Luther > NT > 2. Thessalonicher > Kapitel 1 🢞 Luther mit Strongs

2. Thessalonicher 1

 1  Paulus und Silvanus und Timotheus der Gemeinde zu Thessalonich in Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: (1.Thess. 1,1)

 2  Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

Die Bedrängnis der Gemeinde und das gerechte Gericht Gottes.

 3  Wir sollen Gott danken allezeit um euch, liebe Brüder, wie es billig ist; denn euer Glauben wächst sehr, und die Liebe eines jeglichen unter euch allen nimmt zu gegeneinander, (1.Thess. 1,2-3)  4  also dass wir uns euer rühmen unter den Gemeinden Gottes über eure Geduld und euren Glauben in allen euren Verfolgungen und Trübsalen, die ihr duldet; (2.Kor. 7,4)  5  welches anzeigt, dass Gott recht richten wird und ihr würdig werdet zum Reich Gottes, für das ihr auch leidet; (Phil. 1,28)

 6  nach dem es recht ist bei Gott, zu vergelten Trübsal denen, die euch Trübsal antun, (Röm. 12,19; Offenb. 18,6-7)  7  euch aber, die ihr Trübsal leidet, Ruhe mit uns, wenn nun der Herr Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft (Matth. 16,27; Matth. 25,31-46; 1.Thess. 4,16)  8  und mit Feuerflammen, Rache zu geben über die, die Gott nicht erkennen, und über die, die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesu Christi, (Röm. 2,8)  9  welche werden Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesichte des Herrn und von seiner herrlichen Macht,  10  wenn er kommen wird, dass er herrlich erscheine mit seinen Heiligen und wunderbar mit allen Gläubigen; denn unser Zeugnis an euch von diesem Tage habt ihr geglaubt.

 11  Und derhalben beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig mache der Berufung und erfülle alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in der Kraft,  12  auf dass an euch gepriesen werde der Name unseres Herrn Jesu Christi und ihr an ihm, nach der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesu Christi.

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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Griechisch: 1. Thessalonicher 5,18 bis 2. Thessalonicher 2,2; Luther (1570): 2. Thessalonicher 1,1 bis 1,12; 2. Thessalonicher 1,12 bis 3,8

Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).

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9Und der Mann machte sich auf und wollte ziehen mit seinem Kebsweib und mit seinem Knechte. Aber sein Schwiegervater, der Dirne Vater, sprach zu ihm: Siehe, der Tag hat sich geneigt, und es will Abend werden; bleib über Nacht. Siehe, hier ist Herberge noch diesen Tag; bleibe hier über Nacht und lass dein Herz guter Dinge sein. Morgen stehet ihr früh auf und ziehet eures Weges zu deiner Hütte. 10Aber der Mann wollte nicht über Nacht bleiben, sondern machte sich auf und zog hin und kam bis vor Jebus, das ist Jerusalem, und sein Paar Esel beladen und sein Kebsweib mit ihm. 11Da sie nun nahe bei Jebus kamen, sank der Tag sehr dahin. Und der Knecht sprach zu seinem Herrn: Komm doch und lass uns in diese Stadt der Jebusiter einkehren und über Nacht darin bleiben. 12Aber sein Herr sprach zu ihm: Wir wollen nicht in der Fremden Stadt einkehren, die nicht sind von den Kindern Israel, sondern wollen hinüber gen Gibea. 13Und sprach zu seinem Knechte: Gehe weiter, dass wir hinzukommen an einen Ort und über Nacht zu Gibea oder zu Rama bleiben. 14Und sie zogen weiter und wandelten, und die Sonne ging ihnen unter, hart bei Gibea, das da liegt in Benjamin. 15Und sie kehrten daselbst ein, dass sie hineinkämen und über Nacht zu Gibea blieben. Da er aber hineinkam, setzte er sich in der Stadt Gasse; denn es war niemand, der sie die Nacht im Hause herbergen wollte. 16Und siehe, da kam ein alter Mann von seiner Arbeit vom Felde am Abend, und er war auch vom Gebirge Ephraim und ein Fremdling zu Gibea; aber die Leute des Orts waren Benjaminiter.

Richt. 19,9 bis Richt. 19,16 - Luther (1912)