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Strong H802 – אִשָּׁה – ishshah (ish-shaw')

Gebildet aus

H376   אִישׁ – iysh (eesh)

H582   אֱנוֹשׁ – enowsh (en-oshe')

Verwendung

Weib (304x), Weiber (143x), Weibe (114x), Weibern (46x), Weibes (33x), Frau (10x), Witwe (5x), Frauenhaus (5x), jegliche (4x), sie (4x), einer (3x), ihr (3x), Hure (3x), Kebsweib (2x), eine (2x), Frauen (2x), Frauenliebe (2x), Ehebrecherin (2x), Kebsweiber (2x), freien (2x), ...

nimmt (1x), aneinander (1x), sprachen (1x), und (1x), Weiberkleider (1x), nicht (1x), Weiblein (1x), weiblich (1x), zur (1x), Niemand (1x), ihrer (1x), nehmen (1x), freiten (1x), Ehe (1x), Ehefrau (1x), einen (1x), eins (1x), Erzhure (1x), Frauen-Schmücken (1x), Haus (1x), Männin (1x), Huren (1x), Hurenkind (1x), Hurenstirn (1x), Hurenweib (1x), die (1x), jegliches (1x), Mädchen (1x), zusammenkommen (1x)

  H801 Übersicht H803  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 684 mal

1. Mose 2, 22: Und Gott der HErr baute ein Weib[H802] aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.

1. Mose 2, 23: Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin[H802] heißen, darum dass sie vom Manne genommen ist.

1. Mose 2, 24: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe[H802] hangen, und sie werden sein ein Fleisch.

1. Mose 2, 25: Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib[H802], und schämten sich nicht.

1. Mose 3, 1: Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HErr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe[H802]: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?

1. Mose 3, 2: Da sprach das Weib[H802] zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;

1. Mose 3, 4: Da sprach die Schlange zum Weibe[H802]: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben;

1. Mose 3, 6: Und das Weib[H802] schaute an, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

1. Mose 3, 8: Und sie hörten die Stimme Gottes des HErrn, der im Garten ging, da der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe[H802] vor dem Angesicht Gottes des HErrn unter die Bäume im Garten.

1. Mose 3, 12: Da sprach Adam: Das Weib[H802], das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß.

1. Mose 3, 13: Da sprach Gott der HErr zum Weibe[H802]: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: Die Schlange betrog mich also, dass ich aß.

1. Mose 3, 15: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe[H802] und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

1. Mose 3, 16: Und zum Weibe[H802] sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.

1. Mose 3, 17: Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes[H802] und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, – verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang.

1. Mose 3, 20: Und Adam hieß sein Weib[H802] Eva, darum dass sie eine Mutter ist aller Lebendigen.

1. Mose 3, 21: Und Gott der HErr machte Adam und seinem Weibe[H802] Röcke von Fellen und kleidete sie.

1. Mose 4, 1: Und Adam erkannte sein Weib[H802] Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem HErrn.

1. Mose 4, 17: Und Kain erkannte sein Weib[H802], die ward schwanger und gebar den Henoch. Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch.

1. Mose 4, 19: Lamech aber nahm zwei Weiber[H802]; eine hieß Ada, die andere Zilla.

1. Mose 4, 23: Und Lamech sprach zu seinen Weibern[H802] Ada und Zilla: Ihr Weiber[H802] Lamechs, höret meine Rede und merket, was ich sage: Ich habe einen Mann erschlagen für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule;

1. Mose 4, 25: Adam erkannte abermals sein Weib[H802], und sie gebar einen Sohn, den hieß sie Seth; denn Gott hat mir, sprach sie, einen anderen Samen gesetzt für Abel, den Kain erwürgt hat.

1. Mose 6, 2: da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern[H802], welche sie wollten.

1. Mose 6, 18: Aber mit dir will ich einen Bund aufrichten; und du sollst in den Kasten gehen mit deinen Söhnen, mit deinem Weibe[H802] und mit deiner Söhne Weibern[H802].

1. Mose 7, 2: Aus allerlei reinem Vieh nimm zu dir je sieben und sieben, das Männlein und sein Weiblein[H802]; von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männlein und sein Weiblein[H802].

1. Mose 7, 7: Und er ging in den Kasten mit seinen Söhnen, seinem Weibe[H802] und seiner Söhne Weibern[H802] vor dem Gewässer der Sintflut.

1. Mose 7, 13: Eben am selben Tage ging Noah in den Kasten mit Sem, Ham und Japheth, seinen Söhnen, und mit seinem Weibe[H802] und seiner Söhne drei Weibern[H802],

1. Mose 8, 16: Gehe aus dem Kasten, du und dein Weib[H802], deine Söhne und deiner Söhne Weiber[H802] mit dir.

1. Mose 8, 18: Also ging Noah heraus mit seinen Söhnen und seinem Weibe[H802] und seiner Söhne Weibern[H802],

1. Mose 11, 29: Da nahmen Abram und Nahor Weiber[H802]. Abrams Weib[H802 H8034] hieß Sarai, und Nahors Weib[H802 H8034] Milka, Harans Tochter, der ein Vater war der Milka und der Jiska.

1. Mose 11, 31: Da nahm Tharah seinen Sohn Abram und Lot, seines Sohnes Harans Sohn, und seine Schwiegertochter Sarai, seines Sohnes Abram Weib[H802], und führte sie aus Ur in Chaldäa, dass er ins Land Kanaan zöge; und sie kamen gen Haran und wohnten daselbst.

1. Mose 12, 5: Also nahm Abram sein Weib[H802] Sarai und Lot, seines Bruders Sohn, mit aller ihrer Habe, die sie gewonnen hatten, und die Seelen, die sie erworben hatten in Haran; und zogen aus, zu reisen in das Land Kanaan. Und als sie gekommen waren in dasselbe Land,

1. Mose 12, 11: Und da er nahe an Ägypten kam, sprach er zu seinem Weib[H802] Sarai: Siehe, ich weiß, dass du ein schönes Weib[H802] von Angesicht bist.

1. Mose 12, 12: Wenn dich nun die Ägypter sehen werden, so werden sie sagen: Das ist sein Weib[H802], – und werden mich erwürgen, und dich leben lassen.

1. Mose 12, 14: Als nun Abram nach Ägypten kam, sahen die Ägypter das Weib[H802], dass sie sehr schön war.

1. Mose 12, 15: Und die Fürsten des Pharao sahen sie[H802] und priesen sie[H802] vor ihm. Da ward sie[H802] in des Pharao Haus gebracht.

1. Mose 12, 17: Aber der HErr plagte den Pharao mit großen Plagen und sein Haus um Sarais, Abrams Weibes[H802], willen.

1. Mose 12, 18: Da rief Pharao Abram zu sich und sprach zu ihm: Warum hast du mir das getan? Warum sagtest du mir's nicht, dass sie dein Weib[H802] wäre?

1. Mose 12, 19: Warum sprachst du denn, sie wäre deine Schwester? Derhalben ich sie mir zum Weibe[H802] nehmen wollte. Und nun siehe, da hast du dein Weib; nimm sie und ziehe hin.

1. Mose 12, 20: Und Pharao befahl seinen Leuten über ihm, dass sie ihn geleiteten und sein Weib[H802] und alles, was er hatte.

1. Mose 13, 1: Also zog Abram herauf aus Ägypten mit seinem Weibe[H802] und mit allem, was er hatte, und Lot auch mit ihm, ins Mittagsland.

1. Mose 14, 16: und brachte alle Habe wieder, dazu auch Lot, seinen Bruder, mit seiner Habe, auch die Weiber[H802] und das Volk.

1. Mose 16, 1: Sarai, Abrams Weib[H802], gebar ihm kein Kind. Sie hatte eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.

1. Mose 16, 3: Da nahm Sarai, Abrams Weib[H802], ihre ägyptische Magd, Hagar, und gab sie Abram, ihrem Mann, zum Weibe, nachdem sie zehn Jahre im Lande Kanaan gewohnt hatten.

1. Mose 17, 15: Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst dein Weib[H802] Sarai nicht mehr Sarai heißen, sondern Sara soll ihr Name sein.

1. Mose 17, 19: Da sprach Gott: Ja, Sara, dein Weib[H802], soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak heißen; denn mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Samen nach ihm.

1. Mose 18, 9: Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Weib[H802] Sara? Er antwortete: Drinnen in der Hütte.

1. Mose 18, 10: Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen über ein Jahr; siehe, so soll Sara, dein Weib[H802], einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür der Hütte.

1. Mose 18, 11: Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und wohl betagt, also dass es Sara nicht mehr ging nach der Weiber[H802] Weise.

1. Mose 19, 15: Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib[H802] und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, dass du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt.

1. Mose 19, 16: Da er aber verzog, ergriffen die Männer ihn und sein Weib[H802] und seine zwei Töchter bei der Hand, darum dass der HErr ihn verschonte, und führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt.

1. Mose 19, 26: Und sein Weib[H802] sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

1. Mose 20, 2: Er sprach aber von seinem Weibe[H802] Sara: Es ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König zu Gerar, nach ihr und ließ sie holen.

1. Mose 20, 3: Aber Gott kam zu Abimelech des Nachts im Traum und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des Todes um des Weibes[H802] willen, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib.

1. Mose 20, 7: So gib nun dem Manne sein Weib[H802] wieder, denn er ist ein Prophet; und lass ihn für dich bitten, so wirst du lebendig bleiben. Wo du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, dass du des Todes sterben musst und alles, was dein ist.

1. Mose 20, 11: Abraham sprach: Ich dachte, vielleicht ist keine Gottesfurcht an diesem Orte, und sie werden mich um meines Weibes[H802] willen erwürgen.

1. Mose 20, 12: Auch ist sie wahrhaftig meine Schwester; denn sie ist meines Vaters Tochter, aber nicht meiner Mutter Tochter, und ist mein Weib[H802] geworden.

1. Mose 20, 14: Da nahm Abimelech Schafe und Rinder, Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm wieder sein Weib[H802] Sara

1. Mose 20, 17: Abraham aber betete zu Gott; da heilte Gott Abimelech und sein Weib[H802] und seine Mägde, dass sie Kinder gebaren.

1. Mose 20, 18: Denn der HErr hatte zuvor hart verschlossen alle Mütter des Hauses Abimelechs um Saras, Abrahams Weibes[H802], willen.

1. Mose 21, 21: Und er wohnte in der Wüste Pharan, und seine Mutter nahm ihm ein Weib[H802] aus Ägyptenland.

1. Mose 23, 19: Darnach begrub Abraham Sara, sein Weib[H802], in der Höhle des Ackers, die zwiefach ist, Mamre gegenüber, das ist Hebron, im Lande Kanaan.

1. Mose 24, 3: und schwöre mir bei dem HErrn, dem Gott des Himmels und der Erde, dass du meinem Sohn kein Weib[H802] nehmest von den Töchtern der Kanaaniter, unter welchen ich wohne,

1. Mose 24, 4: sondern dass du ziehest in mein Vaterland und zu meiner Freundschaft und nehmest meinem Sohn Isaak ein Weib[H802].

1. Mose 24, 5: Der Knecht sprach: Wie, wenn das Weib[H802] mir nicht wollte folgen in dieses Land, soll ich dann deinen Sohn wiederbringen in jenes Land, daraus du gezogen bist?

1. Mose 24, 7: Der HErr, der Gott des Himmels, der mich von meines Vaters Hause genommen hat und von meiner Heimat, der mir geredet hat und mir auch geschworen hat und gesagt: Dieses Land will ich deinem Samen geben, – der wird seinen Engel vor dir her senden, dass du meinem Sohn daselbst ein Weib[H802] nehmest.

1. Mose 24, 8: So aber das Weib[H802] dir nicht folgen will, so bist du dieses Eides quitt. Allein bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin.

1. Mose 24, 15: Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, Bethuels Tochter, der ein Sohn der Milka war, welche Nahors, Abrahams Bruders, Weib[H802] war, und trug einen Krug auf ihrer Achsel.

1. Mose 24, 36: Dazu hat Sara, meines Herrn Weib[H802], einen Sohn geboren meinem Herrn in seinem Alter; dem hat er alles gegeben, was er hat.

1. Mose 24, 37: Und mein Herr hat einen Eid von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem Sohn kein Weib[H802] nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Land ich wohne,

1. Mose 24, 38: sondern ziehe hin zu meines Vaters Hause und zu meinem Geschlecht; daselbst nimm meinem Sohn ein Weib[H802].

1. Mose 24, 39: Ich aber sprach zu meinem Herrn: Wie, wenn mir das Weib[H802] nicht folgen will?

1. Mose 24, 40: Da sprach er zu mir: Der HErr, vor dem ich wandle, wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben, dass du meinem Sohn ein Weib[H802] nehmest von meiner Freundschaft und meines Vaters Hause.

1. Mose 24, 44: und sie wird sagen: Trinke du, ich will deinen Kamelen auch schöpfen: – die sei das Weib[H802], das der HErr meines Herrn Sohne beschert hat.

1. Mose 24, 51: da ist Rebekka vor dir, nimm sie und zieh hin, dass sie das Weib[H802] sei des Sohnes deines Herrn, wie der HErr geredet hat.

1. Mose 24, 67: Da führte sie Isaak in die Hütte seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka und sie ward sein Weib[H802], und er gewann sie lieb. Also ward Isaak getröstet über seine Mutter.

1. Mose 25, 1: Abraham nahm wieder ein Weib[H802], die hieß Ketura.

1. Mose 25, 10: in dem Felde, das Abraham von den Kindern Heth gekauft hatte. Da ist Abraham begraben mit Sara, seinem Weibe[H802].

1. Mose 25, 20: Isaak aber war 40 Jahre alt, da er Rebekka zum Weibe[H802] nahm, die Tochter Bethuels, des Syrers, von Mesopotamien, Labans, des Syrers, Schwester.

1. Mose 25, 21: Isaak aber bat den HErrn für sein Weib[H802], denn sie war unfruchtbar. Und der HErr ließ sich erbitten, und Rebekka, sein Weib[H802], ward schwanger.

1. Mose 26, 7: Und wenn die Leute an demselben Ort fragten nach seinem Weibe[H802], so sprach er: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist mein Weib; sie möchten mich erwürgen um Rebekkas willen; denn sie war schön von Angesicht.

1. Mose 26, 8: Als er nun eine Zeitlang da war, sah Abimelech, der Philister König, durchs Fenster und ward gewahr, dass Isaak scherzte mit seinem Weibe[H802] Rebekka.

1. Mose 26, 9: Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, es ist dein Weib[H802]. Wie hast du denn gesagt: Sie ist meine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich gedachte, ich möchte vielleicht sterben müssen um ihretwillen.

1. Mose 26, 10: Abimelech sprach: Warum hast du denn uns das getan? Es wäre leicht geschehen, dass jemand vom Volk sich zu deinem Weibe[H802] gelegt hätte, und hättest also eine Schuld auf uns gebracht.

1. Mose 26, 11: Da gebot Abimelech allem Volk und sprach: Wer diesen Mann oder sein Weib[H802] antastet, der soll des Todes sterben.

1. Mose 26, 34: Da Esau 40 Jahre alt war, nahm er zum Weibe[H802] Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.

1. Mose 27, 46: Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt, zu leben vor den Töchter Heth. Wo Jakob ein Weib[H802] nimmt von den Töchter Heth wie diese, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?

1. Mose 28, 1: Da rief Isaak seinen Sohn Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm nicht ein Weib[H802] von den Töchtern Kanaans;

1. Mose 28, 2: sondern mache dich auf und ziehe nach Mesopotamien zum Hause Bethuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir ein Weib[H802] daselbst von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter.

1. Mose 28, 6: Als nun Esau sah, dass Isaak Jakob gesegnet hatte und abgefertigt nach Mesopotamien, dass er daselbst ein Weib[H802] nähme, und dass er, indem er ihn segnete, ihm gebot und sprach: Du sollst nicht ein Weib[H802] nehmen von den Töchtern Kanaans,

1. Mose 28, 9: ging er hin zu Ismael und nahm zu den Weibern[H802], die er zuvor hatte, Mahalath, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajoths, zum Weibe[H802].

1. Mose 29, 21: Und Jakob sprach zu Laban: Gib mir nun mein Weib[H802], denn die Zeit ist hier, dass ich zu ihr gehe.

1. Mose 29, 28: Jakob tat also und hielt die Woche aus. Da gab ihm Laban Rahel, seine Tochter, zum Weibe[H802]

1. Mose 30, 4: Und sie gab ihm also Bilha, ihre Magd, zum Weibe[H802], und Jakob ging zu ihr.

1. Mose 30, 9: Da nun Lea sah, dass sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe[H802].

1. Mose 30, 26: Gib mir meine Weiber[H802] und meine Kinder, um die ich dir gedient habe, dass ich ziehe; denn du weißt, wie ich dir gedient habe.

1. Mose 31, 17: Also machte sich Jakob auf und lud seine Kinder und Weiber[H802] auf Kamele

1. Mose 31, 35: Da sprach sie zu ihrem Vater: Mein Herr, zürne nicht, denn ich kann nicht aufstehen vor dir, denn es geht mir nach der Frauen[H802] Weise. Also fand er die Götzen nicht, wie sehr er suchte.

1. Mose 31, 50: wo du meine Töchter bedrückst oder andere Weiber[H802] dazunimmst über meine Töchter. Es ist hier kein Mensch mit uns; siehe aber, Gott ist der Zeuge zwischen mir und dir.

1. Mose 32, 23: und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber[H802] und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok,

1. Mose 33, 5: Und er hob seine Augen auf und sah die Weiber[H802] mit den Kindern und sprach: Wer sind diese bei dir? Er antwortete: Es sind Kinder, die Gott deinem Knecht beschert hat.

