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Das Buch Hiob

Hiob 1
1,1: Hiobs Frömmigkeit und Glück
1,6: Hiob bewährt sich in schwerer Prüfung

Hiob 2
2,1: Hiob bewährt sich erneut in schwerer Prüfung
2,11: Hiob wird von drei Freunden besucht

Hiob 3
3,1: Hiobs Klage

Hiob 4
4,1: Des Elifas erste Rede

Hiob 5

Hiob 6
6,1: Hiobs erste Antwort an Elifas

Hiob 7

Hiob 8
8,1: Bildads erste Rede

Hiob 9
9,1: Hiobs erste Antwort an Bildad

Hiob 10
10,1: Fortsetzung: Hiob klagt, daß Gott sein Geschöpf so schwer heimsuche

Hiob 11
11,1: Zofars erste Rede

Hiob 12
12,1: Hiobs erste Antwort an Zofar

Hiob 13
13,1: Fortsetzung: Hiob warnt die Freunde vor der Gerechtigkeit Gottes und beginnt seine Rede an Gott

Hiob 14
14,1: Schluß: Hiob klagt über die Nichtigkeit des Menschen und sucht vergeblich eine tröstliche Hoffnung

Hiob 15
15,1: Des Elifas zweite Rede

Hiob 16
16,1: Hiobs zweite Antwort an Elifas

Hiob 17
17,1: Fortsetzung: Hiob sieht nicht um sich als Jammer und nichts vor sich als das Grab

Hiob 18
18,1: Bildads zweite Rede

Hiob 19
19,1: Hiobs zweite Antwort an Bildad

Hiob 20
20,1: Zofars zweite Rede

Hiob 21
21,1: Hiobs zweite Antwort an Zofar

Hiob 22
22,1: Des Elifas letzte Rede

Hiob 23
23,1: Hiobs dritte Antwort an Elifas

Hiob 24
24,1: Fortsetzung: Gottes Nachsicht gegen die Gottlosen ist ein Rätsel

Hiob 25
25,1: Bildads letzte Rede

Hiob 26
26,1: Hiobs dritte Antwort an Bildad

Hiob 27
27,1: Hiobs Schlußworte an seine Freunde: Er beteuert seine Unschuld und zeigt, wie vergänglich das Glückder Gottlosen sei

Hiob 28
28,1: Das Lied von der Weisheit Gottes

Hiob 29
29,1: Hiobs früheres Glück

Hiob 30
30,1: Hiobs jetziges Unglück

Hiob 31
31,1: Hiobs Reinigungseid und Appell an Gott

Hiob 32
32,1: Elihus erste Rede

Hiob 33
33,1: Fortsetzung: Elihu tadelt Hiob wegen seiner Selbstrechtfertigungen. Gottes Züchtigung dient zum Heil der Seele

Hiob 34
34,1: Elihus zweite Rede

Hiob 35
35,1: Elihus dritte Rede

Hiob 36
36,1: Elihus letzte Rede

Hiob 37
37,1: Schluß der Rede Elihus: Gottes Majestät im Gewitter

Hiob 38
38,1: Die erste Rede des HERRN aus dem Wettersturm

Hiob 39
39,1: Fortsetzung: Die Wunder der Tierwelt bezeugen Gottes Weisheit

Hiob 40
40,1: Hiobs erste Antwort an den HERRN
40,6: Zweite Rede des HERRN aus dem Wettersturm

Hiob 41
41,1: Fortsetzung der Schilderung des Leviathan

Hiob 42
42,1: Hiobs letzte Antwort an den HERRN
42,7: Gott rechtfertigt Hiob gegenüber seinen Freunden
42,10: Hiobs gesegnetes Ende

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9daß ein jeglicher seinen Knecht und seine Magd, so Hebräer und Hebräerin wären, sollte freigeben, daß kein Jude den andern leibeigen hielte. 10Da gehorchten alle Fürsten und alles Volk, die solchen Bund eingegangen waren, daß ein jeglicher sollte seinen Knecht und seine Magd freigeben und sie nicht mehr leibeigen halten, und gaben sie los. 11Aber darnach kehrten sie sich um und forderten die Knechte und Mägde wieder zu sich, die sie freigegeben hatten, und zwangen sie, daß sie Knechte und Mägde sein mußten. 12Da geschah des HERRN Wort zu Jeremia vom HERRN und sprach: 13So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe einen Bund gemacht mit euren Vätern, da ich sie aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, führte und sprach: 14Im siebenten Jahr soll ein jeglicher seinen Bruder, der ein Hebräer ist und sich ihm verkauft und sechs Jahre gedient hat, frei von sich lassen. Aber eure Väter gehorchten mir nicht und neigten ihre Ohren nicht. 15So habt ihr euch heute bekehrt und getan, was mir wohl gefiel, daß ihr ein Freijahr ließet ausrufen, ein jeglicher seinem Nächsten; und habt darüber einen Bund gemacht vor mir im Hause, das nach meinem Namen genannt ist. 16Aber ihr seid umgeschlagen und entheiligt meinen Namen; und ein jeglicher fordert seinen Knecht und seine Magd wieder, die ihr hattet freigegeben, daß sie selbst eigen wären, und zwingt sie nun, daß sie eure Knechte und Mägde sein müssen.

Jer. 34,9 bis Jer. 34,16 - Luther (1912)


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