aber gingen die Jünger hinab an das Meer

Johannes 6, 17: und traten in das Schiff und kamen über das Meer gen Kapernaum. Und es war[G1096 G2064] schon finster geworden, und Jesus war[G1096 G2064] nicht zu ihnen gekommen.

Johannes 6, 19: Da sie nun gerudert hatten bei fünfundzwanzig oder dreißig Feld Wegs, sahen sie Jesum auf dem Meere dahergehen und nahe zum Schiff kommen[G1096]; und sie fürchteten sich.

Johannes 6, 21: Da wollten sie ihn in das Schiff nehmen; und alsbald war[G1096] das Schiff am Lande, da sie hin fuhren.

Johannes 6, 25: Und da sie ihn fanden jenseits des Meers, sprachen sie zu ihm: Rabbi, wann bist du hergekommen[G1096 G5602]?

Johannes 7, 43: Also ward[G1096] eine Zwietracht unter dem Volk über ihn.

Johannes 8, 33: Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Samen, sind niemals jemandes Knechte gewesen; wie sprichst du denn: „Ihr sollt[G1096] frei werden[G1096]“?

Johannes 8, 58: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ehe denn Abraham ward[G1096], bin ich.

Johannes 9, 22: Solches sagten seine Eltern; denn sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon vereinigt, wenn jemand ihn für Christus bekennte, dass[G1096] er in den Bann getan[G1096] würde.

Johannes 9, 27: Er antwortete ihnen: Ich habe es euch jetzt gesagt; habt ihr's nicht gehört? Was wollt ihr's abermals hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden[G1096]?

Johannes 9, 39: Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf dass, die da nicht sehen, sehend werden[G1096], und die da sehen, blind werden[G1096].

Johannes 10, 16: Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muss ich herführen, und sie werden[G1096 G191] meine Stimme hören, und wird[G1096] eine Herde und ein Hirte werden[G1096 G191].

Johannes 10, 19: Da ward[G1096] abermals eine Zwietracht unter den Juden über diese Worte.

Johannes 10, 22: Es ward[G1096] aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter.

Johannes 10, 35: So er die Götter nennt, zu welchen das Wort geschah[G1096] – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden –,

Johannes 12, 29: Da sprach das Volk, das dabeistand und zuhörte: Es donnerte[G1096 G1027]. Die anderen sprachen: Es redete ein Engel mit ihm.

Johannes 12, 30: Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen[G1096], sondern um euretwillen.

Johannes 12, 36: Glaubet an das Licht, dieweil ihr's habt, auf dass ihr[G1096] des Lichtes Kinder seid[G1096].

Johannes 12, 42: Doch auch der Obersten glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, dass sie nicht in den Bann getan[G1096] würden.

Johannes 13, 2: Und bei[G1096] dem Abendessen, da schon der Teufel hatte dem Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, ins Herz gegeben, dass er ihn verriete,

Johannes 13, 19: Jetzt sage ich's euch, ehe denn es geschieht[G1096], auf dass, wenn es geschehen[G1096] ist, ihr glaubet, dass ich es bin.

Johannes 14, 22: Spricht zu ihm Judas, nicht der Ischariot: Herr, was ist's[G1096], dass du dich uns willst offenbaren und nicht der Welt?

Johannes 14, 29: Und nun habe ich es euch gesagt habe, ehe denn es geschieht[G1096], auf dass, wenn es nun geschehen[G1096] wird, ihr glaubet.

Johannes 15, 7: So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es[G1096] wird euch widerfahren[G1096].

Johannes 15, 8: Darin wird mein Vater geehrt, dass ihr viel Frucht bringet und werdet[G1096] meine Jünger.

Johannes 16, 20: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird sich freuen; ihr aber werdet traurig sein; doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt[G1096] werden.

Johannes 19, 36: Denn solches ist geschehen[G1096], dass die Schrift erfüllet würde: „Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.“

Johannes 20, 27: Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei[G1096] nicht ungläubig, sondern gläubig!

Johannes 21, 4: Da aber jetzt Morgen war[G1096 G2076], stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war[G1096 G2076].

Apostelgeschichte 1, 16: Ihr Männer und Brüder, es musste die Schrift erfüllet werden, welche zuvor gesagt hat der Heilige Geist durch den Mund Davids von Judas, der ein Führer war[G1096] derer, die Jesus fingen;

Apostelgeschichte 1, 18: Dieser hat erworben den Acker um den ungerechten Lohn und ist abgestürzt[G1096 G4248] und mitten entzweigeborsten, und all sein Eingeweide ausgeschüttet.

Apostelgeschichte 1, 19: Und es ist[G1096 G5123] kund geworden allen, die zu Jerusalem wohnen, also dass dieser Acker genannt wird auf ihre Sprache: Hakeldama (das ist[G1096 G5123]: ein Blutacker).

Apostelgeschichte 1, 20: Denn es steht geschrieben im Psalmbuch: „Seine Behausung müsse[G1096] wüst werden, und sei niemand, der darin wohne“, und: „Sein Bistum empfange ein anderer.“

Apostelgeschichte 1, 22: von der Taufe des Johannes an bis auf den Tag, da er von uns genommen ist, ein[G1096 G1520] Zeuge seiner Auferstehung mit uns werden.

Apostelgeschichte 2, 2: Und es geschah[G1096] schnell ein Brausen vom Himmel wie eines gewaltigen Windes und erfüllte das ganze Haus, da sie saßen.

Apostelgeschichte 2, 6: Da nun diese Stimme geschah[G1096], kam die Menge zusammen und wurden bestürzt; denn es hörte ein jeglicher, dass sie mit seiner Sprache redeten.

Apostelgeschichte 2, 43: Es kam[G1096] auch alle Seelen Furcht an[G1096], und geschahen[G1096] viel Wunder und Zeichen durch die Apostel.

Apostelgeschichte 4, 4: Aber viele unter denen, die dem Wort zuhörten, wurden gläubig; und ward[G1096] die Zahl der Männer bei fünftausend.

Apostelgeschichte 4, 5: Als es[G1096] nun kam[G1096] auf den Morgen, versammelten sich ihre Obersten und Ältesten und Schriftgelehrten gen Jerusalem,

Apostelgeschichte 4, 11: Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden[G1096] ist.

Apostelgeschichte 4, 16: Was wollen wir diesen Menschen tun? Denn das offenbare Zeichen, durch sie geschehen[G1096], ist kund allen, die zu Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen.

Apostelgeschichte 4, 21: Aber sie drohten ihnen und ließen sie gehen und fanden nicht, wie sie sie peinigten, um des Volkes willen; denn sie lobten alle Gott über das, was geschehen[G1096] war.

Apostelgeschichte 4, 22: Denn der Mensch war über vierzig Jahre alt, an welchem dies Zeichen der Gesundheit geschehen[G1096] war.

Apostelgeschichte 4, 28: zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor bedacht hat, dass es geschehen[G1096] sollte.

Apostelgeschichte 4, 30: und strecke deine Hand aus, dass Gesundheit und Zeichen und Wunder geschehen[G1096] durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.

Apostelgeschichte 5, 5: Da Ananias aber diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam[G1096] eine große Furcht über alle, die dies hörten.

Apostelgeschichte 5, 7: Und es begab[G1096] sich über eine Weile, bei drei Stunden, dass sein Weib hineinkam und wusste nicht, was geschehen[G1096] war.

Apostelgeschichte 5, 11: Und es kam[G1096] eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die solches hörten.

Apostelgeschichte 5, 12: Es geschahen[G1096] aber viel Zeichen und Wunder im Volk durch der Apostel Hände; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig.

Apostelgeschichte 5, 24: Da diese Rede hörten der Hohenpriester und der Hauptmann des Tempels und andere Hohepriester, wurden sie darüber betreten, was doch das werden[G1096] wollte.