1. Mose 34, 4: Und Sichem sprach zu seinem Vater Hemor: Nimm mir das Mägdlein zum Weibe[H802].

1. Mose 34, 8: Da redete Hemor mit ihnen und sprach: Meines Sohnes Sichem Herz sehnt sich nach eurer Tochter; gebt sie ihm doch zum Weibe[H802].

1. Mose 34, 12: Fordert nur getrost von mir Morgengabe und Geschenk, ich will's geben, wie ihr heischet; gebt mir nur die Dirne zum Weibe[H802].

1. Mose 34, 21: Diese Leute sind friedsam bei uns und wollen im Lande wohnen und werben; so ist nun das Land weit genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu Weibern[H802] nehmen und ihnen unser Töchter geben.

1. Mose 34, 29: und alle ihre Habe; alle Kinder und Weiber[H802] nahmen sie gefangen, und plünderten alles, was in den Häusern war.

1. Mose 36, 2: Esau nahm Weiber[H802] von den Töchtern Kanaans: Ada, die Tochter Elons, des Hethiters, und Oholibama, die Tochter des Ana, die Enkelin des Zibeons, des Heviters,

1. Mose 36, 6: Und Esau nahm seine Weiber[H802], Söhne und Töchter und alle Seelen seines Hauses, seine Habe und alles Vieh mit allen Gütern, die er im Lande Kanaan erworben hatte, und zog in ein anderes Land, hinweg von seinem Bruder Jakob.

1. Mose 36, 10: Und so heißen die Kinder Esaus: Eliphas, der Sohn Adas, Esaus Weibes[H802]; Reguel, der Sohn Basmaths, Esaus Weibes[H802].

1. Mose 36, 12: Und Thimna war ein Kebsweib des Eliphas, Esaus Sohnes; die gebar ihm Amalek. Das sind die Kinder von Ada, Esaus Weib[H802].

1. Mose 36, 13: Die Kinder aber Reguels sind diese: Nahath, Serah, Samma, Missa. Das sind die Kinder von Basmath, Esaus Weib[H802].

1. Mose 36, 14: Die Kinder aber von Oholibama, Esaus Weib[H802], der Tochter des Ana, der Enkelin Zibeons, sind diese, die sie dem Esau gebar: Jehus, Jaelam und Korah.

1. Mose 36, 17: Und das sind die Kinder Reguels, Esaus Sohnes: der Fürst Nahath, der Fürst Serah, der Fürst Samma, der Fürst Missa. Das sind die Fürsten von Reguel im Lande der Edomiter und sind Kinder von der Basmath, Esaus Weib[H802].

1. Mose 36, 18: Das sind die Kinder Oholibamas, Esaus Weibes[H802]: der Fürst Jehus, der Fürst Jaelam, der Fürst Korah. Das sind die Fürsten von Oholibama, der Tochter des Ana, Esaus Weib[H802].

1. Mose 36, 39: Da Baal-Hanan, Achbors Sohn, starb, ward an seiner Statt König Hadar; und seine Stadt hieß Pagu, und sein Weib[H802 H8034] Mehetabeel, eine Tochter Matreds, die Mesahabs Tochter war.

1. Mose 37, 2: Und das sind die Geschlechter Jakobs: Joseph war 17 Jahre alt, da er ein Hirte des Viehs ward mit seinen Brüdern; und der Knabe war bei den Kindern Bilhas und Silpas, der Weiber[H802] seines Vaters, und brachte vor ihren Vater, wo ein böses Geschrei wider sie war.

1. Mose 38, 6: Und Juda gab seinem ersten Sohn, Ger, ein Weib[H802], die hieß Thamar.

1. Mose 38, 8: Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib[H802] und nimm sie zur Ehe, dass du deinem Bruder Samen erweckest.

1. Mose 38, 9: Aber da Onan wusste, dass der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib[H802], ließ er's auf die Erde fallen und verderbte es, auf dass er seinem Bruder nicht Samen gäbe.

1. Mose 38, 12: Da nun viele Tage verlaufen waren, starb des Sua Tochter, Judas Weib[H802]. Und nachdem Juda ausgetrauert hatte, ging er hinauf, seine Schafe zu scheren, gen Thimnath, mit seinem Freunde Hira von Adullam.

1. Mose 38, 14: Da legte sie die Witwenkleider von sich, die sie trug, deckte sich mit einem Mantel und verhüllte sich und setzte sich vor das Tor von Enaim an dem Wege gen Thimnath; denn sie sah, dass Sela war groß geworden, und sie ward ihm nicht zum Weibe[H802] gegeben.

1. Mose 38, 20: Juda aber sandte den Ziegenbock durch seinen Freund Adullam, dass er das Pfand wieder holte von dem Weibe[H802 H3027]; und er fand sie nicht.

1. Mose 39, 7: Und es begab sich nach dieser Geschichte, dass seines Herrn Weib[H802] ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

1. Mose 39, 8: Er weigerte sich aber und sprach zu ihr[H802 H113]: Siehe, mein Herr nimmt sich keines Dinges an vor mir, was im Hause ist, und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan,

1. Mose 39, 9: und hat nichts so Großes in dem Hause, das er vor mir verhohlen habe, außer dir, indem du sein Weib[H802] bist. Wie sollte ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen?

1. Mose 39, 19: Als sein Herr hörte die Rede seines Weibes[H802], die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

1. Mose 41, 45: Und nannte ihn den heimlichen Rat und gab ihm ein Weib[H802], Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On. Also zog Joseph aus, das Land Ägypten zu besehen.

1. Mose 44, 27: Da sprach dein Knecht, mein Vater, zu uns: Ihr wisset, dass mir mein Weib[H802] zwei Söhne geboren hat;

1. Mose 45, 19: und gebiete ihnen: Tut also, nehmet zu euch aus Ägyptenland Wagen für eure Kinder und Weiber[H802] und führet euren Vater und kommt;

1. Mose 46, 5: Da machte sich Jakob auf von Beer-Seba; und die Kinder Israels führten Jakob, ihren Vater, mit ihren Kindlein und Weibern[H802] auf den Wagen, die Pharao gesandt hatte, ihn zu führen,

1. Mose 46, 19: Die Kinder Rahels, des Weibes[H802] Jakobs: Joseph und Benjamin.

1. Mose 46, 26: Alle Seelen, die mit Jakob nach Ägypten kamen, die aus seinen Lenden gekommen waren (ausgenommen die Weiber[H802] seiner Kinder), sind alle zusammen 66 Seelen,

1. Mose 49, 31: Daselbst haben sie Abraham begraben und Sara, sein Weib[H802]. Daselbst haben sie auch Isaak begraben und Rebekka, sein Weib[H802]. Daselbst habe ich auch Lea begraben,

2. Mose 1, 19: Die Wehmütter antworteten Pharao: Die hebräischen Weiber[H802] sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind harte Weiber[H802]; ehe die Wehmutter zu ihnen kommt, haben sie geboren.

2. Mose 2, 2: Und das Weib[H802] ward schwanger und gebar einen Sohn. Und da sie sah, dass es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate.

2. Mose 2, 7: Da sprach seine Schwester zu der Tochter Pharaos: Soll ich hingehen und der hebräischen Weiber[H802] eine rufen, die da säugt, dass sie dir das Kindlein säuge?

2. Mose 2, 9: Da sprach Pharaos Tochter zu ihr: Nimm hin das Kindlein und säuge mir's; ich will dir lohnen. Das Weib[H802] nahm das Kind und säugte es.

2. Mose 3, 22: sondern ein jeglich Weib[H802] soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin fordern silberne und goldene Gefäße und Kleider; die sollt ihr auf eure Söhne und Töchter legen und von den Ägyptern zur Beute nehmen.

2. Mose 4, 20: Also nahm Mose sein Weib[H802] und seine Söhne und führte sie auf einem Esel und zog wieder nach Ägyptenland und nahm den Stab Gottes in seine Hand.

2. Mose 6, 20: Und Amram nahm seine Muhme Jochebed zum Weibe[H802]; die gebar ihm Aaron und Mose. Aber Amram ward 137 Jahre alt.

2. Mose 6, 23: Aaron nahm zum Weibe[H802] Eliseba, die Tochter Amminadabs, Nahessons Schwester; die gebar ihm Nadab, Abihu, Eleasar, Ithamar.

2. Mose 6, 25: Eleasar aber, Aarons Sohn, der nahm von den Töchtern Putiels ein Weib[H802]; die gebar ihm den Pinehas. Das sind die Häupter unter den Vätern der Leviten-Geschlechter.

2. Mose 11, 2: So sage nun vor dem Volk, dass ein jeglicher von seinem Nächsten und eine jegliche[H802] von ihrer Nächsten silberne und goldene Gefäße fordere.

2. Mose 15, 20: Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm eine Pauke in ihre Hand, und alle Weiber[H802] folgten ihr nach hinaus mit Pauken im Reigen.

2. Mose 18, 2: nahm er Zippora, Moses Weib[H802], die er hatte zurückgesandt,

2. Mose 18, 5: Da nun Jethro, Moses Schwiegervater, und seine Söhne und sein Weib[H802] zu ihm kamen in die Wüste, an den Berg Gottes, da er sich gelagert hatte,

2. Mose 18, 6: ließ er Mose sagen: Ich, Jethro, dein Schwiegervater, bin zu dir gekommen und dein Weib[H802] und ihre beiden Söhne mit ihr.

2. Mose 19, 15: Und er sprach zu ihnen: Seid bereit auf den dritten Tag, und keiner nahe sich zum Weibe[H802].

2. Mose 20, 17: Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes[H802], noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat.

2. Mose 21, 3: Ist er ohne Weib[H802] gekommen, so soll er auch ohne Weib[H802] ausgehen; ist er aber mit Weib[H802] gekommen, so soll sein Weib[H802] mit ihm ausgehen.

2. Mose 21, 4: Hat ihm aber sein Herr ein Weib[H802] gegeben, und er hat Söhne oder Töchter gezeugt, so soll das Weib[H802] und die Kinder seines Herrn sein, er aber soll ohne Weib[H802] ausgehen.

2. Mose 21, 5: Spricht aber der Knecht: Ich habe meinen Herren lieb und mein Weib[H802] und Kind, ich will nicht frei werden,

2. Mose 21, 22: Wenn Männer hadern und verletzen ein schwangeres Weib[H802], dass ihr die Frucht abgeht, und ihr kein Schade widerfährt, so soll man ihn um Geld strafen, wieviel des Weibes[H802] Mann ihm auflegt, und er soll's geben nach der Schiedsrichter Erkennen.

2. Mose 21, 28: Wenn ein Ochse einen Mann oder ein Weib[H802] stößt, dass sie sterben, so soll man den Ochsen steinigen und sein Fleisch nicht essen; so ist der Herr des Ochsen unschuldig.

2. Mose 21, 29: Ist aber der Ochse zuvor stößig gewesen, und seinem Herrn ist's angesagt, und hat ihn nicht verwahrt, und er tötet darüber einen Mann oder ein Weib[H802], so soll man den Ochsen steinigen, und sein Herr soll sterben.

2. Mose 22, 15: Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben ihre Morgengabe und sie zum Weibe[H802] haben.

2. Mose 22, 23: so wird mein Zorn ergrimmen, dass ich euch mit dem Schwert töte und eure Weiber[H802] Witwen und eure Kinder Waisen werden.

2. Mose 26, 3: Und sollen je fünf zu einem Stück zusammengefügt sein, einer[H802] an den anderen.

2. Mose 26, 5: fünfzig Schleifen an jegliches Stück, dass eine[H802] Schleife der anderen gegenüberstehe.

2. Mose 26, 6: Und sollst 50 goldene Haken machen, womit man die Teppiche zusammenhefte, einen[H802] an den anderen, auf dass es eine Wohnung werde.

2. Mose 26, 17: Zwei Zapfen soll ein Brett haben, dass eins[H802] an das andere könne gesetzt werden. Also sollst du alle Bretter der Wohnung machen.

2. Mose 32, 2: Aaron sprach zu ihnen: Reißet ab die goldenen Ohrenringe an den Ohren eurer Weiber[H802], eurer Söhne und eurer Töchter und bringet sie zu mir.

2. Mose 35, 22: Es brachten aber beide, Mann und Weib[H802], wer's willig tat, Spangen, Ohrringe, Ringe und Geschmeide und allerlei goldenes Gerät. Dazu brachte jedermann Gold zum Webeopfer dem HErrn.

2. Mose 35, 25: Und welche verständige Weiber[H802] waren, die spannen mit ihren Händen und brachten ihr Gespinnst, blauen und roten Purpur, Scharlach und weiße Leinwand.

2. Mose 35, 26: Und welche Weiber[H802] solche Arbeit konnten und willig dazu waren, die spannen Ziegenhaare.

2. Mose 35, 29: Also brachten die Kinder Israel willig, beide, Mann und Weib[H802], zu allerlei Werk, das der HErr geboten hatte durch Mose, dass man's machen sollte.

2. Mose 36, 6: Da gebot Mose, dass man rufen ließ durchs Lager: Niemand[H802 H376] tue mehr zur Hebe des Heiligtums. Da hörte das Volk auf zu bringen.

3. Mose 12, 2: Rede mit den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib[H802] empfängt und gebiert ein Knäblein, so soll sie sieben Tage unrein sein, wie wenn sie ihre Krankheit leidet.

3. Mose 13, 29: Wenn ein Mann oder Weib[H802] auf dem Haupt oder am Bart ein Mal hat

3. Mose 13, 38: Wenn einem Mann oder Weib[H802] an der Haut ihres Fleisches etwas eiterweiß ist

3. Mose 15, 18: Ein Weib[H802], bei welchem ein solcher liegt, die soll sich mit Wasser baden und unrein sein bis auf den Abend.

3. Mose 15, 19: Wenn ein Weib[H802 H2100] ihres Leibes Blutfluss hat, die soll sieben Tage unrein geachtet werden; wer sie anrührt, der wird unrein sein bis auf den Abend.

3. Mose 15, 25: Wenn aber ein Weib[H802] den Blutfluss eine lange Zeit hat, zu ungewöhnlicher Zeit oder über die gewöhnliche Zeit, so wird sie unrein sein, solange sie ihn hat; wie zu ihrer gewöhnlichen Zeit, so soll sie auch da unrein sein.

3. Mose 18, 8: Du sollst deines Vaters Weibes[H802] Blöße nicht aufdecken; denn es ist deines Vaters Blöße.

3. Mose 18, 11: Du sollst die Blöße der Tochter deines Vaters Weibes[H802], die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, nicht aufdecken.

3. Mose 18, 14: Du sollst deines Vaters Bruders Blöße nicht aufdecken, dass du sein Weib[H802] nehmest; denn sie ist deine Base.

3. Mose 18, 15: Du sollst deiner Schwiegertochter Blöße nicht aufdecken; denn es ist deines Sohnes Weib[H802], darum sollst du ihre Blöße nicht aufdecken.

3. Mose 18, 16: Du sollst deines Bruders Weibes[H802] Blöße nicht aufdecken; denn sie ist deines Bruders Blöße.

3. Mose 18, 17: Du sollst eines Weibes[H802] samt ihrer Tochter Blöße nicht aufdecken noch ihres Sohnes Tochter oder ihrer Tochter Tochter nehmen, ihre Blöße aufzudecken; denn sie sind ihre nächsten Blutsfreundinnen, und es ist ein Frevel.

3. Mose 18, 18: Du sollst auch deines Weibes[H802] Schwester nicht nehmen neben ihr, ihre Blöße aufzudecken, ihr zuwider, solange sie noch lebt.

3. Mose 18, 19: Du sollst nicht zum Weibe[H802] gehen, solange sie ihre Krankheit hat, in ihrer Unreinigkeit ihre Blöße aufzudecken.

3. Mose 18, 20: Du sollst auch nicht bei deines Nächsten Weibe[H802] liegen, dadurch du dich an ihr verunreinigst.

3. Mose 18, 22: Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe[H802]; denn es ist ein Gräuel.

3. Mose 18, 23: Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du mit ihm verunreinigt werdest. Und kein Weib[H802] soll mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Gräuel.

3. Mose 19, 20: Wenn ein Mann bei einem Weibe[H802] liegt, die eine leibeigene Magd und von dem Mann verschmäht ist, doch nicht erlöst noch Freiheit erlangt hat, das soll gestraft werden; aber sie sollen nicht sterben, denn sie ist nicht frei gewesen.

3. Mose 20, 10: Wer die Ehe bricht mit jemandes Weibe[H802 H5003], der soll des Todes sterben, beide, Ehebrecher und Ehebrecherin, darum dass er mit seines Nächsten Weibe[H802 H5003] die Ehe gebrochen hat.

3. Mose 20, 11: Wenn jemand bei seines Vaters Weibe[H802] schläft, dass er seines Vaters Blöße aufgedeckt hat, die sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.

3. Mose 20, 13: Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe[H802], die haben einen Gräuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.

3. Mose 20, 14: Wenn jemand ein Weib[H802] nimmt und ihre Mutter dazu, der hat einen Frevel verwirkt; man soll ihn mit Feuer verbrennen und sie beide auch, dass kein Frevel sei unter euch.

3. Mose 20, 16: Wenn ein Weib[H802] sich irgend zu einem Vieh tut, dass sie mit ihm zu schaffen hat, die[H802] sollst du töten und das Vieh auch; des Todes sollen sie sterben; ihr Blut sei auf ihnen.

3. Mose 20, 18: Wenn ein Mann beim Weibe[H802] schläft zur Zeit ihrer Krankheit und entblößt ihre Scham und deckt ihren Brunnen auf, und sie entblößt den Brunnen ihres Bluts, die sollen beide aus ihrem Volk ausgerottet werden.

