Luther mit Strongs > Übersicht > H1000 - H1999

Strong H1363 – גֹּבַהּ – gobahh (go'-bah)

Gebildet aus

H1361   גָּבַהּ – gabahh (gaw-bah')

Verwendung

hoch (5x), Höhe (2x), Baum (1x), droben (1x), erhebe (1x), Erhöhung (1x), Hochmut (1x), hoffärtig (1x), höher (1x), Stolz (1x), überhoben (1x)

  H1362 Übersicht H1364  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Samuel

1. Samuel 17, 4: Da trat hervor aus den Lagern der Philister ein Riese mit Namen Goliath von Gath, sechs Ellen und eine Handbreit hoch[H1363];

   2. Chronik

2. Chronik 3, 4: Und die Halle vor der Weite des Hauses her war 20 Ellen lang, die Höhe[H1363] aber war 120 Ellen; und er überzog sie inwendig mit lauterem Golde.

2. Chronik 32, 26: Aber Hiskia demütigte sich, dass sein Herz sich überhoben[H1363] hatte, samt denen zu Jerusalem; darum kam der Zorn des HErrn nicht über sie, solange Hiskia lebte.

   Hiob

Hiob 11, 8: Es ist höher[H1363] denn der Himmel; was willst du tun? tiefer denn die Hölle; was kannst du wissen?

Hiob 22, 12: Ist nicht Gott hoch droben[H1363 H7311] im Himmel? Siehe die Sterne an droben[H1363 H7311] in der Höhe!

Hiob 40, 10: Schmücke dich mit Pracht und erhebe[H1363] dich; ziehe Majestät und Herrlichkeit an!

   Psalm

Psalm 10, 4: Der Gottlose meint in seinem Stolz[H1363 H639], er frage nicht darnach; in allen seinen Tücken hält er Gott für nichts.

   Sprüche

Sprüche 16, 18: Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut[H1363 H7307] kommt vor dem Fall.

   Jeremia

Jeremia 48, 29: Man hat immer gesagt von dem stolzen Moab, dass es sehr stolz sei, hoffärtig[H1363], hochmütig, trotzig und übermütig.

   Hesekiel

Hesekiel 1, 18: Ihre Felgen und Höhe[H1363] waren schrecklich; und ihre Felgen waren voller Augen um und um an allen vier Rädern.

Hesekiel 19, 11: dass seine Reben so stark wurden, dass sie zu Herrenzeptern gut waren, und er ward hoch[H1363 H1361] unter den Reben. Und da man sah, dass er so hoch[H1363 H1361] war und viel Reben hatte,

Hesekiel 31, 10: Darum spricht der Herr HErr also: Weil er so hoch[H1363 H6967] geworden ist, dass sein Wipfel stand unter großen, hohen, dichten Zweigen, und sein Herz sich erhob, dass er so hoch[H1363 H6967] geworden war,

Hesekiel 31, 14: auf dass sich forthin kein Baum[H1363 H352 H6086] am Wasser seiner Höhe überhebe, dass sein Wipfel unter großen, dichten Zweigen stehe, und kein Baum[H1363 H352 H6086] am Wasser sich erhebe über die anderen; denn sie müssen alle unter die Erde und dem Tod übergeben werden wie andere Menschen, die in die Grube fahren.

Hesekiel 40, 42: Und noch vier Tische, zum Brandopfer gemacht, die waren aus gehauenen Steinen, je anderthalb Ellen lang und breit und eine Elle hoch[H1363], darauf man legte allerlei Geräte, womit man Brandopfer und andere Opfer schlachtete.

Hesekiel 41, 8: Und ich sah am Hause eine Erhöhung[H1363] ringsumher als Grundlage der Gänge, die hatte eine volle Rute von sechs Ellen bis an den Rand.

   Amos

Amos 2, 9: Und ich habe doch den Amoriter vor ihnen her vertilgt, der so hoch[H1363] war wie die Zedern und seine Macht wie die Eichen; und ich vertilgte oben seine Frucht und unten seine Wurzel.

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31die sind euch unrein unter allem, was da kriecht; wer ihr Aas anrührt, der wird unrein sein bis an den Abend. 32Und alles, worauf ein solch totes Aas fällt, das wird unrein, es sei allerlei hölzernes Gefäß oder Kleider oder Fell oder Sack; und alles Gerät, womit man etwas schafft, soll man ins Wasser tun, und es ist unrein bis auf den Abend; alsdann wird's rein. 33Allerlei irdenes Gefäß, wo solcher Aas hineinfällt, wird alles unrein, was darin ist; und sollt's zerbrechen. 34Alle Speise, die man isst, so solch Wasser hineinkommt, ist unrein; und aller Trank, den man trinkt in allerlei solchem Gefäß, ist unrein. 35Und alles, worauf ein solch Aas fällt, wird unrein, es sei Ofen oder Kessel, so soll man's zerbrechen; denn es ist unrein und soll euch unrein sein. 36Doch die Brunnen und Gruben und Teiche bleiben rein. Wer aber ihr Aas anrührt, ist unrein. 37Und ob ein solch Aas fiele auf Samen, den man sät, so ist er doch rein. 38Wenn man aber Wasser über den Samen gösse, und fiele darnach ein solch Aas darauf, so würde er euch unrein.

3.Mose 11,31 bis 3.Mose 11,38 - Luther (1912)