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Strong H7200 – רָאָה – ra'ah (raw-aw')

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sah (271x), sehen (201x), gesehen (114x), sahen (78x), sieht (53x), sehe (52x), siehe (41x), Siehe (31x), siehst (27x), sehet (27x), erschien (26x), zeigte (18x), Sehet (15x), schaue (12x), schauen (12x), besehen (12x), erscheinen (12x), gezeigt (11x), erschienen (10x), zeigen (9x), ...

siehest (9x), sähe (9x), angesehen (9x), besieht (8x), Seher (8x), schauet (8x), sehest (7x), seht (6x), gewahr (6x), schaute (5x), zusehen (5x), besuchen (5x), ersehen (4x), ansehen (4x), Sieht (4x), zeige (4x), sieh (4x), sähen (3x), erfahren (3x), erzeigt (3x), fürchtet (3x), erscheine (3x), nicht (3x), sahet (3x), schaut (3x), ansehe (3x), an (2x), ansah (2x), Ihr (2x), siehet's (2x), miteinander (2x), Sehers (2x), besehet (2x), zeigt (2x), besah (2x), da (2x), zu (2x), haben (2x), ich (2x), erscheint (2x), erlebt (2x), und (2x), wirst (1x), weiß (1x), zugesehen (1x), sehen's (1x), Sehenden (1x), sehenden (1x), sehend (1x), viel (1x), vorhätte (1x), schwebte (1x), wenn (1x), zusahen (1x), war (1x), Schauspiel (1x), Schauet (1x), ward (1x), zusehe (1x), waren (1x), Sehern (1x), zeigten (1x), Wenn (1x), siehet (1x), wird (1x), sondern (1x), Wie (1x), würde (1x), Siehst (1x), um (1x), Und (1x), werdet (1x), uns (1x), stets (1x), Zeige (1x), unter (1x), Vater (1x), Sieh (1x), sein (1x), sei (1x), verachtet (1x), Seht (1x), verwese (1x), Weise (1x), aber (1x), Schau (1x), ersieht (1x), ein (1x), erführe (1x), erleben (1x), ersah (1x), ersahen (1x), Erscheinet (1x), erzeige (1x), doch (1x), erzeigen (1x), feine (1x), findet (1x), fühlte (1x), gelernt (1x), genösse (1x), du (1x), deuchte (1x), Gesichten (1x), beschauen (1x), allein (1x), ansahen (1x), ansehet (1x), ansiehst (1x), ansieht (1x), Arbeit (1x), Besehet (1x), dass (1x), besiehe (1x), besähe (1x), Blöße (1x), darein (1x), dareinzusehen (1x), darfst (1x), Gesichte (1x), gestaltet (1x), sahst (1x), müssen (1x), merken (1x), merkte (1x), messen (1x), achten (1x), Muts (1x), muss (1x), nach (1x), maßen (1x), nahm (1x), niemand (1x), nimm (1x), offenbar (1x), predigt (1x), sahen's (1x), merke (1x), lässt (1x), halte (1x), kann (1x), hat (1x), hervor (1x), hervorgekommen (1x), hätte (1x), innewird (1x), ist (1x), kennte (1x), lässest (1x), kommen (1x), kommst (1x), lass (1x), Leben (1x), leiden (1x), lernte (1x), Lust (1x), Mut (1x)

  H7199 Übersicht H7201  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 1211 mal

1. Mose 1, 4: Und Gott sah[H7200 H853], dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis

1. Mose 1, 9: Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, dass man das Trockene sehe[H7200]. Und es geschah also.

1. Mose 1, 10: Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah[H7200], dass es gut war.

1. Mose 1, 12: Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah[H7200], dass es gut war.

1. Mose 1, 18: und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah[H7200], dass es gut war.

1. Mose 1, 21: Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte, ein jegliches nach seiner Art, und allerlei gefiedertes Gevögel, ein jegliches nach seiner Art. Und Gott sah[H7200], dass es gut war.

1. Mose 1, 25: Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah[H7200], dass es gut war.

1. Mose 1, 31: Und Gott sah[H7200] alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

1. Mose 2, 19: Denn als Gott der HErr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, dass er sähe[H7200], wie er sie nennte; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen.

1. Mose 3, 6: Und das Weib schaute[H7200] an, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

1. Mose 6, 2: da sahen[H7200] die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten.

1. Mose 6, 5: Da aber der HErr sah[H7200], dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,

1. Mose 6, 12: Da sah[H7200] Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.

1. Mose 7, 1: Und der HErr sprach zu Noah: Gehe in den Kasten, du und dein ganzes Haus; denn ich habe dich gerecht ersehen[H7200] vor mir zu dieser Zeit.

1. Mose 8, 5: Es nahm aber das Gewässer immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen[H7200] der Berge Spitzen hervor[H7200].

1. Mose 8, 8: Darnach ließ er eine Taube von sich ausfliegen, auf dass er erführe[H7200], ob das Gewässer gefallen wäre auf Erden.

1. Mose 8, 13: Im 601. Jahr des Alters Noahs, am ersten Tage des ersten Monats vertrocknete das Gewässer auf Erden. Da tat Noah das Dach von dem Kasten und sah[H7200], dass der Erdboden trocken war.

1. Mose 9, 14: Und wenn es kommt, dass ich Wolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen[H7200] in den Wolken.

1. Mose 9, 16: Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe[H7200] und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch, das auf Erden ist.

1. Mose 9, 22: Da nun Ham, Kanaans Vater, sah[H7200] seines Vaters Blöße, sagte er's seinen beiden Brüdern draußen.

1. Mose 9, 23: Da nahmen Sem und Japheth ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen rücklings hinzu und deckten des Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, dass sie ihres Vater Blöße nicht sahen[H7200].

1. Mose 11, 5: Da fuhr der HErr hernieder, dass er sähe[H7200] die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.

1. Mose 12, 1: Und der HErr sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen[H7200] will.

1. Mose 12, 7: Da erschien[H7200] der HErr dem Abram und sprach: Deinem Samen will ich dieses Land geben. Und er baute daselbst einen Altar dem HErrn, der ihm erschienen[H7200] war.

1. Mose 12, 12: Wenn dich nun die Ägypter sehen[H7200] werden, so werden sie sagen: Das ist sein Weib, – und werden mich erwürgen, und dich leben lassen.

1. Mose 12, 14: Als nun Abram nach Ägypten kam, sahen[H7200] die Ägypter das Weib, dass sie sehr schön war.

1. Mose 12, 15: Und die Fürsten des Pharao sahen[H7200] sie und priesen sie vor ihm. Da ward sie in des Pharao Haus gebracht.

1. Mose 13, 10: Da hob Lot sein Augen auf und besah[H7200] die ganze Gegend am Jordan. Denn ehe der HErr Sodom und Gomorra verderbte, war sie wasserreich, bis man gen Zoar kommt, als ein Garten des HErrn, gleichwie Ägyptenland.

1. Mose 13, 14: Da nun Lot sich von Abram geschieden hatte, sprach der HErr zu Abram: Hebe dein Augen auf und siehe[H7200] von der Stätte an, da du wohnst, gegen Mitternacht, gegen Mittag, gegen Morgen und gegen Abend.

1. Mose 13, 15: Denn alles Land, das du siehst[H7200], will ich dir geben und deinem Samen ewiglich;

1. Mose 16, 4: Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah[H7200], dass sie schwanger war, achtete sie ihre Frau gering gegen sich.

1. Mose 16, 5: Da sprach Sarai zu Abram: Du tust unrecht an mir. Ich habe meine Magd dir in die Arme gegeben; nun sie aber sieht[H7200], dass sie schwanger geworden ist, muss ich gering sein in ihren Augen. Der HErr sei Richter zwischen mir und dir.

1. Mose 16, 13: Und sie hieß den Namen des HErrn, der mit ihr redete: Du Gott siehest mich. Denn sie sprach: Gewiss habe ich hier gesehen[H7200] den, der mich hernach angesehen hat.

1. Mose 17, 1: Als nun Abram 99 Jahre alt war, erschien[H7200] ihm der HErr und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm.

1. Mose 18, 1: Und der HErr erschien[H7200] ihm im Hain Mamre, da er saß an der Tür seiner Hütte, da der Tag am heißesten war.

1. Mose 18, 2: Und als er seine Augen aufhob und sah[H7200], siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und da er sie sah[H7200], lief er ihnen entgegen von der Tür seiner Hütte und bückte sich nieder zur Erde

1. Mose 18, 21: Darum will ich hinabfahren und sehen[H7200], ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob's nicht also sei, dass ich's wisse.

1. Mose 19, 1: Die zwei Engel kamen gen Sodom des Abends; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und da er sie sah[H7200], stand er auf, ihnen entgegen, und bückte sich mit seinem Angesicht auf die Erde

1. Mose 19, 28: und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorra und alles Land der Gegend und schaute[H7200]; und siehe, da ging ein Rauch auf vom Lande wie ein Rauch vom Ofen.

1. Mose 20, 10: Und Abimelech sprach weiter zu Abraham: Was hast du gesehen[H7200], dass du solches getan hast?

1. Mose 21, 9: Und Sara sah[H7200] den Sohn Hagars, der Ägyptischen, den sie Abraham geboren hatte, dass er ein Spötter war,

1. Mose 21, 16: und ging hin und setzte sich gegenüber von fern, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen[H7200] des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und hob ihre Stimme auf und weinte.

1. Mose 21, 19: Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah[H7200]. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.

1. Mose 22, 4: Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah[H7200] die Stätte von ferne

1. Mose 22, 8: Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen[H7200] ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.

1. Mose 22, 13: Da hob Abraham sein Augen auf und sah[H7200] einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hangen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes Statt.

1. Mose 22, 14: Und Abraham hieß die Stätte: Der HErr siehet[H7200]. Daher man noch heutigestages sagt: Auf dem Berge, da der HErr siehet[H7200].

1. Mose 24, 30: Und als er sah[H7200] den Reif und die Armringe an seiner Schwester Händen und hörte die Worte Rebekkas, seiner Schwester, dass sie sprach: Also hat mir der Mann gesagt, – kam er zu dem Mann, und siehe, er stand bei den Kamelen am Brunnen.

1. Mose 24, 63: und war ausgegangen, zu beten auf dem Felde um den Abend, und hob seine Augen auf und sah[H7200], dass Kamele daherkamen.

1. Mose 24, 64: Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah[H7200] Isaak; da stieg sie eilend vom Kamel

1. Mose 26, 2: Da erschien[H7200] ihm der HErr und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten, sondern bleibe in dem Lande, das ich dir sage.

1. Mose 26, 8: Als er nun eine Zeitlang da war, sah Abimelech, der Philister König, durchs Fenster und ward gewahr[H7200], dass Isaak scherzte mit seinem Weibe Rebekka.

1. Mose 26, 24: Und der HErr erschien[H7200] ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin deines Vaters Abraham Gott. Fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir und will dich segnen und deinen Samen mehren um meines Knechtes Abraham willen.

1. Mose 26, 28: Sie sprachen: Wir sehen[H7200] mit sehenden[H7200] Augen, dass der HErr mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir machen,

1. Mose 27, 1: Und es begab sich, da Isaak alt war geworden und seine Augen dunkel wurden zu sehen[H7200], rief er Esau, seinen älteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Er aber antwortete ihm: Hier bin ich.

1. Mose 27, 27: Er trat hinzu und küsste ihn. Da roch er den Geruch seiner Kleider und segnete ihn und sprach: Siehe[H7200], der Geruch meines Sohnes ist wie ein Geruch des Feldes, das der HErr gesegnet hat.

1. Mose 28, 6: Als nun Esau sah[H7200], dass Isaak Jakob gesegnet hatte und abgefertigt nach Mesopotamien, dass er daselbst ein Weib nähme, und dass er, indem er ihn segnete, ihm gebot und sprach: Du sollst nicht ein Weib nehmen von den Töchtern Kanaans,

1. Mose 28, 8: sah[H7200] auch, dass Isaak, sein Vater, nicht gerne sah[H7200] die Töchter Kanaans:

1. Mose 29, 2: und sah[H7200] sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde, und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei; denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken, und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens.

1. Mose 29, 10: Da aber Jakob sah[H7200] Rahel, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.

1. Mose 29, 31: Da aber der HErr sah[H7200], dass Lea unwert war, machte er sie fruchtbar; Rahel aber war unfruchtbar.

1. Mose 29, 32: Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn; den hieß sie Ruben, und sprach: Der HErr hat angesehen[H7200] mein Elend; nun wird mich mein Mann liebhaben.

1. Mose 30, 1: Da Rahel sah[H7200], dass sie dem Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder, wo nicht, so sterbe ich.

1. Mose 30, 9: Da nun Lea sah[H7200], dass sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe.

1. Mose 31, 2: Und Jakob sah[H7200] an das Angesicht Labans; und siehe, es war nicht gegen ihn wie gestern und ehegestern.

1. Mose 31, 5: und sprach zu ihnen: Ich sehe[H7200] eures Vaters Angesicht, dass es nicht gegen mich ist wie gestern und ehegestern; aber der Gott meines Vaters ist mit mir gewesen.

1. Mose 31, 10: Denn wenn die Zeit des Laufs kam, hob ich meine Augen auf und sah[H7200] im Traum, und siehe, die Böcke, die auf die Herde sprangen, waren sprenklig, gefleckt und bunt.

1. Mose 31, 12: Er aber sprach: Hebe deine Augen, und siehe[H7200], alle Böcke, die auf die Herde springen, sind sprenklig, gefleckt und bunt; denn ich habe alles gesehen[H7200], was dir Laban tut.

1. Mose 31, 42: Wo nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams und die Furcht Isaaks, auf meiner Seite gewesen wäre, du hättest mich leer lassen ziehen. Aber Gott hat mein Elend und meine Mühe angesehen[H7200] und hat dich gestern gestraft.

1. Mose 31, 43: Laban antwortete und sprach zu Jakob: Die Töchter sind meine Töchter, und die Kinder sind meine Kinder, und die Herden sind meine Herden, und alles, was du siehst[H7200], ist mein. Was kann ich meinen Töchtern heute oder ihren Kindern tun, die sie geboren haben?

1. Mose 31, 50: wo du meine Töchter bedrückst oder andere Weiber dazunimmst über meine Töchter. Es ist hier kein Mensch mit uns; siehe[H7200] aber, Gott ist der Zeuge zwischen mir und dir.

1. Mose 32, 3: Und da er sie sah[H7200], sprach er: Es sind Gottes Heere; und hieß die Stätte Mahanaim.

1. Mose 32, 21: und saget ja auch: Siehe, dein Knecht Jakob ist hinter uns. Denn er gedachte: Ich will ihn versöhnen mit dem Geschenk, das vor mir her geht; darnach will ich ihn sehen[H7200 H6440], vielleicht wird er mich annehmen.

1. Mose 32, 26: Und da er sah[H7200], dass er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt.

1. Mose 32, 31: Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen[H7200], und meine Seele ist genesen.

1. Mose 33, 1: Jakob hob seine Augen auf und sah[H7200] seinen Bruder Esau kommen mit 400 Mann. Und er teilte seine Kinder zu Lea und Rahel und zu den beiden Mägden

1. Mose 33, 5: Und er hob seine Augen auf und sah[H7200] die Weiber mit den Kindern und sprach: Wer sind diese bei dir? Er antwortete: Es sind Kinder, die Gott deinem Knecht beschert hat.

1. Mose 33, 10: Jakob antwortete: Ach, nicht! Habe ich Gnade gefunden vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn ich sah[H7200] dein Angesicht, als sähe[H7200] ich Gottes Angesicht; und lass dir's wohl gefallen von mir.

1. Mose 34, 1: Dina aber, Leas Tochter, die sie Jakob geboren hatte, ging heraus, die Töchter des Landes zu sehen[H7200].

1. Mose 34, 2: Da die sah[H7200] Sichem, Hemors Sohn, des Heviters, der des Landes Herr war, nahm er sie und lag bei ihr und schwächte sie.

1. Mose 35, 1: Und Gott sprach zu Jakob: Mache dich auf und ziehe gen Beth-El und wohne daselbst und mache daselbst einen Altar dem Gott, der dir erschien[H7200], da du flohest vor deinem Bruder Esau.

1. Mose 35, 9: Und Gott erschien[H7200] Jakob abermals, nachdem er aus Mesopotamien gekommen war, und segnete ihn

1. Mose 37, 4: Da nun seine Brüder sahen[H7200], dass ihn ihr Vater lieber hatte als alle seine Brüder, waren sie ihm feind und konnten ihm kein freundlich Wort zusprechen.

1. Mose 37, 14: Und er sprach: Gehe hin und sieh[H7200], ob's wohl stehe um deine Brüder und um das Vieh, und sage mir wieder Antwort. Und er sandte ihn aus dem Tal Hebron, dass er gen Sichem ginge.

1. Mose 37, 18: Als sie ihn nun sahen[H7200] von ferne, ehe denn er nahe zu ihnen kam, machten sie einen Anschlag, dass sie ihn töteten,

1. Mose 37, 20: So kommt nun und lasst uns ihn erwürgen und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen, so wird man sehen[H7200], was seine Träume sind.

1. Mose 37, 25: Und setzten sich nieder, zu essen. Indes hoben sie ihre Augen auf und sahen[H7200] einen Haufen Ismaeliter kommen von Gilead mit ihren Kamelen; die trugen Würze, Balsam und Myrrhe und zogen hinab nach Ägypten.

1. Mose 38, 2: Und Juda sah[H7200] daselbst eines Kanaaniter-Mannes Tochter, der hieß Sua, und nahm sie. Und da er zu ihr einging,

1. Mose 38, 14: Da legte sie die Witwenkleider von sich, die sie trug, deckte sich mit einem Mantel und verhüllte sich und setzte sich vor das Tor von Enaim an dem Wege gen Thimnath; denn sie sah[H7200], dass Sela war groß geworden, und sie ward ihm nicht zum Weibe gegeben.

1. Mose 38, 15: Da sie nun Juda sah[H7200], meinte er, es wäre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt.

1. Mose 39, 3: Und sein Herr sah[H7200], dass der HErr mit ihm war; denn alles, was er tat, dazu gab der HErr Glück durch ihn,

1. Mose 39, 13: Da sie nun sah[H7200], dass er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,

1. Mose 39, 14: rief sie das Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet[H7200], er hat uns den hebräischen Mann hereingebracht, dass er seinen Mutwillen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme.

1. Mose 39, 23: Denn der Amtmann über das Gefängnis nahm[H7200] sich keines Dinges an[H7200 H3027]; denn der HErr war mit Joseph, und was er tat, dazu gab der HErr Glück.

1. Mose 40, 6: Da nun des Morgens Joseph zu ihnen hineinkam und sah[H7200], dass sie traurig waren,

1. Mose 40, 16: Da der oberste Bäcker sah[H7200], dass die Deutung gut war, sprach er zu Joseph: Mir hat auch geträumt, ich trüge drei weiße Körbe auf meinem Haupt

1. Mose 41, 19: Und nach ihnen sah ich andere sieben, dürre, sehr hässliche und magere Kühe heraussteigen. Ich habe in ganz Ägyptenland nicht so hässliche gesehen[H7200].

1. Mose 41, 22: Und ich sah[H7200] abermals in meinem Traum sieben Ähren auf einem Halm wachsen, voll und dick.

1. Mose 41, 28: Das ist nun, wie ich gesagt habe zu Pharao, dass Gott Pharao zeigt[H7200], was er vorhat.

1. Mose 41, 33: Nun sehe[H7200] Pharao nach einem verständigen und weisen Mann, den er über Ägyptenland setze,

1. Mose 41, 41: Und weiter sprach Pharao zu Joseph: Siehe[H7200], ich habe dich über ganz Ägyptenland gesetzt.

1. Mose 42, 1: Da aber Jakob sah[H7200], dass Getreide in Ägypten feil war, sprach er zu seinen Söhnen: Was sehet[H7200] ihr euch lange um?

1. Mose 42, 7: Und er sah[H7200] sie an und kannte sie und stellte sich fremd gegen sie und redete hart mit ihnen und sprach zu ihnen: Woher kommt ihr? Sie sprachen: Aus dem Lande Kanaan, Speise zu kaufen.

1. Mose 42, 9: Und Joseph gedachte an die Träume, die ihm von ihnen geträumt hatten, und sprach zu ihnen: Ihr seid Kundschafter und seid gekommen zu sehen[H7200], wo das Land offen ist.

1. Mose 42, 12: Er sprach zu ihnen: Nein, sondern[H7200] ihr seid gekommen, zu ersehen[H7200], wo das Land offen ist.

1. Mose 42, 21: Sie aber sprachen untereinander: Das haben wir uns an unserem Bruder verschuldet, dass wir sahen[H7200] die Angst seiner Seele, da er uns anflehte, und wir wollten ihn nicht erhören; darum kommt nun diese Trübsal über uns.

1. Mose 42, 27: Da aber einer seinen Sack auftat, dass er seinem Esel Futter gäbe in der Herberge, ward er gewahr[H7200] seines Geldes, das oben im Sack lag,

1. Mose 42, 35: Und da sie die Säcke ausschütteten, fand ein jeglicher sein Bündlein Geld in seinem Sack. Und da sie sahen[H7200], dass es Bündlein ihres Geldes waren, erschraken sie samt ihrem Vater.

1. Mose 43, 3: Da antwortete ihm Juda und sprach: Der Mann band uns das hart ein und sprach: Ihr[H7200] sollt mein Angesicht nicht[H7200] sehen, es sei denn euer Bruder mit euch.

1. Mose 43, 5: Ist's aber, dass du ihn nicht[H7200 H3381] sendest, so ziehen wir nicht[H7200 H3381] hinab. Denn der Mann hat gesagt zu uns: Ihr[H7200] sollt mein Angesicht nicht[H7200 H3381] sehen, euer Bruder sei denn mit euch.

1. Mose 43, 16: Da sah[H7200] sie Joseph mit Benjamin und sprach zu seinem Haushalter: Führe diese Männer ins Haus und schlachte und richte zu; denn sie sollen zu Mittag mit mir essen.

1. Mose 43, 29: Und er hob seine Augen auf und sah[H7200] seinen Bruder Benjamin, seiner Mutter Sohn, und sprach: Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr mir sagtet? und sprach weiter: Gott sei dir gnädig, mein Sohn!

1. Mose 44, 23: Da sprachst du zu deinen Knechten: Wo euer jüngster Bruder nicht mit euch herkommt, sollt ihr mein Angesicht nicht mehr sehen[H7200].

1. Mose 44, 26: Wir aber sprachen: Wir können nicht hinabziehen, es sei denn unser jüngster Bruder mit uns, so wollen wir hinabziehen; denn wir können des Mannes Angesicht nicht sehen[H7200], wenn unser jüngster Bruder nicht mit uns ist.

1. Mose 44, 28: einer ging hinaus von mir, und man sagte: Er ist zerrissen; und ich habe ihn nicht gesehen[H7200] bisher.

1. Mose 44, 31: so wird's geschehen, wenn er sieht[H7200], dass der Knabe nicht da ist, dass er stirbt; so würden wir, deine Knechte, die grauen Haare deines Knechtes, unseres Vaters, mit Herzeleid in die Grube bringen.

1. Mose 44, 34: Denn wie soll ich hinaufziehen zu meinem Vater, wenn der Knabe nicht mit mir ist? Ich würde[H7200] den Jammer sehen müssen[H7200], der meinem Vater begegnen würde[H7200].

1. Mose 45, 12: Siehe, eure Augen sehen[H7200] und die Augen meines Bruders Benjamin, dass ich mündlich mit euch rede.

1. Mose 45, 13: Verkündigt meinem Vater alle meine Herrlichkeit in Ägypten und alles, was ihr gesehen[H7200] habt; eilet und kommt hernieder mit meinem Vater hierher.

1. Mose 45, 27: Da sagten sie ihm alle Worte Josephs, die er zu ihnen gesagt hatte. Und da er sah[H7200] die Wagen, die ihm Joseph gesandt hatte, ihn zu führen, ward der Geist Jakobs, ihres Vaters, lebendig,

1. Mose 45, 28: und Israel sprach: Ich habe genug, dass mein Sohn Joseph noch lebt; ich will hin und ihn sehen[H7200], ehe ich sterbe.

1. Mose 46, 29: Da spannte Joseph seinen Wagen an und zog hinauf, seinem Vater Israel entgegen, nach Gosen. Und da er ihn sah[H7200], fiel er ihm um den Hals und weinte lange an seinem Halse.

1. Mose 46, 30: Da sprach Israel zu Joseph: Ich will nun gerne sterben, nachdem ich dein Angesicht gesehen[H7200] habe, dass du noch lebst.

1. Mose 48, 3: und sprach zu Joseph: Der allmächtige Gott erschien[H7200] mir zu Lus im Lande Kanaan und segnete mich

1. Mose 48, 8: Und Israel sah[H7200] die Söhne Josephs und sprach: Wer sind die?

1. Mose 48, 10: Denn die Augen Israels waren dunkel geworden vor Alter, und er konnte nicht wohl sehen[H7200]. Und er brachte sie zu ihm. Er aber küsste sie und herzte sie

1. Mose 48, 11: und sprach zu Joseph: Siehe, ich habe dein Angesicht gesehen[H7200], was ich nicht gedacht hätte; und siehe, Gott hat mich auch deinen Samen sehen[H7200] lassen.

1. Mose 48, 17: Da aber Joseph sah[H7200], dass sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, gefiel es ihm übel, und er fasste seines Vaters Hand, dass er sie von Ephraim Haupt auf Manasses Haupt wendete,

1. Mose 49, 15: Und er sah[H7200] die Ruhe, dass sie gut ist, und das Land, dass es lustig ist; da hat er seine Schultern geneigt, zu tragen, und ist ein zinsbarer Knecht worden.

1. Mose 50, 11: Und da die Leute im Lande, die Kanaaniter, die Klage bei der Tenne Atad sahen[H7200], sprachen sie: Die Ägypter halten da große Klage. Daher heißt man den Ort: Der Ägypter Klage, welcher liegt jenseits des Jordans.

1. Mose 50, 15: Die Brüder aber Josephs fürchteten sich, da ihr Vater[H7200 H1] gestorben war, und sprachen: Joseph möchte uns gram sein und vergelten alle Bosheit, die wir an ihm getan haben.

1. Mose 50, 23: und sah[H7200] Ephraims Kinder bis ins dritte Glied. Auch wurden dem Machir, Manasses Sohn, Kinder geboren auf den Schoß Josephs.

2. Mose 1, 16: Wenn ihr den hebräischen Weibern helft, und auf dem Stuhl seht[H7200], dass es ein Sohn ist, so tötet ihn; ist's aber eine Tochter, so lasst sie leben.

2. Mose 2, 2: Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und da sie sah[H7200], dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate.

2. Mose 2, 5: Und[H7200] die Tochter Pharaos ging hernieder und[H7200] wollte baden im Wasser; und[H7200] ihre Jungfrauen gingen an dem Rande des Wassers. Und[H7200] da sie das Kästlein im Schilf sah[H7200], sandte sie ihre Magd hin und[H7200] ließ es holen.

2. Mose 2, 6: Und da sie es auftat, sah[H7200] sie das Kind; und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sprach: Es ist der hebräischen Kindlein eins.

2. Mose 2, 11: Zu den Zeiten, da Mose war groß geworden, ging er aus zu seinen Brüdern und sah[H7200] ihre Last und ward gewahr[H7200], dass ein Ägypter schlug seiner Brüder, der Hebräischen, einen.

2. Mose 2, 12: Und er wandte sich hin und her, und da er sah[H7200], dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und scharrte ihn in den Sand.

2. Mose 2, 25: und er sah[H7200] darein und nahm sich ihrer an.

2. Mose 3, 2: Und der Engel des HErrn erschien[H7200] ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah[H7200], dass der Busch mit Feuer brannte und ward doch nicht verzehrt;

2. Mose 3, 3: und sprach: ich will dahin und beschauen[H7200] dies große Gesicht, warum der Busch nicht verbrennt.

2. Mose 3, 4: Da aber der HErr sah[H7200], dass er hinging, zu sehen[H7200], rief ihm Gott aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.

2. Mose 3, 7: Und der HErr sprach: Ich habe gesehen[H7200] das Elend meines Volks in Ägypten und habe ihr Geschrei gehört über die, die sie drängen; ich habe ihr Leid erkannt

2. Mose 3, 9: Weil denn nun das Geschrei der Kinder Israel vor mich gekommen ist, und ich[H7200] auch dazu ihre Angst gesehen[H7200] habe, wie die Ägypter sie ängsten,

2. Mose 3, 16: Darum so gehe hin und versammle die Ältesten in Israel und sprich zu ihnen: Der HErr, euer Väter Gott, ist mir erschienen[H7200], der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, und hat gesagt: Ich habe euch heimgesucht, und gesehen, was euch in Ägypten widerfahren ist,

2. Mose 4, 1: Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben noch meine Stimme hören, sondern werden sagen: Der HErr ist dir nicht erschienen[H7200].

2. Mose 4, 5: Darum werden sie glauben, dass dir erschienen[H7200] sei der HErr, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs.

2. Mose 4, 14: Da ward der HErr sehr zornig über Mose und sprach: Weiß ich denn nicht, dass dein Bruder Aaron aus dem Stamm Levi beredt ist? Und siehe, er wird herausgehen dir entgegen; und wenn er dich sieht[H7200], wir er sich von Herzen freuen.

2. Mose 4, 18: Mose ging hin und kam wieder zu Jethro, seinem Schwiegervater, und sprach zu ihm: Lass mich doch gehen, dass ich wieder zu meinen Brüdern komme, die in Ägypten sind, und sehe[H7200], ob sie noch leben. Jethro sprach zu ihm: Gehe hin mit Frieden.

2. Mose 4, 21: Und der HErr sprach zu Mose: Siehe[H7200] zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor Pharao, die ich dir in deine Hand gegeben habe; ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht lassen wird.

2. Mose 4, 31: Und das Volk glaubte. Und da sie hörten, dass der HErr die Kinder Israel heimgesucht und ihr Elend angesehen[H7200] hätte, neigten sie sich und beteten an.

2. Mose 5, 19: Da sahen[H7200] die Amtleute der Kinder Israel, dass es ärger ward, weil man sagte: Ihr sollt nichts mindern von dem Tagewerk an den Ziegeln.

2. Mose 5, 21: und sprachen zu ihnen: Der HErr sehe[H7200] auf euch und richte es, dass ihr unseren Geruch habt stinkend gemacht vor Pharao und seinen Knechten und habt ihnen das Schwert in die Hände gegeben, uns zu töten.

2. Mose 6, 1: Der HErr sprach zu Mose: Nun sollst du sehen[H7200], was ich Pharao tun werde; denn durch eine starke Hand muss er sie lassen ziehen, er muss sie noch durch eine starke Hand aus seinem Lande von sich treiben.

2. Mose 6, 3: und bin erschienen[H7200] Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott; aber mein Name HErr ist ihnen nicht offenbart worden.

2. Mose 7, 1: Der HErr sprach zu Mose: Siehe[H7200], ich habe dich zu einem Gott gesetzt über Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein.

2. Mose 8, 11: Da aber Pharao sah[H7200], dass er Luft gekriegt hatte, verhärtete er sein Herz und hörte sie nicht, wie denn der HErr geredet hatte.

