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Strong H8121 – שֶׁמֶשׁ – shemesh (sheh'-mesh)

Siehe auch

H1053   בֵּית שֶׁמֶשׁ – Beyth Shemesh (bayth sheh'-mesh)

Verwendung

Sonne (124x), Abend (1x), Sonnenschein (1x), Sonnenzeiger (1x), Zinnen (1x)

  H8120 Übersicht H8122  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 127 mal

1. Mose 15, 12: Da nun die Sonne[H8121] am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn.

1. Mose 15, 17: Als nun die Sonne[H8121] untergegangen und es finster geworden war, siehe, da rauchte ein Ofen, und ein Feuerflamme fuhr zwischen den Stücken hin.

1. Mose 19, 23: Und die Sonne[H8121] war aufgegangen auf Erden, da Lot nach Zoar kam.

1. Mose 28, 11: und kam an einen Ort, da blieb er über Nacht; denn die Sonne[H8121] war untergegangen. Und er nahm einen Stein des Orts und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an dem Ort schlafen.

1. Mose 32, 32: Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne[H8121] auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

1. Mose 37, 9: Und er hatte noch einen anderen Traum, den erzählte er seinen Brüdern und sprach: Siehe, ich habe noch einen Traum gehabt: Mich deuchte, die Sonne[H8121] und der Mond und elf Sterne neigten sich vor mir.

2. Mose 16, 21: Sie sammelten aber alle Morgen, soviel ein jeglicher für sich essen mochte. Wenn aber die Sonne[H8121] heiß schien, zerschmolz es.

2. Mose 17, 12: Aber die Hände Moses wurden schwer; darum nahmen sie einen Stein und legten ihn unter ihn, dass er sich daraufsetzte. Aaron aber und Hur stützten ihm seine Hände, auf jeglicher Seite einer. Also blieben seine Hände fest, bis die Sonne[H8121] unterging.

2. Mose 22, 2: Ist aber die Sonne[H8121] über ihn aufgegangen, so soll man das Blutgericht gehen lassen. Es soll aber ein Dieb wiedererstatten; hat er nichts, so verkaufe man ihn um seinen Diebstahl.

2. Mose 22, 25: Wenn du von deinem Nächsten ein Kleid zum Pfande nimmst, sollst du es ihm wiedergeben, ehe die Sonne[H8121] untergeht;

3. Mose 22, 7: Und wenn die Sonne[H8121] untergegangen und er rein geworden ist, dann mag er davon essen; denn es ist seine Nahrung.

4. Mose 21, 11: Und von Oboth zogen sie aus und lagerten sich in Ije-Abarim, in der Wüste Moab gegenüber gegen der Sonne[H8121] Aufgang.

4. Mose 25, 4: und er sprach zu Mose: nimm alle Obersten des Volks und hänge sie dem HErrn auf an der Sonne[H8121], auf dass der grimmige Zorn des HErrn von Israel gewandt werde.

5. Mose 4, 19: dass du auch nicht deine Augen aufhebest gen Himmel und sehest die Sonne[H8121] und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen, welche der HErr, dein Gott, verordnet hat allen Völkern unter dem ganzen Himmel.

5. Mose 4, 41: Da sonderte Mose drei Städte aus jenseits des Jordans, gegen der Sonne[H8121] Aufgang,

5. Mose 4, 47: und nahmen sein Land ein, dazu das Land Ogs, des Königs von Basan, der zwei Könige der Amoriter, die jenseits des Jordans waren, gegen der Sonne[H8121] Aufgang,

5. Mose 11, 30: welche sind jenseits des Jordans, der Straße nach gegen der Sonne[H8121] Niedergang, im Lande der Kanaaniter, die auf dem Blachfelde wohnen, Gilgal gegenüber, bei dem Hain More.

5. Mose 16, 6: sondern an der Stätte, die der HErr, dein Gott, erwählen wird, dass sein Name daselbst wohne, da sollst du das Passah schlachten des Abends, wenn die Sonne[H8121] ist untergegangen, zu der Zeit, als du aus Ägypten zogst.

5. Mose 17, 3: und hingeht und dient anderen Göttern und betet sie an, es sei Sonne[H8121] oder Mond oder allerlei Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe,

5. Mose 23, 12: bis er vor abends sich mit Wasser bade; und wenn die Sonne[H8121] untergegangen ist, soll er wieder ins Lager gehen.

