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Strong H4672 – מָצָא – matsa' (maw-tsaw')

Verwendung

gefunden (121x), finden (70x), fand (49x), fanden (30x), findet (30x), vorhanden (15x), finde (10x), getroffen (7x), fände (6x), treffen (6x), findest (6x), nicht (4x), brachten (3x), war (3x), betreten (3x), ergriffen (3x), genug (3x), Habe (3x), begegnet (3x), kriegt (3x), ...

Finde (3x), trafen (3x), traf (2x), suche (2x), kommt (2x), gespürt (2x), trifft (2x), habe (2x), erfunden (2x), lassen (2x), antreffen (2x), man (1x), löse (1x), lässt (1x), Lasst (1x), Lass (1x), rechten (1x), annehmen (1x), rotten (1x), sieht (1x), stehen (1x), träfe (1x), Vermag (1x), vonnöten (1x), Wem (1x), wer (1x), widerfahren (1x), Wie (1x), wissen (1x), wissest (1x), wohl (1x), konnte (1x), Hand (1x), kommen (1x), Findet (1x), begegnen (1x), bekämen (1x), beschert (1x), betroffen (1x), darunter (1x), das (1x), einbringen (1x), empfing (1x), ergreift (1x), erlangt (1x), erntete (1x), erratet (1x), erworben (1x), Findest (1x), Fände (1x), kann (1x), fördern (1x), fühlen (1x), geben (1x), gegeben (1x), haben (1x), antrafen (1x), hatte (1x), hatten (1x), heimlich (1x), hättet (1x), inneward (1x), ist (1x), kam (1x), kamen (1x), übet (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 424 mal

1. Mose 2, 20: Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden[H4672], die um ihn wäre.

1. Mose 4, 14: Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, dass mich totschlage, wer mich findet[H4672].

1. Mose 4, 15: Aber der HErr sprach zu ihm: Nein; sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HErr machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, wer ihn fände[H4672].

1. Mose 6, 8: Aber Noah fand[H4672] Gnade vor dem HErrn.

1. Mose 8, 9: Da aber die Taube nicht fand[H4672], da ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in den Kasten; denn das Gewässer war noch auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in den Kasten.

1. Mose 11, 2: Da sie nun zogen gen Morgen, fanden[H4672] sie ein ebenes Land im Lande Sinear, und wohnten daselbst.

1. Mose 16, 7: Aber der Engel des HErrn fand[H4672] sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, nämlich bei dem Brunnen am Wege gen Sur.

1. Mose 18, 3: und sprach: HErr, habe ich Gnade gefunden[H4672] vor deinen Augen, so gehe nicht an deinem Knecht vorüber.

1. Mose 18, 26: Der HErr sprach: Finde[H4672] ich 50 Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben.

1. Mose 18, 28: Es möchten vielleicht fünf weniger denn 50 Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde[H4672] ich darin 45, so will ich sie nicht verderben.

1. Mose 18, 29: Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht 40 darin finden[H4672]. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der 40 willen.

1. Mose 18, 30: Abraham sprach: Zürne nicht, HErr, dass ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht 30 darin finden[H4672]. Er aber sprach: Finde[H4672] ich 30 darin, so will ich ihnen nichts tun.

1. Mose 18, 31: Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HErrn zu reden. Man möchte vielleicht 20 darin finden[H4672]. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der 20 willen.

1. Mose 18, 32: Und er sprach: Ach zürne nicht, HErr, dass ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden[H4672]. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

1. Mose 19, 11: Und die Männer vor der Tür am Hause wurden mit Blindheit geschlagen, klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden[H4672] konnten.

1. Mose 19, 15: Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden[H4672] sind, dass du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt.

1. Mose 19, 19: Siehe, dieweil dein Knecht Gnade gefunden[H4672] hat vor deinen Augen, so wollest du deine Barmherzigkeit groß machen, die du an mir getan hast, dass du meine Seele am Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf den Berg retten; es möchte mich ein Unfall ankommen, dass ich stürbe.

1. Mose 26, 12: Und Isaak säte in dem Lande und erntete[H4672] desselben Jahres hundertfältig; denn der HErr segnete ihn.

1. Mose 26, 19: Auch gruben Isaaks Knechte im Grunde und fanden[H4672] daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.

1. Mose 26, 32: Desselben Tages kamen Isaaks Knechte und sagten ihm an von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden[H4672].

1. Mose 27, 20: Isaak aber sprach zu seinem Sohn: Mein Sohn, wie hast du so bald gefunden[H4672]? Er antwortete: Der HErr, dein Gott, bescherte mir's.

1. Mose 30, 14: Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand[H4672] Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil.

1. Mose 30, 27: Laban sprach zu ihm: Lass[H4672] mich Gnade vor deinen Augen finden[H4672]. Ich spüre, dass mich der HErr segnet um deinetwillen;

1. Mose 31, 32: Bei welchem du aber deine Götter findest[H4672], der sterbe hier vor unseren Brüdern. Suche das Deine bei mir und nimm's hin. Jakob wusste aber nicht, dass sie Rahel gestohlen hatte.

1. Mose 31, 33: Da ging Laban in die Hütten Jakobs und Leas und der beiden Mägde, und fand[H4672] nichts; und ging aus der Hütte Leas in die Hütte Rahels.

1. Mose 31, 34: Da nahm Rahel die Götzen und legte sie unter den Kamelsattel und setzte sich darauf. Laban aber betastete die ganze Hütte und fand[H4672] nichts.

1. Mose 31, 35: Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr, zürne nicht, denn ich kann nicht aufstehen vor dir, denn es geht mir nach der Frauen Weise. Also fand[H4672] er die Götzen nicht, wie sehr er suchte.

1. Mose 31, 37: Du hast all meinen Hausrat betastet. Was hast du von deinem Hausrat gefunden[H4672]? Lege das dar vor meinen und deinen Brüdern, dass sie zwischen uns beiden richten.

1. Mose 32, 6: und habe Rinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde; und habe ausgesandt, dir, meinem Herrn, anzusagen, dass ich Gnade vor deinen Augen fände[H4672].

1. Mose 32, 20: Also gebot er auch dem anderen und dem dritten und allen, die den Herden nachgingen, und sprach: Wie ich euch gesagt habe, so saget zu Esau, wenn ihr ihm begegnet[H4672];

1. Mose 33, 8: Und er sprach: Was willst du mit all dem Heere, dem ich begegnet bin? Er antwortete: dass ich Gnade fände[H4672] vor meinem Herrn.

1. Mose 33, 10: Jakob antwortete: Ach, nicht[H4672]! Habe ich Gnade gefunden[H4672] vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn ich sah dein Angesicht, als sähe ich Gottes Angesicht; und lass dir's wohl gefallen von mir.

1. Mose 33, 15: Esau sprach: So will ich doch etliche bei dir lassen vom Volk, das mit mir ist. Er antwortete: Was ist's vonnöten[H4672]? Lass mich nur Gnade vor meinem Herrn finden[H4672].

1. Mose 34, 11: Und Sichem sprach zu ihrem Vater und ihren Brüdern: Lasst[H4672] mich Gnade bei euch finden[H4672]; was ihr mir sagt, das will ich geben.

1. Mose 36, 24: Die Kinder von Zibeon waren: Aja und Ana. Das ist der Ana, der in der Wüste die warmen Quellen fand[H4672], da er seines Vaters Zibeon Esel hütete.

1. Mose 37, 15: Da fand[H4672] ihn ein Mann, dass er irreging auf dem Felde; der fragte ihn und sprach: Wen suchest du?

1. Mose 37, 17: Der Mann sprach: Sie sind von dannen gezogen; denn ich hörte, dass sie sagten: Lasst uns gen Dothan gehen. Da folgte Joseph seinen Brüdern nach und fand[H4672] sie zu Dothan.

1. Mose 37, 32: und schickten den bunten Rock hin und ließen ihn ihrem Vater bringen und sagen: Diesen haben wir gefunden[H4672]; sieh, ob's deines Sohnes Rock sei oder nicht.

1. Mose 38, 20: Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund Adullam, dass er das Pfand wieder holte von dem Weibe; und er fand[H4672] sie nicht.

1. Mose 38, 22: Und er kam wieder zu Juda und sprach: Ich habe sie nicht gefunden[H4672]; dazu sagen die Leute des Orts, es sei keine Hure da gewesen.

1. Mose 38, 23: Juda sprach: Sie mag's behalten; sie kann uns doch nicht Schande nachsagen, denn ich habe den Bock gesandt, so hast du sie nicht gefunden[H4672].

1. Mose 39, 4: also dass er Gnade fand[H4672] vor seinem Herrn und sein Diener ward. Der setzte ihn über sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände.

1. Mose 41, 38: Und Pharao sprach zu seinen Knechten: Wie[H4672] könnten wir einen solchen Mann finden[H4672], in dem der Geist Gottes sei?

1. Mose 44, 8: Siehe, das Geld, das wir fanden[H4672] oben in unseren Säcken, haben wir wiedergebracht zu dir aus dem Lande Kanaan. Und wie sollten wir denn aus deines Herrn Hause gestohlen haben Silber und Gold?

1. Mose 44, 9: Bei welchem er gefunden[H4672] wird unter deinen Knechten, der sei des Todes; dazu wollen auch wir meines Herrn Knechte sein.

1. Mose 44, 10: Er sprach: Ja, es sei, wie ihr geredet habt. Bei welchem er gefunden[H4672] wird, der sei mein Knecht; ihr aber sollt ledig sein.

1. Mose 44, 12: Und er suchte und hob am Ältesten an bis auf den Jüngsten; da fand[H4672] sich der Becher in Benjamins Sack.

1. Mose 44, 16: Juda sprach: Was sollen wir sagen meinem Herrn, oder wie sollen wir reden, und womit können wir uns rechtfertigen? Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden[H4672]. Siehe da, wir und der, bei dem der Becher gefunden[H4672] ist, sind meines Herrn Knechte.

1. Mose 44, 17: Er aber sprach: Das sei ferne von mir, solches zu tun! Der Mann, bei dem der Becher gefunden[H4672] ist, soll mein Knecht sein; ihr aber ziehet hinauf mit Frieden zu eurem Vater.

1. Mose 44, 34: Denn wie soll ich hinaufziehen zu meinem Vater, wenn der Knabe nicht mit mir ist? Ich würde den Jammer sehen müssen, der meinem Vater begegnen[H4672] würde.

1. Mose 47, 14: Und Joseph brachte alles Geld zusammen, das in Ägypten und Kanaan gefunden[H4672] ward, um das Getreide, das sie kauften; und Joseph tat alles Geld in das Haus Pharaos.

1. Mose 47, 25: Sie sprachen: Du hast uns am Leben erhalten; lass uns nur Gnade finden[H4672] vor dir, unserem Herrn, so wollen wir gerne Pharao leibeigen sein.

1. Mose 47, 29: Da nun die Zeit herbeikam, dass Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Habe[H4672] ich Gnade vor dir gefunden[H4672], so lege deine Hand unter meine Hüfte, dass du die Liebe und Treue an mir tust und begrabest mich nicht in Ägypten;

1. Mose 50, 4: Da nun die Leidtage aus waren, redete Joseph mit Pharaos Gesinde und sprach: Habe[H4672] ich Gnade vor euch gefunden[H4672], so redet mit Pharao und sprecht:

2. Mose 5, 11: gehet ihr selbst hin und sammelt euch Stroh, wo ihr's findet[H4672]; aber von eurer Arbeit soll nichts gemindert werden.