3. Mose 20, 21: Wenn jemand seines Bruders Weib[H802] nimmt, das ist eine schändliche Tat; sie sollen ohne Kinder sein, darum dass er seines Bruders Blöße aufgedeckt hat.

3. Mose 20, 27: Wenn ein Mann oder Weib[H802] ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen; ihr Blut sei auf ihnen.

3. Mose 21, 7: Sie sollen keine Hure nehmen[H802 H3947] noch eine Geschwächte oder die von ihrem Mann verstoßen ist; denn er ist heilig seinem Gott.

3. Mose 21, 13: Eine Jungfrau soll er zum Weibe[H802] nehmen;

3. Mose 21, 14: aber keine Witwe noch Verstoßene noch Geschwächte noch Hure, sondern eine Jungfrau seines Volks soll er zum Weibe[H802] nehmen,

3. Mose 24, 10: Es ging aber aus eines israelitischen Weibes[H802] Sohn, der eines ägyptischen Mannes Kind war, unter den Kindern Israel und zankte sich im Lager mit einem israelitischen Mann

3. Mose 26, 26: Dann will ich euch den Vorrat des Brots verderben, dass zehn Weiber[H802] sollen euer Brot in einem Ofen backen, und euer Brot soll man mit Gewicht auswägen, und wenn ihr esset, sollt ihr nicht satt werden.

4. Mose 5, 6: Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder Weib[H802] irgendeine Sünde wider einen Menschen tut und sich an dem HErrn damit versündigt, so hat die Seele eine Schuld auf sich;

4. Mose 5, 12: Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn irgendeines Mannes Weib[H802] untreu würde und sich an ihm versündigte

4. Mose 5, 14: und der Eifergeist entzündet ihn, dass er um sein Weib[H802] eifert, sie sei unrein oder nicht unrein,

4. Mose 5, 15: so soll er sie[H802] zum Priester bringen und ein Opfer über sie[H802] bringen, ein zehntel Epha Gerstenmehl, und soll kein Öl darauf gießen noch Weihrauch darauf tun. Denn es ist ein Eiferopfer und Rügeopfer, das Missetat rügt.

4. Mose 5, 18: Und soll das Weib[H802] vor den HErrn stellen und ihr[H802] Haupt entblößen und das Rügeopfer, das ein Eiferopfer ist, auf ihre Hand legen; und der Priester soll in seiner Hand bitteres verfluchtes Wasser haben

4. Mose 5, 19: und soll das Weib[H802] beschwören und zu ihr sagen: Hat kein Mann bei dir gelegen, und bist du deinem Mann nicht untreu geworden, dass du dich verunreinigt hast, so sollen dir diese bitteren verfluchten Wasser nicht schaden.

4. Mose 5, 21: so soll der Priester das Weib[H802] beschwören mit solchem Fluch und soll zu ihr[H802] sagen: Der HErr setze dich zum Fluch und zum Schwur unter deinem Volk, dass der HErr deine Hüfte schwinden und deinen Bauch schwellen lasse!

4. Mose 5, 22: So gehe nun das verfluchte Wasser in deinen Leib, dass dein Bauch schwelle und deine Hüfte schwinde! Und das Weib[H802] soll sagen: Amen, amen.

4. Mose 5, 24: und soll dem Weibe[H802] von dem bitteren verfluchten Wasser zu trinken geben, dass das verfluchte bittere Wasser in sie gehe.

4. Mose 5, 25: Es soll aber der Priester von ihrer[H802] Hand das Eiferopfer nehmen und zum Speisopfer vor dem HErrn weben und auf dem Altar opfern, nämlich:

4. Mose 5, 26: er soll eine Handvoll des Speisopfers nehmen und auf dem Altar anzünden zum Gedächtnis und darnach dem Weibe[H802] das Wasser zu trinken geben.

4. Mose 5, 27: Und wenn sie das Wasser getrunken hat: ist sie unrein und hat sich an ihrem Mann versündigt, so wird das verfluchte Wasser in sie gehen und ihr bitter sein, dass ihr der Bauch schwellen und die Hüfte schwinden wird, und wird das Weib[H802] ein Fluch sein unter ihrem Volk;

4. Mose 5, 28: ist aber ein solch Weib[H802] nicht verunreinigt, sondern rein, so wird's ihr nicht schaden, dass sie kann schwanger werden.

4. Mose 5, 29: Dies ist das Eifergesetz, wenn ein Weib[H802] ihrem Mann untreu ist und unrein wird,

4. Mose 5, 30: oder wenn einen Mann der Eifergeist entzündet, dass er um sein Weib[H802] eifert, dass er's stelle vor den HErrn und der Priester mit ihr tue alles nach diesem Gesetz.

4. Mose 5, 31: Und der Mann soll unschuldig sein an der Missetat; aber das Weib[H802] soll ihre Missetat tragen.

4. Mose 6, 2: Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder Weib[H802] ein besonderes Gelübde tut, dem HErrn sich zu enthalten,

4. Mose 12, 1: Und Mirjam und Aaron redeten wider Mose um seines Weibes[H802] willen, der Mohrin, die er genommen hatte, darum dass er eine Mohrin zum Weibe[H802] genommen hatte,

4. Mose 14, 3: Warum führt uns der HErr in dieses Land, dass wir durchs Schwert fallen und unsere Weiber[H802] und unsere Kinder ein Raub werden? Ist's nicht besser, wir ziehen wieder nach Ägypten?

4. Mose 16, 27: Und sie gingen hinweg von der Wohnung Korahs, Dathans und Abirams. Dathan aber und Abiram gingen heraus und traten an die Tür ihrer Hütten mit ihren Weibern[H802] und Söhnen und Kindern.

4. Mose 25, 8: und ging dem israelitischen Mann nach hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib[H802], durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel.

4. Mose 25, 15: Das midianitische Weib[H802], das auch erschlagen ward, hieß Kosbi, eine Tochter Zurs, der ein Fürst war eines Geschlechts unter den Midianitern.

4. Mose 26, 59: Und Amrams Weib[H802] hieß Jochebed, eine Tochter Levis, die ihm geboren ward in Ägypten; und sie gebar dem Amram Aaron und Mose und ihre Schwester Mirjam.

4. Mose 30, 4: Wenn ein Weib[H802] dem HErrn ein Gelübde tut und sich verbindet, solange sie in ihres Vaters Hause und ledig ist,

4. Mose 30, 17: Das sind die Satzungen, die der HErr dem Mose geboten hat zwischen Mann und Weib[H802], zwischen Vater und Tochter, solange sie noch ledig ist in ihres Vaters Hause.

4. Mose 31, 9: Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber[H802] der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,

4. Mose 31, 17: So erwürget nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Weiber[H802], die Männer erkannt und beigelegen haben;

4. Mose 31, 18: aber alle Kinder, die weiblich[H802] sind und nicht Männer erkannt haben, die lasst für euch leben.

4. Mose 31, 35: und der Mädchen[H802 H120], die nicht Männer erkannt hatten, 32.000 Seelen.

4. Mose 32, 26: Unsere Kinder, Weiber[H802], Habe und all unser Vieh sollen in den Städten Gileads sein;

4. Mose 36, 3: Wenn sie jemand aus den Stämmen der Kinder Israel zu Weibern nimmt[H802], so wird unserer Väter Erbteil weniger werden, und so viel sie haben, wird zu dem Erbteil kommen des Stammes, dahin sie kommen; also wird das Los unseres Erbteils verringert.

4. Mose 36, 6: Das ist's, was der HErr gebietet den Töchtern Zelophehads und spricht: Lass sie freien[H802], wie es ihnen gefällt; allein dass sie freien[H802] unter dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters,

4. Mose 36, 8: Und alle Töchter, die Erbteil besitzen unter den Stämmen der Kinder Israel, sollen freien[H802] einen von dem Geschlecht des Stammes ihres Vaters, auf dass ein jeglicher unter den Kindern Israel seiner Väter Erbe behalte

4. Mose 36, 11: Mahela, Thirza, Hogla, Milka und Noa, und freiten[H802] die Kinder ihrer Vettern,

5. Mose 2, 34: Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte und verbannten alle Städte, Männer, Weiber[H802] und Kinder und ließen niemand übrigbleiben.

5. Mose 3, 6: Und wir verbannten sie, gleich wie wir mit Sihon, dem König zu Hesbon, taten. Alle Städte verbannten wir, mit Männern, Weibern[H802] und Kindern.

5. Mose 3, 19: allein eure Weiber[H802] und Kinder und das Vieh (denn ich weiß, dass ihr viel Vieh habt) lasst in euren Städten bleiben, die ich euch gegeben habe –,

5. Mose 5, 21: Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes[H802]. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist.

5. Mose 13, 7: Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib[H802] in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns gehen und anderen Göttern dienen! – die du nicht kennst noch deine Väter,

5. Mose 17, 2: Wenn unter dir in der Tore einem, die dir der HErr, dein Gott, geben wird, jemand gefunden wird, Mann oder Weib[H802], der da übel tut vor den Augen des HErrn, deines Gottes, dass er seinen Bund übertritt

5. Mose 17, 5: so sollst du den Mann oder das Weib[H802] ausführen, die solches Übel getan haben, zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen.

5. Mose 17, 17: Er soll auch nicht viele Weiber[H802] nehmen, dass sein Herz nicht abgewandt werde, und soll auch nicht viel Silber und Gold sammeln.

5. Mose 20, 7: Welcher ein Weib[H802] sich verlobt hat und hat sie noch nicht heimgeholt, der gehe hin und bleibe daheim, dass er nicht im Kriege sterbe und ein anderer hole sie heim.

5. Mose 20, 14: Allein die Weiber[H802], die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du unter dich austeilen und sollst essen von der Ausbeute deiner Feinde, die dir der HErr, dein Gott, gegeben hat.

5. Mose 21, 11: und siehst unter den Gefangenen ein schönes Weib[H802] und hast Lust zu ihr, dass du sie zum Weibe nehmest,

5. Mose 21, 13: und die Kleider ablegen, darin sie gefangen ist, und lass sie sitzen in deinem Hause und beweinen einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter; darnach gehe zu ihr und nimm sie zur Ehe und lass sie dein Weib[H802] sein.

5. Mose 21, 15: Wenn jemand zwei Weiber[H802] hat, eine, die er liebhat, und eine, die er hasst, und sie ihm Kinder gebären, beide, die liebe und die unwerte, dass der Erstgeborene von der unwerten ist,

5. Mose 22, 5: Ein Weib[H802] soll nicht Mannsgewand tragen, und ein Mann soll nicht Weiberkleider[H802 H8071] antun; denn wer solches tut, der ist dem HErrn, deinem Gott, ein Gräuel.

5. Mose 22, 13: Wenn jemand ein Weib[H802] nimmt und wird ihr gram, wenn er zu ihr gegangen ist,

5. Mose 22, 14: und legt ihr etwas Schändliches auf und bringt ein böses Geschrei über sie aus und spricht: Das Weib[H802] habe ich genommen, und da ich mich zu ihr tat, fand ich sie nicht Jungfrau,

5. Mose 22, 16: Und der Dirne Vater soll zu den Ältesten sagen: Ich habe diesem Mann meine Tochter zum Weibe[H802] gegeben; nun ist er ihr gram geworden

5. Mose 22, 19: und um 100 Silberlinge büßen und dieselben der Dirne Vater geben, darum dass er eine Jungfrau in Israel berüchtigt hat; und er soll sie zum Weibe[H802] haben, dass er sie sein Leben lang nicht lassen möge.

5. Mose 22, 22: Wenn jemand gefunden wird, der bei einem Weibe[H802 H1166] schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und das Weib, bei dem er geschlafen hat; und sollst das Böse von Israel tun.

5. Mose 22, 24: so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben – die Dirne darum, dass sie nicht geschrien hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, dass er seines Nächsten Weib[H802] geschändet hat –; und sollst das Böse von dir tun.

5. Mose 22, 29: so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater 50 Silberlinge geben und soll sie zum Weibe[H802] haben, darum dass er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.

5. Mose 23, 1: Niemand soll seines Vaters Weib[H802] nehmen und nicht aufdecken seines Vaters Decke.

5. Mose 24, 1: Wenn jemand ein Weib[H802] nimmt und ehelicht sie, und sie nicht Gnade findet vor seinen Augen, weil er etwas Schändliches an ihr gefunden hat, so soll er einen Scheidebrief schreiben und ihr in die Hand geben und sie aus seinem Haus entlassen.

5. Mose 24, 3: und der andere Mann ihr auch gram wird und einen Scheidebrief schreibt und ihr in die Hand gibt und sie aus seinem Hause lässt, oder so der andere Mann stirbt, der sie sich zum Weibe[H802] genommen hatte:

5. Mose 24, 4: so kann sie ihr erster Mann, der sie entließ, nicht wiederum nehmen, dass sie sein Weib[H802] sei, nachdem sie unrein ist – denn solches ist ein Gräuel vor dem HErrn –, auf dass du nicht eine Sünde über das Land bringst, das dir der HErr, dein Gott, zum Erbe gegeben hat.

5. Mose 24, 5: Wenn jemand kurz zuvor ein Weib[H802] genommen hat, der soll nicht in die Heerfahrt ziehen, und man soll ihm nichts auflegen. Er soll frei in seinem Hause sein ein Jahr lang, dass er fröhlich sei mit seinem Weibe, das er genommen hat.

5. Mose 25, 5: Wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Kinder, so soll des Verstorbenen Weib[H802] nicht einen fremden Mann draußen nehmen; sondern ihr Schwager soll sich zu ihr tun und sie zum Weibe nehmen und sie ehelichen.

5. Mose 25, 11: Wenn zwei Männer miteinander hadern und des einen Weib[H802] läuft zu, dass sie ihren Mann errette von der Hand dessen, der ihn schlägt, und streckt ihre Hand aus und ergreift ihn bei seiner Scham,

5. Mose 27, 20: Verflucht sei, wer bei seines Vaters Weibe[H802] liegt, dass er aufdecke die Decke seines Vaters! Und alles Volk soll sagen: Amen.

5. Mose 28, 30: Ein Weib[H802] wirst du dir vertrauen lassen; aber ein anderer wird bei ihr schlafen. Ein Haus wirst du bauen; aber du wirst nicht darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen; aber du wirst seine Früchte nicht genießen.

5. Mose 28, 54: dass ein Mann, der zuvor sehr zärtlich und in Üppigkeit gelebt hat unter euch, wird seinem Bruder und dem Weibe[H802] in seinen Armen und dem Sohne, der noch übrig ist von seinen Söhnen, nicht gönnen,

5. Mose 29, 10: eure Kinder, eure Weiber[H802], dein Fremdling, der in deinem Lager ist (beide, dein Holzhauer und dein Wasserschöpfer),

5. Mose 29, 17: Dass nicht vielleicht ein Mann oder ein Weib[H802] oder ein Geschlecht oder ein Stamm unter euch sei, des Herz heute sich von dem HErrn, unserem Gott, gewandt habe, dass er hingehe und diene den Göttern dieser Völker und werde vielleicht eine Wurzel unter euch, die da Galle und Wermut trage,

5. Mose 31, 12: nämlich vor der Versammlung des Volks (der Männer, Weiber[H802] und Kinder und deines Fremdlings, der in deinem Tor ist), auf dass sie es hören und lernen den HErrn, euren Gott, fürchten und es halten, dass sie tun alle Worte dieses Gesetzes,

Josua 1, 14: Eure Weiber[H802] und Kinder und Vieh lasst in dem Lande bleiben, das euch Mose gegeben hat, diesseits des Jordans; ihr aber sollt vor euren Brüdern her ziehen gerüstet, was streitbare Männer sind, und ihnen helfen,

Josua 2, 1: Josua aber, der Sohn Nuns, hatte zwei Kundschafter heimlich ausgesandt von Sittim und ihnen gesagt: Gehet hin, besehet das Land und Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus[H802 H1004] einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten zu ihr ein.

Josua 2, 4: Aber das Weib[H802 H3947] verbarg die zwei Männer und sprach also: Es sind ja Männer zu mir hereingekommen; aber ich wusste nicht, woher sie waren.

Josua 6, 21: und verbannten alles, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts: Mann und Weib[H802], jung und alt, Ochsen, Schafe und Esel.

Josua 6, 22: Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Gehet in das Haus der Hure und führet das Weib[H802] von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr geschworen habt.

Josua 8, 25: Und alle, die des Tages fielen, beide Männer und Weiber[H802], der waren 12.000, alles Leute von Ai.

Josua 8, 35: Es war kein Wort, das Mose geboten hatte, das Josua nicht hätte lassen ausrufen vor der ganzen Gemeinde Israel und vor den Weibern[H802] und Kindern und Fremdlingen, die unter ihnen wandelten.

Josua 15, 16: Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und gewinnt, dem will ich meine Tochter Achsa zum Weibe[H802] geben.

Josua 15, 17: Da gewann es Othniel, der Sohn des Kenas, der Bruder Kalebs; und er gab ihm seine Tochter Achsa zum Weibe[H802].

Richter 1, 12: Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und gewinnt, dem will ich meine Tochter Achsa zum Weibe[H802] geben.

Richter 1, 13: Da gewann es Othniel, der Sohn des Kenas, Kalebs jüngerer Bruder. Und er gab ihm sein Tochter Achsa zum Weibe[H802].

Richter 3, 6: nahmen sie jener Töchter zu Weibern[H802] und gaben ihre Töchter jener Söhnen und dienten jener Göttern.

Richter 4, 4: Zu der Zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora, das Weib[H802] Lapidoths.

