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Hiob 25

Bildads letzte Rede

1Und Bildad, der Schuchiter, antwortete und sprach:

2Herrschaft und Schrecken sind bei ihm; er schafft Frieden in seinen Höhen. 3Sind seine Scharen zu zählen? Und über wem erhebt sich nicht sein Licht? 4Und wie könnte ein Mensch gerecht sein vor Gott, und wie könnte rein sein ein vom Weibe Geborener? (Hiob 9,2) 5Siehe, sogar der Mond scheint nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen: (Hiob 15,15) 6wieviel weniger der Mensch, der Wurm, und das Menschenkind, die Made! (Hiob 4,19-20)

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1Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Nächsten, für einen anderen deine Hand eingeschlagen hast; 2bist du verstrickt durch die Worte deines Mundes, gefangen durch die Worte deines Mundes: 3tue denn dieses, mein Sohn, und reiße dich los, da du in deines Nächsten Hand gekommen bist; geh hin, wirf dich nieder, und bestürme deinen Nächsten; 4gestatte deinen Augen keinen Schlaf, und keinen Schlummer deinen Wimpern; 5reiße dich los wie eine Gazelle aus der Hand, und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers. 6Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise. 7Sie, die keinen Richter, Vorsteher und Gebieter hat, 8sie bereitet im Sommer ihr Brot, hat in der Ernte ihre Nahrung eingesammelt.

Spr. 6,1 bis Spr. 6,8 - Elberfelder (1905)