Apostelgeschichte 5, 36: Vor diesen Tagen stand auf Theudas und gab vor, er wäre etwas, und hingen an ihm eine Zahl Männer, bei vierhundert; der ist erschlagen, und alle, die ihm zufielen, sind zerstreut und zunichte geworden[G1096].

Apostelgeschichte 6, 1: In den Tagen aber, da der Jünger viele wurden, erhob[G1096] sich ein Murmeln unter den Griechen wider die Hebräer, darum dass ihre Witwen übersehen wurden in der täglichen Handreichung.

Apostelgeschichte 7, 13: Und zum andernmal ward[G1096 G319] Joseph erkannt von seinen Brüdern, und ward[G1096 G319] dem Pharao Josephs Geschlecht offenbar.

Apostelgeschichte 7, 29: Mose aber floh wegen dieser Rede und ward[G1096] ein Fremdling im Lande Midian; daselbst zeugte er zwei Söhne.

Apostelgeschichte 7, 31: Da es aber Mose sah, wunderte er sich des Gesichtes. Als er aber hinzuging zu schauen, geschah[G1096] die Stimme des Herrn zu ihm:

Apostelgeschichte 7, 32: Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Mose aber ward zitternd[G1096 G1790] und wagte nicht anzuschauen.

Apostelgeschichte 7, 38: Dieser ist's, der[G1096 G3588] in der[G1096 G3588] Gemeinde in der[G1096 G3588] Wüste mit dem Engel war[G1096], der[G1096 G3588] mit ihm redete auf dem Berge Sinai und mit unseren Vätern; dieser empfing lebendige Worte, uns zu geben;

Apostelgeschichte 7, 39: welchem nicht wollten gehorsam[G1096 G5255] werden eure Väter, sondern stießen ihn von sich und wandten sich um mit ihren Herzen nach Ägypten

Apostelgeschichte 7, 40: und sprachen zu Aaron: Mache uns Götter, die vor uns hin gehen; denn wir wissen nicht, was diesem Mose, der uns aus dem Lande Ägypten geführt hat, widerfahren[G1096] ist.

Apostelgeschichte 7, 52: Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben getötet, die da zuvor verkündigten die Zukunft dieses Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden[G1096] seid.

Apostelgeschichte 8, 1: Saulus aber hatte Wohlgefallen an seinem Tode. Es erhob[G1096] sich aber zu der Zeit eine große Verfolgung über die Gemeinde zu Jerusalem; und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.

Apostelgeschichte 8, 8: Und es ward[G1096] eine große Freude in derselben Stadt.

Apostelgeschichte 8, 13: Da ward auch Simon gläubig und ließ sich taufen und hielt sich zu Philippus. Und als er sah die Zeichen und Taten, die da geschahen[G1096], verwunderte er sich.

Apostelgeschichte 9, 3: Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam[G1096], umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;

Apostelgeschichte 9, 19: und stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich. Saulus aber war[G1096] eine Zeitlang bei den Jüngern zu Damaskus.

Apostelgeschichte 9, 32: Es geschah[G1096] aber, da Petrus durchzog allenthalben, dass er auch zu den Heiligen kam, die zu Lydda wohnten.

Apostelgeschichte 9, 37: Es begab[G1096] sich aber zu der Zeit, dass sie krank ward und starb. Da wuschen sie dieselbe und legten sie auf den Söller.

Apostelgeschichte 9, 42: Und es ward[G1096] kund durch ganz Joppe, und viele wurden gläubig an den Herrn.

Apostelgeschichte 9, 43: Und es geschah[G1096], dass er lange Zeit zu Joppe blieb bei einem Simon, der ein Gerber war.

Apostelgeschichte 10, 4: Er aber sah ihn an, erschrak[G1096 G1719] und sprach: Herr, was ist's? Er aber sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen ins Gedächtnis vor Gott.

Apostelgeschichte 10, 10: Und als[G1096] er hungrig ward[G1096 G1909 G1968], wollte er essen. Da sie ihm aber zubereiteten, ward[G1096 G1909 G1968] er entzückt

Apostelgeschichte 10, 13: Und es geschah[G1096] eine Stimme zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iss!

Apostelgeschichte 10, 16: Und das geschah[G1096] zu drei Malen; und das Gefäß ward wieder aufgenommen gen Himmel.

Apostelgeschichte 10, 25: Und als Petrus hineinkam[G1096 G1525], ging ihm Kornelius entgegen und fiel zu seinen Füßen und betete ihn an.

Apostelgeschichte 10, 37: die[G1096 G3739] durchs ganze jüdische Land geschehen[G1096] ist und angegangen in Galiläa nach der Taufe, die[G1096 G3739] Johannes predigte:

Apostelgeschichte 10, 40: Den hat Gott auferweckt am dritten Tage und ihn lassen[G1096] offenbar werden[G1096],

Apostelgeschichte 11, 10: Das geschah[G1096 G1909] aber dreimal; und alles ward wieder hinauf gen Himmel gezogen.

Apostelgeschichte 11, 19: Die[G1096] aber zerstreut waren in der Trübsal, die[G1096] sich über Stephanus erhob[G1096], gingen umher bis gen Phönizien und Zypern und Antiochien und redeten das Wort zu niemand denn allein zu den Juden.

Apostelgeschichte 11, 26: und[G1096 G1161 G2532] da er ihn fand, führte er ihn gen Antiochien. Und[G1096] sie blieben bei der Gemeinde ein ganzes Jahr und[G1096 G1161 G2532] lehrten viel Volks; daher die Jünger am ersten zu Antiochien Christen genannt wurden.

Apostelgeschichte 11, 28: Und einer unter ihnen mit Namen Agabus stand auf und deutete durch den Geist eine große Teuerung, die da kommen sollte über den ganzen Kreis der Erde; welche geschah[G1096] unter dem Kaiser Klaudius.

Apostelgeschichte 12, 9: Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass ihm wahrhaftig solches geschähe[G1096] durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht.

Apostelgeschichte 12, 11: Und da Petrus zu sich selber kam[G1096], sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allem Warten des jüdischen Volkes.

Apostelgeschichte 12, 18: Da[G1096] es aber Tag ward[G1096], war eine nicht kleine Bekümmernis unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen[G1096] wäre.

Apostelgeschichte 12, 23: Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn, darum dass er die Ehre nicht Gott gab; und ward[G1096] gefressen von den Würmern und gab den Geist auf.

Apostelgeschichte 13, 5: Und da[G1096] sie in die Stadt Salamis kamen[G1096], verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener.

Apostelgeschichte 13, 12: Als der Landvogt die Geschichte[G1096] sah, glaubte er und verwunderte sich der Lehre des Herrn.

Apostelgeschichte 13, 32: Und wir verkündigen euch die[G1096 G3754] Verheißung, die[G1096 G3754] zu unseren Vätern geschehen[G1096] ist,

Apostelgeschichte 14, 1: Es geschah[G1096] aber zu Ikonion, dass sie zusammenkamen und predigten in der Juden Schule, also dass eine große Menge der Juden und Griechen gläubig ward.

Apostelgeschichte 14, 3: So hatten sie nun ihr Wesen daselbst eine lange Zeit und lehrten frei im Herrn, welcher bezeugte das Wort seiner Gnade und ließ Zeichen und Wunder geschehen[G1096] durch ihre Hände.

Apostelgeschichte 14, 5: Da sich aber ein Sturm erhob[G1096 G5037] der Heiden und der Juden und ihrer Obersten, sie zu schmähen und zu steinigen,

Apostelgeschichte 15, 2: Da sich nun ein Aufruhr erhob und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten[G1096], ordneten sie, dass Paulus und Barnabas und etliche andere aus ihnen hinaufzögen gen Jerusalem zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen.

