1 Und der HErr sprach zu mir: Gehe noch einmal hin und buhle um ein buhlerisches und ehebrecherisches Weib, wie denn der HErr um die Kinder Israel buhlt, und sie doch sich zu fremden Göttern kehren und buhlen um eine Kanne Wein. (Hos. 1,2)
2 Und ich ward mit ihr eins um fünfzehn Silberlinge und anderthalb Scheffel Gerste 3 und sprach zu ihr: Halt dich als die Meine eine lange Zeit und hure nicht und gehöre keinem anderen an; denn ich will mich auch als den Deinen halten. 4 Denn die Kinder Israel werden lange Zeit ohne König, ohne Fürsten, ohne Opfer, ohne Altar, ohne Leibrock und ohne Heiligtum bleiben. (2.Chron. 15,3) 5 Darnach werden sich die Kinder Israel bekehren und den HErrn, ihren Gott, und ihren König David suchen und werden mit Zittern zu dem HErrn und seiner Gnade kommen in der letzten Zeit. (Jer. 30,9; Jer. 30,21-22; Hesek. 34,23-24)
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14Da sandte Pharao hin und ließ Joseph rufen; und sie ließen ihn eilend aus dem Gefängnis. Und er ließ sich scheren und zog andere Kleider an und kam hinein zu Pharao. 15Da sprach Pharao zu ihm: Mir hat ein Traum geträumt, und ist niemand, der ihn deuten kann; ich habe aber gehört von dir sagen, wenn du einen Traum hörst, so kannst du ihn deuten. 16Joseph antwortete Pharao und sprach: Das steht bei mir nicht; Gott wird doch Pharao Gutes weissagen. 17Pharao sprach zu Joseph: Mir träumte, ich stand am Ufer bei dem Wasser 18und sah aus dem Wasser steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der Weide im Grase. 19Und nach ihnen sah ich andere sieben, dürre, sehr hässliche und magere Kühe heraussteigen. Ich habe in ganz Ägyptenland nicht so hässliche gesehen. 20Und die sieben mageren und hässlichen Kühe fraßen auf die sieben ersten, fetten Kühe. 21Und da sie die hineingefressen hatten, merkte man's nicht an ihnen, dass sie die gefressen hatten, und waren hässlich gleich wie vorhin. Da wachte ich auf.
1.Mose 41,14 bis 1.Mose 41,21 - Luther (1912)