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Strong H2181 – זָנָה – zanah (zaw-naw')

Verwendung

Hure (21x), Hurerei (18x), Huren (5x), abgöttisch (4x), gehurt (4x), Abgötterei (3x), huren (3x), abfallen (2x), nachlaufen (2x), liefen (2x), Hurenlohn (2x), triebst (2x), hure (1x), abgöttisches (1x), trieb (1x), treibt (1x), nicht (1x), nachläuft (1x), abgöttischen (1x), nachfolgt (1x), ...

nach (1x), Moloch (1x), machen (1x), läuft (1x), lassen (1x), haben (1x), Knaben (1x), kann (1x), hurst (1x), Erzhure (1x), Hurenstirn (1x), abfielen (1x), gegeben (1x), Hurenlied (1x), Hurenkind (1x), Hurenhaus (1x), Götzen (1x), Hurenschmuck (1x)

Vorkommen – 82 mal

1. Mose (3x) 2. Mose (2x) 3. Mose (7x) 4. Mose (2x) 5. Mose (3x) Josua (4x) Richter (6x) 1. Könige (1x) 1. Chronik (1x) 2. Chronik (2x) Psalm (2x) Sprüche (4x) Jesaja (5x) Jeremia (6x) Hesekiel (19x) Hosea (11x) Joel (1x) Amos (1x) Micha (1x) Nahum (1x)

  H2180 Übersicht H2182  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 34, 31: Sie antworteten aber: Sollten sie denn mit unserer Schwester wie mit einer Hure[H2181] handeln?

1. Mose 38, 15: Da sie nun Juda sah, meinte er, es wäre eine Hure[H2181]; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt.

1. Mose 38, 24: Über drei Monate ward Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Thamar hat gehurt[H2181]; dazu siehe, sie ist von Hurerei schwanger geworden. Juda sprach: Bringt sie hervor, dass sie verbrannt werde.

   2. Mose

2. Mose 34, 15: Dass du nicht einen Bund mit des Landes Einwohnern machest, und wenn sie ihren Göttern nachlaufen[H2181 H310] und opfern ihren Göttern, sie dich nicht laden und du von ihrem Opfer essest,

2. Mose 34, 16: und dass du nehmest deinen Söhnen ihre Töchter zu Weibern und dieselben dann ihren Göttern nachlaufen[H2181 H310] und machen[H2181] deine Söhne auch ihren Göttern nachlaufen[H2181 H310].

   3. Mose

3. Mose 17, 7: Und mitnichten sollen sie ihre Opfer hinfort den Feldteufeln opfern, mit denen sie Abgötterei[H2181] treiben. Das soll ihnen ein ewiges Recht sein bei ihren Nachkommen.

3. Mose 19, 29: Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei[H2181] halten, dass nicht das Land Hurerei[H2181] treibe und werde voll Lasters.

3. Mose 20, 5: so will doch ich mein Antlitz wider denselben Menschen setzen und wider sein Geschlecht und will ihn und alle, die mit ihm mit dem Moloch[H2181 H4432] Abgötterei getrieben haben[H2181], aus ihrem Volk ausrotten.

3. Mose 20, 6: Wenn eine Seele sich zu den Wahrsagern und Zeichendeutern wenden wird, dass sie ihnen nachfolgt[H2181 H310], so will ich mein Antlitz wider dieselbe Seele setzen und will sie aus ihrem Volk ausrotten.

3. Mose 21, 7: Sie sollen keine Hure[H2181] nehmen noch eine Geschwächte oder die von ihrem Mann verstoßen ist; denn er ist heilig seinem Gott.

3. Mose 21, 9: Wenn eines Priesters Tochter anfängt zu huren[H2181], die soll man mit Feuer verbrennen; denn sie hat ihren Vater geschändet.

3. Mose 21, 14: aber keine Witwe noch Verstoßene noch Geschwächte noch Hure[H2181], sondern eine Jungfrau seines Volks soll er zum Weibe nehmen,

   4. Mose

4. Mose 15, 39: und sollen euch die Quasten dazu dienen, dass ihr sie ansehet und gedenket aller Gebote des HErrn und tut sie, dass ihr nicht von eures Herzens Dünken noch von euren Augen euch umtreiben lasset und abgöttisch[H2181] werdet.