2. Mose 9, 16: Aber darum habe ich dich erhalten, dass meine Kraft an dir erscheine[H7200] und mein Name verkündigt werde in allen Landen.

2. Mose 9, 34: Da aber Pharao sah[H7200], dass der Regen und Donner und Hagel aufhörte, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.

2. Mose 10, 5: dass sie das Land bedecken, also dass man das Land nicht sehen[H7200] könne; und sie sollen fressen, was euch übrig und errettet ist vor dem Hagel, und sollen alle eure grünenden Bäume fressen auf dem Felde

2. Mose 10, 6: und sollen erfüllen dein Haus, aller deiner Knechte Häuser und aller Ägypter Häuser, desgleichen nicht gesehen[H7200] haben deine Väter und deiner Väter Väter, seitdem sie auf Erden gewesen bis auf diesen Tag. Und er wandte sich und ging von Pharao hinaus.

2. Mose 10, 10: Er sprach zu ihnen: O ja, der HErr sei mit euch! Sollte ich euch und eure Kinder dazu ziehen lassen? Sehet[H7200] da, ob ihr nicht Böses vorhabt!

2. Mose 10, 23: dass niemand den anderen sah[H7200] noch aufstand von dem Ort, da er war, in drei Tagen. Aber bei allen Kindern Israel war es licht in ihren Wohnungen.

2. Mose 10, 28: Und Pharao sprach zu ihm: Gehe von mir und hüte dich, dass du nicht mehr vor meine Augen kommst[H7200]; denn welches Tages du vor meine Augen kommst[H7200], sollst du sterben.

2. Mose 10, 29: Mose antwortete: Wie du gesagt hast; ich[H7200] will nicht mehr vor deine Augen kommen[H7200].

2. Mose 12, 13: Und das Blut soll euer Zeichen sein an den Häusern, darin ihr seid, dass, wenn[H7200] ich das Blut sehe[H7200], ich an euch vorübergehe und euch nicht die Plage widerfahre, die euch verderbe, wenn[H7200] ich Ägyptenland schlage.

2. Mose 12, 23: Denn der HErr wird umhergehen und[H7200] die Ägypter plagen. Und[H7200] wenn er das Blut sehen[H7200] wird an der Oberschwelle und[H7200] den zwei Pfosten, wird er an der Tür vorübergehen und[H7200] den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, zu plagen.

2. Mose 13, 7: Darum sollst du sieben Tage ungesäuertes Brot essen, dass bei dir kein Sauerteig noch gesäuertes Brot gesehen[H7200] werde an allen deinen Orten.

2. Mose 13, 17: Da nun Pharao das Volk gelassen hatte, führte sie Gott nicht auf der Straße durch der Philister Land, die am nächsten war; denn Gott gedachte es möchte das Volk gereuen, wenn sie den Streit sähen[H7200], und sie möchten wieder nach Ägypten umkehren.

2. Mose 14, 13: Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, stehet fest und sehet[H7200] zu, was für ein Heil der HErr heute an euch tun wird. Denn diese Ägypter, die ihr heute sehet[H7200], werdet ihr nimmermehr sehen[H7200] ewiglich.

2. Mose 14, 30: Also half der HErr Israel an dem Tage von der Ägypter Hand. Und sie sahen[H7200] die Ägypter tot am Ufer des Meeres

2. Mose 14, 31: und[H7200 H3478] die große Hand, die der HErr an den Ägyptern erzeigt hatte. Und[H7200] das Volk fürchtete den HErrn, und[H7200 H3478] sie glaubten ihm und[H7200 H3478] seinem Knecht Mose.

2. Mose 16, 7: und des Morgens werdet[H7200] ihr des HErrn Herrlichkeit sehen[H7200]; denn er hat euer Murren wider den HErrn gehört. Was sind wir, dass ihr wider uns murret?

2. Mose 16, 10: Und da Aaron also redete zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel, wandten sie sich gegen die Wüste; und siehe, die Herrlichkeit des HErrn erschien[H7200] in einer Wolke.

2. Mose 16, 15: Und da es die Kinder Israel sahen[H7200], sprachen sie untereinander: Man hu (d.h. was ist das)]; denn sie wussten nicht was es war. Mose aber sprach zu ihnen: es ist das Brot, das euch der HErr zu essen gegeben hat.

2. Mose 16, 29: Sehet[H7200], der HErr hat euch den Sabbat gegeben; darum gibt er euch am sechsten Tage zweier Tage Brot. So bleibe nun ein jeglicher in dem Seinen, und niemand gehe heraus von seinem Ort des siebenten Tages.

2. Mose 16, 32: Und Mose sprach: Das ist's, was der HErr geboten hat: Fülle ein Gomer davon, es zu behalten auf eure Nachkommen, auf dass man sehe[H7200] das Brot, damit ich euch gespeist habe in der Wüste, da ich euch aus Ägyptenland führte.

2. Mose 18, 14: Da aber sein Schwiegervater sah[H7200] alles, was er mit dem Volke tat, sprach er: Was ist's, das du tust mit dem Volk? Warum sitzest du allein, und alles Volk steht um dich her von Morgen an bis zu Abend?

2. Mose 19, 4: Ihr habt gesehen[H7200], was ich den Ägyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und habe euch zu mir gebracht.

2. Mose 19, 21: Da sprach der HErr zu ihm: Steig hinab und bezeuge dem Volk, dass sie nicht durchbrechen zum HErrn, ihn zu sehen[H7200], und viele aus ihnen fallen.

2. Mose 20, 18: Und alles Volk sah[H7200] den Donner und Blitz und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen[H7200], flohen sie und traten von ferne

2. Mose 20, 22: Und der HErr sprach zu ihm: Also sollst du den Kindern Israel sagen: Ihr habt gesehen[H7200], dass ich mit euch vom Himmel geredet habe.

2. Mose 22, 9: Wenn jemand seinem Nächsten einen Esel oder Ochsen oder ein Schaf oder irgendein Vieh zu bewahren gibt, und es stirbt ihm oder wird beschädigt oder wird ihm weggetrieben, dass es niemand sieht[H7200],

2. Mose 23, 5: Wenn[H7200] du den Esel des, der dich hasst, siehst[H7200] unter seiner Last liegen, hüte dich, und lass ihn nicht, sondern versäume gern das Deine um seinetwillen.

2. Mose 23, 15: das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten, dass du sieben Tage ungesäuertes Brot essest, wie ich dir geboten habe, um die Zeit des Monats Abib; denn in demselben bist du aus Ägypten gezogen. Erscheinet[H7200] aber nicht leer vor mir.

2. Mose 23, 17: Dreimal im Jahre soll erscheinen[H7200] vor dem HErrn, dem Herrscher, alles, was männlich ist unter dir.

2. Mose 24, 10: und sahen[H7200] den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie ein schöner Saphir und wie die Gestalt des Himmels, wenn's klar ist.

2. Mose 25, 9: Wie[H7200] ich dir ein Vorbild der Wohnung und alles ihres Gerätes zeigen[H7200] werde, so sollt ihr's machen.

2. Mose 25, 40: Und siehe[H7200] zu, dass du es machst nach dem Bilde, das du auf dem Berge gesehen[H7200] hast.

2. Mose 26, 30: Und die Riegel sollst du mit Gold überziehen. Und also sollst du denn die Wohnung aufrichten nach der Weise, wie du gesehen[H7200] hast auf dem Berge.

2. Mose 27, 8: Und sollst ihn also von Brettern machen, dass er inwendig hohl sei, wie dir auf dem Berge gezeigt[H7200] ist.

2. Mose 31, 2: Siehe[H7200], ich habe mit Namen berufen Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda,

2. Mose 32, 1: Da aber das Volk sah[H7200], dass Mose verzog, von dem Berge zu kommen, sammelte sich's wider Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die vor uns her gehen! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2. Mose 32, 5: Da das Aaron sah[H7200], baute er einen Altar vor ihm und ließ ausrufen und sprach: Morgen ist des HErrn Fest.

2. Mose 32, 9: Und der HErr sprach zu Mose: Ich sehe[H7200], dass es ein halsstarriges Volk ist.

2. Mose 32, 19: Als er aber nahe zum Lager kam und das Kalb und den Reigen sah[H7200], ergrimmte er mit Zorn und warf die Tafeln aus seiner Hand und zerbrach sie unten am Berge

2. Mose 32, 25: Da nun Mose sah[H7200], dass das Volk zuchtlos geworden war (denn Aaron hatte sie zuchtlos gemacht, zum Geschwätz bei ihren Widersachern),

2. Mose 33, 10: Und alles Volk sah[H7200] die Wolkensäule in der Hütte Tür stehen, und standen auf und neigten sich, ein jeglicher in seiner Hütte Tür.

2. Mose 33, 12: Und Mose sprach zu dem HErrn: Siehe[H7200], du sprichst zu mir: Führe das Volk hinauf! und lässt mich nicht wissen, wen du mit mir senden willst, so du doch gesagt hast: Ich kenne dich mit Namen, und du hast Gnade vor meinen Augen gefunden.

2. Mose 33, 13: Habe ich denn Gnade vor deinen Augen gefunden, so lass mich deinen Weg wissen, damit ich dich kenne und Gnade vor deinen Augen finde. Und siehe[H7200] doch, dass dieses Volk dein Volk ist.

2. Mose 33, 18: Er aber sprach: So lass mich deine Herrlichkeit sehen[H7200].

2. Mose 33, 20: Und sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen[H7200]; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht[H7200].

2. Mose 33, 23: Und wenn ich meine Hand von dir tue, wirst du mir hintennach sehen[H7200]; aber mein Angesicht kann man nicht sehen[H7200].

2. Mose 34, 3: Und lass niemand mit dir hinaufsteigen, dass niemand gesehen[H7200] werde um den ganzen Berg her; auch kein Schaf noch Rind lass weiden gegen diesen Berg hin.

2. Mose 34, 10: Und er sprach: Siehe, ich will einen Bund machen vor allem deinem Volk und will Wunder tun, dergleichen nicht geschaffen sind in allen Landen und unter allen Völkern, und alles Volk, darunter du bist, soll sehen[H7200] des HErrn Werk; denn wunderbar soll sein, was ich bei dir tun werde.

2. Mose 34, 20: Aber den Erstling des Esels sollst du mit einem Schaf lösen. Wo du es aber nicht lösest, so brich ihm das Genick. Alle Erstgeburt unter deinen Söhnen sollst du lösen. Und dass niemand[H7200] vor mir leer erscheine[H7200]!

2. Mose 34, 23: Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen[H7200] vor dem Herrscher, dem HErrn und Gott Israels.

2. Mose 34, 24: Wenn ich die Heiden vor dir ausstoßen und deine Grenze erweitern werde, soll niemand deines Landes begehren, dieweil du hinaufgehst dreimal im Jahr, zu erscheinen[H7200] vor dem HErrn, deinem Gott.

2. Mose 34, 30: Und da Aaron und alle Kinder Israel sahen[H7200], dass die Haut seines Angesichts glänzte, fürchteten sie sich, zu ihm zu nahen.

2. Mose 34, 35: so sahen[H7200] dann die Kinder Israel sein Angesicht an, dass die Haut seines Angesichts glänzte; so tat er die Decke wieder auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, mit ihm zu reden.

2. Mose 35, 30: Und Mose sprach zu den Kindern Israel: Sehet[H7200], der HErr hat mit Namen berufen den Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamme Juda,

2. Mose 39, 43: Und Mose sah[H7200] an all dies Werk; und siehe, sie hatten es gemacht, wie der HErr geboten hatte. Und er segnete sie.

3. Mose 5, 1: Wenn jemand also sündigen würde, dass er den Fluch aussprechen hört und Zeuge ist, weil er's gesehen[H7200] oder erfahren hat, es aber nicht ansagt, der ist einer Missetat schuldig.

3. Mose 9, 4: und einen Ochsen und einen Widder zum Dankopfer, dass wir vor dem HErrn opfern, und ein Speisopfer, mit Öl gemengt. Denn heute wird euch der HErr erscheinen[H7200].

3. Mose 9, 6: Da sprach Mose: Das ist's, was der HErr geboten hat, dass ihr es tun sollt, so wird euch des HErrn Herrlichkeit erscheinen[H7200].

3. Mose 9, 23: Und Mose und Aaron gingen in die Hütte des Stifts; und da sie wieder herausgingen, segneten sie das Volk. Da erschien[H7200] die Herrlichkeit des HErrn allem Volk.

3. Mose 9, 24: Und ein Feuer ging aus von dem HErrn und verzehrte auf dem Altar das Brandopfer und das Fett. Da das alles Volk sah[H7200], frohlockten sie und fielen auf ihr Antlitz.

3. Mose 13, 3: Und wenn der Priester das Mal an der Haut des Fleisches sieht[H7200], dass die Haare in Weiß verwandelt sind und das Ansehen an dem Ort tiefer ist denn die andere Haut seines Fleisches, so ist's gewiss der Aussatz. Darum soll ihn der Priester besehen[H7200] und für unrein urteilen.

3. Mose 13, 5: und am siebenten Tage besehen[H7200]. Ist's, dass das Mal bleibt, wie er's zuvor gesehen hat, und hat nicht weitergefressen an der Haut,

3. Mose 13, 6: so soll ihn der Priester abermals sieben Tage verschließen. Und wenn er ihn zum andernmal am siebenten Tage besieht[H7200] und findet, dass das Mal verschwunden ist und nicht weitergefressen hat an der Haut, so soll er ihn rein urteilen; denn es ist Grind. Und er soll seine Kleider waschen, so ist er rein.

3. Mose 13, 7: Wenn aber der Grind weiterfrisst in der Haut, nachdem er vom Priester besehen[H7200] worden ist, ob er rein sei, und wird nun zum andernmal vom Priester besehen[H7200], –

3. Mose 13, 8: wenn dann da der Priester sieht[H7200], dass der Grind weitergefressen hat in der Haut, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist gewiss Aussatz.

3. Mose 13, 10: Wenn derselbe sieht[H7200] und findet, dass Weißes aufgefahren ist an der Haut und die Haare in Weiß verwandelt und rohes Fleisch im Geschwür ist,

3. Mose 13, 13: wenn dann der Priester besieht und findet[H7200], dass der Aussatz das ganze Fleisch bedeckt hat, so soll er denselben rein urteilen, dieweil es alles an ihm in Weiß verwandelt ist; denn er ist rein.

3. Mose 13, 14: Ist aber rohes Fleisch da[H7200] des Tages, wenn er besehen wird, so ist er unrein.

3. Mose 13, 15: Und wenn der Priester das rohe Fleisch sieht[H7200], soll er ihn unrein urteilen; denn das rohe Fleisch ist unrein, und es ist gewiss Aussatz.

3. Mose 13, 17: Und wenn der Priester besieht[H7200] und findet, dass das Mal ist in Weiß verwandelt, soll er ihn rein urteilen; denn er ist rein.

3. Mose 13, 19: darnach an demselben Ort etwas Weißes auffährt oder rötliches Eiterweiß wird, soll er vom Priester besehen[H7200] werden.

3. Mose 13, 20: Wenn dann der Priester sieht[H7200], dass das Ansehen tiefer ist denn die andere Haut und das Haar in Weiß verwandelt, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist gewiss ein Aussatzmal aus der Drüse geworden.

3. Mose 13, 21: Sieht[H7200] aber der Priester und findet, dass die Haare nicht weiß sind und es ist nicht tiefer denn die andere Haut und ist verschwunden, so soll er ihn sieben Tage verschließen.

3. Mose 13, 25: und der Priester ihn besieht[H7200] und findet das Haar in Weiß verwandelt an dem Brandmal und das Ansehen tiefer denn die andere Haut, so ist's gewiss Aussatz, aus dem Brandmal geworden. Darum soll ihn der Priester unrein urteilen; denn es ist ein Aussatzmal.

3. Mose 13, 26: Sieht[H7200] aber der Priester und findet, dass die Haare am Brandmal nicht in Weiß verwandelt und es nicht tiefer ist denn die andere Haut und ist dazu verschwunden, soll er ihn sieben Tage verschließen;

3. Mose 13, 27: und am siebenten Tage soll er ihn besehen[H7200]. Hat's weitergefressen an der Haut, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist Aussatz.

3. Mose 13, 30: und der Priester das Mal besieht[H7200] und findet, dass das Ansehen tiefer ist denn die andere Haut und das Haar daselbst golden und dünn, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist ein aussätziger Grind des Hauptes oder des Bartes.

3. Mose 13, 31: Sieht[H7200] aber der Priester, dass der Grind nicht tiefer anzusehen ist denn die Haut, und das Haar nicht dunkel ist, soll er denselben sieben Tage verschließen.

3. Mose 13, 32: Und wenn er am siebenten Tage besieht[H7200] und findet, dass der Grind nicht weitergefressen hat und kein goldenes Haar da ist und das Ansehen des Grindes nicht tiefer ist denn die andere Haut,

3. Mose 13, 34: Und wenn er ihn am siebenten Tage besieht[H7200 H5424] und findet, dass der Grind nicht weitergefressen hat in der Haut und das Ansehen ist nicht tiefer denn die andere Haut, so soll ihn der Priester rein sprechen, und er soll seine Kleider waschen; denn er ist rein.

3. Mose 13, 36: und der Priester besieht[H7200] und findet, dass der Grind also weitergefressen hat an der Haut, so soll er nicht mehr darnach fragen, ob die Haare golden sind; denn er ist unrein.

3. Mose 13, 39: und der Priester sieht[H7200] daselbst, dass das Eiterweiß schwindet, das ist ein weißer Grind, in der Haut aufgegangen, und er ist rein.

3. Mose 13, 43: Darum soll ihn der Priester besehen[H7200]. Und wenn er findet, dass ein weißes oder rötliches Mal aufgelaufen an seiner Glatze oder am Kahlkopf, dass es sieht, wie sonst der Aussatz an der Haut,

3. Mose 13, 49: und wenn das Mal grünlich oder rötlich ist am Kleid oder am Fell oder am Aufzug oder am Eintrag oder an irgendeinem Ding, das von Fellen gemacht ist, das ist gewiss ein Mal des Aussatzes; darum soll's der Priester besehen[H7200].

3. Mose 13, 50: Und wenn er das Mal sieht[H7200], soll er's einschließen sieben Tage.

3. Mose 13, 51: Und wenn er am siebenten Tage sieht[H7200], dass das Mal hat weitergefressen am Kleid, am Aufzug oder am Eintrag, am Fell oder an allem, was man aus Fellen macht, so ist das Mal ein fressender Aussatz, und es ist unrein.

3. Mose 13, 53: Wird aber der Priester sehen[H7200], dass das Mal nicht weitergefressen hat am Kleid oder am Aufzug oder am Eintrag oder an allerlei Fellwerk,

3. Mose 13, 55: Und wenn der Priester sehen[H7200] wird, nachdem das Mal gewaschen ist, dass das Mal nicht verwandelt ist vor seinen Augen und auch nicht weitergefressen hat, so ist's unrein, und sollst es mit Feuer verbrennen; denn es ist tief eingefressen und hat's vorn oder hinten schäbig gemacht.

3. Mose 13, 56: Wenn aber der Priester sieht[H7200], dass das Mal verschwunden ist nach seinem Waschen, so soll er's abreißen vom Kleid, vom Fell, vom Aufzug oder vom Eintrag.

3. Mose 13, 57: Wird's aber noch gesehen[H7200] am Kleid, am Aufzug, am Eintrag oder allerlei Fellwerk, so ist's ein Aussatzmal, und sollst das mit Feuer verbrennen, worin solch Mal ist.

3. Mose 14, 3: Und der Priester soll aus dem Lager gehen und besehen[H7200], wie das Mal des Aussatzes am Aussätzigen heil geworden ist,

3. Mose 14, 35: so soll der kommen, des das Haus ist, es dem Priester ansagen und sprechen: Es sieht[H7200] mich an, als sei ein Aussatzmal an meinem Hause.

3. Mose 14, 36: Da soll der Priester heißen, dass sie das Haus ausräumen, ehe denn der Priester hineingeht, das Mal zu besehen[H7200], auf dass nicht unrein werde alles, was im Hause ist; darnach soll der Priester hineingehen, das Haus zu besehen[H7200].

3. Mose 14, 37: Wenn er nun das Mal besieht[H7200] und findet, dass an der Wand des Hauses grünliche oder rötliche Grüblein sind und ihr Ansehen tiefer denn sonst die Wand ist,

3. Mose 14, 39: Und wenn er am siebenten Tage wiederkommt und sieht[H7200], dass das Mal weitergefressen hat an des Hauses Wand,

3. Mose 14, 44: so soll der Priester hineingehen. Und wenn er sieht[H7200], dass das Mal weitergefressen hat am Hause, so ist's gewiss ein fressender Aussatz am Hause, und es ist unrein.

3. Mose 14, 48: Wo aber der Priester, wenn er hineingeht, sieht[H7200], dass dieses Mal nicht weiter am Hause gefressen hat, nachdem das Haus beworfen ist, so soll er's rein sprechen; denn das Mal ist heil geworden.

3. Mose 16, 2: und sprach: Sage deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu aller Zeit in das inwendige Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenstuhl, der auf der Lade ist, dass er nicht sterbe; denn ich will in einer Wolke erscheinen[H7200] auf dem Gnadenstuhl;

3. Mose 20, 17: Wenn jemand seine Schwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und ihre Blöße[H7200 H6172] schaut[H7200] und sie wieder seine Blöße[H7200 H6172], das ist eine Blutschande. Die sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volks; denn er hat seiner Schwester Blöße[H7200 H6172] aufgedeckt; er soll seine Missetat tragen.

4. Mose 4, 20: Sie sollen aber nicht hineingehen, zu schauen[H7200] das Heiligtum auch nur einen Augenblick, dass sie nicht sterben.

4. Mose 8, 4: Der Leuchter aber war getriebenes Gold, beide, sein Schaft und seine Blumen; nach dem Gesicht, das der HErr dem Mose gezeigt[H7200] hatte, also machte er den Leuchter.

4. Mose 11, 15: Und willst du also mit mir tun, so erwürge mich lieber, habe ich anders Gnade vor deinen Augen gefunden, dass ich nicht mein Unglück so sehen[H7200] müsse.

4. Mose 11, 23: Der HErr aber sprach zu Mose: Ist denn die Hand des HErrn verkürzt? Aber du sollst jetzt sehen[H7200], ob meine Worte können dir etwas gelten oder nicht.

4. Mose 13, 18: und besehet[H7200] das Land, wie es ist, und das Volk, das darin wohnt, ob's stark oder schwach, wenig oder viel ist;

4. Mose 13, 26: gingen hin und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel in die Wüste Pharan gen Kades und sagten ihnen wieder und der ganzen Gemeinde, wie es stände; und ließen sie die Früchte des Landes sehen[H7200].

4. Mose 13, 28: nur, dass starkes Volk darin wohnt und sehr große und feste Städte sind; und wir sahen[H7200] auch Enaks Kinder daselbst.

4. Mose 13, 32: und machten dem Lande, das sie erkundet hatten, ein böses Geschrei unter den Kindern Israel und sprachen: Das Land, dadurch wir gegangen sind, es zu erkunden, frisst seine Einwohner, und alles Volk, das wir darin sahen[H7200], sind Leute von großer Länge.

4. Mose 13, 33: Wir sahen[H7200] auch Riesen daselbst, Enaks Kinder von den Riesen; und wir waren vor unseren Augen wie Heuschrecken, und also waren wir auch vor ihren Augen.

4. Mose 14, 10: Da sprach das ganze Volk, man sollte sie steinigen. Da erschien[H7200] die Herrlichkeit des HErrn in der Hütte des Stifts allen Kindern Israel.

4. Mose 14, 14: Und man wird es sagen zu den Einwohnern dieses Landes, die da gehört haben, dass du, HErr, unter diesem Volk seist, dass du von Angesicht gesehen[H7200] werdest und deine Wolke stehe über ihnen und du, HErr, gehest vor ihnen her in der Wolkensäule des Tages und Feuersäule des Nachts.

4. Mose 14, 22: Denn alle die Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen[H7200] haben, die ich getan habe in Ägypten und in der Wüste, und mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben,

4. Mose 14, 23: deren soll keiner das Land sehen[H7200], das ich ihren Vätern geschworen habe; auch keiner soll es sehen[H7200], der mich verlästert hat.

4. Mose 15, 39: und sollen euch die Quasten dazu dienen, dass ihr sie ansehet[H7200] und gedenket aller Gebote des HErrn und tut sie, dass ihr nicht von eures Herzens Dünken noch von euren Augen euch umtreiben lasset und abgöttisch werdet.

4. Mose 16, 19: Und Korah versammelte wider sie die ganze Gemeinde vor der Tür der Hütte des Stifts. Aber die Herrlichkeit des HErrn erschien[H7200] vor der ganzen Gemeinde.

4. Mose 17, 7: Und da sich die Gemeinde versammelte wider Mose und Aaron, wandten sie sich zu der Hütte des Stifts. Und siehe, da bedeckte es die Wolke, und die Herrlichkeit des HErrn erschien[H7200].

4. Mose 17, 24: Und Mose trug die Stecken alle heraus von dem HErrn vor alle Kinder Israel, dass sie es sahen[H7200]; und ein jeglicher nahm seinen Stecken.

4. Mose 20, 6: Mose und Aaron gingen von der Gemeinde zur Tür der Hütte des Stifts und fielen auf ihr Angesicht, und die Herrlichkeit des HErrn erschien[H7200] ihnen.

4. Mose 20, 29: Und da die ganze Gemeinde sah[H7200], dass Aaron dahin war, beweinten sie ihn 30 Tage, das ganze Haus Israel.

4. Mose 21, 8: Da sprach der HErr zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und sieht[H7200] sie an, der soll leben.

4. Mose 22, 2: Und Balak, der Sohn Zippors, sah[H7200] alles, was Israel getan hatte den Amoritern;

4. Mose 22, 23: Und die Eselin sah[H7200] den Engel des HErrn im Wege stehen und ein bloßes Schwert in seiner Hand. Und die Eselin wich aus dem Wege und ging auf dem Felde; Bileam aber schlug sie, dass sie in den Weg sollte gehen.

4. Mose 22, 25: Und da die Eselin den Engel des HErrn sah[H7200], drängte sie sich an die Wand und klemmte Bileam den Fuß an der Wand; und er schlug sie noch mehr.

4. Mose 22, 27: Und da die Eselin den Engel des HErrn sah[H7200], fiel sie auf ihre Knie unter Bileam. Da ergrimmte der Zorn Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stabe.

4. Mose 22, 31: Da öffnete der HErr dem Bileam die Augen, dass er den Engel des HErrn sah[H7200] im Wege stehen und ein bloßes Schwert in seiner Hand, und er neigte und bückte sich mit seinem Angesicht.

4. Mose 22, 33: Und die Eselin hat mich gesehen[H7200] und ist mir dreimal gewichen; sonst, wo sie nicht vor mir gewichen wäre, so wollte ich dich auch jetzt erwürgt und die Eselin lebendig erhalten haben.

4. Mose 22, 41: Und des Morgens nahm Balak den Bileam und führte ihn hin auf die Höhe Baals, dass er von da sehen[H7200] konnte das Ende des Volks.

4. Mose 23, 3: Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer; ich will hingehen, ob vielleicht mir der HErr begegne, dass ich dir ansage, was er mir zeigt[H7200]. Und ging hin eilend.

4. Mose 23, 9: Denn von der Höhe der Felsen sehe[H7200] ich ihn wohl, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird besonders wohnen und nicht unter die Heiden gerechnet werden.

4. Mose 23, 13: Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen anderen Ort, von wo du nur sein Ende sehest[H7200] und es nicht ganz sehest[H7200], und fluche mir ihm daselbst.

4. Mose 23, 21: Man sieht keine Mühe in Jakob und keine Arbeit[H7200 H5999] in Israel. Der HErr, sein Gott, ist bei ihm und das Drommeten des Königs unter ihm.

4. Mose 24, 1: Da nun Bileam sah[H7200], dass es dem HErrn gefiel, dass er Israel segnete, ging er nicht aus, wie vormals, nach Zauberei, sondern richtete sein Angesicht stracks zu der Wüste,

4. Mose 24, 2: hob auf seine Augen und sah[H7200] Israel, wie sie lagen nach ihren Stämmen. Und der Geist Gottes kam auf ihn,

4. Mose 24, 17: Ich sehe[H7200] ihn, aber nicht jetzt; ich schaue ihn, aber nicht von nahe. Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern die Fürsten der Moabiter und verstören alle Kinder des Getümmels.

4. Mose 24, 20: Und da er sah[H7200] die Amalekiter, hob er an seinen Spruch und sprach: Amalek, die Ersten unter den Heiden; aber zuletzt wirst du gar umkommen.

4. Mose 24, 21: Und da er die Keniter sah[H7200], hob er an seinen Spruch und sprach: Fest ist deine Wohnung, und hast dein Nest in einen Fels gelegt.

4. Mose 25, 7: Da das sah[H7200] Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, stand er auf aus der Gemeinde und nahm einen Spieß in seine Hand

4. Mose 27, 12: Und der HErr sprach zu Mose: Steig auf dies Gebirge Abarim und besiehe[H7200] das Land, das ich den Kindern Israel gebe werde.

4. Mose 27, 13: Und wenn du es gesehen[H7200] hast, sollst du dich sammeln zu deinem Volk, wie dein Bruder Aaron versammelt ist,

4. Mose 32, 1: Die Kinder Ruben und die Kinder Gad hatten sehr viel Vieh und sahen[H7200] das Land Jaser und Gilead an als gute Stätte für ihr Vieh

4. Mose 32, 8: Also taten auch eure Väter, da ich sie aussandte von Kades-Barnea, das Land zu schauen[H7200];

4. Mose 32, 9: und da sie hinaufgekommen waren bis an den Bach Eskol und sahen[H7200] das Land, machten sie das Herz der Kinder Israel abwendig, dass sie nicht in das Land wollten, das ihnen der HErr geben wollte.

4. Mose 32, 11: Diese Leute, die aus Ägypten gezogen sind, von zwanzig Jahren und darüber sollen wahrlich das Land nicht sehen[H7200], das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe, darum dass sie mir nicht treulich nachgefolgt sind;

4. Mose 35, 23: oder wirft irgendeinen Stein auf ihn, davon man sterben mag, und er hat's nicht gesehen[H7200], also dass er stirbt, und er ist nicht sein Feind, hat ihm auch kein Übles gewollt,

5. Mose 1, 8: Siehe[H7200] da, ich habe euch das Land, das vor euch liegt, gegeben; gehet hinein und nehmet es ein, das der HErr euren Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, dass er's ihnen und ihrem Samen nach ihnen geben wollte.

5. Mose 1, 19: Da zogen wir aus von Horeb und wandelten durch die ganze Wüste, die groß und grausam ist, wie ihr gesehen[H7200] habt, auf der Straße zum Gebirge der Amoriter, wie uns der HErr, unser Gott, geboten hatte, und kamen bis gen Kades-Barnea.

5. Mose 1, 21: Siehe[H7200] da das Land vor dir, das der HErr, dein Gott, dir gegeben hat; zieh hinauf und nimm's ein, wie der HErr, deiner Väter Gott, dir verheißen hat. Fürchte dich nicht und lass dir nicht grauen.