2. Mose 9, 19: Und nun sende hin und verwahre dein Vieh, und alles, was du auf dem Felde hast. Denn alle Menschen und das Vieh, das auf dem Felde gefunden[H4672] wird und nicht in die Häuser versammelt ist, so der Hagel auf sie fällt, werden sterben.

2. Mose 12, 19: dass man sieben Tage keinen Sauerteig finde[H4672] in euren Häusern. Denn wer gesäuertes Brot isst, des Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde Israel, es sei ein Fremdling oder Einheimischer im Lande.

2. Mose 15, 22: Mose ließ die Kinder Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Sur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste, dass sie kein Wasser fanden[H4672].

2. Mose 16, 25: Da sprach Mose: Esset das heute, denn es ist heute der Sabbat des HErrn; ihr werdet's heute nicht finden[H4672] auf dem Felde.

2. Mose 16, 27: Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, zu sammeln, und fanden[H4672] nichts.

2. Mose 18, 8: Da erzählte Mose seinem Schwiegervater alles, was der HErr dem Pharao und den Ägyptern getan hatte Israels halben, und alle die Mühsal, die ihnen auf den Wege begegnet[H4672] war, und dass sie der HErr errettet hätte.

2. Mose 21, 16: Wer einen Menschen stiehlt, es sei, dass er ihn verkauft oder dass man ihn bei ihm findet[H4672], der soll des Todes sterben.

2. Mose 22, 1: Wenn ein Dieb ergriffen[H4672] wird, dass er einbricht, und wird dabei geschlagen, dass er stirbt, so soll man kein Blutgericht über jenen lassen gehen.

2. Mose 22, 3: Findet[H4672] man[H4672] aber bei ihm den Diebstahl lebendig, es sei Ochse, Esel oder Schaf, so soll er's zwiefältig wiedergeben.

2. Mose 22, 5: Wenn ein Feuer auskommt und ergreift[H4672] die Dornen und verbrennt die Garben oder Getreide, das noch steht, oder den Acker, so soll der wiedererstatten, der das Feuer angezündet hat.

2. Mose 22, 6: Wenn jemand seinem Nächsten Geld oder Geräte zu bewahren gibt, und es wird demselben aus seinem Hause gestohlen: findet[H4672] man den Dieb, so soll er's zwiefältig wiedergeben;

2. Mose 22, 7: findet[H4672] man aber den Dieb nicht, so soll man den Hauswirt vor die „Götter“ bringen, ob er nicht seine Hand habe an seines Nächsten Habe gelegt.

2. Mose 33, 12: Und Mose sprach zu dem HErrn: Siehe, du sprichst zu mir: Führe das Volk hinauf! und lässt mich nicht wissen, wen du mit mir senden willst, so du doch gesagt hast: Ich kenne dich mit Namen, und du hast Gnade vor meinen Augen gefunden[H4672].

2. Mose 33, 13: Habe[H4672] ich denn Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672], so lass mich deinen Weg wissen, damit ich dich kenne und Gnade vor deinen Augen finde[H4672]. Und siehe doch, dass dieses Volk dein Volk ist.

2. Mose 33, 16: Denn wobei soll doch erkannt werden, dass ich und dein Volk vor deinen Augen Gnade gefunden[H4672] haben, außer wenn du mit uns gehst, auf dass ich und dein Volk gerühmt werden vor allem Volk, das auf dem Erdboden ist?

2. Mose 33, 17: Der HErr sprach zu Mose: Was du jetzt geredet hast, will ich auch tun; denn du hast Gnade vor meinen Augen gefunden[H4672], und ich kenne dich mit Namen.

2. Mose 34, 9: und sprach: Habe ich, HErr, Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672], so gehe der HErr mit uns – denn es ist ein halsstarriges Volk –, dass du unserer Missetat und Sünde gnädig seist und lassest uns dein Erbe sein.

2. Mose 35, 23: Und wer bei sich fand[H4672] blauen und roten Purpur, Scharlach, weiße Leinwand, Ziegenhaar, rötliche Widderfelle und Dachsfelle, der brachte es.

2. Mose 35, 24: Und wer[H4672] Silber und Erz hob, der brachte es zur Hebe dem HErrn. Und wer[H4672] Akazienholz bei sich fand[H4672], der brachte es zu allerlei Werk des Gottesdienstes.

3. Mose 5, 22: oder wenn er, was verloren ist, gefunden[H4672] hat, und leugnet solches und tut einen falschen Eid über irgend etwas, darin ein Mensch wider seinen Nächsten Sünde tut;

3. Mose 5, 23: wenn's nun geschieht, dass er also sündigt und sich verschuldet, so soll er wiedergeben, was er mit Gewalt genommen oder mit Unrecht an sich gebracht, oder was ihm befohlen ist, oder was er gefunden[H4672 H9] hat,

3. Mose 9, 12: Darnach schlachtete er das Brandopfer; und Aarons Söhne brachten[H4672] das Blut zu ihm, und er sprengte es auf den Altar umher.

3. Mose 9, 13: Und sie brachten[H4672] das Brandopfer zu ihm zerstückt und den Kopf; und er zündete es an auf dem Altar.

3. Mose 9, 18: Darnach schlachtete er den Ochsen und den Widder zum Dankopfer des Volks; und seine Söhne brachten[H4672] ihm das Blut, das sprengte er auf den Altar umher.

3. Mose 12, 8: Vermag[H4672 H1767] aber ihre Hand nicht[H4672] ein Schaf, so nehme sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine zum Brandopfer, die andere zum Sündopfer; so soll sie der Priester versöhnen, dass sie rein werde.

3. Mose 25, 26: Wenn aber jemand keinen Löser hat und kann mit seiner Hand so viel zuwege bringen, dass er's löse[H4672 H1353],

3. Mose 25, 28: Kann aber seine Hand nicht so viel finden[H4672], dass er's ihm wiedergebe, so soll, was er verkauft hat, in der Hand des Käufers sein bis zum Halljahr; in demselben soll es frei werden und er wieder zu seiner Habe kommen.

4. Mose 11, 11: Und Mose sprach zu dem HErrn: Warum bekümmerst du deinen Knecht? und warum finde[H4672] ich nicht Gnade vor deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volks auf mich legst?

4. Mose 11, 15: Und willst du also mit mir tun, so erwürge mich lieber, habe ich anders Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672], dass ich nicht mein Unglück so sehen müsse.

4. Mose 11, 22: Soll man Schafe und Rinder schlachten, dass es ihnen genug[H4672] sei? Oder werden sich alle Fische des Meeres herzu versammeln, dass es ihnen genug[H4672] sei?

4. Mose 15, 32: Als nun die Kinder Israel in der Wüste waren, fanden[H4672] sie einen Mann Holz lesen am Sabbattage.

4. Mose 15, 33: Und die ihn darob gefunden[H4672] hatten, da er Holz las, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde.

4. Mose 20, 14: Und Mose sandte Botschaft aus Kades zu dem König der Edomiter: Also lässt dir dein Bruder Israel sagen: Du weißt alle die Mühsal, die uns betroffen[H4672] hat,

4. Mose 31, 50: Darum bringen wir dem HErrn Geschenke, was ein jeglicher gefunden[H4672] hat von goldenem Geräte, Ketten, Armgeschmeide, Ringe, Ohrenringe und Spangen, dass unsere Seelen versöhnt werden vor dem HErrn.

4. Mose 32, 5: Und sprachen weiter: Haben wir Gnade vor dir gefunden[H4672], so gib dieses Land deinen Knechten zu eigen, so wollen wir nicht über den Jordan ziehen.

4. Mose 32, 23: Wo ihr aber nicht also tun wollt, siehe, so werdet ihr euch an dem HErrn versündigen und werdet eurer Sünde innewerden, wenn sie euch finden[H4672] wird.

4. Mose 35, 27: und der Bluträcher findet[H4672] ihn außerhalb der Grenze seiner Freistadt und schlägt ihn tot, so soll er des Bluts nicht schuldig sein.

5. Mose 4, 29: Wenn du aber daselbst den HErrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden[H4672], wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.

5. Mose 4, 30: Wenn du geängstet sein wirst und dich treffen[H4672] werden alle diese Dinge in den letzten Tagen, so wirst du dich bekehren zu dem HErrn, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.

5. Mose 17, 2: Wenn unter dir in der Tore einem, die dir der HErr, dein Gott, geben wird, jemand gefunden[H4672] wird, Mann oder Weib, der da übel tut vor den Augen des HErrn, deines Gottes, dass er seinen Bund übertritt

5. Mose 18, 10: dass nicht jemand unter dir gefunden[H4672] werde, der seinen Sohn oder Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Weissager oder ein Tagewähler oder der auf Vogelgeschrei achte oder ein Zauberer

5. Mose 19, 5: sondern als wenn jemand mit seinem Nächsten in den Wald ginge, Holz zu hauen, und seine Hand holte mit der Axt aus, das Holz abzuhauen, und das Eisen führe vom Stiel und träfe[H4672] seinen Nächsten, dass er stürbe: der soll in dieser Städte eine fliehen, dass er lebendig bleibe,

5. Mose 20, 11: Antwortet sie dir friedlich und tut dir auf, so soll all das Volk, das darin gefunden[H4672] wird, dir zinsbar und untertan sein.

5. Mose 21, 1: Wenn man einen Erschlagenen findet[H4672] in dem Lande, das dir der HErr, dein Gott, geben wird einzunehmen, und er liegt im Felde und man weiß nicht, wer ihn erschlagen hat,

5. Mose 21, 17: sondern er soll den Sohn der unwerten für den ersten Sohn erkennen, dass er ihm zwiefältig gebe von allem, was vorhanden[H4672] ist; denn derselbe ist der Erstling seiner Kraft, und der Erstgeburt Recht ist sein.

5. Mose 22, 3: Also sollst du tun mit seinem Esel, mit seinem Kleid und mit allem Verlorenen, das dein Bruder verliert und du findest[H4672]; du kannst dich nicht entziehen.

5. Mose 22, 14: und legt ihr etwas Schändliches auf und bringt ein böses Geschrei über sie aus und spricht: Das Weib habe ich genommen, und da ich mich zu ihr tat, fand[H4672] ich sie nicht Jungfrau,

5. Mose 22, 17: und legt ein schändlich Ding auf sie und spricht: „Ich habe deine Tochter nicht Jungfrau gefunden[H4672]“; hier ist die Jungfrauschaft meiner Tochter. Und sollen das Kleid vor den Ältesten der Stadt ausbreiten.

5. Mose 22, 20: Ist's aber die Wahrheit, dass die Dirne nicht ist Jungfrau gefunden[H4672],

5. Mose 22, 22: Wenn jemand gefunden[H4672] wird, der bei einem Weibe schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und das Weib, bei dem er geschlafen hat; und sollst das Böse von Israel tun.

5. Mose 22, 23: Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt[H4672] sie in der Stadt und schläft bei ihr,

5. Mose 22, 25: Wenn aber jemand eine verlobte Dirne auf dem Felde kriegt[H4672] und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der Mann allein sterben, der bei ihr geschlafen hat,

5. Mose 22, 27: Denn er fand[H4672] sie auf dem Felde, und die verlobte Dirne schrie, und war niemand, der ihr half.

5. Mose 22, 28: Wenn jemand an eine Jungfrau kommt[H4672], die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet[H4672] sich also,

5. Mose 24, 1: Wenn jemand ein Weib nimmt und ehelicht sie, und sie nicht Gnade findet[H4672] vor seinen Augen, weil er etwas Schändliches an ihr gefunden[H4672] hat, so soll er einen Scheidebrief schreiben und ihr in die Hand geben und sie aus seinem Haus entlassen.

