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Strong H2398 – חָטָא – chata' (khaw-taw')

Verwendung

gesündigt (65x), sündigen (42x), getan (17x), sündigt (15x), versündigt (15x), entsündigen (10x), Sünder (7x), sündigten (7x), Sünde (6x), entsündigt (4x), sündige (4x), versündigen (3x), Sünden (2x), sündiget (2x), sündigte (2x), versündigte (2x), taten (2x), tat (2x), Schuld (2x), Sündopfer (2x), ...

sündigtest (1x), bezahlen (1x), tun (1x), verführen (1x), vermissen (1x), versündige (1x), versündiget (1x), Versündigt (1x), verführe (1x), Sünders (1x), Sündigst (1x), brächten (1x), schuldig (1x), Schaden (1x), Ich (1x), Haus (1x), habt (1x), Gnade (1x), fehlten (1x), Entsündigung (1x), entsündigten (1x), entsündigte (1x), Entsündigen (1x), Entsündige (1x), Bube (1x), versündigten (1x)

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Vorkommen – 220 mal

1. Mose 20, 6: Und Gott sprach zu ihm im Traum: Ich weiß auch, dass du mit einfältigem Herzen das getan hast. Darum habe ich dich auch behütet, dass du nicht wider mich sündigtest[H2398], und habe es dir nicht zugegeben, dass du sie berührtest.

1. Mose 20, 9: Und Abimelech rief Abraham auch und sprach zu ihm: Warum hast du uns das getan? Und was habe ich an dir gesündigt[H2398], dass du so eine große Sünde wolltest auf mich und mein Reich bringen? Du hast mit mir gehandelt, nicht wie man handeln soll.

1. Mose 31, 39: was die Tiere zerrissen, brachte ich dir nicht, ich musste es bezahlen[H2398]; du fordertest es von meiner Hand, es mochte mir des Tages oder des Nachts gestohlen sein.

1. Mose 39, 9: und hat nichts so Großes in dem Hause, das er vor mir verhohlen habe, außer dir, indem du sein Weib bist. Wie sollte ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen[H2398]?

1. Mose 40, 1: Und es begab sich darnach, dass sich der Schenke des Königs in Ägypten und der Bäcker versündigten[H2398] an ihrem Herrn, dem König in Ägypten.

1. Mose 42, 22: Ruben antwortete ihnen und sprach: Sagte ich's euch nicht, da ich sprach: Versündigt[H2398] euch nicht an dem Knaben, und ihr wolltet nicht hören? Nun wird sein Blut gefordert.

1. Mose 43, 9: Ich will Bürge für ihn sein, von meinen Händen sollst du ihn fordern. Wenn ich dir ihn nicht wiederbringe und vor deine Augen stelle, so will ich mein Leben lang die Schuld[H2398] tragen.

1. Mose 44, 32: Denn ich, dein Knecht, bin Bürge geworden für den Knaben gegen meinen Vater und sprach: Bringe ich ihn dir nicht wieder, so will ich mein Leben lang die Schuld[H2398] tragen.

2. Mose 5, 16: Man gibt deinen Knechten kein Stroh, und sie sollen die Ziegel machen, die uns bestimmt sind; und siehe deine Knechte werden geschlagen, und dein Volk muss schuldig[H2398] sein.

2. Mose 9, 27: Da schickte Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Ich[H2398] habe dasmal mich versündigt[H2398]; der HErr ist gerecht, ich[H2398] aber und mein Volk sind Gottlose.

2. Mose 9, 34: Da aber Pharao sah, dass der Regen und Donner und Hagel aufhörte, versündigte[H2398] er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.

2. Mose 10, 16: Da forderte Pharao eilend Mose und Aaron und sprach: Ich habe mich versündigt[H2398] an dem HErrn, eurem Gott, und an euch;

2. Mose 20, 20: Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht; denn Gott ist gekommen, dass er euch versuchte und dass seine Furcht euch vor Augen wäre, dass ihr nicht sündiget[H2398].

2. Mose 23, 33: sondern lass sie nicht wohnen in deinem Lande, dass sie dich nicht verführen[H2398] wider mich. Denn wo du ihren Göttern dienst, wird dir's zum Fall geraten.

2. Mose 29, 36: und täglich einen Farren zum Sündopfer schlachten zur Versöhnung. Und sollst den Altar entsündigen[H2398], wenn du ihn versöhnst, und sollst ihn salben, dass er geweiht werde.

2. Mose 32, 30: Des Morgens sprach Mose zum Volk: Ihr habt[H2398] eine große Sünde getan[H2398]; nun will ich hinaufsteigen zu dem HErrn, ob ich vielleicht eure Sünde versöhnen möge.

2. Mose 32, 31: Als nun Mose wieder zum HErrn kam, sprach er: Ach, das Volk hat eine große Sünde getan[H2398], und sie haben sich goldene Götter gemacht.

2. Mose 32, 33: Der HErr sprach zu Mose: Was? Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir sündigt[H2398].

3. Mose 4, 2: Rede mit den Kindern Israel und sprich: Wenn eine Seele sündigen[H2398] würde aus Versehen an irgendeinem Gebot des HErrn und täte, was sie nicht tun sollte:

3. Mose 4, 3: nämlich so der Priester, der gesalbt ist, sündigen[H2398] würde, dass er eine Schuld auf das Volk brächte, der soll für seine Sünde, die er getan[H2398] hat, einen jungen Farren bringen, der ohne Fehl sei, dem HErrn zum Sündopfer.

3. Mose 4, 14: und darnach ihrer Sünde innewürden, die sie getan[H2398] hätten, sollen sie einen jungen Farren darbringen zum Sündopfer und vor die Tür der Hütte des Stifts stellen.

3. Mose 4, 22: Wenn aber ein Fürst sündigt[H2398] und irgend (etwas) wider des HErrn, seines Gottes, Gebote tut, was er nicht tun sollte, und versieht etwas, dass er sich verschuldet,

3. Mose 4, 23: und er wird seiner Sünde inne, die er getan[H2398] hat, der soll zum Opfer bringen einen Ziegenbock ohne Fehl,

3. Mose 4, 27: Wenn aber eine Seele vom gemeinen Volk etwas versieht und sündigt[H2398], dass sie wider irgendeines der Gebote des HErrn tut, was sie nicht tun sollte, und sich also verschuldet,

3. Mose 4, 28: und ihrer Sünde innewird, die sie getan[H2398] hat, die soll zum Opfer eine Ziege bringen ohne Fehl für die Sünde, die sie getan[H2398] hat,

3. Mose 4, 35: Aber all sein Fett soll er abreißen, wie er das Fett vom Schaf des Dankopfers abgerissen hat, und soll's auf dem Altar anzünden zum Feuer dem HErrn. Und soll also der Priester versöhnen seine Sünde, die er getan[H2398] hat, so wird's ihm vergeben.