5. Mose 1, 28: Wo sollen wir hinauf? Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht und gesagt, das Volk sei größer und höher denn wir; die Städte seien groß und bis an den Himmel vermauert; dazu haben wir Enakiter daselbst gesehen[H7200].

5. Mose 1, 31: und in der Wüste, da du gesehen[H7200] hast, wie dich der HErr, dein Gott, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, durch allen Weg, daher ihr gewandelt seid, bis ihr an diesen Ort kamet.

5. Mose 1, 33: der vor euch her ging, euch die Stätte zu weisen, wo ihr euch lagern solltet, des Nachts im Feuer, dass er euch den Weg zeigte[H7200], den ihr gehen solltet, und des Tages in der Wolke.

5. Mose 1, 35: Es soll keiner dieses bösen Geschlechts das gute Land sehen[H7200], das ich ihren Vätern zu geben geschworen habe;

5. Mose 1, 36: außer Kaleb, dem Sohn Jephunnes, der soll es sehen[H7200], und ihm will ich geben das Land, darauf er getreten ist, und seinen Kindern, darum dass er treulich dem HErrn gefolgt ist.

5. Mose 2, 24: Macht euch auf und ziehet aus und gehet über den Bach Arnon. Siehe[H7200], ich habe Sihon, den König der Amoriter zu Hesbon, in deine Hände gegeben mit seinem Lande. Hebe an einzunehmen, und streite wider ihn.

5. Mose 2, 31: Und der HErr sprach zu mir: Siehe[H7200], ich habe angefangen, dahinzugeben vor dir Sihon mit seinem Lande; hebt an, einzunehmen und zu besitzen sein Land.

5. Mose 3, 21: Und Josua gebot ich zu derselben Zeit und sprach: Deine Augen haben gesehen[H7200] alles, was der HErr, euer Gott, diesen zwei Königen getan hat. Also wird der HErr auch allen Königreichen tun, da du hin ziehst.

5. Mose 3, 24: Herr HErr, du hast angehoben, zu erzeigen[H7200] deinem Knecht deine Herrlichkeit und deine starke Hand. Denn wo ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der es deinen Werken und deiner Macht könnte nachtun?

5. Mose 3, 25: Lass mich hinübergehen und sehen[H7200] das gute Land jenseits des Jordans, dies gute Gebirge und den Libanon.

5. Mose 3, 27: Steige auf die Höhe des Berges Pisga, und hebe deine Augen auf gegen Abend und gegen Mitternacht und gegen Mittag und gegen Morgen, und siehe[H7200] es mit Augen; denn du wirst nicht über diesen Jordan gehen.

5. Mose 3, 28: Und gebiete dem Josua, dass er getrost und unverzagt sei; denn er soll über den Jordan ziehen vor dem Volk her und soll ihnen das Land austeilen, das du sehen[H7200] wirst.

5. Mose 4, 3: Eure Augen haben gesehen[H7200], was der HErr getan hat wider den Baal-Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgten, hat der HErr, dein Gott, vertilgt unter euch.

5. Mose 4, 5: Siehe[H7200], ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HErr, mein Gott, geboten hat, dass ihr also tun sollt in dem Lande, darein ihr kommen werdet, dass ihr's einnehmet.

5. Mose 4, 9: Hüte dich nur und bewahre deine Seele wohl, dass du nicht vergessest der Geschichten, die deine Augen gesehen[H7200] haben, und dass sie nicht aus deinem Herzen kommen all dein Leben lang. Und sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun

5. Mose 4, 12: Und der HErr redete mit euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme seiner Worte hörtet ihr; aber keine Gestalt sahet[H7200] ihr außer der Stimme.

5. Mose 4, 15: So bewahret nun eure Seelen wohl, denn ihr habt keine Gestalt gesehen[H7200] des Tages, da der HErr mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb,

5. Mose 4, 19: dass du auch nicht deine Augen aufhebest gen Himmel und sehest[H7200] die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen, welche der HErr, dein Gott, verordnet hat allen Völkern unter dem ganzen Himmel.

5. Mose 4, 28: Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände-Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen[H7200] noch hören noch essen noch riechen.

5. Mose 4, 35: Du hast's gesehen[H7200], auf dass du wissest, dass der HErr allein Gott ist und keiner mehr.

5. Mose 4, 36: Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, dass er dich züchtigte; und auf Erden hat er dir gezeigt[H7200] sein großes Feuer, und seine Worte hast du aus dem Feuer gehört.

5. Mose 5, 24: und spracht: Siehe, der HErr, unser Gott, hat uns lassen sehen[H7200] seine Herrlichkeit und seine Majestät; und wir haben seine Stimme aus dem Feuer gehört. Heutigestages haben wir gesehen[H7200], dass Gott mit Menschen redet und sie lebendig bleiben.

5. Mose 7, 19: durch große Versuchungen, die du mit Augen gesehen[H7200] hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mächtige Hand und ausgereckten Arm, womit dich der HErr, dein Gott, ausführte. Also wird der HErr, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.

5. Mose 9, 13: Und der HErr sprach zu mir: Ich sehe[H7200], dass dieses Volk ein halsstarriges Volk ist.

5. Mose 9, 16: da sah[H7200] ich, und siehe, da hattet ihr euch an dem HErrn, eurem Gott, versündigt, dass ihr euch ein gegossenes Kalb gemacht hattet und schnell von dem Wege getreten waret, den euch der HErr geboten hatte.

5. Mose 10, 21: Er ist dein Ruhm und dein Gott, der bei dir solche große und schreckliche Dinge getan hat, die deine Augen gesehen[H7200] haben.

5. Mose 11, 2: Und erkennet heute, was eure Kinder nicht wissen noch gesehen[H7200] haben, nämlich die Züchtigung des HErrn, eures Gottes, seine Herrlichkeit, dazu seine mächtige Hand und ausgereckten Arm

5. Mose 11, 7: Denn eure Augen haben die großen Werke des HErrn gesehen[H7200], die er getan hat.

5. Mose 11, 26: Siehe[H7200], ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch:

5. Mose 12, 13: Hüte dich, dass du nicht deine Brandopfer opferst an allen Orten, die du siehst[H7200];

5. Mose 16, 4: Es soll in sieben Tagen kein Sauerteig gesehen[H7200] werden in allen deinen Grenzen und soll auch nichts vom Fleisch, das des Abends am ersten Tage geschlachtet ist, über Nacht bleiben bis an den Morgen.

5. Mose 16, 16: Dreimal des Jahres soll alles, was männlich ist unter dir, vor dem HErrn, deinem Gott, erscheinen[H7200], an der Stätte, die der HErr erwählen wird: aufs Fest der ungesäuerten Brote, aufs Fest der Wochen und aufs Fest der Laubhütten; sie sollen aber nicht leer vor dem HErrn erscheinen[H7200],

5. Mose 18, 16: Wie du denn von dem HErrn, deinem Gott, gebeten hast am Horeb am Tage der Versammlung und sprachst: Ich will hinfort nicht mehr hören die Stimme des HErrn, meines Gottes, und das große Feuer nicht mehr sehen[H7200], dass ich nicht sterbe.

5. Mose 20, 1: Wenn du in einen Krieg ziehst wider deine Feinde und siehst[H7200] Rosse und Wagen eines Volks, das größer ist als du, so fürchte dich nicht vor ihnen; denn der HErr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, ist mit dir.

5. Mose 21, 7: und sollen antworten und sagen: Unsere Hände haben dies Blut nicht vergossen, so haben's auch unsere Augen nicht gesehen[H7200].

5. Mose 21, 11: und siehst[H7200] unter den Gefangenen ein schönes Weib und hast Lust zu ihr, dass du sie zum Weibe nehmest,

5. Mose 22, 1: Wenn du deines Bruders Ochsen oder Schaf siehst[H7200] irregehen, so sollst du dich nicht entziehen von ihnen, sondern sollst sie wieder zu deinem Bruder führen.

5. Mose 22, 4: Wenn du deines Bruders Esel oder Ochsen siehst[H7200] fallen auf dem Wege, so sollst du dich nicht von ihm entziehen, sondern sollst ihm aufhelfen.

5. Mose 23, 15: Denn der HErr, dein Gott, wandelt unter deinem Lager, dass er dich errette und gebe deine Feinde vor dir dahin. Darum soll dein Lager heilig sein, dass nichts Schändliches unter dir gesehen[H7200] werde und er sich von dir wende.

5. Mose 26, 7: Da schrien wir zu dem HErrn, dem Gott unserer Väter; und der HErr erhörte unser Schreien und sah[H7200] unser Elend, unsere Angst und Not

5. Mose 28, 10: dass alle Völker auf Erden werden sehen[H7200], dass du nach dem Namen des HErrn genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.

5. Mose 28, 32: Deine Söhne und deine Töchter werden einem anderen Volk gegeben werden, dass deine Augen zusehen[H7200] und verschmachten über ihnen täglich; und wird keine Stärke in deinen Händen sein.

5. Mose 28, 34: und wirst unsinnig werden vor dem, das deine Augen sehen[H7200] müssen.

5. Mose 28, 67: Des Morgens wirst du sagen: Ach, dass es Abend wäre! des Abends wirst du sagen: Ach, das es Morgen wäre! vor Furcht deines Herzens, die dich schrecken wird, und vor dem, was du mit deinen Augen sehen[H7200] wirst.

5. Mose 28, 68: Und der HErr wird dich mit Schiffen wieder nach Ägypten führen, den Weg, davon ich gesagt habe: Du sollst ihn nicht mehr sehen[H7200]. Und ihr werdet daselbst euren Feinden zu Knechten und Mägden verkauft werden, und wird kein Käufer dasein.

5. Mose 29, 1: Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen; Ihr habt gesehen[H7200] alles, was der HErr getan hat in Ägypten vor euren Augen dem Pharao mit allen seinen Knechten und seinem ganzen Lande,

5. Mose 29, 2: die großen Versuchungen, die deine Augen gesehen[H7200] haben, dass es große Zeichen und Wunder waren.

5. Mose 29, 3: Und der HErr hat euch bis auf diesen heutigen Tag noch nicht gegeben ein Herz, das verständig wäre, Augen, die da sähen[H7200], und Ohren, die da hörten.

5. Mose 29, 16: und sahet[H7200] ihre Gräuel und ihre Götzen – Holz und Stein, Silber und Gold –, die bei ihnen waren.

5. Mose 29, 21: So werden dann sagen die Nachkommen eurer Kinder, die nach euch aufkommen werden, und die Fremden, die aus fernen Landen kommen, wenn sie die Plagen dieses Landes sehen[H7200] und die Krankheiten, womit sie der HErr beladen hat

5. Mose 30, 15: Siehe[H7200], ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Böse,

5. Mose 31, 11: wenn das ganze Israel kommt, zu erscheinen[H7200] vor dem HErrn, deinem Gott, an dem Ort, den er erwählen wird, sollst du dies Gesetz vor dem ganzen Israel ausrufen lassen vor ihren Ohren,

5. Mose 31, 15: Der HErr aber erschien[H7200] in der Hütte in einer Wolkensäule, und die Wolkensäule stand in der Hütte Tür.

5. Mose 32, 19: Und da es der HErr sah[H7200], ward er zornig über seine Söhne und Töchter,

5. Mose 32, 20: und er sprach: Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen[H7200], was ihnen zuletzt widerfahren wird; denn es ist eine verkehrte Art, es sind untreue Kinder.

5. Mose 32, 36: Denn der HErr wird sein Volk richten, und über seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird ansehen[H7200], dass ihre Macht dahin ist und beides, das Verschlossene und Verlassene, weg ist.

5. Mose 32, 39: Seht[H7200] ihr nun, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette.

5. Mose 32, 49: Gehe auf das Gebirge Abarim, auf den Berg Nebo, der da liegt im Moabiterland, gegenüber Jericho, und schaue[H7200] das Land Kanaan, das ich den Kindern Israel zum Eigentum geben werde,

5. Mose 32, 52: denn du sollst das Land vor dir sehen[H7200], dass ich den Kindern Israel gebe, aber du sollst nicht hineinkommen.

5. Mose 33, 9: Wer von seinem Vater und von seiner Mutter spricht: Ich sehe[H7200] ihn nicht, und von seinem Bruder: Ich kenne ihn nicht, und von seinem Sohn: Ich weiß nicht, – die halten deine Rede und bewahren deinen Bund;

5. Mose 33, 21: und er ersah[H7200] sich das erste Erbe – denn daselbst war ihm eines Fürsten Teil aufgehoben –, und er kam mit den Obersten des Volks und vollführte die Gerechtigkeit des HErrn und seine Rechte an Israel.

5. Mose 34, 1: Und Mose ging von dem Gefilde der Moabiter auf den Berg Nebo, auf die Spitze des Gebirges Pisga, gegenüber Jericho. Und der HErr zeigte[H7200] ihm das ganze Land Gilead bis gen Dan

5. Mose 34, 4: Und der HErr sprach zu ihm: Dies ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe und gesagt: Ich will es deinem Samen geben. Du hast es mit deinen Augen gesehen[H7200]; aber du sollst nicht hinübergehen.

Josua 2, 1: Josua aber, der Sohn Nuns, hatte zwei Kundschafter heimlich ausgesandt von Sittim und ihnen gesagt: Gehet hin, besehet[H7200] das Land und Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten zu ihr ein.

Josua 3, 3: und geboten dem Volk und sprachen: Wenn ihr sehen[H7200] werdet die Lade des Bundes des HErrn, eures Gottes, und die Priester aus den Leviten sie tragen, so ziehet aus von eurem Ort und folget ihr nach.

Josua 5, 6: Denn die Kinder Israel wandelten 40 Jahre in der Wüste, bis dass das ganze Volk der Kriegsmänner, die aus Ägypten gezogen waren, umkamen, darum dass sie der Stimme des HErrn nicht gehorcht hatten; wie denn der HErr ihnen geschworen hatte, dass sie das Land nicht sehen[H7200] sollten, welches der HErr ihren Vätern geschworen hatte uns zu geben, ein Land, darin Milch und Honig fließt.

Josua 5, 13: Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und ward gewahr[H7200], dass ein Mann ihm gegenüberstand und hatte sein bloßes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du uns an oder unseren Feinden?

Josua 6, 2: Aber der HErr sprach zu Josua: Siehe[H7200] da, ich habe Jericho samt seinem König und seinen Kriegsleuten in deine Hand gegeben.

Josua 7, 21: ich sah[H7200] unter dem Raub einen köstlichen babylonischen Mantel und 200 Silberlinge und eine goldene Stange, 50 Lot am Gewicht; des gelüstete mich, und ich nahm es. Und siehe, es ist verscharrt in die Erde in meiner Hütte und das Silber darunter.

Josua 8, 1: Und der HErr sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und zage nicht! Nimm mit dir alles Kriegsvolk und mache dich auf und zieh hinauf gen Ai! Siehe[H7200] da, ich habe den König zu Ai samt seinem Volk, seiner Stadt, und seinem Lande in deine Hände gegeben.

Josua 8, 4: und gebot ihnen und sprach: Sehet[H7200] zu, ihr sollt der Hinterhalt sein hinter der Stadt; macht euch aber nicht allzu ferne von der Stadt und seid allesamt bereit!

Josua 8, 8: Wenn ihr aber die Stadt eingenommen habt, so steckt sie an mit Feuer und tut nach dem Wort des HErrn. Sehet[H7200], ich habe es euch geboten.

Josua 8, 14: Als aber der König zu Ai das sah[H7200], eilten die Männer der Stadt und machten sich früh auf und zogen heraus, Israel zu begegnen zum Streit, er mit allem seinem Volk, an einem bestimmten Ort vor dem Gefilde. Denn er wusste nicht, dass ihm ein Hinterhalt gelegt war hinter der Stadt.

Josua 8, 20: Und die Männer von Ai wandten sich und sahen[H7200] hinter sich und sahen[H7200] den Rauch der Stadt aufgehen gen Himmel und hatten nicht Raum, zu fliehen, weder hin noch her. Und das Volk, das zur Wüste floh, kehrte sich um gegen die, die ihnen nachjagten.

Josua 8, 21: Denn da Josua und das ganze Israel sah[H7200], dass der Hinterhalt die Stadt gewonnen hatte, weil der Stadt Rauch aufging, kehrten sie wieder um und schlugen die Männer von Ai.

Josua 22, 28: Wenn sie aber also zu uns sagen würden oder zu unseren Nachkommen heut oder morgen, so könnten wir sagen: Sehet[H7200] das Gleichnis des Altars des HErrn, den unsere Väter gemacht haben, nicht zum Brandopfer noch zu anderen Opfern, sondern zum Zeugen zwischen uns und euch.

Josua 23, 3: und ihr habt gesehen[H7200] alles, was der HErr, euer Gott, getan hat an allen diesen Völkern vor euch her; denn der HErr, euer Gott, hat selber für euch gestritten.

Josua 23, 4: Sehet[H7200], ich habe euch diese noch übrigen Völker durchs Los zugeteilt, einem jeglichen Stamm sein Erbteil, vom Jordan an, und alle Völker, die ich ausgerottet habe, und am großen Meer gegen der Sonne Untergang.

Josua 24, 7: da schrien sie zum HErrn; der setzte eine Finsternis zwischen euch und die Ägypter und führte das Meer über sie, und es bedeckte sie. Und eure Augen haben gesehen[H7200], was ich an den Ägyptern getan habe. Und ihr habt gewohnt in der Wüste eine lange Zeit.

Richter 1, 24: Und die Wächter sahen[H7200] einen Mann aus der Stadt gehen und sprachen zu ihm: Weise[H7200] uns, wo wir in die Stadt kommen, so wollen wir Barmherzigkeit an dir tun.

Richter 1, 25: Und da er ihnen zeigte[H7200], wo sie in die Stadt kämen, schlugen sie die Stadt mit der Schärfe des Schwerts; aber den Mann und all sein Geschlecht ließen sie gehen.

Richter 2, 7: diente das Volk dem HErrn, solange Josua lebte und die Ältesten, die noch lange nach Josua lebten und alle die großen Werke des HErrn gesehen[H7200] hatten, die er Israel getan hatte.

Richter 3, 24: Da er nun hinaus war, kamen seine Knechte und sahen[H7200], dass die Tür verschlossen war, und sprachen: Er ist vielleicht zu Stuhl gegangen in der Kammer an der Sommerlaube.

Richter 4, 22: Da aber Barak Sisera nachjagte, ging Jael heraus, ihm entgegen, und sprach zu ihm: Gehe her! ich will dir den Mann zeigen[H7200], den du suchst. Und da er zu ihr hineinkam, lag Sisera tot, und der Nagel steckte in seiner Schläfe.

Richter 5, 8: Ein Neues hat Gott erwählt, er hat die Tore bestritten. Es war kein Schild noch Speer unter 40.000 in Israel zu sehen[H7200].

Richter 6, 12: Da erschien[H7200] ihm der Engel des HErrn und sprach zu ihm: Der HErr mit dir, du streitbarer Held!

Richter 6, 22: Da nun Gideon sah[H7200], dass es der Engel des HErrn war, sprach er: Ach Herr HErr! habe ich also den Engel des HErrn von Angesicht gesehen[H7200]?

Richter 7, 17: und sprach zu ihnen: Sehet[H7200] auf mich und tut auch also; und siehe, wenn ich vor das Lager komme, wie ich tue so tut ihr auch.

Richter 9, 36: Da nun Gaal das Volk sah[H7200], sprach er zu Sebul: Siehe, da kommt ein Volk von der Höhe des Gebirges hernieder. Sebul aber sprach zu ihm: Du siehst[H7200] die Schatten der Berge für Leute an.

Richter 9, 43: nahm er das Kriegsvolk und teilte es in drei Haufen und machte einen Hinterhalt auf sie im Felde. Als er nun sah[H7200], dass das Volk aus der Stadt ging, erhob er sich über sie und schlug sie.

Richter 9, 48: ging er auf den Berg Zalmon mit allem seinem Volk, das bei ihm war und nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast von den Bäumen und hob ihn auf und legte ihn auf seine Achsel und sprach zu allem Volk, das mit ihm war: Was ihr gesehen[H7200] habt, dass ich tue, das tut auch ihr eilend wie ich.

Richter 9, 55: Da aber die Israeliten, die mit ihm waren, sahen[H7200], dass Abimelech tot war, ging ein jeglicher an seinen Ort.

Richter 11, 35: Und da er sie sah[H7200], zerriss er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie beugst du mich und betrübst mich! Denn ich habe meinen Mund aufgetan gegen den HErrn und kann's nicht widerrufen.

Richter 12, 3: Da ich nun sah[H7200], dass ihr nicht helfen wolltet, stellte ich meine Seele in meine Hand und zog hin wider die Kinder Ammon, und der HErr gab sie in meine Hand. Warum kommt ihr nun zu mir herauf, wider mich zu streiten?

Richter 13, 3: Und der Engel des HErrn erschien[H7200] dem Weibe und sprach zu ihr: Siehe, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären.

Richter 13, 10: Da lief sie eilend und sagte es ihrem Mann an und sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen[H7200], der jenes Tages zu mir kam.

Richter 13, 19: Da nahm Manoah ein Ziegenböcklein und Speisopfer und opferte es auf einem Fels dem HErrn. Und Er tat Wunderbares – Manoah aber und sein Weib sahen[H7200] zu –;

Richter 13, 20: denn da die Lohe auffuhr vom Altar gen Himmel, fuhr der Engel des HErrn in der Lohe des Altars hinauf. Da das Manoah und sein Weib sahen[H7200], fielen sie zur Erde auf ihr Angesicht.

Richter 13, 21: Und der Engel des HErrn erschien[H7200] nicht mehr Manoah und seinem Weibe. Da erkannte Manoah, dass es der Engel des HErrn war,

Richter 13, 22: und sprach zu seinem Weibe: Wir müssen des Todes sterben, dass wir Gott gesehen[H7200] haben.

Richter 13, 23: Aber sein Weib antwortete ihm: Wenn der HErr Lust hätte, uns zu töten, so hätte er das Brandopfer und Speisopfer nicht genommen von unseren Händen; er hätte uns auch nicht solches alles erzeigt[H7200] noch uns solches hören lassen, wie jetzt geschehen ist.

Richter 14, 1: Simson ging hinab gen Thimnath und sah[H7200] ein Weib zu Thimnath unter den Töchtern der Philister.

Richter 14, 2: Und da er heraufkam, sagte er's an seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe ein Weib gesehen[H7200] zu Thimnath unter den Töchtern der Philister; gebt mir nun diese zum Weibe.

Richter 14, 8: Und nach etlichen Tagen kam er wieder, dass er sie nähme; und trat aus dem Wege, dass er das Aas des Löwen besähe[H7200]. Siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Leibe des Löwen und Honig.

Richter 14, 11: Und da sie ihn sahen[H7200], gaben sie ihm 30 Gesellen zu, die bei ihm sein sollten.

Richter 16, 1: Simson ging hin gen Gaza und sah[H7200] daselbst eine Hure und kam zu ihr.

Richter 16, 5: Zu der kamen der Philister Fürsten hinauf und sprachen zu ihr: Überrede ihn und siehe[H7200], worin er solche große Kraft hat und womit wir ihn übermögen, dass wir ihn binden und zwingen, so wollen wir dir geben ein jeglicher 1100 Silberlinge.

Richter 16, 18: Da nun Delila sah[H7200], dass er ihr all sein Herz offenbart hatte, sandte sie hin und ließ der Philister Fürsten rufen und sagen: Kommt noch einmal herauf; denn er hat mir all sein Herz offenbart. Da kamen der Philister Fürsten zu ihr herauf und brachten das Geld mit sich in ihrer Hand.

Richter 16, 24: Desgleichen, als ihn das Volk sah[H7200], lobten sie ihren Gott; denn sie sprachen: Unser Gott hat uns unseren Feind in unsere Hände gegeben, der unser Land verderbte und unser viele erschlug.

Richter 16, 27: Da Haus aber war voll Männer und Weiber. Es waren auch der Philister Fürsten alle da und auf dem Dach bei 3000, Mann und Weib, die zusahen[H7200], wie Simson spielte.

Richter 18, 7: Da gingen die fünf Männer hin und kamen gen Lais und sahen[H7200] das Volk, das darin war, sicher wohnen auf die Weise wie die Sidonier, still und sicher; und war niemand, der ihnen Leid täte im Land oder Herr über sie wäre, und waren fern von den Sidoniern und hatten nichts mit Leuten zu tun.

Richter 18, 9: Sie sprachen: Auf, lasst uns zu ihnen hinaufziehen! denn wir haben das Land besehen[H7200], das ist sehr gut. Darum eilet und seid nicht faul zu ziehen, dass ihr kommt, das Land einzunehmen.

Richter 18, 26: Also gingen die Kinder Dan ihres Weges. Und Micha, da er sah[H7200], dass sie ihm zu stark waren, wandte er sich um und kam wieder zu seinem Hause.

Richter 19, 3: Und ihr Mann machte sich auf und zog ihr nach, dass er freundlich mit ihr redete und sie wieder zu sich holte; und hatte einen Knecht und ein Paar Esel mit sich. Und sie führte ihn in ihres Vaters Haus. Da ihn aber der Dirne Vater sah[H7200], ward er froh und empfing ihn.

Richter 19, 17: Und da er seine Augen aufhob und sah[H7200] den Gast auf der Gasse, sprach er zu ihm: Wo willst du hin? und wo kommst du her?

Richter 19, 30: Wer das sah[H7200], der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen[H7200], seit der Zeit die Kinder Israel aus Ägyptenland gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!

Richter 20, 36: Denn da die Kinder Benjamin sahen[H7200], dass sie geschlagen waren, gaben ihnen die Männer Israels Raum; denn sie verließen sich auf den Hinterhalt, den sie bei Gibea aufgestellt hatten.

Richter 20, 41: Und die Männer von Israel wandten sich auch um. Da erschraken die Männer Benjamins; denn sie sahen[H7200], dass sie das Unglück treffen wollte.

Richter 21, 21: Wenn ihr dann seht[H7200], dass die Töchter Silos heraus mit Reigen zum Tanz gehen, so fahret hervor aus den Weinbergen und nehme ein jeglicher sich ein Weib von den Töchtern Silos und gehet hin ins Land Benjamin.

Ruth 1, 18: Als sie nun sah[H7200], dass sie fest im Sinn war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, mit ihr davon zu reden.

Ruth 2, 18: Und sie hob's auf und kam in die Stadt; und ihre Schwiegermutter sah[H7200] es, was sie gelesen hatte. Da zog sie hervor und gab ihr, was ihr übriggeblieben war, davon sie satt war geworden.

1. Samuel 1, 11: und gelobte ein Gelübde und sprach: HErr Zebaoth, wirst[H7200] du deiner Magd Elend ansehen[H7200] und an mich gedenken und deiner Magd nicht vergessen und wirst[H7200] deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem HErrn geben sein Leben lang und soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen.

1. Samuel 1, 22: zog Hanna nicht mit hinauf, sondern sprach zu ihrem Mann: Bis der Knabe entwöhnt werde, so will ich ihn bringen, dass er vor dem HErrn erscheine[H7200] und bleibe daselbst ewiglich.

1. Samuel 3, 2: Und es begab sich, zur selben Zeit lag Eli an seinem Ort, und seine Augen fingen an, dunkel zu werden, dass er nicht sehen[H7200] konnte.

1. Samuel 3, 21: Und der HErr erschien[H7200] hinfort zu Silo; denn der HErr war Samuel offenbart worden zu Silo durchs Wort des HErrn. Und Samuel fing an, zu predigen dem ganzen Israel.

1. Samuel 4, 15: Eli aber war achtundneunzig Jahre alt, und seine Augen waren dunkel, dass er nicht sehen[H7200] konnte.

1. Samuel 5, 7: Da aber die Leute zu Asdod sahen[H7200], dass es so zuging, sprachen sie: Lasst die Lade des Gottes Israels nicht bei uns bleiben; denn seine Hand ist zu hart über uns und unseren Gott Dagon.

1. Samuel 6, 9: Und sehet[H7200] zu: geht sie hin auf dem Weg ihrer Grenze gen Beth-Semes, so hat er uns all das große Übel getan; wo nicht, so werden wir wissen, dass sein Hand uns nicht gerührt hat, sondern es ist uns ungefähr widerfahren.

1. Samuel 6, 13: Die Beth-Semiter aber schnitten eben in der Weizenernte im Grund, und hoben ihre Augen auf und sahen[H7200] die Lade und freuten sich, sie zu sehen[H7200].

1. Samuel 6, 16: Da aber die fünf Fürsten der Philister zugesehen[H7200] hatten, zogen sie wiederum gen Ekron desselben Tages.

1. Samuel 6, 19: Und etliche zu Beth-Semes wurden geschlagen, darum dass[H7200] sie die Lade des HErrn angesehen[H7200] hatten. Und er schlug des Volks (fünfzigtausend und) siebzig Mann . Da trug das Volk Leid, dass[H7200] der HErr so eine große Schlacht im Volk getan hatte.

1. Samuel 9, 9: (Vorzeiten in Israel, wenn man ging, Gott zu fragen, sprach man: Kommt, lasst uns gehen zu dem Seher[H7200]! Denn die man jetzt Propheten heißt, die hieß man vorzeiten Seher[H7200].)

1. Samuel 9, 11: und zur Stadt hinaufstiegen, fanden sie Dirnen, die herausgingen, Wasser zu schöpfen. Zu denselben sprachen sie: Ist der Seher[H7200] hier?

1. Samuel 9, 16: Morgen um diese Zeit will ich einen Mann zu dir senden aus dem Lande Benjamin; den sollst du zum Fürsten salben über mein Volk Israel, dass er mein Volk erlöse von der Philister Hand. Denn ich habe mein Volk angesehen[H7200], und sein Geschrei ist vor mich gekommen.

1. Samuel 9, 17: Da nun Samuel Saul ansah[H7200], antwortete ihm der HErr: Siehe, das ist der Mann, von dem ich dir gesagt habe, dass er über mein Volk herrsche.

1. Samuel 9, 18: Da trat Saul zu Samuel unter dem Tor und sprach: Sage mir, wo ist hier des Sehers[H7200] Haus?

1. Samuel 9, 19: Samuel antwortete Saul und sprach: Ich bin der Seher[H7200]. Gehe vor mir hinauf auf die Höhe, denn ihr sollt heute mit mir essen; morgen will ich dich lassen gehen, und alles, was in deinem Herzen ist, will ich dir sagen.

1. Samuel 10, 11: Da ihn aber sahen[H7200] alle, die ihn vormals gekannt hatten, dass er mit den Propheten weissagte, sprachen sie alle untereinander: Was ist dem Sohn des Kis geschehen? Ist Saul auch unter den Propheten?

1. Samuel 10, 14: Es sprach aber Sauls Vetter zu ihm und zu seinem Knecht: Wo seid ihr hin gegangen? Sie antworteten: Die Eselinnen zu suchen; und da wir sahen[H7200], dass sie nicht da waren, kamen wir zu Samuel.

1. Samuel 10, 24: Und Samuel sprach zu allem Volk: Da seht[H7200] ihr, welchen der HErr erwählt hat; denn ihm ist keiner gleich in allem Volk. Da jauchzte alles Volk und sprach: Glück zu dem König!