Richter 4, 9: Sie sprach: Ich will mit dir ziehen, aber der Preis wird nicht dein sein auf dieser Reise, die du tust, sondern der HErr wird Sisera in eines Weibes[H802] Hand übergeben. Also machte sich Debora auf und zog mit Barak gen Kedes.

Richter 4, 17: Sisera aber floh zu Fuß in die Hütte Jaels, des Weibes[H802] Hebers, des Keniters. Denn der König Jabin zu Hazor und das Haus Hebers, des Keniters, standen miteinander im Frieden.

Richter 4, 21: Da nahm Jael, das Weib[H802] Hebers, einen Nagel von der Hütte und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Nagel durch seine Schläfe, dass er in die Erde drang. Er aber war entschlummert, ward ohnmächtig und starb.

Richter 5, 24: Gesegnet sei unter den Weibern[H802] Jael, das Weib[H802] Hebers, des Keniters; gesegnet sei sie in der Hütte unter den Weibern[H802]!

Richter 8, 30: Und Gideon hatte 70 Söhne, die aus seiner Hüfte gekommen waren; denn er hatte viele Weiber[H802].

Richter 9, 49: Da hieb alles Volk ein jeglicher einen Ast ab und folgten Abimelech nach und legten sie an die Festung und steckten's an mit Feuer, dass auch alle Männer des Turms zu Sichem starben, bei 1000 Mann und Weib[H802].

Richter 9, 51: Es war aber ein starker Turm mitten in der Stadt. Auf den flohen alle Männer und Weiber[H802] und alle Bürger der Stadt und schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach des Turms.

Richter 9, 53: Aber ein Weib[H802] warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerbrach ihm den Schädel.

Richter 9, 54: Da rief Abimelech eilend dem Diener, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert aus und töte mich, dass man nicht von mir sage: Ein Weib[H802] hat ihn erwürgt. Da durchstach ihn sein Diener, und er starb.

Richter 11, 1: Jephthah, ein Gileaditer, war ein streitbarer Held, aber ein Hurenkind[H802 H1121 H2181]. Gilead aber hatte Jephthah gezeugt.

Richter 11, 2: Da aber das Weib[H802] Gileads ihm Kinder gebar und des Weibes[H802] Kinder groß wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unseres Vaters Haus; denn du bist eines anderen Weibes[H802] Sohn.

Richter 13, 2: Es war aber ein Mann zu Zora von einem Geschlecht der Daniter, mit Namen Manoah; und sein Weib[H802] war unfruchtbar und gebar nicht.

Richter 13, 3: Und der Engel des HErrn erschien dem Weibe[H802] und sprach zu ihr: Siehe, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären.

Richter 13, 6: Da kam das Weib[H802] und sagte es ihrem Mann an und sprach: Es kam ein Mann Gottes zu mir, und seine Gestalt war anzusehen wie ein Engel Gottes, gar erschrecklich, dass ich ihn nicht fragte, woher oder wohin; und er sagte mir nicht, wie er hieße.

Richter 13, 9: Und Gott erhörte die Stimme Manoahs; und der Engel Gottes kam wieder zum Weibe[H802]. Sie saß aber auf dem Felde, und ihr Mann Manoah war nicht bei ihr.

Richter 13, 10: Da lief sie[H802] eilend und sagte es ihrem Mann an und sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der jenes Tages zu mir kam.

Richter 13, 11: Manoah machte sich auf und ging seinem Weibe[H802] nach und kam zu dem Mann und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der mit dem Weibe[H802] geredet hat? Er sprach: Ja.

Richter 13, 13: Der Engel des HErrn sprach zu Manoah: Vor allem, was ich dem Weibe[H802] gesagt habe, soll sie sich hüten.

Richter 13, 19: Da nahm Manoah ein Ziegenböcklein und Speisopfer und opferte es auf einem Fels dem HErrn. Und Er tat Wunderbares – Manoah aber und sein Weib[H802] sahen zu –;

Richter 13, 20: denn da die Lohe auffuhr vom Altar gen Himmel, fuhr der Engel des HErrn in der Lohe des Altars hinauf. Da das Manoah und sein Weib[H802] sahen, fielen sie zur Erde auf ihr Angesicht.

Richter 13, 21: Und der Engel des HErrn erschien nicht mehr Manoah und seinem Weibe[H802]. Da erkannte Manoah, dass es der Engel des HErrn war,

Richter 13, 22: und sprach zu seinem Weibe[H802]: Wir müssen des Todes sterben, dass wir Gott gesehen haben.

Richter 13, 23: Aber sein Weib[H802] antwortete ihm: Wenn der HErr Lust hätte, uns zu töten, so hätte er das Brandopfer und Speisopfer nicht genommen von unseren Händen; er hätte uns auch nicht solches alles erzeigt noch uns solches hören lassen, wie jetzt geschehen ist.

Richter 13, 24: Und das Weib[H802] gebar einen Sohn und hieß ihn Simson. Und der Knabe wuchs, und der HErr segnete ihn.

Richter 14, 1: Simson ging hinab gen Thimnath und sah ein Weib[H802] zu Thimnath unter den Töchtern der Philister.

Richter 14, 2: Und da er heraufkam, sagte er's an seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe ein Weib[H802] gesehen zu Thimnath unter den Töchtern der Philister; gebt mir nun diese zum Weibe.

Richter 14, 3: Sein Vater und sein Mutter sprachen zu ihm: Ist denn nun kein Weib[H802] unter den Töchtern deiner Brüder und in allem deinem Volk, dass du hingehst und nimmst ein Weib[H802] bei den Philistern, die unbeschnitten sind? Simson sprach zu seinem Vater: Gib mir diese; denn sie gefällt meinen Augen.

Richter 14, 7: Da er nun hinabkam, redete er mit dem Weibe[H802], und sie gefiel Simson in seinen Augen.

Richter 14, 10: Und da sein Vater hinabkam zu dem Weibe[H802], machte Simson daselbst eine Hochzeit, wie die Jünglinge zu tun pflegen.

Richter 14, 15: Am siebenten Tage sprachen sie zu Simsons Weibe[H802]: Überrede deinen Mann, dass er uns sage das Rätsel, oder wir werden dich und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen. Habt ihr uns hierher geladen, dass ihr uns arm machet? Oder nicht?

Richter 14, 16: Da weinte Simsons Weib[H802] vor ihm und sprach: Du bist mir gram und hast mich nicht lieb. Du hast den Kindern meines Volks ein Rätsel aufgegeben und hast mir's nicht gesagt. Er aber sprach zu ihr: Siehe, ich habe es meinem Vater und meiner Mutter nicht gesagt und sollte dir's sagen?

Richter 14, 20: Aber Simsons Weib[H802] ward einem seiner Gesellen gegeben, der ihm zugehörte.

Richter 15, 1: Es begab sich aber nach etlichen Tagen, um die Weizenernte, dass Simson sein Weib[H802] besuchte mit einem Ziegenböcklein. Und als er gedachte: Ich will zu meinem Weibe gehen in die Kammer, wollte ihn ihr Vater nicht hineinlassen

Richter 15, 6: Da sprachen die Philister: Wer hat das getan? Da sagte man: Simson, der Eidam des Thimniters; darum dass er ihm sein Weib[H802] genommen und seinem Freunde gegeben hat. Da zogen die Philister hinauf und verbrannten sie samt ihrem Vater mit Feuer.

Richter 16, 1: Simson ging hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure[H802 H2181] und kam zu ihr.

Richter 16, 4: Darnach gewann er ein Weib[H802] lieb am Bach Sorek, die hieß Delila.

Richter 16, 27: Da Haus aber war voll Männer und Weiber[H802]. Es waren auch der Philister Fürsten alle da und auf dem Dach bei 3000, Mann und Weib[H802], die zusahen, wie Simson spielte.

Richter 19, 1: Zu der Zeit war kein König in Israel. Und ein levitischer Mann war Fremdling an der Seite des Gebirges Ephraim und hatte sich ein Kebsweib[H802 H6370] genommen von Bethlehem-Juda.

Richter 19, 26: Da kam das Weib[H802] hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.

Richter 19, 27: Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib[H802 H6370] vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.

Richter 20, 4: Da antwortete der Levit, des Weibes[H802] Mann, die erwürgt war, und sprach: Ich kam gen Gibea in Benjamin mit meinem Kebsweibe, über Nacht dazubleiben.

Richter 21, 1: Aber die Männer Israels hatten zu Mizpa geschworen und gesagt: Niemand soll seine Tochter den Benjaminitern zum Weibe[H802] geben.

Richter 21, 7: Wie wollen wir ihnen tun, dass die Übriggebliebenen Weiber[H802] kriegen? Denn wir haben geschworen bei dem HErrn, dass wir ihnen von unseren Töchtern nicht Weiber[H802] geben.

Richter 21, 10: Da sandte die Gemeinde 12.000 Mann dahin von streitbaren Männern und geboten ihnen und sprachen: Gehet hin und schlaget mit der Schärfe des Schwerts die Bürger zu Jabes in Gilead mit Weib[H802] und Kind.

Richter 21, 11: Doch also sollt ihr tun: alles, was männlich ist, und alle Weiber[H802], die beim Mann gelegen haben, verbannt.

Richter 21, 14: Also kamen die Kinder Benjamin wieder zu der Zeit. Und sie gaben ihnen die Weiber[H802], die sie hatten erhalten von den Weibern[H802] zu Jabes in Gilead; aber es waren ihrer also nicht genug für sie.

Richter 21, 16: Und die Ältesten der Gemeinde sprachen: Was wollen wir tun, dass die Übriggebliebenen Weiber[H802] kriegen? Denn die Weiber[H802] in Benjamin sind vertilgt.

Richter 21, 18: Und wir können ihnen unsere Töchter nicht zu Weibern[H802] geben; denn die Kinder Israel haben geschworen und gesagt: Verflucht sei, wer den Benjaminitern ein Weib[H802] gibt!

Richter 21, 21: Wenn ihr dann seht, dass die Töchter Silos heraus mit Reigen zum Tanz gehen, so fahret hervor aus den Weinbergen und nehme ein jeglicher sich ein Weib[H802] von den Töchtern Silos und gehet hin ins Land Benjamin.

Richter 21, 22: Wenn aber ihre Väter oder Brüder kommen, mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns; denn wir hatten nicht für jeden ein Weib[H802] genommen im Streit. Auch habt nicht ihr sie ihnen gegeben; sonst wäret ihr jetzt schuldig.

Richter 21, 23: Die Kinder Benjamin taten also und nahmen Weiber[H802] nach ihrer Zahl von den Reigen, die sie raubten, und zogen hin und wohnten in ihrem Erbteil und bauten die Städte und wohnten darin.

Ruth 1, 1: Zu der Zeit, da die Richter regierten, ward eine Teuerung im Lande. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog wallen in der Moabiter Land mit seinem Weibe[H802] und seinen zwei Söhnen.

Ruth 1, 2: Der hieß Elimelech und sein Weib[H802] Naemi und seine zwei Söhne Mahlon und Chiljon; die waren Ephrather von Bethlehem-Juda. Und da sie kamen ins Land der Moabiter, blieben sie daselbst.

Ruth 1, 4: Die nahmen moabitische Weiber[H802]; eine hieß Orpa, die andere Ruth. Und da sie daselbst gewohnt hatten ungefähr zehn Jahre,

Ruth 1, 5: starben sie alle beide, Mahlon und Chiljon, dass das Weib[H802] überlebte beide Söhne und ihren Mann.

Ruth 1, 8: sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Gehet hin und kehret um, eine jegliche[H802] zu ihrer Mutter Haus. Der HErr tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und mir getan habt!

Ruth 1, 9: Der HErr gebe euch, dass ihr Ruhe findet, eine jegliche[H802] in ihres Mannes Hause! Und küsste sie. Da hoben sie ihre Stimmen auf und weinten

Ruth 3, 8: Da es nun Mitternacht ward, erschrak der Mann und beugte sich vor; und siehe, ein Weib[H802] lag zu seinen Füßen.

Ruth 3, 11: Nun, meine Tochter, fürchte dich nicht. Alles, was du sagst, will ich dir tun; denn die ganze Stadt meines Volkes weiß, dass du ein tugendsam Weib[H802] bist.

Ruth 3, 14: Und sie schlief bis zum Morgen zu seinen Füßen. Und sie stand auf, ehe denn einer den anderen erkennen konnte; und er gedachte, dass nur niemand innewerde, dass das Weib[H802] in die Tenne gekommen sei.

Ruth 4, 5: Boas sprach: Welches Tages du das Feld kaufst von der Hand Naemis, so musst du auch Ruth, die Moabitin, des Verstorbenen Weib[H802], nehmen, dass du dem Verstorbenen einen Namen erweckest auf sein Erbteil.

Ruth 4, 10: dazu auch Ruth, die Moabitin, Mahlons Weib[H802], habe ich mir erworben zum Weibe, dass ich dem Verstorbenen einen Namen erwecke auf sein Erbteil und sein Name nicht ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tor seines Orts; Zeugen seid ihr des heute.

Ruth 4, 11: Und alles Volk, das im Tor war, samt den Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen. Der HErr mache das Weib[H802], das in dein Haus kommt, wie Rahel und Leah, die beide das Haus Israels gebaut haben; und wachse sehr in Ephratha und werde gepriesen zu Bethlehem.

Ruth 4, 13: Also nahm Boas die Ruth, dass sie sein Weib[H802] ward. Und da er zu ihr einging, gab ihr der HErr, dass sie schwanger ward und gebar einen Sohn.

Ruth 4, 14: Da sprachen[H802] die Weiber zu Naemi: Gelobt sei der HErr, der dir nicht hat lassen abgehen einen Erben zu dieser Zeit, dass sein Name in Israel bliebe.

1. Samuel 1, 2: Und er hatte zwei Weiber[H802]; eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna aber hatte Kinder, und Hanna hatte keine Kinder.

1. Samuel 1, 4: Und des Tages, da Elkana opferte, gab er seinem Weib[H802] Peninna und allen ihren Söhnen und Töchtern Stücke.

1. Samuel 1, 15: Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr, ich bin ein betrübtes Weib[H802]. Wein und starkes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern habe mein Herz vor dem HErrn ausgeschüttet.

1. Samuel 1, 18: Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Also ging das Weib[H802] hin ihres Wegs und aß und sah nicht mehr so traurig.

1. Samuel 1, 19: Und des Morgens früh machten sie sich auf; und da sie angebetet hatten vor dem HErrn, kehrten sie wieder um und kamen heim gen Rama. Und Elkana erkannte sein Weib[H802] Hanna, und der HErr gedachte an sie.

1. Samuel 1, 23: Elkana, ihr Mann, sprach zu ihr: So tue, wie dir's gefällt: bleib, bis du ihn entwöhnst; der HErr bestätige aber was er geredet hat. Also blieb das Weib[H802] und säugte ihren Sohn, bis dass sie ihn entwöhnte,

1. Samuel 1, 26: Und sie sprach: Ach, mein Herr, so wahr deine Seele lebt, mein Herr, ich bin das Weib[H802], das hier bei dir stand, zu dem HErrn zu beten.

1. Samuel 2, 20: Und Eli segnete Elkana und sein Weib[H802] und sprach: Der HErr gebe dir Samen von diesem Weibe um der Bitte willen, die sie vom HErrn gebeten hat. Und sie gingen an ihren Ort.

1. Samuel 2, 22: Eli aber war sehr alt und erfuhr alles, was seine Söhne taten dem ganzen Israel und dass sie schliefen bei den Weibern[H802], die da dienten vor der Tür der Hütte des Stifts.

1. Samuel 4, 19: Seine Schwiegertochter aber, des Pinehas Weib[H802], war schwanger und sollte gebären. Da sie das Gerücht hörte, dass die Lade Gottes genommen und ihr Schwiegervater und ihr Mann tot war, krümmte sie sich und gebar; denn es kam sie ihre Wehe an.

1. Samuel 14, 50: Und das Weib[H802] Sauls hieß Ahinoam, eine Tochter des Ahimaaz. Und sein Feldhauptmann hieß Abner, ein Sohn Ners, Sauls Vetters.

1. Samuel 15, 3: So zieh nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib[H802], Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!

1. Samuel 15, 33: Samuel sprach: Wie dein Schwert Weiber[H802] ihrer Kinder beraubt hat, also soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Weibern[H802]. Also zerhieb Samuel den Agag zu Stücken vor dem HErrn in Gilgal.

1. Samuel 18, 6: Es begab sich aber, da er wiedergekommen war von des Philisters Schlacht, dass die Weiber[H802] aus allen Städten Israels waren gegangen mit Gesang und Reigen, dem König Saul entgegen, mit Pauken, mit Freuden und mit Geigen.

1. Samuel 18, 7: Und die Weiber[H802] sangen gegeneinander und spielten und sprachen: Saul hat tausend geschlagen, aber David zehntausend.

1. Samuel 18, 17: Und Saul sprach zu David: Siehe, meine größte Tochter Merab will ich dir zum Weibe[H802] geben; sei mir nur tapfer und führe des HErrn Kriege. Denn Saul gedachte: Meine Hand soll nicht an ihm sein, sondern die Hand der Philister.

1. Samuel 18, 19: Da aber die Zeit kam, dass Merab, die Tochter Sauls, sollte David gegeben werden, ward sie Adriel, dem Meholathiter, zum Weibe[H802] gegeben.

1. Samuel 18, 27: da machte sich David auf und zog hin mit seinen Männern und schlug unter den Philistern 200 Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, dass er des Königs Eidam würde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe[H802].

