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Hiob 25

Bildads letzte Rede

1Da antwortete Bildad von Suah und sprach:

2Ist nicht Herrschaft und Schrecken bei ihm, der Frieden macht unter seinen Höchsten? 3Wer will seine Kriegsscharen zählen? und über wen geht nicht auf sein Licht? 4Und wie kann ein Mensch gerecht vor Gott sein? und wie kann rein sein eines Weibes Kind? (Hiob 9,2) 5Siehe, auch der Mond scheint nicht helle, und die Sterne sind nicht rein vor seinen Augen: (Hiob 15,15) 6wie viel weniger ein Mensch, die Made, und ein Menschenkind, der Wurm! (Hiob 4,19-20)

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23Was aber du und ich miteinander geredet haben, da ist der HERR zwischen mir und dir ewiglich. 24David verbarg sich im Felde. Und da der Neumond kam, setzte sich der König zu Tisch, zu essen. 25Da sich aber der König gesetzt hatte an seinen Ort, wie er gewohnt war, an der Wand, stand Jonathan auf; Abner aber setzte sich an die Seite Sauls. Und man vermißte David an seinem Ort. 26Und Saul redete des Tages nichts; denn er gedachte; Es ist ihm etwas widerfahren, daß er nicht rein ist. 27Des andern Tages nach dem Neumond, da man David vermißte an seinem Ort, sprach Saul zu seinem Sohn Jonathan: Warum ist der Sohn Isai nicht zu Tisch gekommen, weder gestern noch heute? 28Jonathan antwortete Saul: Er bat mich sehr, daß er gen Bethlehem ginge, 29und sprach: Laß mich gehen; denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten; habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs Tisch. 30Da ergrimmte der Zorn Sauls wider Jonathan, und er sprach zu ihm: Du ungehorsamer Bösewicht! ich weiß wohl, daß du den Sohn Isais auserkoren hast, dir und deiner Mutter, die dich geboren hat, zur Schande.

1.Sam. 20,23 bis 1.Sam. 20,30 - Luther (1912)