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Strong G410 – ἀνέγκλητος – anegkletos (an-eng'-klay-tos)

Gebildet aus

G1   Α – a (al'-fah)

G1458   ἐγκαλέω – egkaleo (eng-kal-eh'-o)

Verwendung

untadelig (2x), unsträflich (2x), Tadel (1x)

  G409 Übersicht G411  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Korinther

1. Korinther 1, 8: welcher auch wird euch fest erhalten bis ans Ende, dass ihr unsträflich[G410] seid auf den Tag unseres Herrn Jesu Christi.

   Kolosser

Kolosser 1, 22: hat er nun versöhnt mit dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, auf dass er euch darstellte heilig und unsträflich und ohne Tadel[G410] vor ihm selbst;

   1. Timotheus

1. Timotheus 3, 10: Und diese lasse man zuvor versuchen; darnach lasse man sie dienen, wenn sie unsträflich[G410] sind.

   Titus

Titus 1, 6: wo einer ist untadelig[G410], eines Weibes Mann, der gläubige Kinder habe, nicht berüchtigt, dass sie Schwelger und ungehorsam sind.

Titus 1, 7: Denn ein Bischof soll untadelig[G410] sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht zornig, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben;

Zufallsbilder

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Zufallstext

12Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn irgend eines Mannes Weib ausschweift und Untreue gegen ihn begeht, 13und ein Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es ist verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im geheimen verunreinigt, und es ist kein Zeuge gegen sie, und sie ist nicht ertappt worden; 14und der Geist der Eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf sein Weib, und sie hat sich verunreinigt; oder der Geist der Eifersucht kommt über ihn, und er wird eifersüchtig auf sein Weib, und sie hat sich nicht verunreinigt: 15so soll der Mann sein Weib zu dem Priester bringen und ihre Opfergabe ihrethalben bringen, ein Zehntel Epha Gerstenmehl; er soll kein Öl darauf gießen und keinen Weihrauch darauf legen; denn es ist ein Speisopfer der Eifersucht, ein Speisopfer des Gedächtnisses, welches Ungerechtigkeit ins Gedächtnis bringt. 16Und der Priester soll sie herzunahen lassen und sie vor Jahwe stellen. 17Und der Priester nehme heiliges Wasser in einem irdenen Gefäße; und der Priester nehme von dem Staube, der auf dem Fußboden der Wohnung ist, und tue ihn in das Wasser. 18Und der Priester stelle das Weib vor Jahwe und entblöße das Haupt des Weibes, und lege auf ihre Hände das Speisopfer des Gedächtnisses; es ist ein Speisopfer der Eifersucht; und das fluchbringende Wasser der Bitterkeit soll in der Hand des Priesters sein. 19Und der Priester soll sie beschwören und zu dem Weibe sagen: Wenn kein Mann bei dir gelegen hat, und wenn du, unter deinem Manne seiend, nicht ausgeschweift bist in Unreinigkeit, so bleibe unversehrt von diesem fluchbringenden Wasser der Bitterkeit;

4.Mose 5,12 bis 4.Mose 5,19 - Elberfelder (1905)