5. Mose 24, 7: Wenn jemand gefunden[H4672] wird, der aus seinen Brüdern, aus den Kindern Israel, eine Seele stiehlt und versetzt oder verkauft sie: solcher Dieb soll sterben, dass du das Böse von dir tust.

5. Mose 31, 17: So wird mein Zorn ergrimmen über sie zur selben Zeit, und ich werde sie verlassen und mein Antlitz vor ihnen verbergen, dass sie verzehrt werden. Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen[H4672] wird, werden sie sagen: Hat mich nicht dies Übel alles betreten[H4672], weil mein Gott nicht mit mir ist?

5. Mose 31, 21: Und wenn sie dann viel Unglück und Angst betreten[H4672] wird, so soll dies Lied ihnen antworten zum Zeugnis; denn es soll nicht vergessen werden aus dem Mund ihrer Nachkommen. Denn ich weiß ihre Gedanken, mit denen sie schon jetzt umgehen, ehe ich sie in das Land bringe, das ich geschworen habe.

5. Mose 32, 10: Er fand[H4672] ihn in der Wüste, in der dürren Einöde, da es heult. Er umfing ihn und hatte Acht auf ihn; er behütete ihn wie seinen Augapfel.

Josua 2, 22: Sie aber gingen hin und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage daselbst, bis dass die wiederkamen, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen, und doch nicht gefunden[H4672].

Josua 2, 23: Also kehrten die zwei Männer wieder und gingen vom Gebirge und fuhren über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, wie sie es gefunden[H4672] hatten,

Josua 10, 17: Da ward Josua angesagt: Wir haben die fünf Könige gefunden[H4672], verborgen in der Höhle zu Makkeda.

Josua 17, 16: Da sprachen die Kinder Joseph: Das Gebirge wird nicht Raum genug[H4672] für uns sein, und es sind eiserne Wagen bei allen Kanaanitern, die im Tal des Landes wohnen: bei denen zu Beth-Sean und seinen zugehörigen Orten und bei denen im Tal Jesreel.

Richter 1, 5: Und fanden[H4672] den Adoni-Besek zu Besek und stritten wider ihn und schlugen die Kanaaniter und Pheresiter.

Richter 5, 30: Sollen sie denn nicht finden[H4672] und austeilen den Raub, einem jeglichen Mann eine Dirne oder zwei zur Ausbeute und Sisera bunte gestickte Kleider zur Ausbeute, gestickte bunte Kleider um dem Hals zur Ausbeute?

Richter 6, 13: Gideon aber sprach zu ihm: Mein Herr, ist der HErr mit uns, warum ist uns denn solches alles widerfahren[H4672]? Und wo sind alle seine Wunder, die uns unsere Väter erzählten und sprachen: Der HErr hat uns aus Ägypten geführt? Nun aber hat uns der HErr verlassen und unter der Midianiter Hände gegeben.

Richter 6, 17: Er aber sprach zu ihm: Habe ich Gnade vor dir gefunden[H4672], so mache mir doch ein Zeichen, dass du es seist, der mit mir redet;

Richter 9, 33: Und des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die Stadt. Und wo er und das Volk, das bei ihm ist, zu dir hinauszieht, so tue mit ihm, wie es deine Hand findet[H4672].

Richter 14, 12: Simson aber sprach zu ihnen: Ich will euch ein Rätsel aufgeben. Wenn ihr mir das erratet[H4672] und trefft diese sieben Tage der Hochzeit, so will ich euch 30 Hemden geben und 30 Feierkleider.

Richter 14, 18: Da sprachen die Männer der Stadt zu ihm am siebenten Tage, ehe die Sonne unterging: Was ist süßer denn Honig? Was ist stärker denn der Löwe? Aber er sprach zu ihnen: Wenn ihr nicht hättet[H4672] mit meinem Kalb gepflügt, ihr hättet[H4672] mein Rätsel nicht getroffen[H4672].

Richter 15, 15: Und er fand[H4672] einen frischen Eselskinnbacken; da reckte er seine Hand aus und nahm ihn und schlug damit 1000 Mann.

Richter 17, 8: Er zog aus der Stadt Bethlehem-Juda, zu wandern, wo er hin konnte[H4672]. Und da er aufs Gebirge Ephraim kam zum Hause Michas, dass er seinen Weg ginge,

Richter 17, 9: fragte ihn Micha: Wo kommst du her? Er antwortete ihm: Ich bin ein Levit von Bethlehem-Juda und wandere, wo ich hin kann[H4672].

Richter 20, 48: Und die Männer Israels kamen wieder zu den Kindern Benjamin und schlugen mit der Schärfe des Schwerts die in der Stadt, Leute und Vieh und alles, was man fand[H4672]; und alle Städte, die man fand[H4672], verbrannte man mit Feuer.

Richter 21, 12: Und sie fanden[H4672] bei den Bürgern zu Jabes in Gilead 400 Dirnen, die Jungfrauen waren und bei keinem Mann gelegen hatten; die brachten sie ins Lager gen Silo, das da liegt im Lande Kanaan.

Richter 21, 14: Also kamen die Kinder Benjamin wieder zu der Zeit. Und sie gaben ihnen die Weiber, die sie hatten erhalten von den Weibern zu Jabes in Gilead; aber es waren ihrer also nicht genug[H4672] für sie.

Ruth 1, 9: Der HErr gebe euch, dass ihr Ruhe findet[H4672], eine jegliche in ihres Mannes Hause! Und küsste sie. Da hoben sie ihre Stimmen auf und weinten

Ruth 2, 2: Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Naemi: Lass mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen dem nach, vor dem ich Gnade finde[H4672]. Sie aber sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter.

Ruth 2, 10: Da fiel sie auf ihr Angesicht und beugte sich nieder zur Erde und sprach zu ihm: Womit habe ich die Gnade gefunden[H4672] vor deinen Augen, dass du mich ansiehst, die ich doch fremd bin?

Ruth 2, 13: Sie sprach: Lass mich Gnade vor deinen Augen finden[H4672], mein Herr; denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen, obwohl ich doch nicht bin wie deiner Mägde eine.

1. Samuel 1, 18: Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden[H4672] vor deinen Augen. Also ging das Weib hin ihres Wegs und aß und sah nicht mehr so traurig.

1. Samuel 9, 4: Und sie gingen durch das Gebirge Ephraim und durch das Land Salisa, und fanden[H4672] sie nicht; sie gingen durch das Land Saalim, und sie waren nicht da; sie gingen durch das Land Benjamin, und fanden[H4672] sie nicht.

1. Samuel 9, 8: Der Knecht antwortete Saul wieder und sprach: Siehe, ich habe[H4672] ein viertel eines Silberlings bei mir; das wollen wir dem Mann Gottes geben, dass er uns unseren Weg sage.

1. Samuel 9, 11: und zur Stadt hinaufstiegen, fanden[H4672] sie Dirnen, die herausgingen, Wasser zu schöpfen. Zu denselben sprachen sie: Ist der Seher hier?

1. Samuel 9, 13: Wenn ihr in die Stadt kommt, so werdet ihr ihn finden[H4672], ehe denn er hinaufgeht auf die Höhe, zu essen. Denn das Volk wird nicht essen, bis er komme, sintemal er segnet das Opfer; darnach essen die, die geladen sind. Darum so gehet hinauf, denn jetzt werdet ihr ihn eben antreffen[H4672].

1. Samuel 9, 20: Und um die Eselinnen, die du vor drei Tagen verloren hast, bekümmere dich jetzt nicht: sie sind gefunden[H4672]. Und wes wird sein alles, was das Beste ist in Israel? Wird's nicht dein und deines Vaters ganzen Hauses sein?

1. Samuel 10, 2: Wenn du jetzt von mir gehst, so wirst du zwei Männer finden[H4672] bei dem Grabe Rahels, in der Grenze Benjamins, zu Zelzah; die werden zu dir sagen: Die Eselinnen sind gefunden[H4672], die du zu suchen bist gegangen; und siehe, dein Vater hat die Esel aus der Acht gelassen und sorgt um euch und spricht: Was soll ich um meinen Sohn tun?

1. Samuel 10, 3: Und wenn du dich von da weiter wendest, so wirst du kommen zu der Eiche Thabor; daselbst werden dich antreffen[H4672] drei Männer, die hinaufgehen zu Gott gen Beth-El. Einer trägt drei Böcklein, der andere drei Laibe Brot, der dritte einen Krug mit Wein.

1. Samuel 10, 7: Wenn dir nun diese Zeichen kommen, so tue, was dir unter die Hand[H4672] kommt; denn Gott ist mit dir.

1. Samuel 10, 16: Saul antwortete seinem Vetter: Er sagte uns, dass die Eselinnen gefunden[H4672] wären. Aber von dem Königreich sagte er ihm nicht, was Samuel gesagt hatte.

1. Samuel 10, 21: Und da er den Stamm Benjamin herzubrachte mit seinen Geschlechtern, ward getroffen das Geschlecht Matris, und ward getroffen Saul, der Sohn des Kis. Und sie suchten ihn; aber sie fanden[H4672] ihn nicht.

1. Samuel 12, 5: Er sprach zu ihnen: Der HErr sei Zeuge wider euch und sein Gesalbter heutigestages, dass ihr nichts in meiner Hand gefunden[H4672] habt. Sie sprachen: Ja, Zeugen sollen sie sein.

1. Samuel 13, 15: Und Samuel machte sich auf und ging von Gilgal gen Gibea-Benjamin. Aber Saul zählte das Volk, das bei ihm war[H4672], bei 600 Mann.

1. Samuel 13, 16: Saul aber und sein Sohn Jonathan und das Volk, das bei ihm war[H4672], blieben zu Gibea-Benjamin. Die Philister aber hatten sich gelagert zu Michmas.

1. Samuel 13, 19: Es ward aber kein Schmied im ganzen Lande Israel gefunden[H4672] – denn die Philister gedachten, die Hebräer möchten Schwert und Spieß machen –;

1. Samuel 13, 22: Da nun der Streittag kam, ward kein Schwert noch Spieß gefunden[H4672] in des ganzen Volkes Hand, das mit Saul und Jonathan war; nur Saul und sein Sohn hatten[H4672] Waffen.

1. Samuel 14, 30: Weil aber das Volk heute nicht hat dürfen essen von der Beute seiner Feinde, die es gefunden[H4672] hat, so hat auch nun die Schlacht nicht größer werden können wider die Philister.

1. Samuel 16, 22: Und Saul sandte zu Isai und ließ ihm sagen: Lass David vor mir bleiben; denn er hat Gnade gefunden[H4672] vor meinen Augen.

1. Samuel 20, 3: Da schwur David weiter und sprach: Dein Vater weiß wohl, dass ich Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672] habe; darum wird er denken: Jonathan soll solches nicht wissen, es möchte ihn bekümmern. Wahrlich, so wahr der HErr lebt und so wahr deine Seele lebt, es ist nur ein Schritt zwischen mir und dem Tode.

1. Samuel 20, 21: Und siehe, ich will den Knaben senden: Gehe hin, suche[H4672] die Pfeile! Werde ich zum Knaben sagen: Siehe, die Pfeile liegen hierwärts hinter dir, hole sie! so komm, denn es ist Friede und hat keine Gefahr, so wahr der HErr lebt.

1. Samuel 20, 29: und sprach: Lass mich gehen; denn unser Geschlecht hat zu opfern in der Stadt, und mein Bruder hat mir's selbst geboten; habe ich nun Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672], so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs Tisch.

1. Samuel 20, 36: und sprach zu dem Knaben: Lauf und suche[H4672] mir die Pfeile, die ich schieße! Da aber der Knabe lief, schoss er einen Pfeil über ihn hin.

