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Strong H7453 – רֵעַ – rea' (ray'-ah)

Gebildet aus

H7462   רָעָה – ra'ah (raw-aw')

Verwendung

Nächsten (80x), anderen (40x), Freunde (18x), Freund (11x), untereinander (7x), Nächster (5x), Freunden (4x), Buhlen (2x), sein (2x), andere (1x), ehebrecherisches (1x), Freundes (1x), Geselle (1x), Lieben (1x), miteinander (1x), voneinander (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 172 mal

1. Mose 11, 3: Und sie sprachen untereinander[H7453 H376]: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk

1. Mose 11, 7: Wohlauf, lasset uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des anderen[H7453] Sprache verstehe!

1. Mose 15, 10: Und er brachte ihm solches alles und zerteilte es mitten voneinander und legte einen Teil dem anderen[H7453] gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht.

1. Mose 31, 49: und sei eine Warte; denn er sprach: Der HErr sehe darein zwischen mir und dir, wenn wir voneinander[H7453 H376] kommen,

1. Mose 38, 12: Da nun viele Tage verlaufen waren, starb des Sua Tochter, Judas Weib. Und nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf, seine Schafe zu scheren, gen Thimnath, mit seinem Freunde[H7453] Hira von Adullam.

1. Mose 38, 20: Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund[H7453] Adullam, dass er das Pfand wieder holte von dem Weibe; und er fand sie nicht.

1. Mose 43, 33: Und man setzte sie ihm gegenüber, den Erstgeborenen nach seiner Erstgeburt und den Jüngsten nach seiner Jugend. Des verwunderten sie sich untereinander[H7453 H376].

2. Mose 2, 13: Auf einen anderen Tag ging er auch aus und sah zwei hebräische Männer sich miteinander zanken und sprach zu dem Ungerechten: Warum schlägst du deinen Nächsten[H7453]?

2. Mose 11, 2: So sage nun vor dem Volk, dass ein jeglicher von seinem Nächsten[H7453 H7468] und eine jegliche von ihrer Nächsten[H7453 H7468] silberne und goldene Gefäße fordere.

2. Mose 18, 7: Da ging Mose hinaus ihm entgegen und neigte sich vor ihm und küsste ihn. Und da sie sich untereinander[H7453 H376] gegrüßt hatten, gingen sie in die Hütte.

2. Mose 18, 16: Denn wo sie was zu schaffen haben, kommen sie zu mir, dass ich richte zwischen einem jeglichen und seinem Nächsten[H7453] und zeige ihnen Gottes Rechte und seine Gesetze.

2. Mose 20, 16: Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten[H7453].

2. Mose 20, 17: Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten[H7453] Hauses. Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten[H7453] Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster[H7453] hat.

2. Mose 21, 14: Wo aber jemand an seinem Nächsten[H7453] frevelt und ihn mit List erwürgt, so sollst du denselben von meinem Altar nehmen, dass man ihn töte.

2. Mose 21, 18: Wenn Männer miteinander hadern und einer schlägt den anderen[H7453] mit einem Stein oder mit einer Faust, dass er nicht stirbt, sondern zu Bette liegt:

2. Mose 21, 35: Wenn jemandes Ochse eines anderen[H7453] Ochsen stößt, dass er stirbt, so sollen sie den lebendigen Ochsen verkaufen und das Geld teilen und das Aas auch teilen.

2. Mose 22, 6: Wenn jemand seinem Nächsten[H7453] Geld oder Geräte zu bewahren gibt, und es wird demselben aus seinem Hause gestohlen: findet man den Dieb, so soll er's zwiefältig wiedergeben;

2. Mose 22, 7: findet man aber den Dieb nicht, so soll man den Hauswirt vor die „Götter“ bringen, ob er nicht seine Hand habe an seines Nächsten[H7453] Habe gelegt.

2. Mose 22, 8: Wo einer den anderen beschuldigt um irgendein Unrecht, es sei um Ochsen oder Esel oder Schaf oder Kleider oder allerlei, das verloren ist, so soll beider Sache vor die „Götter“ kommen. Welchen die „Götter“ verdammen, der soll's zwiefältig seinem Nächsten[H7453] wiedergeben.

2. Mose 22, 9: Wenn jemand seinem Nächsten[H7453] einen Esel oder Ochsen oder ein Schaf oder irgendein Vieh zu bewahren gibt, und es stirbt ihm oder wird beschädigt oder wird ihm weggetrieben, dass es niemand sieht,

2. Mose 22, 10: so soll man's unter ihnen auf einen Eid bei dem HErrn kommen lassen, ob er nicht habe seine Hand an seines Nächsten[H7453] Habe gelegt; und des Gutes Herr soll's annehmen, also dass jener nicht bezahlen müsse.