Apostelgeschichte 15, 7: Da[G1096] man sich aber lange gestritten hatte[G1096], stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisset, dass Gott lange vor dieser Zeit unter uns erwählt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten.

Apostelgeschichte 15, 25: hat es uns gut gedeucht, einmütig versammelt[G1096], Männer zu erwählen und zu euch zu senden mit unseren liebsten Barnabas und Paulus,

Apostelgeschichte 15, 39: Und sie kamen[G1096] scharf aneinander, also dass sie voneinander zogen und Barnabas zu sich nahm Markus und schiffte nach Zypern.

Apostelgeschichte 16, 16: Es geschah[G1096] aber, da wir zu dem Gebet gingen, dass eine Magd uns begegnete, die hatte einen Wahrsagergeist und trug ihren Herren viel Gewinst zu mit Wahrsagen.

Apostelgeschichte 16, 26: Schnell aber ward[G1096] ein großes Erdbeben, also dass sich bewegten die Grundfesten des Gefängnisses. Und von Stund an wurden alle Türen aufgetan und aller Bande los.

Apostelgeschichte 16, 27: Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe fuhr[G1096] und sah die Türen des Gefängnisses aufgetan, zog er das Schwert aus und wollte sich selbst erwürgen; denn er meinte die Gefangenen wären entflohen.

Apostelgeschichte 16, 29: Er forderte aber ein Licht und sprang hinein und ward[G1096] zitternd und fiel Paulus und Silas zu den Füßen

Apostelgeschichte 16, 35: Und da[G1096] es Tag ward[G1096], sandten die Hauptleute Stadtdiener und sprachen: Lass die Menschen gehen!

Apostelgeschichte 19, 1: Es geschah[G1096] aber, da Apollos zu Korinth war, dass Paulus durchwandelte die oberen Länder und kam gen Ephesus und fand etliche Jünger;

Apostelgeschichte 19, 10: Und das geschah[G1096] zwei Jahre lang, also dass alle, die in Asien wohnten, das Wort des Herrn Jesu hörten, beide, Juden und Griechen.

Apostelgeschichte 19, 17: Das aber ward[G1096] kund allen, die zu Ephesus wohnten, sowohl Juden als Griechen; und es fiel eine Furcht über sie alle, und der Name des Herrn Jesus ward[G1096] hoch gelobt.

Apostelgeschichte 19, 21: Da das ausgerichtet war, setzte sich Paulus vor im Geiste, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und gen Jerusalem zu reisen, und sprach: Nach dem, wenn ich daselbst gewesen bin[G1096], muss ich auch Rom sehen.

Apostelgeschichte 19, 23: Es erhob[G1096] sich aber um diese Zeit eine nicht kleine Bewegung über diesem Wege.

Apostelgeschichte 19, 26: und ihr sehet und höret, dass nicht allein zu Ephesus, sondern auch fast in ganz Asien dieser Paulus viel Volks abfällig macht, überredet und spricht: Es sind nicht Götter, welche von Händen gemacht[G1096] sind.

Apostelgeschichte 19, 28: Als sie das hörten, wurden[G1096] sie voll Zorns, schrien und sprachen: Groß ist die Diana der Epheser!

Apostelgeschichte 19, 34: Da sie aber innewurden, dass er ein Jude war, erhob sich eine Stimme von allen[G1096 G3956], und schrien bei zwei Stunden: Groß ist die Diana der Epheser!

Apostelgeschichte 20, 3: Da aber ihm die Juden nachstellten[G1096 G1917], als er nach Syrien wollte fahren, beschloss[G1096 G1106] er wieder umzuwenden durch Mazedonien.

Apostelgeschichte 20, 16: Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorüberzuschiffen, dass er nicht müsste[G1096] in Asien Zeit zubringen; denn er eilte, auf den Pfingsttag zu Jerusalem zu sein[G1096], so es ihm möglich wäre.

Apostelgeschichte 20, 18: Als aber die zu ihm kamen, sprach er zu ihnen: Ihr wisset von dem ersten Tage an, da ich[G1096 G1910] bin[G1096] nach Asien gekommen, wie ich[G1096 G1910] allezeit bin[G1096] bei euch gewesen

Apostelgeschichte 20, 37: Es war aber viel Weinen[G1096 G2805] unter ihnen allen, und sie fielen Paulus um den Hals und küssten ihn,

Apostelgeschichte 21, 1: Als nun geschah[G1096], dass wir, von ihnen gewandt, dahinfuhren, kamen wir geradewegs gen Kos und am folgenden Tage gen Rhodus und von da gen Patara.

Apostelgeschichte 21, 5: Und es geschah, da wir die Tage zugebracht hatten[G1096], zogen wir aus und reisten weiter. Und sie geleiteten uns alle mit Weib und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten nieder am Ufer und beteten.

Apostelgeschichte 21, 14: Da er aber sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des Herrn Wille geschehe[G1096].

Apostelgeschichte 21, 17: Da wir nun gen Jerusalem kamen[G1096], nahmen uns die Brüder gern auf.

Apostelgeschichte 21, 30: Und die ganze Stadt ward bewegt, und ward ein Zulauf[G1096 G4890] des Volks. Sie griffen aber Paulus und zogen ihn zum Tempel hinaus; und alsbald wurden die Türen zugeschlossen.

Apostelgeschichte 21, 35: Und als er an die Stufen kam[G1096], mussten ihn die Kriegsknechte tragen vor Gewalt des Volks;

Apostelgeschichte 21, 40: Als er aber es ihm erlaubte, trat Paulus auf die Stufen und winkte dem Volk mit der Hand. Da nun eine große Stille ward[G1096], redete er zu ihnen auf hebräisch und sprach:

Apostelgeschichte 22, 6: Es geschah[G1096] aber, da ich hinzog und nahe Damaskus kam, um den Mittag, umleuchtete mich schnell ein großes Licht vom Himmel.

Apostelgeschichte 22, 9: Die aber mit mir waren, sahen das Licht und erschraken[G1096 G1719]; die Stimme aber des, der mit mir redete, hörten sie nicht.

Apostelgeschichte 22, 17: Es geschah[G1096] aber, da ich wieder gen Jerusalem kam und betete im Tempel, dass ich entzückt ward[G1096] und sah ihn.

Apostelgeschichte 23, 7: Da er aber das sagte, ward[G1096] ein Aufruhr unter den Pharisäern und Sadduzäern, und die Menge zerspaltete sich.

Apostelgeschichte 23, 9: Es ward[G1096] aber ein großes Geschrei; und die Schriftgelehrten von der Pharisäer Teil standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Arges an diesem Menschen; hat aber ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet, so können wir mit Gott nicht streiten.

Apostelgeschichte 23, 10: Da[G1096] aber der Aufruhr groß ward[G1096], besorgte sich der oberste Hauptmann, sie möchten Paulus zerreißen, und hieß das Kriegsvolk hinabgehen und ihn von ihnen reißen und in das Lager führen.

Apostelgeschichte 23, 12: Da[G1096] es aber Tag ward[G1096], schlugen sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis dass sie Paulus getötet hätten.

Apostelgeschichte 24, 3: Dass wir in großem Frieden leben unter dir und viel Wohltaten diesem Volk widerfahren[G1096] durch deine Fürsichtigkeit, allerteuerster Felix, das nehmen wir an allewege und allenthalben mit aller Dankbarkeit.

Apostelgeschichte 24, 25: Da aber Paulus redete von der Gerechtigkeit und von der Keuschheit und von dem zukünftigen Gericht, erschrak[G1096 G1719] Felix und antwortete: Gehe hin auf diesmal; wenn ich gelegene Zeit habe, will ich dich herrufen lassen.