1. Samuel 19, 11: Saul sandte aber Boten zu Davids Haus, dass sie ihn verwahrten und töteten am Morgen. Das verkündigte dem David sein Weib[H802] Michal und sprach: Wirst du nicht diese Nacht deine Seele erretten, so musst du morgen sterben.

1. Samuel 21, 5: Der Priester antwortete David und sprach: Ich habe kein gemeines Brot unter meiner Hand, sondern heiliges Brot; wenn sich nur die Leute von Weibern[H802] enthalten hätten!

1. Samuel 21, 6: David antwortete dem Priester und sprach zu ihm: Es sind die Weiber[H802] drei Tage uns versperrt gewesen, da ich auszog, und der Leute Zeug war heilig; ist aber dieser Weg unheilig, so wird er heute geheiligt werden an dem Zeuge.

1. Samuel 22, 19: Und die Stadt der Priester, Nobe, schlug er mit der Schärfe des Schwerts, Mann und Weib[H802], Kinder und Säuglinge, Ochsen und Esel und Schafe.

1. Samuel 25, 3: Und er hieß Nabal; sein Weib[H802] aber hieß Abigail und war ein Weib[H802] guter Vernunft und schön von Angesicht; der Mann aber war hart und boshaft in seinem Tun und war einer von Kaleb.

1. Samuel 25, 14: Aber der Abigail, Nabals Weib[H802], sagte an der Jünglinge einer und sprach: Siehe, David hat Boten gesandt aus der Wüste, unseren Herrn zu grüßen; er aber schnaubte sie an.

1. Samuel 25, 37: Da es aber Morgen ward und der Wein von Nabal gekommen war, sagte ihm sein Weib[H802] solches. Da erstarb sein Herz in seinem Leibe, dass er ward wie ein Stein.

1. Samuel 25, 39: Da das David hörte, dass Nabal tot war, sprach er: Gelobt sei der HErr, der meine Schmach gerächt hat an Nabal und seinen Knecht abgehalten hat von dem Übel; und der HErr hat dem Nabal das Übel auf seinen Kopf vergolten. Und David sandte hin und ließ mit Abigail reden, dass er sie zum Weibe[H802] nähme.

1. Samuel 25, 40: Und da die Knechte Davids zu Abigail kamen gen Karmel, redeten sie mit ihr und sprachen: David hat uns zu dir gesandt, dass er dich zum Weibe[H802] nehme.

1. Samuel 25, 42: Und Abigail eilte und machte sich auf und ritt auf einem Esel, und fünf Dirnen, die unter ihr waren, und zog den Boten Davids nach und ward sein Weib[H802].

1. Samuel 25, 43: Auch hatte David Ahinoam von Jesreel genommen; und waren beide seine Weiber[H802].

1. Samuel 25, 44: Saul aber hatte Michal, seine Tochter, Davids Weib[H802], Phalti, dem Sohn des Lais von Gallim, gegeben.

1. Samuel 27, 3: Also blieb David bei Achis zu Gath mit seinen Männern, ein jeglicher mit seinem Hause, David auch mit seinen zwei Weibern[H802], Ahinoam, der Jesreelitin, und Abigail, des Nabals Weib[H802], der Karmelitin.

1. Samuel 27, 9: Da aber David das Land schlug, ließ er weder Mann noch Weib[H802] leben und nahm Schafe, Rinder, Esel, Kamele und Kleider und kehrte wieder und kam zu Achis.

1. Samuel 27, 11: David aber ließ weder Mann noch Weib[H802] lebendig gen Gath kommen und gedachte: Sie möchten wider uns reden und schwätzen. Also tat David, und das war seine Weise, solange er wohnte in der Philister Lande.

1. Samuel 28, 7: Da sprach Saul zu seinen Knechten: Sucht mir ein Weib[H802], die einen Wahrsagergeist hat, dass ich zu ihr gehe und sie frage. Seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib[H802], die hat einen Wahrsagergeist.

1. Samuel 28, 8: Und Saul wechselte seine Kleider und zog andere an und ging hin und zwei Männer mit ihm, und sie kamen bei der Nacht zu dem Weibe[H802], und er sprach: Weissage mir doch durch den Wahrsagergeist und bringe mir herauf, den ich dir sage.

1. Samuel 28, 9: Das Weib[H802] sprach zu ihm: Siehe, du weißt wohl, was Saul getan hat, wie er die Wahrsager und Zeichendeuter ausgerottet hat vom Lande; warum willst du denn meine Seele in das Netz führen, dass ich getötet werde?

1. Samuel 28, 11: Da sprach das Weib[H802]: Wen soll ich dir denn heraufbringen? Er sprach: Bringe mir Samuel herauf.

1. Samuel 28, 12: Da nun das Weib[H802] Samuel sah, schrie sie laut und[H802] sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul.

1. Samuel 28, 13: Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Das Weib[H802] sprach zu Saul: Ich sehe Götter heraufsteigen aus der Erde.

1. Samuel 28, 21: Und das Weib[H802] ging hinein zu Saul und sah, dass er sehr erschrocken war, und sprach zu ihm: Siehe, deine Magd hat deiner Stimme gehorcht, und ich habe meine Seele in deine Hand gesetzt, dass ich deinen Worten gehorchte, die du zu mir sagtest.

1. Samuel 28, 23: Er aber weigerte sich und sprach: Ich will nicht essen. Da nötigten ihn seine Knechte und das Weib[H802], dass er ihrer Stimme gehorchte. Und er stand auf von der Erde und setzte sich aufs Bett.

1. Samuel 28, 24: Das Weib[H802] aber hatte daheim ein gemästetes Kalb; da eilte sie und schlachtete es und nahm Mehl und knetete es und buk's ungesäuert

1. Samuel 30, 2: und hatten die Weiber[H802] daraus weggeführt, beide, klein und groß; sie hatten aber niemand getötet, sondern weggetrieben, und waren dahin ihres Weges.

1. Samuel 30, 3: Da nun David samt seinen Männern zur Stadt kam und sah, dass sie mit Feuer verbrannt war und ihre Weiber[H802], Söhne und Töchter gefangen waren,

1. Samuel 30, 5: Denn Davids zwei Weiber[H802] waren auch gefangen: Ahinoam, die Jesreelitin, und Abigail, Nabals Weib[H802], des Karmeliten.

1. Samuel 30, 18: Also errettete David alles, was die Amalekiter genommen hatten, und seine zwei Weiber[H802];

1. Samuel 30, 22: Da antworteten, was böse und lose Leute waren unter denen, die mit David gezogen waren, und sprachen: Weil sie nicht mit uns gezogen sind, soll man ihnen nichts geben von der Beute, die wir errettet haben; sondern ein jeglicher führe sein Weib[H802] und seine Kinder und gehe hin.

2. Samuel 1, 26: Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonathan: ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir sonderlicher gewesen, denn Frauenliebe[H802 H160] ist.

2. Samuel 2, 2: Also zog David dahin mit seinen zwei Weibern[H802], Ahinoam, der Jesreelitin, und Abigail, Nabals, des Karmeliten, Weib[H802].

2. Samuel 3, 3: der zweite: Chileab, von Abigail, Nabals Weib[H802], des Karmeliten; der dritte: Absalom, der Sohn Maachas, der Tochter Thalmais, des Königs zu Gessur;

2. Samuel 3, 5: der sechste: Jethream, von Egla, dem Weibe[H802] Davids. Diese sind David geboren zu Hebron.

2. Samuel 3, 8: Da ward Abner sehr zornig über diese Worte Is-Boseths und sprach: Bin ich denn ein Hundskopf, der ich wider Juda an dem Hause Sauls, deines Vaters, und an seinen Brüdern und Freunden Barmherzigkeit tue und habe dich nicht in Davids Hände gegeben? Und du rechnest mir heute eine Missetat zu um ein Weib[H802]?

2. Samuel 3, 14: Auch sandte David Boten zu Is-Boseth, dem Sohn Sauls, und ließ ihm sagen: Gib mir mein Weib[H802] Michal, die ich mir verlobt habe mit 100 Vorhäuten der Philister.

2. Samuel 5, 13: Und David nahm noch mehr Weiber[H802] und Kebsweiber zu Jerusalem, nachdem er von Hebron gekommen war; und wurden ihm noch mehr Söhne und Töchter geboren.

2. Samuel 6, 19: und teilte aus allem Volk, der ganzen Menge Israels, sowohl Mann als Weib[H802], einem jeglichen einen Brotkuchen und ein Stück Fleisch und ein halbes Maß Wein. Da kehrte alles Volk heim, ein jeglicher in sein Haus.

2. Samuel 11, 2: Und es begab sich, dass David um den Abend aufstand von seinem Lager und ging auf dem Dach des Königshauses und sah vom Dach ein Weib[H802] sich waschen; und das Weib[H802] war sehr schöner Gestalt.

2. Samuel 11, 3: Und David sandte hin und ließ nach dem Weibe[H802] fragen, und man sagte: Ist das nicht Bath-Seba, die Tochter Eliams, das Weib Urias, des Hethiters?

2. Samuel 11, 5: Und das Weib[H802] ward schwanger und sandte hin und ließ David verkündigen und sagen: Ich bin schwanger geworden.

2. Samuel 11, 11: Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda bleiben in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Knechte liegen zu Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, dass ich äße und tränke und bei meinem Weibe[H802] läge? So wahr du lebst und deine Seele lebt, ich tue solches nicht.

2. Samuel 11, 21: Wer schlug Abimelech, den Sohn Jerubbeseths? Warf nicht ein Weib[H802] einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, dass er starb zu Thebez? Warum habt ihr euch so nahe zur Mauer gemacht? so sollst du sagen: Dein Knecht Uria, der Hethiter, ist auch tot.

2. Samuel 11, 26: Und da Urias Weib[H802] hörte, dass ihr Mann, Uria, tot war, trug sie Leid um ihren Eheherrn.

2. Samuel 11, 27: Da sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen, und sie ward sein Weib[H802] und gebar ihm einen Sohn. Aber die Tat gefiel dem HErrn übel, die David tat.

2. Samuel 12, 8: und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Weiber[H802] in deinen Schoß, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun.

2. Samuel 12, 9: Warum hast du denn das Wort des HErrn verachtet, dass du solches Übel vor seinen Augen tatest? Uria, den Hethiter, hast du erschlagen mit dem Schwert; sein Weib[H802] hast du dir zum Weib[H802] genommen; ihn aber hast du erwürgt mit dem Schwert der Kinder Ammon.

2. Samuel 12, 10: Nun, so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum dass du mich verachtet hast und das Weib[H802] Urias, des Hethiters, genommen hast, dass sie dein Weib[H802] sei.

2. Samuel 12, 11: So spricht der HErr: Siehe, ich will Unglück über dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber[H802] nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei deinen Weibern[H802] schlafen soll an der lichten Sonne.

2. Samuel 12, 15: Und Nathan ging heim. Und der HErr schlug das Kind, das Urias Weib[H802] David geboren hatte, dass es todkrank ward.

2. Samuel 12, 24: Und da David sein Weib[H802] Bath-Seba getröstet hatte, ging er zu ihr hinein und schlief bei ihr. Und sie gebar einen Sohn, den hieß er Salomo. Und der HErr liebte ihn.

2. Samuel 14, 2: und sandte hin gen Thekoa und ließ holen von dort ein kluges Weib[H802] und sprach zu ihr: Trage Leid und zieh Trauerkleider an und salbe dich nicht mit Öl, sondern stelle dich wie ein Weib[H802], das eine lange Zeit Leid getragen hat über einen Toten;

2. Samuel 14, 4: Und da das Weib[H802] von Thekoa mit dem König reden wollte, fiel sie auf ihr Antlitz zur Erde und beugte sich nieder und sprach: Hilf mir, König!

2. Samuel 14, 5: Der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Ach, ich bin eine Witwe[H802 H490], und mein Mann ist gestorben.

2. Samuel 14, 8: Der König sprach zum Weibe[H802]: Gehe heim, ich will für dich gebieten.

2. Samuel 14, 9: Und das Weib[H802] von Thekoa sprach zum König: Mein Herr König, die Missetat sei auf mir und meines Vaters Hause; der König aber und sein Stuhl sei unschuldig.

2. Samuel 14, 12: Und das Weib[H802] sprach: Lass deine Magd meinem Herrn König etwas sagen. Er sprach: Sage an!

2. Samuel 14, 13: Das Weib[H802] sprach: Warum bist du also gesinnt wider Gottes Volk? Denn da der König solches geredet hat, ist er wie ein Schuldiger, dieweil er seinen Verstoßenen nicht wieder holen lässt.

2. Samuel 14, 18: Der König antwortete und sprach zum Weibe[H802]: Leugne mir nicht, was ich dich frage. Das Weib sprach: Mein Herr, der König, rede.

2. Samuel 14, 19: Der König sprach: Ist nicht die Hand Joabs mit dir in diesem allem? Das Weib[H802] antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr König, es ist nicht anders, weder zur Rechten noch zur Linken, denn wie mein Herr, der König, geredet hat. Denn dein Knecht Joab hat mir's geboten, und er hat solches alles seiner Magd eingegeben;

2. Samuel 14, 27: Und Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, die hieß Thamar und war ein Weib[H802] schön von Gestalt.

2. Samuel 15, 16: Und der König zog hinaus und sein ganzes Haus ihm nach. Er ließ aber zehn Kebsweiber[H802 H6370] zurück, das Haus zu bewahren.

2. Samuel 17, 19: und das Weib[H802] nahm und breitete eine Decke über des Brunnens Loch und breitete Grütze darüber, dass man es nicht merkte.

2. Samuel 17, 20: Da nun die Knechte Absaloms zum Weibe[H802] ins Haus kamen, sprachen sie: Wo ist Ahimaaz und Jonathan? Das Weib sprach zu ihnen: Sie gingen über das Wässerlein. Und da sie suchten, und nicht fanden, gingen sie wieder gen Jerusalem.

2. Samuel 19, 6: Joab aber kam zum König ins Haus und sprach: Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte, die heute deine, deiner Söhne, deiner Töchter, deiner Weiber[H802] und deiner Kebsweiber Seele errettet haben,

2. Samuel 20, 3: Da aber der König David heimkam gen Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber[H802 H6370], die er hatte zurückgelassen, das Haus zu bewahren, und tat sie in eine Verwahrung und versorgte sie; aber er ging nicht zu ihnen ein. Und sie waren also verschlossen bis an ihren Tod und lebten als Witwen.

2. Samuel 20, 16: Da rief eine weise Frau[H802] aus der Stadt: Höret! höret! Sprecht zu Joab, dass er hieherzu komme; ich will mit ihm reden.

2. Samuel 20, 17: Und da er zu ihr kam, sprach die Frau[H802]: Bist du Joab? Er sprach: Ja. Sie sprach zu ihm: Höre die Rede deiner Magd. Er sprach: Ich höre.

2. Samuel 20, 21: sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim mit Namen Seba, der Sohn Bichris, hat sich empört wider den König David. Gebt ihn allein her, so will ich von der Stadt ziehen. Die Frau[H802] sprach zu Joab: Siehe, sein Haupt soll zu dir über die Mauer geworfen werden.

2. Samuel 20, 22: Und die Frau[H802] kam hinein zu allem Volk mit ihrer Weisheit. Und sie hieben Seba, dem Sohn Bichris, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab. Da blies er die Posaune, und sie zerstreuten sich von der Stadt, ein jeglicher in seine Hütte. Joab aber kam wieder gen Jerusalem zum König.

1. Könige 2, 17: Er sprach: Rede mit dem König Salomo, denn er wird dein Angesicht nicht beschämen, dass er mir gebe Abisag von Sunem zum Weibe[H802].

1. Könige 2, 21: Sie sprach: Lass Abisag von Sunem deinem Bruder Adonia zum Weibe[H802] geben.

1. Könige 3, 16: Zu der Zeit kamen zwei Huren[H802 H2181] zum König und traten vor ihn.

1. Könige 3, 17: Und das eine Weib[H802] sprach: Ach, mein Herr, ich und dies Weib[H802] wohnten in einem Hause, und ich gebar bei ihr im Hause.

1. Könige 3, 18: Und über drei Tage, da ich geboren hatte, gebar sie[H802] auch. Und wir waren beieinander, dass kein Fremder mit uns war im Hause, nur wir beide.

1. Könige 3, 19: Und dieses Weibes[H802] Sohn starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt.

1. Könige 3, 22: Das andere Weib[H802] sprach: Nicht also; mein Sohn lebt, und dein Sohn ist tot. Jene aber sprach: Nicht also; dein Sohn ist tot, und mein Sohn lebt. Und redeten also vor dem König.

1. Könige 3, 26: Da sprach das Weib[H802], des Sohn lebte, zum König (denn ihr mütterliches Herz entbrannte über ihren Sohn): Ach, mein Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; lasst es teilen!

1. Könige 4, 11: der Sohn Abinadabs über die ganze Herrschaft zu Dor, und hatte Taphath, Salomos Tochter, zum Weibe[H802];

1. Könige 4, 15: Ahimaaz in Naphthali, und der nahm auch Salomos Tochter Basmath zum Weibe[H802];

1. Könige 7, 14: einer Witwe[H802 H490] Sohn aus dem Stamm Naphthali, und sein Vater war ein Mann von Tyrus gewesen; der war ein Meister im Erz, voll Weisheit, Verstand und Kunst, zu arbeiten allerlei Erzwerk. Da der zum König Salomo kam, machte er alle seine Werke.

1. Könige 9, 16: Denn Pharao, der König in Ägypten, war heraufgekommen und hatte Geser gewonnen und mit Feuer verbrannt und die Kanaaniter erwürgt, die in der Stadt wohnten, und hatte sie seiner Tochter, Salomos Weib[H802], zum Geschenk gegeben.

