> Schlachter > AT > Psalm > Kapitel 111

Psalm 111

Preis der Segnungen Gottes

1Hallelujah! Ich will den HERRN loben von ganzem Herzen im Kreise der Redlichen und in der Gemeinde. 2Groß sind die Werke des HERRN, erforscht von allen, die sie lieben. (Ps. 104,24) 3Glänzend und prächtig ist sein Tun, und seine Gerechtigkeit besteht ewiglich. 4Er hat ein Gedächtnis seiner Wunder gestiftet; gnädig und barmherzig ist der HERR. 5Er hat Speise gegeben denen, die ihn fürchten, seines Bundes wird er ewiglich gedenken. (Ps. 145,15) 6Er hat seinem Volk seine kraftvollen Taten kundgetan, da er ihnen das Erbe der Heiden gab. 7Die Werke seiner Hände sind treu und gerecht, alle seine Verordnungen unwandelbar, 8bestätigt für immer und ewig, ausgeführt in Treue und Redlichkeit. 9Er hat seinem Volk Erlösung gesandt, auf ewig verordnet seinen Bund; heilig und furchtbar ist sein Name. 10Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; sie macht alle klug, die sie üben. Sein Ruhm besteht ewiglich. (Spr. 1,7)

Psalm 110 <<<   Psalm 111   >>> Psalm 112

Zufallsbilder

Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Khazne al-Firaun
Orte in der Bibel: Jerusalem - Grabeskirche
Tiere in der Bibel - Sperling
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Unfertige Gräber
Orte in der Bibel: Jerusalem - St. Andreas
Die Stiftshütte: Das Heilige :: Die Säulen
Biblische Orte - Bach Jabbok
Biblische Orte - Eilat
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Felsgrab ed-Deir
Orte in der Bibel: Jerusalem - Dormitio-Kirche

 

Zufallstext

45Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. 46Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit niemand, der an mich glaubt, in der Finsternis bleibe. 47Und wenn jemand meine Worte hört und nicht hält, so richte ich ihn nicht; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette. 48Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tage. 49Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll. 50Und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie der Vater es mir gesagt hat. 1Vor dem Passahfeste aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er geliebt hatte die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. 2Und während der Mahlzeit, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten,

Joh. 12,45 bis Joh. 13,2 - Schlachter (1951)


Die Welt der Bibel