2. Mose 22, 13: Wenn's jemand von seinem Nächsten[H7453] entlehnt, und es wird beschädigt oder stirbt, dass sein Herr nicht dabei ist, so soll er's bezahlen.

2. Mose 22, 25: Wenn du von deinem Nächsten[H7453] ein Kleid zum Pfande nimmst, sollst du es ihm wiedergeben, ehe die Sonne untergeht;

2. Mose 32, 27: Und er sprach zu ihnen: So spricht der HErr, der Gott Israels: Gürte ein jeglicher sein Schwert um seine Lenden und durchgehet hin und zurück von einem Tor zum anderen das Lager, und erwürge ein jeglicher seinen Bruder, Freund[H7453] und Nächsten.

2. Mose 33, 11: Der HErr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde[H7453] redet. Und wenn er wiederkehrte zum Lager, so wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, der Jüngling, nicht aus der Hütte.

3. Mose 19, 13: Du sollst deinem Nächsten[H7453] nicht unrecht tun noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.

3. Mose 19, 16: Du sollst kein Verleumder sein unter deinem Volk. Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten[H7453] Blut; denn ich bin der HErr.

3. Mose 19, 18: Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten[H7453] lieben wie dich selbst; denn ich bin der HErr.

3. Mose 20, 10: Wer die Ehe bricht mit jemandes Weibe, der soll des Todes sterben, beide, Ehebrecher und Ehebrecherin, darum dass er mit seines Nächsten[H7453] Weibe die Ehe gebrochen hat.

5. Mose 4, 42: dass dahin flöhe, wer seinen Nächsten[H7453] totschlägt unversehens und ihm zuvor nicht Feind gewesen ist; der soll in der Städte eine fliehen, dass er lebendig bleibe:

5. Mose 5, 20: Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten[H7453].

5. Mose 5, 21: Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten[H7453] Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten[H7453] Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein[H7453] ist.

5. Mose 13, 7: Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund[H7453], der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns gehen und anderen Göttern dienen! – die du nicht kennst noch deine Väter,

5. Mose 15, 2: Also soll's aber zugehen mit dem Erlassjahr: wenn einer seinem Nächsten[H7453] etwas borgte, der soll's ihm erlassen und soll's nicht einmahnen von seinem Nächsten[H7453] oder von seinem Bruder; denn es heißt das Erlassjahr des HErrn.

5. Mose 19, 4: Und also soll's sein mit der Sache des Totschlägers, der dahin flieht, dass er lebendig bleibe: wenn jemand seinen Nächsten[H7453] schlägt, nicht vorsätzlich, und hat zuvor keinen Hass auf ihn gehabt,

5. Mose 19, 5: sondern als wenn jemand mit seinem Nächsten[H7453] in den Wald ginge, Holz zu hauen, und seine Hand holte mit der Axt aus, das Holz abzuhauen, und das Eisen führe vom Stiel und träfe seinen Nächsten[H7453], dass er stürbe: der soll in dieser Städte eine fliehen, dass er lebendig bleibe,

5. Mose 19, 11: Wenn aber jemand Hass trägt wider seinen Nächsten[H7453] und lauert auf ihn und macht sich über ihn und schlägt ihn tot und flieht in dieser Städte eine,

5. Mose 19, 14: Du sollst deines Nächsten[H7453] Grenze nicht zurücktreiben, die die Vorfahren gesetzt haben in deinem Erbteil, das du erbest in dem Lande, das dir der HErr, dein Gott, gegeben hat einzunehmen.

5. Mose 22, 24: so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben – die Dirne darum, dass sie nicht geschrien hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, dass er seines Nächsten[H7453] Weib geschändet hat –; und sollst das Böse von dir tun.

5. Mose 22, 26: und der Dirne sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des Todes wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten[H7453] erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch.

5. Mose 23, 25: Wenn du in deines Nächsten[H7453] Weinberg gehst, so magst du Trauben essen nach deinem Willen, bis du satt hast; aber du sollst nichts in dein Gefäß tun.

5. Mose 23, 26: Wenn du in die Saat deines Nächsten[H7453] gehst, so magst du mit der Hand Ähren abrupfen; aber mit der Sichel sollst du nicht darin hin und her fahren.