Apostelgeschichte 25, 15: um welches willen die Hohenpriester und Ältesten der Juden vor mir erschienen, da[G1096] ich zu Jerusalem war[G1096], und baten, ich sollte ihn richten lassen;

Apostelgeschichte 25, 26: Etwas Gewisses aber habe ich von ihm nicht, das ich dem Herrn schreibe. Darum habe ich ihn lassen hervorbringen vor euch, allermeist aber vor dich, König Agrippa, auf dass ich nach geschehener[G1096] Erforschung haben möge, was ich schreibe.

Apostelgeschichte 26, 4: Zwar mein Leben von Jugend auf, wie das von Anfang unter diesem Volk zu Jerusalem zugebracht ist[G1096], wissen alle Juden,

Apostelgeschichte 26, 6: Und nun stehe ich und werde angeklagt über die Hoffnung auf die Verheißung, die geschehen[G1096] ist von Gott zu unseren Vätern,

Apostelgeschichte 26, 19: Daher, König Agrippa, war[G1096] ich der himmlischen Erscheinung nicht ungläubig,

Apostelgeschichte 26, 22: Aber durch Hilfe Gottes ist es mir gelungen und stehe ich bis auf diesen Tag und zeuge beiden, dem Kleinen und Großen, und sage nichts außer dem, was die Propheten gesagt haben, dass es geschehen[G1096] sollte, und Mose:

Apostelgeschichte 26, 28: Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, du überredest mich, dass[G1096] ich ein Christ würde[G1096].

Apostelgeschichte 26, 29: Paulus aber sprach: Ich wünschte vor Gott, es fehle nun an viel oder an wenig, dass nicht allein du, sondern alle, die mich heute hören, solche würden[G1096], wie ich bin, ausgenommen diese Bande.

Apostelgeschichte 27, 7: Da wir aber langsam schifften und in vielen Tagen kaum gegen Knidus kamen[G1096] (denn der Wind wehrte uns), schifften wir unter Kreta hin bei Salmone

Apostelgeschichte 27, 16: Wir kamen aber an eine Insel, die heißt Klauda; da konnten wir kaum den Kahn ergreifen[G1096 G4031].

Apostelgeschichte 27, 27: Da aber die vierzehnte Nacht kam[G1096], dass wir im Adria-Meer fuhren, um die Mitternacht, wähnten die Schiffsleute, sie kämen etwa an ein Land.

Apostelgeschichte 27, 29: Da fürchteten sie sich, sie würden an harte Orte anstoßen, und warfen hinten vom Schiffe vier Anker und wünschten, dass es Tag würde[G1096].

Apostelgeschichte 27, 33: Und da es anfing[G1096] licht zu werden[G1096 G3195], ermahnte sie Paulus alle, dass sie Speise nähmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, dass ihr wartet und ungegessen geblieben seid und habt nichts zu euch genommen.

Apostelgeschichte 27, 36: Da wurden[G1096] sie alle gutes Muts und nahmen auch Speise.

Apostelgeschichte 27, 39: Da es[G1096] aber Tag ward[G1096], kannten sie das Land nicht; einer Anfurt aber wurden sie gewahr, die hatte ein Ufer; dahinan wollten sie das Schiff treiben, wenn es[G1096] möglich wäre.

Apostelgeschichte 27, 42: Die Kriegsknechte aber hatten[G1096] einen Rat, die Gefangenen zu töten, dass nicht jemand, wenn er ausschwömme, entflöhe.

Apostelgeschichte 27, 44: die anderen aber etliche auf Brettern, etliche auf dem, das vom Schiff war. Und also geschah[G1096] es, dass sie alle gerettet zu Lande kamen.

Apostelgeschichte 28, 6: Sie aber warteten, wenn er schwellen würde oder tot niederfallen. Da sie aber lange warteten und sahen, dass ihm nichts Ungeheures widerfuhr[G1096], wurden sie anderes Sinnes und sprachen, er wäre ein Gott.

Apostelgeschichte 28, 8: Es geschah[G1096] aber, dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr lag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte die Hand auf ihn und machte ihn gesund.

Apostelgeschichte 28, 9: Da das geschah[G1096], kamen auch die anderen auf der Insel herzu, die Krankheiten hatten, und ließen sich gesund machen.

Apostelgeschichte 28, 17: Es geschah[G1096] aber nach drei Tagen, dass Paulus zusammenrief die Vornehmsten der Juden. Da sie zusammenkamen, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe nichts getan wider unser Volk noch wider väterliche Sitten, und bin doch gefangen aus Jerusalem übergeben in der Römer Hände.

Römer 1, 3: von seinem Sohn, der geboren[G1096] ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch

Römer 2, 25: Die Beschneidung ist wohl nütz, wenn du das Gesetz hältst; hältst du das Gesetz aber nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon[G1096] ein Unbeschnittener geworden[G1096].

Römer 3, 4: Das sei[G1096] ferne[G1096 G3361]! Es bleibe vielmehr also, dass[G1096 G3704] Gott sei[G1096] wahrhaftig und alle Menschen Lügner; wie geschrieben steht: „Auf dass[G1096 G3704] du gerecht seist in deinen Worten und überwindest, wenn du gerichtet wirst.“

Römer 3, 6: Das sei ferne[G1096 G3361]! Wie könnte sonst Gott die Welt richten?

Römer 3, 19: Wir wissen aber, dass, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei[G1096];

Römer 3, 31: Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne[G1096 G3361]! sondern wir richten das Gesetz auf.

Römer 4, 18: Und er hat geglaubt auf Hoffnung, da nichts zu hoffen war, auf dass er würde[G1096] ein Vater vieler Völker, wie denn zu ihm gesagt ist: „Also soll dein Same sein.“

Römer 6, 2: Das sei ferne[G1096 G3361]! Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind?

Römer 6, 5: So wir[G1096] aber samt ihm gepflanzt werden[G1096 G2071] zu gleichem Tode, so werden[G1096 G2071] wir[G1096] auch seiner Auferstehung gleich sein,

Römer 6, 15: Wie nun? Sollen wir sündigen, dieweil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne[G1096 G3361]!

Römer 7, 3: Wenn[G1096 G1437] sie nun eines[G1096] anderen Mannes wird[G1096 G5537], solange der Mann lebt, wird[G1096 G5537] sie eine Ehebrecherin geheißen; wenn[G1096] aber der Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, dass sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn[G1096] sie eines[G1096] anderen Mannes wird[G1096 G5537].

Römer 7, 4: Also seid[G1096 G2289] auch ihr, meine Brüder, getötet dem Gesetz durch den Leib Christi, dass ihr eines[G1096] anderen seid[G1096 G2289], nämlich des, der von den Toten auferweckt ist, auf dass wir Gott Frucht bringen.

Römer 7, 7: Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne[G1096 G3361]! Aber die Sünde erkannte ich nicht, außer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Lust, wenn das Gesetz nicht hätte gesagt: „Lass dich nicht gelüsten!“

Römer 7, 13: Ist denn, das da gut ist, mir zum Tod geworden[G1096]? Das sei ferne[G1096 G3361]! Aber die Sünde, auf dass sie erscheine, wie sie Sünde ist, hat sie mir durch das Gute den Tod gewirkt, auf dass die Sünde würde[G1096] überaus sündig durchs Gebot.

Römer 9, 14: Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne[G1096 G3361]!

Römer 9, 29: Und wie Jesaja zuvor sagte: „Wenn uns nicht der Herr Zebaoth hätte lassen Samen übrig bleiben, so wären[G1096 G302] wir wie Sodom geworden und gleichwie Gomorra.“

Römer 10, 20: Jesaja aber darf wohl so sagen: „Ich bin[G1096] gefunden von denen, die mich nicht gesucht haben, und bin[G1096] erschienen denen, die nicht nach mir gefragt haben.“

Römer 11, 1: So sage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne[G1096 G3361]! Denn ich bin auch ein Israeliter von dem Samen Abrahams, aus dem Geschlecht Benjamin.