4. Mose 25, 1: Und Israel wohnte in Sittim. Und das Volk hob an zu huren[H2181] mit der Moabiter Töchtern,

   5. Mose

5. Mose 22, 21: so soll man sie heraus vor die Tür ihres Vaters Hauses führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, darum dass sie eine Torheit in Israel begangen und in ihres Vaters Hause gehurt[H2181] hat; und sollst das Böse von dir tun.

5. Mose 23, 19: Du sollst keinen Hurenlohn[H2181 H868] noch Hundegeld in das Haus des HErrn, deines Gottes, bringen aus irgendeinem Gelübde; denn das ist dem HErrn, deinem Gott, beides ein Gräuel.

5. Mose 31, 16: Und der HErr sprach zu Mose: Siehe, du wirst schlafen mit deinen Vätern; und dieses Volk wird aufkommen und wird abfallen[H2181 H310] zu fremden Göttern des Landes, darein sie kommen, und wird mich verlassen und den Bund fahren lassen, den ich mit ihm gemacht habe.

   Josua

Josua 2, 1: Josua aber, der Sohn Nuns, hatte zwei Kundschafter heimlich ausgesandt von Sittim und ihnen gesagt: Gehet hin, besehet das Land und Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure[H2181], die hieß Rahab, und kehrten zu ihr ein.

Josua 6, 17: Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll dem HErrn verbannt sein. Allein die Hure[H2181] Rahab soll leben bleiben und alle, die mit ihr im Hause sind; denn sie hat die Boten verborgen, die wir aussandten.

Josua 6, 22: Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Gehet in das Haus der Hure[H2181] und führet das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr geschworen habt.

Josua 6, 25: Rahab aber, die Hure[H2181], samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, ließ Josua leben. Und sie wohnt in Israel bis auf diesen Tag, darum dass sie die Boten verborgen hatte, die Josua auszukundschaften gesandt hatte gen Jericho.

   Richter

Richter 2, 17: so gehorchten sie den Richtern auch nicht, sondern liefen[H2181] anderen Göttern nach und beteten sie an und wichen bald von dem Weg, darauf ihre Väter gegangen waren, des HErrn Geboten zu gehorchen, und taten nicht wie dieselben.

Richter 8, 27: Und Gideon machte einen Leibrock daraus und setzte ihn in seine Stadt zu Ophra. Und ganz Israel trieb damit Abgötterei[H2181] daselbst, und er geriet Gideon und seinem Hause zum Fall.

Richter 8, 33: Da aber Gideon gestorben war, kehrten sich die Kinder Israel um und liefen[H2181] den Baalim nach und machten sich Baal-Berith zum Gott.

Richter 11, 1: Jephthah, ein Gileaditer, war ein streitbarer Held, aber ein Hurenkind[H2181 H802 H1121]. Gilead aber hatte Jephthah gezeugt.

Richter 16, 1: Simson ging hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure[H2181 H802] und kam zu ihr.

Richter 19, 2: Und da sie hatte neben ihm gehurt[H2181], lief sie von ihm zu ihres Vaters Haus gen Bethlehem-Juda und war daselbst vier Monate lang.

   1. Könige

1. Könige 3, 16: Zu der Zeit kamen zwei Huren[H2181 H802] zum König und traten vor ihn.

   1. Chronik

1. Chronik 5, 25: Und da sie sich an dem Gott ihrer Väter versündigten und abfielen[H2181] zu den Götzen der Völker im Lande, die Gott vor ihnen vertilgt hatte,

   2. Chronik

2. Chronik 21, 11: Auch machte er Höhen auf den Bergen in Juda und machte die zu Jerusalem abgöttisch[H2181] und verführte Juda.

2. Chronik 21, 13: sondern wandelst in dem Wege der Könige Israels und machst Juda und die zu Jerusalem abgöttisch[H2181] nach der Abgötterei[H2181] des Hauses Ahab, und hast dazu deine Brüder, deines Vaters Haus, erwürgt, die besser waren denn du:

   Psalm

Psalm 73, 27: Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringest um alle, die von dir abfallen[H2181].

Psalm 106, 39: und verunreinigten sich mit ihren Werken und wurden abgöttisch[H2181] mit ihrem Tun.

   Sprüche

Sprüche 6, 26: Denn eine Hure[H2181 H802] bringt einen ums Brot; aber eines anderen Weib fängt das edle Leben.