5. Mose 24, 10: Wenn du deinem Nächsten[H7453] irgendeine Schuld borgst, so sollst du nicht in sein Haus gehen und ihm ein Pfand nehmen,

5. Mose 27, 17: Verflucht sei, wer seines Nächsten[H7453] Grenze verengert! Und alles Volk soll sagen: Amen.

5. Mose 27, 24: Verflucht sei, wer seinen Nächsten[H7453] heimlich erschlägt! Und alles Volk soll sagen: Amen.

Josua 20, 5: Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, sollen sie den Totschläger nicht in seine Hände übergeben, weil er unwissend seinen Nächsten[H7453] geschlagen hat und ist ihm zuvor nicht feind gewesen.

Richter 6, 29: Und einer sprach zu dem anderen[H7453]: Wer hat das getan? Und da sie suchten und nachfragten, ward gesagt: Gideon, der Sohn des Joas, hat das getan.

Richter 7, 13: Da nun Gideon kam, siehe, da erzählte einer einem anderen[H7453] einen Traum und sprach: Siehe, mir hat geträumt: mich deuchte, ein geröstetes Gerstenbrot wälzte sich zum Heer der Midianiter; und da es kam an die Gezelte, schlug es dieselben und warf sie nieder und kehrte sie um, das Oberste zu unterst, dass das Gezelt lag.

Richter 7, 14: Da antwortete der andere[H7453 H559]: Das ist nichts anderes denn das Schwert Gideons, des Sohnes Joas, des Israeliten. Gott hat die Midianiter in seine Hände gegeben mit dem ganzen Heer.

Richter 7, 22: Und indem die 300 Mann bliesen die Posaunen, schaffte der HErr, dass im ganzen Heer eines jeglichen Schwert wider den anderen[H7453] war. Und das Heer floh bis Beth-Sitta gen Zereda, bis an die Grenze von Abel-Mehola bei Tabbath.

Richter 10, 18: Und die Obersten des Volks zu Gilead sprachen untereinander[H7453 H376]: Welcher anfängt zu streiten wider die Kinder Ammon, der soll das Haupt sein über alle, die in Gilead wohnen.

Ruth 3, 14: Und sie schlief bis zum Morgen zu seinen Füßen. Und sie stand auf, ehe denn einer den anderen[H7453] erkennen konnte; und er gedachte, dass nur niemand innewerde, dass das Weib in die Tenne gekommen sei.

Ruth 4, 7: Es war von alters her eine solche Gewohnheit in Israel: wenn einer ein Gut nicht beerben noch erkaufen wollte, auf dass eine Sache bestätigt würde, so zog er seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen[H7453]; das war das Zeugnis in Israel.

1. Samuel 10, 11: Da ihn aber sahen alle, die ihn vormals gekannt hatten, dass er mit den Propheten weissagte, sprachen sie alle untereinander[H7453 H376]: Was ist dem Sohn des Kis geschehen? Ist Saul auch unter den Propheten?

1. Samuel 14, 20: Und Saul rief und alles Volk, das mit ihm war, und sie kamen zum Streit; und siehe, da ging eines jeglichen Schwert wider den anderen[H7453] und war ein sehr großes Getümmel.

1. Samuel 15, 28: Da sprach Samuel zu ihm: Der HErr hat das Königreich Israel heute von dir gerissen und deinem Nächsten[H7453] gegeben, der besser ist denn du.

1. Samuel 20, 41: Da der Knabe hineinkam, stand David auf vom Ort gegen Mittag und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küssten sich miteinander[H7453 H376] und weinten miteinander[H7453 H376], David aber am allermeisten.

1. Samuel 28, 17: Der HErr wird dir tun, wie er durch mich geredet hat, und wird das Reich von deiner Hand reißen und David, deinem Nächsten[H7453], geben.

1. Samuel 30, 26: Und da David gen Ziklag kam, sandte er von der Beute den Ältesten in Juda, seinen Freunden[H7453], und sprach: Siehe, da habt ihr den Segen aus der Beute der Feinde des HErrn! –

2. Samuel 2, 16: Und ein jeglicher ergriff den anderen[H7453] bei dem Kopf und stieß ihm sein[H7453] Schwert in seine Seite, und fielen miteinander; daher der Ort genannt wird: Helkath-Hazzurim, der zu Gibeon ist.

2. Samuel 12, 11: So spricht der HErr: Siehe, ich will Unglück über dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten[H7453] geben, dass er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne.

2. Samuel 13, 3: Amnon aber hatte einen Freund[H7453], der hieß Jonadab, ein Sohn Simeas, Davids Bruders; und derselbe Jonadab war ein sehr weiser Mann.

2. Samuel 16, 17: Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Barmherzigkeit an deinem Freunde[H7453]? Warum bist du nicht mit deinem Freunde[H7453] gezogen?