Römer 11, 5: Also geht es auch jetzt zu dieser Zeit mit diesen, die übriggeblieben sind[G1096] nach der Wahl der Gnade.

Römer 11, 6: Ist's aber aus Gnaden, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst würde Gnade nicht Gnade sein[G1096]. Ist's aber aus Verdienst der Werke, so ist die Gnade nichts; sonst wäre Verdienst nicht Verdienst.

Römer 11, 9: Und David spricht: „Lass[G1096] ihren Tisch zu einem Strick werden[G1096] und zu einer Berückung und zum Ärgernis und ihnen zur Vergeltung.

Römer 11, 11: So sage ich nun: Sind sie darum angelaufen, dass sie fallen sollten? Das sei ferne[G1096 G3361]! Sondern aus ihrem Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, auf dass sie denen nacheifern sollten.

Römer 11, 17: Ob aber nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und[G1096 G1161 G2532] du, da du ein wilder Ölbaum warst, bist unter sie gepfropft und[G1096 G1161 G2532] teilhaftig geworden der Wurzel und[G1096 G1161 G2532] des Safts im Ölbaum,

Römer 11, 25: Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf dass ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren[G1096], so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei

Römer 11, 34: Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist[G1096] sein Ratgeber gewesen[G1096]?

Römer 12, 17: Haltet[G1096] euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißiget euch der Ehrbarkeit gegen jedermann.

Römer 15, 8: Ich sage aber, dass Jesus Christus sei[G1096] ein Diener gewesen[G1096] der Juden um der Wahrhaftigkeit willen Gottes, zu bestätigen die Verheißungen, den Vätern geschehen;

Römer 15, 16: dass ich soll sein ein Diener Christi unter den Heiden, priesterlich zu warten des Evangeliums Gottes, auf dass die Heiden ein Opfer werden[G1096], Gott angenehm, geheiligt durch den heiligen Geist.

Römer 15, 31: auf dass ich errettet werde[G1096] von den Ungläubigen in Judäa und dass mein Dienst, den ich für Jerusalem tue, angenehm werde[G1096] den Heiligen,

Römer 16, 2: dass ihr sie aufnehmet in dem Herrn, wie sich's ziemt den Heiligen, und tut ihr Beistand in allem Geschäfte, darin sie euer bedarf; denn sie hat[G1096] auch vielen Beistand getan[G1096], auch mir selbst.

Römer 16, 7: Grüßet den Andronikus und den Junias, meine Gefreundeten und meine Mitgefangenen, welche sind berühmte Apostel und vor mir gewesen[G1096] in Christo.

1. Korinther 1, 30: Von ihm kommt auch ihr her in Christo Jesu, welcher uns gemacht[G1096] ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,

1. Korinther 2, 3: Und ich war[G1096] bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern;

1. Korinther 3, 13: so wird[G1096 G1381] eines jeglichen Werk offenbar werden[G1096]: der Tag wird's klar machen. Denn es wird[G1096 G1381] durchs Feuer offenbar werden[G1096]; und welcherlei eines jeglichen Werk sei, wird[G1096 G1381] das Feuer bewähren.

1. Korinther 3, 18: Niemand betrüge sich selbst. Welcher sich unter euch dünkt weise zu sein[G1096 G1511], der werde[G1096] ein Narr in dieser Welt, dass er[G1096] möge weise sein[G1096 G1511].

1. Korinther 4, 5: Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren[G1096].

1. Korinther 4, 9: Ich halte aber dafür, Gott habe uns Apostel für die Allergeringsten dargestellt, als dem Tode übergeben. Denn wir[G1096] sind ein Schauspiel geworden[G1096] der Welt und den Engeln und den Menschen.

1. Korinther 4, 13: wir sind[G1096] stets wie ein Fluch der Welt und ein Fegopfer aller Leute.

1. Korinther 4, 16: Darum ermahne ich euch: Seid[G1096] meine Nachfolger!

1. Korinther 6, 15: Wisset ihr nicht, dass eure Leiber Christi Glieder sind? Sollte ich nun die Glieder Christi nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne[G1096 G3361]!

1. Korinther 7, 21: Bist du als Knecht berufen, sorge dich nicht; doch, kannst du frei werden[G1096], so brauche es viel lieber.

1. Korinther 7, 23: Ihr seid teuer erkauft; werdet[G1096] nicht der Menschen Knechte.

1. Korinther 7, 36: So aber jemand sich lässt dünken, es wolle sich nicht schicken mit seiner Jungfrau, weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nicht anders sein[G1096], so tue er, was er will; er sündigt nicht, er lasse sie freien.

1. Korinther 8, 9: Sehet aber zu, dass diese eure Freiheit nicht gerate[G1096] zu einem Anstoß der Schwachen!

1. Korinther 9, 15: Ich aber habe der keines gebraucht. Ich schreibe auch nicht darum davon, dass es[G1096 G3123] mit mir also sollte[G1096 G2758] gehalten werden[G1096]. Es[G1096] wäre mir lieber, ich stürbe, denn dass mir jemand meinen Ruhm sollte[G1096 G2758] zunichte machen.

1. Korinther 9, 20: Den Juden bin ich geworden[G1096] wie ein Jude, auf dass ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden[G1096] wie unter dem Gesetz, auf dass ich die, die unter dem Gesetz sind, gewinne.

1. Korinther 9, 22: Den Schwachen bin[G1096] ich[G1096 G2770 G4982] geworden[G1096] wie ein Schwacher, auf dass ich[G1096 G2770 G4982] die Schwachen gewinne. Ich[G1096] bin[G1096] jedermann allerlei geworden[G1096], auf dass ich[G1096 G2770 G4982] allenthalben ja etliche selig mache.

1. Korinther 9, 23: Solches aber tue ich[G1096] um des Evangeliums willen, auf dass ich[G1096] sein teilhaftig werde[G1096].

1. Korinther 9, 27: sondern ich betäube meinen Leib und zähme ihn, dass ich nicht den anderen predige, und selbst verwerflich werde[G1096].

1. Korinther 10, 6: Das ist[G1096] aber uns zum Vorbilde geschehen[G1096], dass wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat.

1. Korinther 10, 7: Werdet[G1096] auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: „Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen.“

1. Korinther 10, 20: Aber ich sage: Was die Heiden opfern, das opfern sie den Teufeln, und nicht Gott. Nun will ich nicht, dass ihr in der Teufel Gemeinschaft sein[G1096] sollt.

1. Korinther 10, 32: Gebet[G1096] kein Ärgernis weder den Juden noch den Griechen noch der Gemeinde Gottes;

1. Korinther 11, 1: Seid[G1096] meine Nachfolger, gleichwie ich Christi!

1. Korinther 11, 19: Denn es müssen Parteien unter euch sein, auf dass die, die rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden[G1096].

1. Korinther 13, 1: Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre[G1096] ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.

1. Korinther 13, 11: Da ich[G1096 G2252] ein Kind war, da redete ich[G1096 G2252] wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich[G1096 G2252] aber ein Mann ward[G1096], tat ich[G1096 G2252] ab, was kindisch war.

1. Korinther 14, 20: Liebe Brüder, werdet[G1096] nicht Kinder an dem Verständnis; sondern an der Bosheit seid[G1096] Kinder, an dem Verständnis aber seid[G1096] vollkommen.

1. Korinther 14, 25: und also würde[G1096 G4098] das Verborgene seines Herzens offenbar, und er würde[G1096 G4098] also fallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch sei.

