G1377 διώκω – dioko (dee-o'-ko)
Diener (20x), Dienern (3x), Amt (1x), Dienerin (1x), Dienste (1x), Knecht (1x), Prediger (1x), Sündendiener (1x)
Matthäus (3x) Markus (2x) Johannes (3x) Römer (3x) 1. Korinther (1x) 2. Korinther (4x) Galater (1x) Epheser (2x) Philipper (1x) Kolosser (4x) 1. Thessalonicher (1x) 1. Timotheus (3x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 20, 26: So soll es nicht sein unter euch. Sondern, wenn jemand will unter euch gewaltig sein, der sei euer Diener[G1249];
Matthäus 22, 13: Da sprach der König zu seinen Dienern[G1249]: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus! da wird sein Heulen und Zähneklappen.
Matthäus 23, 11: Der Größte unter euch soll euer Diener[G1249] sein.
Markus 9, 35: Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein vor allen und aller Knecht[G1249].
Markus 10, 43: Aber also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will groß werden unter euch, der soll euer Diener[G1249] sein;
Johannes 2, 5: Seine Mutter spricht zu den Dienern[G1249]: Was er euch sagt, das tut.
Johannes 2, 9: Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wusste nicht, woher er kam (die Diener[G1249] aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam
Johannes 12, 26: Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener[G1249] auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
Römer 13, 4: Denn sie ist Gottes Dienerin[G1249] dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin[G1249], eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
Römer 15, 8: Ich sage aber, dass Jesus Christus sei ein Diener[G1249] gewesen der Juden um der Wahrhaftigkeit willen Gottes, zu bestätigen die Verheißungen, den Vätern geschehen;
Römer 16, 1: Ich befehle euch aber unsere Schwester Phöbe, welche ist im Dienste[G1249] der Gemeinde zu Kenchreä,
1. Korinther 3, 5: Wer ist nun Paulus? Wer ist Apollos? Diener[G1249] sind sie, durch welche ihr seid gläubig geworden, und das, wie der Herr einem jeglichen gegeben hat.
2. Korinther 3, 6: welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt[G1249] zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
2. Korinther 6, 4: sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener[G1249] Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten,
2. Korinther 11, 15: Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener[G1249] verstellen als Prediger[G1249] der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.
2. Korinther 11, 23: Sie sind Diener[G1249] Christi? – Ich rede töricht: Ich bin's wohl mehr: Ich habe mehr gearbeitet, ich habe mehr Schläge erlitten, bin öfter gefangen, oft in Todesnöten gewesen;
Galater 2, 17: Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener[G1249 G266]. Das sei ferne!
Epheser 3, 7: dessen Diener[G1249] ich geworden bin nach der Gabe aus der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist;
Epheser 6, 21: Auf dass aber ihr auch wisset, wie es um mich steht und was ich schaffe, wird's euch alles kundtun Tychikus, mein lieber Bruder und getreuer Diener[G1249] in dem Herrn,
Philipper 1, 1: Paulus und Timotheus, Knechte Jesu Christi, allen Heiligen in Christo Jesu zu Philippi samt den Bischöfen und Dienern[G1249]:
Kolosser 1, 7: wie ihr denn gelernt habt von Epaphras, unserem lieben Mitdiener, welcher ist ein treuer Diener[G1249] Christi für euch,
Kolosser 1, 23: so ihr anders bleibet im Glauben, gegründet und fest und unbeweglich von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt, welches gepredigt ist unter aller Kreatur, die unter dem Himmel ist, dessen Diener[G1249] ich, Paulus, geworden bin.
Kolosser 1, 25: deren Diener[G1249] ich geworden bin nach dem göttlichen Predigtamt, das mir gegeben ist unter euch, dass ich das Wort Gottes reichlich predigen soll,
Kolosser 4, 7: Wie es um mich steht, wird euch alles kundtun Tychikus, der liebe Bruder und getreue Diener[G1249] und Mitknecht in dem Herrn,
1. Thessalonicher 3, 2: und haben Timotheus gesandt, unseren Bruder und Diener[G1249] Gottes und unseren Gehilfen im Evangelium Christi, euch zu stärken und zu ermahnen in eurem Glauben,
1. Timotheus 3, 8: Desgleichen die Diener[G1249] sollen ehrbar sein, nicht zweizüngig, nicht Weinsäufer, nicht unehrliche Hantierung treiben;
1. Timotheus 3, 12: Die Diener[G1249] lass einen jeglichen sein eines Weibes Mann, die ihren Kindern wohl vorstehen und ihren eigenen Häusern.
1. Timotheus 4, 6: Wenn du den Brüdern solches vorhältst, so wirst du ein guter Diener[G1249] Jesu Christi sein, auferzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, bei welcher du immerdar gewesen bist.
17sandte der König Zedekia (eines Tages) hin, ließ ihn holen und richtete in seinem Palast insgeheim die Frage an ihn: »Ist ein Wort vom HErrn ergangen?« Jeremia antwortete: »Jawohl! Nämlich der Gewalt des Königs von Babylon wirst du preisgegeben (oder: ausgeliefert) werden.« 18Weiter sagte Jeremia zum König Zedekia: »Was habe ich gegen dich und gegen deine Diener und gegen unser Volk verschuldet, dass ihr mich ins Gefängnis gesetzt habt? 19Wo sind denn jetzt eure Propheten, die euch mit Bestimmtheit geweissagt haben, der König von Babylon werde nicht gegen euch und gegen dieses Land heranziehen? 20Und nun – so höre doch, mein Herr und König, lass meine Bitte Gehör bei dir finden, lass mich nicht wieder in das Haus des Staatsschreibers Jonathan bringen, damit ich dort nicht sterben muss!« 21Da gab der König Zedekia Befehl, und man brachte Jeremia im Wachthof in Gewahrsam und gab ihm täglich einen Laib Brot aus der Bäckergasse, bis alles Brot in der Stadt aufgezehrt war. So blieb denn Jeremia im Wachthof. 1Sephatja aber, der Sohn Matthans, und Gedalja, der Sohn Pashurs, und Juchal, der Sohn Selemjas, und Pashur, der Sohn Malkijas, hörten die Worte, die Jeremia an das ganze Volk richtete, dass er nämlich sagte: 2»So hat der HErr gesprochen: „Wer hier in der Stadt verbleibt, wird durch das Schwert, durch den Hunger und die Pest ums Leben kommen; wer dagegen zu den Chaldäern hinausgeht (= übergeht), wird erhalten bleiben und sein Leben in Sicherheit bringen.“ 3Denn so hat der HErr gesprochen: „Diese Stadt wird unfehlbar in die Gewalt des Heeres des Königs von Babylon gegeben werden, der sie erobern wird.“«
Jer. 37,17 bis Jer. 38,3 - Menge (1939)