3. Mose 5, 1: Wenn jemand also sündigen[H2398] würde, dass er den Fluch aussprechen hört und Zeuge ist, weil er's gesehen oder erfahren hat, es aber nicht ansagt, der ist einer Missetat schuldig.

3. Mose 5, 5: Wenn's nun geschieht, dass er sich an der einem verschuldet und bekennt, dass er daran gesündigt[H2398] hat,

3. Mose 5, 6: so soll er für seine Schuld dieser seiner Sünde, die er getan[H2398] hat, dem HErrn bringen von der Herde eine Schaf- oder Ziegenmutter zum Sündopfer, so soll ihm der Priester seine Sünde versöhnen.

3. Mose 5, 7: Vermag er aber nicht ein Schaf, so bringe er dem HErrn für seine Schuld, die er getan[H2398] hat, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, die erste zum Sündopfer, die andere zum Brandopfer,

3. Mose 5, 10: Die andere aber soll er zum Brandopfer machen, so wie es recht ist. Und soll also der Priester ihm seine Sünde versöhnen, die er getan[H2398] hat, so wird's ihm vergeben.

3. Mose 5, 11: Vermag er aber nicht zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, so bringe er für seine Sünde[H2398] als ein Opfer ein zehntel Epha Semmelmehl zum Sündopfer. Er soll aber kein Öl darauf legen noch Weihrauch darauf tun; denn es ist ein Sündopfer.

3. Mose 5, 13: Und der Priester soll also seine Sünde, die er getan[H2398] hat, ihm versöhnen, so wird's ihm vergeben. Und es soll dem Priester gehören wie ein Speisopfer.

3. Mose 5, 15: Wenn sich jemand vergreift, dass er es versieht und sich versündigt[H2398] an dem, das dem HErrn geweiht ist, soll er ein Schuldopfer dem HErrn bringen, einen Widder ohne Fehl von der Herde, der zwei Silberlinge wert sei nach dem Lot des Heiligtums, zum Schuldopfer.

3. Mose 5, 16: Dazu was er gesündigt[H2398] hat an dem Geweihten, soll er wiedergeben und den fünften Teil darüber geben, und soll's dem Priester geben; der soll ihn versöhnen mit dem Widder des Schuldopfers, so wird's ihm vergeben.

3. Mose 5, 17: Wenn jemand sündigt[H2398] und tut wider irgendein Gebot des HErrn, was er nicht tun sollte, und hat's nicht gewusst, der hat sich verschuldet und ist einer Missetat schuldig

3. Mose 5, 21: Wenn jemand sündigen[H2398] würde und sich damit an dem HErrn vergreifen, dass er seinem Nebenmenschen ableugnet, was ihm dieser befohlen hat, oder was ihm zu treuer Hand getan ist, oder was er mit Gewalt genommen oder mit Unrecht an sich gebracht,

3. Mose 5, 22: oder wenn er, was verloren ist, gefunden hat, und leugnet solches und tut einen falschen Eid über irgend etwas, darin ein Mensch wider seinen Nächsten Sünde[H2398] tut;

3. Mose 5, 23: wenn's nun geschieht, dass er also sündigt[H2398] und sich verschuldet, so soll er wiedergeben, was er mit Gewalt genommen oder mit Unrecht an sich gebracht, oder was ihm befohlen ist, oder was er gefunden hat,

3. Mose 6, 19: Der Priester, der das Sündopfer[H2398] tut, soll's essen an heiliger Stätte, im Vorhof der Hütte des Stifts.

3. Mose 8, 15: Da schlachtete er ihn. Und Mose nahm das Blut und tat's auf die Hörner des Altars umher mit seinem Finger und entsündigte[H2398] den Altar und goss das Blut an des Altars Boden und weihte ihn, dass er ihn versöhnte.

3. Mose 9, 15: Darnach brachte er herzu des Volks Opfer und nahm den Bock, das Sündopfer[H2398 H2403] des Volks, und schlachtete ihn und machte ein Sündopfer[H2398 H2403] daraus wie das vorige.

3. Mose 14, 49: Und soll zum Sündopfer für das Haus[H2398 H1004] nehmen zwei Vögel, Zedernholz und scharlachfarbene Wolle und Isop,

3. Mose 14, 52: Und soll also das Haus entsündigen[H2398] mit dem Blut des Vogels und mit dem frischen Wasser, mit dem lebendigen Vogel, mit dem Zedernholz, mit Isop und mit scharlachfarbener Wolle.

3. Mose 19, 22: und der Priester soll ihn versöhnen mit dem Schuldopfer vor dem HErrn über die Sünde, die er getan[H2398] hat, so wird ihm Gott gnädig sein über seine Sünde, die er getan[H2398] hat.

4. Mose 6, 11: Und der Priester soll eine zum Sündopfer und die andere zum Brandopfer machen und ihn versöhnen, darum dass er sich an einem Toten versündigt[H2398] hat, und also sein Haupt desselben Tages heiligen,

4. Mose 8, 21: Und die Leviten entsündigten[H2398] sich und wuschen ihre Kleider, und Aaron webte sie vor dem HErrn und versöhnte sie, dass sie rein wurden.

4. Mose 12, 11: Und sprach zu Mose: Ach, mein Herr, lass die Sünde nicht auf uns bleiben, mit der wir töricht getan und uns versündigt[H2398] haben,

4. Mose 14, 40: und sie machten sich des Morgens früh auf und zogen auf die Höhe des Gebirges und sprachen: Hier sind wir und wollen hinaufziehen an die Stätte, davon der HErr gesagt hat; denn wir haben gesündigt[H2398].

4. Mose 15, 27: Wenn aber eine Seele aus Versehen sündigen[H2398] wird, die soll eine jährige Ziege zum Sündopfer bringen.

