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Der Prophet Jeremia

Jeremia 1
1,1: Jeremia wird zum Propheten berufen
1,4: Jeremias Berufung

Jeremia 2
2,1: Das untreue Gottesvolk
2,20: Israels Götzendienst

Jeremia 3
3,1: Ruf zur Buße
3,6: Schuldspruch und Verheißung über Israel und Juda
3,11: Verheißung göttlicher Gnade
3,21: Israels Umkehr

Jeremia 4
4,1: Ein neuer Ruf zur Umkehr
4,5: Der Feind aus dem Norden wird das Land verheeren
4,19: Trauer des Propheten

Jeremia 5
5,1: Dem sündigen Volk kann nicht mehr vergeben werden
5,20: Wider Unverstand und Unrecht

Jeremia 6
6,1: Das wohlverdiente Gericht
6,27: Jeremia als Prüfer des Volkes

Jeremia 7
7,1: Die Tempelrede
7,16: Gegen falschen Gottesdienst

Jeremia 8
8,1: Die Schrecken des Gerichts
8,4: Gegen das verblendete Volk und seine Verführer
8,14: Die Angst des Volkes und die Trauer des Propheten
8,18: Das Leid der Propheten

Jeremia 9
9,1: Jeremias Klage über sein Volk
9,22: Das rechte Rühmen
9,24: Israel ein unbeschnittenes Volk

Jeremia 10
10,1: Die toten Götzen und der lebendige Gott
10,17: Worte des Gerichts und der Klage

Jeremia 11
11,1: Der Bundesbruch des Volkes und Gottes Gericht
11,18: Der Anschlag der Leute von Anatot auf Jeremia

Jeremia 12
12,1: Jeremias Anstoß am Glück der Gottlosen und Gottes Antwort
12,7: Gottes Klage über sein verwüstetes Land
12,14: Weissagung über benachbarte Völker

Jeremia 13
13,1: Der verdorbene Gürtel
13,12: Die gefüllten Weinkrüge
13,15: Mahnung zur Beugung vor Gott
13,20: Die Schändung Jerusalems

Jeremia 14
14,1: Vergebliche Bitte bei Dürre und Kriegsnot
14,19: Jeremias Fürbitte

Jeremia 15
15,1: Unter Gottes Gericht
15,10: Die Klage des Propheten über sein Amt. Gottes Zusage
15,15: Ein Trostwort für Jeremia

Jeremia 16
16,1: Jeremias Einsamkeit als Vorzeichen des Gerichts
16,14: Heil und Gericht für Israel und für die Völker

Jeremia 17
17,1: Judas Sünde und Strafe
17,5: Falsche und wahre Sicherheit
17,14: Jeremias Gebet in Anfechtung
17,19: Die Heiligung des Sabbats

Jeremia 18
18,1: Das Gleichnis vom Töpfer
18,18: Jeremias Gebet gegen seine Feinde

Jeremia 19
19,1: Der zerschmetterte Krug
19,14: Die Misshandlung Jeremias durch Paschhur

Jeremia 20
20,1: Mißhandlung des Propheten durch Pashur
20,7: Die Last des Prophetenamts

Jeremia 21
21,1: Jeremia kündigt Zedekia die Zerstörung Jerusalems an
21,11: Mahn- und Gerichtsworte an das Königshaus von Juda

Jeremia 22
22,1: Warnung an das Königshaus
22,10: Worte über die Könige Schallum

Jeremia 23
23,1: Gegen die bösen Hirten. Verheißung eines gerechten Königs
23,9: Worte über die falschen Propheten

Jeremia 24
24,1: Die zwei Feigenkörbe

Jeremia 25
25,1: Die siebzigjährige Gefangenschaft bis zum Untergang Babels
25,15: Der Zornbecher für alle Völker

Jeremia 26
26,1: Jeremias Tempelrede, seine Gefangennahme und Freilassung
26,20: Hinrichtung des Propheten Uria

Jeremia 27
27,1: Jeremias Predigt vom Joch Nebukadnezars

Jeremia 28
28,1: Jeremia und Hananja

Jeremia 29
29,1: Jeremias Brief an die Weggeführten in Babel
29,24: Jeremia und Schemaja

Jeremia 30
30,1: Israels Befreiung aus der Gefangenschaft

Jeremia 31
31,1: Die Heimkehr der Versprengten
31,31: Die Verheißung eines neuen Bundes

