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Strong H1497 – גָּזַל – gazal (gaw-zal')

Verwendung

nimmt (4x), genommen (3x), Beraubten (2x), geraubt (2x), reißen (2x), raubten (1x), verzehrt (1x), Unrecht (1x), sich (1x), schindet (1x), Räubern (1x), riss (1x), reißt (1x), Beraube (1x), raubt (1x), berauben (1x), nicht (1x), nahm (1x), Gewalt (1x), getrost (1x), gerissen (1x), etwas (1x), beraubten (1x), üben (1x)

Vorkommen – 29 mal

1. Mose (2x) 3. Mose (2x) 5. Mose (2x) Richter (2x) 2. Samuel (1x) 1. Chronik (1x) Hiob (4x) Psalm (2x) Sprüche (3x) Jesaja (1x) Jeremia (2x) Hesekiel (4x) Micha (2x) Maleachi (1x)

  H1496 Übersicht H1498  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 21, 25: Und Abraham setzte Abimelech zur Rede um des Wasserbrunnens willen, den Abimelechs Knechte hatten mit Gewalt genommen[H1497].

1. Mose 31, 31: Jakob antwortete und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich und dachte, du würdest deine Töchter von mir reißen[H1497].

   3. Mose

3. Mose 5, 23: wenn's nun geschieht, dass er also sündigt und sich verschuldet, so soll er wiedergeben, was er mit Gewalt genommen[H1497] oder mit Unrecht an sich gebracht, oder was ihm befohlen ist, oder was er gefunden hat,

3. Mose 19, 13: Du sollst deinem Nächsten nicht unrecht tun noch ihn berauben[H1497]. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.

   5. Mose

5. Mose 28, 29: und wirst tappen am Mittag, wie ein Blinder tappt im Dunkeln; und wirst auf deinem Wege kein Glück haben; und wirst Gewalt und Unrecht[H1497] leiden müssen dein Leben lang, und niemand wird dir helfen.

5. Mose 28, 31: Dein Ochse wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Angesicht mit Gewalt genommen[H1497] und dir nicht wiedergegeben werden. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben werden, und niemand wird dir helfen.

   Richter

Richter 9, 25: Und die Männer zu Sichem stellten einen Hinterhalt auf den Spitzen der Berge und beraubten[H1497] alle, die auf der Straße zu ihnen wandelten. Und es ward Abimelech angesagt.

Richter 21, 23: Die Kinder Benjamin taten also und nahmen Weiber nach ihrer Zahl von den Reigen, die sie raubten[H1497], und zogen hin und wohnten in ihrem Erbteil und bauten die Städte und wohnten darin.

   2. Samuel

2. Samuel 23, 21: Und schlug auch einen ägyptischen ansehnlichen Mann, der hatte einen Spieß in seiner Hand. Er aber ging zu ihm hinab mit einem Stecken und riss[H1497] dem Ägypter den Spieß aus der Hand und erwürgte ihn mit seinem eigenen Spieß.

   1. Chronik

1. Chronik 11, 23: Er schlug auch einen ägyptischen Mann, der war fünf Ellen groß und hatte einen Spieß in der Hand wie ein Weberbaum. Aber er ging zu ihm hinab mit einem Stecken und nahm[H1497] ihm den Spieß aus der Hand und tötete ihn mit seinem eigenen Spieß.

   Hiob

Hiob 20, 19: Denn er hat unterdrückt und verlassen den Armen; er hat Häuser an sich gerissen[H1497], die er nicht erbaut hat.

Hiob 24, 2: Man verrückt die Grenzen, raubt[H1497] die Herde und weidet sie.

Hiob 24, 9: Man reißt[H1497] das Kind von den Brüsten und macht's zum Waisen und macht die Leute arm mit Pfänden.

Hiob 24, 19: Der Tod nimmt weg, die da sündigen, wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehrt[H1497].

   Psalm

Psalm 35, 10: Alle meine Gebeine müssen sagen: HErr, wer ist deinesgleichen? Der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und den Elenden und Armen von seinen Räubern[H1497].

