Fische (11x), Fisch (4x), Fischen (2x), bittet (1x), Fischzug (1x), um (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 7, 10: oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch[G2486], der ihm eine Schlange biete?
Matthäus 14, 17: Sie sprachen: Wir haben hier nichts denn fünf Brote und zwei Fische[G2486].
Matthäus 14, 19: Und er hieß das Volk sich lagern auf das Gras und nahm die fünf Brote und die zwei Fische[G2486], sah auf gen Himmel und dankte und brach's und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.
Matthäus 15, 36: und nahm die sieben Brote und die Fische[G2486], dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern; und die Jünger gaben sie dem Volk.
Matthäus 17, 27: Auf dass aber wir sie nicht ärgern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch[G2486], der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.
Markus 6, 38: Er aber sprach zu ihnen: Wieviel Brote habt ihr? Gehet hin und sehet! Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische[G2486].
Markus 6, 41: Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische[G2486] und sah auf zum Himmel und dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, dass sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische[G2486] teilte er unter sie alle.
Markus 6, 43: Und sie hoben auf die Brocken, zwölf Körbe voll, und von den Fischen[G2486].
Lukas 5, 6: Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische[G2486], und ihr Netz zerriss.
Lukas 5, 9: Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug[G2486 G61], den sie miteinander getan hatten;
Lukas 9, 13: Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen, wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische[G2486]; es sei denn, dass wir hingehen sollen und Speise kaufen für so großes Volk.
Lukas 9, 16: Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische[G2486] und sah auf gen Himmel und dankte darüber, brach sie und gab sie den Jüngern, dass sie dem Volk vorlegten.
Lukas 11, 11: Wo bittet[G2486 G154] unter euch ein Sohn den Vater ums Brot, der ihm einen Stein dafür biete? und, wenn er um[G2486] einen Fisch[G2486] bittet[G2486 G154], der ihm eine Schlange für den Fisch[G2486] biete?
Lukas 24, 42: Und sie legten ihm vor ein Stück von gebratenem Fisch[G2486] und Honigseim.
Johannes 21, 6: Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten's nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische[G2486].
Johannes 21, 8: Die anderen Jünger aber kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen[G2486].
Johannes 21, 11: Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische[G2486], hundertdreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, zerriss doch das Netz nicht.
1. Korinther 15, 39: Nicht ist alles Fleisch einerlei Fleisch; sondern ein anderes Fleisch ist der Menschen, ein anderes des Viehs, ein anderes der Fische[G2486], ein anderes der Vögel.
23Als Abia sich aber zu seinen Vätern gelegt und man ihn in der Davidsstadt begraben hatte, folgte ihm sein Sohn Asa auf dem Throne nach; unter dessen Regierung erfreute das Land sich zehn Jahre lang der Ruhe. 1Asa tat, was in den Augen des HErrn, seines Gottes, gut und recht war; 2denn er beseitigte die Altäre der fremden Götter und den Höhendienst, ließ die Malsteine zerschlagen und die Götzenpfähle (oder: heiligen Bäume) umhauen 3und wies die Judäer darauf hin, den HErrn, den Gott ihrer Väter, zu suchen und das Gesetz und die Gebote zu erfüllen. 4In allen Ortschaften Judas beseitigte er den Höhendienst und die Sonnensäulen, und das Reich erfreute sich der Ruhe unter ihm. 5Er legte sodann feste Plätze in Juda an; denn das Land hatte Ruhe, und niemand führte in jenen Jahren Krieg mit ihm, weil der HErr ihm Ruhe verschafft hatte. 6Darum forderte er die Judäer auf: »Lasst uns diese Ortschaften ausbauen und sie mit Mauern und Türmen, Toren und Riegeln rings umgeben! Noch haben wir freie Hand im Lande, weil wir den HErrn, unsern Gott, gesucht haben; wir haben ihn gesucht, und er hat uns ringsum Ruhe geschafft.« So machten sie sich denn an die Bauten und führten sie glücklich aus. 7Dazu besaß Asa ein Heer, das Schild und Speer führte: aus Juda 300000 und aus Benjamin 280000 Mann, welche Tartschen (d.h. kleine Schilde) führten und den Bogen zu spannen wussten, durchweg tapfere Krieger.
2.Chron. 13,23 bis 2.Chron. 14,7 - Menge (1939)