1. Könige 8, 31: Wenn jemand wider seinen Nächsten[H7453] sündigt und es wird ihm ein Eid aufgelegt, den er schwören soll, und der Eid kommt vor deinen Altar in diesem Hause:

1. Könige 16, 11: Und da er König war und auf seinem Stuhl saß, schlug er das ganze Haus Baesa – und ließ nichts übrig, was männlich war –, dazu seine Erben und seine Freunde[H7453].

1. Könige 20, 35: Da sprach ein Mann unter den Kindern der Propheten zu seinem Nächsten[H7453] durch das Wort des HErrn: Schlage mich doch! Er aber weigerte sich, ihn zu schlagen.

2. Könige 3, 23: und sie sprachen: Es ist Blut! Die Könige haben sich mit dem Schwert verderbt, und einer wird den anderen[H7453] geschlagen haben. Hui, Moab, mache dich nun auf zur Ausbeute!

2. Könige 7, 3: Und es waren vier aussätzige Männer an der Tür vor dem Tor; und einer sprach zum anderen[H7453]: Was wollen wir hier bleiben, bis wir sterben?

2. Könige 7, 9: Aber einer sprach zum anderen[H7453]: Lasst uns nicht also tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wo wir das verschweigen und harren, bis dass es lichter Morgen wird, wird unsere Missetat gefunden werden; so lasst uns nun hingehen, dass wir kommen und es ansagen dem Hause des Königs.

1. Chronik 27, 33: Ahithophel war auch Rat des Königs. Husai, der Arachiter, war des Königs Freund[H7453].

2. Chronik 6, 22: Wenn jemand wider seinen Nächsten[H7453] sündigen wird und es wird ihm ein Eid aufgelegt, den er schwören soll, und der Eid kommt vor deinen Altar in diesem Hause:

2. Chronik 20, 23: Da standen die Kinder Ammon und Moab wider die vom Gebirge Seir, sie zu verbannen und zu vertilgen. Und da sie die vom Gebirge Seir hatten alle aufgerieben, half einer dem anderen[H7453] zum Verderben.

Ester 9, 19: Darum machten die Juden, die auf den Dörfern und Flecken wohnten, den vierzehnten Tag des Monats Adar zum Tage des Wohllebens und der Freude, und sandte einer dem anderen[H7453] Geschenke.

Ester 9, 22: nach den Tagen, darin die Juden zur Ruhe gekommen waren von ihren Feinden, und nach dem Monat, darin ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in gute Tage verkehrt war; dass sie dieselben halten sollten als Tage des Wohllebens und der Freude und einer dem anderen[H7453] Geschenke schicken und den Armen mitteilen.

Hiob 2, 11: Da aber die drei Freunde[H7453] Hiobs hörten all das Unglück, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeglicher aus seinem Ort: Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naema. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten.

Hiob 6, 14: Wer Barmherzigkeit seinem Nächsten[H7453] weigert, der verlässt des Allmächtigen Furcht.

Hiob 6, 27: Ihr fielet wohl über einen armen Waisen her und grübet eurem Nächsten[H7453] Gruben.

Hiob 12, 4: Ich muss von meinem Nächsten[H7453] verlachet sein, der ich Gott anrief, und er erhörte mich. Der Gerechte und Fromme muss verlachet sein

Hiob 16, 20: Meine Freunde[H7453] sind meine Spötter; aber mein Auge tränt zu Gott,

Hiob 16, 21: dass er entscheiden möge zwischen dem Mann und Gott, zwischen dem Menschenkind und seinem Freunde[H7453].

Hiob 17, 5: Es rühmt wohl einer seinen Freunden[H7453] die Ausbeute; aber seiner Kinder Augen werden verschmachten.

Hiob 19, 21: Erbarmet euch mein, erbarmet euch mein, ihr meine Freunde[H7453]! denn die Hand Gottes hat mich getroffen.

Hiob 30, 29: Ich bin ein Bruder der Schakale und ein Geselle[H7453] der Strauße.

Hiob 31, 9: Hat sich mein Herz lassen reizen zum Weibe und habe ich an meines Nächsten[H7453] Tür gelauert,

Hiob 32, 3: Auch ward er zornig über seine drei Freunde[H7453], dass sie keine Antwort fanden und doch Hiob verdammten.

Hiob 35, 4: Ich will dir antworten ein Wort und deinen Freunden[H7453] mit dir.

Hiob 42, 7: Da nun der HErr diese Worte mit Hiob diese geredet hatte, sprach er zu Eliphas von Theman: Mein Zorn ist ergrimmt über dich und über deine zwei Freunde[H7453]; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob.