Psalm 69, 5: Die mich ohne Ursache hassen, deren ist mehr, denn ich Haare auf dem Haupt habe. Die mir unbillig feind sind und mich verderben, sind mächtig. Ich muss bezahlen, was ich nicht geraubt[H1497] habe.

   Sprüche

Sprüche 4, 16: Denn sie schlafen nicht[H1497], sie haben denn Übel getan; und ruhen nicht[H1497], sie haben den Schaden getan.

Sprüche 22, 22: Beraube[H1497] den Armen nicht, ob er wohl arm ist, und unterdrücke den Elenden nicht im Tor.

Sprüche 28, 24: Wer seinem Vater oder seiner Mutter etwas nimmt[H1497] und spricht, es sei nicht Sünde, der ist des Verderbers Geselle.

   Jesaja

Jesaja 10, 2: auf dass sie die Sache der Armen beugen und Gewalt[H1497] üben[H1497] am Recht der Elenden unter meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen!

   Jeremia

Jeremia 21, 12: Du Haus David, so spricht der HErr: Haltet des Morgens Gericht und errettet den Beraubten[H1497] aus des Frevlers Hand, auf dass mein Grimm nicht ausfahre wie ein Feuer und brenne also, dass niemand löschen könne, um eures bösen Wesens willen.

Jeremia 22, 3: So spricht der HErr: Haltet Recht und Gerechtigkeit, und errettet den Beraubten[H1497] von des Frevlers Hand, und schindet nicht die Fremdlinge, Waisen und Witwen, und tut niemand Gewalt, und vergießt nicht unschuldig Blut an dieser Stätte.

   Hesekiel

Hesekiel 18, 7: der niemand beschädigt, der dem Schuldner sein Pfand wiedergibt, der niemand etwas[H1497] mit Gewalt nimmt[H1497], der dem Hungrigen sein Brot mitteilt und den Nackten kleidet,

Hesekiel 18, 12: die Armen und Elenden beschädigt, mit Gewalt etwas nimmt[H1497], das Pfand nicht wiedergibt, seine Augen zu den Götzen aufhebt und einen Gräuel begeht,

Hesekiel 18, 16: beschädigt niemand, behält das Pfand nicht, nimmt[H1497] nicht mit Gewalt etwas, teilt sein Brot mit dem Hungrigen und kleidet den Nackten,

Hesekiel 22, 29: Das Volk im Lande übt Gewalt; rauben getrost[H1497] und schinden die Armen und Elenden und tun den Fremdlingen Gewalt und Unrecht.

   Micha

Micha 2, 2: Sie reißen[H1497] Äcker an sich[H1497] und nehmen Häuser, welche sie gelüstet; also treiben sie Gewalt mit eines jeden Hause und mit eines jeden Erbe.

Micha 3, 2: Aber ihr hasset das Gute und liebet das Arge; ihr schindet[H1497] ihnen die Haut ab und das Fleisch von ihren Gebeinen

   Maleachi

Maleachi 1, 13: Und ihr sprecht: „Siehe, es ist nur Mühe!“ und schlaget's in den Wind, spricht der HErr Zebaoth. Und ihr bringt her, was geraubt[H1497], lahm und krank ist, und opfert dann Speisopfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand? spricht der HErr.

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19Herodes aber, der Vierfürst, weil er wegen der Herodias, des Weibes seines Bruders, und wegen alles Bösen, das Herodes getan hatte, von ihm gestraft wurde, 20fügte allem auch dies hinzu, daß er Johannes ins Gefängnis einschloß. 21Es geschah aber, als das ganze Volk getauft wurde, und Jesus getauft war und betete, daß der Himmel aufgetan wurde, 22und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herabstieg, und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. 23Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, 24des Matthat, des Levi, des Melchi, des Janna, des Joseph, 25des Mattathias, des Amos, des Nahum, des Esli, des Naggai, 26des Maath, des Mattathias, des Semei, des Joseph, des Juda,

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