1. Könige 11, 1: Aber der König Salomo liebte viel ausländische Weiber[H802]: Die Tochter Pharaos und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hethitische, –

1. Könige 11, 3: Und er hatte 700 Weiber[H802] zu Frauen und 300 Kebsweiber; und seine Weiber[H802] neigten sein Herz.

1. Könige 11, 4: Und da er nun alt war, neigten seine Weiber[H802] sein Herz fremden Göttern nach, dass sein Herz nicht ganz war mit dem HErrn, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.

1. Könige 11, 8: Also tat Salomo allen seinen ausländischen Weibern[H802], die ihren Göttern räucherten und opferten.

1. Könige 11, 19: Und Hadad fand große Gnade vor dem Pharao, dass er ihm auch seines Weibes[H802] Thachpenes, der Königin, Schwester zum Weibe[H802] gab.

1. Könige 11, 26: Dazu Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephraimiter von Zereda, Salomos Knecht (und seine Mutter hieß Zeruga, eine Witwe[H802 H490]), der hob auch die Hand auf wider den König.

1. Könige 14, 2: Und Jerobeam sprach zu seinem Weibe[H802]: Mache dich auf und verstelle dich, dass niemand merke, dass du Jerobeams Weib bist, und gehe hin gen Silo; siehe, daselbst ist der Prophet Ahia, der mir geredet hat, dass ich sollte König sein über dieses Volk.

1. Könige 14, 4: Und das Weib[H802] Jerobeams tat also und machte sich auf und ging hin gen Silo und kam ins Haus Ahias. Ahia aber konnte nicht sehen; denn seine Augen waren starr vor Alter.

1. Könige 14, 5: Aber der HErr sprach zu Ahia: Siehe, das Weib[H802] Jerobeams kommt, dass sie von dir eine Sache frage um ihren Sohn; denn er ist krank. So rede nun mit ihr so und so. Da sie nun hineinkam, stellte sie sich fremd.

1. Könige 14, 6: Als aber Ahia hörte das Rauschen ihrer Füße zur Tür hineingehen, sprach er: Komm herein, du Weib[H802] Jerobeams! Warum stellest du dich so fremd? Ich bin zu dir gesandt als ein harter Bote.

1. Könige 14, 17: Und das Weib[H802] Jerobeams machte sich auf, ging hin und kam gen Thirza. Und da sie auf die Schwelle des Hauses kam, starb der Knabe.

1. Könige 16, 31: Und es war ihm ein Geringes, dass er wandelte in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats, und nahm dazu Isebel, die Tochter Ethbaals, des Königs zu Sidon, zum Weibe[H802] und ging hin und diente Baal und betete ihn an

1. Könige 17, 9: Mache dich auf und gehe gen Zarpath, welches bei Sidon liegt, und bleibe daselbst; denn ich habe daselbst einer Witwe[H802 H490] geboten, dass sie dich versorge.

1. Könige 17, 10: Und er machte sich auf und ging gen Zarpath. Und da er kam an das Tor der Stadt, siehe, da war eine Witwe[H802 H490] und las Holz auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke!

1. Könige 17, 17: Und nach diesen Geschichten ward des Weibes[H802], seiner Hauswirtin, Sohn krank, und seine Krankheit war so sehr hart, dass kein Odem mehr in ihm blieb.

1. Könige 17, 24: Und das Weib[H802] sprach zu Elia: Nun erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist, und des HErrn Wort in deinem Munde ist Wahrheit.

1. Könige 20, 3: und ließ ihm sagen: So spricht Benhadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber[H802] und deine besten Kinder sind auch mein.

1. Könige 20, 5: Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Benhadad: Weil ich zu dir gesandt habe und lassen sagen: Dein Silber und dein Gold, deine Weiber[H802] und deine Kinder sollst du mir geben,

1. Könige 20, 7: Da rief der König Israels alle Ältesten des Landes und sprach: Merket und sehet, wie böse er's vornimmt! Er hat zu mir gesandt um meine Weiber[H802] und Kinder, Silber und Gold, und ich habe ihm nichts verweigert.

1. Könige 21, 5: Da kam zu ihm hinein Isebel, sein Weib[H802], und redete mit ihm: Was ist's, dass dein Geist so voll Unmuts ist und dass du nicht Brot isst?

1. Könige 21, 7: Da sprach Isebel, sein Weib[H802], zu ihm: Was wäre für ein Königreich in Israel, wenn du nicht tätig wärest! Stehe auf und iss Brot und sei guten Muts! Ich will dir den Weinberg Naboths, des Jesreeliten, verschaffen.

1. Könige 21, 25: (Also war niemand, der sich so gar verkauft hätte, übel zu tun vor dem HErrn, wie Ahab; denn sein Weib[H802] Isebel überredete ihn also.

2. Könige 4, 1: Und es schrie ein Weib[H802] unter den Weibern[H802] der Kinder der Propheten zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben – so weißt du, dass er, dein Knecht, den HErrn fürchtete –; nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten.

2. Könige 4, 8: Und es begab sich zu der Zeit, dass Elisa ging gen Sunem. Daselbst war eine reiche Frau[H802]; die hielt ihn, dass er bei ihr aß. Und so oft er daselbst durchzog, kehrte er zu ihr ein und aß bei ihr.

2. Könige 4, 17: Und die Frau[H802] ward schwanger und gebar einen Sohn um dieselbe Zeit über ein Jahr, wie ihr Elisa geredet hatte.

2. Könige 5, 2: Die Kriegsleute aber in Syrien waren herausgefallen und hatten eine junge Dirne weggeführt aus dem Lande Israel; die war im Dienst des Weibes[H802] Naemans.

2. Könige 6, 26: Und da der König Israels auf der Mauer einherging, schrie ihn ein Weib[H802] an und sprach: Hilf mir, mein Herr König!

2. Könige 6, 28: Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Dies Weib[H802] sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen.

2. Könige 6, 30: Da der König die Worte des Weibes[H802] hörte, zerriss er seine Kleider, indem er auf der Mauer ging. Da sah alles Volk, dass er darunter einen Sack am Leibe anhatte.

2. Könige 8, 1: Elisa redete mit dem Weibe[H802], dessen Sohn er hatte lebendig gemacht, und sprach: Mache dich auf und gehe hin mit deinem Hause und wohne in der Fremde, wo du kannst; denn der HErr wird eine Teuerung rufen, die wird ins Land kommen sieben Jahre lang.

2. Könige 8, 2: Das Weib[H802] machte sich auf und tat, wie der Mann Gottes sagte, und zog hin mit ihrem Hause und wohnte in der Philister Land sieben Jahre.

2. Könige 8, 3: Da aber die sieben Jahre um waren, kam das Weib[H802] wieder aus der Philister Land; und sie ging aus, den König anzurufen um ihr Haus und ihren Acker.

2. Könige 8, 5: Und indem er dem König erzählte, wie er hätte einen Toten lebendig gemacht, siehe, da kam eben dazu das Weib[H802], dessen Sohn er hatte lebendig gemacht, und rief den König an um ihr Haus und ihren Acker. Da sprach Gehasi: Mein Herr König, dies ist das Weib[H802], und dies ist der Sohn, den Elisa hat lebendig gemacht.

2. Könige 8, 6: Und der König fragte das Weib[H802]; und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer und sprach: Schaffe ihr wieder alles, was ihr gehört; dazu alles Einkommen des Ackers, seit der Zeit, dass sie das Land verlassen hat, bis hierher!

2. Könige 8, 18: und wandelte auf dem Wege der Könige Israels, wie das Haus Ahab tat; denn Ahabs Tochter war sein Weib[H802]. Und er tat, was dem HErrn übel gefiel;

2. Könige 14, 9: Aber Joas, der König Israels, sandte zu Amazja, dem Könige Judas, und ließ ihm sagen: Der Dornstrauch, der im Libanon ist, sandte zur Zeder im Libanon und ließ ihr sagen: Gib deine Tochter meinem Sohn zum Weib[H802]! Aber das Wild auf dem Felde im Libanon lief über den Dornstrauch und zertrat ihn.

2. Könige 22, 14: Da gingen hin Hilkia, der Priester, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe[H802] Sallums, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas, des Hüters der Kleider, und sie wohnte zu Jerusalem im anderen Teil; und sie redeten mit ihr.

2. Könige 23, 7: Und er brach ab die Häuser der Hurer, die an dem Hause des HErrn waren, darin die Weiber[H802] wirkten Häuser für die Aschera.

2. Könige 24, 15: Und er führte weg Jojachin gen Babel, die Mutter des Königs, die Weiber[H802] des Königs und seine Kämmerer; dazu die Mächtigen im Lande führte er auch gefangen von Jerusalem gen Babel,

1. Chronik 1, 50: Da Baal-Hanan starb, ward König an seiner Statt Hadad, und seine Stadt hieß Pagi; und sein Weib[H802] hieß Mehetabeel, eine Tochter Matreds, die Mesahabs Tochter war.

1. Chronik 2, 18: Kaleb, der Sohn Hezrons, zeugte mit Asuba, seiner Frau[H802], und mit Jerigoth; und dies sind derselben Kinder: Jeser, Sobab und Ardon.

1. Chronik 2, 24: Nach dem Tode Hezrons in Kaleb Ephratha gebar Hezrons Weib[H802] Abia ihm Ashur, den Vater Thekoas.

1. Chronik 2, 26: Und Jerahmeel hatte noch ein anderes Weib[H802], die hieß Atara; die ist die Mutter Onams.

1. Chronik 2, 29: Das Weib[H802] aber Abisurs hieß Abihail, die ihm gebar Achban und Molid.

1. Chronik 2, 35: Und Sesan gab Jarha, seinem Knecht, seine Tochter zum Weibe[H802]; die gebar ihm Atthai.

1. Chronik 3, 3: der fünfte: Sephatja, von Abital; der sechste: Jethream, von seinem Weibe[H802] Egla.

1. Chronik 4, 5: Ashur aber, der Vater Thekoas, hatte zwei Weiber[H802]: Helea und Naera.

1. Chronik 4, 18: Und sein jüdisches Weib[H802] gebar Jered, den Vater Gedors; Heber, den Vater Sochos; Jekuthiel, den Vater Sanoahs.

1. Chronik 4, 19: Die Kinder des Weibes[H802] Hodijas, der Schwester Nahams, waren: der Vater Kegilas, der Garmiter, und Esthemoa, der Maachathiter.

1. Chronik 7, 4: Und mit ihnen unter ihrem Geschlecht nach ihren Vaterhäusern waren gerüstetes Heervolk zum Streit 36.000; denn sie hatten viel Weiber[H802] und Kinder.

1. Chronik 7, 15: Und Machir gab Huppim und Suppim Weiber[H802]; und seine Schwester hieß Maacha. Sein anderer Sohn hieß Zelophehad; und Zelophehad hatte Töchter.

1. Chronik 7, 16: Und Maacha, das Weib[H802] Machirs, gebar einen Sohn, den hieß sie Peres; und sein Bruder hieß Seres, und desselben Söhne waren Ulam und Rekem.

1. Chronik 7, 23: Und er ging ein zu seinem Weibe[H802]; die ward schwanger und gebar einen Sohn, den hieß er Beria, darum dass es in seinem Hause übel zuging.

1. Chronik 8, 8: Und Saharaim zeugte im Lande Moab, da er von sich gelassen hatte seine Weiber[H802] Husim und Baara,

1. Chronik 8, 9: und er zeugte von Hodes, seinem Weibe[H802]: Jobab, Zibja, Mesa, Malcham,

1. Chronik 8, 29: Aber zu Gibeon wohnte der Vater Gibeons, und sein Weib[H802] hieß Maacha,

1. Chronik 9, 35: Zu Gibeon wohnten Jeiel, der Vater Gibeons; sein Weib[H802] hieß Maacha

1. Chronik 14, 3: Und David nahm noch mehr Weiber[H802] zu Jerusalem und zeugte noch mehr Söhne und Töchter.

1. Chronik 16, 3: und teilte aus jedermann in Israel, Männern und Weibern[H802], einen Laib Brot und ein Stück Fleisch und ein halbes Maß Wein.

2. Chronik 2, 13: (der ein Sohn ist eines Weibes[H802] aus den Töchtern Dans, und dessen Vater ein Tyrer gewesen ist); der weiß zu arbeiten an Gold, Silber, Erz, Eisen, Steinen, Holz, rotem und blauem Purpur, köstlicher weißer Leinwand und Scharlach und einzugraben allerlei und allerlei kunstreich zu machen, was man ihm aufgibt, mit deinen Weisen und mit den Weisen meines Herrn, des Königs David, deines Vaters.

2. Chronik 8, 11: Und die Tochter Pharaos ließ Salomo heraufholen aus der Stadt Davids in das Haus, das er für sie gebaut hatte. Denn er sprach: Mein Weib[H802] soll mir nicht wohnen im Hause Davids, des Königs Israels; denn es ist geheiligt, weil die Lade des HErrn hineingekommen ist.

2. Chronik 11, 18: Und Rehabeam nahm Mahalath, die Tochter Jerimoths, des Sohnes Davids, zum Weibe[H802] und Abihail, die Tochter Eliabs, des Sohnes Isais.

2. Chronik 11, 21: Aber Rehabeam hatte Maacha, die Tochter Absaloms, lieber denn alle seine Weiber[H802] und Kebsweiber; denn er hatte 18 Weiber[H802] und 60 Kebsweiber und zeugte 28 Söhne und 60 Töchter.

2. Chronik 11, 23: Und er handelte klüglich und verteilte alle seine Söhne in die Lande Juda und Benjamin in alle festen Städte, und er gab ihnen Nahrung die Menge und nahm ihnen viele Weiber[H802].

2. Chronik 13, 21: Abia aber ward mächtig, und er nahm 14 Weiber[H802] und zeugte 22 Söhne und 16 Töchter.

2. Chronik 15, 13: und wer nicht würde den HErrn, den Gott Israels, suchen, sollte sterben, klein oder groß, Mann und Weib[H802].

2. Chronik 20, 13: Und das ganze Juda stand vor dem HErrn mit ihren Kindern, Weibern[H802] und Söhnen.

2. Chronik 21, 6: und wandelte in dem Wege der Könige Israels, wie das Haus Ahab getan hatte; denn Ahabs Tochter war sein Weib[H802]. Und er tat, was dem HErrn übel gefiel;

2. Chronik 21, 14: siehe, so wird dich der HErr mit einer großen Plage schlagen an deinem Volk, an deinen Kindern, an deinen Weibern[H802] und an aller deiner Habe;

2. Chronik 21, 17: und sie zogen herauf und brachen ein in Juda und führten weg alle Habe, die vorhanden war im Hause des Königs, dazu seine Söhne und seine Weiber[H802], dass ihm kein Sohn übrigblieb, außer Joahas, sein jüngster Sohn.

2. Chronik 22, 11: Aber Josabeath, die Königstochter, nahm Joas, den Sohn Ahasjas, und stahl ihn unter den Kindern des Königs, die getötet wurden, und tat ihn mit seiner Amme in die Bettkammer. Also verbarg ihn Josabeath, die Tochter des Königs Joram, des Priesters Jojada Weib[H802] (denn sie war Ahasjas Schwester), vor Athalja, dass er nicht getötet ward.

2. Chronik 24, 3: Und Jojada gab ihm zwei Weiber[H802], und er zeugte Söhne und Töchter.

2. Chronik 25, 18: Aber Joas, der König Israels, sandte zu Amazja, dem König Judas, und ließ ihm sagen: Der Dornstrauch im Libanon sandte zur Zeder im Libanon und ließ ihr sagen: Gib deine Tochter meinem Sohn zum Weibe[H802]! Aber das Wild im Libanon lief über den Dornstrauch und zertrat ihn.

2. Chronik 28, 8: Und die Kinder Israel führten gefangen weg von ihren Brüdern 200.000 Weiber[H802], Söhne und Töchter und nahmen dazu großen Raub von ihnen und brachten den Raub gen Samaria.

2. Chronik 29, 9: Denn siehe, um deswillen sind unsere Väter gefallen durchs Schwert; unsere Söhne, Töchter und Weiber[H802] sind weggeführt.

2. Chronik 31, 18: dazu denen, die aufgezeichnet wurden als ihre Kinder, Weiber[H802], Söhne und Töchter unter der ganzen Menge. Denn sie heiligten treulich das Geheiligte.

2. Chronik 34, 22: Da ging Hilkia hin samt den anderen, die der König gesandt hatte, zu der Prophetin Hulda, dem Weibe[H802] Sallums, des Sohnes Thokehaths, des Sohnes Hasras, des Kleiderhüters, die zu Jerusalem wohnte im anderen Teil, und redeten solches mit ihr.

Esra 2, 61: Und von den Kindern der Priester: die Kinder Habaja, die Kinder Hakkoz, die Kinder Barsillai, der aus den Töchtern Barsillais, des Gileaditers, ein Weib[H802] nahm und ward unter ihren Namen genannt.

Esra 10, 1: Und da Esra also betete und bekannte, weinte und vor dem Hause Gottes lag, sammelten sich zu ihm aus Israel eine sehr große Gemeinde von Männern und Weibern[H802] und Kindern; denn das Volk weinte sehr.

Esra 10, 2: Und Sechanja, der Sohn Jehiels, aus den Kindern Elam, antwortete und sprach zu Esra: Wohlan, wir haben uns an unserem Gott vergriffen, dass wir fremde Weiber[H802] aus den Völkern des Landes genommen haben. Nun, es ist noch Hoffnung für Israel über dem.

Esra 10, 3: So lasst uns nun einen Bund machen mit unserem Gott, dass wir alle Weiber[H802] und die von ihnen geboren sind, hinaustun nach dem Rat des HErrn und derer, die die Gebote unseres Gottes fürchten, dass man tue nach dem Gesetz.