1. Samuel 21, 4: Hast du nun etwas unter deiner Hand, ein Brot oder fünf, die gib mir in meine Hand, oder was du findest[H4672].

1. Samuel 23, 17: und sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; meines Vaters Sauls Hand wird dich nicht finden[H4672], und du wirst König werden über Israel, so will ich der nächste um dich sein; auch weiß solches mein Vater wohl.

1. Samuel 24, 20: Wie sollte jemand seinen Feind finden[H4672] und ihn lassen einen guten Weg gehen? Der HErr vergelte dir Gutes für diesen Tag, wie du an mir getan hast.

1. Samuel 25, 8: frage deine Jünglinge darum, die werden's dir sagen –, und lass die Jünglinge Gnade finden[H4672] vor deinen Augen; denn wir sind auf einen guten Tag gekommen. Gib deinen Knechten und deinem Sohn David, was deine Hand findet[H4672].

1. Samuel 25, 28: Vergib deiner Magd die Übertretung. Denn der HErr wird meinem Herrn ein beständiges Haus machen; denn du führst des HErrn Kriege; und lass kein Böses an dir gefunden[H4672] werden dein Leben lang.

1. Samuel 27, 5: Und David sprach zu Achis: Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden[H4672], so lass mir geben einen Raum in der Städte einer auf dem Lande, dass ich darin wohne; was soll dein Knecht in der königlichen Stadt bei dir wohnen?

1. Samuel 29, 3: Da sprachen die Fürsten der Philister: Was sollen diese Hebräer? Achis sprach zu ihnen: Ist nicht das David, der Knecht Sauls, des Königs Israels, der nun bei mir gewesen ist Jahr und Tag, und ich habe nichts an ihm gefunden[H4672], seit der Zeit, dass er abgefallen ist, bis her?

1. Samuel 29, 6: Da rief Achis David und sprach zu ihm: So wahr der HErr lebt, ich halte dich für redlich, und dein Ausgang und Eingang mit mir im Heer gefällt mir wohl, und habe nichts Arges an dir gespürt[H4672], seit der Zeit, dass du zu mir gekommen bist, bis her; aber du gefällst den Fürsten nicht.

1. Samuel 29, 8: David aber sprach zu Achis: Was habe ich getan, und was hast du gespürt[H4672] an deinem Knecht seit der Zeit, dass ich vor dir gewesen bin, bis her, dass ich nicht sollte kommen und streiten wider die Feinde meines Herrn, des Königs?

1. Samuel 30, 11: Und sie fanden[H4672] einen ägyptischen Mann auf dem Felde; den führten sie zu David und gaben ihm Brot, dass er aß und tränkten ihn mit Wasser

1. Samuel 31, 3: Und der Streit ward hart wider Saul, und die Schützen trafen[H4672] auf ihn mit Bogen, und er ward sehr verwundet von den Schützen.

1. Samuel 31, 8: Des anderen Tages kamen die Philister, die Erschlagenen auszuziehen, und fanden[H4672] Saul und seine drei Söhne liegen auf dem Gebirge Gilboa

2. Samuel 3, 8: Da ward Abner sehr zornig über diese Worte Is-Boseths und sprach: Bin ich denn ein Hundskopf, der ich wider Juda an dem Hause Sauls, deines Vaters, und an seinen Brüdern und Freunden Barmherzigkeit tue und habe dich nicht in Davids Hände gegeben[H4672]? Und du rechnest mir heute eine Missetat zu um ein Weib?

2. Samuel 7, 27: Denn du, HErr Zebaoth, du Gott Israels, hast das Ohr deines Knechts geöffnet und gesagt: Ich will dir ein Haus bauen. Darum hat dein Knecht sein Herz gefunden[H4672], dass er dies Gebet zu dir betet.

2. Samuel 14, 22: Da fiel Joab auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich nieder und dankte dem König und sprach: Heute merkt dein Knecht, dass ich Gnade gefunden[H4672] habe vor deinen Augen, mein Herr König, da der König tut, was sein Knecht sagt.

2. Samuel 15, 25: Aber der König sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes wieder in die Stadt. Werde ich Gnade finden[H4672] vor dem HErrn, so wird er mich wieder holen und wird mich sie sehen lassen und sein Haus.

2. Samuel 16, 4: Der König sprach zu Ziba: Siehe, es soll dein sein alles, was Mephiboseth hat. Ziba sprach: Ich neige mich; lass mich Gnade finden[H4672] vor dir, mein Herr König.

2. Samuel 17, 12: So wollen wir ihn überfallen, an welchem Ort wir ihn finden[H4672], und wollen über ihn kommen, wie der Tau auf die Erde fällt, dass wir von ihm und allen seinen Männern nicht einen übriglassen.

2. Samuel 17, 13: Wird er sich aber in eine Stadt versammeln, so soll das ganze Israel Stricke an die Stadt werfen und sie in den Bach reißen, dass man nicht ein Kieselein da finde[H4672].

2. Samuel 17, 20: Da nun die Knechte Absaloms zum Weibe ins Haus kamen, sprachen sie: Wo ist Ahimaaz und Jonathan? Das Weib sprach zu ihnen: Sie gingen über das Wässerlein. Und da sie suchten, und nicht fanden[H4672], gingen sie wieder gen Jerusalem.

2. Samuel 18, 22: Ahimaaz aber, der Sohn Zadoks, sprach abermals zu Joab: Wie, wenn ich auch liefe dem Chusi nach? Joab sprach: Was willst du laufen, mein Sohn? Komm her, die Botschaft wird dir nichts einbringen[H4672].

2. Samuel 20, 6: Da sprach David zu Abisai: Nun wird uns Seba, der Sohn Bichris, mehr Leides tun denn Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, dass er nicht[H4672] etwa für sich feste Städte finde[H4672] und entrinne aus unseren Augen.

1. Könige 1, 3: Und sie suchten eine schöne Dirne im ganzen Gebiet Israels und fanden[H4672] Abisag von Sunem und brachten sie dem König.

1. Könige 1, 52: Salomo sprach: Wird er redlich sein, so soll kein Haar von ihm auf die Erde fallen; wird aber Böses an ihm gefunden[H4672], so soll er sterben.

1. Könige 11, 19: Und Hadad fand[H4672] große Gnade vor dem Pharao, dass er ihm auch seines Weibes Thachpenes, der Königin, Schwester zum Weibe gab.

1. Könige 11, 29: Es begab sich aber zu der Zeit, dass Jerobeam ausging von Jerusalem, und es traf[H4672] ihn der Prophet Ahia von Silo auf dem Wege und hatte einen neuen Mantel an, und waren die beiden allein im Felde.

1. Könige 13, 14: und zog dem Mann Gottes nach und fand[H4672] ihn unter einer Eiche sitzen und sprach: Bist du der Mann Gottes, der von Juda gekommen ist? Er sprach: Ja.

1. Könige 13, 24: Und da er wegzog, fand[H4672] ihn ein Löwe auf dem Wege und tötete ihn; und sein Leichnam lag geworfen in dem Wege, und der Esel stand neben ihm, und der Löwe stand neben dem Leichnam.

1. Könige 13, 28: zog er hin und fand[H4672] seinen Leichnam in den Weg geworfen und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen. Der Löwe hatte nichts gefressen vom Leichnam und den Esel nicht zerrissen.

1. Könige 14, 13: Und es wird ihn das ganze Israel beklagen, und werden ihn begraben; denn dieser allein von Jerobeam wird zu Grabe kommen, darum dass etwas Gutes an ihm erfunden[H4672] ist vor dem HErrn, dem Gott Israels, im Hause Jerobeams.

1. Könige 18, 5: So sprach nun Ahab zu Obadja: Zieh durchs Land zu allen Wasserbrunnen und Bächen, ob wir möchten Heu finden[H4672] und die Rosse und Maultiere erhalten, dass nicht das Vieh alles umkomme.

1. Könige 18, 10: So wahr der HErr, dein Gott, lebt, es ist kein Volk noch Königreich, dahin mein Herr nicht gesandt hat, dich zu suchen; und wenn sie sprachen: Er ist nicht hier, nahm er einen Eid von dem Königreich und Volk, dass man dich nicht gefunden[H4672] hätte.

1. Könige 18, 12: Wenn ich nun hinginge von dir, so würde dich der Geist des HErrn wegnehmen, weiß nicht, wohin; und wenn ich dann käme und sagte es Ahab an und er fände[H4672] dich nicht, so erwürgte er mich. Aber dein Knecht fürchtet den HErrn von seiner Jugend auf.

1. Könige 19, 19: Und er ging von dannen und fand[H4672] Elisa, den Sohn Saphats, dass er pflügte mit zwölf Jochen vor sich hin; und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel auf ihn.

1. Könige 20, 36: Da sprach er zu ihm: Darum dass du der Stimme des HErrn nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging, fand[H4672] ihn ein Löwe und schlug ihn.

1. Könige 20, 37: Und er fand[H4672] einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! Und der Mann schlug ihn wund.

1. Könige 21, 20: Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden[H4672], mein Feind? Er aber sprach: Ja, ich habe dich gefunden[H4672], darum dass du dich verkauft hast, nur Übles zu tun vor dem HErrn.

2. Könige 2, 17: Aber sie nötigten ihn, bis dass er nachgab und sprach: Lasst hingehen! Und sie sandten hin 50 Männer und suchten ihn drei Tage; aber sie fanden[H4672] ihn nicht.

2. Könige 4, 29: Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und gehe hin (so dir jemand begegnet[H4672], so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht), und lege meinen Stab auf des Knaben Antlitz.

2. Könige 4, 39: Da ging einer aufs Feld, dass er Kraut läse, und fand[H4672] wilde Ranken und las davon Koloquinten sein Kleid voll; und da er kam, schnitt er's in den Topf zum Gemüse, denn sie kannten's nicht.

2. Könige 7, 9: Aber einer sprach zum anderen: Lasst uns nicht also tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wo wir das verschweigen und harren, bis dass es lichter Morgen wird, wird unsere Missetat gefunden[H4672] werden; so lasst uns nun hingehen, dass wir kommen und es ansagen dem Hause des Königs.

2. Könige 9, 21: Da sprach Joram: Spannet an! Und man spannte seinen Wagen an. Und sie zogen aus, Joram, der König Israels, und Ahasja, der König Judas, ein jeglicher auf seinem Wagen, dass sie Jehu entgegenkämen; und sie trafen[H4672] ihn an auf dem Acker Naboths, des Jesreeliten.

2. Könige 9, 35: Da sie aber hingingen, sie zu begraben, fanden[H4672] sie nichts von ihr denn den Schädel und die Füße und ihre flachen Hände.

2. Könige 10, 13: Da traf[H4672] Jehu an die Brüder Ahasjas, des Königs Judas, und sprach: Wer seid ihr? Sie sprachen: Wir sind Brüder Ahasjas und ziehen hinab, zu grüßen des Königs Kinder und der Königin Kinder.

2. Könige 10, 15: Und da er von dannen zog, fand[H4672] er Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm begegnete. Und er grüßte ihn und sprach zu ihm: Ist dein Herz richtig wie mein Herz mit deinem Herzen? Jonadab sprach: Ja. – Ist's also, so gib mir deine Hand! – Und er gab ihm seine Hand! Und er ließ ihn zu sich auf den Wagen sitzen

2. Könige 12, 6: das lasst die Priester zu sich nehmen, einen jeglichen von seinen Bekannten. Davon sollen sie bessern, was baufällig ist am Hause, wo sie finden[H4672], dass es baufällig ist.

2. Könige 12, 11: Wenn sie dann sahen, dass viel Geld in der Lade war, so kam des Königs Schreiber herauf mit dem Hohenpriester, und banden das Geld zusammen und zählten es, was für des HErrn Haus gefunden[H4672] ward.

