Luther mit Strongs > Übersicht > G3000 - G3999

Strong G3617 – οἰκοδεσπότης – oikodespotes (oy-kod-es-pot'-ace)

Gebildet aus

G3624   οἶκος – oikos (oy'-kos)

G1203   δεσπότης – despotes (des-pot'-ace)

Verwendung

Hausvater (7x), Hausherr (2x), Hauswirt (2x), Hausherrn (1x)

  G3616 Übersicht G3618  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Matthäus

Matthäus 10, 25: Es ist dem Jünger genug, dass er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater[G3617] Beelzebub geheißen, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen also heißen!

Matthäus 13, 27: Da traten die Knechte zu dem Hausvater[G3617] und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

Matthäus 13, 52: Da sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater[G3617 G444], der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt.

Matthäus 20, 1: Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater[G3617], der am Morgen ausging, Arbeiter zu mieten in seinen Weinberg.

Matthäus 20, 11: Und da sie den empfingen, murrten sie wider den Hausvater[G3617]

Matthäus 21, 33: Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausvater[G3617], der pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land.

Matthäus 24, 43: Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater[G3617] wüsste, welche Stunde der Dieb kommen wollte, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus brechen lassen.

   Markus

Markus 14, 14: und wo er eingeht, da sprechet zu dem Hauswirt[G3617]: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist das Gasthaus, darin ich das Osterlamm esse mit meinen Jüngern?

   Lukas

Lukas 12, 39: Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr[G3617] wüsste, zu welcher Stunde der Dieb käme, so wachte er und ließe nicht in sein Haus brechen.

Lukas 13, 25: Von dem an, wenn der Hauswirt[G3617] aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, da werdet ihr dann anfangen draußen zu stehen und an die Tür klopfen und sagen: Herr, Herr, tu uns auf! Und er wird antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid?

Lukas 14, 21: Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr[G3617] zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein.

Lukas 22, 11: und saget zu dem Hausherrn[G3617 G3614]: Der Meister lässt dir sagen: Wo ist die Herberge, darin ich das Osterlamm essen möge mit meinen Jüngern?

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8Du sollst auch in kein Trinkhaus gehen, bei ihnen zu sitzen, weder zu essen noch zu trinken. 9Denn so spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will an diesem Ort wegnehmen vor euren Augen und bei eurem Leben die Stimme der Freude und Wonne, die Stimme des Bräutigams und der Braut. 10Und wenn du solches alles diesem Volk gesagt hast und sie zu dir sprechen werden: Warum redet der HErr über uns all dies große Unglück? welches ist die Missetat und Sünde, damit wir wider den HErrn, unseren Gott, gesündigt haben? 11sollst du ihnen sagen: Darum dass eure Väter mich verlassen haben, spricht der HErr, und anderen Göttern gefolgt sind, ihnen gedient und sie angebetet, mich aber verlassen und mein Gesetz nicht gehalten haben 12und ihr noch ärger tut als eure Väter. Denn siehe, ein jeglicher lebt nach seines bösen Herzens Gedünken, dass er mir nicht gehorche. 13Darum will ich euch aus diesem Lande stoßen in ein Land, davon weder ihr noch eure Väter gewusst haben; daselbst sollt ihr anderen Göttern dienen Tag und Nacht, dieweil ich euch keine Gnade erzeigen will. 14Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der HErr, dass man nicht mehr sagen wird: So wahr der HErr lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat! 15sondern: So wahr der HErr lebt, der die Kinder Israel geführt hat aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Ländern, dahin er sie verstoßen hatte! Denn ich will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren Vätern gegeben habe.

Jer. 16,8 bis Jer. 16,15 - Luther (1912)