Esra 10, 10: Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt euch vergriffen, dass ihr fremde Weiber[H802] genommen habt, dass ihr der Schuld Israels noch mehr machtet.

Esra 10, 11: So bekennt nun dem HErrn, eurer Väter Gott, und tut sein Wohlgefallen und scheidet euch von den Völkern des Landes und von den fremden Weibern[H802].

Esra 10, 14: Lasst uns unsere Obersten bestellen für die ganze Gemeinde, dass alle, die in unseren Städten fremde Weiber[H802] genommen haben, zu bestimmten Zeiten kommen und die Ältesten einer jeglichen Stadt und ihre Richter mit ihnen, bis dass von uns gewendet werde der Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen.

Esra 10, 17: und sie richteten's aus an allen Männern, die fremde Weiber[H802] hatten, bis zum ersten Tage des ersten Monats.

Esra 10, 18: Und es wurden gefunden unter den Kindern der Priester, die fremde Weiber[H802] genommen hatten, nämlich unter den Kindern Jesuas, des Sohnes Jozadaks, und seinen Brüdern: Maaseja, Elieser, Jarib und Gedalja

Esra 10, 19: – und sie gaben ihre Hand darauf, dass sie die Weiber[H802] wollten ausstoßen und zu ihrem Schuldopfer einen Widder für ihre Schuld geben –;

Esra 10, 44: Diese alle hatten fremde Weiber[H802] genommen; und waren etliche unter denselben Weibern[H802], die Kinder getragen hatten.

Nehemia 4, 8: Und ich besah es und machte mich auf und sprach zu den Ratsherren und Obersten und dem anderen Volk: Fürchtet euch nicht vor ihnen; gedenket an den großen, schrecklichen HErrn und streitet für eure Brüder, Söhne, Töchter, Weiber[H802] und Häuser!

Nehemia 5, 1: Und es erhob sich ein großes Geschrei des Volks und ihrer Weiber[H802] wider ihre Brüder, die Juden.

Nehemia 7, 63: Und von den Priestern waren die Kinder Habaja, die Kinder Hakkoz, die Kinder Barsillai, der aus den Töchtern Barsillais, des Gileaditers, ein Weib[H802] nahm und ward nach ihrem Namen genannt.

Nehemia 8, 2: Und Esra, der Priester, brachte das Gesetz vor die Gemeinde, Männer und Weiber[H802] und alle, die es vernehmen konnten, am ersten Tage des siebenten Monats

Nehemia 8, 3: und las daraus auf der breiten Gasse, die vor dem Wassertor ist, vom lichten Morgen an bis auf den Mittag, vor Mann und Weib[H802] und wer's vernehmen konnte. Und des ganzen Volks Ohren waren zu dem Gesetzbuch gekehrt.

Nehemia 10, 29: Und das andere Volk – Priester, Leviten, Torhüter, Sänger, Tempelknechte und alle, die sich von den Völkern in den Landen abgesondert hatten zum Gesetz Gottes – samt ihren Weibern[H802], Söhnen und Töchtern, alle, die es verstehen konnten,

Nehemia 12, 43: Und es wurden desselben Tages große Opfer geopfert, und sie waren fröhlich; denn Gott hatte ihnen eine große Freude gemacht, dass sich auch Weiber[H802] und Kinder freuten, und man hörte die Freude Jerusalems ferne.

Nehemia 13, 23: Ich sah auch zu der Zeit Juden, die Weiber[H802] genommen hatten von Asdod, Ammon und Moab.

Nehemia 13, 26: Hat nicht Salomo, der König Israels, daran gesündigt? Und war doch in vielen Heiden kein König ihm gleich, und er war seinem Gott lieb, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel; dennoch machten ihn die ausländischen Weiber[H802] sündigen.

Nehemia 13, 27: Und von euch muss man das hören, dass ihr solch groß Übel tut, euch an unserem Gott zu vergreifen und ausländische Weiber[H802] zu nehmen?

Ester 1, 9: Und die Königin Vasthi machte auch ein Mahl für die Weiber[H802] im königlichen Hause des Königs Ahasveros.

Ester 1, 17: Denn es wird solche Tat der Königin auskommen zu allen Weibern[H802], dass sie ihre Männer verachten vor ihren Augen und werden sagen: Der König Ahasveros hieß die Königin Vasthi vor sich kommen; aber sie wollte nicht.

Ester 1, 20: Und es erschalle dieser Befehl des Königs, den er geben wird, in sein ganzes Reich, welches groß ist, dass alle Weiber[H802] ihre Männer in Ehren halten, unter Großen und Kleinen.

Ester 2, 3: und der König bestelle Männer in allen Landen seines Königreichs, dass sie allerlei junge, schöne Jungfrauen zusammenbringen gen Schloss Susan ins Frauenhaus[H802 H1004] unter die Hand Hegais, des Königs Kämmerers, der der Weiber[H802] wartet, und man gebe ihnen ihren Schmuck;

Ester 2, 8: Da nun das Gebot und Gesetz des Königs laut ward und viel Dirnen zuhaufe gebracht wurden gen Schloss Susan unter die Hand Hegais, ward Esther auch genommen zu des Königs Hause unter die Hand Hegais, des Hüters der Weiber[H802].

Ester 2, 9: Und die Dirne gefiel ihm, und sie fand Barmherzigkeit vor ihm. Und er eilte mit ihrem Schmuck, dass er ihr ihren Teil gäbe und sieben feine Dirnen von des Königs Hause dazu. Und er tat sie mit ihren Dirnen an den besten Ort im Frauenhaus[H802 H1004].

Ester 2, 11: Und Mardochai wandelte alle Tage vor dem Hofe am Frauenhaus[H802 H1004], dass er erführe, ob's Esther wohl ginge und was ihr geschehen würde.

Ester 2, 12: Wenn aber die bestimmte Zeit einer jeglichen Dirne kam, dass sie zum König Ahasveros kommen sollte, nachdem sie zwölf Monate im Frauen-Schmücken[H802 H1881] gewesen war (denn ihr Schmücken musste so viel Zeit haben, nämlich sechs Monate mit Balsam und Myrrhe und sechs Monate mit guter Spezerei, so waren denn die Weiber[H802] geschmückt):

Ester 2, 13: alsdann ging die Dirne zum König und alles, was sie wollte, musste man ihr geben, dass sie damit vom Frauenhaus[H802 H1004] zu des Königs Hause ginge.

Ester 2, 14: Und wenn eine des Abends hineinkam, die ging des Morgens von ihm in das andere Frauenhaus[H802 H1004] unter die Hand des Saasgas, des Königs Kämmerers, des Hüters der Kebsweiber Und sie durfte nicht wieder zum König kommen, es lüstete denn den König und er ließe sie mit Namen rufen.

Ester 2, 15: Da nun die Zeit Esthers herankam, der Tochter Abihails, des Oheims Mardochais (die er zur Tochter hatte aufgenommen), dass sie zum König kommen sollte, begehrte sie nichts, denn was Hegai, des Königs Kämmerer, der Weiber[H802] Hüter, sprach. Und Esther fand Gnade vor allen, die sie ansahen.

Ester 2, 17: Und der König gewann Esther lieb über alle Weiber[H802], und sie fand Gnade und Barmherzigkeit vor ihm vor allen Jungfrauen. Und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vasthis Statt.

Ester 3, 13: Und die Briefe wurden gesandt durch die Läufer in alle Länder des Königs, zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen alle Juden, jung und alt, Kinder und Weiber[H802], auf einen Tag, nämlich auf den dreizehnten Tag des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und ihr Gut zu rauben.

Ester 4, 11: Es wissen alle Knechte des Königs und das Volk in den Landen des Königs, dass, wer zum König hineingeht inwendig in den Hof, er sei Mann oder Weib[H802], der nicht gerufen ist, der soll stracks nach dem Gebot sterben; es sei denn, dass der König das goldene Zepter gegen ihn recke, damit er lebendig bleibe. Ich aber bin nun in 30 Tagen nicht gerufen, zum König hineinzukommen.

Ester 5, 10: Aber er hielt an sich. Und da er heimkam, sandte er hin und ließ holen seine Freunde und sein Weib[H802] Seres

Ester 5, 14: Da sprachen zu ihm sein Weib[H802] Seres und alle seine Freunde: Man mache einen Baum, 50 Ellen hoch, und morgen sage dem König, dass man Mardochai daran hänge; so kommst du mit dem König fröhlich zum Mahl. Das gefiel Haman wohl, und er ließ einen Baum zurichten.

Ester 6, 13: und erzählte seinem Weibe[H802] Seres und seinen Freunden allen alles, was ihm begegnet war. Da sprachen zu ihm seine Weisen und sein Weib Seres: Ist Mardochai vom Geschlecht der Juden, vor dem du zu fallen angehoben hast, so vermagst du nichts an ihm, sondern du wirst vor ihm fallen.

Ester 8, 11: darin der König den Juden Macht gab, in welchen Städten sie auch waren, sich zu versammeln und zu stehen für ihr Leben und zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen alle Macht des Volks und Landes, die sie ängsteten, samt den Kindern und Weibern[H802], und ihr Gut zu rauben

Hiob 2, 9: Und sein Weib[H802] sprach zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Ja, sage Gott ab und stirb!

Hiob 14, 1: Der Mensch, vom Weibe[H802] geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe,

Hiob 15, 14: Was ist ein Mensch, dass er sollte rein sein, und dass der sollte gerecht sein, der vom Weibe[H802] geboren ist?

Hiob 19, 17: Mein Odem ist zuwider meinem Weibe[H802], und ich bin ein Ekel den Kindern meines Leibes.

Hiob 25, 4: Und wie kann ein Mensch gerecht vor Gott sein? und wie kann rein sein eines Weibes[H802 H3205] Kind?

Hiob 31, 9: Hat sich mein Herz lassen reizen zum Weibe[H802] und habe ich an meines Nächsten Tür gelauert,

Hiob 31, 10: so müsse mein Weib[H802] von einem anderen geschändet werden, und andere müssen bei ihr liegen;

Hiob 42, 15: Und wurden nicht so schöne Weiber[H802] gefunden in allen Landen wie die Töchter Hiobs. Und ihr Vater gab ihnen Erbteil unter ihren Brüdern.

Psalm 58, 9: Sie vergehen wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes[H802] sehen sie die Sonne nicht.

Psalm 109, 9: Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib[H802] eine Witwe.

Psalm 128, 3: Dein Weib[H802] wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock drinnen in deinem Hause, deine Kinder wie Ölzweige um deinen Tisch her.

Sprüche 2, 16: dass du nicht geratest an eines anderen Weib[H802], an eine Fremde, die glatte Worte gibt

Sprüche 5, 18: Dein Born sei gesegnet, und freue dich des Weibes[H802] deiner Jugend.

Sprüche 6, 24: auf dass du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe[H802], vor der glatten Zunge der Fremden.

Sprüche 6, 26: Denn eine Hure[H802 H2181] bringt einen ums Brot; aber eines anderen Weib[H802] fängt das edle Leben.

Sprüche 6, 29: Also gehet's dem, der zu seines Nächsten Weib[H802] geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.

Sprüche 6, 32: Aber wer mit einem Weibe[H802] die Ehe bricht, der ist ein Narr; der bringt sein Leben in das Verderben.

Sprüche 7, 5: dass du behütet werdest vor dem fremden Weibe[H802], vor einer anderen, die glatte Worte gibt.

Sprüche 7, 10: Und siehe, da begegnete ihm ein Weib[H802] im Hurenschmuck, listig,

Sprüche 9, 13: Es ist aber ein törichtes, wildes Weib[H802], voll Schwätzens, und weiß nichts;

Sprüche 11, 16: Ein holdselig Weib[H802] erlangt Ehre; aber die Tyrannen erlangen Reichtum.

Sprüche 11, 22: Ein schönes Weib[H802] ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband.

Sprüche 12, 4: Ein tugendsam Weib[H802] ist eine Krone ihres Mannes; aber eine böse ist wie Eiter in seinem Gebein.

Sprüche 14, 1: Durch weise Weiber[H802] wird das Haus erbaut; eine Närrin aber zerbricht's mit ihrem Tun.

Sprüche 18, 22: Wer eine Ehefrau[H802] findet, der findet etwas Gutes und kann guter Dinge sein im HErrn.

Sprüche 19, 13: Ein törichter Sohn ist seines Vaters Herzeleid, und ein zänkisches Weib[H802] ein stetiges Triefen.

Sprüche 19, 14: Haus und Güter vererben die Eltern; aber ein vernünftiges Weib[H802] kommt vom HErrn.

Sprüche 21, 9: Es ist besser, wohnen im Winkel auf dem Dach, denn bei einem zänkischen Weibe[H802] in einem Hause beisammen.

Sprüche 21, 19: Es ist besser, wohnen im wüsten Lande denn bei einem zänkischen und zornigen Weibe[H802].

Sprüche 25, 24: Es ist besser, im Winkel auf dem Dache sitzen, denn bei einem zänkischen Weibe[H802] in einem Hause beisammen.

Sprüche 27, 15: Ein zänkisches Weib[H802] und stetiges Triefen, wenn's sehr regnet, werden wohl miteinander verglichen.

Sprüche 30, 20: Also ist auch der Weg der Ehebrecherin[H802 H5003]; die verschlingt und wischt ihr Maul und spricht: Ich habe kein Böses getan.

Sprüche 31, 3: lass nicht den Weibern[H802] deine Kraft und gehe die Wege nicht, darin sich die Könige verderben!

Sprüche 31, 10: Wem ein tugendsam Weib[H802] beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.

Sprüche 31, 30: Lieblich und schön sein ist nichts; ein Weib[H802], das den HErrn fürchtet, soll man loben.

Prediger 7, 26: und fand, dass bitterer sei denn der Tod ein solches Weib[H802], dessen Herz Netz und Strick ist und deren Hände Bande sind. Wer Gott gefällt, der wird ihr entrinnen; aber der Sünder wird durch sie gefangen.

Prediger 7, 28: Und meine Seele sucht noch und hat's nicht gefunden: unter tausend habe ich einen Mann gefunden; aber ein Weib[H802] habe ich unter den allen nicht gefunden.

Prediger 9, 9: Brauche das Leben mit deinem Weibe[H802], das du liebhast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat, solange dein eitel Leben währt; denn das ist dein Teil im Leben und in deiner Arbeit, die du tust unter der Sonne.

Hoheslied 1, 8: Weißt du es nicht, du schönste unter den Weibern[H802], so gehe hinaus auf die Fußtapfen der Schafe und weide deine Zicklein bei den Hirtenhäusern.

Hoheslied 5, 9: Was ist dein Freund vor anderen Freunden, o du schönste unter den Weibern[H802]? Was ist dein Freund vor anderen Freunden, dass du uns so beschworen hast?

Hoheslied 6, 1: Wo ist denn dein Freund hin gegangen, o du schönste unter den Weibern[H802]? Wo hat sich dein Freund hin gewandt? So wollen wir mit dir ihn suchen.

Jesaja 3, 12: Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber[H802] herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst.

Jesaja 4, 1: dass sieben Weiber[H802] werden zu der Zeit einen Mann ergreifen und sprechen: Wir wollen uns selbst nähren und kleiden; lass uns nur nach deinem Namen heißen, dass unsere Schmach von uns genommen werde.

Jesaja 13, 16: Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber[H802] geschändet werden.

Jesaja 19, 16: Zu der Zeit wird Ägypten sein wie die Weiber[H802] und sich fürchten und erschrecken, wenn der HErr Zebaoth die Hand über sie schwingen wird.

Jesaja 27, 11: Ihre Zweige werden vor Dürre brechen, dass die Weiber[H802] kommen und Feuer damit machen werden; denn es ist ein unverständiges Volk. Darum wird sich auch ihrer nicht erbarmen, der sie gemacht hat; und der sie geschaffen hat, wird ihnen nicht gnädig sein.

Jesaja 32, 9: Stehet auf, ihr stolzen Frauen[H802], höret meine Stimme! ihr Töchter, die ihr so sicher seid, nehmt zu Ohren meine Rede!

Jesaja 34, 15: Die Natter wird auch daselbst nisten und legen, brüten und aushecken unter seinem Schatten; auch werden die Weihen daselbst zusammenkommen[H802 H1772 H6908 H7468].

Jesaja 34, 16: Suchet nun in dem Buch des HErrn und leset! es wird nicht[H802] an einem derselben fehlen; man vermisst auch nicht[H802] dies noch das. Denn er ist's, der durch meinen Mund gebeut, und sein Geist ist's, der es zusammenbringt.

Jesaja 45, 10: Weh dem, der zum Vater sagt: Warum hast du mich gezeugt? und zum Weibe[H802]: Warum gebierst du?

Jesaja 49, 15: Kann auch ein Weib[H802] ihres Kindleins vergessen, dass sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie desselben vergäße, so will ich doch dein nicht vergessen.

Jesaja 54, 6: Denn der HErr hat dich zu sich gerufen wie ein verlassenes und von Herzen betrübtes Weib[H802] und wie ein junges Weib[H802], das verstoßen ist, spricht dein Gott.

Jeremia 3, 1: Und er spricht: Wenn sich ein Mann von seinem Weibe[H802] scheidet, und sie zieht von ihm und nimmt einen anderen Mann, darf er sie auch wieder annehmen? Ist's nicht also, dass das Land verunreinigt würde? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt; doch komm wieder zu mir; spricht der HErr.