1. Korinther 14, 26: Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeglicher Psalmen, er hat eine Lehre, er hat Zungen, er hat Offenbarung, er hat Auslegung. Lasset[G1096] es alles geschehen[G1096] zur Besserung!

1. Korinther 14, 40: Lasset[G1096] alles ehrbar und ordentlich zugehen[G1096].

1. Korinther 15, 10: Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist[G1096 G4862] nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist[G1096 G4862].

1. Korinther 15, 20: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden[G1096] unter denen, die da schlafen.

1. Korinther 15, 37: Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll[G1096], sondern ein bloßes Korn, etwa Weizen oder der anderen eines.

1. Korinther 15, 45: Wie es geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, „ward[G1096] zu einer lebendigen Seele“, und der letzte Adam zum Geist, der da lebendig macht.

1. Korinther 15, 54: Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt[G1096] werden das Wort, das geschrieben steht:

1. Korinther 15, 58: Darum, meine lieben Brüder, seid[G1096] fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.

1. Korinther 16, 2: An jeglichem ersten Tag der Woche lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf dass nicht, wenn ich komme, dann[G1096] allererst die Steuer zu sammeln sei[G1096].

1. Korinther 16, 10: So Timotheus kommt, so sehet zu, dass er[G1096] ohne Furcht bei euch sei[G1096]; denn er[G1096] treibt auch das Werk des Herrn wie ich.

1. Korinther 16, 14: Alle eure Dinge lasset[G1096] in der Liebe geschehen[G1096]!

2. Korinther 1, 8: Denn wir wollen euch nicht verhalten, liebe Brüder, unsere Trübsal, die uns in Asien widerfahren[G1096] ist, da wir über die Maßen beschwert waren und über Macht, also dass wir auch am Leben verzagten

2. Korinther 1, 18: Aber, o ein treuer Gott, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein gewesen[G1096] ist.

2. Korinther 1, 19: Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war[G1096] nicht Ja und Nein, sondern es war[G1096] Ja in ihm.

2. Korinther 3, 7: Wenn aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte[G1096], also dass die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Moses um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört,

2. Korinther 5, 17: Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es[G1096] ist alles neu geworden[G1096]!

2. Korinther 5, 21: Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden[G1096] in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

2. Korinther 6, 14: Ziehet[G1096] nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

2. Korinther 7, 14: Denn was ich vor ihm von euch gerühmt habe, darin bin ich nicht zu Schanden geworden[G1096]; sondern, gleichwie alles wahr ist[G1096], was ich mit euch geredet habe, also ist[G1096] auch unser Rühmen vor Titus wahr geworden[G1096].

2. Korinther 8, 14: So diene euer Überfluss ihrem Mangel diese (teure) Zeit lang, auf dass auch ihr Überfluss hernach[G1096] diene eurem Mangel und ein Ausgleich geschehe[G1096];

2. Korinther 12, 11: Ich[G1096 G1473 G1510] bin ein Narr geworden[G1096] über dem Rühmen; dazu habt ihr mich gezwungen. Denn ich[G1096] sollte von euch gelobt werden, sintemal ich[G1096] nichts weniger bin, als die „hohen“ Apostel sind, wiewohl ich[G1096] nichts bin.

Galater 2, 17: Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne[G1096 G3361]!

Galater 3, 13: Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da[G1096] er ward[G1096] ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!“),

Galater 3, 14: auf dass der Segen Abrahams unter die Heiden käme[G1096] in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

Galater 3, 17: Ich sage aber davon: Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, dass die Verheißung sollte durchs Gesetz aufhören, welches[G1096] gegeben ist vierhundertdreißig Jahre hernach.

Galater 3, 21: Wie? Ist denn das Gesetz wider Gottes Verheißungen? Das sei ferne[G1096 G3361]! Wenn aber ein Gesetz gegeben wäre, das da könnte lebendig machen, so käme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gesetz.

Galater 3, 24: Also ist[G1096] das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen[G1096] auf Christum, dass wir durch den Glauben gerecht würden.

Galater 4, 4: Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren[G1096] von einem Weibe und unter das Gesetz getan[G1096],

Galater 4, 12: Seid[G1096] doch wie ich; denn ich bin wie ihr. Liebe Brüder, ich bitte euch. Ihr habt mir kein Leid getan.

Galater 4, 16: Bin[G1096] ich denn damit euer Feind geworden[G1096], dass ich euch die Wahrheit vorhalte?

Galater 5, 26: Lasset[G1096] uns nicht eitler Ehre geizig sein[G1096], einander zu entrüsten und zu hassen.

Galater 6, 14: Es sei aber ferne[G1096 G3361] von mir, mich zu rühmen, denn allein von dem Kreuz unseres Herrn Jesu Christi, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Epheser 2, 13: Nun aber seid ihr, die ihr in Christo Jesu seid und vordem ferne gewesen, nahe geworden[G1096] durch das Blut Christi.

Epheser 3, 7: dessen Diener ich[G1096] geworden bin[G1096] nach der Gabe aus der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist;

Epheser 4, 32: Seid[G1096] aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem anderen, gleichwie Gott euch auch vergeben hat in Christo.

Epheser 5, 1: So seid[G1096] nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder

Epheser 5, 7: Darum seid[G1096] nicht ihr[G1096] Mitgenossen.

Epheser 5, 12: Denn was heimlich von ihnen geschieht[G1096], das ist auch zu sagen schändlich.

Epheser 5, 17: Darum werdet[G1096] nicht unverständig, sondern verständig, was da sei des Herrn Wille.

Epheser 6, 3: „auf dass dir's[G1096 G4671] wohl gehe[G1096] und du lange lebest auf Erden.“

Philipper 1, 13: also dass meine Bande offenbar geworden sind[G1096] in Christo in dem ganzen Richthause und bei den anderen allen,

Philipper 2, 7: sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward[G1096] gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden[G1096 G4976] als ein Mensch erfunden;

Philipper 2, 8: er erniedrigte sich selbst und ward[G1096] gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Philipper 2, 15: auf dass ihr[G1096] seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr[G1096] scheinet als Lichter in der Welt,

Philipper 3, 6: nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit im Gesetz gewesen[G1096] unsträflich.

Philipper 3, 17: Folget[G1096 G4831] mir, liebe Brüder, und sehet auf die, die also wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde.

Philipper 3, 21: welcher unseren nichtigen Leib verklären wird, dass er ähnlich werde[G1096] seinem verklärten Leibe nach der Wirkung, mit der er kann auch alle Dinge sich untertänig machen.

Kolosser 1, 18: Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde; er, welcher ist der Anfang und der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allen Dingen den Vorrang habe[G1096].

Kolosser 1, 23: so ihr anders bleibet im Glauben, gegründet und fest und unbeweglich von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt, welches gepredigt ist unter aller Kreatur, die unter dem Himmel ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden[G1096] bin.

Kolosser 1, 25: deren Diener ich geworden[G1096] bin nach dem göttlichen Predigtamt, das mir gegeben ist unter euch, dass ich das Wort Gottes reichlich predigen soll,

Kolosser 3, 15: Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen seid[G1096] in einem Leibe; und seid[G1096] dankbar!

Kolosser 4, 11: und Jesus, der da heißt Just, die aus den Juden sind. Diese sind allein meine Gehilfen am Reich Gottes, die mir ein Trost geworden[G1096] sind.