5. Mose 24, 13: sondern sollst ihm sein Pfand wiedergeben, wenn die Sonne[H8121] untergeht, dass er in seinem Kleide schlafe und segne dich. Das wird dir vor dem HErrn, deinem Gott, eine Gerechtigkeit sein.

5. Mose 24, 15: sondern sollst ihm seinen Lohn des Tages geben, dass die Sonne[H8121] nicht darüber untergehe (denn er ist dürftig und erhält seine Seele damit), auf dass er nicht wider dich den HErrn anrufe und es dir Sünde sei.

5. Mose 33, 14: da sind edle Früchte von der Sonne[H8121] – und edle, reife Früchte der Monde –

Josua 1, 4: Von der Wüste an und diesem Libanon bis an das große Wasser Euphrat – das ganze Land der Hethiter –, bis an das große Meer gegen Abend[H8121 H3996] sollen eure Grenzen sein.

Josua 1, 15: bis dass der HErr eure Brüder auch zur Ruhe bringt wie euch, dass sie auch einnehmen das Land, das ihnen der HErr, euer Gott, geben wird. Alsdann sollt ihr wieder umkehren in euer Land, das euch Mose, der Knecht des HErrn, gegeben hat zu besitzen diesseits des Jordans, gegen der Sonne[H8121] Aufgang.

Josua 8, 29: und ließ den König zu Ai an einen Baum hängen bis an den Abend. Da aber die Sonne[H8121] war untergegangen, gebot er, dass man seinen Leichnam vom Baum täte, und sie warfen ihn unter der Stadt Tor und machten einen großen Steinhaufen auf ihn, der bis auf diesen Tag da ist.

Josua 10, 12: Da redete Josua mit dem HErrn des Tages, da der HErr die Amoriter dahingab vor den Kindern Israel, und sprach vor dem gegenwärtigen Israel: Sonne[H8121], stehe still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon!

Josua 10, 13: Da stand die Sonne[H8121] und der Mond still, bis dass sich das Volk an ihren Feinden rächte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Frommen? Also stand die Sonne[H8121] mitten am Himmel und verzog unterzugehen beinahe einen ganzen Tag.

Josua 10, 27: Da aber die Sonne[H8121] war untergegangen, gebot er, dass man sie von den Bäumen nähme und würfe sie in die Höhle, darin sie sich verkrochen hatten. Und sie legten große Steine vor der Höhle Loch; die sind noch da bis auf diesen Tag.

Josua 12, 1: Dies sind die Könige des Landes, die die Kinder Israel schlugen und nahmen ihr Land ein jenseits des Jordans gegen der Sonne[H8121] Aufgang von dem Bach Arnon an bis an den Berg Hermon und das ganze Gefilde gegen Morgen:

Josua 13, 5: dazu das Land der Gebaliter und der ganze Libanon gegen der Sonne[H8121] Aufgang, von Baal-Gad an unter dem Berge Hermon, bis man kommt gen Hamath.

Josua 19, 12: und wendet sich von Sarid gegen der Sonne[H8121] Aufgang bis an die Grenze Kisloth-Thabor und kommt hinaus gen Dabrath und reicht hinauf gen Japhia,

Josua 19, 27: und wendet sich gegen der Sonne[H8121] Aufgang gen Beth-Dagon und stößt an Sebulon und an das Tal Jephthah-El mitternachtwärts, Beth-Emek, Negiel und kommt hinaus gen Kabul zur Linken,

Josua 19, 34: und die Grenze wendet sich zum Abend gen Asnoth-Thabor und kommt von da hinaus gen Hukkok und stößt an Sebulon gegen Mittag und an Asser gegen Abend und an Juda am Jordan gegen der Sonne[H8121] Aufgang;

Josua 23, 4: Sehet, ich habe euch diese noch übrigen Völker durchs Los zugeteilt, einem jeglichen Stamm sein Erbteil, vom Jordan an, und alle Völker, die ich ausgerottet habe, und am großen Meer gegen der Sonne[H8121] Untergang.

