G1075 γενεαλογέω – genealogeo (ghen-eh-al-og-eh'-o)
Geschlechtsregister (2x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
1. Timotheus 1, 4: und nicht achthätten auf die Fabeln und Geschlechtsregister[G1076], die kein Ende haben und Fragen aufbringen mehr denn Besserung zu Gott im Glauben;
Titus 3, 9: Der törichten Fragen aber, der Geschlechtsregister[G1076], des Zankes und Streites über das Gesetz entschlage dich; denn sie sind unnütz und eitel.
7Alsdann brachten die Priester die Lade mit dem Bundesgesetz des HErrn an den für sie bestimmten Platz, nämlich in den Hinterraum des Tempelhauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim; 8die Cherubim hielten nämlich die Flügel ausgebreitet über den Platz, wo die Lade stand, so dass die Cherubim eine Decke oben über der Lade und deren Tragstangen bildeten. 9Die Tragstangen aber waren so lang, dass die Spitzen der Stangen im Heiligtum an der Vorderseite des Allerheiligsten sichtbar waren; weiter draußen aber waren sie nicht zu sehen; und sie sind dortgeblieben bis auf den heutigen Tag. 10In der Lade befand sich nichts als nur die beiden Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, als der HErr mit den Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten einen Bund schloss. 11Als aber die Priester aus dem Heiligtum hinaustraten – alle Priester nämlich, die zugegen waren, hatten sich geheiligt, ohne dass man Rücksicht auf die (Reihenfolge der) Abteilungen genommen hatte, 12und die levitischen Sänger standen insgesamt, nämlich Asaph, Heman, Jeduthun nebst ihren Söhnen und Amtsgenossen, in Byssus gekleidet, mit Zimbeln, Harfen und Zithern auf der Ostseite des Altars und bei ihnen an hundertundzwanzig Priester, die auf Trompeten bliesen; 13es hatten aber die Trompeter und die Sänger wie ein Mann mit einer Stimme (d.h. gleichzeitig und einstimmig) einzusetzen, um dem HErrn Lobpreis und Dank darzubringen –, sobald sich also der Schall der Trompeten und Zimbeln und der übrigen Musikinstrumente erhob und man das Loblied auf den HErrn anstimmte: »Denn er ist gütig, und seine Gnade währet ewiglich«: da wurde das Haus, der Tempel des HErrn, von einer Wolke erfüllt, 14so dass die Priester wegen der Wolke nicht hintreten konnten, um ihren Dienst zu versehen; denn die Herrlichkeit des HErrn erfüllte das Gotteshaus.
2.Chron. 5,7 bis 2.Chron. 5,14 - Menge (1939)