4. Mose 15, 28: Und der Priester soll versöhnen solche Seele, die aus Versehen gesündigt[H2398] hat, vor dem HErrn, dass er sie versöhne und ihr vergeben werde.

4. Mose 16, 22: Sie fielen aber auf ihr Angesicht und sprachen: Ach Gott, der du bist ein Gott der Geister alles Fleisches, wenn ein Mann gesündigt[H2398] hat, willst du darum über die ganze Gemeinde wüten?

4. Mose 19, 12: Der soll sich hiermit entsündigen[H2398] am dritten Tage und am siebenten Tage, so wird er rein; und wo er sich nicht am dritten Tage und am siebenten Tage entsündigt[H2398], so wird er nicht rein werden.

4. Mose 19, 13: Wenn aber jemand irgendeinen toten Menschen anrührt und sich nicht entsündigen[H2398] wollte, der verunreinigt die Wohnung des HErrn, und solche Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Darum dass das Sprengwasser nicht über ihn gesprengt ist, so ist er unrein; seine Unreinigkeit bleibt an ihm.

4. Mose 19, 19: Es soll aber der Reine den Unreinen am dritten Tage und am siebenten Tage besprengen und ihn am siebenten Tage entsündigen[H2398]; und er soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, so wird er am Abend rein.

4. Mose 19, 20: Welcher aber unrein sein wird und sich nicht entsündigen[H2398] will, des Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde; denn er hat das Heiligtum des HErrn verunreinigt und ist mit Sprengwasser nicht besprengt; darum ist er unrein.

4. Mose 21, 7: Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt[H2398], dass wir wider den HErrn und wider dich geredet haben; bitte den HErrn, dass er die Schlangen von uns nehme. Mose bat für das Volk.

4. Mose 22, 34: Da sprach Bileam zu dem Engel des HErrn: Ich habe gesündigt[H2398]; denn ich habe es nicht gewusst, dass du mir entgegenstandest im Wege. Und nun, so dir's nicht gefällt, will ich wieder umkehren.

4. Mose 31, 19: Und lagert euch draußen vor dem Lager sieben Tage, alle, die jemand erwürgt oder die Erschlagene angerührt haben, dass ihr euch entsündigt[H2398] am dritten und siebenten Tage, samt denen, die ihr gefangen genommen habt.

4. Mose 31, 20: Und alle Kleider und alles Gerät von Fellen und alles Pelzwerk und alles hölzerne Gefäß sollt ihr entsündigen[H2398].

4. Mose 31, 23: und alles was das Feuer leidet, sollt ihr durchs Feuer lassen gehen und reinigen; nur dass es mit dem Sprengwasser entsündigt[H2398] werde. Aber alles, was nicht Feuer leidet, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen.

4. Mose 32, 23: Wo ihr aber nicht also tun wollt, siehe, so werdet ihr euch an dem HErrn versündigen[H2398] und werdet eurer Sünde innewerden, wenn sie euch finden wird.

5. Mose 1, 41: Da antwortetet ihr und sprachet zu mir: Wir haben an dem HErrn gesündigt[H2398]; wir wollen hinauf und streiten, wie uns der HErr, unser Gott, geboten hat. Da ihr euch nun rüstetet, ein jeglicher mit seinen Waffen, und waret an dem, dass ihr hinaufzöget aufs Gebirge,

5. Mose 9, 16: da sah ich, und siehe, da hattet ihr euch an dem HErrn, eurem Gott, versündigt[H2398], dass ihr euch ein gegossenes Kalb gemacht hattet und schnell von dem Wege getreten waret, den euch der HErr geboten hatte.

5. Mose 9, 18: und fiel nieder vor dem HErrn, wie zuerst, 40 Tage und 40 Nächte, und aß kein Brot und trank kein Wasser um all eurer Sünden willen, die ihr getan[H2398] hattet, da ihr solches Übel tatet vor dem HErrn, ihn zu erzürnen.

5. Mose 19, 15: Es soll kein einzelner Zeuge wider jemand auftreten über irgendeine Missetat oder Sünde, es sei welcherlei Sünde es sei, die man tun[H2398] kann, sondern in dem Mund zweier oder dreier Zeugen soll die Sache bestehen.

5. Mose 20, 18: auf dass sie euch nicht lehren tun alle die Gräuel, die sie ihren Göttern tun, und ihr euch versündigt[H2398] an dem HErr, eurem Gott.

5. Mose 24, 4: so kann sie ihr erster Mann, der sie entließ, nicht wiederum nehmen, dass sie sein Weib sei, nachdem sie unrein ist – denn solches ist ein Gräuel vor dem HErrn –, auf dass du nicht eine Sünde[H2398] über das Land bringst, das dir der HErr, dein Gott, zum Erbe gegeben hat.

Josua 7, 11: Israel hat sich versündigt[H2398], sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe, und haben des Verbannten etwas genommen und gestohlen und es verleugnet und unter ihre Geräte gelegt.

Josua 7, 20: Da antwortete Achan Josua und sprach: Wahrlich, ich habe mich versündigt[H2398] an dem HErrn, dem Gott Israels. Also und also habe ich getan:

Richter 10, 10: Da schrien die Kinder Israel zu dem HErrn und sprachen: Wir haben an dir gesündigt[H2398]; denn wir haben unseren Gott verlassen und den Baalim gedient.

Richter 10, 15: Aber die Kinder Israel sprachen zu dem HErrn: Wir haben gesündigt[H2398], mache es nur du mit uns, wie dir's gefällt; allein errette uns zu dieser Zeit.

Richter 11, 27: Ich habe nichts an dir gesündigt[H2398], und du tust so übel an mir, dass du wider mich streitest. Der HErr, der da Richter ist, richte heute zwischen Israel und den Kindern Ammon.

Richter 20, 16: Und unter allem diesem Volk waren 700 Mann auserlesen, die links waren und konnten mit der Schleuder ein Haar treffen, dass sie nicht fehlten[H2398].

1. Samuel 2, 25: Wenn jemand wider einen Menschen sündigt[H2398], so kann's der Richter schlichten. Wenn aber jemand wider den HErrn sündigt[H2398], wer kann für ihn bitten? Aber sie gehorchten ihres Vaters Stimme nicht; denn der HErr war willens, sie zu töten.

