Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens (Hebr. 4,12).
Damit das Wort Gottes zusätzlich zu dem Bedeutungsinhalt auch visuell lebendig wird, sind dem Bibeltext, hier in den Übersetzungen von Martin Luther (1912), von Herrmann Menge (1939), von Franz Eugen Schlachter (1951), der Elberfelder Bibelübersetzung (1905) und der Neuen evangelistischen Übersetzung (NeÜ, 2019), verschiedene Informationen begefügt.
13Und dies sollt ihr scheuen unter den Vögeln, dass ihr's nicht esset: den Adler, den Habicht, den Fischaar, 14den Geier, den Weih, und was seine Art ist, 15und alle Raben mit ihrer Art, 16den Strauß, die Nachteule, den Kuckuck, den Sperber mit seiner Art, 17das Käuzlein, den Schwan, den Uhu, 18die Fledermaus, die Rohrdommel, 19den Storch, den Reiher, den Häher mit seiner Art, den Wiedehopf und die Schwalbe. 20Alles auch, was sich regt und Flügel hat und geht auf vier Füßen, das soll euch eine Scheu sein. 21Doch das sollt ihr essen von allem, was sich regt und Flügel hat und geht auf vier Füßen: was noch zwei Beine hat, womit es auf Erden hüpft; 22von demselben mögt ihr essen die Heuschrecken, als da ist: Arbe mit seiner Art und Solam mit seiner Art und Hargol mit seiner Art und Hagab mit seiner Art. 23Alles aber, was sonst Flügel und vier Füße hat, soll euch eine Scheu sein,
3.Mose 11,13 bis 3.Mose 11,23 - Luther (1912)
Matthäus,
Markus,
Lukas,
Johannes,
Apostelgeschischt,
Römer,