1. Thessalonicher 1, 5: dass unser Evangelium ist bei euch gewesen[G1096] nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem heiligen Geist und in großer Gewissheit; wie ihr denn wisset, welcherlei wir gewesen[G1096] sind unter euch um euretwillen;

1. Thessalonicher 1, 6: und ihr seid[G1096] unsere Nachfolger geworden[G1096] und des Herrn und habt das Wort aufgenommen unter vielen Trübsalen mit Freuden im heiligen Geist,

1. Thessalonicher 1, 7: also dass ihr geworden[G1096] seid ein Vorbild allen Gläubigen in Mazedonien und Achaja.

1. Thessalonicher 2, 1: Denn auch ihr wisset, liebe Brüder, von unserem Eingang zu euch, dass er nicht vergeblich gewesen ist[G1096];

1. Thessalonicher 2, 5: Denn wir[G1096] sind nie mit Schmeichelworten umgegangen[G1096], wie ihr wisset, noch mit verstecktem Geiz, Gott ist des Zeuge;

1. Thessalonicher 2, 7: hätten euch auch mögen schwer sein als Christi Apostel. Aber wir sind[G1096] mütterlich gewesen bei euch, gleichwie eine Amme ihre Kinder pflegt;

1. Thessalonicher 2, 8: also hatten wir[G1096] Herzenslust an euch und waren willig, euch mitzuteilen nicht allein das Evangelium Gottes sondern auch unser Leben, darum dass wir[G1096] euch liebgewonnen haben[G1096].

1. Thessalonicher 2, 10: Des seid ihr Zeugen und Gott, wie heilig und gerecht und unsträflich wir[G1096] bei euch, die ihr gläubig waret, gewesen[G1096] sind;

1. Thessalonicher 2, 14: Denn ihr seid[G1096] Nachfolger geworden[G1096], liebe Brüder, der Gemeinden Gottes in Judäa in Christo Jesu, weil ihr ebendasselbe erlitten habt von euren Blutsfreunden, was jene von den Juden,

1. Thessalonicher 3, 4: und da wir bei euch waren, sagten wir's euch zuvor, wir würden Trübsale haben müssen; wie denn auch geschehen[G1096] ist und ihr wisset.

1. Thessalonicher 3, 5: Darum habe ich's auch nicht länger ertragen und ausgesandt, dass ich erführe euren Glauben, auf dass nicht euch vielleicht versucht hätte der Versucher und unsere Arbeit vergeblich würde[G1096].

2. Thessalonicher 2, 7: Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur dass, der es jetzt aufhält, muss[G1096] hinweggetan werden[G1096];

1. Timotheus 2, 14: Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt[G1096].

1. Timotheus 4, 12: Niemand verachte deine Jugend; sondern sei[G1096] ein Vorbild den Gläubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit.

1. Timotheus 5, 9: Lass keine Witwe erwählt werden unter sechzig Jahren, und die da gewesen[G1096] sei eines Mannes Weib,

1. Timotheus 6, 4: der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortkriege, aus welchen entspringt[G1096] Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn.

2. Timotheus 1, 17: sondern da[G1096] er zu Rom war[G1096], suchte er mich aufs fleißigste und fand mich.

2. Timotheus 2, 18: welche von der Wahrheit irregegangen sind und sagen, die Auferstehung sei[G1096] schon geschehen[G1096], und haben etlicher Glauben verkehrt.

2. Timotheus 3, 9: Aber sie werden's in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden jedermann, gleichwie auch jener Torheit offenbar ward[G1096].

2. Timotheus 3, 11: meinen Verfolgungen, meinen Leiden, welche mir widerfahren[G1096] sind zu Antiochien, zu Ikonien, zu Lystra. Welche Verfolgungen ich da ertrug! Und aus allen hat mich der Herr erlöst.

Titus 3, 7: auf dass wir durch desselben Gnade gerecht und Erben seien[G1096] des ewigen Lebens nach der Hoffnung.

Philemon 1, 6: dass der Glaube, den wir miteinander haben, in dir kräftig werde[G1096] durch Erkenntnis alles des Guten, das ihr habt in Christo Jesu.

Hebräer 1, 4: und ist[G1096] so viel besser geworden[G1096] denn die Engel, so viel höher der Name ist[G1096], den er vor ihnen ererbt hat.

Hebräer 2, 2: Denn so das Wort fest geworden[G1096] ist, das durch die Engel geredet ist, und eine jegliche Übertretung und jeder Ungehorsam seinen rechten Lohn empfangen hat,

Hebräer 2, 17: Daher musste er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf dass er barmherzig würde[G1096] und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.

Hebräer 3, 14: Denn wir[G1096 G2722] sind Christi teilhaftig geworden[G1096], so wir[G1096 G2722] anders das angefangene Wesen bis ans Ende fest behalten.

Hebräer 4, 3: Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: „Dass ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen.“ Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht[G1096] waren,

Hebräer 5, 5: Also auch Christus hat sich nicht selbst in die Ehre gesetzt, dass[G1096] er Hoherpriester würde[G1096], sondern der zu ihm gesagt hat: „Du bist mein lieber Sohn, heute habe ich dich gezeuget.“

Hebräer 5, 9: Und da er vollendet war, ist[G1096] er geworden[G1096] allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit,

Hebräer 5, 11: Davon hätten wir wohl viel zu reden; aber es ist schwer, weil ihr[G1096] so unverständig seid[G1096].

Hebräer 5, 12: Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürfet wiederum, dass[G1096 G1321] man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre und dass[G1096 G1321] man euch Milch gebe und nicht starke Speise.

Hebräer 6, 4: Denn es ist unmöglich, die, die einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden[G1096] sind des heiligen Geistes

Hebräer 6, 12: dass ihr[G1096] nicht träge werdet[G1096], sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld ererben die Verheißungen.

Hebräer 6, 20: dahin der Vorläufer für uns eingegangen, Jesus, ein Hoherpriester geworden[G1096] in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.

Hebräer 7, 12: Denn wo das Priestertum verändert wird, da[G1096] muss auch das Gesetz verändert werden.

Hebräer 7, 16: welcher nicht nach dem Gesetz des fleischlichen Gebots gemacht[G1096] ist, sondern nach der Kraft des unendlichen Lebens.

Hebräer 7, 18: Denn damit[G1096] wird das vorige Gebot aufgehoben, darum dass es zu schwach und nicht nütze war

Hebräer 7, 20: und dazu, was viel ist, nicht ohne Eid. Denn jene sind ohne Eid Priester geworden[G1096],

Hebräer 7, 22: Also eines so viel besseren Testaments Ausrichter ist[G1096] Jesus geworden[G1096].

Hebräer 7, 23: Und jener sind[G1096] viele, die Priester wurden, darum dass sie der Tod nicht bleiben ließ;

Hebräer 7, 26: Denn einen solchen Hohenpriester sollten wir haben, der da wäre heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert und höher[G1096], denn der Himmel ist;

Hebräer 9, 15: Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf dass durch[G1096] den Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, die berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen.

Hebräer 9, 22: Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blutvergießen geschieht[G1096] keine Vergebung.

Hebräer 10, 33: und zum Teil selbst durch Schmach und Trübsal ein Schauspiel wurdet, zum Teil Gemeinschaft hattet[G1096] mit denen, welchen es also geht.

Hebräer 11, 3: Durch den Glauben merken wir, dass die Welt durch Gottes Wort fertig ist; dass alles, was man sieht, aus nichts geworden[G1096] ist.

Hebräer 11, 6: Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein[G1096] werde.

Hebräer 11, 7: Durch den Glauben hat[G1096] Noah Gott geehrt und die Arche zubereitet zum Heil seines Hauses, da er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; und verdammte durch denselben die Welt und hat[G1096] ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt.

Hebräer 11, 24: Durch den Glauben wollte Mose, da[G1096] er groß ward[G1096], nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter Pharaos,

Hebräer 11, 34: des Feuers Kraft ausgelöscht, sind[G1096 G1743] des Schwertes Schärfe entronnen, sind[G1096 G1743] kräftig geworden[G1096 G1743] aus der Schwachheit, sind[G1096 G1743] stark geworden[G1096 G1743] im Streit, haben der Fremden Heere darniedergelegt.