2. Könige 12, 19: nahm Joas, der König Judas, all das Geheiligte, das seine Väter Josaphat, Joram und Ahasja, die Könige Judas, geheiligt hatten und was er geheiligt hatte, dazu alles Gold, das man fand[H4672] im Schatz in des HErrn Hause und in des Königs Hause, und schickte es Hasael, dem König von Syrien. Da zog er ab von Jerusalem.

2. Könige 14, 14: und nahm alles Gold und Silber und Gerät, das gefunden[H4672] ward im Hause des HErrn und im Schatz des Königshauses, dazu die Geiseln, und zog wieder gen Samaria.

2. Könige 16, 8: Und Ahas nahm das Silber und Gold, das in dem Hause des HErrn und in den Schätzen des Königshauses gefunden[H4672] ward, und sandte dem König von Assyrien Geschenke.

2. Könige 17, 4: Da aber der König von Assyrien inneward[H4672], dass Hosea einen Bund anrichtete und hatte Boten zu So, dem König in Ägypten, gesandt und nicht darreichte Geschenke dem König von Assyrien, wie alle Jahre, griff er ihn und legte ihn ins Gefängnis.

2. Könige 18, 15: Also gab Hiskia all das Silber, das im Hause des HErrn und in den Schätzen des Königshauses gefunden[H4672] ward.

2. Könige 19, 4: Ob vielleicht der HErr, dein Gott, hören wollte alle Worte des Erzschenken, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, Hohn zu sprechen dem lebendigen Gott und zu schelten mit Worten, die der HErr, dein Gott, gehört hat: so erhebe dein Gebet für die Übrigen, die noch vorhanden[H4672] sind.

2. Könige 19, 8: Und da der Erzschenke wiederkam, fand[H4672] er den König von Assyrien streiten wider Libna; denn er hatte gehört, dass er von Lachis gezogen war.

2. Könige 20, 13: Hiskia aber war fröhlich mit ihnen und zeigte ihnen das ganze Schatzhaus, Silber, Gold, Spezerei und das beste Öl, und das Zeughaus und alles, was in seinen Schätzen vorhanden[H4672] war. Es war nichts in seinem Hause und in seiner ganzen Herrschaft, das ihnen Hiskia nicht zeigte.

2. Könige 22, 8: Und der Hohepriester Hilkia sprach zu dem Schreiber Saphan: Ich habe das Gesetzbuch gefunden[H4672] im Hause des HErrn. Und Hilkia gab das Buch Saphan, dass er's läse.

2. Könige 22, 9: Und Saphan, der Schreiber kam zum König und gab ihm Bericht und sprach: Deine Knechte haben das Geld ausgeschüttet, das im Hause gefunden[H4672] ist und haben's den Werkmeistern gegeben, die bestellt sind am Hause des HErrn.

2. Könige 22, 13: Gehet hin und fraget den HErrn für mich, für das Volk und für ganz Juda um die Worte dieses Buchs, das gefunden[H4672] ist; denn es ist ein großer Grimm des HErrn, der über uns entbrannt ist, darum dass unsere Väter nicht gehorcht haben den Worten dieses Buchs, dass sie täten alles, was darin geschrieben ist.

2. Könige 23, 2: Und der König ging hinauf ins Haus des HErrn und alle Männer von Juda und alle Einwohner zu Jerusalem mit ihm, Priester und Propheten, und alles Volk, klein und groß; und man las vor ihren Ohren alle Worte aus dem Buch des Bundes, das im Hause des HErrn gefunden[H4672] war.

2. Könige 23, 24: Auch fegte Josia aus alle Wahrsager, Zeichendeuter, Bilder und Götzen und alle Gräuel, die im Lande Juda und zu Jerusalem gesehen wurden, auf dass er aufrichtete die Worte des Gesetzes, die geschrieben standen in dem Buch, das Hilkia, der Priester, fand[H4672] im Hause des HErrn.

2. Könige 25, 19: und einen Kämmerer aus der Stadt, der gesetzt war über die Kriegsmänner, und fünf Männer, die stets vor dem König waren, die in der Stadt gefunden[H4672] wurden, und den Schreiber des Feldhauptmanns, der das Volk im Lande zum Heere aufbot, und 60 Mann vom Volk auf dem Lande, die in der Stadt gefunden[H4672] wurden;

1. Chronik 4, 40: und fanden[H4672] fette und gute Weide und ein Land, weit von Raum, still und ruhig; denn vormals wohnten daselbst die von Ham.

1. Chronik 4, 41: Und die jetzt mit Namen aufgezeichnet sind, kamen zur Zeit Hiskias, des Königs Judas, und schlugen jener Hütten und die Meuniter, die daselbst gefunden[H4672] wurden, und verbannten sie bis auf diesen Tag und wohnten an ihrer Statt; denn es war Weide daselbst für ihre Schafe.

1. Chronik 10, 3: Und der Streit ward hart wider Saul; und die Bogenschützen kamen[H4672] an ihn, dass er von den Schützen verwundet ward.

1. Chronik 10, 8: Des anderen Morgens kamen die Philister, die Erschlagenen auszuziehen, und fanden[H4672] Saul und seine Söhne liegen auf dem Gebirge Gilboa

1. Chronik 17, 25: Denn du, mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geöffnet, dass du ihm ein Haus bauen willst; darum hat dein Knecht Mut gefunden[H4672], dass er vor dir betet.

1. Chronik 20, 2: Und David nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt und fand[H4672] daran einen Zentner Gold und Edelsteine; und sie ward David auf sein Haupt gesetzt. Auch führte er aus der Stadt sehr viel Raub.

1. Chronik 24, 4: Und wurden der Kinder Eleasars mehr gefunden[H4672] an Häuptern der Männer denn der Kinder Ithamars. Und er ordnete sie also: sechzehn aus den Kindern Eleasars zu Obersten ihrer Vaterhäuser und acht aus den Kindern Ithamars nach ihren Vaterhäusern.

1. Chronik 26, 31: Unter den Hebroniten war Jeria, der Vornehmste unter den Hebroniten seines Geschlechts unter den Vaterhäusern (es wurden aber unter ihnen gesucht und gefunden[H4672] im vierzigsten Jahr des Königreichs Davids tüchtige Männer zu Jaser in Gilead),

1. Chronik 28, 9: Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der HErr sucht alle Herzen und versteht aller Gedanken Dichten. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden[H4672]; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich.

1. Chronik 29, 8: Und bei welchem Steine gefunden[H4672] wurden, die gaben sie zum Schatz des Hauses des HErrn unter die Hand Jehiels, des Gersoniten.

1. Chronik 29, 17: Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfest, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben und habe jetzt mit Freuden gesehen dein Volk, das hier vorhanden[H4672] ist, dass es dir freiwillig gegeben hat.

2. Chronik 5, 11: Und die Priester gingen heraus aus dem Heiligen – denn alle Priester, die vorhanden[H4672] waren, hatten sich geheiligt, also dass auch die Ordnungen nicht gehalten wurden –;

2. Chronik 15, 2: Der ging hinaus Asa entgegen und sprach zu ihm: Höret mir zu, Asa und ganz Juda und Benjamin. Der HErr ist mit euch, weil ihr mit ihm seid; und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden[H4672] lassen. Werdet ihr aber ihn verlassen, so wird er euch auch verlassen.

2. Chronik 15, 4: Und wenn sie sich bekehren in ihrer Not zu dem HErrn, dem Gott Israels, und werden ihn suchen, so wird er sich finden[H4672] lassen.

2. Chronik 15, 15: Und das ganze Juda war fröhlich über dem Eide; denn sie hatten geschworen von ganzem Herzen, und sie suchten ihn mit ganzem Willen. Und er ließ sich von ihnen finden[H4672], und der HErr gab ihnen Ruhe umher.

2. Chronik 19, 3: Aber doch ist etwas Gutes an dir gefunden[H4672], dass du die Ascherabilder hast ausgefegt aus dem Lande und hast dein Herz gerichtet, Gott zu suchen.

2. Chronik 20, 16: Morgen sollt ihr zu ihnen hinabziehen; und siehe, sie ziehen die Höhe von Ziz herauf, und ihr werdet auf sie treffen[H4672], wo das Tal endet, vor der Wüste Jeruel.

2. Chronik 20, 25: Und Josaphat kam mit seinem Volk, ihren Raub auszuteilen, und sie fanden[H4672] unter ihnen so viel Güter und Kleider und köstliche Geräte und nahmen sich's, dass es auch nicht zu tragen war. Und teilten drei Tage den Raub aus; denn es war viel.

2. Chronik 21, 17: und sie zogen herauf und brachen ein in Juda und führten weg alle Habe, die vorhanden[H4672] war im Hause des Königs, dazu seine Söhne und seine Weiber, dass ihm kein Sohn übrigblieb, außer Joahas, sein jüngster Sohn.

2. Chronik 22, 8: Da nun Jehu Strafe übte am Hause Ahab, fand[H4672] er etliche Oberste aus Juda und die Kinder der Brüder Ahasjas, die Ahasja dienten, und erwürgte sie.

2. Chronik 25, 5: Und Amazja brachte zuhauf Juda und stellte sie nach den Vaterhäusern, nach den Obersten über tausend und über hundert unter ganz Juda und Benjamin, und zählte sie von 20 Jahren und darüber und fand[H4672] ihrer 300.000 auserlesen, die ins Heer ziehen und Spieß und Schild führen konnten.

2. Chronik 25, 24: Und alles Gold und Silber und alle Gefäße, die vorhanden[H4672] waren im Hause Gottes bei Obed-Edom und in dem Schatz im Hause des Königs, und die Geiseln nahm er mit sich gen Samaria.

2. Chronik 29, 16: Die Priester aber gingen hinein inwendig ins Haus des HErrn, zu reinigen, und taten alle Unreinigkeit, die im Tempel des HErrn gefunden[H4672] ward, auf den Hof am Hause des HErrn, und die Leviten nahmen sie auf und trugen sie hinaus an den Bach Kidron.

2. Chronik 29, 29: Da nun das Brandopfer ausgerichtet war, beugte sich der König und alle, die sich bei ihm fanden[H4672], und beteten an.

2. Chronik 30, 21: Also hielten die Kinder Israel, die zu Jerusalem gefunden[H4672] wurden, das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage mit großer Freude. Und die Leviten und Priester lobten den HErrn alle Tage mit starken Saitenspielen des HErrn.

2. Chronik 31, 1: Und da dies alles war ausgerichtet, zogen hinaus alle Israeliten, die unter den Städten Judas gefunden[H4672] wurden, und zerbrachen die Säulen und hieben die Ascherabilder ab und brachen ab die Höhen und Altäre aus dem ganzen Juda, Benjamin, Ephraim und Manasse, bis sie sie ganz aufräumten. Und die Kinder Israel zogen alle wieder zu ihrem Gut in ihre Städte.

2. Chronik 32, 4: Und es versammelte sich ein großes Volk und deckten zu alle Brunnen und den Bach, der mitten durchs Land fließt, und sprachen: Dass die Könige von Assyrien nicht viel Wasser finden[H4672], wenn sie kommen.

2. Chronik 34, 14: Und da sie das Geld herausnahmen, das zum Hause des HErrn eingelegt war, fand[H4672] Hilkia, der Priester, das Buch des Gesetzes des HErrn, das durch Mose gegeben war.

2. Chronik 34, 15: Und Hilkia antwortete und sprach zu Saphan, dem Schreiber: Ich habe das Gesetzbuch gefunden[H4672] im Hause des HErrn. Und Hilkia gab das Buch Saphan.