Hiob 42, 10: Und der HErr wandte das Gefängnis Hiobs, da er bat für seine Freunde[H7453]. Und der Herr gab Hiob zwiefältig so viel, als er gehabt hatte.

Psalm 12, 3: Einer redet mit dem anderen[H7453] unnütze Dinge; sie heucheln und lehren aus uneinigem Herzen.

Psalm 15, 3: wer mit seiner Zunge nicht verleumdet und seinem Nächsten[H7453 H7138] kein Arges tut und seinen Nächsten[H7453 H7138] nicht schmäht;

Psalm 28, 3: Raffe mich nicht hin mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die freundlich reden mit ihrem Nächsten[H7453] und haben Böses im Herzen.

Psalm 35, 14: ich hielt mich, als wäre es mein Freund[H7453] und Bruder; ich ging traurig wie einer, der Leid trägt über seine Mutter.

Psalm 38, 12: Meine Lieben und Freunde[H7453] treten zurück und scheuen meine Plage, und meine Nächsten stehen ferne.

Psalm 88, 19: Du machst, dass meine Freunde[H7453] und Nächsten und meine Verwandten sich ferne von mir halten um solches Elends willen.

Psalm 101, 5: Der seinen Nächsten[H7453] heimlich verleumdet, den vertilge ich; ich mag den nicht, der stolze Gebärde und hohen Mut hat.

Psalm 122, 8: Um meiner Brüder und Freunde[H7453] willen will ich dir Frieden wünschen.

Sprüche 3, 28: Sprich nicht zu deinem Nächsten[H7453]: „Geh hin und komm wieder; morgen will ich dir geben“, wenn du es doch wohl hast.

Sprüche 3, 29: Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten[H7453], der auf Treue bei dir wohnt.

Sprüche 6, 1: Mein Kind, wirst du Bürge für deinen Nächsten[H7453] und hast deine Hand bei einem Fremden verhaftet,

Sprüche 6, 3: So tue doch, mein Kind, also und errette dich – denn du bist deinem Nächsten[H7453] in die Hände gekommen –: eile, dränge und treibe deinen Nächsten[H7453].

Sprüche 6, 29: Also gehet's dem, der zu seines Nächsten[H7453] Weib geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.

Sprüche 11, 9: Durch den Mund des Heuchlers wird sein Nächster[H7453] verderbt; aber die Gerechten merken's und werden erlöst.

Sprüche 11, 12: Wer seinen Nächsten[H7453] schändet, ist ein Narr; aber ein verständiger Mann schweigt still.

Sprüche 12, 26: Der Gerechte hat's besser denn sein Nächster[H7453]; aber der Gottlosen Weg verführt sie.

Sprüche 14, 20: Einen Armen hassen auch seine Nächsten[H7453]; aber die Reichen haben viel Freunde.

Sprüche 14, 21: Der Sünder verachtet seinen Nächsten[H7453]; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!

Sprüche 16, 29: Ein Frevler lockt seinen Nächsten[H7453] und führt ihn auf keinen guten Weg.

Sprüche 17, 17: Ein Freund[H7453] liebt allezeit, und als ein Bruder wird er in Not erfunden.

Sprüche 17, 18: Es ist ein Narr, der in die Hand gelobt und Bürge wird für seinen Nächsten[H7453].

Sprüche 18, 17: Ein jeglicher ist zuerst in seiner Sache gerecht; kommt aber sein Nächster[H7453] hinzu, so findet sich's.

Sprüche 19, 4: Gut macht viel Freunde[H7453]; aber der Arme wird von seinen Freunden[H7453] verlassen.

Sprüche 19, 6: Viele schmeicheln der Person des Fürsten; und alle sind Freunde[H7453] des, der Geschenke gibt.

Sprüche 21, 10: Die Seele des Gottlosen wünscht Arges und gönnt seinem Nächsten[H7453] nichts.

Sprüche 22, 11: Wer ein treues Herz und liebliche Rede hat, des Freund[H7453] ist der König.

Sprüche 24, 28: Sei nicht Zeuge ohne Ursache wider deinen Nächsten[H7453] und betrüge nicht mit deinem Munde.

Sprüche 25, 8: Fahre nicht bald heraus, zu zanken; denn was willst du hernach machen, wenn dich dein Nächster[H7453] beschämt hat?

Sprüche 25, 9: Führe deine Sache mit deinem Nächsten[H7453], und offenbare nicht eines anderen Heimlichkeit,

Sprüche 25, 17: Entzieh deinen Fuß vom Hause deines Nächsten[H7453]; er möchte dein überdrüssig und dir gram werden.

