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Jesaja 20

Die Krise um Aschdod

 1  Es geschah in dem Jahr, in dem der assyrische König Sargon[*]Sargon II. regierte von 721 bis 705 v.Chr. den Tartan, seinen obersten Feldherrn, nach Aschdod[*]Aschdod. Philisterstadt am Mittelmeer. schickte und dieser es belagerte und eroberte.[*]eroberte. Das geschah im Jahr 711 v.Chr. Schon 713 v.Chr. hatte die Stadt im Vertrauen auf Ägypten und Nubien gegen Assyrien rebelliert und wollte auch Juda mit hineinziehen. (2.Kön. 18,17)  2  Jahwe hatte zu Jesaja Ben-Amoz gesagt[*]hatte ... gesagt. Das war bereits drei Jahre vorher, siehe Vers 3.: "Zieh deinen Trauersack und deine Sandalen aus!" Er tat es und ging nur mit einem Lendenschurz bekleidet barfuß umher. (Hesek. 24,24)  3  Danach hatte Jahwe gesagt: Drei Jahre lang ist mein Diener Jesaja barfuß und im Lendenschurz herumgelaufen. Als lebendes Zeichen sollte er zeigen, was Ägypten und Nubien treffen wird.  4  Der König von Assyrien wird die Ägypter und Nubier gefangen wegtreiben, nackt und barfuß, ja sogar mit entblößtem Gesäß. Was für eine Schande für die Ägypter!  5  Und alle, die von Nubien Hilfe erwarteten und so große Stücke auf Ägypten hielten, werden enttäuscht und entmutigt sein.  6  Und die Bewohner dieses Küstenstreifens hier werden dann sagen: "Sie waren unsere Hoffnung gewesen! Zu ihnen sind wir um Schutz und Hilfe gelaufen! Sie sollten uns vor dem Assyrer retten! Wo gibt es jetzt noch Rettung für uns?"

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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13Immer wieder danken wir Gott dafür, dass ihr die Botschaft, die wir euch in seinem Auftrag gebracht haben, nicht als Lehre von Menschen aufgenommen habt, sondern als das, was sie tatsächlich ist: als Wort Gottes. Und seitdem ihr diesem Wort glaubt, wirkt es auch an euch. 14Denn ihr, liebe Geschwister, seid dem Beispiel der Gemeinden Gottes in Judäa gefolgt, die mit Christus verbunden sind. Ihr habt ja von euren Landsleuten dasselbe erdulden müssen wie die Christen in Judäa von Juden. 15Solche Juden haben auch unseren Herrn Jesus getötet und das Gleiche schon mit den Propheten gemacht und verfolgen nun auch uns. Sie missfallen Gott und sind mit allen Menschen verfeindet, 16weil sie uns hindern wollen, den anderen Völkern die rettende Botschaft zu verkündigen. So machen sie das Maß ihrer Sünden endgültig voll, und der Zorn Gottes wird unweigerlich über sie hereinbrechen. 17Nachdem wir von euch getrennt worden waren, liebe Geschwister, kamen wir uns richtig verwaist vor – natürlich nur äußerlich und nicht in unserem Herzen. Wir sehnten uns danach, euch wiederzusehen, und haben schon alles Mögliche dazu unternommen. 18Wir waren entschlossen, zu euch zu kommen. Ich, Paulus, habe es mehr als einmal versucht, aber der Satan hat uns daran gehindert. 19Wer ist denn unsere Hoffnung und unsere Freude? Wer ist unser Ehrenkranz, wenn unser Herr Jesus wiederkommt? Seid nicht gerade ihr das? 20Ja, ihr seid unsere Ehre und unsere Freude.

1.Thess. 2,13 bis 1.Thess. 2,20 - NeÜ bibel.heute (2019)