2. Chronik 34, 17: Und sie haben das Geld zuhauf geschüttet, das im Hause des HErrn gefunden[H4672] ist, und haben's gegeben denen, die verordnet sind, und den Arbeitern.

2. Chronik 34, 21: Gehet hin, fraget den HErrn für mich und für die Übrigen in Israel und Juda über die Worte des Buches, das gefunden[H4672] ist; denn der Grimm des HErrn ist groß, der über uns entbrannt ist, dass unsere Väter nicht gehalten haben das Wort des HErrn, dass sie täten, wie geschrieben steht in diesem Buch.

2. Chronik 34, 30: Und der König ging hinauf ins Haus des HErrn und alle Männer Judas und Einwohner zu Jerusalem, die Priester, die Leviten und alles Volk, klein und groß; und wurden vor ihren Ohren gelesen alle Worte im Buch des Bundes, das im Hause des HErrn gefunden[H4672] war.

2. Chronik 34, 32: Und er ließ in den Bund treten alle, die zu Jerusalem und in Benjamin vorhanden[H4672] waren. Und die Einwohner zu Jerusalem taten nach dem Bund Gottes, des Gottes ihrer Väter.

2. Chronik 34, 33: Und Josia tat weg alle Gräuel aus allen Landen der Kinder Israel und schaffte, dass alle, die in Israel gefunden[H4672] wurden, dem HErrn, ihrem Gott, dienten. Solange Josia lebte, wichen sie nicht von dem HErrn, ihrer Väter Gott.

2. Chronik 35, 7: Und Josia gab zur Hebe für den gemeinen Mann Lämmer und junge Ziegen (alles zu dem Passah für alle, die vorhanden[H4672] waren, an der Zahl 30.000) und 3000 Rinder, alles von dem Gut des Königs.

2. Chronik 35, 17: Also hielten die Kinder Israel, die vorhanden[H4672] waren, Passah zu der Zeit und das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage.

2. Chronik 35, 18: Es war aber kein Passah gehalten in Israel wie das, von der Zeit an Samuels, des Propheten; und kein König in Israel hatte solch Passah gehalten, wie Josia Passah hielt und die Priester, Leviten, ganz Juda und was von Israel vorhanden[H4672] war und die Einwohner zu Jerusalem.

2. Chronik 36, 8: Was aber mehr von Jojakim zu sagen ist und seine Gräuel, die er tat und die an ihm gefunden[H4672] wurden, siehe, die sind geschrieben im Buch der Könige Israels und Judas. Und sein Sohn Jojachin ward König an seiner Statt.

Esra 2, 62: Die suchten ihre Geburtsregister, und fanden[H4672] keine; darum wurden sie untüchtig geachtet zum Priestertum.

Esra 8, 15: Und ich versammelte sie ans Wasser, das gen Ahava kommt; und wir blieben drei Tage daselbst. Und da ich achthatte aufs Volk und die Priester, fand[H4672] ich keine Leviten daselbst.

Esra 8, 25: und wog ihnen dar das Silber und Gold und die Gefäße zur Hebe für das Haus unseres Gottes, welche der König und seine Ratsherren und Fürsten und ganz Israel, das vorhanden[H4672] war, zur Hebe gegeben hatten.

Esra 10, 18: Und es wurden gefunden[H4672] unter den Kindern der Priester, die fremde Weiber genommen hatten, nämlich unter den Kindern Jesuas, des Sohnes Jozadaks, und seinen Brüdern: Maaseja, Elieser, Jarib und Gedalja

Nehemia 5, 8: und sprach zu ihnen: Wir haben unsere Brüder, die Juden, erkauft, die den Heiden verkauft waren, nach unserem Vermögen; und ihr wollt auch eure Brüder verkaufen, und sie sollen uns verkauft werden? Da schwiegen sie und fanden[H4672] nichts zu antworten.

Nehemia 7, 5: Und mein Gott gab mir ins Herz, dass ich versammelte die Ratsherren und die Obersten und das Volk, sie zu verzeichnen. Und ich fand[H4672] das Geschlechtsregister derer, die vorhin heraufgekommen waren, und fand[H4672] darin geschrieben:

Nehemia 7, 64: Diese suchten ihr Geburtsregister; und da sie es nicht fanden[H4672], wurden sie untüchtig geachtet zum Priestertum.

Nehemia 8, 14: Und sie fanden[H4672] geschrieben im Gesetz, das der HErr durch Mose geboten hatte, dass die Kinder Israel in Laubhütten wohnen sollten am Fest im siebenten Monat

Nehemia 9, 8: und sein Herz treu vor dir gefunden[H4672] und einen Bund mit ihm gemacht, seinem Samen zu geben das Land der Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pheresiter, Jebusiter und Girgasiter; und hast dein Wort gehalten, denn du bist gerecht.

Nehemia 9, 32: Nun, unser Gott, du großer Gott, mächtig und schrecklich, der du hältst Bund und Barmherzigkeit, achte nicht gering alle die Mühsal, die uns getroffen[H4672] hat, unsere Könige, Fürsten, Priester, Propheten, Väter und dein ganzes Volk von der Zeit an der Könige von Assyrien bis auf diesen Tag.

Nehemia 13, 1: Und es ward zu der Zeit gelesen das Buch Mose vor den Ohren des Volks und ward gefunden[H4672] darin geschrieben, dass die Ammoniter und Moabiter sollen nimmermehr in die Gemeinde Gottes kommen,

Ester 1, 5: Und da die Tage aus waren, machte der König ein Mahl allem Volk, das[H4672] zu Schloss Susan war[H4672], Großen und Kleinen, sieben Tage lang im Hofe des Gartens am Hause des Königs.

Ester 2, 23: Und da man nachforschte, ward's gefunden[H4672], und sie wurden beide an Bäume gehängt. Und es ward geschrieben in die Chronik vor dem König.

Ester 4, 16: So gehe hin und versammle alle Juden, die zu Susan vorhanden[H4672] sind, und fastet für mich, dass ihr nicht esset und trinket in drei Tagen, weder Tag noch Nacht; ich und meine Dirnen wollen auch also fasten. Und also ich will zum König hineingehen wider das Gebot; komme ich um, so komme ich um.

Ester 5, 8: Habe ich Gnade gefunden[H4672] vor dem König, und so es dem König gefällt, mir zu geben meine Bitte und zu tun mein Begehren, so komme der König und Haman zu dem Mahl, das ich für sie zurichten will; so will ich morgen tun, was der König gesagt hat.

Ester 6, 2: fand[H4672] sich's geschrieben, wie Mardochai hatte angesagt, dass die zwei Kämmerer des Königs, Bigthan und Theres, die an der Schwelle hüteten, getrachtet hätten, die Hand an den König Ahasveros zu legen.

Ester 7, 3: Esther, die Königin, antwortete und sprach: Habe ich Gnade vor dir gefunden[H4672], o König, und gefällt es dem König, so gib mir mein Leben um meiner Bitte willen und mein Volk um meines Begehrens willen.

Ester 8, 5: und sprach: Gefällt es dem König und habe ich Gnade gefunden[H4672] vor ihm und ist's gelegen dem König und ich gefalle ihm, so schreibe man, dass die Briefe der Anschläge Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Agagiters, widerrufen werden, die er geschrieben hat, die Juden umzubringen in allen Landen des Königs.

Ester 8, 6: Denn wie kann ich zusehen dem Übel, das mein Volk treffen[H4672] würde? Und wie kann ich zusehen, dass mein Geschlecht umkomme?

Hiob 3, 22: die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen[H4672]),

Hiob 11, 7: Meinst du, dass du wissest[H4672], was Gott weiß, und wollest es so vollkommen treffen[H4672] wie der Allmächtige?

Hiob 17, 10: Wohlan, so kehret euch alle her und kommt; ich werde doch keinen Weisen unter euch finden[H4672].

Hiob 19, 28: Wenn ihr sprecht: Wie wollen wir ihn verfolgen und eine Sache wider ihn finden[H4672]!

Hiob 20, 8: Wie ein Traum vergeht, so wird er auch nicht zu finden[H4672] sein, und wie ein Gesicht in der Nacht verschwindet.

Hiob 23, 3: Ach dass ich wüsste, wie ich ihn finden[H4672] und zu seinem Stuhl kommen möchte

Hiob 28, 12: Wo will man aber die Weisheit finden[H4672]? und wo ist die Stätte des Verstandes?

Hiob 28, 13: Niemand weiß, wo sie liegt, und sie wird nicht gefunden[H4672] im Lande der Lebendigen.

Hiob 31, 25: Hab ich mich gefreut, dass ich großes Gut hatte und meine Hand allerlei erworben[H4672] hatte?

Hiob 31, 29: Hab ich mich gefreut, wenn's meinem Feinde übel ging, und habe mich überhoben, darum dass ihn Unglück betreten[H4672] hatte?

Hiob 32, 3: Auch ward er zornig über seine drei Freunde, dass sie keine Antwort fanden[H4672] und doch Hiob verdammten.

Hiob 32, 13: Saget nur nicht: „Wir haben Weisheit getroffen[H4672]; Gott muss ihn schlagen, kein Mensch.“

Hiob 33, 10: siehe, er hat eine Sache wider mich gefunden[H4672], er achtet mich für seinen Feind;

Hiob 33, 24: so wird er ihm gnädig sein und sagen: „Erlöse ihn, dass er nicht hinunterfahre ins Verderben; denn ich habe eine Versöhnung gefunden[H4672].“

Hiob 34, 11: sondern er vergilt dem Menschen, darnach er verdient hat, und trifft[H4672] einen jeglichen nach seinem Tun.

Hiob 37, 13: es sei zur Züchtigung über ein Land oder zur Gnade, lässt[H4672] er sie kommen[H4672].

Hiob 37, 23: Den Allmächtigen aber können wir nicht finden[H4672], der so groß ist von Kraft; das Recht und eine gute Sache beugt er nicht.

Hiob 42, 15: Und wurden nicht so schöne Weiber gefunden[H4672] in allen Landen wie die Töchter Hiobs. Und ihr Vater gab ihnen Erbteil unter ihren Brüdern.

Psalm 10, 15: Zerbrich den Arm des Gottlosen und suche heim das Böse, so wird man sein gottlos Wesen nimmer finden[H4672].

Psalm 17, 3: Du prüfst mein Herz und siehst nach ihm des Nachts und läuterst mich, und findest[H4672] nichts. Ich habe mir vorgesetzt, dass mein Mund nicht soll übertreten.

Psalm 21, 9: Deine Hand wird finden[H4672] alle deine Feinde; deine Rechte wird finden[H4672], die dich hassen.

Psalm 32, 6: Um deswillen werden alle Heiligen zu dir beten zur rechten[H4672] Zeit; darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an dieselben gelangen.

Psalm 36, 3: Sie schmücken sich untereinander selbst, dass sie ihre böse Sache fördern[H4672] und andere verunglimpfen.

Psalm 37, 36: Da man vorüberging, siehe, da war er dahin; ich fragte nach ihm, da ward er nirgend gefunden[H4672].

Psalm 46, 2: Gott ist unsere Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen[H4672] haben.

Psalm 69, 21: Die Schmach bricht mir mein Herz und kränkt mich. Ich warte, ob's jemand jammere – aber da ist niemand –, und auf Tröster – aber ich finde[H4672] keine.

Psalm 76, 6: Die Stolzen müssen beraubt werden und entschlafen, und alle Krieger müssen die Hand lassen[H4672] sinken.