Richter 5, 31: Also müssen umkommen, HErr, alle deine Feinde! Die ihn aber liebhaben, müssen sein, wie die Sonne[H8121] aufgeht in ihrer Macht! – Und das Land war still 40 Jahre.

Richter 9, 33: Und des Morgens, wenn die Sonne[H8121] aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die Stadt. Und wo er und das Volk, das bei ihm ist, zu dir hinauszieht, so tue mit ihm, wie es deine Hand findet.

Richter 11, 18: und wandelte in der Wüste. Und sie umzogen das Land der Edomiter und Moabiter und kamen von der Sonne[H8121] Aufgang an der Moabiter Land und lagerten sich jenseits des Arnon und kamen nicht in die Grenze der Moabiter; denn der Arnon ist der Moabiter Grenze.

Richter 19, 14: Und sie zogen weiter und wandelten, und die Sonne[H8121] ging ihnen unter, hart bei Gibea, das da liegt in Benjamin.

Richter 20, 43: Und sie umringten Benjamin und jagten ihm nach bis gen Menuha und zertraten sie bis vor Gibea gegen der Sonne[H8121] Aufgang.

Richter 21, 19: Und sie sprachen: Siehe, es ist ein Jahrfest des HErrn zu Silo, das mitternachtwärts liegt von Beth-El, gegen der Sonne[H8121] Aufgang von der Straße, da man hinaufgeht von Beth-El gen Sichem, und mittagwärts liegt von Lebona.

1. Samuel 11, 9: Und sie sagten den Boten, die gekommen waren: Also sagt den Männern zu Jabes in Gilead: Morgen soll euch Hilfe geschehen, wenn die Sonne[H8121] beginnt heiß zu scheinen. Da die Boten kamen und verkündigten das den Männern zu Jabes, wurden sie froh.

2. Samuel 2, 24: Aber Joab und Abisai jagten Abner nach, bis die Sonne[H8121] unterging. Und da sie kamen auf den Hügel Amma, der vor Giah liegt auf dem Wege zur Wüste Gibeon,

2. Samuel 3, 35: Da nun alles Volk hineinkam, mit David zu essen, da es noch hoch am Tage war, schwur David und sprach: Gott tue mir dies und das, wo ich Brot oder etwas koste, ehe die Sonne[H8121] untergeht.

2. Samuel 12, 11: So spricht der HErr: Siehe, ich will Unglück über dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne[H8121].

2. Samuel 12, 12: Denn du hast es heimlich getan; ich aber will dies tun vor dem ganzen Israel und an der Sonne[H8121].

2. Samuel 23, 4: und ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne[H8121] aufgeht am Morgen ohne Wolken, da vom Glanz nach dem Regen das Gras aus der Erde wächst.

1. Könige 22, 36: Und man ließ ausrufen im Heer, da die Sonne[H8121] unterging, und sagen: Ein jeglicher gehe in seine Stadt und in sein Land.

2. Könige 3, 22: Und da sie sich des Morgens früh aufmachten und die Sonne[H8121] aufging über dem Gewässer, deuchte die Moabiter das Gewässer ihnen gegenüber rot zu sein wie Blut;

2. Könige 10, 33: vom Jordan gegen der Sonne[H8121] Aufgang, das ganze Land Gilead der Gaditer, Rubeniter und Manassiter, von Aroer an, das am Bach Arnon liegt, so Gilead wie Basan.

2. Könige 23, 5: Und er tat ab die Götzenpfaffen, welche die Könige Judas hatten eingesetzt, zu räuchern auf den Höhen in den Städten Judas und um Jerusalem her, auch die Räucherer des Baal und der Sonne[H8121] und des Mondes und der Planeten und alles Heeres am Himmel.

2. Könige 23, 11: Und tat ab die Rosse, welche die Könige Judas hatten der Sonne[H8121] gesetzt am Eingang des Hauses des HErrn, an der Kammer Nethan-Melechs, des Kämmerers, die im Parwarim war; und die Wagen der Sonne[H8121] verbrannte er mit Feuer.

2. Chronik 18, 34: Und der Streit nahm zu des Tages. Und der König Israels stand auf seinem Wagen gegen die Syrer bis an den Abend und starb, da die Sonne[H8121] unterging.

