1 Hierauf sagte der HErr zu mir: »Gehe noch einmal hin und liebe ein Weib, das sich von einem andern lieben lässt und Ehebruch treibt, gleichwie der HErr die Kinder Israel liebt, obwohl sie sich fremden Göttern zuwenden und Liebhaber von Traubenkuchen sind.« (Hos. 1,2)
2 So erkaufte ich mir denn (ein Weib) um fünfzehn Silberstücke und um anderthalb Scheffel Gerste, 3 sagte aber zu ihr: »Viele Tage lang sollst du mir still dasitzen, ohne Untreue zu begehen und ohne einem (andern) Manne anzugehören; und auch ich selbst werde nicht zu dir kommen (= eingehen).« 4 Denn lange Zeit sollen die Kinder Israel still dasitzen ohne König und ohne Fürsten, ohne Schlachtopfer und ohne Malstein, ohne priesterliches Schulterkleid und ohne Hausgötzen. (2.Chron. 15,3) 5 Danach werden die Israeliten umkehren, werden den HErrn, ihren Gott, und David, ihren König, suchen und voll banger Furcht zum HErrn und zu seiner Güte hineilen in der Späte (oder: am Ende) der Tage. (Jer. 30,9; Jer. 30,21-22; Hesek. 34,23-24)
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12Da sagten die Bäume zum Weinstock: „Komm du, sei unser König!“ 13Aber der Weinstock erwiderte ihnen: „Soll ich etwa meinen Wein aufgeben, der Götter und Menschen fröhlich macht, und hingehen, um über den Bäumen zu schweben?“ 14Da sagten die Bäume alle zum Dornstrauch: „Komm du, sei unser König!“ 15Da antwortete der Dornstrauch den Bäumen: „Wenn ihr mich wirklich zum König über euch salben wollt, so kommt: vertraut euch meinem Schatten an! Wo nicht, so soll Feuer vom Dornstrauch ausgehen und die Zedern des Libanons verzehren!“ 16Und nun, wenn ihr treu und redlich gehandelt habt, dass ihr Abimelech zum König gemacht, und wenn ihr ehrenhaft an Jerubbaal und seinem Hause gehandelt und euch dankbar für seine Verdienste um euch bewiesen habt – 17denn mein Vater hat für euch gekämpft und sein Leben aufs Spiel gesetzt und euch aus der Gewalt der Midianiter errettet, 18während ihr euch jetzt gegen das Haus meines Vaters erhoben und seine Söhne ermordet habt, siebzig Männer, alle auf einmal, und habt Abimelech, den Sohn seiner Magd (= Sklavin), zum König über die Bürger von Sichem gemacht, weil er euer Bruder (oder: Stammesgenosse) ist -; 19wenn ihr also heute treu und ehrenhaft an Jerubbaal und seinem Hause gehandelt habt, so wünsche ich euch, Freude an Abimelech zu erleben, und auch er möge euer froh werden!
Richt. 9,12 bis Richt. 9,19 - Menge (1939)