Sprüche 25, 18: Wer wider seinen Nächsten[H7453] falsch Zeugnis redet, der ist ein Spieß, Schwert und scharfer Pfeil.

Sprüche 26, 19: also tut ein falscher Mensch mit seinem Nächsten[H7453] und spricht darnach: Ich habe gescherzt.

Sprüche 27, 9: Das Herz freut sich an Salbe und Räuchwerk; aber ein Freund[H7453] ist lieblich um Rats willen der Seele.

Sprüche 27, 10: Deinen Freund[H7453] und deines Vaters Freund[H7453] verlass nicht, und gehe nicht ins Haus deines Bruders, wenn dir's übel geht; denn dein Nachbar in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne.

Sprüche 27, 14: Wenn einer seinen Nächsten[H7453] des Morgens früh mit lauter Stimme segnet, das wird ihm für einen Fluch gerechnet.

Sprüche 27, 17: Ein Messer wetzt das andere und ein Mann den anderen[H7453].

Sprüche 29, 5: Wer mit seinem Nächsten[H7453] heuchelt, der breitet ein Netz aus für seine Tritte.

Prediger 4, 4: Ich sah an Arbeit und Geschicklichkeit in allen Sachen; da neidet einer den anderen[H7453]. Das ist auch eitel und Haschen nach Wind.

Hoheslied 5, 1: Ich bin gekommen, meine Schwester, liebe Braut, in meinen Garten. Ich habe meine Myrrhe samt meinen Würzen abgebrochen; ich habe meinen Seim samt meinem Honig gegessen; ich habe meinen Wein samt meiner Milch getrunken. Esset, meine Lieben[H7453], und trinket, meine Freunde, und werdet trunken!

Hoheslied 5, 16: Seine Kehle ist süß, und er ist ganz lieblich. Ein solcher ist mein Freund[H7453 H1730]; mein Freund[H7453 H1730] ist ein solcher, ihr Töchter Jerusalems!

Jesaja 3, 5: Und das Volk wird Schinderei treiben, einer an dem anderen und ein jeglicher an seinem Nächsten[H7453]; und der Jüngere wird stolz sein wider den Alten und der geringe Mann wider den geehrten.

Jesaja 13, 8: Schrecken, Angst und Schmerzen wird sie ankommen; es wird ihnen bange sein wie einer Gebärerin; einer wird sich vor dem anderen[H7453] entsetzen; feuerrot werden ihre Angesichter sein.

Jesaja 19, 2: Und ich will die Ägypter aneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen[H7453 H376], ein Freund wider den anderen[H7453 H376], eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird.

Jesaja 34, 14: Da werden untereinander laufen Wüstentiere und wilde Hunde, und ein Feldteufel wird dem anderen[H7453] begegnen; der Kobold wird auch daselbst herbergen und seine Ruhe daselbst finden.

Jesaja 41, 6: Einer half dem anderen[H7453] und sprach zu seinem Nächsten: Sei getrost!

Jeremia 3, 1: Und er spricht: Wenn sich ein Mann von seinem Weibe scheidet, und sie zieht von ihm und nimmt einen anderen Mann, darf er sie auch wieder annehmen? Ist's nicht also, dass das Land verunreinigt würde? Du aber hast mit vielen Buhlen[H7453] gehurt; doch komm wieder zu mir; spricht der HErr.

Jeremia 3, 20: Aber das Haus Israel achtete mich nicht, gleichwie ein Weib ihren Buhlen[H7453] nicht mehr achtet, spricht der HErr.

Jeremia 5, 8: Ein jeglicher wiehert nach seines Nächsten[H7453] Weibe wie die vollen, müßigen Hengste.

Jeremia 6, 21: Darum spricht der HErr also: Siehe, ich will diesem Volk einen Anstoß in den Weg stellen, daran sich Väter und Kinder miteinander stoßen und ein Nachbar mit dem anderen[H7453] umkommen sollen.

Jeremia 7, 5: sondern bessert euer Leben und Wesen, dass ihr recht tut einer gegen den anderen[H7453]

Jeremia 9, 3: Ein jeglicher hüte sich vor seinem Freunde[H7453] und traue auch seinem Bruder nicht; denn ein Bruder unterdrückt den anderen, und ein Freund verrät den anderen.

Jeremia 9, 4: Ein Freund täuscht den anderen[H7453] und reden kein wahres Wort; sie fleißigen sich darauf, wie einer den anderen[H7453] betrüge, und ist ihnen leid, dass sie es nicht ärger machen können.