1. Samuel 7, 6: Und sie kamen zusammen gen Mizpa und schöpften Wasser und gossen's aus vor dem HErrn und fasteten denselben Tag und sprachen daselbst: Wir haben an dem HErrn gesündigt[H2398]. Also richtete Samuel die Kinder Israel zu Mizpa.

1. Samuel 12, 10: Und sie schrien zum HErrn und sprachen: Wir haben gesündigt[H2398], dass wir den HErrn verlassen und den Baalim und den Astharoth gedient haben; nun aber errette uns von der Hand unserer Feinde, so wollen wir dir dienen.

1. Samuel 12, 23: Es sei aber auch ferne von mir, mich also an dem HErrn zu versündigen[H2398], dass ich sollte ablassen für euch zu beten und euch zu lehren den guten und richtigen Weg.

1. Samuel 14, 33: Da verkündete man Saul: Siehe, das Volk versündigt[H2398] sich am HErrn, dass es Blut isst. Er sprach: Ihr habt übel getan; wälzet her zu mir jetzt einen großen Stein.

1. Samuel 14, 34: Und Saul sprach weiter: Zerstreuet euch unter das Volk und saget ihnen, dass ein jeglicher seinen Ochsen und sein Schaf zu mir bringe, und schlachtet allhier, dass ihr esset und euch nicht versündiget[H2398] an dem HErrn mit dem Blutessen. Da brachte alles Volk ein jeglicher seinen Ochsen mit seiner Hand herzu des Nachts und schlachteten daselbst.

1. Samuel 15, 24: Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt[H2398], dass ich des HErrn Befehl und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte ihrer Stimme.

1. Samuel 15, 30: Er aber sprach: Ich habe gesündigt[H2398]; aber ehre mich doch jetzt vor den Ältesten meines Volks und vor Israel und kehre mit mir um, dass ich den HErrn, deinen Gott, anbete.

1. Samuel 19, 4: Und Jonathan redete das Beste von David mit seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Es versündige[H2398] sich der König nicht an seinem Knecht David; denn er hat keine Sünde[H2398] wider dich getan, und sein Tun ist dir sehr nütze,

1. Samuel 19, 5: und er hat sein Leben in seine Hand gesetzt und schlug den Philister, und der HErr tat ein großes Heil dem ganzen Israel. Das hast du gesehen und dich des gefreut. Warum willst du dich denn an unschuldigem Blut versündigen[H2398], dass du David ohne Ursache tötest?

1. Samuel 24, 12: Mein Vater, siehe doch den Zipfel von deinem Rock in meiner Hand, dass ich dich nicht erwürgen wollte, da ich den Zipfel von deinem Rock schnitt. Erkenne und sieh, dass nichts Böses in meiner Hand ist noch keine Übertretung. Ich habe auch an dir nicht gesündigt[H2398], und du jagst meine Seele, dass du sie wegnehmest.

1. Samuel 26, 21: Und Saul sprach: Ich habe gesündigt[H2398], komm wieder, mein Sohn David, ich will dir fürder kein Leid tun, darum dass meine Seele heutigestages teuer gewesen ist in deinen Augen. Siehe, ich habe töricht und sehr unweise getan.

2. Samuel 12, 13: Da sprach David zu Nathan: Ich habe gesündigt[H2398] wider den HErrn. Nathan sprach zu David: So hat auch der HErr deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben.

2. Samuel 19, 21: Denn dein Knecht erkennt, dass ich gesündigt[H2398] habe. Und siehe, ich bin heute zuerst gekommen unter dem ganzen Hause Joseph, dass ich meinem Herrn, dem König, entgegen herabzöge.

2. Samuel 24, 10: Und das Herz schlug David, nachdem das Volk gezählt war. Und David sprach zum HErrn: Ich habe schwer gesündigt[H2398], dass ich das getan habe; und nun, HErr, nimm weg die Missetat deines Knechtes; denn ich habe sehr töricht getan.

2. Samuel 24, 17: Da aber David den Engel sah, der das Volk schlug, sprach er zum HErrn: Siehe, ich habe gesündigt[H2398], ich habe die Missetat getan; was haben diese Schafe getan? Lass deine Hand wider mich und meines Vaters Haus sein!

1. Könige 8, 31: Wenn jemand wider seinen Nächsten sündigt[H2398] und es wird ihm ein Eid aufgelegt, den er schwören soll, und der Eid kommt vor deinen Altar in diesem Hause:

1. Könige 8, 33: Wenn dein Volk Israel vor seinen Feinden geschlagen wird, weil sie an dir gesündigt[H2398] haben, und sie bekehren sich zu dir und bekennen deinen Namen und beten und flehen zu dir in diesem Hause:

1. Könige 8, 35: Wenn der Himmel verschlossen wird, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt[H2398] haben, und sie werden beten an diesem Ort und deinen Namen bekennen und sich von ihren Sünden bekehren, weil du sie drängest:

1. Könige 8, 46: Wenn sie an dir sündigen[H2398] werden (denn es ist kein Mensch, der nicht sündigt[H2398]), und du erzürnst und gibst sie dahin vor ihren Feinden, dass sie sie gefangen führen in der Feinde Land, fern oder nahe,

1. Könige 8, 47: und sie in ihr Herz schlagen in dem Lande, da sie gefangen sind, und bekehren sich und flehen zu dir im Lande ihres Gefängnisses und sprechen: Wir haben gesündigt[H2398] und übelgetan und sind gottlos gewesen,

1. Könige 8, 50: und deinem Volk gnädig sein, das an dir gesündigt[H2398] hat, und allen ihren Übertretungen, damit sie wider dich übertreten haben, und Barmherzigkeit geben vor denen, die sie gefangen halten, dass sie sich ihrer erbarmen;

1. Könige 14, 16: Und er wird Israel übergeben um der Sünden willen Jerobeams, der da gesündigt[H2398] hat und Israel hat sündigen[H2398] gemacht.

1. Könige 14, 22: Und Juda tat, was dem HErrn übel gefiel, und sie reizten ihn zum Eifer mehr denn alles, das ihre Väter getan hatten mit ihren Sünden, die sie taten[H2398].

1. Könige 15, 26: und tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte in dem Wege seines Vaters und in seiner Sünde, durch die er Israel hatte sündigen[H2398] gemacht.