Sprüche 7, 10: Und siehe, da begegnete ihm ein Weib im Hurenschmuck[H2181 H7897], listig,

Sprüche 23, 27: Denn eine Hure[H2181] ist eine tiefe Grube, und eine Ehebrecherin ist ein enger Brunnen.

Sprüche 29, 3: Wer Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer aber mit Huren[H2181] umgeht, kommt um sein Gut.

   Jesaja

Jesaja 1, 21: Wie geht das zu, dass die fromme Stadt zur Hure[H2181] geworden ist? Sie war voll Rechts, Gerechtigkeit wohnte darin, nun aber – Mörder.

Jesaja 23, 15: Zu der Zeit wird Tyrus vergessen werden siebzig Jahre, solange ein König leben mag. Aber nach siebzig Jahren wird es mit Tyrus gehen, wie es im Hurenlied[H2181 H7892] heißt:

Jesaja 23, 16: Nimm die Harfe, gehe in der Stadt um, du vergessene Hure[H2181]; mache es gut auf dem Saitenspiel und singe getrost, auf dass dein wieder gedacht werde!

Jesaja 23, 17: Denn nach siebzig Jahren wird der HErr Tyrus heimsuchen, dass sie wiederkomme zu ihrem Hurenlohn und Hurerei[H2181] treibe mit allen Königreichen auf Erden.

Jesaja 57, 3: Und ihr, kommt herzu, ihr Kinder der Tagewählerin, ihr Same des Ehebrechers und der Hure[H2181]!

   Jeremia

Jeremia 2, 20: Denn du hast immerdar dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen und gesagt: Ich will nicht so unterworfen sein! sondern auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen liefst du den Götzen[H2181] nach[H2181].

Jeremia 3, 1: Und er spricht: Wenn sich ein Mann von seinem Weibe scheidet, und sie zieht von ihm und nimmt einen anderen Mann, darf er sie auch wieder annehmen? Ist's nicht also, dass das Land verunreinigt würde? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt[H2181]; doch komm wieder zu mir; spricht der HErr.

Jeremia 3, 3: Darum muss auch der Frühregen ausbleiben und kein Spätregen kommen. Du hast eine Hurenstirn[H2181 H802 H4696], du willst dich nicht mehr schämen

Jeremia 3, 6: Und der HErr sprach zu mir zur Zeit des Königs Josia: Hast du auch gesehen, was Israel, die Abtrünnige, tat? Sie ging hin auf alle hohen Berge und unter alle grünen Bäume und trieb[H2181] daselbst Hurerei[H2181].

Jeremia 3, 8: wie ich der abtrünnigen Israel Ehebruch gestraft und sie verlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben habe: dennoch fürchtet sich ihre Schwester, die verstockte Juda, nicht, sondern geht hin und treibt auch Hurerei[H2181].

Jeremia 5, 7: Wie soll ich dir denn gnädig sein, weil mich deine Kinder verlassen und schwören bei dem, der nicht Gott ist? und nun ich ihnen vollauf gegeben habe, treiben sie Ehebruch und laufen ins Hurenhaus[H2181 H1004].

   Hesekiel

Hesekiel 6, 9: Diese eure Entronnenen werden dann an mich gedenken unter den Heiden, da sie gefangen sein müssen, wenn ich ihr abgöttisches[H2181] Herz, das von mir gewichen, und ihre abgöttischen[H2181] Augen, die nach ihren Götzen gesehen, zerschlagen habe; und es wird sie gereuen die Bosheit, die sie durch alle ihre Gräuel begangen haben;

Hesekiel 16, 15: Aber du verließest dich auf deine Schöne; und weil du so gerühmt warst, triebst du Hurerei[H2181], also dass du dich einem jeglichen, wer vorüberging, gemein machtest und tatest seinen Willen.

Hesekiel 16, 16: Und nahmst von deinen Kleidern und machtest dir bunte Altäre daraus und triebst deine Hurerei[H2181] darauf, wie nie geschehen ist noch geschehen wird.

Hesekiel 16, 17: Du nahmst auch dein schönes Gerät, das ich dir von meinem Gold und Silber gegeben hatte, und machtest dir Mannsbilder daraus und triebst[H2181] deine Hurerei[H2181] mit ihnen.