Psalm 84, 4: Denn der Vogel hat ein Haus gefunden[H4672] und die Schwalbe ihr Nest, da sie Junge hecken: deine Altäre, HErr Zebaoth, mein König und mein Gott.

Psalm 89, 21: Ich habe gefunden[H4672] meinen Knecht David; ich habe ihn gesalbt mit meinem heiligen Öl.

Psalm 107, 4: Die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden[H4672] keine Stadt, da sie wohnen konnten,

Psalm 116, 3: Stricke des Todes hatten mich umfangen, und Ängste der Hölle hatten mich getroffen[H4672]; ich kam[H4672] in Jammer und Not.

Psalm 119, 143: Angst und Not haben mich getroffen[H4672]; ich habe aber Lust an deinen Geboten.

Psalm 119, 162: Ich freue mich über dein Wort wie einer, der eine große Beute kriegt[H4672].

Psalm 132, 5: bis ich eine Stätte finde[H4672] für den HErrn, zur Wohnung dem Mächtigen Jakobs.“

Psalm 132, 6: Siehe, wir hörten von ihr in Ephratha; wir haben sie gefunden[H4672] auf dem Felde des Waldes.

Sprüche 1, 13: wir wollen großes Gut finden[H4672]; wir wollen unsere Häuser mit Raub füllen;

Sprüche 1, 28: Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, und nicht finden[H4672].

Sprüche 2, 5: alsdann wirst du die Furcht des HErrn verstehen und Gottes Erkenntnis finden[H4672].

Sprüche 3, 4: so wirst du Gunst und Klugheit finden[H4672], die Gott und Menschen gefällt.

Sprüche 3, 13: Wohl dem Menschen, der Weisheit findet[H4672], und dem Menschen, der Verstand bekommt!

Sprüche 4, 22: Denn sie sind das Leben denen, die sie finden[H4672], und gesund ihrem ganzen Leibe.

Sprüche 6, 31: und ob er ergriffen[H4672] wird, gibt er's siebenfältig wieder und legt dar alles Gut in seinem Hause.

Sprüche 6, 33: Dazu trifft[H4672] ihn Plage und Schande, und seine Schande wird nicht ausgetilgt.

Sprüche 7, 15: Darum bin herausgegangen, dir zu begegnen, dein Angesicht zu suchen, und habe dich gefunden[H4672].

Sprüche 8, 9: Sie sind alle gerade denen, die sie verstehen, und richtig denen, die es annehmen[H4672] wollen.

Sprüche 8, 12: Ich, Weisheit, wohne bei der Klugheit, und ich weiß guten Rat zu geben[H4672].

Sprüche 8, 17: Ich liebe, die mich lieben; und die mich frühe suchen, finden[H4672] mich.

Sprüche 8, 35: Wer mich findet[H4672], der findet[H4672] das Leben und wird Wohlgefallen vom HErrn erlangen.

Sprüche 10, 13: In den Lippen des Verständigen findet[H4672] man Weisheit; aber auf den Rücken der Narren gehört eine Rute.

Sprüche 16, 20: Wer eine Sache klüglich führt, der findet[H4672] Glück; und wohl dem, der sich auf den HErrn verlässt!

Sprüche 16, 31: Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden[H4672] wird.

Sprüche 17, 20: Ein verkehrtes Herz findet[H4672] nichts Gutes; und der verkehrter Zunge ist, wird in Unglück fallen.

Sprüche 18, 22: Wer eine Ehefrau findet[H4672], der findet[H4672] etwas Gutes und kann guter Dinge sein im HErrn.

Sprüche 19, 8: Wer klug wird, liebt sein Leben; und der Verständige findet[H4672] Gutes.

Sprüche 20, 6: Viele Menschen werden fromm gerühmt; aber wer will finden[H4672] einen, der rechtschaffen fromm sei?

Sprüche 21, 21: Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet[H4672] Leben, Gerechtigkeit und Ehre.

Sprüche 24, 14: Also lerne die Weisheit für deine Seele. Wo du sie findest[H4672], so wird's hernach wohl gehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.

Sprüche 25, 16: Findest[H4672] du Honig, so iss davon, so viel dir genug ist, dass du nicht zu satt werdest und speiest ihn aus.

Sprüche 28, 23: Wer einen Menschen straft, wird hernach Gunst finden[H4672], mehr denn der da heuchelt.

Sprüche 31, 10: Wem[H4672] ein tugendsam Weib beschert[H4672] ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.

Prediger 3, 11: Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und lässt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen[H4672] das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Prediger 7, 14: Am guten Tage sei guter Dinge, und den bösen Tag nimm auch für gut; denn diesen schafft Gott neben jenem, dass der Mensch nicht wissen[H4672] soll, was künftig ist.

Prediger 7, 24: Alles, was da ist, das ist ferne und ist sehr tief; wer will's finden[H4672]?

Prediger 7, 26: und fand[H4672], dass bitterer sei denn der Tod ein solches Weib, dessen Herz Netz und Strick ist und deren Hände Bande sind. Wer Gott gefällt, der wird ihr entrinnen; aber der Sünder wird durch sie gefangen.

Prediger 7, 27: Schau, das habe ich gefunden[H4672], spricht der Prediger, eins nach dem anderen, dass ich Erkenntnis fände[H4672].

Prediger 7, 28: Und meine Seele sucht noch und hat's nicht gefunden[H4672]: unter tausend habe ich einen Mann gefunden[H4672]; aber ein Weib habe ich unter den allen nicht gefunden[H4672].

Prediger 7, 29: Allein schaue das: ich habe gefunden[H4672], dass Gott den Menschen hat aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.

Prediger 8, 17: Und ich sah alle Werke Gottes, dass ein Mensch das Werk nicht finden[H4672] kann, das unter der Sonne geschieht; und je mehr der Mensch arbeitet, zu suchen, je weniger er findet[H4672]. Wenn er gleich spricht: „Ich bin weise und weiß es“, so kann er's doch nicht finden[H4672].

Prediger 9, 10: Alles, was dir vor Handen kommt[H4672], zu tun, das tue frisch; denn bei den Toten, dahin du fährst, ist weder Werk, Kunst, Vernunft noch Weisheit.

Prediger 9, 15: und ward darin gefunden[H4672] ein armer, weiser Mann, der errettete dieselbe Stadt durch seine Weisheit; und kein Mensch gedachte desselben armen Manns.

Prediger 11, 1: Lass dein Brot über das Wasser fahren, so wirst du es finden[H4672] nach langer Zeit.

Prediger 12, 10: Er suchte, dass er fände[H4672] angenehme Worte, und schrieb recht die Worte der Wahrheit.

Hoheslied 3, 1: Des Nachts auf meinem Lager suchte ich, den meine Seele liebt. Ich suchte; aber ich fand[H4672] ihn nicht.

Hoheslied 3, 2: Ich will aufstehen und in der Stadt umgehen auf den Gassen und Straßen und suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte; aber ich fand[H4672] ihn nicht.

Hoheslied 3, 3: Es fanden[H4672] mich die Wächter, die in der Stadt umgehen: „Habt ihr nicht gesehen, den meine Seele liebt?“

Hoheslied 3, 4: Da ich ein wenig an ihnen vorüber war, da fand[H4672] ich, den meine Seele liebt. Ich halte ihn und will ihn nicht lassen, bis ich ihn bringe in meiner Mutter Haus, in die Kammer der, die mich geboren hat.

Hoheslied 5, 6: Und da ich meinem Freund aufgetan hatte, war er weg und hingegangen. Meine Seele war außer sich, als er redete. Ich suchte ihn, aber ich fand[H4672] ihn nicht; ich rief, aber er antwortete mir nicht.

Hoheslied 5, 7: Es fanden[H4672] mich die Hüter, die in der Stadt umgehen; die schlugen mich wund; die Hüter auf der Mauer nahmen mir meinen Schleier.

Hoheslied 5, 8: Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, findet[H4672] ihr meinen Freund, so sagt ihm, dass ich vor Liebe krank liege.

Hoheslied 8, 1: O, dass du mir gleich einem Bruder wärest, der meiner Mutter Brüste gesogen! Fände[H4672] ich dich draußen, so wollte ich dich küssen, und niemand dürfte mich höhnen!

Hoheslied 8, 10: Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme. Da bin ich geworden vor seinen Augen, als die Frieden findet[H4672].

Jesaja 10, 10: Wie meine Hand gefunden[H4672] hat die Königreiche der Götzen, so doch ihre Götzen stärker waren, denn die zu Jerusalem und Samaria sind:

Jesaja 10, 14: und meine Hand hat gefunden[H4672] die Völker wie ein Vogelnest, dass ich habe alle Lande zusammengerafft, wie man Eier aufrafft, die verlassen sind, da keines eine Feder regt oder den Schnabel aufsperrt oder zischt.

Jesaja 13, 15: darum dass, wer sich da finden[H4672] lässt, erstochen wird, und wer dabei ist, durchs Schwert fallen wird.

Jesaja 22, 3: alle deine Hauptleute sind vor dem Bogen gewichen und gefangen; alle, die man in dir gefunden[H4672] hat, sind gefangen und fern geflohen.

Jesaja 30, 14: wie wenn ein Topf zerschmettert würde, den man zerstößt und nicht schont, also dass man von seinen Stücken nicht eine Scherbe findet[H4672], darin man Feuer hole vom Herd oder Wasser schöpfe aus einem Brunnen.

Jesaja 34, 14: Da werden untereinander laufen Wüstentiere und wilde Hunde, und ein Feldteufel wird dem anderen begegnen; der Kobold wird auch daselbst herbergen und seine Ruhe daselbst finden[H4672].

Jesaja 35, 9: Es wird da kein Löwe sein, und wird kein reißendes Tier darauf treten noch daselbst gefunden[H4672] werden; sondern man wird frei sicher daselbst gehen.

Jesaja 37, 4: Dass doch der HErr, dein Gott, hören wollte die Worte des Erzschenken, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, zu lästern den lebendigen Gott und zu schelten mit solchen Worten, wie der HErr, dein Gott, gehört hat! Und du wollest ein Gebet erheben für die Übrigen, die noch vorhanden[H4672] sind.

Jesaja 37, 8: Da aber der Erzschenke wiederkam, fand[H4672] er den König von Assyrien streiten wider Libna; denn er hatte gehört, dass er von Lachis gezogen war.

Jesaja 39, 2: Des freute sich Hiskia und zeigte ihnen das Schatzhaus, Silber und Gold und Spezerei, köstliche Salben und alle seine Zeughäuser und alle Schätze, die er hatte[H4672]. Nichts war, das ihnen Hiskia nicht zeigte in seinem Hause und in seiner Herrschaft.

Jesaja 41, 12: dass du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden[H4672]. Die Leute, die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die Leute, die wider dich streiten, sollen ein Ende haben.

Jesaja 51, 3: Denn der HErr tröstet Zion, er tröstet alle ihre Wüsten und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HErrn, dass man Wonne und Freude darin findet[H4672], Dank und Lobgesang.

Jesaja 55, 6: Suchet den HErrn, solange er zu finden[H4672] ist; rufet ihn an, solange er nahe ist.

Jesaja 57, 10: Du zerarbeitest dich in der Menge deiner Wege und sprichst nicht: Ich lasse es; – sondern weil du Leben findest[H4672] in deiner Hand, wirst du nicht müde.

Jesaja 58, 3: „Warum fasten wir, und du siehst es nicht an? Warum tun wir unserem Leibe wehe, und du willst's nicht wissen?“ Siehe, wenn ihr fastet, so übet[H4672] ihr doch euren Willen und treibet alle eure Arbeiter.

