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Strong H3046 – יְדַע – yda' (yed-ah')

Gebildet aus

H3045   יָדַע – yada' (yaw-dah')

Verwendung

anzeigen (7x), wissen (4x), kund (4x), angezeigt (3x), sagen (3x), zeigte (3x), erkennest (2x), weißt (2x), weiß (2x), erkennen (1x), erfahren (1x), Verständigen (1x), tun (1x), sagten (1x), erfuhr (1x), offenbart (1x), noch (1x), merken (1x), merke (1x), erführest (1x), ...

lehret (1x), kundtäten (1x), erkannt (1x), gezeigt (1x), fühlen (1x), lernte (1x)

Vorkommen – 42 mal

Esra (9x) Daniel (33x)

  H3045 Übersicht H3047  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Esra

Esra 4, 12: Es sei kund[H3046] dem König, dass die Juden, die von dir zu uns heraufgekommen sind gen Jerusalem, in die aufrührerische und böse Stadt, bauen sie und machen ihre Mauern und führen sie aus dem Grunde.

Esra 4, 13: So sei nun dem König kund[H3046 H1934]: Wo diese Stadt gebaut wird und die Mauern wieder gemacht, so werden sie Schoß, Zoll und jährliche Zinse nicht geben, und ihr Vornehmen wird den Königen Schaden bringen.

Esra 4, 14: Nun wir aber das Salz des Königshauses essen und die Schmach des Königs nicht länger wollen sehen, darum schicken wir hin und lassen's dem König zu wissen[H3046] tun,

Esra 4, 15: dass man lasse suchen in den Chroniken deiner Väter; so wirst du finden in denselben Chroniken und erfahren[H3046], dass diese Stadt aufrührerisch und schädlich ist den Königen und Landen und macht, dass andere auch abfallen, von alters her, – darum die Stadt auch zerstört ist.

Esra 4, 16: Darum tun[H3046] wir dem König zu wissen[H3046], dass, wo diese Stadt gebaut wird und ihre Mauern gemacht, so wirst du vor ihr nichts behalten diesseits des Wassers.

Esra 5, 8: Es sei kund[H3046] dem König, dass wir ins jüdische Land gekommen sind zu dem Hause des großen Gottes, welches man baut mit behauenen Steinen, und Balken legt man in die Wände, und das Werk geht frisch vonstatten unter ihrer Hand.

Esra 5, 10: Auch fragten wir, wie sie hießen, auf dass wir sie dir kundtäten[H3046] und die Namen der Männer aufschrieben, die ihre Obersten waren.

Esra 7, 24: Und euch sei kund[H3046], dass ihr nicht Macht habt, Zins, Zoll und jährliche Rente zu legen auf irgendeinen Priester, Leviten, Sänger, Torhüter, Tempelknecht und Diener im Hause dieses Gottes.

Esra 7, 25: Du aber, Esra, nach der Weisheit deines Gottes, die unter deiner Hand ist, setze Richter und Pfleger, die alles Volk richten, das jenseits des Wassers ist, alle, die das Gesetz deines Gottes wissen[H3046]; und welche es nicht wissen[H3046], die lehret[H3046] es.

   Daniel

Daniel 2, 5: Der König antwortete und sprach zu den Chaldäern: Es ist mir entfallen. Werdet ihr mir den Traum nicht anzeigen[H3046] und ihn deuten, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser schändlich verstört werden.

Daniel 2, 8: Der König antwortete und sprach: Wahrlich, ich merke[H3046] es, dass ihr Frist sucht, weil ihr seht, dass mir's entfallen ist.

Daniel 2, 9: Aber werdet ihr mir nicht den Traum sagen[H3046], so geht das Recht über euch, als die ihr Lügen und Gedichte vor mir zu reden euch vorgenommen habt, bis die Zeit vorübergehe. Darum so sagt mir den Traum, so kann ich merken[H3046], dass ihr auch die Deutung trefft.

Daniel 2, 15: Und er fing an und sprach zu des Königs Vogt, Arioch: Warum ist ein so strenges Urteil vom König ausgegangan? Und Arioch zeigte[H3046] es dem Daniel an.

Daniel 2, 17: Und Daniel ging heim und zeigte[H3046] solches an seinen Gesellen, Hananja, Misael und Asarja,

Daniel 2, 21: Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen[H3046 H999] ihren Verstand;

Daniel 2, 22: er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß[H3046], was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist eitel Licht.

Daniel 2, 23: Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, dass du mir Weisheit und Stärke verleihest und jetzt offenbart[H3046] hast, darum wir dich gebeten haben; denn du hast uns des Königs Sache offenbart[H3046].

Daniel 2, 25: Arioch brachte Daniel eilends hinein vor den König und sprach zu ihm also: Es ist einer gefunden unter den Gefangenen aus Juda, der dem König die Deutung sagen[H3046] kann.

Daniel 2, 26: Der König antwortete und sprach zu Daniel, den sie Beltsazar hießen: Bist du, der mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung anzeigen[H3046] kann?

Daniel 2, 28: Aber es ist ein Gott im Himmel, der kann verborgene Dinge offenbaren; der hat dem König Nebukadnezar angezeigt[H3046], was in künftigen Zeiten geschehen soll.

