Luther mit Strongs > Übersicht > H5000 - H5999

Strong H5424 – נֶתֶק – netheq (neh'-thek)

Gebildet aus

H5423   נָתַק – nathaq (naw-thak')

Verwendung

Grind (8x), Grindes (2x), besieht (1x)

  H5423 Übersicht H5425  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   3. Mose

3. Mose 13, 30: und der Priester das Mal besieht und findet, dass das Ansehen tiefer ist denn die andere Haut und das Haar daselbst golden und dünn, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist ein aussätziger Grind[H5424] des Hauptes oder des Bartes.

3. Mose 13, 31: Sieht aber der Priester, dass der Grind[H5424 H5061] nicht tiefer anzusehen ist denn die Haut, und das Haar nicht dunkel ist, soll er denselben sieben Tage verschließen.

3. Mose 13, 32: Und wenn er am siebenten Tage besieht und findet, dass der Grind[H5424 H5061] nicht weitergefressen hat und kein goldenes Haar da ist und das Ansehen des Grindes[H5424] nicht tiefer ist denn die andere Haut,

3. Mose 13, 33: soll er sich scheren, doch dass er den Grind[H5424] nicht beschere; und soll ihn der Priester abermals sieben Tage verschließen.

3. Mose 13, 34: Und wenn er ihn am siebenten Tage besieht[H5424 H7200] und findet, dass der Grind[H5424] nicht weitergefressen hat in der Haut und das Ansehen ist nicht tiefer denn die andere Haut, so soll ihn der Priester rein sprechen, und er soll seine Kleider waschen; denn er ist rein.

3. Mose 13, 35: Frisst aber der Grind[H5424] weiter an der Haut, nachdem er rein gesprochen ist,

3. Mose 13, 36: und der Priester besieht und findet, dass der Grind[H5424] also weitergefressen hat an der Haut, so soll er nicht mehr darnach fragen, ob die Haare golden sind; denn er ist unrein.

3. Mose 13, 37: Ist aber vor Augen der Grind[H5424] stillgestanden und dunkles Haar daselbst aufgegangen, so ist der Grind[H5424] heil und er rein. Darum soll ihn der Priester rein sprechen.

3. Mose 14, 54: Das ist das Gesetz über allerlei Mal des Aussatzes und Grindes[H5424],

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25lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas bedürfte, während er doch selbst allen Wesen Leben und Odem und alles andere gibt. 26Er hat auch gemacht, dass das ganze Menschengeschlecht von einem einzigen (Stammvater) her auf der ganzen Oberfläche der Erde wohnt, und hat für sie bestimmte Zeiten ihres Bestehens und auch die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt: 27sie sollten Gott suchen, ob sie ihn wohl wahrnehmen und finden möchten, ihn, der ja nicht fern von einem jeden unter uns ist; 28denn in ihm leben wir und bewegen wir uns und sind wir (= haben wir unser Dasein), wie ja auch einige von euren Dichtern gesagt haben: „Seines Geschlechts sind auch wir.“ 29Weil wir also göttlichen Geschlechts sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit gleiche dem Gold oder Silber oder Stein, einem Gebilde menschlicher Kunstfertigkeit und Überlegung. 30Über die (früheren) Zeiten der Unwissenheit hat Gott zwar hinweggesehen; jetzt aber lässt er den Menschen ansagen, dass sie alle überall Buße tun sollen; 31denn er hat einen Tag festgesetzt, an welchem er den Erdkreis mit Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er dazu ausersehen und den er für alle durch seine Auferweckung von den Toten beglaubigt hat.« 32Als sie aber von einer Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die anderen aber sagten: »Wir wollen dich hierüber später noch einmal hören.«

Apg. 17,25 bis Apg. 17,32 - Menge (1939)