1. Könige 15, 30: um der Sünden willen Jerobeams, die er tat[H2398] und durch die er Israel sündigen[H2398] machte, mit dem Reizen, durch das er den HErrn, den Gott Israels, erzürnte.

1. Könige 15, 34: und tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, durch die er Israel hatte sündigen[H2398] gemacht.

1. Könige 16, 2: Darum dass ich dich aus dem Staub erhoben habe und zum Fürsten gemacht über mein Volk Israel und du wandelst in dem Wege Jerobeams und machst mein Volk Israel sündigen[H2398], dass du mich erzürnst durch ihre Sünden,

1. Könige 16, 13: um aller Sünden willen Baesas und seines Sohnes Ela, die sie taten[H2398] und durch die sie Israel sündigen[H2398] machten, den HErrn, den Gott Israels, zu erzürnen durch ihre Abgötterei.

1. Könige 16, 19: um seiner Sünden willen, die er getan[H2398] hatte, dass er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er tat, dass er Israel sündigen[H2398] machte.

1. Könige 16, 26: und wandelte in allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seinen Sünden, durch die er Israel sündigen[H2398] machte, dass sie den HErrn, den Gott Israels, erzürnten in ihrer Abgötterei.

1. Könige 18, 9: Er aber sprach: Was habe ich gesündigt[H2398], dass du deinen Knecht willst in die Hände Ahabs geben, dass er mich töte?

1. Könige 21, 22: und will dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahias, um des Reizens willen, durch das du mich erzürnt und Israel sündigen[H2398] gemacht hast.

1. Könige 22, 53: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte in dem Wege seines Vaters und seiner Mutter und in dem Wege Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte,

2. Könige 3, 3: Aber er blieb hangen an den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte, und ließ nicht davon.

2. Könige 10, 29: aber von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte, ließ Jehu nicht, von den goldenen Kälbern zu Beth-El und zu Dan.

2. Könige 10, 31: Aber doch hielt Jehu nicht, dass er im Gesetz des HErrn, des Gottes Israels, wandelte von ganzem Herzen; denn er ließ nicht von den Sünden Jerobeams, der Israel hatte sündigen[H2398] gemacht.

2. Könige 13, 2: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte nach den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte, und ließ nicht davon.

2. Könige 13, 6: Doch sie ließen nicht von der Sünde des Hauses Jerobeams, der Israel sündigen[H2398] machte, sondern wandelten darin. Auch blieb stehen das Ascherabild zu Samaria.

2. Könige 13, 11: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und ließ nicht von allen Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte, sondern wandelte darin.

2. Könige 14, 24: Und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und ließ nicht ab von allen Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte.

2. Könige 15, 9: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, wie seine Väter getan hatten. Er ließ nicht ab von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte.

2. Könige 15, 18: und er tat, was dem HErrn übel gefiel. Er ließ sein Leben lang nicht von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte.

2. Könige 15, 24: und er tat, was dem HErrn übel gefiel; denn er ließ nicht von der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte.

2. Könige 15, 28: und er tat, was dem HErrn übel gefiel; denn er ließ nicht von der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte.

2. Könige 17, 7: Denn die Kinder Israel sündigten[H2398] wider den HErrn, ihren Gott, der sie aus Ägyptenland geführt hatte, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, und fürchteten andere Götter

2. Könige 17, 21: Denn Israel ward gerissen vom Hause Davids; und sie machten zum König Jerobeam, den Sohn Nebats. Derselbe wandte Israel ab vom HErrn und machte, dass sie schwer sündigten[H2398].

2. Könige 18, 14: Da sandte Hiskia, der König Judas, zum König von Assyrien gen Lachis und ließ ihm sagen: Ich habe mich versündigt[H2398]. Kehre um von mir; was du mir auflegst, will ich tragen. Da legte der König von Assyrien Hiskia, dem Könige Judas, 300 Zentner Silber auf und 30 Zentner Gold.

2. Könige 21, 11: Darum dass Manasse, der König Judas, hat diese Gräuel getan, die ärger sind denn alle Gräuel, so die Amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind, und hat auch Juda sündigen[H2398] gemacht mit seinen Götzen;

2. Könige 21, 16: Auch vergoss Manasse sehr viel unschuldiges Blut, bis dass Jerusalem allerorten voll ward, – außer der Sünde, durch die er Juda sündigen[H2398] machte, dass sie taten, was dem HErrn übel gefiel.

2. Könige 21, 17: Was aber mehr von Manasse zu sagen ist und alles, was er getan hat, und seine Sünde, die er tat[H2398], siehe, das ist geschrieben in der Chronik der Könige Judas.

2. Könige 23, 15: Auch den Altar zu Beth-El, die Höhe, die Jerobeam gemacht hatte, der Sohn Nebats, der Israel sündigen[H2398] machte, denselben Altar brach er ab und die Höhe und verbrannte die Höhe und machte sie zu Staub und verbrannte das Ascherabild.

1. Chronik 21, 8: Und David sprach zu Gott: Ich habe schwer gesündigt[H2398], dass ich das getan habe. Nun aber nimm weg die Missetat deines Knechtes; denn ich habe sehr töricht getan.

1. Chronik 21, 17: Und David sprach zu Gott: Bin ich's nicht, der das Volk zählen hieß? ich bin, der gesündigt[H2398] und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HErr, mein Gott, lass deine Hand wider mich und meines Vaters Haus, und nicht wider dein Volk sein, es zu plagen!

2. Chronik 6, 22: Wenn jemand wider seinen Nächsten sündigen[H2398] wird und es wird ihm ein Eid aufgelegt, den er schwören soll, und der Eid kommt vor deinen Altar in diesem Hause:

2. Chronik 6, 24: Wenn dein Volk Israel vor seinen Feinden geschlagen wird, weil sie an dir gesündigt[H2398] haben, und sie bekehren sich und bekennen deinen Namen, bitten und flehen vor dir in diesem Hause:

2. Chronik 6, 26: Wenn der Himmel zugeschlossen wird, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt[H2398] haben, und sie bitten an dieser Stätte und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie gedemütigt hast:

2. Chronik 6, 36: Wenn sie an dir sündigen[H2398] werden (sintemal kein Mensch ist, der nicht sündige[H2398]), und du über sie erzürnst und gibst sie dahin vor ihren Feinden, dass sie sie gefangen wegführen in ein fernes oder nahes Land,

2. Chronik 6, 37: und sie in ihr Herz schlagen in dem Lande, darin sie gefangen sind, und bekehren sich und flehen zu dir im Lande ihres Gefängnisses und sprechen: Wir haben gesündigt[H2398], übel getan und sind gottlos gewesen,

2. Chronik 6, 39: so wollest du ihr Gebet und Flehen hören vom Himmel, vom Sitz deiner Wohnung, und ihnen zu ihrem Recht helfen und deinem Volk gnädig sein, das an dir gesündigt[H2398] hat.