1. Samuel 12, 12: Da ihr aber sahet[H7200], das Nahas, der König der Kinder Ammon, wider euch kam, spracht ihr zu mir: Mitnichten, sondern ein König soll über uns herrschen! so doch der HErr, euer Gott, euer König war.

1. Samuel 12, 16: Tretet auch nun her und sehet[H7200] das große Ding, das der HErr vor euren Augen tun wird.

1. Samuel 12, 17: Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich will aber den HErrn anrufen, dass er soll donnern und regnen lassen, dass ihr innewerdet und sehen[H7200] sollt das große Übel, das ihr vor des HErrn Augen getan habt, dass ihr euch einen König erbeten habt.

1. Samuel 12, 24: Fürchtet nur den HErrn und dienet ihm treulich von ganzem Herzen; denn ihr habt gesehen[H7200] wie große Dinge er an euch tut.

1. Samuel 13, 6: Da das sahen[H7200] die Männer Israels, dass sie in Nöten waren (denn dem Volk war bange), verkrochen sie sich in die Höhlen und Klüfte und Felsen und Löcher und Gruben.

1. Samuel 13, 11: Samuel aber sprach: Was hast du getan? Saul antwortete: Ich sah[H7200], dass das Volk sich von mir zerstreute, und du kamst nicht zu bestimmter Zeit, und die Philister waren versammelt zu Michmas.

1. Samuel 14, 16: Und die Wächter Sauls zu Gibea-Benjamin sahen[H7200], dass der Haufe zerrann und verlief sich und ward zerschmissen.

1. Samuel 14, 17: Saul sprach zu dem Volk, das bei ihm war: Zählet und sehet[H7200], wer von uns sei weggegangen! Und da sei zählten, siehe, das war Jonathan und sein Waffenträger nicht da.

1. Samuel 14, 29: Da sprach Jonathan: Mein Vater hat das Land ins Unglück gebracht; sehet[H7200], wie wacker sind meine Augen geworden, dass ich ein wenig dieses Honigs gekostet habe.

1. Samuel 14, 38: Da sprach Saul: Lasst herzutreten alle Obersten des Volks, und erfahret und sehet[H7200], an welchem die Sünde sei zu dieser Zeit;

1. Samuel 14, 52: Es war aber ein harter Streit wider die Philister, solange Saul lebte. Und wo Saul sah[H7200] einen starken und rüstigen Mann, den nahm er zu sich.

1. Samuel 15, 35: Und Samuel sah[H7200] Saul fürder nicht mehr bis an den Tag seines Todes. Aber doch trug Samuel Leid um Saul, dass es den HErrn gereut hatte, dass er Saul zum König über Israel gemacht hatte.

1. Samuel 16, 1: Und der HErr sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, dass er nicht König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin: ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen habe ich mir einen König ersehen[H7200].

1. Samuel 16, 6: Da sie nun hereinkamen, sah[H7200] er den Eliab an und gedachte, der sei vor dem HErrn sein Gesalbter.

1. Samuel 16, 7: Aber der HErr sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht[H7200]: ein Mensch sieht[H7200], was vor Augen ist; der HErr aber sieht[H7200] das Herz an.

1. Samuel 16, 17: Da sprach Saul zu seinen Knechten: Sehet[H7200] nach[H7200] einem Mann, der des Saitenspiels kundig ist, und bringet ihn zu mir.

1. Samuel 16, 18: Da antwortete der Jünglinge einer und sprach: Siehe, ich habe gesehen[H7200] einen Sohn Isais, des Bethlehemiten, der ist des Saitenspiels kundig, ein rüstiger Mann und streitbar und verständig in seinen Reden und schön, und der HErr ist mit ihm.

1. Samuel 17, 24: Aber jedermann in Israel, wenn er den Mann sah[H7200], floh er vor ihm und fürchtete sich sehr.

1. Samuel 17, 25: Und jedermann in Israel sprach: Habt ihr den Mann gesehen[H7200] herauftreten? Denn er ist heraufgetreten, Israel Hohn zu sprechen. Und wer ihn schlägt, den will der König sehr reich machen und ihm seine Tochter geben und will seines Vaters Haus freimachen in Israel.

1. Samuel 17, 28: Und Eliab, sein ältester Bruder, hörte ihn reden mit den Männern und ergrimmte mit Zorn wider David und sprach: Warum bist du herabgekommen? und wem hast du die wenigen Schafe dort in der Wüste gelassen? Ich kenne deine Vermessenheit wohl und deines Herzens Bosheit. Denn du bist herabgekommen, dass du den Streit sehest[H7200].

1. Samuel 17, 42: Da nun der Philister sah[H7200] und schaute David an, verachtete er ihn; denn er war ein Knabe, bräunlich und schön.

1. Samuel 17, 51: lief er und trat zu dem Philister und nahm sein Schwert und zog's aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. Da aber die Philister sahen[H7200], dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

1. Samuel 17, 55: Da aber Saul David sah[H7200] ausgehen wider den Philister, sprach er zu Abner, seinem Feldhauptmann: Wes Sohn ist der Knabe? Abner aber sprach: So wahr deine Seele lebt, König, ich weiß es nicht.

1. Samuel 18, 15: Da nun Saul sah[H7200], dass er sich so klüglich hielt, scheute er sich vor ihm.

1. Samuel 18, 28: Und Saul sah[H7200] und merkte, dass der HErr mit David war. Und Michal, Sauls Tochter, hatte ihn lieb.

1. Samuel 19, 3: Ich aber will herausgehen und neben meinem Vater stehen auf dem Felde, da du bist, und von dir mit meinem Vater reden; und was ich sehe[H7200], will ich dir kundtun.

1. Samuel 19, 5: und er hat sein Leben in seine Hand gesetzt und schlug den Philister, und der HErr tat ein großes Heil dem ganzen Israel. Das hast du gesehen[H7200] und dich des gefreut. Warum willst du dich denn an unschuldigem Blut versündigen, dass du David ohne Ursache tötest?

1. Samuel 19, 15: Saul aber sandte Boten, nach David zu sehen[H7200], und sprach: Bringet ihn herauf zu mir mit dem Bette, dass er getötet werde!

1. Samuel 19, 20: Da sandte Saul Boten, dass sie David holten; und sie sahen[H7200] den Chor der Propheten weissagen, und Samuel war ihr Vorsteher. Da kam der Geist Gottes auf die Boten Sauls, dass sie auch weissagten.

1. Samuel 20, 29: und sprach: Lass mich gehen; denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten; habe ich nun Gnade vor deinen Augen gefunden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen[H7200]. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs Tisch.

1. Samuel 21, 15: Da sprach Achis zu seinen Knechten: Siehe, ihr sehet[H7200], dass der Mann unsinnig ist; warum habt ihr ihn zu mir gebracht?

1. Samuel 22, 9: Da antwortete Doeg, der Edomiter, der neben den Knechten Sauls stand, und sprach: Ich sah[H7200] den Sohn Isais, dass er gen Nobe kam zu Ahimelech, dem Sohn Ahitobs.

1. Samuel 23, 15: Und David sah[H7200], dass Saul ausgezogen war, sein Leben zu suchen. Aber David war in der Wüste Siph, in der Heide.

1. Samuel 23, 22: So gehet nun hin und werdet's noch gewisser, dass ihr wisset und sehet[H7200], an welchem Ort seine Füße gewesen sind und wer ihn daselbst gesehen[H7200] habe; denn mir ist gesagt, dass er listig ist.

1. Samuel 23, 23: Besehet[H7200] und erkundet alle Örter, da er sich verkriecht, und kommet wieder zu mir, wenn ihr's gewiss seid, so will ich mit euch ziehen. Ist er im Lande, so will ich nach ihm forschen unter allen Tausenden in Juda.

1. Samuel 24, 11: Siehe, heutigestages sehen[H7200] deine Augen, dass dich der HErr heute hat in meine Hände gegeben in der Höhle, und es ward gesagt, dass ich dich sollte erwürgen. Aber es ward dein verschont; denn ich sprach: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HErrn.

1. Samuel 24, 12: Mein Vater, siehe[H7200] doch[H7200] den Zipfel von deinem Rock in meiner Hand, dass ich dich nicht erwürgen wollte, da ich den Zipfel von deinem Rock schnitt. Erkenne und sieh, dass nichts Böses in meiner Hand ist noch keine Übertretung. Ich habe auch an dir nicht gesündigt, und du jagst meine Seele, dass du sie wegnehmest.

1. Samuel 24, 16: Der HErr sei Richter und richte zwischen mir und dir und sehe[H7200] darein und führe meine Sache aus und rette mich von deiner Hand.

1. Samuel 25, 17: So merke nun und siehe[H7200], was du tust; denn es ist gewiss ein Unglück vorhanden über unseren Herrn und über sein ganzes Haus; und er ist ein heilloser Mann, dem niemand etwas sagen darf.

1. Samuel 25, 23: Da nun Abigail David sah[H7200], stieg sie eilend vom Esel und fiel vor David auf ihr Antlitz und beugte sich nieder zur Erde

1. Samuel 25, 25: Mein Herr setze nicht sein Herz wider diesen Nabal, den heillosen Mann; denn er ist ein Narr, wie sein Name heißt, und Narrheit ist bei ihm. Ich aber, deine Magd, habe die Jünglinge meines Herrn nicht gesehen[H7200], die du gesandt hast.

1. Samuel 25, 35: Also nahm David von ihrer Hand, was sie ihm gebracht hatte und sprach zu ihr: Zieh mit Frieden hinauf in dein Haus; siehe[H7200], ich habe deiner Stimme gehorcht und deine Person angesehen.

1. Samuel 26, 3: und lagerte sich auf dem Hügel Hachila, der vor der Wüste liegt am Wege. David aber blieb in der Wüste. Und da er merkte[H7200], dass Saul ihm nachkam in die Wüste,

1. Samuel 26, 5: Und David machte sich auf und kam an den Ort, da Saul sein Lager hielt, und sah[H7200] die Stätte, da Saul lag mit seinem Feldhauptmann Abner, dem Sohn Ners. (Denn Saul lag in der Wagenburg und das Heervolk um ihn her.)

1. Samuel 26, 12: Also nahm David den Spieß und den Wasserbecher zu den Häupten Sauls und ging hin, und war niemand, der es sah[H7200] noch merkte noch erwachte, sondern sie schliefen alle; denn es war ein tiefer Schlaf vom HErrn auf sie gefallen.

1. Samuel 26, 16: Es ist aber nicht fein, was du getan hast. So wahr der HErr lebt, ihr seid Kinder des Todes, dass ihr euren Herrn, den Gesalbten des HErrn, nicht behütet habt. Nun siehe[H7200], hier ist der Spieß des Königs und der Wasserbecher, die zu seinen Häupten waren.

1. Samuel 28, 5: Da aber Saul der Philister Heer sah[H7200], fürchtete er sich, und sein Herz verzagte sehr.

1. Samuel 28, 12: Da nun das Weib Samuel sah[H7200], schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul.

1. Samuel 28, 13: Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst[H7200] du? Das Weib sprach zu Saul: Ich sehe[H7200] Götter heraufsteigen aus der Erde.

1. Samuel 28, 21: Und das Weib ging hinein zu Saul und sah[H7200], dass er sehr erschrocken war, und sprach zu ihm: Siehe, deine Magd hat deiner Stimme gehorcht, und ich habe meine Seele in deine Hand gesetzt, dass ich deinen Worten gehorchte, die du zu mir sagtest.

1. Samuel 31, 5: Da nun sein Waffenträger sah[H7200], dass Saul tot war, fiel er auch in sein Schwert und starb mit ihm.

1. Samuel 31, 7: Da aber die Männer Israels, die jenseits des Grundes und gegen den Jordan hin waren, sahen[H7200], dass die Männer Israels geflohen waren, und dass Saul und seine Söhne tot waren, verließen sie die Städte und flohen auch; so kamen die Philister und wohnten darin.

2. Samuel 1, 7: Und er wandte sich um und sah[H7200] mich und rief mich. Und ich sprach: Hier bin ich.

2. Samuel 3, 13: Er sprach: Wohl, ich will einen Bund mit dir machen. Aber eins bitte ich von dir, dass du mein Angesicht nicht sehest[H7200], du bringest denn zuvor zu mir Michal, Sauls Tochter, wenn du kommst, mein Angesicht zu sehen[H7200].

2. Samuel 6, 16: Und da die Lade des HErrn in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah[H7200] den König David springen und tanzen vor dem HErrn und verachtete ihn in ihrem Herzen.

2. Samuel 7, 2: sprach er zu dem Propheten Nathan: Siehe[H7200], ich wohne in einem Zedernhause, und die Lade Gottes wohnt unter den Teppichen.

2. Samuel 10, 6: Da aber die Kinder Ammon sahen[H7200], dass sie vor David stinkend waren geworden, sandten sie hin und dingten die Syrer des Hauses Rehob und die Syrer zu Zoba, 20.000 Mann Fußvolk, und von dem König Maachas 1000 Mann und von Is-Tob 12.000 Mann.

2. Samuel 10, 9: Da Joab nun sah[H7200], dass der Streit auf ihn gestellt war vorn und hinten, erwählte er aus aller jungen Mannschaft in Israel und stellte sich wider die Syrer.

2. Samuel 10, 14: Und da die Kinder Ammon sahen[H7200], dass die Syrer flohen, flohen sie auch vor Abisai und zogen in die Stadt. Also kehrte Joab um von den Kindern Ammon und kam gen Jerusalem.

2. Samuel 10, 15: Und da die Syrer sahen[H7200], dass sie geschlagen waren vor Israel, kamen sie zuhauf.

2. Samuel 10, 19: Da aber die Könige, die unter Hadadeser waren, sahen[H7200], dass sie geschlagen waren vor Israel, machten sie Frieden mit Israel und wurden ihnen untertan. Und die Syrer fürchteten sich, den Kindern Ammon mehr zu helfen.

2. Samuel 11, 2: Und es begab sich, dass David um den Abend aufstand von seinem Lager und ging auf dem Dach des Königshauses und sah[H7200] vom Dach ein Weib sich waschen; und das Weib war sehr schöner Gestalt.

2. Samuel 12, 19: Da aber David sah[H7200], dass seine Knechte leise redeten, und merkte, dass das Kind tot wäre, sprach er zu seinen Knechten: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Ja.

2. Samuel 13, 5: Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein Bett und stelle dich krank. Wenn dann dein Vater kommt, dich zu besuchen[H7200], so sprich zu ihm: Lass doch meine Schwester Thamar kommen, dass sie mir zu essen gebe und mache vor mir das Essen, dass ich zusehe[H7200] und von ihrer Hand esse.

2. Samuel 13, 6: Also legte sich Amnon und stellte sich krank. Da nun der König kam, ihn zu besuchen[H7200], sprach Amnon zum König: Lass doch meine Schwester Thamar kommen, dass sie vor mir einen Kuchen oder zwei mache und ich von ihrer Hand esse.

2. Samuel 13, 28: Absalom aber gebot seinen Leuten und sprach: Sehet[H7200] darauf, wenn Amnon guter Dinge wird von dem Wein und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon! und tötet ihn, dass ihr euch nicht fürchtet; denn ich hab's euch geheißen. Seid getrost und frisch daran!

2. Samuel 13, 34: Absalom aber floh. Und der Diener auf der Warte hob seine Augen auf und sah[H7200]; und siehe, ein großes Volk kam auf dem Wege nacheinander an der Seite des Berges.

2. Samuel 14, 24: Aber der König sprach: Lasst ihn wieder in sein Haus gehen und mein Angesicht nicht sehen[H7200]. Also kam Absalom wieder in sein Haus und sah[H7200] des Königs Angesicht nicht.

2. Samuel 14, 28: Also blieb Absalom zwei Jahre zu Jerusalem, dass er des Königs Angesicht nicht sah[H7200].

2. Samuel 14, 30: Da sprach er zu seinen Knechten: Sehet[H7200] das Stück Acker Joabs neben meinem, und er hat Gerste darauf; so geht hin und steckt's mit Feuer an. Da steckten die Knechte Absaloms das Stück mit Feuer an.

2. Samuel 14, 32: Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: Komm her, dass ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von Gessur gekommen? Es wäre mir besser, dass ich noch da wäre. So lass[H7200] mich nun das Angesicht des Königs sehen[H7200]; ist aber eine Missetat an mir, so töte mich.

2. Samuel 15, 3: so sprach Absalom zu ihm: Siehe[H7200], deine Sache ist recht und schlecht; aber du hast keinen, der dich hört, beim König.

2. Samuel 15, 25: Aber der König sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes wieder in die Stadt. Werde ich Gnade finden vor dem HErrn, so wird er mich wieder holen und wird mich sie sehen[H7200] lassen und sein Haus.

2. Samuel 15, 27: Und der König sprach zu dem Priester Zadok: O du Seher[H7200], kehre um wieder in die Stadt mit Frieden und mit euch eure beiden Söhne, Ahimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars!

2. Samuel 15, 28: Siehe[H7200], ich will verziehen auf dem blachen Felde in der Wüste, bis dass Botschaft von euch komme und sage mir an.

2. Samuel 16, 12: Vielleicht wird der HErr mein Elend ansehen[H7200] und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.

2. Samuel 17, 17: Jonathan aber und Ahimaaz standen bei dem Brunnen Rogel, und eine Magd ging hin und sagte es ihnen an. Sie aber gingen hin und sagten's dem König David an; denn sie durften sich nicht sehen[H7200] lassen, dass sie in die Stadt kämen.

2. Samuel 17, 18: Es sah[H7200] sie aber ein Knabe und sagte es Absalom an. Aber die beiden gingen eilend hin und kamen in eines Mannes Haus zu Bahurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hofe. Dahinein stiegen sie,

2. Samuel 17, 23: Als aber Ahithophel sah[H7200], dass sein Rat nicht ausgeführt ward, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt und beschickte sein Haus und erhängte sich und starb und ward begraben in seines Vaters Grab.

2. Samuel 18, 10: Da das ein Mann sah[H7200], sagte er's Joab an und sprach: Siehe, ich sah[H7200] Absalom an einer Eiche hangen.

2. Samuel 18, 11: Und Joab sprach zu dem Mann, der's ihm hatte angesagt: Siehe, sahst[H7200] du das, warum schlugst du ihn nicht daselbst zur Erde? so wollte ich dir von meinetwegen zehn Silberlinge und einen Gürtel gegeben haben.

2. Samuel 18, 21: Aber zu Chusi sprach Joab: Gehe hin und sage dem König an, was du gesehen[H7200] hast. Und Chusi neigte sich vor Joab und lief.

2. Samuel 18, 24: David aber saß zwischen den beiden Toren. Und der Wächter ging aufs Dach des Tors an der Mauer und hob seine Augen auf und sah[H7200] einen Mann laufen allein

2. Samuel 18, 26: sah[H7200] der Wächter einen anderen Mann laufen, und rief in das Tor und sprach: Siehe, ein Mann läuft allein. Der König aber sprach: Der ist auch ein guter Bote.

2. Samuel 18, 27: Der Wächter sprach: Ich sehe[H7200] des ersten Lauf wie den Lauf des Ahimaaz, des Sohnes Zadoks. Und der König sprach: Es ist ein guter Mann und bringt eine gute Botschaft.

2. Samuel 18, 29: Der König aber sprach: Geht es auch wohl dem Knaben Absalom? Ahimaaz sprach: Ich sah[H7200] ein großes Getümmel, da des Königs Knecht Joab mich, deinen Knecht, sandte, und weiß nicht, was es war.

2. Samuel 20, 12: Amasa aber lag im Blut gewälzt mitten auf der Straße. Da aber der Mann sah[H7200], dass alles Volk da stehenblieb, wandte er Amasa von der Straße auf den Acker und warf Kleider auf ihn, weil er sah[H7200], dass, wer an ihn kam, stehenblieb.

2. Samuel 22, 11: Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher, und er schwebte[H7200] auf den Fittichen des Windes.

2. Samuel 22, 16: Da sah[H7200] man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt von dem Schelten des HErrn, von dem Odem und Schnauben seiner Nase.

2. Samuel 24, 3: Joab sprach zu dem König: Der HErr, dein Gott, tue zu diesem Volk, wie es jetzt ist, noch hundertmal soviel, dass mein Herr, der König, seiner Augen Lust daran sehe[H7200]; aber was hat mein Herr König zu dieser Sache Lust?

2. Samuel 24, 13: Gad kam zu David und sagte es ihm an und sprach zu ihm: Willst du, dass sieben Jahre Teuerung in dein Land komme? oder dass du drei Monate vor deinen Widersachern fliehen müssest und sie dich verfolgen? oder dass drei Tage Pestilenz in deinem Lande sei? So merke nun und siehe[H7200], was ich wieder sagen soll dem, der mich gesandt hat.

2. Samuel 24, 17: Da aber David den Engel sah[H7200], der das Volk schlug, sprach er zum HErrn: Siehe, ich habe gesündigt, ich habe die Missetat getan; was haben diese Schafe getan? Lass deine Hand wider mich und meines Vaters Haus sein!

2. Samuel 24, 20: Und da Aravna sich wandte, sah[H7200] er den König mit seinen Knechten zu ihm herüberkommen und fiel nieder auf sein Angesicht zur Erde

2. Samuel 24, 22: Aber Aravna sprach zu David: Mein Herr, der König, nehme und opfere, wie es ihm gefällt: siehe[H7200], da ist ein Rind zum Brandopfer und Schleifen und Geschirr vom Ochsen zu Holz.

1. Könige 1, 48: Auch hat der König also gesagt: Gelobt sei der HErr, der Gott Israels, der heute hat lassen einen sitzen auf meinem Stuhl, dass es meine Augen gesehen[H7200] haben.

1. Könige 3, 5: Und der HErr erschien[H7200] Salomo zu Gibeon im Traum des Nachts, und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll!

1. Könige 3, 28: Und das Urteil, das der König gefällt hatte, erscholl vor dem ganzen Israel, und sie fürchteten sich vor dem König; denn sie sahen[H7200], dass die Weisheit Gottes in ihm war, Gericht zu halten.

1. Könige 6, 18: Inwendig war das ganze Haus eitel Zedern mit gedrehten Knoten und Blumenwerk, dass man keinen Stein sah[H7200].

1. Könige 8, 8: Und die Stangen waren so lang, dass ihre Knäufe gesehen[H7200] wurden in dem Heiligtum vor dem Chor, aber außen wurden sie nicht gesehen[H7200], und waren daselbst bis auf diesen Tag.

1. Könige 9, 2: erschien[H7200] ihm der HErr zum andernmal, wie er ihm erschienen[H7200] war zu Gibeon.

1. Könige 9, 12: Und Hiram zog aus von Tyrus, die Städte zu besehen[H7200], die ihm Salomo gegeben hatte; und sie gefielen ihm nicht,

1. Könige 10, 4: Da aber die Königin von Reicharabien sah[H7200] alle Weisheit Salomos und das Haus, das er gebaut hatte,

1. Könige 10, 7: Und ich habe es nicht wollen glauben, bis ich gekommen bin und habe es mit meinen Augen gesehen[H7200]. Und siehe, es ist mir nicht die Hälfte gesagt. Du hast mehr Weisheit und Gut, denn das Gerücht ist, das ich gehört habe.

1. Könige 10, 12: Und der König ließ machen von Sandelholz Pfeiler im Hause des HErrn und im Hause des Königs und Harfen und Psalter für die Sänger. Es kam nicht mehr solch Sandelholz, ward auch nicht mehr gesehen[H7200] bis auf diesen Tag.

1. Könige 11, 9: Der HErr aber ward zornig über Salomo, dass sein Herz von dem HErrn, dem Gott Israels, abgewandt war, der ihm zweimal erschienen[H7200] war

1. Könige 11, 28: Und Jerobeam war ein streitbarer Mann. Und da Salomo sah[H7200], dass der Jüngling tüchtig war, setzte er ihn über alle Lastarbeit des Hauses Joseph.

1. Könige 12, 16: Da aber das ganze Israel sah[H7200], dass der König sie nicht hören wollte, gab das Volk dem König eine Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Israel, hebe dich zu deinen Hütten! So siehe[H7200] nun du zu deinem Hause, David! Also ging Israel in seine Hütten,

1. Könige 13, 12: Und ihr Vater sprach zu ihnen: Wo ist der Weg, den er gezogen ist? Und seine Söhne zeigten[H7200 H335] ihm den Weg, den der Mann Gottes gezogen war, der von Juda gekommen war.

1. Könige 13, 25: Und da Leute vorübergingen, sahen[H7200] sie den Leichnam in den Weg geworfen und den Löwen bei dem Leichnam stehen, und kamen und sagten es in der Stadt, darin der alte Prophet wohnte.

1. Könige 14, 4: Und das Weib Jerobeams tat also und machte sich auf und ging hin gen Silo und kam ins Haus Ahias. Ahia aber konnte nicht sehen[H7200]; denn seine Augen waren starr vor Alter.

1. Könige 16, 18: Da aber Simri sah[H7200], dass die Stadt würde gewonnen werden, ging er in den Palast im Hause des Königs und verbrannte sich mit dem Hause des Königs und starb

1. Könige 17, 23: Und Elia nahm das Kind und brachte es hinab vom Söller ins Haus und gab's seiner Mutter und sprach: Siehe[H7200] da, dein Sohn lebt!

1. Könige 18, 1: Und über eine lange Zeit kam das Wort des HErrn zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige[H7200] dich Ahab, dass ich regnen lasse auf Erden.

1. Könige 18, 2: Und Elia ging hin, dass er sich Ahab zeigte[H7200]. Es war aber eine große Teuerung zu Samaria.

1. Könige 18, 15: Elia sprach: So wahr der HErr Zebaoth lebt, vor dem ich stehe, ich will mich ihm heute zeigen[H7200].

1. Könige 18, 17: Und da Ahab Elia sah[H7200], sprach Ahab zu ihm: Bist du, der Israel verwirrt?

1. Könige 18, 39: Da das alles Volk sah[H7200], fiel es auf sein Angesicht und sprach: Der HErr ist Gott, der HErr ist Gott!

1. Könige 19, 3: Da er das sah[H7200], machte er sich auf und ging hin um seines Lebens willen und kam gen Beer-Seba in Juda und ließ seinen Diener daselbst.

1. Könige 20, 7: Da rief der König Israels alle Ältesten des Landes und sprach: Merket und sehet[H7200], wie böse er's vornimmt! Er hat zu mir gesandt um meine Weiber und Kinder, Silber und Gold, und ich habe ihm nichts verweigert.

1. Könige 20, 13: Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem König Israels, und sprach: So spricht der HErr: Du hast ja gesehen[H7200] all diesen großen Haufen. Siehe, ich will ihn heute in deine Hand geben, dass du wissen sollst, ich sei der HErr.

1. Könige 20, 22: Da trat der Prophet zum König Israels und sprach zu ihm: Gehe hin und stärke dich und merke und siehe[H7200], was du tust! Denn der König von Syrien wird wider dich heraufziehen, wenn das Jahr um ist.

1. Könige 21, 29: Hast du nicht gesehen[H7200], wie sich Ahab vor mir bückt? Weil er sich nun vor mir bückt, will ich das Unglück nicht einführen bei seinem Leben; aber bei seines Sohnes Leben will ich Unglück über sein Haus führen.

1. Könige 22, 17: Er sprach: Ich sah[H7200] ganz Israel zerstreut auf den Bergen wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HErr sprach: Diese haben keinen Herrn; ein jeglicher kehre wieder heim mit Frieden.

1. Könige 22, 19: Er sprach: Darum höre nun das Wort des HErrn! Ich sah[H7200] den HErrn sitzen auf seinem Stuhl und alles himmlische Heer neben ihm stehen zu seiner Rechten und Linken.

1. Könige 22, 25: Micha sprach: Siehe, du wirst's sehen[H7200] an dem Tage, wenn du von einer Kammer in die andere gehen wirst, dass du dich verkriechest.

1. Könige 22, 32: Und da die Obersten der Wagen Josaphat sahen[H7200], meinten sie, er wäre der König Israels, und fielen auf ihn mit Streiten; aber Josaphat schrie.

1. Könige 22, 33: Da aber die Obersten der Wagen sahen[H7200], dass er nicht der König Israels war, wandten sie sich von ihm.

2. Könige 2, 10: Er sprach: Du hast ein Hartes gebeten. Doch, so du mich sehen[H7200] wirst, wenn ich von dir genommen werde, so wird's ja sein; wo nicht, so wird's nicht sein.

2. Könige 2, 12: Elisa aber sah[H7200] es und schrie: Mein Vater, mein Vater, Wagen Israels und seine Reiter! und sah[H7200] ihn nicht mehr. Und er fasste sein Kleider und zerriss sie in zwei Stücke

2. Könige 2, 15: Und da ihn sahen[H7200] der Propheten Kinder, die gegenüber zu Jericho waren, sprachen sie: Der Geist Elias ruht auf Elisa; und gingen ihm entgegen und fielen vor ihm nieder zur Erde

2. Könige 2, 19: Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe, es ist gut wohnen in dieser Stadt, wie mein Herr sieht[H7200]; aber es ist böses Wasser und das Land unfruchtbar.

2. Könige 2, 24: Und er wandte sich um; und da er sie sah[H7200], fluchte er ihnen im Namen des HErrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder 42.

2. Könige 3, 14: Elisa sprach: So wahr der HErr Zebaoth lebt, vor dem ich stehe, wenn ich nicht Josaphat, den König Judas, ansähe, ich wollte dich nicht ansehen noch achten[H7200].

2. Könige 3, 17: Denn so spricht der HErr: Ihr werdet keinen Wind noch Regen sehen[H7200]; dennoch soll der Bach voll Wasser werden, dass ihr und euer Gesinde und euer Vieh trinket.

2. Könige 3, 22: Und da sie sich des Morgens früh aufmachten und die Sonne aufging über dem Gewässer, deuchte[H7200] die Moabiter das Gewässer ihnen gegenüber rot zu sein wie Blut;

2. Könige 3, 26: Da aber der Moabiter König sah[H7200], dass ihm der Streit zu stark war, nahm er 700 Mann zu sich, die das Schwert auszogen, durchzubrechen wider den König Edoms; aber sie konnten nicht.

2. Könige 4, 25: Also zog sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie kommen sah[H7200], sprach er zu seinem Diener Gehasi: Siehe, die Sunamitin ist da!

2. Könige 5, 7: Und da der König Israels den Brief las, zerriss er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, dass ich töten und lebendig machen könnte, dass er zu mir schickt, dass ich den Mann von seinem Aussatz losmache? Merket und sehet[H7200], wie sucht er Ursache wider mich!

2. Könige 5, 21: Also jagte Gehasi dem Naeman nach. Und da Naeman sah[H7200], dass er ihm nachlief, stieg er vom Wagen ihm entgegen und sprach: Steht es wohl?

2. Könige 6, 6: Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist's entfallen? Und da er ihm den Ort zeigte[H7200], schnitt er ein Holz ab und stieß da hin. Da schwamm das Eisen.

2. Könige 6, 13: Er sprach: So gehet hin und sehet[H7200], wo er ist, dass ich hinsende und lasse ihn holen. Und sie zeigten ihm an und sprachen: Siehe, er ist zu Dothan.

2. Könige 6, 17: Und Elisa betete und sprach: HErr, öffne ihm die Augen, dass er sehe[H7200]! Da öffnete der HErr dem Diener die Augen, dass er sah[H7200]; und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.