Jeremia 9, 7: Ihre falschen Zungen sind mörderische Pfeile; mit ihrem Munde reden sie freundlich gegen den Nächsten[H7453], aber im Herzen lauern sie auf ihn.

Jeremia 19, 9: Ich will sie lassen ihrer Söhne und Töchter Fleisch fressen, und einer soll des anderen[H7453] Fleisch fressen in der Not und Angst, damit sie ihre Feinde und die, die nach ihrem Leben stehen, bedrängen werden.

Jeremia 22, 8: So werden viele Heiden vor dieser Stadt vorübergehen und untereinander[H7453 H376] sagen: Warum hat der HErr mit dieser großen Stadt also gehandelt?

Jeremia 22, 13: Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten[H7453] umsonst arbeiten lässt und gibt ihm seinen Lohn nicht

Jeremia 23, 27: und wollen, dass mein Volk meines Namens vergesse über ihren Träumen, die einer dem anderen[H7453] erzählt? gleichwie ihre Väter meines Namens vergaßen über dem Baal.

Jeremia 23, 30: Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HErr, die mein Wort stehlen einer dem anderen[H7453].

Jeremia 23, 35: Also sollt ihr aber einer mit dem anderen[H7453] reden und untereinander sagen: „Was antwortet der HErr, und was sagt der HErr?“

Jeremia 29, 23: darum dass sie eine Torheit in Israel begingen und trieben Ehebruch mit ihrer Nächsten[H7453] Weibern und predigten falsch in meinem Namen, was ich ihnen nicht befohlen hatte. Solches weiß ich und bezeuge es, spricht der HErr.

Jeremia 31, 34: und wird keiner den anderen[H7453 H376] noch ein Bruder den anderen[H7453 H376] lehren und sagen: „Erkenne den HErrn“, sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und groß, spricht der HErr. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.

Jeremia 34, 15: So habt ihr euch heute bekehrt und getan, was mir wohl gefiel, dass ihr ein Freijahr ließet ausrufen, ein jeglicher seinem Nächsten[H7453]; und habt darüber einen Bund gemacht vor mir im Hause, das nach meinem Namen genannt ist.

Jeremia 34, 17: Darum spricht der HErr also: Ihr gehorchtet mir nicht, dass ihr ein Freijahr ausriefet ein jeglicher seinem Bruder und seinem Nächsten[H7453]; siehe, so rufe ich, spricht der HErr, euch ein Freijahr aus zum Schwert, zur Pestilenz, zum Hunger, und will euch in keinem Königreich auf Erden bleiben lassen.

Jeremia 36, 16: Und da sie alle die Reden hörten, entsetzten sie sich einer gegen den anderen[H7453 H413] und sprachen zu Baruch: Wir wollen alle diese Reden dem König anzeigen.

Jeremia 46, 16: Er macht, dass ihrer viel fallen, dass einer mit dem anderen[H7453] darniederliegt. Da sprachen sie: Wohlauf, lasst uns wieder zu unserem Volk ziehen, in unser Vaterland vor dem Schwert des Tyrannen!

Klagelieder 1, 2: Sie weint des Nachts, dass ihr die Tränen über die Wangen laufen; es ist niemand unter allen ihren Freunden, der sie tröste; alle ihre Nächsten[H7453] sind ihr untreu und ihre Feinde geworden.

Hesekiel 18, 6: der auf den Bergen nicht isset, der seine Augen nicht aufhebt zu den Götzen des Hauses Israel und seines Nächsten[H7453] Weib nicht befleckt und liegt nicht bei der Frau in ihrer Krankheit,

Hesekiel 18, 11: und der anderen Stücke keines tut, sondern auf den Bergen isset und seines Nächsten[H7453] Weib befleckt,

Hesekiel 18, 15: isst nicht auf den Bergen, hebt seine Augen nicht auf zu den Götzen des Hauses Israel, befleckt nicht seines Nächsten[H7453] Weib,

Hesekiel 22, 11: und treiben untereinander, Freund mit Freundes[H7453] Weibe, Gräuel; sie schänden ihre eigene Schwiegertochter mit allem Mutwillen; sie notzüchtigen ihre eigenen Schwestern, ihres Vaters Töchter;

Hesekiel 22, 12: sie nehmen Geschenke, auf dass sie Blut vergießen; sie wuchern und nehmen Zins voneinander und treiben ihren Geiz wider ihren Nächsten[H7453] und tun einander Gewalt und vergessen mein also, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 33, 26: Ja, ihr fahret immer fort mit Morden und übet Gräuel, und einer schändet dem anderen[H7453] sein Weib; und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

Hosea 3, 1: Und der HErr sprach zu mir: Gehe noch einmal hin und buhle um ein buhlerisches und ehebrecherisches[H7453 H5003] Weib, wie denn der HErr um die Kinder Israel buhlt, und sie doch sich zu fremden Göttern kehren und buhlen um eine Kanne Wein.

