Landpfleger (5x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Esra 2, 63: Und der Landpfleger[H8660] sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen vom Hochheiligen, bis ein Priester aufstände mit dem Licht und Recht.
Nehemia 7, 65: Und der Landpfleger[H8660] sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen vom Hochheiligen, bis dass ein Priester aufkäme mit dem Licht und Recht.
Nehemia 7, 70: Und etliche Oberste der Vaterhäuser gaben zum Werk. Der Landpfleger[H8660] gab zum Schatz 1000 Goldgulden, 50 Becken, 530 Priesterröcke.
Nehemia 8, 9: Und Nehemia, der da ist der Landpfleger[H8660], und Esra, der Priester, der Schriftgelehrte, und die Leviten, die das Volk aufmerken machten, sprachen zu allem Volk: Dieser Tag ist heilig dem HErrn, eurem Gott; darum seid nicht traurig und weinet nicht! Denn alles Volk weinte, da sie die Worte des Gesetzes hörten.
Nehemia 10, 2: Die Versiegler aber waren: Nehemia, der Landpfleger[H8660], der Sohn Hachaljas, und Zedekia,
8verließ Ebed-Melech den königlichen Palast und redete mit dem König und sprach: 9Mein Herr und König, jene Männer haben unrecht getan, daß sie den Propheten Jeremia in die Zisterne geworfen haben, so daß er dort unten Hungers sterben muß; denn es ist kein Brot mehr in der Stadt! 10Da befahl der König dem Mohren Ebed-Melech: Nimm dir von hier dreißig Männer zu Hilfe und ziehe den Propheten Jeremia aus der Zisterne, bevor er stirbt! 11Da nahm Ebed-Melech die Männer mit sich und ging zum Palast und nahm aus dem Raum unter der Schatzkammer alte Lumpen und abgetragene, zerrissene Kleider und ließ sie an Stricken zu Jeremia in die Zisterne hinunter. 12Und Ebed-Melech, der Mohr, sprach zu Jeremia: Lege doch die alten Lumpen und Kleider zwischen deine Achselhöhlen und die Stricke! Und Jeremia tat also. 13Da zogen sie Jeremia an den Stricken aus der Zisterne herauf, und Jeremia blieb im Wachthofe. 14Der König Zedekia aber sandte hin und ließ den Propheten Jeremia zu sich holen in den dritten Eingang am Hause des HERRN; und der König sprach zu Jeremia: Ich will dich etwas fragen; verhehle mir nichts! 15Jeremia antwortete dem Zedekia: Sage ich dir etwas, so tötest du mich; rate ich dir aber, so folgst du mir nicht!
Jer. 38,8 bis Jer. 38,15 - Schlachter (1951)