2. Könige 6, 20: Und da sie gen Samaria kamen, sprach Elisa: HErr, öffne diesen die Augen, dass sie sehen[H7200]! Und der HErr öffnete ihnen die Augen, dass sie sahen[H7200]; und siehe, da waren sie mitten in Samaria.

2. Könige 6, 21: Und der König Israels, da er sie sah[H7200], sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie schlagen?

2. Könige 6, 30: Da der König die Worte des Weibes hörte, zerriss er seine Kleider, indem er auf der Mauer ging. Da sah[H7200] alles Volk, dass er darunter einen Sack am Leibe anhatte.

2. Könige 6, 32: Elisa aber saß in seinem Hause, und alle Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Aber ehe der Bote zu ihm kam, sprach er zu den Ältesten: Habt ihr gesehen[H7200], wie dies Mordkind hat hergesandt, dass er mein Haupt abreiße? Sehet[H7200] zu, wenn der Bote kommt, dass ihr die Tür zuschließt und stoßet ihn mit der Tür weg! Siehe, das Rauschen der Füße seines Herrn folgt ihm nach.

2. Könige 7, 2: Da antwortete der Ritter, auf dessen Hand sich der König lehnte, dem Mann Gottes und sprach: Und wenn der HErr Fenster am Himmel machte, wie könnte solches geschehen? Er sprach: Siehe da, mit deinen Augen wirst du es sehen[H7200], und nicht davon essen!

2. Könige 7, 13: Da antwortete seiner Knechte einer und sprach: Man nehme fünf Rosse von denen, die noch drinnen sind übriggeblieben. Siehe, es wird ihnen gehen, wie aller Menge Israels, so drinnen übriggeblieben oder schon dahin ist. Die lasst uns senden und sehen[H7200].

2. Könige 7, 14: Da nahmen sie zwei Wagen mit Rossen, und der König sandte sie dem Heere der Syrer nach und sprach: Ziehet hin und sehet[H7200]!

2. Könige 7, 19: und der Ritter dem Mann Gottes antwortete und sprach: Siehe, wenn der HErr Fenster am Himmel machte, wie möchte solches geschehen? Er aber sprach: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen[H7200], und nicht davon essen!

2. Könige 8, 10: Elisa sprach zu ihm: Gehe hin und sage ihm: Du wirst genesen! Aber der HErr hat mir gezeigt[H7200], dass er des Todes sterben wird.

2. Könige 8, 13: Hasael sprach: Was ist dein Knecht, der Hund, dass er solch großes Ding tun sollte? Elisa sprach: Der HErr hat mir gezeigt[H7200], dass du König von Syrien sein wirst.

2. Könige 8, 29: Da kehrte Joram, der König, um, dass er sich heilen ließe zu Jesreel von den Wunden, die ihm die Syrer geschlagen hatten zu Rama, da er mit Hasael, dem König von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König Judas, kam hinab, zu besuchen[H7200] Joram, den Sohn Ahabs, zu Jesreel; denn er lag krank.

2. Könige 9, 2: Und wenn du dahin kommst, wirst du daselbst sehen[H7200] Jehu, den Sohn Josaphats, des Sohnes Nimsis. Und gehe hinein und heiße ihn aufstehen unter seinen Brüdern und führe ihn in die innerste Kammer

2. Könige 9, 16: Und er fuhr und zog gen Jesreel, denn Joram lag daselbst; so war Ahasja, der König Judas, hinabgezogen, Joram zu besuchen[H7200].

2. Könige 9, 17: Der Wächter aber, der auf dem Turm zu Jesreel stand, sah[H7200] den Haufen Jehus kommen und sprach: Ich sehe[H7200] einen Haufen. Da sprach Joram: Nimm einen Reiter und sende ihnen entgegen und sprich: Ist's Friede?

2. Könige 9, 22: Und da Joram Jehu sah[H7200], sprach er: Jehu, ist's Friede? Er aber sprach: Was Friede? Deiner Mutter Isebel Abgötterei und Zauberei wird immer größer.

2. Könige 9, 26: Was gilt's (sprach der HErr), ich will dir das Blut Naboths und seiner Kinder, das ich gestern sah[H7200], vergelten auf diesem Acker. So nimm nun und wirf ihn auf den Acker nach dem Wort des HErrn.

2. Könige 9, 27: Da das Ahasja, der König Judas, sah[H7200], floh er des Weges zum Hause des Gartens. Jehu aber jagte ihm nach und hieß ihn auch schlagen in dem Wagen auf der Höhe Gur, die bei Jibleam liegt. Und er floh gen Megiddo und starb daselbst.

2. Könige 10, 3: so sehet[H7200], welcher der beste und geschickteste sei unter den Söhnen eures Herrn, und setzet ihn auf seines Vaters Stuhl und streitet für eures Herrn Haus.

2. Könige 10, 16: und sprach: Komm mit mir und siehe[H7200] meinen Eifer um den HErrn! Und sie führten ihn mit ihm auf seinem Wagen.

2. Könige 10, 23: Und Jehu ging in das Haus Baal mit Jonadab, dem Sohn Rechabs, und sprach zu den Dienern Baals: Forschet und sehet[H7200] zu, dass nicht hier unter euch sei jemand von des HErrn Dienern, sondern Baals Diener allein!

2. Könige 11, 1: Athalja aber, Ahasjas Mutter, da sie sah[H7200], dass ihr Sohn tot war, machte sie sich auf und brachte um alle aus dem königlichen Geschlecht.

2. Könige 11, 4: Im siebenten Jahr aber sandte hin Jojada und nahm die Obersten über hundert von den Leibwächtern und den Trabanten und ließ sie zu sich ins Haus des HErrn kommen und machte einen Bund mit ihnen und nahm einen Eid von ihnen im Hause des HErrn und zeigte[H7200] ihnen des Königs Sohn

2. Könige 11, 14: und sah[H7200]. Siehe, da stand der König an der Säule, wie es Gewohnheit war, und die Obersten und die Drommeter bei dem König; und alles Volk des Landes war fröhlich, und man blies mit Drommeten. Athalja aber zerriss ihre Kleider und rief: Aufruhr, Aufruhr!

2. Könige 12, 11: Wenn sie dann sahen[H7200], dass viel Geld in der Lade war, so kam des Königs Schreiber herauf mit dem Hohenpriester, und banden das Geld zusammen und zählten es, was für des HErrn Haus gefunden ward.

2. Könige 13, 4: Aber Joahas bat des HErrn Angesicht. Und der HErr erhörte ihn; denn er sah[H7200] den Jammer Israels an, wie sie der König von Syrien drängte.

2. Könige 13, 21: Und es begab sich, dass man einen Mann begrub; da sie aber die Kriegsleute sahen[H7200], warfen sie den Mann in Elisas Grab. Und da er hinabkam und die Gebeine Elisas berührte, ward er lebendig und trat auf seine Füße.

2. Könige 14, 8: Da sandte Amazja Boten zu Joas, dem Sohn des Joahas, des Sohnes Jehus, dem König über Israel, und ließ ihm sagen: Komm her, wir wollen uns miteinander messen[H7200]!

2. Könige 14, 11: Aber Amazja gehorchte nicht. Da zog Joas, der König Israels, herauf; und sie maßen[H7200] sich miteinander, er und Amazja, der König Judas, zu Beth-Semes, das in Juda liegt.

2. Könige 14, 26: Denn der HErr sah[H7200] an den elenden Jammer Israels, dass auch die Verschlossenen und Verlassenen dahin waren und kein Helfer war in Israel.

2. Könige 16, 10: Und der König Ahas zog entgegen Thiglath-Pileser, dem König zu Assyrien, gen Damaskus. Und da er einen Altar sah[H7200], der zu Damaskus war, sandte der König Ahas desselben Altars Ebenbild und Gleichnis zum Priester Uria, wie derselbe gemacht war.

2. Könige 16, 12: Und da der König von Damaskus kam und den Altar sah[H7200], opferte er darauf

2. Könige 19, 16: HErr, neige deine Ohren und höre; tue deine Augen auf und siehe[H7200], und höre die Worte Sanheribs, der hergesandt hat, Hohn zu sprechen dem lebendigen Gott.

2. Könige 20, 5: Kehre um und sage Hiskia, dem Fürsten meines Volks: So spricht der HErr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen[H7200]. Siehe, ich will dich gesund machen – am dritten Tage wirst du hinauf in das Haus des HErrn gehen –

2. Könige 20, 13: Hiskia aber war fröhlich mit ihnen und zeigte[H7200] ihnen das ganze Schatzhaus, Silber, Gold, Spezerei und das beste Öl, und das Zeughaus und alles, was in seinen Schätzen vorhanden war. Es war nichts in seinem Hause und in seiner ganzen Herrschaft, das ihnen Hiskia nicht zeigte[H7200].

2. Könige 20, 15: Er sprach: Was haben sie gesehen[H7200] in deinem Hause? Hiskia sprach: Sie haben alles gesehen[H7200], was in meinem Hause ist, und ist nichts in meinen Schätzen, was ich ihnen nicht gezeigt[H7200] hätte.

2. Könige 22, 20: Darum will ich dich zu deinen Vätern sammeln, dass du mit Frieden in dein Grab versammelt werdest und deine Augen nicht sehen[H7200] all das Unglück, das ich über diese Stätte bringen will. Und sie sagten es dem König wieder.

2. Könige 23, 16: Und Josia wandte sich und sah[H7200] die Gräber, die da waren auf dem Berge, und sandte hin und ließ die Knochen aus den Gräbern holen und verbrannte sie auf dem Altar und verunreinigte ihn nach dem Wort des HErrn, das der Mann Gottes ausgerufen hatte, der solches ausrief.

2. Könige 23, 17: Und er sprach: Was ist das für ein Grabmal, das ich sehe[H7200]? Und die Leute in der Stadt sprachen zu ihm: Es ist das Grab des Mannes Gottes, der von Juda kam und rief solches aus, das du getan hast wider den Altar zu Beth-El.

2. Könige 23, 24: Auch fegte Josia aus alle Wahrsager, Zeichendeuter, Bilder und Götzen und alle Gräuel, die im Lande Juda und zu Jerusalem gesehen[H7200] wurden, auf dass er aufrichtete die Worte des Gesetzes, die geschrieben standen in dem Buch, das Hilkia, der Priester, fand im Hause des HErrn.

2. Könige 23, 29: Zu seiner Zeit zog Pharao Necho, der König in Ägypten, herauf wider den König von Assyrien an das Wasser Euphrat. Aber der König Josia zog ihm entgegen und starb zu Megiddo, da er ihn gesehen[H7200] hatte.

2. Könige 25, 19: und einen Kämmerer aus der Stadt, der gesetzt war über die Kriegsmänner, und fünf Männer, die stets[H7200] vor dem König waren, die in der Stadt gefunden wurden, und den Schreiber des Feldhauptmanns, der das Volk im Lande zum Heere aufbot, und 60 Mann vom Volk auf dem Lande, die in der Stadt gefunden wurden;

1. Chronik 9, 22: Alle diese waren auserlesen zu Hütern an der Schwelle, 212; die waren aufgezeichnet in ihren Dörfern. Und David und Samuel, der Seher[H7200], setzten sie ein auf Glauben,

1. Chronik 10, 5: Da aber sein Waffenträger sah[H7200], dass Saul tot war, fiel er auch ins Schwert und starb.

1. Chronik 10, 7: Da aber die Männer Israels, die im Grunde wohnten, sahen[H7200], dass sie geflohen waren und dass Saul und seine Söhne tot waren, verließen sie ihre Städte und flohen, und die Philister kamen und wohnten darin.

1. Chronik 12, 18: David aber ging heraus zu ihnen, und antwortete und sprach zu ihnen: Kommt ihr im Frieden zu mir und mir zu helfen, so soll mein Herz mit euch sein; kommt ihr aber mit List und mir zuwider zu sein, da doch kein Frevel an mir ist, so sehe[H7200] der Gott unserer Väter darein[H7200] und strafe es.

1. Chronik 15, 29: Da nun die Lade des Bundes des HErrn in die Stadt Davids kam, sah[H7200 H8259] Michal, die Tochter Sauls, zum Fenster heraus; und da sie den König David sah[H7200 H8259] hüpfen und spielen, verachtete sie ihn in ihrem Herzen.

1. Chronik 17, 17: Und das hat dich noch zu wenig gedeucht, Gott, sondern du hast über das Haus deines Knechtes noch von fernem Zukünftigen geredet; und du hast mich angesehen[H7200] nach Menschenweise, der du in der Höhe Gott der HErr bist.

1. Chronik 19, 6: Da aber die Kinder Ammon sahen[H7200], dass sie waren stinkend geworden vor David, sandten sie hin, beide, Hanon und die Kinder Ammon, 1000 Zentner Silber, Wagen und Reiter zu dingen aus Mesopotamien, aus dem Syrien von Maacha und aus Zoba.

1. Chronik 19, 10: Da nun Joab sah[H7200], dass vor und hinter ihm Streit wider ihn war, erwählte er aus aller jungen Mannschaft in Israel und stellte sich gegen die Syrer.

1. Chronik 19, 15: Da aber die Kinder Ammon sahen[H7200], dass die Syrer flohen, flohen sie auch vor Abisai, seinem Bruder, und zogen in die Stadt. Joab aber kam gen Jerusalem.

1. Chronik 19, 16: Da aber die Syrer sahen[H7200], dass sie vor Israel geschlagen waren, sandten sie Boten hin und brachten heraus die Syrer jenseits des Stroms; und Sophach, der Feldhauptmann Hadadesers, zog vor ihnen her.

1. Chronik 19, 19: Und da die Knechte Hadadesers sahen[H7200], dass sie vor Israel geschlagen waren, machten sie Frieden mit David und wurden seine Knechte. Und die Syrer wollten den Kindern Ammon nicht mehr helfen.

1. Chronik 21, 12: entweder drei Jahre Teuerung, oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, dass dich's ergreife, oder drei Tage das Schwert des HErrn und Pestilenz im Lande, dass der Engel des HErrn verderbe in allen Grenzen Israels. So siehe[H7200] nun zu[H7200], was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat.

1. Chronik 21, 15: Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, sie zu verderben. Und im Verderben sah[H7200] der HErr darein und reute ihn das Übel, und er sprach zum Engel, dem Verderber: Es ist genug; lass deine Hand ab! Der Engel aber des HErrn stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.

1. Chronik 21, 16: Und David hob seine Augen auf und sah[H7200] den Engel des HErrn stehen zwischen Himmel und Erde und ein bloßes Schwert in seiner Hand ausgereckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, mit Säcken bedeckt, auf ihr Antlitz.

1. Chronik 21, 20: Ornan aber, da er sich wandte und sah[H7200] den Engel, und seine vier Söhne mit ihm, versteckten sie sich; denn Ornan drosch Weizen.

1. Chronik 21, 21: Als nun David zu Ornan ging, sah Ornan und ward[H7200] Davids gewahr[H7200] und ging heraus aus der Tenne und fiel vor David nieder mit seinem Antlitz zur Erde.

1. Chronik 21, 23: Ornan aber sprach zu David: Nimm dir und mache, mein Herr König, wie dir's gefällt: siehe[H7200], ich gebe das Rind zum Brandopfer und das Geschirr zu Holz und Weizen zum Speisopfer; das alles gebe ich.

1. Chronik 21, 28: Zur selben Zeit, da David sah[H7200], dass ihn der HErr erhört hatte auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, pflegte er daselbst zu opfern.

1. Chronik 26, 28: Auch alles, was Samuel, der Seher[H7200], und Saul, der Sohn des Kis, und Abner, der Sohn Ners, und Joab, der Zeruja Sohn, geheiligt hatten, alles Geheiligte war unter der Hand Selomiths und seiner Brüder.

1. Chronik 28, 10: So siehe[H7200] nun zu[H7200]; denn der HErr hat dich erwählt, dass du ein Haus bauest zum Heiligtum. Sei getrost und mache es!

1. Chronik 29, 17: Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfest, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben und habe jetzt mit Freuden gesehen[H7200] dein Volk, das hier vorhanden ist, dass es dir freiwillig gegeben hat.

1. Chronik 29, 29: Die Geschichten aber des Königs David, beide, die ersten und die letzten, siehe, die sind geschrieben in den Geschichten Samuels, des Sehers[H7200], und in den Geschichten des Propheten Nathan und in den Geschichten Gads, des Schauers,

2. Chronik 1, 7: In derselben Nacht aber erschien[H7200] Gott Salomo und sprach zu ihm: Bitte, was soll ich dir geben?

2. Chronik 3, 1: Und Salomo fing an zu bauen das Haus des HErrn zu Jerusalem auf dem Berge Morija, der David, seinem Vater, gezeigt[H7200] war, welchen David zubereitet hatte zum Raum auf der Tenne Ornans, des Jebusiters.

2. Chronik 5, 9: Die Stangen aber waren so lang, dass man ihre Knäufe sah[H7200] von der Lade her vor dem Chor; aber außen sah[H7200] man sie nicht. Und sie war daselbst bis auf diesen Tag.

2. Chronik 7, 3: Auch sahen[H7200] alle Kinder Israel das Feuer herabfallen und die Herrlichkeit des HErrn über dem Hause, und fielen auf ihre Knie mit dem Antlitz zur Erde aufs Pflaster und beteten an und dankten dem HErrn, dass er gütig ist und seine Barmherzigkeit ewiglich währet.

2. Chronik 7, 12: Und der HErr erschien[H7200] Salomo des Nachts und sprach zu ihm: Ich habe dein Gebet erhört und diese Stätte mir erwählt zum Opferhause.

2. Chronik 9, 3: Und da die Königin von Reicharabien sah[H7200] die Weisheit Salomos und das Haus, das er gebaut hatte,

2. Chronik 9, 6: Ich wollte aber ihren Worten nicht glauben, bis ich gekommen bin und habe es mit meinen Augen gesehen[H7200]. Und siehe, es ist mir nicht die Hälfte gesagt deiner großen Weisheit. Es ist mehr an dir denn das Gerücht, das ich gehört habe.

2. Chronik 9, 11: Und Salomo ließ aus dem Sandelholz Treppen im Hause des HErrn und im Hause des Königs machen und Harfen und Psalter für die Sänger. Es waren vormals nie gesehen[H7200] solche Hölzer im Lande Juda.

2. Chronik 10, 16: Da aber das ganze Israel sah[H7200], dass ihnen der König nicht gehorchte, antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Jedermann von Israel zu seiner Hütte! So siehe[H7200] nun du zu deinem Hause, David! Und das ganze Israel ging in seine Hütten,

2. Chronik 12, 7: Als aber der HErr sah[H7200], dass sie sich demütigten, kam das Wort des HErrn zu Semaja und sprach: Sie haben sich gedemütigt; darum will ich sie nicht verderben, sondern ich will ihnen ein wenig Errettung geben, dass mein Grimm nicht triefe auf Jerusalem durch Sisak.

2. Chronik 15, 9: und versammelte das ganze Juda und Benjamin und die Fremdlinge bei ihnen aus Ephraim, Manasse und Simeon. Denn es fielen zu ihm aus Israel die Menge, als sie sahen[H7200], dass der HErr, sein Gott, mit ihm war.

2. Chronik 16, 7: Zu der Zeit kam Hanani, der Seher[H7200], zu Asa, dem König Judas, und sprach zu ihm: Dass du dich auf den König von Syrien verlassen hast und hast dich nicht auf den HErrn, deinen Gott, verlassen, darum ist die Macht des Königs von Syrien deiner Hand entronnen.

2. Chronik 16, 10: Aber Asa ward zornig über den Seher[H7200] und legte ihn ins Gefängnis; denn er grollte ihm über diesem Stück. Und Asa unterdrückte etliche des Volks zu der Zeit.

2. Chronik 18, 16: Da sprach er: Ich sah[H7200] das ganze Israel zerstreut auf den Bergen wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HErr sprach: Diese haben keinen Herrn; es kehre ein jeglicher wieder heim mit Frieden.

2. Chronik 18, 18: Er aber sprach: Darum höret des HErrn Wort! Ich sah[H7200] den HErrn sitzen auf seinem Stuhl, und alles himmlische Heer stand zu seiner Rechten und zu seiner Linken.

2. Chronik 18, 24: Micha sprach: Siehe, du wirst es sehen[H7200] des Tages, wenn du von einer Kammer in die andere gehen wirst, dass du dich versteckest.

2. Chronik 18, 31: Da nun die Obersten der Wagen Josaphat sahen[H7200], dachten sie: Es ist der König Israels! und umringten ihn, wider ihn zu streiten. Aber Josaphat schrie; und der HErr half ihm, und Gott wandte sie von ihm.

2. Chronik 18, 32: Denn da die Obersten der Wagen sahen[H7200], dass er nicht der König Israels war, wandten sie sich von ihm ab.

2. Chronik 19, 6: und sprach zu den Richtern: Sehet[H7200] zu, was ihr tut! denn ihr haltet das Gericht nicht den Menschen, sondern dem HErrn; und er ist mit euch im Gericht.

2. Chronik 20, 17: Aber ihr werdet nicht streiten in dieser Sache. Tretet nur hin und stehet und sehet[H7200] das Heil des HErrn, der mit euch ist, Juda und Jerusalem. Fürchtet euch nicht und zaget nicht. Morgen ziehet aus wider sie; der HErr ist mit euch.

2. Chronik 22, 6: dass er umkehrte, sich heilen zu lassen zu Jesreel; denn er hatte Wunden, die ihm geschlagen waren zu Rama, da er stritt mit Hasael, dem König von Syrien. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König Judas, zog hinab, zu besuchen[H7200] Joram, den Sohn Ahabs, zu Jesreel, der krank lag.

2. Chronik 22, 10: Da aber Athalja, die Mutter Ahasjas, sah[H7200], dass ihr Sohn tot war, machte sie sich auf und brachte um alle vom königlichen Geschlecht im Hause Juda.

2. Chronik 23, 13: Und sie sah[H7200], und siehe, der König stand an seiner Stätte im Eingang und die Obersten und die Drommeten um den König; und alles Volk des Landes war fröhlich, und man blies Drommeten, und die Sänger mit allerlei Saitenspiel sangen Lob. Da zerriss sie ihre Kleider und rief: Aufruhr, Aufruhr!

2. Chronik 24, 11: Und wenn's Zeit war, dass man die Lade herbringen sollte durch die Leviten nach des Königs Befehl (wenn sie sahen[H7200], dass viel Geld darin war), so kam der Schreiber des Königs und wer vom vornehmsten Priester Befehl hatte, und schütteten die Lade aus und trugen sie wieder hin an ihren Ort. So taten sie alle Tage, dass sie Geld die Menge zuhauf brachten.

2. Chronik 24, 22: Und der König Joas gedachte nicht an die Barmherzigkeit, die Jojada, sein Vater, an ihm getan hatte, sondern erwürgte seinen Sohn. Da er aber starb, sprach er: Der HErr wird's sehen[H7200] und heimsuchen.

2. Chronik 25, 17: Und Amazja, der König Judas, ward Rats und sandte hin zu Joas, dem Sohn des Joahas, des Sohnes Jehus, dem König Israels, und ließ ihm sagen: Komm, wir wollen uns miteinander[H7200] messen!

2. Chronik 25, 21: Da zog Joas, der König Israels, herauf; und sie maßen sich miteinander[H7200], er und Amazja, der König Judas, zu Beth-Semes, das in Juda liegt.

2. Chronik 26, 5: Und er suchte Gott, solange Sacharja lebte, der Lehrer in den Gesichten[H7200] Gottes; und solange er den HErrn suchte, ließ es ihm Gott gelingen.

2. Chronik 29, 8: Daher ist der Zorn des HErrn über Juda und Jerusalem gekommen, und er hat sie dahingegeben in Zerstreuung und Verwüstung, dass man sie anpfeift, wie ihr mit euren Augen seht[H7200].

2. Chronik 30, 7: Und seid nicht wie eure Väter und Brüder, die sich am HErrn, ihrer Väter Gott, vergriffen, dass er sie dahingab in die Verwüstung, wie ihr selber sehet[H7200].

2. Chronik 31, 8: Und da Hiskia mit den Obersten hineinging und sahen[H7200] die Haufen, lobten sie den HErrn und sein Volk Israel.

2. Chronik 32, 2: Und da Hiskia sah[H7200], dass Sanherib kam und sein Angesicht stand zu streiten wider Jerusalem,

2. Chronik 34, 28: Siehe, ich will dich sammeln zu deinen Vätern, dass du in dein Grab mit Frieden gesammelt werdest, dass deine Augen nicht sehen[H7200] all das Unglück, das ich über diesen Ort und die Einwohner bringen will. Und sie sagten's dem König wieder.

Esra 3, 12: Aber viele der alten Priester und Leviten und Obersten der Vaterhäuser, die das vorige Haus gesehen[H7200] hatten, da nun dieses Haus vor ihren Augen gegründet ward, weinten sie laut. Viele aber jauchzten mit Freuden, dass das Geschrei hoch erscholl,

Nehemia 2, 17: Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht[H7200] das Unglück, darin wir sind, dass Jerusalem wüste liegt und ihre Tore sind mit Feuer verbrannt. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems bauen, dass wir nicht mehr eine Schmach seien!

Nehemia 4, 5: Unsere Widersacher aber gedachten: Sie sollen's nicht wissen noch sehen[H7200], bis wir mitten unter sie kommen und sie erwürgen und das Werk hindern.

Nehemia 4, 8: Und ich besah[H7200] es und machte mich auf und sprach zu den Ratsherren und Obersten und dem anderen Volk: Fürchtet euch nicht vor ihnen; gedenket an den großen, schrecklichen HErrn und streitet für eure Brüder, Söhne, Töchter, Weiber und Häuser!

Nehemia 6, 16: Und da alle unsere Feinde das hörten, fürchteten sich alle Heiden, die um uns[H7200 H5439] her waren, und der Mut entfiel ihnen; denn sie merkten, dass dies Werk von Gott war.

Nehemia 9, 9: Und du hast angesehen[H7200] das Elend unserer Väter in Ägypten und ihr Schreien erhört am Schilfmeer

Nehemia 13, 15: Zur selben Zeit sah[H7200] ich in Juda Kelter treten am Sabbat und Garben hereinbringen und Esel, beladen mit Wein, Trauben, Feigen und allerlei Last, gen Jerusalem bringen am Sabbattag. Und ich zeugte wider sie des Tages, da sie die Nahrung verkauften.

Nehemia 13, 23: Ich sah[H7200] auch zu der Zeit Juden, die Weiber genommen hatten von Asdod, Ammon und Moab.

Ester 1, 4: dass er sehen[H7200] ließe den herrlichen Reichtum seines Königreichs und die köstliche Pracht seiner Majestät viele Tage lang, 180 Tage.

Ester 1, 11: dass sie die Königin Vasthi holten vor den König mit der königlichen Krone, dass er den Völkern und Fürsten zeigte[H7200] ihre Schöne; denn sie war schön.

Ester 1, 14: die nächsten aber bei ihm waren Charsena, Sethar, Admatha, Tharsis, Meres, Marsena und Memuchan, die sieben Fürsten der Perser und Meder, die das Angesicht des Königs sahen[H7200] und saßen obenan im Königreich),

Ester 2, 9: Und die Dirne gefiel ihm, und sie fand Barmherzigkeit vor ihm. Und er eilte mit ihrem Schmuck, dass er ihr ihren Teil gäbe und sieben feine[H7200] Dirnen von des Königs Hause dazu. Und er tat sie mit ihren Dirnen an den besten Ort im Frauenhaus.

Ester 2, 15: Da nun die Zeit Esthers herankam, der Tochter Abihails, des Oheims Mardochais (die er zur Tochter hatte aufgenommen), dass sie zum König kommen sollte, begehrte sie nichts, denn was Hegai, des Königs Kämmerer, der Weiber Hüter, sprach. Und Esther fand Gnade vor allen, die sie ansahen[H7200].

Ester 3, 4: Und da sie solches täglich zu ihm sagten und er ihnen nicht gehorchte, sagten sie es Haman an, dass sie sähen[H7200], ob solch Tun Mardochais bestehen würde; denn er hatte ihnen gesagt, dass er ein Jude wäre.

Ester 3, 5: Und da Haman sah[H7200], dass Mardochai ihm nicht die Knie beugte noch vor ihm niederfiel, ward er voll Grimms.

Ester 4, 8: und gab ihm die Abschrift des Gebots, das zu Susan angeschlagen war, sie zu vertilgen, dass er's Esther zeigte[H7200] und ihr ansagte und geböte ihr, dass sie zum König hineinginge und flehte zu ihm und täte eine Bitte an ihn um ihr Volk.

Ester 5, 2: Und da der König sah[H7200] Esther, die Königin, stehen im Hofe, fand sie Gnade vor seinen Augen. Und der König reckte das goldene Zepter in seiner Hand gegen Esther. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an.

Ester 5, 9: Da ging Haman des Tages hinaus fröhlich und gutes Muts. Und da er sah[H7200] Mardochai im Tor des Königs, dass er nicht aufstand noch sich vor ihm bewegte, ward er voll Zorns über Mardochai.

Ester 5, 13: Aber an dem allem habe ich keine Genüge, solange ich sehe[H7200] den Juden Mardochai am Königstor sitzen.

Ester 7, 7: Und der König stand auf vom Mahl und vom Wein in seinem Grimm und ging in den Garten am Hause. Und Haman stand auf und bat die Königin Esther um sein Leben; denn er sah[H7200], dass ihm ein Unglück vom König schon bereitet war.

Ester 8, 6: Denn wie kann ich zusehen[H7200] dem Übel, das mein Volk treffen würde? Und wie kann ich zusehen[H7200], dass mein Geschlecht umkomme?

Ester 9, 26: Daher sie diese Tage Purim nannten nach dem Namen des Loses. Und nach allen Worten dieses Briefes und dem, was sie selbst gesehen[H7200] hatten und was an sie gelangt war,

Hiob 2, 13: und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen[H7200], dass der Schmerz sehr groß war.

Hiob 3, 9: Ihre Sterne müssen finster sein in ihrer Dämmerung; sie hoffe aufs Licht, und es komme nicht, und müsse nicht sehen[H7200] die Wimpern der Morgenröte,

Hiob 3, 16: Oder wie eine unzeitige Geburt, die man verborgen hat, wäre ich gar nicht, wie Kinder, die das Licht nie gesehen[H7200] haben.

Hiob 4, 8: Wie ich wohl gesehen[H7200] habe: die da Mühe pflügten und Unglück säten, ernteten es auch ein;

Hiob 5, 3: Ich sah[H7200] einen Toren eingewurzelt, und ich fluchte plötzlich seinem Hause.

Hiob 6, 21: So seid ihr jetzt ein Nichts geworden, und weil ihr Jammer sehet[H7200], fürchtet ihr euch.

Hiob 7, 7: Gedenke, dass mein Leben ein Wind ist und meine Augen nicht wieder Gutes sehen[H7200] werden.

Hiob 8, 18: Wenn er ihn aber verschlingt von seiner Stätte, wird sie sich gegen ihn stellen, als kennte[H7200] sie ihn nicht.

Hiob 9, 11: Siehe, er geht an mir vorüber, ehe ich's gewahr[H7200] werde, und wandelt vorbei, ehe ich's merke.

Hiob 9, 25: Meine Tage sind schneller gewesen denn ein Läufer; sie sind geflohen und haben nichts Gutes erlebt[H7200].