Hesekiel 16, 26: Erstlich triebst du Hurerei[H2181 H8457] mit den Kindern Ägyptens, deinen Nachbarn, die großes Fleisch hatten, und triebst große Hurerei[H2181 H8457], mich zu reizen.

Hesekiel 16, 28: Darnach triebst[H2181] du Hurerei[H2181] mit den Kindern Assur und konntest des nicht satt werden; ja, da du mit ihnen Hurerei[H2181] getrieben hattest und des nicht satt werden konntest,

Hesekiel 16, 30: Wie soll ich dir doch dein Herz beschneiden, spricht der Herr HErr, weil du solche Werke tust einer großen Erzhure[H2181 H802],

Hesekiel 16, 31: damit dass du deine Götzenkapellen bautest vornan auf allen Straßen und deine Altäre machtest auf allen Gassen? Dazu warst du nicht wie eine andere Hure[H2181], die man muss mit Geld kaufen.

Hesekiel 16, 33: Denn allen anderen Huren[H2181] gibt man Geld; du aber gibst allen deinen Buhlern Geld zu und schenkst ihnen, dass sie zu dir kommen allenthalben und mit dir Hurerei treiben.

Hesekiel 16, 34: Und findet sich an dir das Widerspiel vor anderen Weibern mit deiner Hurerei, weil man dir nicht nachläuft[H2181 H310], sondern du Geld zugibst, und man dir nicht Geld zugibt; also treibst du das Widerspiel.

Hesekiel 16, 35: Darum, du Hure[H2181], höre des HErrn Wort!

Hesekiel 16, 41: und deine Häuser mit Feuer verbrennen und dir dein Recht tun vor den Augen vieler Weiber. Also will ich deiner Hurerei[H2181] ein Ende machen, dass du nicht mehr sollst Geld noch zugeben,

Hesekiel 20, 30: Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr HErr: Ihr verunreinigt euch in dem Wesen eurer Väter und treibt[H2181] Abgötterei mit ihren Gräueln

Hesekiel 23, 3: Die trieben Hurerei[H2181] in Ägypten in ihrer Jugend; daselbst ließen sie ihre Brüste begreifen und den Busen ihrer Jungfrauschaft betasten.

Hesekiel 23, 5: Ohola trieb Hurerei[H2181], da ich sie genommen hatte, und brannte gegen ihre Buhlen, nämlich gegen die Assyrer, die zu ihr kamen,

Hesekiel 23, 19: Sie aber trieb ihre Hurerei[H2181 H8457] immer mehr und gedachte an die Zeit ihrer Jugend, da sie in Ägyptenland Hurerei[H2181 H8457] getrieben hatte,

Hesekiel 23, 30: Solches wird dir geschehen um deiner Hurerei[H2181] willen, die du mit den Heiden getrieben, an deren Götzen du dich verunreinigt hast.

Hesekiel 23, 43: Ich aber gedachte: Sie ist der Ehebrecherei gewohnt von alters her; sie kann[H2181] von der Hurerei nicht[H2181] lassen[H2181].

Hesekiel 23, 44: Denn man geht zu ihr ein, wie man zu einer Hure[H2181 H802] eingeht; ebenso geht man zu Ohola und Oholiba, den unzüchtigen Weibern.

   Hosea

Hosea 1, 2: Da der HErr anfing zu reden durch Hosea, sprach er zu ihm: Gehe hin und nimm ein Hurenweib und Hurenkinder; denn das Land läuft[H2181] vom HErrn der Hurerei[H2181] nach.

Hosea 2, 7: denn ihre Mutter ist eine Hure[H2181], und die sie getragen hat, hält sich schändlich und spricht: Ich will meinen Buhlen nachlaufen, die mir geben Brot, Wasser, Wolle, Flachs, Öl und Trinken.

Hosea 3, 3: und sprach zu ihr: Halt dich als die Meine eine lange Zeit und hure[H2181] nicht und gehöre keinem anderen an; denn ich will mich auch als den Deinen halten.

Hosea 4, 10: dass sie werden essen, und nicht satt werden, Hurerei[H2181] treiben, und sich nicht ausbreiten, darum dass sie den HErrn verlassen haben und ihn nicht achten.

Hosea 4, 12: Mein Volk fragt sein Holz, und sein Stab soll ihm predigen; denn der Hurerei-Geist verführt sie, dass sie wider ihren Gott Hurerei[H2181] treiben.

