Luther mit Strongs > Übersicht > G1000 - G1999

Strong G1500 – εἰκῆ – eike (i-kay')

Gebildet aus

G1502   εἴκω – eiko (i'-ko)

Verwendung

umsonst (4x), Ursache (1x)

  G1499 Übersicht G1501  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Römer

Römer 13, 4: Denn sie ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst[G1500]; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.

   1. Korinther

1. Korinther 15, 2: durch welches ihr auch selig werdet: welchergestalt ich es euch verkündigt habe, so ihr's behalten habt; es wäre denn, dass ihr umsonst[G1500] geglaubt hättet.

   Galater

Galater 3, 4: Habt ihr denn so viel umsonst[G1500] erlitten? Ist's anders umsonst[G1500]!

Galater 4, 11: Ich fürchte für euch, dass ich vielleicht umsonst[G1500] an euch gearbeitet habe.

   Kolosser

Kolosser 2, 18: Lasst euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache[G1500] aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn

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21Im zwölften Jahr, am fünfzehnten Tage des zehnten Monats unserer Gefangenschaft, begab es sich, daß ein Flüchtling von Jerusalem zu mir kam und sprach: Die Stadt ist geschlagen! 22Aber des HERRN Hand war auf mich gekommen am Abend, ehe der Flüchtling zu mir kam, und hatte mir den Mund geöffnet, als jener am Morgen zu mir kam; und der Mund ward mir aufgetan, daß ich nicht mehr stumm war. 23Da erging das Wort des HERRN also an mich: 24Menschensohn, die Bewohner dieser Ruinen im Lande Israel sagen also: »Abraham war nur ein einzelner Mann und hat das Land zum Besitz erhalten; unser aber sind viele, und uns ist das Land zum Erbe gegeben!« 25Darum sprich zu ihnen: So spricht Gott, der HERR: Ihr habt mitsamt dem Blut gegessen; ihr habt eure Augen zu euren Götzen erhoben und habt Blut vergossen; und ihr solltet dennoch das Land besitzen? 26Ihr verlaßt euch auf euer Schwert; ihr tut Greuel und verunreinigt einer des andern Weib; und ihr solltet dennoch das Land besitzen? 27Darum sage ihnen also: So spricht Gott, der HERR: So wahr ich lebe, alle die, welche in diesen Ruinen wohnen, sollen durchs Schwert fallen; und wer auf dem Felde ist, den will ich den wilden Tieren zum Fraße geben; welche aber in den Festungen und Höhlen sind, die sollen an der Pest sterben; 28und ich will das Land zur Einöde machen und es verwüsten; und ihre Kraft, worauf sie stolz sind, soll ein Ende haben; und die Berge Israels sollen so wüst daliegen, daß niemand darüber gehen wird.

Hesek. 33,21 bis Hesek. 33,28 - Schlachter (1951)