Hiob 10, 4: Hast du denn auch fleischliche Augen, oder siehst[H7200] du, wie ein Mensch sieht[H7200]?

Hiob 10, 15: Bin ich gottlos, dann wehe mir! bin ich gerecht, so darf ich doch mein Haupt nicht aufheben, als der ich voll Schmach bin und sehe[H7200 H7202] mein Elend.

Hiob 10, 18: Warum hast du mich aus Mutterleib kommen lassen? Ach, dass ich wäre umgekommen und mich nie ein Auge gesehen[H7200] hätte!

Hiob 11, 11: Denn er kennt die losen Leute, er sieht[H7200] die Untugend, und sollte es nicht merken?

Hiob 13, 1: Siehe, das alles hat mein Auge gesehen[H7200] und mein Ohr gehört, und ich habe es verstanden.

Hiob 19, 27: Denselben werde ich mir sehen, und meine Augen werden ihn schauen[H7200], und kein Fremder. Darnach sehnen sich meine Nieren in meinem Schoß.

Hiob 20, 7: so wird er doch zuletzt umkommen wie Kot, dass die, welche ihn gesehen[H7200] haben, werden sagen: Wo ist er?

Hiob 20, 17: Er wird nicht sehen[H7200] die Ströme noch die Wasserbäche, die mit Honig und Butter fließen.

Hiob 21, 20: Seine Augen mögen sein Verderben sehen[H7200], und vom Grimm des Allmächtigen möge er trinken.

Hiob 22, 11: Solltest du denn nicht die Finsternis sehen[H7200] und die Wasserflut, die dich bedeckt?

Hiob 22, 12: Ist nicht Gott hoch droben im Himmel? Siehe[H7200] die Sterne an droben in der Höhe!

Hiob 22, 14: Die Wolken sind seine Vordecke, und er sieht[H7200] nicht; er wandelt im Umkreis des Himmels.“

Hiob 22, 19: Die Gerechten werden es sehen[H7200] und sich freuen, und der Unschuldige wird ihrer spotten:

Hiob 23, 9: ist er zur Linken, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich zur Rechten, so sehe[H7200] ich ihn nicht.

Hiob 28, 10: Man reißt Bäche aus den Felsen; und alles, was köstlich ist, sieht[H7200] das Auge.

Hiob 28, 24: Denn er sieht die Enden der Erde und schaut[H7200] alles, was unter dem Himmel ist.

Hiob 28, 27: da sah[H7200] er sie und verkündigte sie, bereitete sie und ergründete sie

Hiob 29, 8: da mich die Jungen sahen[H7200] und sich versteckten, und die Alten vor mir aufstanden;

Hiob 29, 11: Denn wessen Ohr mich hörte, der pries mich selig; und wessen Auge mich sah[H7200], der rühmte mich.

Hiob 31, 4: Sieht[H7200] er nicht meine Wege und zählt alle meine Gänge?

Hiob 31, 19: Hab ich jemand sehen[H7200] umkommen, dass er kein Kleid hatte, und den Armen ohne Decke gehen lassen?

Hiob 31, 21: Hab ich meine Hand an den Waisen gelegt, weil ich sah[H7200], dass ich im Tor Helfer hatte?

Hiob 31, 26: Hab ich das Licht angesehen[H7200], wenn es hell leuchtete, und den Mond, wenn er voll ging,

Hiob 32, 5: Darum, da er sah[H7200], dass keine Antwort war im Munde der drei Männer, ward er zornig.

Hiob 33, 21: Sein Fleisch verschwindet, dass man's nimmer sehen kann; und seine Gebeine werden zerschlagen, dass man sie nicht gern ansieht[H7200],

Hiob 33, 26: Er wird Gott bitten; der wird ihm Gnade erzeigen und wird ihn sein Antlitz sehen[H7200] lassen mit Freuden und wird dem Menschen nach seiner Gerechtigkeit vergelten.

Hiob 33, 28: Er hat meine Seele erlöst, dass sie nicht führe ins Verderben, sondern mein Leben das Licht sähe[H7200].“

Hiob 34, 21: Denn seine Augen sehen auf eines jeglichen Wege, und er schaut[H7200] alle ihre Gänge.

Hiob 34, 26: Er straft sie ab wie die Gottlosen an einem Ort, da man es sieht[H7200]:

Hiob 35, 5: Schaue gen Himmel und siehe[H7200]; und schaue an die Wolken, dass sie dir zu hoch sind.

Hiob 37, 21: Jetzt sieht[H7200] man das Licht nicht, das am Himmel hell leuchtet; wenn aber der Wind weht, so wird's klar.

Hiob 37, 24: Darum müssen ihn fürchten die Leute; und er sieht[H7200] keinen an[H7200], wie weise sie sind.

Hiob 38, 17: Haben sich dir des Todes Tore je aufgetan, oder hast du gesehen[H7200] die Tore der Finsternis?

Hiob 38, 22: Bist du gewesen, da der Schnee her kommt, oder hast du gesehen[H7200], wo der Hagel her kommt,

Hiob 40, 11: Streue aus den Zorn deines Grimmes; schaue[H7200] an die Hochmütigen, wo sie sind, und demütige sie!

Hiob 40, 12: Ja, schaue[H7200] die Hochmütigen, wo sie sind, und beuge sie; und zermalme die Gottlosen, wo sie sind!

Hiob 41, 26: Er verachtet[H7200] alles, was hoch ist; er ist ein König über alles stolze Wild.

Hiob 42, 5: Ich hatte von dir mit den Ohren gehört; aber nun hat mein Auge dich gesehen[H7200].

Hiob 42, 16: Und Hiob lebte nach diesem 140 Jahre, dass er sah[H7200] Kinder und Kindeskinder bis in das vierte Glied.

Psalm 4, 7: Viele sagen: „Wer wird uns Gutes sehen[H7200] lassen?“ Aber, HErr, erhebe über uns das Licht deines Antlitzes!

Psalm 8, 4: Wenn ich sehe[H7200] die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:

Psalm 9, 14: HErr, sei mir gnädig; siehe[H7200] an mein Elend unter den Feinden, der du mich erhebst aus den Toren des Todes,

Psalm 10, 11: Er spricht in seinem Herzen: Gott hat's vergessen; er hat sein Antlitz verborgen, er wird's nimmermehr sehen[H7200].

Psalm 10, 14: Du siehest[H7200] ja, denn du schauest das Elend und den Jammer; es steht in deinen Händen. Die Armen befehlen's dir; du bist der Waisen Helfer.

Psalm 14, 2: Der HErr schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, dass er sehe[H7200], ob jemand klug sei und nach Gott frage.

Psalm 16, 10: Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger verwese[H7200 H7845].

Psalm 18, 16: Da sah[H7200] man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HErr, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase.

Psalm 22, 8: Alle, die mich sehen[H7200], spotten mein, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

Psalm 22, 18: Ich kann alle meine Gebeine zählen; sie aber schauen und sehen[H7200] ihre Lust[H7200] an mir.

Psalm 25, 18: Siehe[H7200] an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!

Psalm 25, 19: Siehe[H7200], dass meiner Feinde so viel sind und hassen mich aus Frevel.

Psalm 27, 13: Ich glaube aber doch, dass ich sehen[H7200] werde das Gute des HErrn im Lande der Lebendigen.

Psalm 31, 8: Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst[H7200] und erkennst meine Seele in der Not

Psalm 31, 12: Es geht mir so übel, dass ich bin eine große Schmach geworden meinen Nachbarn und eine Scheu meinen Verwandten; die mich sehen[H7200] auf der Gasse, fliehen vor mir.

Psalm 33, 13: Der HErr schaut vom Himmel und sieht[H7200] aller Menschen Kinder.

Psalm 34, 9: Schmecket und sehet[H7200], wie freundlich der HErr ist. Wohl dem, der auf ihn traut!

Psalm 34, 13: Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte[H7200]?

Psalm 35, 17: HErr, wie lange willst du zusehen[H7200]? Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel und meine einsame von den jungen Löwen!

Psalm 35, 21: und sperren ihr Maul weit auf wider mich und sprechen: „Da, da! das sehen[H7200] wir gerne.“

Psalm 35, 22: HErr, du siehst[H7200] es, schweige nicht; HErr, sei nicht ferne von mir!

Psalm 36, 10: Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen[H7200] wir das Licht.

Psalm 37, 13: Aber der HErr lacht sein; denn er sieht[H7200], dass sein Tag kommt.

Psalm 37, 25: Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen[H7200] den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen.

Psalm 37, 34: Harre auf den HErrn und halte seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbest; du wirst es sehen[H7200], dass die Gottlosen ausgerottet werden.

Psalm 37, 35: Ich habe gesehen[H7200] einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus und grünte wie ein Lorbeerbaum.

Psalm 37, 37: Bleibe fromm und halte[H7200] dich recht; denn solchem wird's zuletzt wohl gehen.

Psalm 40, 4: und hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unseren Gott. Das werden viele sehen[H7200] und den HErrn fürchten und auf ihn hoffen.

Psalm 40, 13: Denn es hat mich umgeben Leiden ohne Zahl; es haben mich meine Sünden ergriffen, dass ich nicht sehen[H7200] kann; ihrer ist mehr denn Haare auf meinem Haupt, und mein Herz hat mich verlassen.

Psalm 41, 7: Sie kommen, dass sie schauen[H7200], und meinen's doch nicht von Herzen; sondern suchen etwas, das sie lästern mögen, gehen hin und tragen's aus.

Psalm 42, 3: Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue[H7200]?

Psalm 45, 11: Höre, Tochter, sieh[H7200] und neige deine Ohren; vergiss deines Volks und deines Vaterhauses,

Psalm 48, 6: Sie haben sich verwundert, da sie solches sahen[H7200]; sie haben sich entsetzt und sind davongestürzt.

Psalm 48, 9: Wie wir gehört haben, so sehen[H7200] wir's an der Stadt des HErrn Zebaoth, an der Stadt unseres Gottes; Gott erhält sie ewiglich. (Sela.)

Psalm 49, 10: dass er fortlebe immerdar und die Grube nicht sehe[H7200].

Psalm 49, 11: Denn man wird sehen[H7200], dass die Weisen sterben sowohl als die Toren und Narren umkommen und müssen ihr Gut anderen lassen.

Psalm 49, 20: aber doch fahren sie ihren Vätern nach und sehen[H7200] das Licht nimmermehr.

Psalm 50, 18: Wenn du einen Dieb siehst[H7200], so läufst du mit ihm und hast Gemeinschaft mit den Ehebrechern.

Psalm 50, 23: Wer Dank opfert, der preiset mich; und da ist der Weg, dass ich ihm zeige[H7200] das Heil Gottes.“

Psalm 52, 8: Und die Gerechten werden es sehen[H7200] und sich fürchten und werden sein lachen:

Psalm 53, 3: Gott schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, dass er sehe[H7200], ob jemand klug sei, der nach Gott frage.

Psalm 54, 9: Denn du errettest mich aus aller meiner Not, dass mein Auge an meinen Feinden Lust sieht[H7200].

Psalm 55, 10: Mache ihre Zunge uneins, HErr, und lass sie untergehen; denn ich sehe[H7200] Frevel und Hader in der Stadt.

Psalm 59, 5: Sie laufen ohne meine Schuld und bereiten sich. Erwache und begegne mir und siehe[H7200] drein.

Psalm 59, 11: Gott erzeigt mir reichlich seine Güte; Gott lässt[H7200] mich meine Lust sehen[H7200] an meinen Feinden.

Psalm 60, 5: Denn du hast deinem Volk Hartes erzeigt[H7200]; du hast uns einen Trunk Weins gegeben, dass wir taumelten;

Psalm 63, 3: Daselbst sehe[H7200] ich nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne schauen deine Macht und Ehre.

Psalm 64, 6: Sie sind kühn mit ihren bösen Anschlägen und sagen, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen[H7200]?

Psalm 64, 9: Ihre eigene Zunge wird sie fällen, dass ihrer spotten wird, wer sie sieht[H7200].

Psalm 66, 5: Kommet her und sehet[H7200] an die Werke Gottes, der so wunderbar ist mit seinem Tun unter den Menschenkindern.

Psalm 66, 18: Wo ich Unrechtes vorhätte[H7200] in meinem Herzen, so würde der HErr nicht hören;

Psalm 68, 25: Man sieht[H7200], Gott, wie du einherziehst, wie du, mein Gott und König, einherziehst im Heiligtum.

Psalm 69, 24: Ihre Augen müssen finster werden, dass sie nicht sehen[H7200], und ihre Lenden lass immer wanken.

Psalm 69, 33: Die Elenden sehen's[H7200] und freuen sich; und die Gott suchen, denen wird das Herz leben.

Psalm 71, 20: Denn du lässest[H7200] mich erfahren[H7200] viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder aus der Tiefe der Erde herauf.

Psalm 73, 3: Denn es verdross mich der Ruhmredigen, da ich sah[H7200], dass es den Gottlosen so wohl ging.

Psalm 74, 9: Unsere Zeichen sehen[H7200] wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und keiner ist bei uns, der weiß, wie lange.

Psalm 77, 17: Die Wasser sahen[H7200] dich, Gott, die Wasser sahen[H7200] dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobten.

Psalm 78, 11: und vergaßen seiner Taten und seiner Wunder, die er ihnen erzeigt[H7200] hatte.

Psalm 80, 15: Gott Zebaoth, wende dich doch, schaue vom Himmel und sieh[H7200] an und suche heim diesen Weinstock

Psalm 84, 8: Sie erhalten einen Sieg nach dem anderen, dass man sehen[H7200] muss, der rechte Gott sei zu Zion.

Psalm 84, 10: Gott, unser Schild, schaue[H7200] doch; siehe an das Antlitz deines Gesalbten!

Psalm 85, 8: HErr, erzeige[H7200] uns deine Gnade und hilf uns!

Psalm 86, 17: Tu ein Zeichen an mir, dass mir's wohl gehe, dass es sehen[H7200], die mich hassen, und sich schämen müssen, dass du mir beistehst, HErr, und tröstest mich.

Psalm 89, 49: Wo ist jemand, der da lebt und den Tod nicht sähe[H7200]? der seine Seele errette aus des Todes Hand? (Sela.)

Psalm 90, 15: Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden[H7200].

Psalm 90, 16: Zeige[H7200] deinen Knechten deine Werke und deine Ehre ihren Kindern.

Psalm 91, 8: Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen[H7200], wie den Gottlosen vergolten wird.

Psalm 91, 16: Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen[H7200] mein Heil.“

Psalm 94, 7: und sagen: „Der HErr siehet's[H7200] nicht, und der Gott Jakobs achtet's nicht.“

Psalm 95, 9: da mich eure Väter versuchten, mich prüften und sahen[H7200] mein Werk.

Psalm 97, 4: Seine Blitze leuchten auf den Erdboden; das Erdreich siehet's[H7200] und erschrickt.

Psalm 97, 6: Die Himmel verkündigen seine Gerechtigkeit, und alle Völker sehen[H7200] seine Ehre.

Psalm 98, 3: Er gedenkt an seine Gnade und Wahrheit dem Hause Israel; aller Welt Enden sehen[H7200] das Heil unseres Gottes.

Psalm 102, 17: dass der HErr Zion baut und erscheint[H7200] in seiner Ehre.

Psalm 106, 5: dass wir sehen[H7200] mögen die Wohlfahrt deiner Auserwählten und uns freuen, dass es deinem Volk wohl geht, und uns rühmen mit deinem Erbteil.

Psalm 106, 44: Und er sah[H7200] ihre Not an, da er ihre Klage hörte,

Psalm 107, 24: die des HErrn Werke erfahren[H7200] haben und seine Wunder im Meer,

Psalm 107, 42: Solches werden die Frommen sehen[H7200] und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

Psalm 109, 25: Und ich muss ihr Spott sein; wenn sie mich sehen[H7200], schütteln sie ihren Kopf.

Psalm 112, 8: Sein Herz ist getrost und fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht[H7200].

Psalm 112, 10: Der Gottlose wird's sehen[H7200], und es wird ihn verdrießen; seine Zähne wird er zusammenbeißen und vergehen. Denn was die Gottlosen gerne wollten, das ist verloren.

Psalm 113, 6: und auf das Niedrige sieht[H7200] im Himmel und auf Erden;

Psalm 114, 3: Das Meer sah[H7200] es und floh; der Jordan wandte sich zurück;

Psalm 115, 5: Sie haben Mäuler, und reden nicht; sie haben Augen, und sehen[H7200] nicht;

Psalm 118, 7: Der HErr ist mit mir, mir zu helfen; und ich will meine Lust sehen[H7200] an meinen Feinden.

Psalm 119, 37: Wende meine Augen ab, dass sie nicht sehen[H7200] nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.

Psalm 119, 74: Die dich fürchten, sehen[H7200] mich und freuen sich; denn ich hoffe auf dein Wort.

Psalm 119, 96: Ich habe alles Dinges ein Ende gesehen[H7200]; aber dein Gebot währet.

Psalm 119, 153: Siehe[H7200] mein Elend und errette mich; hilf mir aus, denn ich vergesse deines Gesetzes nicht.

Psalm 119, 158: Ich sehe[H7200] die Verächter, und es tut mir wehe, dass sie dein Wort nicht halten.

Psalm 119, 159: Siehe[H7200], ich liebe deine Befehle; HErr, erquicke mich nach deiner Gnade.

Psalm 128, 5: Der HErr wird dich segnen aus Zion, dass du sehest[H7200] das Glück Jerusalems dein Leben lang

Psalm 128, 6: und sehest[H7200] deiner Kinder Kinder. Friede über Israel!

Psalm 135, 16: Sie haben Mäuler, und reden nicht; sie haben Augen, und sehen[H7200] nicht;

Psalm 138, 6: Denn der HErr ist hoch und sieht[H7200] auf das Niedrige und kennt den Stolzen von ferne.

Psalm 139, 16: Deine Augen sahen[H7200] mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war.

Psalm 139, 24: Und siehe[H7200], ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Psalm 142, 5: Schaue zur Rechten und siehe[H7200]! da will mich niemand kennen. Ich kann nicht entfliehen; niemand nimmt sich meiner Seele an.

Sprüche 6, 6: Gehe hin zur Ameise, du Fauler; siehe[H7200] ihre Weise an und lerne!

Sprüche 7, 7: und sah[H7200] unter den Unverständigen und ward gewahr unter den Kindern eines törichten Jünglings,

Sprüche 20, 12: Ein hörend Ohr und sehend[H7200] Auge, die macht beide der HErr.

Sprüche 22, 3: Der Kluge sieht[H7200] das Unglück und verbirgt sich; die Unverständigen gehen hindurch und werden beschädigt.

Sprüche 23, 31: Sieh[H7200] den Wein nicht an, dass er so rot ist und im Glase so schön steht. Er geht glatt ein;

Sprüche 23, 33: So werden deine Augen nach anderen Weibern sehen[H7200], und dein Herz wird verkehrte Dinge reden,

Sprüche 24, 18: der HErr möchte es sehen[H7200], und es möchte ihm übel gefallen und er seinen Zorn von ihm wenden.

Sprüche 24, 32: Da ich das sah, nahm ich's zu Herzen und schaute[H7200] und lernte daran.

Sprüche 25, 7: Denn es ist dir besser, dass man zu dir sage: Tritt hier herauf! als dass du vor dem Fürsten erniedrigt wirst, dass es deine Augen sehen[H7200] müssen.

Sprüche 26, 12: Wenn du einen siehst[H7200], der sich weise dünkt, da ist an einem Narren mehr Hoffnung denn an ihm.

Sprüche 27, 12: Ein Kluger sieht[H7200] das Unglück und verbirgt sich; aber die Unverständigen gehen hindurch und leiden Schaden.

Sprüche 27, 25: Das Heu ist[H7200] weggeführt, und wiederum ist[H7200] Gras da[H7200] und wird Kraut auf den Bergen gesammelt.

Sprüche 29, 16: Wo viele Gottlose sind, da sind viel Sünden; aber die Gerechten werden ihren Fall erleben[H7200].

Prediger 1, 8: Es sind alle Dinge so voll Mühe, dass es niemand ausreden kann. Das Auge sieht[H7200] sich nimmer satt, und das Ohr hört sich nimmer satt.

Prediger 1, 10: Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe[H7200], das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind.

Prediger 1, 14: Ich sah[H7200] an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind.

Prediger 1, 16: Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich geworden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem, und mein Herz hat viel gelernt[H7200] und erfahren.

Prediger 2, 1: Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will wohl leben und gute Tage haben[H7200]! Aber siehe, das war auch eitel.

Prediger 2, 3: Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu pflegen, doch also, dass mein Herz mich mit Weisheit leitete, und zu ergreifen, was Torheit ist, bis ich lernte[H7200], was dem Menschen gut wäre, dass sie tun sollten, solange sie unter dem Himmel leben.

Prediger 2, 12: Da wandte ich mich, zu sehen[H7200] die Weisheit und die Tollheit und Torheit. Denn wer weiß, was der für ein Mensch werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben?

Prediger 2, 13: Da sah[H7200] ich, dass die Weisheit die Torheit übertraf wie das Licht die Finsternis;

Prediger 2, 24: Ist's nun nicht besser dem Menschen, dass er esse und trinke und seine Seele guter Dinge sei[H7200] in seiner Arbeit? Aber solches sah[H7200] ich auch, dass es von Gottes Hand kommt.

Prediger 3, 10: Ich sah[H7200] die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie darin geplagt werden.

Prediger 3, 13: Denn ein jeglicher Mensch, der da isst und trinkt und hat[H7200] guten Mut[H7200] in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.

Prediger 3, 16: Weiter sah[H7200] ich unter der Sonne Stätten des Gerichts, da war ein gottlos Wesen, und Stätten der Gerechtigkeit, da waren Gottlose.

Prediger 3, 18: Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, auf dass Gott sie prüfe und sie sehen[H7200], dass sie an sich selbst sind wie das Vieh.

Prediger 3, 22: So sah[H7200] ich denn, dass nichts Besseres ist, als dass ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. Denn wer will ihn dahin bringen, dass er sehe[H7200], was nach ihm geschehen wird?

Prediger 4, 1: Ich wandte mich um und sah[H7200] an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne; und siehe, da waren Tränen derer, die Unrecht litten und hatten keinen Tröster; und die ihnen Unrecht taten, waren zu mächtig, dass sie keinen Tröster haben konnten.

Prediger 4, 3: und besser denn alle beide ist, der noch nicht ist und des Bösen nicht innewird[H7200], das unter der Sonne geschieht.

Prediger 4, 4: Ich sah[H7200] an Arbeit und Geschicklichkeit in allen Sachen; da neidet einer den anderen. Das ist auch eitel und Haschen nach Wind.

Prediger 4, 7: Ich wandte mich um und sah[H7200] die Eitelkeit unter der Sonne.

Prediger 4, 15: Und ich sah[H7200], dass alle Lebendigen unter der Sonne wandelten bei dem anderen, dem Kinde, das an jenes Statt sollte aufkommen.

Prediger 5, 7: Siehst[H7200] du dem Armen Unrecht tun und Recht und Gerechtigkeit im Lande wegreißen, wundere dich des Vornehmens nicht; denn es ist noch ein hoher Hüter über den Hohen und sind noch Höhere über die beiden.

Prediger 5, 12: Es ist ein böses Übel, das ich sah[H7200] unter der Sonne: Reichtum, behalten zum Schaden dem, der ihn hat.

Prediger 5, 17: So sehe[H7200] ich nun das für gut an, dass es fein sei, wenn man isst und trinkt und gutes Muts[H7200] ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne sein Leben lang, das ihm Gott gibt; denn das ist sein Teil.

Prediger 6, 1: Es ist ein Unglück, das ich sah[H7200] unter der Sonne, und ist gemein bei den Menschen:

Prediger 6, 5: auch hat sie die Sonne nicht gesehen[H7200] noch gekannt; so hat sie mehr Ruhe denn jener.

Prediger 6, 6: Ob er auch zweitausend Jahre lebte, und genösse[H7200] keines Guten: kommt's nicht alles an einen Ort?

Prediger 7, 11: Weisheit ist gut mit einem Erbgut und hilft, dass sich einer der Sonne freuen kann[H7200].

Prediger 7, 13: Siehe[H7200] an die Werke Gottes; denn wer kann das schlicht machen, was er krümmt?

Prediger 7, 14: Am guten Tage sei guter Dinge, und den bösen Tag nimm[H7200] auch für gut; denn diesen schafft Gott neben jenem, dass der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist.

Prediger 7, 15: Allerlei habe ich gesehen[H7200] in den Tagen meiner Eitelkeit. Da ist ein Gerechter, und geht unter in seiner Gerechtigkeit; und ist ein Gottloser, der lange lebt in seiner Bosheit.

Prediger 7, 27: Schau[H7200], das habe ich gefunden, spricht der Prediger, eins nach dem anderen, dass ich Erkenntnis fände.

Prediger 7, 29: Allein schaue[H7200] das: ich habe gefunden, dass Gott den Menschen hat aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.

Prediger 8, 9: Das habe ich alles gesehen[H7200], und richtete mein Herz auf alle Werke, die unter der Sonne geschehen. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den anderen zu seinem Unglück.

Prediger 8, 10: Und da sah[H7200] ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber es wandelten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt die, die recht getan hatten. Das ist auch eitel.

Prediger 8, 16: Ich gab mein Herz, zu wissen die Weisheit und zu schauen[H7200] die Mühe, die auf Erden geschieht, dass auch einer weder Tag noch Nacht den Schlaf sieht[H7200] mit seinen Augen.

Prediger 8, 17: Und ich sah[H7200] alle Werke Gottes, dass ein Mensch das Werk nicht finden kann, das unter der Sonne geschieht; und je mehr der Mensch arbeitet, zu suchen, je weniger er findet. Wenn er gleich spricht: „Ich bin weise und weiß es“, so kann er's doch nicht finden.

Prediger 9, 9: Brauche das Leben[H7200 H2416] mit deinem Weibe, das du liebhast, solange du das eitle Leben[H7200 H2416] hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat, solange dein eitel Leben[H7200 H2416] währt; denn das ist dein Teil im Leben[H7200 H2416] und in deiner Arbeit, die du tust unter der Sonne.

Prediger 9, 11: Ich wandte mich und sah[H7200], wie es unter der Sonne zugeht, dass zum Laufen nicht hilft schnell zu sein, zum Streit hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein; dass einer angenehm sei, dazu hilft nicht, dass er ein Ding wohl kann; sondern alles liegt an Zeit und Glück.

Prediger 9, 13: Ich habe auch diese Weisheit gesehen[H7200] unter der Sonne, die mich groß deuchte:

Prediger 10, 5: Es ist ein Unglück, das ich sah[H7200] unter der Sonne, gleich einem Versehen, das vom Gewaltigen ausgeht:

Prediger 10, 7: Ich sah[H7200] Knechte auf Rossen, und Fürsten zu Fuß gehen wie Knechte.

Prediger 11, 4: Wer auf den Wind achtet, der sät nicht; und wer auf die Wolken sieht[H7200], der erntet nicht.

Prediger 11, 7: Es ist das Licht süß, und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen[H7200].

Prediger 12, 3: zur Zeit, wenn die Hüter im Hause zittern, und sich krümmen die Starken, und müßig stehen die Müller, weil ihrer so wenig geworden sind, und finster werden, die durch die Fenster sehen[H7200],

Hoheslied 1, 6: Sehet[H7200] mich nicht an, dass ich so schwarz bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnten mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet.

Hoheslied 2, 12: die Blumen sind hervorgekommen[H7200] im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserem Lande;

Hoheslied 2, 14: Meine Taube in den Felsklüften, in den Steinritzen, zeige[H7200] mir deine Gestalt, lass mich hören deine Stimme; denn die Stimme ist süß, und deine Gestalt ist lieblich.

Hoheslied 3, 3: Es fanden mich die Wächter, die in der Stadt umgehen: „Habt ihr nicht gesehen[H7200], den meine Seele liebt?“

Hoheslied 3, 11: Gehet heraus und schauet[H7200] an, ihr Töchter Zions, den König Salomo in der Krone, damit ihn seine Mutter gekrönt hat am Tage seiner Hochzeit und am Tage der Freude seines Herzens.

Hoheslied 6, 9: Aber eine ist meine Taube, meine Fromme, eine ist ihrer Mutter die Liebste und die Auserwählte ihrer Mutter. Da sie die Töchter sahen[H7200], priesen sie dieselbe selig; die Königinnen und Kebsweiber lobten sie.

Hoheslied 6, 11: Ich bin hinab in den Nussgarten gegangen, zu schauen[H7200] die Sträuchlein am Bach, zu schauen[H7200], ob der Weinstock sprosste, ob die Granatbäume blühten.

Hoheslied 7, 13: dass wir früh aufstehen zu den Weinbergen, dass wir sehen[H7200], ob der Weinstock sprosse und seine Blüten aufgehen, ob die Granatbäume blühen; da will ich dir meine Liebe geben.

Jesaja 1, 12: Wenn ihr hereinkommt, zu erscheinen[H7200] vor mir, wer fordert solches von euren Händen, dass ihr auf meinen Vorhof tretet?

Jesaja 5, 12: und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des HErrn und schauen[H7200] nicht auf das Geschäft seiner Hände!

Jesaja 5, 19: und sprechen: Lass eilend und bald kommen sein Werk, dass wir's sehen[H7200]; lass herfahren und kommen den Anschlag des Heiligen in Israel, dass wir's innewerden!

Jesaja 6, 1: Des Jahres, da der König Usia starb, sah[H7200] ich den HErrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel.

Jesaja 6, 5: Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HErrn Zebaoth, gesehen[H7200] mit meinen Augen.

Jesaja 6, 9: Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet[H7200], und merket's nicht!

Jesaja 6, 10: Verstocke das Herz dieses Volks und lass ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, dass sie nicht sehen[H7200] mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich bekehren und genesen.

Jesaja 9, 1: Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht[H7200] ein großes Licht; und über die da wohnen im finsteren Lande, scheint es hell.

Jesaja 14, 16: Wer dich sieht[H7200], wird dich schauen und betrachten (und sagen): „Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte?

Jesaja 16, 12: Alsdann wird's offenbar[H7200] werden, wie Moab müde ist bei den Altären und wie er zu seinem Heiligtum gegangen sei, zu beten, und doch nichts ausgerichtet habe.

Jesaja 17, 7: Zu der Zeit wird sich der Mensch halten zu dem, der ihn gemacht hat, und seine Augen werden auf den Heiligen in Israel schauen[H7200],

Jesaja 17, 8: und wird sich nicht halten zu den Altären, die seine Hände gemacht haben, und nicht schauen[H7200] auf das, was seine Finger gemacht haben, weder auf Ascherabilder noch Sonnensäulen.

Jesaja 18, 3: Alle, die ihr auf Erden wohnet und im Lande sitzet, werden sehen[H7200], wie man das Panier auf den Bergen aufwerfen wird, und hören, wie man die Drommete blasen wird.

Jesaja 21, 3: Derhalben sind meine Lenden voll Schmerzen, und Angst hat mich ergriffen wie eine Gebärerin; ich krümme mich, wenn ich's höre, und erschrecke, wenn ich's ansehe[H7200].