Hosea 4, 13: Oben auf den Bergen opfern sie, und auf den Hügeln räuchern sie, unter den Eichen, Linden und Buchen; denn die haben feinen Schatten. Darum werden eure Töchter auch zu Huren[H2181] und eure Bräute zu Ehebrecherinnen werden.

Hosea 4, 14: Und ich will's auch nicht wehren, wenn eure Töchter und Bräute geschändet und zu Huren[H2181] werden, weil ihr einen anderen Gottesdienst anrichtet mit den Huren[H2181] und opfert mit den Bübinnen. Denn das törichte Volk will geschlagen sein.

Hosea 4, 15: Willst du, Israel, ja huren[H2181], dass sich doch nur Juda nicht auch verschulde. Gehet nicht hin gen Gilgal und kommt nicht hinauf gen Beth-Aven und schwöret nicht: So wahr der HErr lebt!

Hosea 4, 18: Sie haben sich in die Schwelgerei und Hurerei[H2181] gegeben[H2181]; ihre Herren haben Lust dazu, dass sie Schande anrichten.

Hosea 5, 3: Ich kenne Ephraim wohl, und Israel ist vor mir nicht verborgen, dass Ephraim nun eine Hure[H2181] und Israel unrein ist.

Hosea 9, 1: Du darfst dich nicht freuen, Israel, noch rühmen wie die Völker; denn du hurst[H2181] wider deinen Gott und suchst damit Hurenlohn, dass alle Tennen voll Getreide werden.

   Joel

Joel 4, 3: und das Los um mein Volk geworfen haben; und haben die Knaben[H2181 H3206] um Speise gegeben und die Mägdlein um Wein verkauft und vertrunken.

   Amos

Amos 7, 17: Darum spricht der HErr also: Dein Weib wird in der Stadt zur Hure[H2181] werden, und deine Söhne und Töchter sollen durchs Schwert fallen, und dein Acker soll durch die Schnur ausgeteilt werden; du aber sollst in einem unreinen Lande sterben, und Israel soll aus seinem Lande vertrieben werden.

   Micha

Micha 1, 7: Alle ihre Götzen sollen zerbrochen und all ihr Hurenlohn[H2181 H868] soll mit Feuer verbrannt werden; und ich will ihre Bilder verwüsten, denn sie sind von Hurenlohn[H2181 H868] zusammengebracht und sollen auch wieder Hurenlohn[H2181 H868] werden.

   Nahum

Nahum 3, 4: Das alles um der großen Hurerei willen der schönen, lieben Hure[H2181], die mit Zauberei umgeht, die mit ihrer Hurerei die Heiden und mit ihrer Zauberei Land und Leute zu Knechten gemacht hat.

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5und das köstliche Gotteswort und die Kräfte der zukünftigen Welt gekostet (= geschmeckt) haben 6und dann doch abgefallen sind, noch einmal zur Sinnesänderung zu erneuern, weil sie für ihre Person den Sohn Gottes von neuem kreuzigen und ihn der Beschimpfung preisgeben (oder: ihren Spott mit ihm treiben). 7Denn wenn ein Acker den oftmals (oder: reichlich) auf ihn fallenden Regen in sich eingesogen hat und denen, für die er bestellt wird, nützlichen Ertrag hervorbringt, so macht er sich den von Gott kommenden Segen zu eigen; 8bringt er dagegen Dornen und Disteln hervor, so ist er unbrauchbar und geht dem Fluch entgegen, dessen Ende zum Feuerbrand führt. 9Wir sind aber in Bezug auf euch, Geliebte, wenn wir auch so reden, doch eines Besseren gewiss, nämlich dessen, was in engster Beziehung zur Errettung steht. 10Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er eure Arbeit (= das, was ihr geleistet habt) und die Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen dadurch an den Tag gelegt habt, dass ihr den Heiligen Dienste geleistet habt und auch jetzt noch leistet. 11Wir wünschen aber innig, dass jeder einzelne von euch den gleichen Eifer an den Tag legen möge, um die Hoffnung bis ans Ende mit voller Gewissheit festzuhalten, 12damit ihr nicht stumpf (oder: lässig) werdet, sondern dem Vorbild derer nachfolgt, die durch Glauben und standhaftes Ausharren (oder: Geduld) die verheißenen Heilsgüter erben.

Hebr. 6,5 bis Hebr. 6,12 - Menge (1939)