> Schlachter > AT > Psalm > Kapitel 1

Psalm 1

Der Weg des Frommen - der Weg des Gottlosen

1Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen; (Ps. 119,1; Ps. 26,4; Spr. 4,14; Jer. 15,17) 2sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht. (Ps. 119,35; Ps. 119,47; Ps. 119,70; Ps. 119,97; Jos. 1,8; 5.Mose 6,7)

3Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er macht, gerät wohl. (Ps. 92,13-16; Jer. 17,8)

4Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind zerstreut. (Ps. 35,5; Hiob 21,18; Hos. 13,3) 5Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten; 6denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg führt ins Verderben. (Ps. 37,18; Hiob 23,10; 2.Tim. 2,19)

Hiob 42 <<<   Psalm 1   >>> Psalm 2

Zufallsbilder

Tiere in der Bibel - Löwe
Orte in der Bibel: Jerusalem - Todesangstbasilika (Kirche der Nationen)
Biblische Orte - Ammonitenwand
Biblische Orte - Emmaus - Weinpresse
Biblische Orte - Emmaus - Weinpresse
Biblische Orte - Emmaus - Weinpresse
Orte in der Bibel: Jerusalem - Grabeskirche
Tiere in der Bibel - Steinbock
Biblische Orte - Ammonitenwand
Orte in der Bibel: Jerusalem - St. Andreas

 

Zufallstext

9Nun, o König, erlaß das Gebot und unterschreibe das Edikt, damit es unabänderlich sei wie das Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist. 10Daraufhin unterschrieb der König das Edikt und Verbot. 11Als nun Daniel erfuhr, daß das Edikt unterschrieben sei, ging er hinauf in sein Haus (er hatte aber in seinem Obergemach offene Fenster gen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf die Knie nieder, betete und dankte vor seinem Gott, ganz wie er vordem zu tun pflegte. 12Da stürmten jene Männer herein und fanden Daniel bittend und flehend vor seinem Gott. 13Alsbald erschienen sie vor dem König und brachten das königliche Verbot zur Sprache: Hast du nicht ein Verbot unterschrieben, wonach jeder, der innert dreißig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbitte, außer von dir allein, o König, in den Löwenzwinger geworfen werden soll? Der König antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist! 14Da antworteten sie und sprachen: Daniel, einer der gefangenen Juden, nimmt keine Rücksicht auf dich und achtet nicht auf das Verbot, das du unterzeichnet hast, sondern er verrichtet dreimal des Tages sein Gebet! 15Als der König solches vernahm, wurde er sehr betrübt, und er sann darüber nach, wie er den Daniel retten könnte, und gab sich Mühe bis zum Sonnenuntergang, ihn zu befreien. 16Da bestürmten jene Männer den König und sprachen: Wisse, o König, daß nach dem Gesetz der Meder und Perser jedes Verbot und Gebot, das der König bestätigt hat, unwiderruflich ist!

Dan. 6,9 bis Dan. 6,16 - Schlachter (1951)


Die Welt der Bibel