Jesaja 21, 6: Denn der HErr sagte zu mir also: Gehe hin, stelle einen Wächter, der da schaue[H7200] und ansage.

Jesaja 21, 7: Er sieht[H7200 H7393] aber Reiter reiten auf Rossen, Eseln und Kamelen und hat mit großem Fleiß Achtung darauf.

Jesaja 22, 9: Und ihr werdet der Risse an der Stadt Davids viel sehen[H7200] und werdet das Wasser des unteren Teiches sammeln;

Jesaja 22, 11: und werdet einen Graben machen zwischen beiden Mauern vom Wasser des alten Teiches. Doch sehet ihr nicht auf den, der solches tut, und schauet[H7200] nicht auf den, der solches schafft von ferneher.

Jesaja 26, 10: Aber wenn den Gottlosen Gnade widerfährt, so lernen sie nicht Gerechtigkeit, sondern tun nur übel im richtigen Lande; denn sie sehen[H7200] des HErrn Herrlichkeit nicht.

Jesaja 28, 4: Und die welke Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal, wird sein gleichwie die Frühfeige vor dem Sommer, welche einer ersieht[H7200] und flugs aus der Hand verschlingt.

Jesaja 29, 15: Weh, die verborgen sein wollen vor dem HErrn, ihr Vornehmen zu verhehlen, und ihr Tun im Finstern halten und sprechen: Wer sieht[H7200] uns, und wer kennt uns?

Jesaja 29, 18: Und zu derselben Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen[H7200],

Jesaja 29, 23: Denn wenn sie sehen[H7200] werden ihre Kinder, die Werke meiner Hände unter ihnen, werden sie meinen Namen heiligen und werden den Heiligen in Jakob heiligen und den Gott Israels fürchten.

Jesaja 30, 10: sondern sagen zu den Sehern[H7200]: Ihr sollt nichts sehen[H7200]! und zu den Schauern: Ihr sollt uns nicht schauen die rechte Lehre; prediget uns aber sanft, schauet uns Täuscherei;

Jesaja 30, 20: Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben. Und deine Lehrer werden sich nicht mehr verbergen müssen; sondern deine Augen werden deine Lehrer sehen[H7200],

Jesaja 30, 30: Und der HErr wird seine herrliche Stimme schallen lassen, dass man sehe[H7200] seinen ausgereckten Arm mit zornigem Drohen und mit Flammen des verzehrenden Feuers, mit Wetterstrahlen, mit starkem Regen und mit Hagel.

Jesaja 32, 3: Und der Sehenden[H7200] Augen werden sich nicht blenden lassen, und die Ohren der Zuhörer werden aufmerken,

Jesaja 33, 15: Wer in Gerechtigkeit wandelt und redet, was recht ist; wer Unrecht hasst samt dem Geiz und seine Hände abzieht, dass er nicht Geschenke nehme; wer seine Ohren zustopft, dass er nicht Blutschulden höre, und seine Augen zuhält, dass er nichts Arges sehe[H7200]:

Jesaja 33, 17: Deine Augen werden den König sehen[H7200 H2372] in seiner Schöne; du wirst das Land erweitert sehen[H7200 H2372],

Jesaja 33, 19: Du wirst das starke Volk nicht mehr sehen[H7200], das Volk von tiefer Sprache, die man nicht vernehmen kann, und von undeutlicher Zunge, die man nicht verstehen kann.

Jesaja 33, 20: Schaue Zion, die Stadt unserer Feste! Deine Augen werden Jerusalem sehen[H7200], eine sichere Wohnung, eine Hütte, die nicht weggeführt wird; ihre Nägel sollen nimmermehr ausgezogen und ihrer Seile keines zerrissen werden.

Jesaja 35, 2: Sie wird blühen und fröhlich stehen in aller Lust und Freude. Denn die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, der Schmuck Karmels und Sarons. Sie sehen[H7200] die Herrlichkeit des HErrn, den Schmuck unseres Gottes.

Jesaja 37, 17: HErr neige deine Ohren und höre doch; HErr, tue deine Augen auf und siehe[H7200] doch; höre doch alle die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, zu schmähen den lebendigen Gott.

Jesaja 38, 5: Gehe hin und sage Hiskia: So spricht der HErr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen[H7200]. Siehe, ich will deinen Tagen noch fünfzehn Jahre zulegen

Jesaja 38, 11: Ich sprach: Nun werde ich nicht mehr sehen[H7200] den HErrn, ja, den HErrn im Lande der Lebendigen; nun werde ich nicht mehr schauen die Menschen bei denen, die ihre Zeit leben.

Jesaja 39, 2: Des freute sich Hiskia und zeigte[H7200] ihnen das Schatzhaus, Silber und Gold und Spezerei, köstliche Salben und alle seine Zeughäuser und alle Schätze, die er hatte. Nichts war, das ihnen Hiskia nicht zeigte[H7200] in seinem Hause und in seiner Herrschaft.

Jesaja 39, 4: Er aber sprach: Was haben sie in deinem Hause gesehen[H7200]? Hiskia sprach: Alles, was in meinem Hause ist, haben sie gesehen[H7200] und ist nichts, das ich ihnen nicht hätte gezeigt[H7200] in meinen Schätzen.

Jesaja 40, 5: denn die Herrlichkeit des HErrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen[H7200]; denn des HErrn Mund hat's geredet.

Jesaja 40, 26: Hebet eure Augen in die Höhe und sehet[H7200]! Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus? Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, dass es nicht an einem fehlen kann.

Jesaja 41, 5: Da das die Inseln sahen[H7200], fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken; sie nahten und kamen herzu.

Jesaja 41, 20: auf dass man sehe[H7200] und erkenne und merke und verstehe zumal, dass des HErrn Hand habe solches getan und der Heilige in Israel habe solches geschaffen.

Jesaja 41, 23: Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, dass ihr Götter seid. Wohlan, tut Gutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen[H7200].

Jesaja 41, 28: Dort aber schaue[H7200] ich, aber da ist niemand; und sehe unter sie, aber da ist kein Ratgeber; ich frage sie, aber da antworten sie nichts.

Jesaja 42, 18: Höret, ihr Tauben, und schauet her, ihr Blinden, dass ihr sehet[H7200]!

Jesaja 42, 20: Man predigt[H7200] wohl viel, aber sie halten's nicht; man sagt ihnen genug, aber sie wollen's nicht hören.

Jesaja 44, 9: Die Götzenmacher sind allzumal eitel, und ihr Köstliches ist nichts nütze. Sie sind ihre Zeugen und sehen[H7200] nichts, merken auch nichts; darum müssen sie zu Schanden werden.

Jesaja 44, 16: Die Hälfte verbrennt er im Feuer, über der Hälfte isst er Fleisch; er brät einen Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Hoja! ich bin warm geworden, ich sehe[H7200] meine Lust am Feuer.

Jesaja 44, 18: Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, dass ihre Augen nicht sehen[H7200] und ihre Herzen nicht merken können,

Jesaja 47, 3: dass deine Blöße aufgedeckt und deine Schande gesehen[H7200] werde. Ich will mich rächen, und soll mir kein Mensch abbitten.

Jesaja 47, 10: Denn du hast dich auf deine Bosheit verlassen, da du dachtest: Man sieht[H7200] mich nicht! Deine Weisheit und Kunst hat dich verleitet, dass du sprachst in deinem Herzen: Ich bin's, und sonst keine!

Jesaja 49, 7: So spricht der HErr, der Erlöser Israels, sein Heiliger, zu der verachteten Seele, zu dem Volk, das man verabscheut, zu dem Knecht, der unter den Tyrannen ist: Könige sollen sehen[H7200] und aufstehen, und Fürsten sollen niederfallen um des HErrn willen, der treu ist, um des Heiligen in Israel willen, der dich erwählt hat.

Jesaja 49, 18: Hebe deine Augen auf umher und siehe[H7200]: alle diese kommen versammelt zu dir. So wahr ich lebe, spricht der HErr, du sollst mit diesen allen wie mit einem Schmuck angetan werden und wirst sie um dich legen wie eine Braut.

Jesaja 52, 8: Deine Wächter rufen laut mit ihrer Stimme und rühmen miteinander; denn man wird's mit Augen sehen[H7200], wenn der HErr Zion bekehrt.

Jesaja 52, 10: Der HErr hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Heiden, dass aller Welt Enden sehen[H7200] das Heil unseres Gottes.

Jesaja 52, 15: also wird er viele Heiden besprengen, dass auch Könige werden ihren Mund vor ihm zuhalten. Denn welchen nichts davon verkündigt ist, die werden's mit Lust sehen[H7200]; und die nichts davon gehört haben, die werden's merken.

Jesaja 53, 2: Denn er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt noch Schöne; wir sahen[H7200] ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.

Jesaja 53, 10: Aber der HErr wollte ihn also zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird[H7200] er Samen haben[H7200] und in die Länge leben, und des HErrn Vornehmen wird[H7200] durch seine Hand fortgehen.

Jesaja 53, 11: Darum dass seine Seele gearbeitet hat, wird er seine Lust sehen[H7200] und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen; denn er trägt ihre Sünden.

Jesaja 57, 18: Aber da ich ihre Wege ansah[H7200], heilte ich sie und leitete sie und gab ihnen wieder Trost und denen, die über jene Leid trugen.

Jesaja 58, 3: „Warum fasten wir, und du siehst[H7200] es nicht an? Warum tun wir unserem Leibe wehe, und du willst's nicht wissen?“ Siehe, wenn ihr fastet, so übet ihr doch euren Willen und treibet alle eure Arbeiter.

Jesaja 58, 7: brich dem Hungrigen dein Brot, und die, die im Elend sind, führe ins Haus; wenn du einen nackt siehst[H7200], so kleide ihn, und entzieh dich nicht von deinem Fleisch.

Jesaja 59, 15: und die Wahrheit ist dahin; und wer vom Bösen weicht, der muss jedermanns Raub sein. Solches sieht[H7200] der HErr, und es gefällt ihm übel, dass kein Recht ist.

Jesaja 59, 16: Und er sieht[H7200], dass niemand da ist, und verwundert sich, dass niemand ins Mittel tritt. Darum hilft er sich selbst mit seinem Arm, und seine Gerechtigkeit steht ihm bei.

Jesaja 60, 2: Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HErr, und seine Herrlichkeit erscheint[H7200] über dir.

Jesaja 60, 4: Hebe deine Augen auf und siehe[H7200] umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden.

Jesaja 60, 5: Dann wirst du deine Lust sehen[H7200 H3372] und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.

Jesaja 61, 9: Und man soll ihren Samen kennen unter den Heiden und ihre Nachkommen unter den Völkern, dass, wer sie sehen[H7200] wird, soll sie kennen, dass sie ein Same sind, gesegnet vom HErrn.

Jesaja 62, 2: dass die Heiden sehen[H7200] deine Gerechtigkeit und alle Könige deine Herrlichkeit; und du sollst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen des HErrn Mund nennen wird.

Jesaja 63, 15: So schaue nun vom Himmel und siehe[H7200] herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung. Wo ist nun dein Eifer, deine Macht? Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich.

Jesaja 64, 3: Wie denn von der Welt her nicht vernommen ist noch mit Ohren gehört, auch kein Auge gesehen[H7200] hat einen Gott außer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren.

Jesaja 66, 5: Höret des HErrn Wort, die ihr euch fürchtet vor seinem Wort: Eure Brüder, die euch hassen und sondern euch ab um meines Namens willen, sprechen: „Lasst sehen, wie herrlich der HErr sei, lasst ihn erscheinen[H7200] zu eurer Freude“; die sollen zu Schanden werden.

Jesaja 66, 8: Wer hat solches je gehört? wer hat solches je gesehen[H7200]? Kann auch, ehe denn ein Land die Wehen kriegt, ein Volk auf einmal geboren werden? Nun hat doch ja Zion ihre Kinder ohne Wehen geboren.

Jesaja 66, 14: Ihr werdet's sehen[H7200], und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Da wird man erkennen die Hand des HErrn an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

Jesaja 66, 18: Und ich kenne ihre Werke und Gedanken. Es kommt die Zeit, dass ich sammle alle Heiden und Zungen, dass sie kommen und sehen[H7200] meine Herrlichkeit.

Jesaja 66, 19: Und ich will ein Zeichen unter sie geben und ihrer etliche, die errettet sind, senden zu den Heiden, gen Tharsis, gen Phul und Lud zu den Bogenschützen, gen Thubal und Javan und in die Ferne zu den Inseln, da man nichts von mir gehört hat und die meine Herrlichkeit nicht gesehen[H7200] haben; und sollen meine Herrlichkeit unter den Heiden verkündigen.

Jesaja 66, 24: Und sie werden hinausgehen und schauen[H7200] die Leichname der Leute, die an mir übel gehandelt haben; denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer nicht verlöschen, und werden allem Fleisch ein Gräuel sein.

Jeremia 1, 10: Siehe[H7200], ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, dass du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.

Jeremia 1, 11: Und es geschah des HErrn Wort zu mir und sprach: Jeremia, was siehst[H7200] du? Ich sprach: Ich sehe[H7200] einen erwachenden Zweig.

Jeremia 1, 12: Und der HErr sprach zu mir: Du hast recht gesehen[H7200]; denn ich will wachen über mein Wort, dass ich's tue.

Jeremia 1, 13: Und es geschah des HErrn Wort zum andernmal zu mir und sprach: Was siehst[H7200] du? Ich sprach: Ich sehe[H7200] einen heißsiedenden Topf von Mitternacht her.

Jeremia 2, 10: Gehet hin in die Inseln Chittim und schauet[H7200], und sendet nach Kedar und merket mit Fleiß und schauet[H7200], ob's daselbst so zugeht!

Jeremia 2, 19: Es ist deiner Bosheit Schuld, dass du so gestäupt wirst, und deines Ungehorsams, dass du so gestraft wirst. Also musst du innewerden und erfahren[H7200], was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HErrn, deinen Gott, verlassen und ihn nicht fürchten, spricht der Herr HErr Zebaoth.

Jeremia 2, 23: Wie darfst du denn sagen: Ich bin nicht unrein, ich hänge nicht an den Baalim? Siehe[H7200] an, wie du es treibst im Tal, und bedenke, wie du es ausgerichtet hast.

Jeremia 2, 31: Du böse Art, merke[H7200] auf des HErrn Wort! Bin ich denn für Israel eine Wüste oder ödes Land? Warum spricht denn mein Volk: Wir sind die Herren und müssen dir nicht nachlaufen?

Jeremia 3, 2: Hebe deine Augen auf zu den Höhen und siehe[H7200], wie du allenthalben Hurerei treibst. An den Straßen sitzest du und lauerst auf sie wie ein Araber in der Wüste und verunreinigst das Land mit deiner Hurerei und Bosheit.

Jeremia 3, 6: Und der HErr sprach zu mir zur Zeit des Königs Josia: Hast du auch gesehen[H7200], was Israel, die Abtrünnige, tat? Sie ging hin auf alle hohen Berge und unter alle grünen Bäume und trieb daselbst Hurerei.

Jeremia 3, 7: Und ich sprach, da sie solches alles getan hatte: Bekehre dich zu mir. Aber sie bekehrte sich nicht. Und obwohl ihre Schwester Juda, die Verstockte, gesehen[H7200] hat,

Jeremia 4, 21: Wie lange soll ich doch das Panier sehen[H7200] und der Posaune Hall hören?

Jeremia 4, 23: Ich schaute[H7200] das Land an, siehe, das war wüst und öde, und den Himmel, und er war finster.

Jeremia 4, 24: Ich sah[H7200] die Berge an, und siehe, die bebten, und alle Hügel zitterten.

Jeremia 4, 25: Ich sah[H7200], und siehe, da war kein Mensch, und alle Vögel unter dem Himmel waren weggeflogen.

Jeremia 4, 26: Ich sah[H7200], und siehe, das Gefilde war eine Wüste; und alle Städte darin waren zerbrochen vor dem HErrn und vor seinem grimmigen Zorn.

Jeremia 5, 1: Gehet durch die Gassen zu Jerusalem und schauet[H7200] und erfahret und suchet auf ihrer Straße, ob ihr jemand findet, der recht tue und nach dem Glauben frage, so will ich dir gnädig sein.

Jeremia 5, 12: Sie verleugnen den HErrn und sprechen: „Das ist er nicht, und so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen[H7200].

Jeremia 5, 21: Höret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen[H7200] nicht, Ohren haben, und hören nicht!

Jeremia 6, 16: So spricht der HErr: Tretet auf die Wege und schauet[H7200] und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!

Jeremia 7, 11: Haltet ihr denn dieses Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Mördergrube? Siehe, ich sehe[H7200] es wohl, spricht der HErr.

Jeremia 7, 12: Gehet hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet[H7200], was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volks Israel.

Jeremia 7, 17: Denn siehst[H7200] du nicht, was sie tun in den Städten Judas und auf den Gassen zu Jerusalem?

Jeremia 11, 18: Der HErr hat mir's offenbart, dass ich's weiß, und zeigte[H7200] mir ihr Vornehmen,

Jeremia 11, 20: Aber du, HErr Zebaoth, du gerechter Richter, der du Nieren und Herzen prüfst, lass mich deine Rache über sie sehen[H7200]; denn ich habe dir meine Sache befohlen.

Jeremia 12, 3: mich aber, HErr, kennst du und siehst[H7200] mich und prüfst mein Herz vor dir. Reiße sie weg wie Schafe, dass sie geschlachtet werden; sondere sie aus, dass sie gewürgt werden.

Jeremia 12, 4: Wie lange soll doch das Land so jämmerlich stehen und das Gras auf dem Felde allenthalben verdorren um der Einwohner Bosheit willen, dass beide, Vieh und Vögel, nimmer da sind? denn sie sprechen: Ja, er weiß[H7200] viel[H7200], wie es uns gehen wird.

Jeremia 13, 20: Hebet eure Augen auf und sehet[H7200], wie sie von Mitternacht daherkommen. Wo ist nun die Herde, so dir befohlen war, deine herrliche Herde?

Jeremia 13, 26: so will ich auch deine Säume hoch aufdecken, dass man deine Schande sehen[H7200] muss[H7200].

Jeremia 13, 27: Denn ich habe gesehen[H7200] deine Ehebrecherei, dein Geilheit, deine freche Hurerei, ja, deine Gräuel auf Hügeln und auf Äckern. Weh dir, Jerusalem! Wann wirst du doch endlich rein werden?

Jeremia 14, 13: Da sprach ich: Ach Herr HErr, siehe, die Propheten sagen ihnen: Ihr werdet kein Schwert sehen[H7200] und keine Teuerung bei euch haben; sondern ich will euch guten Frieden geben an diesem Ort.

Jeremia 17, 6: Der wird sein wie die Heide in der Wüste und wird nicht sehen[H7200] den zukünftigen Trost, sondern wird bleiben in der Dürre, in der Wüste, in einem unfruchtbaren Lande, da niemand wohnt.

Jeremia 17, 8: Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt und am Bach gewurzelt. Denn obgleich eine Hitze kommt, fürchtet[H7200] er sich doch nicht[H7200], sondern seine Blätter bleiben grün, und sorgt nicht[H7200], wenn ein dürres Jahr kommt sondern er bringt ohne Aufhören Früchte.

Jeremia 18, 17: Denn ich will sie wie durch einen Ostwind zerstreuen vor ihren Feinden; ich will ihnen den Rücken und nicht das Antlitz zeigen[H7200], wenn sie verderben.

Jeremia 20, 4: Denn so spricht der HErr: Siehe, ich will dich zum Schrecken machen dir selbst und allen deinen Freunden, und sie sollen fallen durchs Schwert ihrer Feinde; das sollst du mit deinen Augen sehen[H7200]. Und will das ganze Juda in die Hand des Königs zu Babel übergeben; der soll sie wegführen gen Babel und mit dem Schwert töten.

Jeremia 20, 12: Und nun, HErr Zebaoth, der du die Gerechten prüfst, Nieren und Herz siehst[H7200], lass mich deine Rache an ihnen sehen[H7200]; denn ich habe dir meine Sache befohlen.

Jeremia 20, 18: Warum bin ich doch aus Mutterleibe hervorgekommen, dass ich solchen Jammer und Herzeleid sehen[H7200] muss und meine Tage mit Schanden zubringen!

Jeremia 22, 10: Weinet nicht über die Toten und grämet euch nicht darum; weinet aber über den, der dahinzieht; denn er wird nimmer wiederkommen, dass er sein Vaterland sehen[H7200] möchte.

Jeremia 22, 12: sondern muss sterben an dem Ort, dahin er gefangen geführt ist, und wird dies Land nicht mehr sehen[H7200].

Jeremia 23, 13: Zwar bei den Propheten zu Samaria sah[H7200] ich Torheit, dass sie weissagten durch Baal und verführten mein Volk Israel;

Jeremia 23, 14: aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe[H7200] ich Gräuel, wie sie ehebrechen und gehen mit Lügen um und stärken die Boshaften, auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit. Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom, und die Bürger zu Jerusalem wie Gomorra.

Jeremia 23, 18: Aber wer ist im Rat des HErrn gestanden, der sein Wort gesehen[H7200] und gehört habe? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Jeremia 23, 24: Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe[H7200]? spricht der HErr. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HErr.

Jeremia 24, 1: Siehe, der HErr zeigte[H7200] mir zwei Feigenkörbe, gestellt vor den Tempel des HErrn, nachdem der König zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggeführt Jechonja, den Sohn Jojakims, den König Judas, samt den Fürsten Judas und den Zimmerleuten und Schmieden von Jerusalem und gen Babel gebracht.

Jeremia 24, 3: Und der HErr sprach zu mir: Jeremia, was siehest[H7200] du? Ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, dass man sie nicht essen kann, so schlecht sind sie.

Jeremia 29, 32: darum spricht der HErr also: Siehe, ich will Semaja von Nehalam heimsuchen samt seinem Samen, dass der Seinen keiner soll unter diesem Volk bleiben, und soll das Gute nicht sehen[H7200], das ich meinem Volk tun will, spricht der HErr; denn er hat sie mit seiner Rede vom HErrn abgewendet.

Jeremia 30, 6: Forschet doch und sehet[H7200], ob ein Mann gebären könne? Wie geht es denn zu, dass ich alle Männer sehe[H7200] ihre Hände auf ihren Hüften haben wie Weiber in Kindsnöten und alle Angesichter so bleich sind?

Jeremia 31, 3: Der HErr ist mir erschienen[H7200] von ferne: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

Jeremia 31, 26: Darüber bin ich aufgewacht und sah[H7200] auf und hatte so sanft geschlafen.

Jeremia 32, 4: und Zedekia, der König Judas, soll den Chaldäern nicht entrinnen, sondern ich will ihn dem König zu Babel in die Hände geben, dass er mündlich mit ihm reden und mit seinen Augen ihn sehen[H7200 H5869] soll.

Jeremia 32, 24: siehe, diese Stadt ist belagert, dass sie gewonnen und vor Schwert, Hunger und Pestilenz in der Chaldäer Hände, welche wider sie streiten, gegeben werden muss; und wie du geredet hast, so geht es, das siehest[H7200] du,

Jeremia 33, 24: Hast du nicht gesehen[H7200], was dieses Volk redet und spricht: „Hat doch der HErr auch die zwei Geschlechter verworfen, welche er auserwählt hatte“; und lästern mein Volk, als sollten sie nicht mehr mein Volk sein.

Jeremia 34, 3: Und du sollst seiner Hand nicht entrinnen, sondern gegriffen und in seine Hand gegeben werden, dass du ihn mit Augen sehen[H7200] und mündlich mit ihm reden wirst, und gen Babel kommen.

Jeremia 38, 21: Wirst du aber nicht hinausgehen, so ist dies das Wort, das mir der HErr gezeigt[H7200] hat:

Jeremia 39, 4: Als sie nun Zedekia, der König Judas, sah[H7200] samt seinen Kriegsleuten, flohen sie bei Nacht zur Stadt hinaus bei des Königs Garten durchs Tor zwischen den zwei Mauern und zogen des Weges zum blachen Feld.

Jeremia 40, 4: Und nun siehe[H7200], ich habe dich heute losgemacht von den Ketten, womit deine Hände gebunden waren. Gefällt dir's, mit mir gen Babel zu ziehen, so komm du sollst mir befohlen sein; gefällt dir's aber nicht, mit mir gen Babel zu ziehen, so lass es anstehen. Siehe[H7200], da hast du das ganze Land vor dir; wo dich's gut dünkt und dir gefällt, da zieh hin.

Jeremia 41, 13: Da nun alles Volk, das bei Ismael war, sah[H7200] den Johanan, den Sohn Kareahs, und alle die Hauptleute des Heeres, die bei ihm waren, wurden sie froh.

Jeremia 42, 2: und sprachen zum Propheten Jeremia: Lass doch unser Gebet vor dir gelten und bitte für uns den HErrn, deinen Gott, für alle diese Übrigen (denn unser ist leider wenig geblieben von vielen, wie du uns selbst siehst[H7200] mit deinen Augen),

Jeremia 42, 14: sondern sagen: Nein, wir wollen nach Ägyptenland ziehen, dass wir keinen Krieg sehen[H7200] noch der Posaune Schall hören und nicht Hunger Brots halben leiden müssen; daselbst wollen wir bleiben:

Jeremia 42, 18: Denn so spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Gleichwie mein Zorn und Grimm über die Einwohner zu Jerusalem ausgeschüttet ist, so soll er auch über euch ausgeschüttet werden, wenn ihr nach Ägypten ziehet, dass ihr zum Fluch, zum Wunder, Schwur und Schande werdet und diese Stätte nicht mehr sehen[H7200] sollt.

Jeremia 44, 2: So spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Ihr habt gesehen[H7200] all das Übel, das ich habe kommen lassen über Jerusalem und über alle Städte in Juda; und siehe, heutigestages sind sie wüst, und wohnt niemand darin;

Jeremia 44, 17: sondern wir wollen tun nach allem dem Wort, das aus unserem Munde geht, und wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer opfern, wie wir und unsere Väter, unsere Könige und Fürsten getan haben in den Städten Judas und auf den Gassen zu Jerusalem. Da hatten wir auch Brot genug und ging uns wohl und sahen[H7200] kein Unglück.

Jeremia 46, 5: Wie kommt's aber, dass ich sehe[H7200], dass sie verzagt sind und die Flucht geben und ihre Helden erschlagen sind? Sie fliehen, dass sie sich auch nicht umsehen. Schrecken ist um und um, spricht der HErr.

Jeremia 51, 61: Und Jeremia sprach zu Seraja: Wenn du gen Babel kommst, so schaue[H7200] zu und lies alle diese Worte

Jeremia 52, 25: und einen Kämmerer aus der Stadt, welcher über die Kriegsleute gesetzt war, und sieben Männer, welche um[H7200] den König sein[H7200] mussten, die in der Stadt gefunden wurden, dazu den Schreiber des Feldhauptmanns, der das Volk im Lande zum Heer aufbot, dazu sechzig Mann Landvolks, die in der Stadt gefunden wurden:

Klagelieder 1, 7: Jerusalem denkt in dieser Zeit, wie elend und verlassen sie ist und wie viel Gutes sie von alters her gehabt hat, weil all ihr Volk darniederliegt unter dem Feinde und ihr niemand hilft; ihre Feinde sehen[H7200] ihre Lust an ihr und spotten ihrer Sabbate.

Klagelieder 1, 8: Jerusalem hat sich versündigt; darum muss sie sein wie ein unrein Weib. Alle, die sie ehrten, verschmähen sie jetzt, weil sie ihre Blöße sehen[H7200]; sie aber seufzet und hat sich abgewendet.

Klagelieder 1, 9: Ihr Unflat klebt an ihrem Saum; sie hätte nicht gemeint, dass es ihr zuletzt so gehen würde. Sie ist ja zu gräulich heruntergestoßen und hat dazu niemand, der sie tröstet. Ach HErr, siehe[H7200] an mein Elend; denn der Feind prangt sehr!

Klagelieder 1, 10: Der Feind hat seine Hand an alle ihre Kleinode gelegt; denn sie musste zusehen[H7200], dass die Heiden in ihr Heiligtum gingen, von denen du geboten hast, sie sollten nicht in deine Gemeinde kommen.

Klagelieder 1, 11: All ihr Volk seufzt und geht nach Brot; sie geben ihre Kleinode um Speise, dass sie die Seele laben. Ach HErr, siehe[H7200] doch und schaue, wie schnöde ich geworden bin!

Klagelieder 1, 12: Euch sage ich allen, die ihr vorübergehet: Schauet doch und sehet[H7200], ob irgendein Schmerz sei wie mein Schmerz, der mich getroffen hat; denn der HErr hat mich voll Jammers gemacht am Tage seines grimmigen Zorns.

Klagelieder 1, 18: Der HErr ist gerecht; denn ich bin seinem Munde ungehorsam gewesen. Höret, alle Völker, und schauet[H7200] meinen Schmerz! meine Jungfrauen und Jünglinge sind ins Gefängnis gegangen.

Klagelieder 1, 20: Ach HErr, siehe[H7200] doch, wie bange ist mir, dass mir's im Leibe davon weh tut! Mein Herz wallt mir in meinem Leibe, weil ich so gar ungehorsam gewesen bin. Draußen hat mich das Schwert und im Hause hat mich der Tod zur Witwe gemacht.

Klagelieder 2, 16: Alle deine Feinde sperren ihr Maul auf wider dich, pfeifen dich an, blecken die Zähne und sprechen: He! wir haben sie vertilgt; das ist der Tag, den wir begehrt haben; wir haben's erlangt, wir haben's erlebt[H7200].

Klagelieder 2, 20: HErr, schaue[H7200] und siehe doch, wen du so verderbt hast! Sollen denn die Weiber ihres Leibes Frucht essen, die Kindlein, so man auf Händen trägt? Sollen denn Propheten und Priester in dem Heiligtum des Herrn so erwürgt werden?

Klagelieder 3, 1: Ich bin ein elender Mann, der die Rute seines Grimmes sehen[H7200] muss.

Klagelieder 3, 36: und eines Menschen Sache verkehren lassen, gleich als sähe[H7200] es der Herr nicht.

Klagelieder 3, 50: bis der HErr vom Himmel herabschaue und sehe[H7200] darein.

Klagelieder 3, 59: Du siehest[H7200], HErr, wie mir so Unrecht geschieht; hilf mir zu meinem Recht!

Klagelieder 3, 60: Du siehest[H7200] alle ihre Rache und alle ihre Gedanken wider mich.

Klagelieder 5, 1: Gedenke, HErr, wie es uns geht; schaue und siehe[H7200] an unsere Schmach!

Hesekiel 1, 1: Im dreißigsten Jahr, am fünften Tage des vierten Monats, da ich war unter den Gefangenen am Wasser Chebar, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte[H7200] mir Gesichte.

Hesekiel 1, 4: Und ich sah[H7200], und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell.

Hesekiel 1, 15: Als ich die Tiere so sah[H7200], siehe, da stand ein Rad auf der Erde bei den vier Tieren und war anzusehen wie vier Räder.

Hesekiel 1, 27: Und ich sah[H7200], und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah[H7200] ich's wie Feuer glänzen um und um.

Hesekiel 1, 28: Gleichwie der Regenbogen sieht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des HErrn. Und da ich's gesehen[H7200] hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.