Nehemia 7, 3: und sprach zu Ihnen: Man soll die Tore Jerusalems nicht auftun, bis dass die Sonne[H8121] heiß wird; und wenn man noch auf der Hut steht, soll man die Türen zuschlagen und verriegeln. Und es wurden Hüter bestellt aus den Bürgern Jerusalems, ein jeglicher auf seine Hut seinem Hause gegenüber.

Hiob 8, 16: Er steht voll Saft im Sonnenschein[H8121], und seine Reiser wachsen hervor in seinem Garten.

Psalm 19, 5: Ihre Schnur geht aus in alle Lande und ihre Rede an der Welt Ende. Er hat der Sonne[H8121] eine Hütte an ihnen gemacht;

Psalm 50, 1: Ein Psalm Asaphs. Gott, der HErr, der Mächtige, redet und ruft der Welt vom Aufgang der Sonne[H8121] bis zu ihrem Niedergang.

Psalm 58, 9: Sie vergehen wie die Schnecke verschmachtet; wie eine unzeitige Geburt eines Weibes sehen sie die Sonne[H8121] nicht.

Psalm 72, 5: Man wird dich fürchten, solange die Sonne[H8121] und der Mond währt, von Kind zu Kindeskindern.

Psalm 72, 17: Sein Name wird ewiglich bleiben; solange die Sonne[H8121] währt, wird sein Name auf die Nachkommen reichen, und sie werden durch denselben gesegnet sein; alle Heiden werden ihn preisen.

Psalm 74, 16: Tag und Nacht ist dein; du machst, dass Sonne[H8121] und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

Psalm 84, 12: Denn Gott der HErr ist Sonne[H8121] und Schild; der HErr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.

Psalm 89, 37: Sein Same soll ewig sein und sein Stuhl vor mir wie die Sonne[H8121];

Psalm 104, 19: Du hast den Mond gemacht, das Jahr darnach zu teilen; die Sonne[H8121] weiß ihren Niedergang.

Psalm 104, 22: Wenn aber die Sonne[H8121] aufgeht, heben sie sich davon und legen sich in ihre Höhlen.

Psalm 113, 3: Vom Aufgang der Sonne[H8121] bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HErrn!

Psalm 121, 6: dass dich des Tages die Sonne[H8121] nicht steche noch der Mond des Nachts.

Psalm 136, 8: die Sonne[H8121], dem Tag vorzustehen – denn seine Güte währet ewiglich –,

Psalm 148, 3: Lobet ihn, Sonne[H8121] und Mond; lobet ihn, alle leuchtenden Sterne!

Prediger 1, 3: Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne[H8121]?

Prediger 1, 5: Die Sonne[H8121] geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie wieder daselbst aufgehe.

Prediger 1, 9: Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne[H8121].

Prediger 1, 14: Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne[H8121] geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind.

Prediger 2, 11: Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne[H8121].

Prediger 2, 17: Darum verdross mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne[H8121] geschieht, dass alles eitel ist und Haschen nach Wind.

Prediger 2, 18: Und mich verdross alle meine Arbeit, die ich unter der Sonne[H8121] hatte, dass ich dieselbe einem Menschen lassen müsste, der nach mir sein sollte.

Prediger 2, 19: Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein wird? Und soll doch herrschen in aller meiner Arbeit, die ich weislich getan habe unter der Sonne[H8121]. Das ist auch eitel.

Prediger 2, 20: Darum wandte ich mich, dass mein Herz abließe von aller Arbeit, die ich tat unter der Sonne[H8121].

Prediger 2, 22: Denn was kriegt der Mensch von aller seiner Arbeit und Mühe seines Herzens, die er hat unter der Sonne[H8121]?

Prediger 3, 16: Weiter sah ich unter der Sonne[H8121] Stätten des Gerichts, da war ein gottlos Wesen, und Stätten der Gerechtigkeit, da waren Gottlose.

Prediger 4, 1: Ich wandte mich um und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne[H8121]; und siehe, da waren Tränen derer, die Unrecht litten und hatten keinen Tröster; und die ihnen Unrecht taten, waren zu mächtig, dass sie keinen Tröster haben konnten.

Prediger 4, 3: und besser denn alle beide ist, der noch nicht ist und des Bösen nicht innewird, das unter der Sonne[H8121] geschieht.

Prediger 4, 7: Ich wandte mich um und sah die Eitelkeit unter der Sonne[H8121].