Jeremia 32
32,1: Der Ackerkauf
32,26: Die Antwort Gottes

Jeremia 33
33,1: Wiederherstellung Jerusalems und Judas
33,14: Der ewige Bund mit dem Hause David und dem Hause Levi

Jeremia 34
34,1: Zedekia vor der Entscheidung
34,8: Der Wortbruch an den freigelassenen Sklaven

Jeremia 35
35,1: Der Gehorsam der Rechabiter

Jeremia 36
36,1: Die Schriftrolle Baruchs
36,27: Das Weissagungsbuch wird neu geschrieben

Jeremia 37
37,1: Jeremia warnt den König Zedekia
37,11: Jeremia wird gefangen gesetzt
37,17: Zedekia befragt heimlich den Propheten

Jeremia 38
38,1: Jeremia in der Zisterne
38,14: Letztes Gespräch zwischen Zedekia und Jeremia

Jeremia 39
39,1: Jeremia wird bei der Eroberung Jerusalems befreit
39,15: Das Heilswort für Ebed-Melech

Jeremia 40
40,1: Jeremia bleibt im Lande. Gedaljas Statthalterschaft

Jeremia 41
41,1: Gedaljas Ermordung durch Jischmael
41,11: Der Plan einer Flucht nach Äypten

Jeremia 42
42,1: Jeremia warnt vor der Auswanderung nach Ägypten

Jeremia 43
43,1: Jeremia wird nach Ägypten verschleppt
43,8: Jeremia weissagt den Einfall Nebukadnezars

Jeremia 44
44,1: Jeremia warnt vor der erneuten Verehrung der Himmelskönigin

Jeremia 45
45,1: Ein Wort für Baruch

Jeremia 46
46,1: Weissagung gegen Ägypten: Niederlage bei Karkemisch
46,13: Weissagung gegen Ägypten: Die Babylonier fallen ein
46,27: Trostwort an Israel

Jeremia 47
47,1: Weissagung gegen die Philister

Jeremia 48
48,1: Weissagung gegen Moab
48,26: Moabs Hochmut findet seine Strafe

Jeremia 49
49,1: Weissagung gegen Ammon
49,7: Weissagungen gegen Edom
49,23: Weissagung gegen Damaskus
49,28: Weissagungen gegen arabische Stämme
49,34: Weissagung gegen Elam

Jeremia 50
50,1: Weissagung vom Untergang Babels und von der Erlösung Israels
50,21: Vergeltung für Babels Übermut
50,35: Der Vernichter kommt über Babel

Jeremia 51
51,1: Weitere Weissagung vom Untergang Babels und von der Erlösung Israels
51,15: Größe und Grenze von Babels Macht
51,34: Gott verhilft Jerusalem zu seinem Recht
51,45: Gottes Volk zieht aus Babel
51,54: Babels Untergang und das prophetische Todesurteil über Babel

Jeremia 52
52,1: Nochmaliger Bericht von der Zerstörung Jerusalems und der Wegführung in die Gefangenschaft
52,31: Begnadigung des Königs Jojachin

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14aber die Weiber und Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du dir zur Beute nehmen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die der HERR, dein Gott, dir gegeben hat. 15Also sollst du allen Städten tun, die sehr ferne von dir liegen, und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. 16Aber in den Städten dieser Völker, die der HERR, dein Gott, dir zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, 17sondern du sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Pheresitern, Hevitern und Jebusitern; wie der HERR, dein Gott, dir geboten hat, 18daß sie euch nicht lehren alle ihre Greuel zu verüben, die sie mit ihren Göttern getan, und daß ihr euch nicht an dem HERRN, eurem Gott, versündiget. 19Wenn du lange Zeit vor einer Stadt liegen mußt, wider die du streitest, um sie einzunehmen, so sollst du ihre Bäume nicht verderben, indem du die Axt daran legst; denn du kannst davon essen, darum sollst du sie nicht abhauen. Ist denn ein solcher Baum des Feldes ein Mensch, daß er von dir mit in die Belagerung einbezogen wird? 20Was aber Bäume sind, von denen du weißt, daß man nicht davon ißt, so magst du dieselben verderben und umhauen und Bollwerke daraus bauen wider die Stadt, die mit dir kriegt, bis du sie überwältigt hast. 1Wenn man einen Erschlagenen findet im Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt, um es einzunehmen, und er im Felde liegt, und man nicht weiß, wer ihn erschlagen hat,

5.Mose 20,14 bis 5.Mose 21,1 - Schlachter (1951)


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