Jona 1, 7: Und einer sprach zum anderen[H7453]: Kommt, wir wollen losen, dass wir erfahren, um welches willen es uns so übel gehe. Und da sie losten traf's Jona.

Micha 7, 5: Niemand glaube seinem Nächsten[H7453], niemand verlasse sich auf einen Freund; bewahre die Tür deines Mundes vor der, die in deinen Armen schläft.

Habakuk 2, 15: Weh dir, der du deinem Nächsten[H7453] einschenkst und mischest deinen Grimm darunter und ihn trunken machst, dass du sein Blöße sehest!

Sacharja 3, 8: Höre zu, Josua, du Hoherpriester, du und deine Freunde[H7453], die vor dir sitzen; denn sie sind miteinander ein Wahrzeichen. Denn siehe, ich will meinen Knecht Zemach kommen lassen.

Sacharja 3, 10: Zu derselben Zeit, spricht der HErr Zebaoth, wird einer den anderen[H7453] laden unter den Weinstock und unter den Feigenbaum.

Sacharja 8, 10: Denn vor diesen Tagen war der Menschen Arbeit vergebens, und der Tiere Arbeit war nichts, und war kein Friede vor Trübsal denen, die aus und ein zogen; sondern ich ließ alle Menschen gehen, einen jeglichen wider seinen Nächsten[H7453].

Sacharja 8, 16: Das ist's aber, was ihr tun sollt: Rede einer mit dem anderen[H7453] Wahrheit, und richtet recht, und schaffet Frieden in euren Toren;

Sacharja 8, 17: und denke keiner Arges in seinem Herzen wider seinen Nächsten[H7453], und liebt nicht falsche Eide! denn solches alles hasse ich, spricht der HErr.

Sacharja 11, 6: Darum will ich auch nicht mehr schonen der Einwohner im Lande, spricht der HErr. Und siehe, ich will die Leute lassen einen jeglichen in der Hand des anderen[H7453] und in der Hand seines Königs, dass sie das Land zerschlagen, und will sie nicht erretten von ihrer Hand.

Sacharja 14, 13: Zu der Zeit wird der HErr ein großes Getümmel unter ihnen anrichten, dass einer wird den anderen[H7453] bei der Hand fassen und seine Hand wider des anderen[H7453] Hand erheben.

Maleachi 3, 16: Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander[H7453 H376] also: Der HErr merkt und hört es, und vor ihm ist ein Denkzettel geschrieben für die, die den HErrn fürchten und an seinen Namen gedenken.

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12Als aber Atalia das Geschrei des Volkes hörte, das zulief und den König lobte, kam sie zu dem Volk im Hause des HERRN. 13Und sie schaute, und siehe, der König stand an seiner Säule im Eingang, und die Obersten und Trompeter bei dem König, und alles Volk des Landes war fröhlich und stieß in die Trompeten, und die Sänger sangen zu den Saiteninstrumenten und verkündigten sein Lob. Da zerriß Atalia ihre Kleider und rief: Aufruhr, Aufruhr! 14Aber Jojada, der Priester, ließ die Obersten über die Hundertschaften, welche über das Heer gesetzt waren, hinausgehen und sprach zu ihnen: Führet sie hinaus, außerhalb der Reihen, und wer ihr nachfolgt, den soll man mit dem Schwerte töten! (denn der Priester sprach: Ihr sollt sie nicht töten im Hause des HERRN!). 15Und sie legten Hand an sie. Und als sie zum Eingang des Roßtors am Hause des Königs kam, tötete man sie daselbst. 16Und Jojada machte einen Bund mit dem ganzen Volk und mit dem König, daß sie des HERRN Volk sein wollten. 17Da ging alles Volk zum Hause Baals und zerstörte es, und sie zerbrachen seine Altäre, seine Bilder, und erwürgten Mattan, den Priester Baals, vor den Altären. 18Und Jojada legte die Ämter im Hause des HERRN in die Hand der Priester und Leviten, die David über das Haus des HERRN verteilt hatte, um dem HERRN Brandopfer darzubringen, wie im Gesetze Moses geschrieben steht, mit Freuden und Gesang, nach der Verordnung Davids. 19Und er stellte Torhüter an die Tore des Hauses des HERRN, damit niemand hineinkäme, der irgendwie unrein wäre.

2.Chron. 23,12 bis 2.Chron. 23,19 - Schlachter (1951)