Luther mit Strongs > Übersicht > H4000 - H4999

Strong H4349 – מָכוֹן – makown (maw-kone')

Gebildet aus

H3559   כּוּן – kuwn (koon)

Verwendung

Sitz (9x), Festung (2x), den (1x), gegründet (1x), Stätte (1x), Thron (1x), Wohnung (1x), Wohnungen (1x)

  H4348 Übersicht H4350  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   2. Mose

2. Mose 15, 17: Du bringst sie hinein und pflanzest sie auf dem Berge deines Erbteils, den[H4349] du, HErr, dir zur Wohnung gemacht hast, zu deinem Heiligtum, HErr, das deine Hand bereitet hat.

   1. Könige

1. Könige 8, 13: So habe ich nun ein Haus gebaut dir zur Wohnung, einen Sitz[H4349], dass du ewiglich da wohnest.

1. Könige 8, 39: so wollest du hören im Himmel, in dem Sitz[H4349], da du wohnst, und gnädig sein und schaffen, dass du gebest einem jeglichen, wie er gewandelt hat, wie du sein Herz erkennst – denn du allein kennst das Herz aller Kinder der Menschen –,

1. Könige 8, 43: so wollest du hören im Himmel, im Sitz[H4349] deiner Wohnung, und tun alles, darum der Fremde dich anruft, auf dass alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen, dass sie auch dich fürchten wie dein Volk Israel und dass sie innewerden, wie dieses Haus nach deinem Namen genannt sei, das ich gebaut habe.

1. Könige 8, 49: so wollest du ihr Gebet und Flehen hören im Himmel, vom Sitz[H4349] deiner Wohnung, und Recht schaffen,

   2. Chronik

2. Chronik 6, 2: So habe ich nun ein Haus gebaut dir zur Wohnung, und einen Sitz[H4349], da du ewiglich wohnest.

2. Chronik 6, 30: so wollest du hören vom Himmel, vom Sitz[H4349] deiner Wohnung, und gnädig sein und jedermann geben nach all seinem Wandel, nach dem du sein Herz erkennst (denn du allein erkennst das Herz der Menschenkinder),

2. Chronik 6, 33: so wollest du hören vom Himmel, vom Sitz[H4349] deiner Wohnung, und tun alles, warum er dich anruft, auf dass alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen und dich fürchten wie dein Volk Israel und innewerden, dass dieses Haus, das ich gebaut habe, nach deinem Namen genannt sei.

2. Chronik 6, 39: so wollest du ihr Gebet und Flehen hören vom Himmel, vom Sitz[H4349] deiner Wohnung, und ihnen zu ihrem Recht helfen und deinem Volk gnädig sein, das an dir gesündigt hat.

   Esra

Esra 2, 68: Und etliche Oberste der Vaterhäuser, da sie kamen zum Hause des HErrn zu Jerusalem, gaben sie freiwillig zum Hause Gottes, dass man's setzte auf seine Stätte[H4349],

   Psalm

Psalm 33, 14: Von seinem festen Thron[H4349] sieht er auf alle, die auf Erden wohnen.

Psalm 89, 15: Gerechtigkeit und Gericht ist deines Stuhles Festung[H4349]; Gnade und Wahrheit sind vor deinem Angesicht.

Psalm 97, 2: Wolken und Dunkel ist um ihn her; Gerechtigkeit und Gericht ist seines Stuhles Festung[H4349].

Psalm 104, 5: der du das Erdreich gegründet[H4349 H3245] hast auf seinem Boden, dass es bleibt immer und ewiglich.

   Jesaja

Jesaja 4, 5: Und der HErr wird schaffen über alle Wohnungen[H4349] des Berges Zion, und wo man versammelt ist, Wolke und Rauch des Tages, und Feuerglanz, der da brenne, des Nachts. Denn es wird ein Schirm sein über alles, was herrlich ist,

Jesaja 18, 4: Denn so spricht der HErr zu mir: Ich will stillhalten und schauen in meinem Sitz[H4349] wie bei heller Hitze im Sonnenschein, wie bei Taugewölk in der Hitze der Ernte.

   Daniel

Daniel 8, 11: Ja es wuchs bis an den Fürsten des Heeres und nahm von ihm weg das tägliche Opfer und verwüstete die Wohnung[H4349] seines Heiligtums.

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8ich habe dir den ganzen Besitz deines Herrn gegeben und die Frauen deines Herrn in deinen Schoß gelegt. Ich habe dich zum König über Israel und Juda gemacht. Und wenn das noch zu wenig war, hätte ich dir noch dies und das dazu gegeben. 9Warum hast du das Wort Jahwes verachtet und getan, was ihm missfällt? Du hast Urija, den Hetiter, mit dem Schwert erschlagen, und dann hast du dir seine Frau genommen! Ihn selbst hast du ja durch das Schwert der Ammoniter umgebracht. 10Darum wird das Schwert auch von deiner Familie niemals weichen. Denn du hast mich verachtet und die Frau des Hetiters Urija zu deiner Frau gemacht.' 11So spricht Jahwe: 'Aus deiner eigenen Familie lasse ich Unglück über dich kommen. Unter deinen Augen werde ich deine Frauen wegnehmen und sie deinem Nächsten geben, dass er am helllichten Tag mit ihnen schlafen wird. 12Denn du, du hast es im Verborgenen getan, aber ich werde es in aller Öffentlichkeit vor ganz Israel tun.'" 13Da sagte David zu Natan: "Ich habe gegen Jahwe gesündigt." Und Natan sagte zu ihm: "So hat auch Jahwe deine Sünde weggenommen, dass du nicht sterben musst. 14Weil du aber den Feinden Jahwes durch diese Sache Anlass zur Lästerung gegeben hast, muss der Sohn, der dir geboren wird, sterben." 15Dann ging Natan nach Hause. Jahwe ließ das Kind, das Urijas Frau David geboren hatte, schwer krank werden.

2.Sam. 12,8 bis 2.Sam. 12,15 - NeÜ bibel.heute (2019)