2. Chronik 29, 24: und die Priester schlachteten sie und taten ihr Blut zur Entsündigung[H2398] auf den Altar, zu versöhnen das ganze Israel. Denn der König hatte befohlen, Brandopfer und Sündopfer zu tun für das ganze Israel.

Nehemia 1, 6: lass doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, dass du hörest das Gebet deines Knechtes, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israel, deine Knechte, und bekenne die Sünden der Kinder Israel, die wir an dir getan[H2398] haben; und ich und meines Vaters Haus haben auch gesündigt[H2398].

Nehemia 6, 13: Darum nahm er Geld, auf dass ich mich fürchten sollte und also tun und sündigen[H2398], dass sie ein böses Gerücht hätten, damit sie mich lästern möchten.

Nehemia 9, 29: Und du ließest ihnen bezeugen, dass sie sich bekehren sollten zu deinem Gesetz. Aber sie waren stolz und gehorchten deinen Geboten nicht und sündigten[H2398] an deinen Rechten (durch welche ein Mensch lebt, wenn er sie tut) und kehrten dir den Rücken zu und wurden halsstarrig und gehorchten nicht.

Nehemia 13, 26: Hat nicht Salomo, der König Israels, daran gesündigt[H2398]? Und war doch in vielen Heiden kein König ihm gleich, und er war seinem Gott lieb, und Gott setzte ihn zum König über ganz Israel; dennoch machten ihn die ausländischen Weiber sündigen[H2398].

Hiob 1, 5: Und wenn die Tage des Mahles um waren, sandte Hiob hin und heiligte sie und machte sich des Morgens früh auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob gedachte: Meine Söhne möchten gesündigt[H2398] und Gott abgesagt haben in ihrem Herzen. Also tat Hiob allezeit.

Hiob 1, 22: In diesem allem sündigte[H2398] Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott.

Hiob 2, 10: Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die närrischen Weiber reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allem versündigte[H2398] sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

Hiob 5, 24: Und wirst erfahren, dass deine Hütte Frieden hat, und wirst deine Behausung versorgen und nichts vermissen[H2398],

Hiob 7, 20: Habe ich gesündigt[H2398], was tue ich dir damit, o du Menschenhüter? Warum machst du mich zum Ziel deiner Anläufe, dass ich mir selbst eine Last bin?

Hiob 8, 4: Haben deine Söhne vor ihm gesündigt[H2398], so hat er sie verstoßen um ihrer Missetat willen.

Hiob 10, 14: wenn ich sündigte[H2398], so wolltest du es bald merken und meine Missetat nicht ungestraft lassen.

Hiob 24, 19: Der Tod nimmt weg, die da sündigen[H2398], wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehrt.

Hiob 31, 30: Denn ich ließ meinen Mund nicht sündigen[H2398], dass ich verwünschte mit einem Fluch seine Seele.

Hiob 33, 27: Er wird vor den Leuten bekennen und sagen: „Ich hatte gesündigt[H2398] und das Recht verkehrt; aber es ist mir nicht vergolten worden.

Hiob 35, 6: Sündigst[H2398] du, was kannst du ihm Schaden? Und ob deiner Missetaten viel ist, was kannst du ihm tun?

Hiob 41, 17: Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken; und wenn er daherbricht, so ist keine Gnade[H2398] da.

Psalm 4, 5: Zürnet ihr, so sündiget[H2398] nicht. Redet mit eurem Herzen auf eurem Lager und harret. (Sela.)

Psalm 39, 2: Ich habe mir vorgesetzt: Ich will mich hüten, dass ich nicht sündige[H2398] mit meiner Zunge. Ich will meinen Mund zäumen, weil ich muss den Gottlosen vor mir sehen.

Psalm 41, 5: Ich sprach: HErr, sei mir gnädig, heile meine Seele; denn ich habe an dir gesündigt[H2398].

Psalm 51, 6: An dir allein habe ich gesündigt[H2398] und übel vor dir getan, auf dass du recht behaltest in deinen Worten und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst.

Psalm 51, 9: Entsündige[H2398] mich mit Isop, dass ich rein werde; wasche mich, dass ich schneeweiß werde.

Psalm 78, 17: Dennoch sündigten[H2398] sie weiter wider ihn und erzürnten den Höchsten in der Wüste

Psalm 78, 32: Aber über das alles sündigten[H2398] sie noch mehr und glaubten nicht an seine Wunder.

Psalm 106, 6: Wir haben gesündigt[H2398] samt unseren Vätern; wir haben missgehandelt und sind gottlos gewesen.

Psalm 119, 11: Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf dass ich nicht wider dich sündige[H2398].

Sprüche 8, 36: Wer aber an mir sündigt[H2398], der verletzt seine Seele. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.

Sprüche 11, 31: So der Gerechte auf Erden leiden muss, wie viel mehr der Gottlose und der Sünder[H2398]!

Sprüche 13, 22: Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders[H2398] Gut wird für den Gerechten gespart.

Sprüche 14, 21: Der Sünder[H2398] verachtet seinen Nächsten; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!

Sprüche 19, 2: Wo man nicht mit Vernunft handelt, da geht's nicht wohl zu; und wer schnell ist mit Füßen, der tut sich Schaden[H2398].

Sprüche 20, 2: Das Schrecken des Königs ist wie das Brüllen eines jungen Löwen; wer ihn erzürnt, der sündigt[H2398] wider sein Leben.

Prediger 2, 26: Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder[H2398] gibt er Mühe, dass er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind.

Prediger 5, 5: Lass deinem Mund nicht zu, dass er dein Fleisch verführe[H2398]; und sprich vor dem Engel nicht: Es war ein Versehen. Gott möchte erzürnen über deine Stimme und verderben alle Werke deiner Hände.