Hebräer 12, 8: Seid ihr aber ohne Züchtigung, welcher sie alle sind[G1096] teilhaftig geworden, so seid ihr Bastarde und nicht Kinder.

Jakobus 1, 12: Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt[G1096 G1384] ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.

Jakobus 1, 22: Seid[G1096] aber Täter des Worts und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrüget.

Jakobus 1, 25: Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist[G1096] nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat.

Jakobus 2, 4: ist's recht, dass ihr solchen Unterschied bei euch selbst macht und[G1096 G2532] richtet nach argen Gedanken?

Jakobus 2, 10: Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's[G1096] ganz schuldig.

Jakobus 2, 11: Denn der da gesagt hat: „Du sollst nicht ehebrechen,“ der hat auch gesagt: „Du sollst nicht töten.“ Wenn du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist[G1096] du ein Übertreter des Gesetzes.

Jakobus 3, 1: Liebe Brüder, unterwinde[G1096] sich nicht jedermann, Lehrer zu sein, und wisset, dass wir desto mehr Urteil empfangen werden.

Jakobus 3, 9: Durch sie loben wir Gott, den Vater, und durch sie fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht[G1096] sind.

Jakobus 3, 10: Aus einem Munde geht Loben und Fluchen. Es soll nicht, liebe Brüder, also sein[G1096].

Jakobus 5, 2: Euer Reichtum ist verfault, eure Kleider sind[G1096] mottenfräßig geworden[G1096].

1. Petrus 1, 15: sondern nach dem, der euch berufen hat und heilig ist, seid[G1096] auch ihr heilig in allem eurem Wandel.

1. Petrus 1, 16: Denn es steht geschrieben: „Ihr[G1096] sollt heilig sein[G1096], denn ich bin heilig.“

1. Petrus 2, 7: Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden[G1096 G1519] ist,

1. Petrus 3, 6: wie die Sara Abraham gehorsam war und hieß ihn Herr; deren Töchter ihr[G1096] geworden seid[G1096], wenn ihr[G1096] wohltut und euch nicht lasset schüchtern machen.

1. Petrus 3, 13: Und wer ist, der euch schaden könnte, so ihr[G1096] dem Gutem nachkommt?

1. Petrus 4, 12: Ihr Lieben, lasset euch die Hitze, die euch begegnet, nicht befremden (die euch widerfährt[G1096], dass ihr versucht werdet), als widerführe euch etwas Seltsames;

1. Petrus 5, 3: nicht als die übers Volk herrschen, sondern werdet[G1096] Vorbilder der Herde.

2. Petrus 1, 4: durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, dass ihr dadurch teilhaftig werdet[G1096] der göttlichen Natur, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt:

2. Petrus 1, 16: Denn wir sind nicht klugen Fabeln gefolgt, da wir euch kundgetan haben[G1096] die Kraft und Zukunft unseres Herrn Jesu Christi; sondern wir haben[G1096] seine Herrlichkeit selber gesehen,

2. Petrus 1, 20: Und das sollt ihr für das erste wissen, dass keine Weissagung in der Schrift geschieht aus[G1096] eigener Auslegung.

2. Petrus 2, 1: Es waren[G1096] aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen werden verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat, und werden über sich selbst herbeiführen eine schnelle Verdammnis.

2. Petrus 2, 20: Denn wenn sie entflohen sind dem Unflat der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und Heilandes Jesu Christi, werden aber wiederum in denselben verflochten und überwunden[G1096 G2274], ist mit ihnen das Letzte ärger geworden denn das Erste.

1. Johannes 2, 18: Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Widerchrist kommt, so sind[G1096] nun viele Widerchristen geworden; daher erkennen wir, dass die letzte Stunde ist.

3. Johannes 1, 8: So sollen wir nun solche aufnehmen, auf dass wir der Wahrheit Gehilfen werden[G1096].

Offenbarung 1, 1: Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen[G1096] soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes,

Offenbarung 1, 9: Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war[G1096] auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi.

Offenbarung 1, 10: Ich war[G1096] im Geist an des Herrn Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune,

Offenbarung 1, 18: und der Lebendige; ich war[G1096] tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.

Offenbarung 1, 19: Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen[G1096] soll darnach.

Offenbarung 2, 8: Und dem Engel der Gemeinde zu Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war[G1096] und ist lebendig geworden:

Offenbarung 2, 10: Fürchte dich vor der keinem, das du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf dass ihr versucht werdet, und werdet Trübsal haben zehn Tage. Sei[G1096] getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Offenbarung 3, 2: Werde[G1096] wach und stärke das andere, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor Gott.

Offenbarung 4, 1: Darnach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel; und die erste Stimme, die ich gehört hatte mit mir reden wie eine Posaune, die sprach: Steig her, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen[G1096] soll.

Offenbarung 4, 2: Und alsobald war[G1096] ich im Geist. Und siehe, ein Stuhl war[G1096] gesetzt im Himmel, und auf dem Stuhl saß einer;

Offenbarung 6, 12: Und ich sah, dass es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward[G1096] ein großes Erdbeben, und die Sonne ward[G1096] schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward[G1096] wie Blut;

Offenbarung 8, 1: Und da es das siebente Siegel auftat, ward[G1096] eine Stille in dem Himmel bei einer halben Stunde.

Offenbarung 8, 5: Und der Engel nahm das Räuchfass und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da[G1096] geschahen Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben.

Offenbarung 8, 7: Und der erste Engel posaunte: und es ward[G1096] ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

Offenbarung 8, 8: Und der andere Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward[G1096] Blut,

Offenbarung 8, 11: Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward[G1096 G1519] Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.

Offenbarung 11, 13: Und zu derselben Stunde ward[G1096] ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Namen der Menschen, und die anderen[G1096 G3062] erschraken und gaben Ehre dem Gott des Himmels.

Offenbarung 11, 15: Und der siebente Engel posaunte: und es wurden[G1096] große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind[G1096] die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden[G1096], und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offenbarung 11, 19: Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Lade seines Bundes ward in seinem Tempel gesehen; und es geschahen[G1096] Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

Offenbarung 12, 7: Und es erhob[G1096] sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel,

Offenbarung 12, 10: Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist[G1096] das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden[G1096] und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist[G1096], der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

Offenbarung 16, 2: Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es ward[G1096] eine böse und arge Drüse an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.

Offenbarung 16, 3: Und der andere Engel goss aus seine Schale ins Meer; und es ward[G1096] Blut wie eines Toten, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer.

Offenbarung 16, 4: Und der dritte Engel goss aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserbrunnen; und es ward[G1096] Blut.

Offenbarung 16, 10: Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Stuhl des Tieres; und sein Reich ward[G1096] verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen

Offenbarung 16, 17: Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es ging aus eine Stimme vom Himmel aus dem Stuhl, die sprach: Es ist geschehen[G1096].

Offenbarung 16, 18: Und es wurden[G1096] Stimmen und Donner und Blitze; und ward[G1096] ein großes Erdbeben, wie solches nicht gewesen[G1096] ist, seit Menschen auf Erden gewesen[G1096] sind, solch Erdbeben also groß.

Offenbarung 16, 19: Und aus[G1096] der großen Stadt wurden[G1096 G1519] drei Teile, und die Städte der Heiden fielen. Und Babylon, der großen, ward gedacht vor Gott, ihr zu geben den Kelch des Weins von seinem grimmigen Zorn.

Offenbarung 18, 2: Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden[G1096] und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhassten Vögel.

Offenbarung 21, 6: Und er sprach zu mir: Es ist geschehen[G1096]. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 22, 6: Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen[G1096] muss.

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