H6428 פָּלַשׁ – palash (paw-lash')
Philister (5x), Philisterland (2x), Philistäa (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
2. Mose 15, 14: Da das die Völker hörten, erbebten sie; Angst kam die Philister[H6429 H3427] an;
Psalm 60, 10: Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh strecke ich über Edom, Philistäa[H6429] jauchzt mir zu.
Psalm 83, 8: der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister[H6429] samt denen zu Tyrus;
Psalm 87, 4: Ich will predigen lassen Rahab und Babel, dass sie mich kennen sollen. Siehe, die Philister[H6429] und Tyrer samt den Mohren werden daselbst geboren.
Psalm 108, 10: Moab ist mein Waschbecken, ich will meinen Schuh über Edom strecken, über die Philister[H6429] will ich jauchzen.
Jesaja 14, 29: Freue dich nicht, du ganzes Philisterland[H6429], dass die Rute, die dich schlug, zerbrochen ist! Denn aus der Wurzel der Schlange wird ein Basilisk kommen, und ihre Frucht wird ein feuriger fliegender Drache sein.
Jesaja 14, 31: Heule, Tor! schreie, Stadt! Ganz Philisterland[H6429] ist feige; denn von Mitternacht kommt ein Rauch, und ist kein Einsamer in seinen Gezelten.
Joel 4, 4: Und ihr von Tyrus und Sidon und alle Kreise der Philister[H6429], was habt ihr mit mir zu tun? Wollt ihr mir trotzen? Wohlan, trotzet ihr mir, so will ich's euch eilend und bald wiedervergelten auf euren Kopf.
7Und sie antworteten, sie wüßten nicht, woher. 8Und Jesus sprach zu ihnen: So sage auch ich euch nicht, in welchem Recht ich diese Dinge tue. 9Er fing aber an, zu dem Volke dieses Gleichnis zu sagen: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und verdingte ihn an Weingärtner und reiste für lange Zeit außer Landes. 10Und zur bestimmten Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, auf daß sie ihm von der Frucht des Weinbergs gäben; die Weingärtner aber schlugen ihn und schickten ihn leer fort. 11Und er fuhr fort und sandte einen anderen Knecht; sie aber schlugen auch den und behandelten ihn verächtlich und schickten ihn leer fort. 12Und er fuhr fort und sandte einen dritten; sie aber verwundeten auch diesen und warfen ihn hinaus. 13Der Herr des Weinbergs aber sprach: Was soll ich tun? Ich will meinen geliebten Sohn senden; vielleicht, wenn sie diesen sehen, werden sie sich scheuen. 14Als aber die Weingärtner ihn sahen, überlegten sie miteinander und sagten: Dieser ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten, auf daß das Erbe unser werde.
Luk. 20,7 bis Luk. 20,14 - Elberfelder (1905)