H7797 שׂוּשׂ – suws (soos)
Rosen (8x), Lilien (2x), Lilie (2x), Rose (2x), Blume (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
1. Könige 7, 19: Und die Knäufe waren wie die Lilien[H7799 H4639], vor der Halle, vier Ellen groß.
1. Könige 7, 22: Und es stand also oben auf den Säulen wie Lilien[H7799 H4639]. Also ward vollendet das Werk der Säulen.
1. Könige 7, 26: Seine Dicke aber war eine Hand breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand, wie eine aufgegangene Lilie[H7799], und gingen darein 2000 Bath.
2. Chronik 4, 5: Seine Dicke war eine Hand breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand und eine aufgegangene Lilie[H7799 H4639], und es fasste 3000 Bath.
Psalm 45, 1: Ein Brautlied und Unterweisung der Kinder Korah, von den Rosen[H7799], vorzusingen.
Psalm 69, 1: Ein Psalm Davids, von den Rosen[H7799], vorzusingen.
Hoheslied 2, 1: Ich bin eine Blume[H7799] zu Saron und eine Rose im Tal.
Hoheslied 2, 2: Wie eine Rose[H7799] unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern.
Hoheslied 2, 16: Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter Rosen[H7799] weidet.
Hoheslied 4, 5: Deine zwei Brüste sind wie zwei junge Rehzwillinge, die unter den Rosen[H7799] weiden.
Hoheslied 5, 13: Seine Backen sind wie Würzgärtlein, da Balsamkräuter wachsen. Seine Lippen sind wie Rosen[H7799], die von fließender Myrrhe triefen.
Hoheslied 6, 2: Mein Freund ist hinabgegangen in seinen Garten, zu den Würzgärtlein, dass er weide in den Gärten und Rosen[H7799] breche.
Hoheslied 6, 3: Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Rosen[H7799] weidet.
Hoheslied 7, 3: Dein Schoß ist wie ein runder Becher, dem nimmer Getränk mangelt. Dein Leib ist wie ein Weizenhaufen, umsteckt mit Rosen[H7799].
Hosea 14, 6: Ich will Israel wie ein Tau sein, dass er soll blühen wie eine Rose[H7799], und seine Wurzeln sollen ausschlagen wie der Libanon
18Sein Vater, weil er Erpressung verübt, Raub am Bruder begangen, und was nicht gut war inmitten seines Volkes getan hat: Siehe, der soll wegen seiner Ungerechtigkeit sterben. 19Und sprechet ihr: Warum trägt der Sohn die Ungerechtigkeit des Vaters nicht mit? Der Sohn hat ja Recht und Gerechtigkeit geübt, hat alle meine Satzungen gehalten und sie getan: Er soll gewißlich leben. 20Die Seele, welche sündigt, die soll sterben. Ein Sohn soll nicht die Ungerechtigkeit des Vaters mittragen, und ein Vater nicht die Ungerechtigkeit des Sohnes mittragen; die Gerechtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gesetzlosigkeit des Gesetzlosen soll auf ihm sein. 21Wenn aber der Gesetzlose umkehrt von allen seinen Sünden, die er getan hat, und alle meine Satzungen hält und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben. 22Aller seiner Übertretungen, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; wegen seiner Gerechtigkeit, die er geübt hat, soll er leben. 23Habe ich irgendwie Gefallen an dem Tode des Gesetzlosen, spricht der Herr, Jahwe? Nicht vielmehr daran, daß er von seinen Wegen umkehre und lebe? 24Wenn aber ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und unrecht tut, nach all den Greueln tut, die der Gesetzlose verübt hat, sollte er leben? Aller seiner gerechten Taten, die er getan hat, soll nicht gedacht werden; wegen seiner Treulosigkeit, die er begangen, und wegen seiner Sünde, die er getan hat, wegen dieser soll er sterben. 25Und ihr sprechet: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Höret doch, Haus Israel: Ist mein Weg nicht recht? Sind nicht vielmehr eure Wege nicht recht?
Hesek. 18,18 bis Hesek. 18,25 - Elberfelder (1905)