G1223 διά – dia (dee-ah')
G1325 δίδωμι – didomi (did'-o-mee)
gab (2x), geben (1x), gib's (1x), teilt (1x), werden (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Lukas 11, 22: Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt er ihm seinen Harnisch, darauf er sich verließ, und teilt[G1239] den Raub aus.
Lukas 18, 22: Da Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eins. Verkaufe alles, was du hast, und gib's[G1239] den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
Johannes 6, 11: Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab[G1239] sie den Jüngern, die Jünger aber denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, wieviel sie wollten.
Apostelgeschichte 4, 35: und legten es zu der Apostel Füßen; und man gab[G1239] einem jeglichen, was ihm not war.
Offenbarung 17, 13: Die haben eine Meinung und werden[G1239] ihre Kraft und Macht geben[G1239] dem Tier.
15Eine Quelle im Garten bist du, ein Born voll sprudelnden Wassers, und Bäche, die vom Libanon rieseln. 16Erwache, du Nordwind, und komm, du Südwind! Durchhauche meinen Garten, dass seine Düfte zerfließen! Mein Geliebter komme in seinen Garten und genieße seine köstlichen Früchte! – 1»Ich komme in meinen Garten, meine bräutliche Schwester; ich pflücke meine Myrrhe samt meinem Balsam, koste meine Wabe samt meinem Honig, ich trinke meinen Wein samt meiner Milch. Esset, ihr Freunde, trinkt und sättiget euch an Liebe!« 2Ich schlief, doch mein Herz war wach. Horch! Da klopft mein Geliebter! »Mach mir auf, meine Schwester, meine Freundin, mein Täubchen, meine Reine (oder: Traute)! Ach, mein Haupthaar ist voll von Tau, meine Locken voll von den Tropfen der Nacht!« 3»Ich habe mein Kleid schon ausgezogen: wie sollt' ich's wieder anziehen?! Ich habe mir schon die Füße gewaschen: wie sollt' ich sie wieder beschmutzen?!« 4Da streckte mein Geliebter die Hand durch das Guckloch (der Tür), da wallte das Herz mir auf vor Sehnsucht nach ihm, und die Sinne vergingen mir ob seiner Rede; 5ich stand auf, um meinem Geliebten zu öffnen: da troffen meine Hände von Myrrhe und meine Finger vom köstlichsten Öl am Griff des Riegels. 6Ich öffnete meinem Geliebten, doch mein Geliebter war fort, war verschwunden. Ich suchte ihn und fand ihn nicht; ich rief nach ihm, doch er gab mir keine Antwort.
Hohesl. 4,15 bis Hohesl. 5,6 - Menge (1939)