Hesekiel 2, 9: Und ich sah[H7200], und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgereckt, die hatte einen zusammengelegten Brief;

Hesekiel 3, 23: Und ich machte mich auf und ging hinaus ins Feld; und siehe, da stand die Herrlichkeit des HErrn daselbst, gleichwie ich sie am Wasser Chebar gesehen[H7200] hatte; und ich fiel nieder auf mein Angesicht.

Hesekiel 4, 15: Er aber sprach zu mir: Siehe[H7200], ich will dir Kuhmist für Menschenmist zulassen, darauf du dein Brot machen sollst.

Hesekiel 8, 2: Und siehe[H7200], ich sah, dass es von seinen Lenden herunterwärts war gleichwie Feuer; aber oben über seinen Lenden war es lichthell;

Hesekiel 8, 4: Und siehe, da war die Herrlichkeit des Gottes Israels, wie ich sie zuvor gesehen[H7200] hatte im Felde.

Hesekiel 8, 6: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, siehst[H7200] du auch, was diese tun? Große Gräuel, die das Haus Israel hier tut, dass sie mich ja fern von meinem Heiligtum treiben. Aber du wirst noch mehr große Gräuel sehen[H7200].

Hesekiel 8, 7: Und er führte mich zur Tür des Vorhofs; da sah[H7200] ich, und siehe, da war ein Loch in der Wand.

Hesekiel 8, 9: Und er sprach zu mir: Gehe hinein und schaue[H7200] die bösen Gräuel, die sie allhier tun.

Hesekiel 8, 10: Und da ich hineinkam und sah[H7200], siehe, da waren allerlei Bildnisse der Würmer und Tiere, eitel Scheuel, und allerlei Götzen des Hauses Israel, allenthalben umher an der Wand gemacht;

Hesekiel 8, 12: Und er sprach zu mir: Menschenkind, siehst[H7200] du, was die Ältesten des Hauses Israel tun in der Finsternis, ein jeglicher in seiner Bilderkammer? Denn sie sagen: Der HErr sieht[H7200] uns nicht, sondern der HErr hat das Land verlassen.

Hesekiel 8, 13: Und er sprach zu mir: Du sollst noch mehr große Gräuel sehen[H7200], die sie tun.

Hesekiel 8, 15: Und er sprach zu: Menschenkind, siehst[H7200] du das? Aber du sollst noch größere Gräuel sehen[H7200], denn diese sind.

Hesekiel 8, 17: Und er sprach zu mir: Menschenkind, siehst[H7200] du das? Ist's dem Hause Juda zu wenig, alle solche Gräuel hier zu tun, dass sie auch sonst im ganzen Lande eitel Gewalt und Unrecht treiben und reizen mich immer wieder? Und siehe, sie halten die Weinrebe an die Nase.

Hesekiel 9, 9: Und er sprach zu mir: Es ist die Missetat des Hauses Israel und Juda allzusehr groß; es ist eitel Blutschuld im Lande und Unrecht in der Stadt. Denn sie sprechen: Der HErr hat das Land verlassen, und der HErr sieht[H7200] uns nicht.

Hesekiel 10, 1: Und ich sah[H7200], und siehe, an dem Himmel über dem Haupt der Cherubim war es gestaltet[H7200] wie ein Saphir, und über ihnen war es gleich anzusehen wie ein Thron.

Hesekiel 10, 8: Und es erschien[H7200] an den Cherubim gleichwie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln.

Hesekiel 10, 9: Und ich sah[H7200], und siehe, vier Räder standen bei den Cherubim, bei einem jeglichen Cherub ein Rad; und die Räder waren anzusehen gleichwie ein Türkis

Hesekiel 10, 15: Und die Cherubim schwebten empor. Es ist eben das Tier, das ich sah[H7200] am Wasser Chebar.

Hesekiel 10, 20: Das ist das Tier, das ich unter dem Gott Israels sah[H7200] am Wasser Chebar; und ich merkte, das es Cherubim wären,

Hesekiel 10, 22: Es waren ihre Angesichter gestaltet, wie ich sie am Wasser Chebar sah[H7200], und sie gingen stracks vor sich.

Hesekiel 11, 1: Und mich hob ein Wind auf und brachte mich zum Tor am Hause des HErrn, das gegen Morgen sieht; und siehe, unter dem Tor waren fünfundzwanzig Männer; und ich sah[H7200] unter ihnen Jaasanja, den Sohn Assurs, und Pelatja, den Sohn Benajas, die Fürsten im Volk.

Hesekiel 11, 24: Und ein Wind hob mich auf und brachte mich im Gesicht und im Geist Gottes nach Chaldäa zu den Gefangenen. Und das Gesicht, das ich gesehen[H7200] hatte, verschwand vor mir.

Hesekiel 11, 25: Und ich sagte den Gefangenen alle Worte des HErrn, die er mir gezeigt[H7200] hatte.

Hesekiel 12, 2: Du Menschenkind, du wohnst unter einem ungehorsamen Haus, welches hat wohl Augen, dass sie sehen[H7200] könnten, und wollen nicht sehen[H7200], Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören, sondern es ist ein ungehorsames Haus.

Hesekiel 12, 3: Darum, du Menschenkind, nimm dein Wandergerät und zieh am lichten Tage davon vor ihren Augen. Von deinem Ort sollst du ziehen an einen anderen Ort vor ihren Augen, ob sie vielleicht merken[H7200] wollten, dass sie ein ungehorsames Haus sind.

Hesekiel 12, 6: und du sollst es auf deine Schulter nehmen vor ihren Augen und, wenn es dunkel geworden ist, hinaustragen; dein Angesicht sollst du verhüllen, dass du das Land nicht sehest[H7200]. Denn ich habe dich dem Hause Israel zum Wunderzeichen gesetzt.

Hesekiel 12, 12: Ihr Fürst wird seine Habe auf der Schulter tragen im Dunkel und muss ausziehen durch die Wand, die sie zerbrechen werden, dass sie dadurch ausziehen; sein Angesicht wird verhüllt werden, dass er mit keinem Auge das Land sehe[H7200].

Hesekiel 12, 13: Ich will auch mein Netz über ihn werfen, dass er in meinem Garn gefangen werde, und will ihn gen Babel bringen in der Chaldäer Land, das er doch nicht sehen[H7200] wird, und er soll daselbst sterben.

Hesekiel 13, 3: So spricht der Herr HErr: Weh den tollen Propheten, die ihrem eigenen Geist folgen und haben keine Gesichte[H7200]!

Hesekiel 14, 22: siehe, so sollen etliche Übrige darin davonkommen, die herausgebracht werden, Söhne und Töchter, und zu euch herkommen, dass ihr sehen[H7200] werdet ihr Wesen und Tun und euch trösten über dem Unglück, das ich über Jerusalem habe kommen lassen samt allem anderen, das ich über sie habe kommen lassen.

Hesekiel 14, 23: Sie werden euer Trost sein, wenn ihr sehen[H7200] werdet ihr Wesen und Tun; und ihr werdet erfahren, dass ich nicht ohne Ursache getan habe, was ich darin getan habe, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 16, 6: Ich aber ging vor dir vorüber und sah[H7200] dich in deinem Blut liegen und sprach zu dir, da du so in deinem Blut lagst: Du sollst leben! ja, zu dir sprach ich, da du so in deinem Blut lagst: Du sollst leben!

Hesekiel 16, 8: Und ich ging vor dir vorüber und sah[H7200] dich an; und siehe, es war die Zeit, um dich zu werben. Da breitete ich meinen Mantel über dich und bedeckte deine Blöße. Und ich gelobte dir's und begab mich mit dir in einen Bund, spricht der Herr HErr, dass du solltest mein sein.

Hesekiel 16, 37: darum, siehe, will ich sammeln alle deine Buhlen, welchen du wohl gefielst, samt allen, die du für Freunde hältst, zu deinen Feinden und will sie beide wider dich sammeln allenthalben und will ihnen deine Blöße aufdecken, dass sie deine Blöße ganz sehen[H7200] sollen.

Hesekiel 16, 50: sondern waren stolz und taten Gräuel vor mir; darum ich sie auch weggetan habe, da ich begann dareinzusehen[H7200].

Hesekiel 18, 14: Wenn er aber einen Sohn zeugt, der alle solche Sünden sieht[H7200], die sein Vater tut, und sich fürchtet[H7200] und nicht also tut,

Hesekiel 18, 28: Denn weil er sieht[H7200] und bekehrt sich von aller seiner Bosheit, die er getan hat, so soll er leben und nicht sterben.

Hesekiel 19, 5: Da nun die Mutter sah[H7200], dass ihre Hoffnung verloren war, da sie lange gehofft hatte, nahm sie ein anderes aus ihren Jungen und machte einen jungen Löwen daraus.

Hesekiel 19, 11: dass seine Reben so stark wurden, dass sie zu Herrenzeptern gut waren, und er ward hoch unter den Reben. Und da man sah[H7200], dass er so hoch war und viel Reben hatte,

Hesekiel 20, 28: Denn da ich sie in das Land gebracht hatte, über welches ich meine Hand aufgehoben hatte, dass ich's ihnen gäbe: wo sie einen hohen Hügel oder dichten Baum ersahen[H7200], daselbst opferten sie ihre Opfer und brachten dahin ihre verdrießlichen Gaben und räucherten daselbst ihren süßen Geruch und gossen daselbst ihre Trankopfer.

Hesekiel 21, 4: Und alles Fleisch soll sehen[H7200], dass ich, der HErr, es angezündet habe und niemand löschen kann.

Hesekiel 21, 26: Denn der König zu Babel wird sich an die Wegscheide stellen, vorn an den zwei Wegen, dass er sich wahrsagen lasse, mit den Pfeilen das Los werfe, seinen Abgott frage und schaue[H7200] die Leber an.

Hesekiel 21, 29: Darum spricht der Herr HErr also: Darum dass euer gedacht wird um eure Missetat und euer Ungehorsam offenbart ist, dass man eure Sünden sieht[H7200] in allem eurem Tun, ja, darum dass euer gedacht wird, werdet ihr mit Gewalt gefangen werden.

Hesekiel 23, 11: Da es aber ihre Schwester Oholiba sah[H7200], entbrannte sie noch viel ärger denn jene und trieb die Hurerei mehr denn ihre Schwester;

Hesekiel 23, 13: Da sah[H7200] ich, dass sie alle beide gleicherweise verunreinigt waren.

Hesekiel 23, 14: Aber diese trieb ihre Hurerei mehr. Denn da sie sah[H7200] gemalte Männer an der Wand in roter Farbe, die Bilder der Chaldäer,

Hesekiel 28, 17: Und weil sich dein Herz erhebt, dass du so schön bist, und hast dich deine Klugheit lassen betrügen in deiner Pracht, darum will ich dich zu Boden stürzen und ein[H7200] Schauspiel[H7200] aus dir machen vor den Königen.

Hesekiel 28, 18: Denn du hast dein Heiligtum verderbt mit deiner großen Missetat und unrechtem Handel. Darum will ich ein Feuer aus dir angehen lassen, das dich soll verzehren, und will dich zu Asche machen auf der Erde, dass alle Welt zusehen[H7200 H5869] soll.

Hesekiel 32, 31: Diese wird Pharao sehen[H7200] und sich trösten über all sein Volk, die unter ihm mit dem Schwert erschlagen sind, und über sein ganzes Heer, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 33, 3: und er sähe[H7200] das Schwert kommen über das Land und bliese die Drommete und warnte das Volk, –

Hesekiel 33, 6: Wo aber der Wächter sähe[H7200] das Schwert kommen und die Drommete nicht bliese noch sein Volk warnte, und das Schwert käme und nähme etliche weg: dieselben würden wohl um ihrer Sünden willen weggenommen; aber ihr Blut will ich von des Wächters Hand fordern.

Hesekiel 37, 8: Und ich sah[H7200], und siehe, es wuchsen Adern und Fleisch darauf, und sie wurden mit Haut überzogen; es war aber noch kein Odem in ihnen.

Hesekiel 39, 15: Und die, die im Lande umhergehen und eines Menschen Gebein sehen[H7200], werden dabei ein Mal aufrichten, bis es die Totengräber auch in Gogs Haufental begraben.

Hesekiel 39, 21: Und ich will meine Herrlichkeit unter die Heiden bringen, dass alle Heiden sehen[H7200] sollen mein Urteil, das ich habe ergehen lassen, und meine Hand, die ich an sie gelegt habe,

Hesekiel 40, 4: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, siehe[H7200 H5869] und höre fleißig zu und merke auf alles, was ich dir zeigen[H7200] will. Denn darum bist du hergebracht, dass ich dir solches zeige[H7200], auf dass du solches alles, was du hier siehst[H7200], verkündigest dem Hause Israel.

Hesekiel 41, 8: Und ich sah[H7200] am Hause eine Erhöhung ringsumher als Grundlage der Gänge, die hatte eine volle Rute von sechs Ellen bis an den Rand.

Hesekiel 43, 3: Und es war eben wie das Gesicht, das ich sah[H7200], da ich kam, dass die Stadt sollte zerstört werden, und wie das Gesicht, das ich gesehen[H7200] hatte am Wasser Chebar. Da fiel ich nieder auf mein Angesicht.

Hesekiel 44, 4: Darnach führte er mich zum Tor gegen Mitternacht vor das Haus. Und ich sah[H7200], und siehe, des HErrn Haus war voll der Herrlichkeit des HErrn; und ich fiel auf mein Angesicht.

Hesekiel 44, 5: Und der HErr sprach zu mir: Du Menschenkind, merke darauf und siehe[H7200 H5869] und höre fleißig auf alles, was ich dir sagen will von allen Sitten und Gesetzen im Haus des HErrn; und merke, wie man hineingehen soll, und auf alle Ausgänge des Heiligtums.

Hesekiel 47, 6: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, das hast du ja gesehen[H7200]. Und er führte mich wieder zurück am Ufer des Bachs.

Daniel 1, 10: Derselbe sprach zu ihm: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch eure Speise und Trank bestimmt hat; wenn er würde sehen[H7200], dass eure Angesichter jämmerlicher wären denn der anderen Knaben eures Alters, so brächtet ihr mich bei dem König um mein Leben.

Daniel 1, 13: Und lass dann vor dir unsere Gestalt und der Knaben, die von des Königs Speise essen, besehen[H7200]; und darnach du sehen[H7200] wirst, darnach schaffe mit deinen Knechten.

Daniel 1, 15: Und nach den zehn Tagen waren[H7200 H4758] sie schöner und besser bei Leibe denn alle Knaben, die von des Königs Speise aßen.

Daniel 8, 1: Im dritten Jahr des Königreichs des Königs Belsazer erschien[H7200] mir, Daniel, ein Gesicht nach dem, so mir zuerst erschienen[H7200] war.

Daniel 8, 2: Ich war[H7200] aber[H7200] in solchem Gesicht zu Schloss Susan im Lande Elam, am Wasser Ulai.

Daniel 8, 3: Und ich hob meine Augen auf und sah[H7200], und siehe, ein Widder stand vor dem Wasser, der hatte zwei hohe Hörner, doch eins höher denn das andere, und das höchste wuchs am letzten.

Daniel 8, 4: Ich sah[H7200], dass der Widder mit den Hörnern stieß gegen Abend, gegen Mitternacht und gegen Mittag; und kein Tier konnte vor ihm bestehen noch von seiner Hand errettet werden, sondern er tat, was er wollte, und ward groß.

Daniel 8, 6: Und er kam bis zu dem Widder der zwei Hörner hatte, den ich stehen sah[H7200] vor dem Wasser, und er lief in seinem Zorn gewaltig auf ihn zu.

Daniel 8, 7: Und ich sah[H7200] ihm zu, dass er hart an den Widder kam, und er ergrimmte über ihn und stieß den Widder und zerbrach ihm seine zwei Hörner. Und der Widder hatte keine Kraft, dass er vor ihm hätte können bestehen; sondern er warf ihn zu Boden und zertrat ihn und niemand konnte den Widder von seiner Hand erretten.

Daniel 8, 15: Und da ich, Daniel, solch Gesicht sah[H7200] und hätte es gern verstanden, siehe, da stand's vor mir wie ein Mann.

Daniel 8, 20: Der Widder mit den zwei Hörnern, den du gesehen[H7200] hast, sind die Könige in Medien und Persien.

Daniel 9, 18: Neige dein Ohr, mein Gott, und höre, tue deine Augen auf und sieh[H7200], wie wir verstört sind und die ganze Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserem Gebet, nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

Daniel 9, 21: eben da ich so redete in meinem Gebet, flog daher der Mann Gabriel, den ich zuvor gesehen[H7200] hatte im Gesicht, und rührte mich an um die Zeit des Abendopfers.

Daniel 10, 5: und hob meine Augen auf und sah[H7200], und siehe, da stand ein Mann in Leinwand und hatte einen goldenen Gürtel um seine Lenden.

Daniel 10, 7: Ich, Daniel, aber sah[H7200] solch Gesicht allein[H7200], und die Männer, die bei mir waren, sahen's[H7200] nicht; doch fiel ein großer Schrecken über sie, dass sie flohen und sich verkrochen.

Daniel 10, 8: Und ich blieb allein und sah[H7200] dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir, und ich ward sehr entstellt und hatte keine Kraft mehr.

Daniel 12, 5: Und ich, Daniel, sah[H7200], und siehe, es standen zwei andere da, einer an diesem Ufer des Wassers, der andere an jenem Ufer.

Hosea 5, 13: Und da Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte[H7200], zog Ephraim hin zu Assur und schickte zum König Jareb; aber er kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen.

Hosea 6, 10: Ich sehe[H7200] im Hause Israel, davor mir graut; denn da hurt Ephraim und verunreinigt sich Israel.

Hosea 9, 10: Ich fand Israel in der Wüste wie Trauben und sah[H7200] eure Väter wie die ersten Feigen am Feigenbaum; aber hernach gingen sie zu Baal-Peor und gelobten sich dem schändlichen Abgott und wurden ja so gräulich wie ihre Buhlen.

Hosea 9, 13: Ephraim, wie ich es ansehe[H7200], ist gepflanzt und hübsch wie Tyrus, muss aber nun seine Kinder herauslassen dem Totschläger.

Joel 3, 1: Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen; eure Ältesten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen[H7200];

Amos 3, 9: Verkündigt in den Palästen zu Asdod und in den Palästen im Lande Ägypten und sprecht: Sammelt euch auf die Berge Samarias und sehet[H7200], welch ein großes Zetergeschrei und Unrecht darin ist!

Amos 6, 2: Gehet hin gen Kalne und schauet[H7200], und von da gen Hamath, die große Stadt, und ziehet hinab gen Gath der Philister, welche bessere Königreiche gewesen sind denn diese und ihre Grenze weiter denn eure Grenze.

Amos 7, 1: Der Herr HErr zeigte[H7200] mir ein Gesicht, und siehe, da stand einer, der machte Heuschrecken im Anfang, da das Grummet aufging; und siehe, das Grummet stand, nachdem der König hatte mähen lassen.

Amos 7, 4: Der Herr HErr zeigte[H7200] mir ein Gesicht, und siehe, der Herr HErr rief dem Feuer, damit zu strafen; das verzehrte die große Tiefe und fraß das Ackerland.

Amos 7, 7: Er zeigte[H7200] mir abermals ein Gesicht, und siehe, der HErr stand auf einer Mauer, mit einer Bleischnur gemessen; und er hatte die Bleischnur in seiner Hand.

Amos 7, 8: Und der HErr sprach zu mir: Was siehest[H7200] du, Amos? Ich sprach: Eine Bleischnur. Da sprach der HErr zu mir: Siehe, ich will eine Bleischnur ziehen mitten durch mein Volk Israel und ihm nichts mehr übersehen;

Amos 8, 1: Der Herr HErr zeigte[H7200] mir ein Gesicht, und siehe, da stand ein Korb mit reifem Obst.

Amos 8, 2: Und er sprach: Was siehest[H7200] du, Amos? Ich aber antwortete: Einen Korb mit reifem Obst. Da sprach der HErr zu mir: Das Ende ist gekommen über mein Volk Israel; ich will ihm nichts mehr übersehen.

Amos 9, 1: Ich sah[H7200] den Herrn auf dem Altar stehen, und er sprach: Schlage an den Knauf, dass die Pfosten beben und die Stücke ihnen allen auf den Kopf fallen; und ihre Nachkommen will ich mit dem Schwert erwürgen, dass keiner entfliehen noch irgendeiner entgehen soll.

Obadja 1, 12: Du sollst nicht mehr so deine Lust sehen[H7200] an deinem Bruder zur Zeit seines Elends und sollst dich nicht freuen über die Kinder Juda zur Zeit ihres Jammers und sollst mit deinem Maul nicht so stolz reden zur Zeit Ihrer Angst;

Obadja 1, 13: du sollst nicht zum Tor meines Volkes einziehen zur Zeit ihres Jammers; du sollst nicht deine Lust sehen[H7200] an ihrem Unglück zur Zeit ihres Jammers; du sollst nicht nach seinem Gut greifen zur Zeit seines Jammers;

Jona 3, 10: Da aber Gott sah[H7200] ihre Werke, dass sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn des Übels, das er geredet hatte ihnen zu tun, und tat's nicht.

Jona 4, 5: Und Jona ging zur Stadt hinaus und setzte sich morgenwärts von der Stadt und machte sich daselbst eine Hütte; darunter setzte er sich in den Schatten, bis er sähe[H7200], was der Stadt widerfahren würde.

Micha 6, 9: Es wird des HErrn Stimme über die Stadt rufen; aber wer deinen Namen fürchtet[H7200], dem wird's gelingen. Höret, ihr Stämme, was gepredigt wird!

Micha 7, 9: Ich will des HErrn Zorn tragen – denn ich habe wider ihn gesündigt –, bis er meine Sache ausführe und mir Recht schaffe; er wird mich ans Licht bringen, dass ich meine Lust an seiner Gnade sehe[H7200].

Micha 7, 10: Meine Feindin wird's sehen[H7200] müssen und mit aller Schande bestehen, die jetzt zu mir sagt: Wo ist der HErr, dein Gott? Meine Augen werden's sehen[H7200], dass sie dann wie Kot auf der Gasse zertreten wird.

Micha 7, 15: Ich will sie Wunder sehen[H7200] lassen gleichwie zur Zeit, da sie aus Ägyptenland zogen,

Micha 7, 16: dass es die Heiden sehen[H7200] und alle ihre Gewaltigen sich schämen sollen und die Hand auf ihren Mund legen und ihre Ohren zuhalten.

Nahum 3, 5: Siehe, ich will an dich, spricht der HErr Zebaoth; ich will dir deine Säume aufdecken unter dein Angesicht und will den Heiden deine Blöße und den Königreichen deine Schande zeigen[H7200].

Nahum 3, 7: dass alle, die dich sehen[H7200], von dir fliehen und sagen sollen: Ninive ist zerstört; wer will Mitleiden mit ihr haben? Und wo soll ich dir Tröster suchen?

Habakuk 1, 3: Warum lässest du mich Mühsal sehen[H7200] und siehest dem Jammer zu? Raub und Frevel sind vor mir. Es geht Gewalt über Recht.

Habakuk 1, 5: Schauet[H7200] unter den Heiden, sehet und verwundert euch! denn ich will etwas tun zu euren Zeiten, welches ihr nicht glauben werdet, wenn man davon sagen wird.

Habakuk 1, 13: Deine Augen sind rein, dass du Übles nicht sehen[H7200] magst, und dem Jammer kannst du nicht zusehen. Warum siehst du denn den Räubern zu und schweigst, dass der Gottlose verschlingt den, der frömmer als er ist,

Habakuk 2, 1: Hier stehe ich auf meiner Hut und trete auf meine Feste und schaue und sehe[H7200] zu, was mir gesagt werde, und was meine Antwort sein sollte auf mein Rechten.

Habakuk 3, 6: Er stand und maß die Erde, er schaute[H7200] und machte beben die Heiden, dass zerschmettert wurden die Berge, die von alters her sind, und sich bücken mussten die ewigen Hügel, da er wie vor alters einherzog.

Habakuk 3, 7: Ich sah[H7200] der Mohren Hütten in Not und der Midianiter Gezelte betrübt.

Habakuk 3, 10: Die Berge sahen[H7200] dich, und ihnen ward bange; der Wasserstrom fuhr dahin, die Tiefe ließ sich hören, die Höhe hob die Hände auf.

Zephanja 3, 15: denn der HErr hat deine Strafe weggenommen und deine Feinde abgewendet. Der HErr, der König Israels, ist bei dir, dass du[H7200] dich vor keinem Unglück mehr fürchten darfst[H7200].

Haggai 2, 3: Wer ist unter[H7200] euch übriggeblieben, der dieses Haus in seiner vorigen Herrlichkeit gesehen[H7200] hat? und wie seht[H7200 H5869] ihr's nun an? Ist's nicht also, es dünkt euch nichts zu sein?

Sacharja 1, 8: Ich sah[H7200] bei der Nacht, und siehe, ein Mann saß auf einem roten Pferde, und er hielt unter den Myrten in der Aue, und hinter ihm waren rote, braune und weiße Pferde.

Sacharja 1, 9: Und ich sprach: Mein Herr, wer sind diese? Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Ich will dir zeigen[H7200], wer diese sind.

Sacharja 2, 1: Und ich hob meine Augen auf und sah[H7200], und siehe, da waren vier Hörner.

Sacharja 2, 3: Und der HErr zeigte[H7200] mir vier Schmiede.

Sacharja 2, 5: Und ich hob meine Augen auf und sah[H7200], und siehe, ein Mann hatte eine Messschnur in der Hand.

Sacharja 2, 6: Und ich sprach: Wo gehst du hin? Er aber sprach zu mir: Dass ich Jerusalem messe und sehe[H7200], wie lang und weit es sein soll.

Sacharja 3, 1: Und mir ward gezeigt[H7200] der Hohepriester Josua, stehend vor dem Engel des HErrn; und der Satan stand zu seiner Rechten, dass er ihm widerstünde.

Sacharja 3, 4: welcher antwortete und sprach zu denen, die vor ihm standen: Tut die unreinen Kleider von ihm! Und er sprach zu ihm: Siehe[H7200], ich habe deine Sünde von dir genommen und habe dich mit Feierkleidern angezogen.

Sacharja 4, 2: und sprach zu mir: Was siehest[H7200] du? Ich aber sprach: Ich sehe[H7200]; und siehe, da stand ein Leuchter, ganz golden, mit einer Schale obendarauf, daran sieben Lampen waren, und je sieben Röhren an einer Lampe;

Sacharja 4, 10: Denn wer ist, der diese geringen Tage verachte? Es werden mit Freuden sehen[H7200] das Richtblei in Serubabels Hand jene sieben, welche sind des HErrn Augen, die alle Lande durchziehen.

Sacharja 5, 1: Und ich hob meine Augen abermals auf und sah[H7200], und siehe, da war ein fliegender Brief.

Sacharja 5, 2: Und er sprach zu mir: Was siehest[H7200] du? Ich aber sprach: Ich sehe[H7200] einen fliegenden Brief, der ist zwanzig Ellen lang und zehn Ellen breit.

Sacharja 5, 5: Und der Engel, der mit mir redete, ging heraus und sprach zu mir: Hebe deine Augen auf und siehe[H7200]! Was geht da heraus?

Sacharja 5, 9: Und ich hob meine Augen auf und sah[H7200], und siehe, zwei Weiber gingen heraus und hatten Flügel, die der Wind trieb – es waren aber Flügel wie Storchflügel –; und sie führten das Epha zwischen Erde und Himmel.

Sacharja 6, 1: Und ich hob meine Augen abermals auf und sah[H7200], und siehe, da waren vier Wagen, die gingen zwischen zwei Bergen hervor; die Berge aber waren ehern.

Sacharja 6, 8: Und er rief mich und redete mit mir und sprach: Siehe[H7200], die gegen Mitternacht ziehen, machen meinen Geist ruhen im Lande gegen Mitternacht.

Sacharja 9, 5: Wenn das Askalon sehen[H7200] wird, wird sie erschrecken, und Gaza wird sehr Angst werden, dazu Ekron; denn ihre Zuversicht wird zu Schanden, und es wird aus sein mit dem König zu Gaza, und zu Askalon wird man nicht wohnen.

Sacharja 9, 8: Und ich will selbst um mein Haus das Lager sein wider Kriegsvolk, dass es nicht dürfe hin und her ziehen, dass nicht mehr über sie fahre der Treiber; denn ich habe es nun angesehen[H7200] mit meinen Augen.

Sacharja 9, 14: Und der HErr wird über ihnen erscheinen[H7200], und seine Pfeile werden ausfahren wie der Blitz; und der Herr HErr wird die Posaune blasen und wird einhertreten wie die Wetter vom Mittag.

Sacharja 10, 7: Und Ephraim soll sein wie ein Riese, und ihr Herz soll fröhlich werden wie vom Wein; dazu ihre Kinder sollen's sehen[H7200] und sich freuen, dass ihr Herz am HErrn fröhlich sei.

Maleachi 1, 5: Das sollen eure Augen sehen[H7200], und ihr werdet sagen: Der HErr ist herrlich in den Grenzen Israels.

Maleachi 3, 2: Wer wird aber den Tag seiner Zukunft erleiden können, und wer wird bestehen, wenn er wird erscheinen[H7200]? Denn er ist wie das Feuer eines Goldschmieds und wie die Seife der Wäscher.

Maleachi 3, 18: Und ihr sollt dagegen wiederum sehen[H7200], was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

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18Dann lasse der Priester die Frau vor den HErrn treten, löse ihr das Haupthaar auf und gebe ihr das Offenbarungs-Speisopfer auf die Hände – es ist ein Speisopfer der Eifersucht -; aber das fluchbringende Wasser des bitteren Wehs behalte der Priester in der Hand. 19Sodann beschwöre sie der Priester und sage zu der Frau: „Wenn kein (fremder) Mann dir beigewohnt hat und du, die du deinem Gatten angehörst, dich nicht vergangen und verunreinigt hast, so sollst du durch dieses fluchbringende Wasser des bitteren Wehs unversehrt bleiben! 20Wenn du dich aber, obgleich du deinem Gatten angehörst, vergangen und verunreinigt hast, so dass ein Mann außer deinem Gatten dir beigewohnt hat“ – 21es beschwöre also der Priester die Frau mit feierlicher Verfluchung und spreche so zu der Frau –, „so mache der HErr dich zum abschreckenden Beispiel einer feierlichen Verfluchung inmitten deines Volkes, indem der HErr deine Hüften schwinden macht und deinen Leib anschwellen lässt; 22und es möge dieses fluchbringende Wasser in deine Eingeweide dringen, so dass dein Leib anschwillt und deine Hüften schwinden!“ Die Frau aber soll sagen: „Ja, so geschehe es! Amen!“ 23Dann schreibe der Priester diese Verfluchungen auf ein Blatt und wasche die Schrift wieder ab in das Wasser des bitteren Wehs hinein. 24Hierauf gebe er der Frau das fluchbringende Wasser des bitteren Wehs zu trinken, damit das fluchbringende Wasser in sie eindringe zu bitterem Weh. 25Dann nehme der Priester der Frau das Eifersuchts-Speisopfer aus der Hand, webe (= schwinge) das Speisopfer von dem HErrn und bringe es hin zum Altar;

4.Mose 5,18 bis 4.Mose 5,25 - Menge (1939)