Daniel 2, 29: Mit deinem Traum und deinem Gesichten, da du schliefest, verhielt sich's also: Du, König, dachtest auf deinem Bette, wie es doch hernach gehen würde; und der, der verborgene Dinge offenbart, hat dir angezeigt[H3046], wie es gehen werde.

Daniel 2, 30: So ist mir solch verborgenes Ding offenbart, nicht durch meine Weisheit, als wäre sie größer denn aller, die da leben; sondern darum, dass dem König die Deutung angezeigt[H3046] würde und du deines Herzens Gedanken erführest[H3046].

Daniel 2, 45: wie du denn gesehen hast einen Stein, ohne Hände vom Berge herabgerissen, der das Eisen, Erz, Ton, Silber und Gold zermalmte. Also hat der große Gott dem König gezeigt[H3046], wie es hernach gehen werde; und der Traum ist gewiss, und die Deutung ist recht.

Daniel 3, 18: Und wo er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen[H3046 H4430], dass wir deine Götter nicht ehren noch das goldene Bild, das du hast setzen lassen, anbeten wollen.

Daniel 4, 3: Und ich befahl, dass alle Weisen zu Babel vor mich hereingebracht würden, dass sie mir sagten[H3046], was der Traum bedeutete.

Daniel 4, 4: Da brachte man herein die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager, und ich erzählte den Traum vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen[H3046], was er bedeutete,

Daniel 4, 6: Beltsazar, du Oberster unter den Sternsehern, von dem ich weiß[H3046], dass du den Geist der heiligen Götter hast und dir nichts verborgen ist, sage, was das Gesicht meines Traumes, das ich gesehen habe, bedeutet.

Daniel 4, 14: Solches ist im Rat der Wächter beschlossen und im Gespräch der Heiligen beratschlagt, auf dass die Lebendigen erkennen[H3046], dass der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will, und erhöht die Niedrigen zu denselben.

Daniel 4, 15: Solchen Traum habe ich, König Nebukadnezar, gesehen; du aber Beltsazar, sage, was er bedeutet. Denn alle Weisen in meinem Königreiche können mir nicht anzeigen[H3046], was er bedeute; du aber kannst es wohl, denn der Geist der heiligen Götter ist bei dir.

Daniel 4, 22: Man wird dich von den Leuten stoßen, und du musst bei den Tieren auf dem Felde bleiben, und man wird dich Gras essen lassen wie die Ochsen, und wirst unter dem Tau des Himmels liegen und nass werden, bis über dir sieben Zeiten um sind, auf dass du erkennest[H3046], dass der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

Daniel 4, 23: Dass aber gesagt ist, man solle dennoch den Stock des Baumes mit seinen Wurzeln bleiben lassen: dein Königreich soll dir bleiben, wenn du erkannt[H3046] hast die Gewalt im Himmel.

Daniel 4, 29: und man wird dich von den Leuten verstoßen, und sollst bei den Tieren, die auf dem Feld gehen, bleiben; Gras wird man dich essen lassen wie Ochsen, bis dass über dir sieben Zeiten um sind, – auf dass du erkennest[H3046], dass der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

Daniel 5, 8: Da wurden alle Weisen des Königs hereingebracht; aber sie konnten weder die Schrift lesen noch[H3046] die Deutung dem König anzeigen[H3046].

Daniel 5, 15: Nun habe ich vor mich fordern lassen die Klugen und Weisen, dass sie mir diese Schrift lesen und anzeigen[H3046] sollen, was sie bedeutet: und sie können mir nicht sagen, was solches bedeutet.

Daniel 5, 16: Von dir aber höre ich, dass du könnest Deutungen geben und das Verborgene offenbaren. Kannst du nun die Schrift lesen und mir anzeigen[H3046], was sie bedeutet, so sollst du mit Purpur gekleidet werden und eine golden Kette an deinem Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.

Daniel 5, 17: Da fing Daniel an und redete vor dem König: Behalte deine Gaben selbst und gib dein Geschenk einem anderen; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen[H3046], was sie bedeutet.

Daniel 5, 21: und ward verstoßen von den Leuten hinweg, und sein Herz ward gleich den Tieren, und er musste bei dem Wild laufen und fraß Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unter dem Tau des Himmels, und er ward nass, bis dass er lernte[H3046], dass Gott der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

Daniel 5, 22: Und du, Belsazer, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedemütigt, ob du wohl solches alles weißt[H3046],

Daniel 5, 23: sondern hast dich wider den HErrn des Himmels erhoben, und die Gefäße seines Hauses hat man vor dich bringen müssen, und du, deine Gewaltigen, deine Weiber und deine Kebsweiber habt daraus getrunken, dazu die silbernen, goldenen, ehernen, eisernen, hölzernen, steinernen Götter gelobt, die weder sehen noch hören noch fühlen[H3046]; den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht geehrt.

Daniel 6, 11: Als nun Daniel erfuhr[H3046], dass solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

Daniel 6, 16: Aber die Männer kamen zuhauf zu dem König und sprachen zu ihm: Du weißt[H3046], Herr König, dass der Meder und Perser Recht ist, dass alle Gebote und Befehle, die der König beschlossen hat, sollen unverändert bleiben.

Daniel 7, 16: Und ich ging zu der einem, die dastanden, und bat ihn, dass er mir von dem allem gewissen Bericht gäbe. Und er redete mit mir und zeigte[H3046] mir, was es bedeutete.

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