Jeremia 3, 3: Darum muss auch der Frühregen ausbleiben und kein Spätregen kommen. Du hast eine Hurenstirn[H802 H2181 H4696], du willst dich nicht mehr schämen

Jeremia 3, 20: Aber das Haus Israel achtete mich nicht, gleichwie ein Weib[H802] ihren Buhlen nicht mehr achtet, spricht der HErr.

Jeremia 5, 8: Ein jeglicher wiehert nach seines Nächsten Weibe[H802] wie die vollen, müßigen Hengste.

Jeremia 6, 11: Darum bin ich von des HErrn Drohen so voll, dass ich's nicht lassen kann. Schütte es aus über die Kinder auf der Gasse und über die Mannschaft im Rat miteinander; denn es sollen beide, Mann und Weib[H802], Alte und der Wohlbetagte, gefangen werden.

Jeremia 6, 12: Ihre Häuser sollen den Fremden zuteil werden samt den Äckern und Weibern[H802]; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HErr, über des Landes Einwohner.

Jeremia 7, 18: Die Kinder lesen Holz, so zünden die Väter das Feuer an, und die Weiber[H802] kneten den Teig, dass sie der Himmelskönigin Kuchen backen, und geben Trankopfer den fremden Göttern, dass sie mir Verdruss tun.

Jeremia 8, 10: Darum will ich ihre Weiber[H802] den Fremden geben und ihre Äcker denen, die sie verjagen werden. Denn sie geizen allesamt, beide, klein und groß; und beide, Priester und Propheten, gehen mit Lügen um

Jeremia 9, 19: So höret nun, ihr Weiber[H802], des HErrn Wort und nehmet zu Ohren seines Mundes Rede; lehret eure Töchter weinen, und eine[H802] lehre die andere klagen:

Jeremia 13, 21: Was willst du sagen, wenn er dich so heimsuchen wird? Denn du hast sie so gewöhnt wider dich, dass sie Fürsten und Häupter sein wollen. Was gilt's? es wird dich Angst ankommen wie ein Weib[H802] in Kindsnöten.

Jeremia 14, 16: Und die Leute, denen sie weissagen, sollen vom Schwert und Hunger auf den Gassen zu Jerusalem hin und her liegen, dass sie niemand begraben wird, also auch ihre Weiber[H802], Söhne und Töchter; und ich will ihre Bosheit über sie schütten.

Jeremia 16, 2: Du sollst kein Weib[H802] nehmen und weder Söhne noch Töchter zeugen an diesem Ort.

Jeremia 18, 21: So strafe nun ihre Kinder mit Hunger und lass sie ins Schwert fallen, dass ihre Weiber[H802] ohne Kinder und Witwen seien und ihre Männer zu Tode geschlagen und ihre junge Mannschaft im Streit durchs Schwert erwürgt werde;

Jeremia 29, 6: nehmet Weiber[H802] und zeuget Söhne und Töchter; nehmet euren Söhnen Weiber[H802] und gebet euren Töchtern Männern, dass sie Söhne und Töchter zeugen; mehret euch daselbst, dass euer nicht wenig sei.

Jeremia 29, 23: darum dass sie eine Torheit in Israel begingen und trieben Ehebruch mit ihrer Nächsten Weibern[H802] und predigten falsch in meinem Namen, was ich ihnen nicht befohlen hatte. Solches weiß ich und bezeuge es, spricht der HErr.

Jeremia 35, 8: Also gehorchen wir der Stimme unseres Vaters Jonadab, des Sohnes Rechabs, in allem, was er uns geboten hat, dass wir keinen Wein trinken unser Leben lang, weder wir noch unsere Weiber[H802] noch Söhne noch Töchter,

Jeremia 38, 22: Siehe, alle Weiber[H802], die noch vorhanden sind in dem Hause des Königs in Juda, werden hinaus müssen zu den Fürsten des Königs zu Babel; diese werden dann sagen: Ach deine Tröster haben dich überredet und verführt und in Schlamm geführt und lassen dich nun stecken.

Jeremia 38, 23: Also werden dann alle deine Weiber[H802] und Kinder hinaus müssen zu den Chaldäern, und du selbst wirst ihren Händen nicht entgehen; sondern du wirst vom König zu Babel gegriffen, und diese Stadt wird mit Feuer verbrannt werden.

Jeremia 40, 7: Da nun die Hauptleute, die auf dem Felde sich hielten, samt ihren Leuten erfuhren, dass der König zu Babel hatte Gedalja, den Sohn Ahikams, über das Land gesetzt und über die Männer und Weiber[H802], Kinder und die Geringen im Lande, welche nicht gen Babel geführt waren,

Jeremia 41, 16: Und Johanan, der Sohn Kareahs, samt allen Hauptleuten des Heeres, die bei ihm waren, nahmen all das übrige Volk, das sie wiedergebracht hatten von Ismael, dem Sohn Nethanjas, aus Mizpa zu sich (weil Gedalja, der Sohn Ahikams, erschlagen war), nämlich die Kriegsmänner, Weiber[H802] und Kinder und Kämmerer, die sie von Gibeon hatten wiedergebracht;

Jeremia 43, 6: nämlich Männer, Weiber[H802] und Kinder, dazu die Königstöchter und alle Seelen, die Nebusaradan, der Hauptmann, bei Gedalja, dem Sohn Ahikams, des Sohnes Saphans, hatte gelassen, auch den Propheten Jeremia und Baruch, den Sohn Nerias,

Jeremia 44, 7: Nun, so spricht der HErr, der Gott Zebaoth, der Gott Israels: Warum tut ihr doch so großes Übel wider euer eigen Leben, damit unter euch ausgerottet werden Mann und Weib[H802], Kind und Säugling aus Juda, und nichts von euch übrigbleibe,

Jeremia 44, 9: Habt ihr vergessen das Unglück eurer Väter, das Unglück der Könige Judas, das Unglück ihrer Weiber[H802], dazu euer eigenes Unglück und eurer Weiber[H802] Unglück, das euch begegnet ist im Lande Juda und auf den Gassen zu Jerusalem?

Jeremia 44, 15: Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wussten, dass ihre Weiber[H802] anderen Göttern räucherten, und alle Weiber[H802], die in großem Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:

Jeremia 44, 20: Da sprach Jeremia zum ganzen Volk, Männern und Weibern[H802] und allem Volk, die ihm so geantwortet hatten:

Jeremia 44, 24: Und Jeremia sprach zu allem Volk und zu allen Weibern[H802]: Höret des HErrn Wort, alle ihr aus Juda, die in Ägyptenland sind.

Jeremia 44, 25: So spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Ihr und eure Weiber[H802] habt mit eurem Munde geredet und mit euren Händen vollbracht, was ihr sagt: Wir wollen unsere Gelübde halten, die wir gelobt haben der Himmelskönigin, dass wir ihr räuchern und Trankopfer opfern. Wohlan, ihr habt eure Gelübde erfüllt und eure Gelübde gehalten.

Jeremia 48, 41: Karioth ist gewonnen, und die festen Städte sind eingenommen; und das Herz der Helden in Moab wird zu derselben Zeit sein wie einer Frau[H802] Herz in Kindsnöten.

Jeremia 49, 22: Siehe, er fliegt herauf wie ein Adler und wird seine Flügel ausbreiten über Bozra. Zur selben Zeit wird das Herz der Helden in Edom sein wie das Herz einer Frau[H802] in Kindsnöten.

Jeremia 50, 37: Schwert soll kommen über ihre Rosse und Wagen und alles fremde Volk, das darin ist, dass sie zu Weibern[H802] werden! Schwert soll kommen über ihre Schätze, dass sie geplündert werden!

Jeremia 51, 22: durch dich zerschmettere ich Männer und Weiber[H802] und zerschmettere Alte und Junge und zerschmettere Jünglinge und Jungfrauen;

Jeremia 51, 30: Die Helden zu Babel werden nicht zu Felde ziehen, sondern müssen in der Festung bleiben, ihre Stärke ist aus, sie sind Weiber[H802] geworden; ihre Wohnungen sind angesteckt und ihre Riegel zerbrochen.

Klagelieder 2, 20: HErr, schaue und siehe doch, wen du so verderbt hast! Sollen denn die Weiber[H802] ihres Leibes Frucht essen, die Kindlein, so man auf Händen trägt? Sollen denn Propheten und Priester in dem Heiligtum des Herrn so erwürgt werden?

Klagelieder 4, 10: Es haben die barmherzigsten Weiber[H802] ihre Kinder selbst müssen kochen, dass sie zu essen hätten in dem Jammer der Tochter meines Volks.

Klagelieder 5, 11: Sie haben die Weiber[H802] zu Zion geschwächt und die Jungfrauen in den Städten Judas.

Hesekiel 1, 9: Und je einer[H802] der Flügel rührte an den anderen; und wenn sie gingen, mussten sie nicht herumlenken, sondern wo sie hin gingen, gingen sie stracks vor sich.

Hesekiel 1, 23: dass unter dem Himmel ihre Flügel einer[H802] stracks gegen den anderen standen, und eines jeglichen Leib bedeckten zwei Flügel.

Hesekiel 3, 13: Und war ein Rauschen von den Flügeln der Tiere, die aneinander[H802 H269] schlugen, und auch das Rasseln der Räder, die hart bei ihnen waren, und das Getön eines großen Erdbebens.

Hesekiel 8, 14: Und er führte mich hinein zum Tor an des HErrn Hause, das gegen Mitternacht steht; und siehe, daselbst saßen Weiber[H802], die weinten über den Thammus.

Hesekiel 9, 6: Erwürget Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber[H802], alles tot; aber die das Zeichen an sich haben, derer sollt ihr keinen anrühren. Fanget aber an an meinem Heiligtum! Und sie fingen an an den alten Leuten, die vor dem Hause waren.

Hesekiel 16, 30: Wie soll ich dir doch dein Herz beschneiden, spricht der Herr HErr, weil du solche Werke tust einer großen Erzhure[H802 H2181],

Hesekiel 16, 32: Du Ehebrecherin[H802 H5003], die anstatt ihres Mannes andere zulässt!

Hesekiel 16, 34: Und findet sich an dir das Widerspiel vor anderen Weibern[H802] mit deiner Hurerei, weil man dir nicht nachläuft, sondern du Geld zugibst, und man dir nicht Geld zugibt; also treibst du das Widerspiel.

Hesekiel 16, 41: und deine Häuser mit Feuer verbrennen und dir dein Recht tun vor den Augen vieler Weiber[H802]. Also will ich deiner Hurerei ein Ende machen, dass du nicht mehr sollst Geld noch zugeben,

Hesekiel 18, 6: der auf den Bergen nicht isset, der seine Augen nicht aufhebt zu den Götzen des Hauses Israel und seines Nächsten Weib[H802] nicht befleckt und liegt nicht bei der Frau[H802] in ihrer Krankheit,

Hesekiel 18, 11: und der anderen Stücke keines tut, sondern auf den Bergen isset und seines Nächsten Weib[H802] befleckt,

Hesekiel 18, 15: isst nicht auf den Bergen, hebt seine Augen nicht auf zu den Götzen des Hauses Israel, befleckt nicht seines Nächsten Weib[H802],

Hesekiel 22, 11: und treiben untereinander, Freund mit Freundes Weibe[H802], Gräuel; sie schänden ihre eigene Schwiegertochter mit allem Mutwillen; sie notzüchtigen ihre eigenen Schwestern, ihres Vaters Töchter;

Hesekiel 23, 2: Du Menschenkind, es waren zwei Weiber[H802], einer Mutter Töchter.

Hesekiel 23, 10: Die deckten ihre Blöße auf und nahmen ihre Söhne und Töchter weg; sie aber töteten sie mit dem Schwert. Und es kam aus unter den Weibern[H802], wie sie gestraft wäre.

Hesekiel 23, 44: Denn man geht zu ihr ein, wie man zu einer Hure[H802 H2181] eingeht; ebenso geht man zu Ohola und Oholiba, den unzüchtigen Weibern[H802].

Hesekiel 23, 48: Also will ich der Unzucht im Lande ein Ende machen, dass alle Weiber[H802] sich warnen lassen und nicht nach solcher Unzucht tun.

Hesekiel 24, 18: Und da ich des Morgens früh zum Volke geredet hatte, starb mir am Abend mein Weib[H802]. Und ich tat des anderen Morgens, wie mir befohlen war.

Hesekiel 33, 26: Ja, ihr fahret immer fort mit Morden und übet Gräuel, und einer schändet dem anderen sein Weib[H802]; und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

Hesekiel 44, 22: Und sie sollen keine Witwe noch Verstoßene zur[H802] Ehe[H802] nehmen, sondern Jungfrauen vom Samen des Hauses Israel oder eines Priesters nachgelassene Witwe.

Daniel 11, 17: Und wird sein Angesicht richten, dass er mit der Macht seines ganzen Königreichs komme. Aber er wird sich mit ihm vertragen und wird ihm seine Tochter zum Weibe[H802] geben, dass er ihn verderbe; aber es wird ihm nicht geraten und wird nichts daraus werden.

Daniel 11, 37: Und die Götter seiner Väter wird er nicht achten; er wird weder Frauenliebe[H802 H2532] noch irgendeines Gottes achten; denn er wird sich wider alles aufwerfen.

Hosea 1, 2: Da der HErr anfing zu reden durch Hosea, sprach er zu ihm: Gehe hin und nimm ein Hurenweib[H802 H2183] und Hurenkinder; denn das Land läuft vom HErrn der Hurerei nach.

Hosea 2, 4: Sprecht das Urteil über eure Mutter – sie sei nicht mein Weib[H802], und ich will sie nicht haben! –, heißt sie ihre Hurerei von ihrem Angesichte wegtun und ihre Ehebrecherei von ihren Brüsten,

Hosea 3, 1: Und der HErr sprach zu mir: Gehe noch einmal hin und buhle um ein buhlerisches und ehebrecherisches Weib[H802], wie denn der HErr um die Kinder Israel buhlt, und sie doch sich zu fremden Göttern kehren und buhlen um eine Kanne Wein.

Hosea 12, 13: Jakob musste fliehen in das Land Syrien, und Israel musste um ein Weib[H802] dienen, und um ein Weib[H802] musste er hüten.

Amos 4, 3: Und ihr werdet zu den Lücken hinausgehen, eine jegliche[H802] vor sich hin, und gen Harmon weggeworfen werden, spricht der HErr.

Amos 7, 17: Darum spricht der HErr also: Dein Weib[H802] wird in der Stadt zur Hure werden, und deine Söhne und Töchter sollen durchs Schwert fallen, und dein Acker soll durch die Schnur ausgeteilt werden; du aber sollst in einem unreinen Lande sterben, und Israel soll aus seinem Lande vertrieben werden.

Micha 2, 9: Ihr treibt die Weiber[H802] meines Volkes aus ihren lieben Häusern und nehmt von ihren jungen Kindern meinen Schmuck auf immer.

Nahum 3, 13: Siehe, dein Volk soll zu Weibern[H802] werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geöffnet werden, und das Feuer soll deine Riegel verzehren.

Sacharja 5, 7: Und siehe, es hob sich ein Zentner Blei; und da war ein Weib[H802], das saß im Epha.

Sacharja 5, 9: Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, zwei Weiber[H802] gingen heraus und hatten Flügel, die der Wind trieb – es waren aber Flügel wie Storchflügel –; und sie führten das Epha zwischen Erde und Himmel.

Sacharja 11, 9: Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten: was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und die Übrigen fresse ein jegliches[H802] des anderen Fleisch!

Sacharja 12, 12: Und das Land wird klagen, ein jegliches Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses David besonders und ihre Weiber[H802] besonders; das Geschlecht des Hauses Nathan besonders und ihre Weiber[H802] besonders;

Sacharja 12, 13: das Geschlecht des Hauses Levi besonders und ihre Weiber[H802] besonders; das Geschlecht Simeis besonders und ihre Weiber[H802] besonders;

Sacharja 12, 14: also alle übrigen Geschlechter, ein jegliches besonders und ihre Weiber[H802] auch besonders.

Sacharja 14, 2: Denn ich werde alle Heiden wider Jerusalem sammeln zum Streit. Und die Stadt wird gewonnen, die Häuser geplündert und die Weiber[H802] geschändet werden; und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, und das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.

Maleachi 2, 14: Und so sprecht ihr: „Warum das?“ Darum dass der HErr zwischen dir und dem Weib[H802] deiner Jugend Zeuge war, die du verachtest, obwohl sie doch deine Gesellin und ein Weib[H802] deines Bundes ist.

Maleachi 2, 15: Also tat der Eine nicht, und war doch eines großen Geistes. Was tat aber der Eine? Er suchte den Samen, von Gott verheißen. Darum so sehet euch vor vor eurem Geist und verachte keiner das Weib[H802] seiner Jugend.

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Orte in der Bibel: Jerusalem - Todesangstbasilika (Kirche der Nationen)

 

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5und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten beschützte, als er die Sündflut über die Welt der Gottlosen brachte, 6auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie zukünftigen Gottlosen zum Beispiel setzte, 7während er den gerechten Lot herausrettete, der durch den ausschweifenden Lebenswandel der Zuchtlosen geplagt worden war 8denn dadurch, daß er es mitansehen und mitanhören mußte, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gottlosen Werken; 9so weiß der Herr die Gottseligen aus der Prüfung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichts zur Bestrafung aufzubehalten, 10allermeist die, welche aus Begierde nach Befleckung dem Fleische nachlaufen und die Herrschaft verachten. Verwegen, frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, die Majestäten zu lästern, 11wo doch Engel, die an Stärke und Macht größer sind, kein lästerndes Urteil wider sie bei dem Herrn vorbringen. 12Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit umkommen,

2.Petr. 2,5 bis 2.Petr. 2,12 - Schlachter (1951)