Prediger 7, 20: Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er Gutes tue und nicht sündige[H2398].

Prediger 7, 26: und fand, dass bitterer sei denn der Tod ein solches Weib, dessen Herz Netz und Strick ist und deren Hände Bande sind. Wer Gott gefällt, der wird ihr entrinnen; aber der Sünder[H2398] wird durch sie gefangen.

Prediger 8, 12: Ob ein Sünder[H2398] hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, dass es wohl gehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen.

Prediger 9, 2: Es begegnet dasselbe einem wie dem anderen: dem Gerechten wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen, dem, der opfert, wie dem, der nicht opfert; wie es dem Guten geht, so geht's auch dem Sünder[H2398]; wie es dem, der schwört, geht, so geht's auch dem, der den Eid fürchtet.

Prediger 9, 18: Weisheit ist besser denn Harnisch; aber eine einziger Bube[H2398] verderbt viel Gutes.

Jesaja 1, 4: O weh des sündigen[H2398] Volks, des Volks von großer Missetat, des boshaften Samens, der verderbten Kinder, die den HErrn verlassen, den Heiligen in Israel lästern, zurückweichen!

Jesaja 29, 21: welche die Leute sündigen[H2398] machen durchs Predigen und stellen dem nach, der sie straft im Tor, und stürzen durch Lügen den Gerechten.

Jesaja 42, 24: Wer hat Jakob übergeben zu plündern und Israel den Räubern? Hat's nicht der HErr getan, an dem wir gesündigt[H2398] haben, und sie wollten auf seinen Wegen nicht wandeln und gehorchten seinem Gesetz nicht?

Jesaja 43, 27: Deine Voreltern haben gesündigt[H2398], und deine Lehrer haben wider mich missgehandelt.

Jesaja 64, 4: Du begegnetest den Fröhlichen und denen, die Gerechtigkeit übten und auf deinen Wegen dein gedachten. Siehe, du zürntest wohl, da wir sündigten[H2398] und lange darin blieben; uns ward aber dennoch geholfen.

Jesaja 65, 20: Es sollen nicht mehr dasein Kinder, die nur etliche Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen; sondern die Knaben sollen hundert Jahre alt sterben und die Sünder[H2398] hundert Jahre alt verflucht werden.

Jeremia 2, 35: Doch sprichst du: Ich bin unschuldig; er wende seinen Zorn von mir. Siehe, ich will mit dir rechten, dass du sprichst: Ich habe nicht gesündigt[H2398].

Jeremia 3, 25: Denn worauf wir uns verließen, das ist uns jetzt eitel Schande, und wessen wir uns trösteten, des müssen wir uns jetzt schämen. Denn wir sündigten[H2398] damit wider den HErrn, unseren Gott, beide, wir und unsere Väter, von unserer Jugend auf, auch bis auf diesen heutigen Tag, und gehorchten nicht der Stimme des HErrn, unseres Gottes.

Jeremia 8, 14: Wo werden wir dann wohnen? Ja, sammelt euch dann und lasst uns in die festen Städte ziehen, dass wir daselbst umkommen. Denn der HErr, unser Gott, wird uns umkommen lassen und tränken mit einem bitteren Trunk, dass wir so gesündigt[H2398] haben wider den HErrn.

Jeremia 14, 7: Ach HErr, unsere Missetaten haben's ja verdient; aber hilf doch um deines Namens willen! denn unser Ungehorsam ist groß, damit wir wider dich gesündigt[H2398] haben.

Jeremia 14, 20: HErr, wir erkennen unser gottlos Wesen und unserer Väter Missetat; denn wir haben wider dich gesündigt[H2398].

Jeremia 16, 10: Und wenn du solches alles diesem Volk gesagt hast und sie zu dir sprechen werden: Warum redet der HErr über uns all dies große Unglück? welches ist die Missetat und Sünde, damit wir wider den HErrn, unseren Gott, gesündigt[H2398] haben?

Jeremia 32, 35: und haben die Höhen des Baal gebaut im Tal Ben-Hinnom, dass sie ihre Söhne und Töchter dem Moloch verbrennten, davon ich ihnen nichts befohlen habe und ist mir nie in den Sinn gekommen, dass sie solchen Gräuel tun sollten, damit sie Juda also zu Sünden[H2398] brächten[H2398].

Jeremia 33, 8: und will sie reinigen von aller Missetat, damit sie wider mich gesündigt[H2398] haben, und will ihnen vergeben alle Missetaten, damit sie wider mich gesündigt[H2398] und übertreten haben.

Jeremia 37, 18: Und Jeremia sprach zum König Zedekia: Was habe ich wider dich, wider deine Knechte und wider dieses Volk gesündigt[H2398], dass sie mich in den Kerker geworfen haben?

Jeremia 40, 3: und hat's auch kommen lassen und getan, wie er geredet hat; denn ihr habt gesündigt[H2398] wider den HErrn und seiner Stimme nicht gehorcht; darum ist euch solches widerfahren.

Jeremia 44, 23: Darum, dass ihr geräuchert habt und wider den HErrn gesündigt[H2398] und der Stimme des HErrn nicht gehorchtet und in seinem Gesetz, seinen Rechten und Zeugnissen nicht gewandelt habt, darum ist auch euch solches Unglück widerfahren, wie es heutigestages steht.

Jeremia 50, 7: Es fraßen sie alle, die sie antrafen; und ihre Feinde sprachen: Wir tun nicht unrecht! darum dass sie sich haben versündigt[H2398] an dem HErrn in der Wohnung der Gerechtigkeit und an dem HErrn, der ihrer Väter Hoffnung ist.

Jeremia 50, 14: Rüstet euch wider Babel umher, alle Schützen, schießet in sie, sparet die Pfeile nicht; denn sie hat wider den HErrn gesündigt[H2398].

Klagelieder 1, 8: Jerusalem hat sich versündigt[H2398 H2399]; darum muss sie sein wie ein unrein Weib. Alle, die sie ehrten, verschmähen sie jetzt, weil sie ihre Blöße sehen; sie aber seufzet und hat sich abgewendet.

Klagelieder 5, 7: Unsere Väter haben gesündigt[H2398] und sind nicht mehr vorhanden, und wir müssen ihre Missetaten entgelten.