Jesaja 58, 13: Wenn du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, dass du nicht tust, was dir gefällt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißest und den Tag, der dem HErrn heilig ist, ehrest, wenn du ihn also ehrest, dass du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden[H4672] werde, was dir gefällt, oder leeres Geschwätz;

Jesaja 65, 1: Ich werde gesucht von denen, die nicht nach mir fragten; ich werde gefunden[H4672] von denen, die mich nicht suchten; und zu den Heiden, die meinen Namen nicht anriefen, sage ich: Hier bin ich, hier bin ich!

Jesaja 65, 8: So spricht der HErr: Gleich als wenn man Most in der Traube findet[H4672] und spricht: „Verderbe es nicht, denn es ist ein Segen darin!“, also will ich um meiner Knechte willen tun, dass ich es nicht alles verderbe,

Jeremia 2, 5: So spricht der HErr: Was haben doch eure Väter Unrechtes an mir gefunden[H4672], dass sie von mir wichen und hingen an den unnützen Götzen, da sie doch nichts erlangten?

Jeremia 2, 24: Du läufst umher wie eine Kamelstute in der Brunst, und wie ein Wild in der Wüste pflegt, wenn es vor großer Brunst lechzt und läuft, dass es niemand aufhalten kann. Wer's wissen will, darf nicht weit laufen; am Feiertage sieht[H4672] man es wohl[H4672].

Jeremia 2, 26: Wie ein Dieb zu Schanden wird, wenn er ergriffen[H4672] wird, also wird das Haus Israel zu Schanden werden samt ihren Königen, Fürsten, Priestern und Propheten,

Jeremia 2, 34: Überdas findet[H4672] man Blut der armen und unschuldigen Seelen bei dir an allen Orten, und das ist nicht[H4672] heimlich[H4672], sondern offenbar an diesen Orten.

Jeremia 5, 1: Gehet durch die Gassen zu Jerusalem und schauet und erfahret und suchet auf ihrer Straße, ob ihr jemand findet[H4672], der recht tue und nach dem Glauben frage, so will ich dir gnädig sein.

Jeremia 5, 26: Denn man findet[H4672] unter meinem Volk Gottlose, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, sie zu fangen, wie die Vogler tun.

Jeremia 6, 16: So spricht der HErr: Tretet auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden[H4672] für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!

Jeremia 10, 18: Denn so spricht der HErr: Siehe, ich will die Einwohner des Landes auf diesmal wegschleudern und will sie ängsten, dass sie es fühlen[H4672] sollen.

Jeremia 11, 9: Und der HErr sprach zu mir: Ich weiß wohl, wie sie in Juda und zu Jerusalem sich rotten[H4672 H7195].

Jeremia 14, 3: Die Großen schicken die Kleinen nach Wasser; aber wenn sie zum Brunnen kommen, finden[H4672] sie kein Wasser und bringen ihre Gefäße leer wieder; sie gehen traurig und betrübt und verhüllen ihre Häupter.

Jeremia 15, 16: Dein Wort ward mir Speise, da ich's empfing[H4672]; und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt; HErr, Gott Zebaoth.

Jeremia 23, 11: Denn beide, Propheten und Priester, sind Schälke; und auch in meinem Hause finde[H4672] ich ihre Bosheit, spricht der HErr.

Jeremia 29, 13: Ihr werdet mich suchen und finden[H4672]. Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,

Jeremia 29, 14: so will ich mich von euch finden[H4672] lassen, spricht der HErr, und will euer Gefängnis wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, dahin ich euch verstoßen habe, spricht der HErr, und will euch wiederum an diesen Ort bringen, von dem ich euch habe lassen wegführen.

Jeremia 31, 2: So spricht der HErr: Das Volk, so übriggeblieben ist vom Schwert, hat Gnade gefunden[H4672] in der Wüste; Israel zieht hin zu seiner Ruhe.

Jeremia 41, 3: dazu alle Juden, die bei Gedalja waren zu Mizpa, und die Chaldäer, die sie daselbst fanden[H4672], alle Kriegsleute, schlug Ismael.

Jeremia 41, 8: Aber es waren zehn Männer darunter[H4672], die sprachen zu Ismael: Töte uns nicht; wir haben Vorrat im Acker liegen von Weizen, Gerste, Öl und Honig. Also ließ er ab und tötete sie nicht mit den anderen.

Jeremia 41, 12: nahmen sie zu sich alle Männer und zogen hin, wider Ismael, den Sohn Nethanjas, zu streiten; und trafen[H4672] ihn an dem großen Wasser bei Gibeon.

Jeremia 45, 3: Du sprichst: Weh mir, wie hat mir der HErr Jammer zu meinem Schmerz hinzugefügt! Ich seufze mich müde und finde[H4672] keine Ruhe.

Jeremia 48, 27: Denn Israel hat dein Gespött sein müssen, als wäre es unter den Dieben gefunden[H4672]; und weil du solches wider dasselbe redest, sollst du auch weg müssen.

Jeremia 50, 7: Es fraßen sie alle, die sie antrafen[H4672]; und ihre Feinde sprachen: Wir tun nicht unrecht! darum dass sie sich haben versündigt an dem HErrn in der Wohnung der Gerechtigkeit und an dem HErrn, der ihrer Väter Hoffnung ist.

Jeremia 50, 20: Zur selben Zeit und in denselben Tagen wird man die Missetat Israels suchen, spricht der HErr, aber es wird keine da sein, und die Sünden Judas, aber es wird keine gefunden[H4672] werden; denn ich will sie vergeben denen, die ich übrigbleiben lasse.

Jeremia 50, 24: Ich habe dir nachgestellt, Babel; darum bist du auch gefangen, ehe du dich's versahst; du bist getroffen[H4672] und ergriffen, denn du hast dem HErrn getrotzt.

Jeremia 52, 25: und einen Kämmerer aus der Stadt, welcher über die Kriegsleute gesetzt war, und sieben Männer, welche um den König sein mussten, die in der Stadt gefunden[H4672] wurden, dazu den Schreiber des Feldhauptmanns, der das Volk im Lande zum Heer aufbot, dazu sechzig Mann Landvolks, die in der Stadt gefunden[H4672] wurden:

Klagelieder 1, 3: Juda ist gefangen in Elend und schwerem Dienst; sie wohnt unter den Heiden und findet[H4672] keine Ruhe; alle ihre Verfolger halten sie übel.

Klagelieder 1, 6: Es ist von der Tochter Zion aller Schmuck dahin. Ihre Fürsten sind wie die Widder, die keine Weide finden[H4672] und matt vor dem Treiber her gehen.

Klagelieder 2, 9: Ihre Tore liegen tief in der Erde; er hat die Riegel zerbrochen und zunichte gemacht. Ihr König und ihre Fürsten sind unter den Heiden, wo sie das Gesetz nicht üben können und ihre Propheten kein Gesicht vom HErrn haben[H4672].

Klagelieder 2, 16: Alle deine Feinde sperren ihr Maul auf wider dich, pfeifen dich an, blecken die Zähne und sprechen: He! wir haben sie vertilgt; das ist der Tag, den wir begehrt haben; wir haben's erlangt[H4672], wir haben's erlebt.

Hesekiel 3, 1: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was vor dir ist[H4672], iss diesen Brief, und gehe hin und predige dem Hause Israel!

Hesekiel 22, 30: Ich suchte unter ihnen, ob jemand sich zur Mauer machte und wider den Riss stünde vor mir für das Land, dass ich's nicht verderbte; aber ich fand[H4672] keinen.

Hesekiel 26, 21: ja, zum Schrecken will ich dich machen, dass du nichts mehr seist; und wenn man nach dir fragt, dass man dich ewiglich nimmer finden[H4672] könne, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 28, 15: Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, da du geschaffen wurdest, bis sich deine Missetat gefunden[H4672] hat.

Daniel 1, 19: Und der König redete mit ihnen, und ward unter allen niemand gefunden[H4672], der Daniel, Hananja, Misael und Asarja gleich wäre; und sie wurden des Königs Diener.

Daniel 1, 20: Und der König fand[H4672] sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und verständiger denn alle Sternseher und Weisen in seinem ganzen Reich.

Daniel 11, 19: Also wird er sich wiederum kehren zu den Festen seines Landes und wird sich stoßen und fallen, dass man ihn nirgend finden[H4672] wird.

Daniel 12, 1: Zur selben Zeit wird der große Fürst Michael, der für die Kinder deines Volks steht, sich aufmachen. Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit. Zur selben Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen[H4672].

Hosea 2, 8: Darum siehe, ich will deinen Weg mit Dornen vermachen und eine Wand davorziehen, dass sie ihren Steig nicht finden[H4672] soll;

Hosea 2, 9: und wenn sie ihren Buhlen nachläuft, dass sie die nicht ergreifen, und wenn sie die sucht, sie nicht finden[H4672] könne und sagen müsse: Ich will wiederum zu meinem vorigen Mann gehen, da mir besser war, denn mir jetzt ist.

Hosea 5, 6: Alsdann werden sie kommen mit ihren Schafen und Rindern, den HErrn zu suchen, aber ihn nicht finden[H4672]; denn er hat sich von ihnen gewandt.

Hosea 9, 10: Ich fand[H4672] Israel in der Wüste wie Trauben und sah eure Väter wie die ersten Feigen am Feigenbaum; aber hernach gingen sie zu Baal-Peor und gelobten sich dem schändlichen Abgott und wurden ja so gräulich wie ihre Buhlen.

Hosea 12, 5: Er kämpfte mit dem Engel und siegte, denn er weinte und bat ihn; auch hat er ihn ja zu Beth-El gefunden[H4672], und daselbst hat er mit uns geredet.

Hosea 12, 9: Und Ephraim spricht: Ich bin reich, ich habe[H4672] genug; man wird in aller meiner Arbeit keine Missetat finden[H4672], die Sünde sei.

Hosea 14, 9: Ephraim, was sollen mir weiter die Götzen? Ich will ihn erhören und führen; ich will sein wie eine grünende Tanne; an mir soll man deine Frucht finden[H4672].

Amos 8, 12: dass sie hin und her von einem Meer zum anderen, von Mitternacht gegen Morgen umlaufen und des HErrn Wort suchen, und doch nicht finden[H4672] werden.

Jona 1, 3: Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HErrn und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand[H4672], das gen Tharsis wollte fahren, gab er Fährgeld und trat hinein, dass er mit ihnen gen Tharsis führe vor dem HErrn.

Micha 1, 13: Du Stadt Lachis, spanne Renner an und fahre davon! denn du bist der Tochter Zion der Anfang zur Sünde, und in dir sind gefunden[H4672] die Übertretungen Israels.

Zephanja 3, 13: Die Übrigen in Israel werden kein Böses tun noch Falsches reden, und man wird in ihrem Munde keine betrügliche Zunge finden[H4672]; sondern sie sollen weiden und ruhen ohne alle Furcht.

Sacharja 10, 10: Denn ich will sie wiederbringen aus Ägyptenland und will sie sammeln aus Assyrien und will sie ins Land Gilead und Libanon bringen, dass man nicht Raum für sie finden[H4672] wird.

Sacharja 11, 6: Darum will ich auch nicht mehr schonen der Einwohner im Lande, spricht der HErr. Und siehe, ich will die Leute lassen[H4672] einen jeglichen in der Hand des anderen und in der Hand seines Königs, dass sie das Land zerschlagen, und will sie nicht erretten von ihrer Hand.

Maleachi 2, 6: Das Gesetz der Wahrheit war in seinem Munde, und ward kein Böses in seinen Lippen gefunden[H4672]. Er wandelte vor mir friedsam und aufrichtig und bekehrte viele von Sünden.

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Joh. 14,10 bis Joh. 14,17 - Schlachter (1951)