Klagelieder 5, 16: Die Krone unseres Hauptes ist abgefallen. O weh, dass wir so gesündigt[H2398] haben!

Hesekiel 3, 21: Wo du aber den Gerechten warnst, dass er nicht sündigen[H2398] soll, und er sündigt[H2398] auch nicht, so soll er leben, denn er hat sich warnen lassen; und du hast deine Seele errettet.

Hesekiel 14, 13: Du Menschenkind, wenn ein Land an mir sündigt[H2398] und dazu mich verschmäht, so will ich meine Hand über dasselbe ausstrecken und den Vorrat des Brots wegnehmen und will Teuerung hineinschicken, dass ich Menschen und Vieh darin ausrotte.

Hesekiel 16, 51: So hat auch Samaria nicht die Hälfte deiner Sünden getan[H2398 H6213]; sondern du hast deiner Gräuel so viel mehr als sie getan[H2398 H6213], dass du deine Schwester fromm gemacht hast gegen alle deine Gräuel, die du getan[H2398 H6213] hast.

Hesekiel 18, 4: Denn siehe, alle Seelen sind mein; des Vaters Seele ist sowohl mein als des Sohnes Seele. Welche Seele sündigt[H2398], die soll sterben.

Hesekiel 18, 20: Denn welche Seele sündigt[H2398], die soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Missetat des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Missetat des Sohnes; sondern des Gerechten Gerechtigkeit soll über ihm sein, und des Ungerechten Ungerechtigkeit soll über ihm sein..

Hesekiel 18, 24: Und wo sich der Gerechte kehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Böses und lebt nach allen Gräueln, die ein Gottloser tut, sollte der leben? Ja, aller seiner Gerechtigkeit, die er getan hat, soll nicht gedacht werden; sondern in seiner Übertretung und Sünde[H2398 H2403], die er getan hat, soll er sterben.

Hesekiel 28, 16: Denn du bist inwendig voll Frevels geworden vor deiner großen Hantierung und hast dich versündigt[H2398]. Darum will ich dich entheiligen von dem Berge Gottes und will dich ausgebreiteten Cherub aus den feurigen Steinen verstoßen.

Hesekiel 33, 12: Und du, Menschenkind, sprich zu deinem Volk: Wenn ein Gerechter Böses tut, so wird's ihm nicht helfen, dass er fromm gewesen ist; und wenn ein Gottloser fromm wird, so soll's ihm nicht schaden, dass er gottlos gewesen ist. So kann auch der Gerechte nicht leben, wenn er sündigt[H2398].

Hesekiel 33, 16: und aller seiner Sünden, die er getan[H2398] hat, soll nicht gedacht werden; denn er tut nun, was recht und gut ist; darum soll er leben.

Hesekiel 37, 23: sollen sich auch nicht mehr verunreinigen mit ihren Götzen und Gräueln und allerlei Sünden. Ich will ihnen heraushelfen aus allen Örtern, da sie gesündigt[H2398] haben, und will sie reinigen; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.

Hesekiel 43, 20: Und von desselben Blut sollst du nehmen und seine vier Hörner damit besprengen und die vier Ecken an dem obersten Absatz und um die Leiste herum; damit sollst du ihn entsündigen[H2398] und versöhnen.

Hesekiel 43, 22: Aber am anderen Tage sollst du einen Ziegenbock opfern, der ohne Fehl sei, zu einem Sündopfer und den Altar damit entsündigen[H2398], wie er mit dem Farren entsündigt[H2398] ist.

Hesekiel 43, 23: Und wenn das Entsündigen[H2398] vollendet ist, sollst du einen jungen Farren opfern, der ohne Fehl sei, und einen Widder von der Herde ohne Fehl.

Hesekiel 45, 18: So spricht der Herr HErr: Am ersten Tage des ersten Monats sollst du nehmen einen jungen Farren, der ohne Fehl sei, und das Heiligtum entsündigen[H2398].

Daniel 9, 5: wir haben gesündigt[H2398], unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten gewichen.

Daniel 9, 8: Ja, HErr, wir, unsere Könige, unsere Fürsten und unsere Väter müssen uns schämen, dass wir uns an dir versündigt[H2398] haben.

Daniel 9, 11: sondern das ganze Israel übertrat dein Gesetz, und sie wichen ab, dass sie deiner Stimme nicht gehorchten. Darum trifft uns auch der Fluch und Schwur, der geschrieben steht im Gesetz Moses, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm gesündigt[H2398] haben.

Daniel 9, 15: Und nun, HErr, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, wie er jetzt ist: wir haben ja gesündigt[H2398] und sind leider gottlos gewesen.

Hosea 4, 7: Je mehr ihrer wird, je mehr sie wider mich sündigen[H2398]; darum will ich ihre Ehre zu Schanden machen.

Hosea 8, 11: Denn Ephraim hat der Altäre viel gemacht zu sündigen[H2398]; so sollen auch die Altäre ihm zur Sünde[H2398] geraten.

Hosea 10, 9: Israel, du hast seit der Zeit Gibeas gesündigt[H2398]; dabei sind sie auch geblieben. Aber es soll sie ein Streit, nicht gleich dem zu Gibea, ergreifen, der wider die bösen Leute geschah;

Hosea 13, 2: Aber nun machen sie der Sünden[H2398] viel mehr und aus ihrem Silber Bilder, wie sie es erdenken können, nämlich Götzen, welche doch eitel Schmiedewerk sind. Dennoch predigen sie von denselben: Wer die Kälber küssen will, der soll Menschen opfern.

Micha 7, 9: Ich will des HErrn Zorn tragen – denn ich habe wider ihn gesündigt[H2398] –, bis er meine Sache ausführe und mir Recht schaffe; er wird mich ans Licht bringen, dass ich meine Lust an seiner Gnade sehe.

Habakuk 2, 10: Aber dein Ratschlag wird zur Schande deines Hauses geraten; denn du hast zu viele Völker zerschlagen und hast mit allem Mutwillen gesündigt[H2398].

Zephanja 1, 17: Ich will den Leuten bange machen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, darum dass sie wider den HErrn gesündigt[H2398] haben. Ihr Blut soll ausgeschüttet werden, als wäre es Staub, und ihr Leib als wäre es Kot.

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Richt. 5,24 bis Richt. 5,31 - Elberfelder (1905)