Prediger 4, 15: Und ich sah, dass alle Lebendigen unter der Sonne[H8121] wandelten bei dem anderen, dem Kinde, das an jenes Statt sollte aufkommen.

Prediger 5, 12: Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne[H8121]: Reichtum, behalten zum Schaden dem, der ihn hat.

Prediger 5, 17: So sehe ich nun das für gut an, dass es fein sei, wenn man isst und trinkt und gutes Muts ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne[H8121] sein Leben lang, das ihm Gott gibt; denn das ist sein Teil.

Prediger 6, 1: Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne[H8121], und ist gemein bei den Menschen:

Prediger 6, 5: auch hat sie die Sonne[H8121] nicht gesehen noch gekannt; so hat sie mehr Ruhe denn jener.

Prediger 6, 12: Denn wer weiß, was dem Menschen nütze ist im Leben, solange er lebt in seiner Eitelkeit, welches dahinfährt wie ein Schatten? Oder wer will dem Menschen sagen, was nach ihm kommen wird unter der Sonne[H8121]?

Prediger 7, 11: Weisheit ist gut mit einem Erbgut und hilft, dass sich einer der Sonne[H8121] freuen kann.

Prediger 8, 9: Das habe ich alles gesehen, und richtete mein Herz auf alle Werke, die unter der Sonne[H8121] geschehen. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den anderen zu seinem Unglück.

Prediger 8, 15: Darum lobte ich die Freude, dass der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne[H8121] denn essen und trinken und fröhlich sein; und solches werde ihm von der Arbeit sein Leben lang, das ihm Gott gibt unter der Sonne[H8121].

Prediger 8, 17: Und ich sah alle Werke Gottes, dass ein Mensch das Werk nicht finden kann, das unter der Sonne[H8121] geschieht; und je mehr der Mensch arbeitet, zu suchen, je weniger er findet. Wenn er gleich spricht: „Ich bin weise und weiß es“, so kann er's doch nicht finden.

Prediger 9, 3: Das ist ein böses Ding unter allem, was unter der Sonne[H8121] geschieht, dass es einem geht wie dem anderen; daher auch das Herz der Menschen voll Arges wird, und Torheit ist in ihrem Herzen, dieweil sie leben; darnach müssen sie sterben.

Prediger 9, 6: dass man sie nicht mehr liebt noch hasst noch neidet – und haben kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne[H8121] geschieht.

Prediger 9, 9: Brauche das Leben mit deinem Weibe, das du liebhast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne[H8121] gegeben hat, solange dein eitel Leben währt; denn das ist dein Teil im Leben und in deiner Arbeit, die du tust unter der Sonne[H8121].

Prediger 9, 11: Ich wandte mich und sah, wie es unter der Sonne[H8121] zugeht, dass zum Laufen nicht hilft schnell zu sein, zum Streit hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein; dass einer angenehm sei, dazu hilft nicht, dass er ein Ding wohl kann; sondern alles liegt an Zeit und Glück.

Prediger 9, 13: Ich habe auch diese Weisheit gesehen unter der Sonne[H8121], die mich groß deuchte:

Prediger 10, 5: Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne[H8121], gleich einem Versehen, das vom Gewaltigen ausgeht:

Prediger 11, 7: Es ist das Licht süß, und den Augen lieblich, die Sonne[H8121] zu sehen.

Prediger 12, 2: ehe denn die Sonne[H8121] und das Licht, Mond und Sterne finster werden und Wolken wieder kommen nach dem Regen;

Hoheslied 1, 6: Sehet mich nicht an, dass ich so schwarz bin; denn die Sonne[H8121] hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnten mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet.

Jesaja 13, 10: Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht hell; die Sonne[H8121] geht finster auf, und der Mond scheint dunkel.

Jesaja 38, 8: Siehe, ich will den Schatten am Sonnenzeiger[H8121 H4609] des Ahas zehn Stufen zurückziehen, über welche er gelaufen ist. Und die Sonne[H8121] lief zehn Stufen zurück am Zeiger, über welche sie gelaufen war.

Jesaja 41, 25: Ich aber erwecke einen von Mitternacht, und er kommt vom Aufgang der Sonne[H8121]. Er wird meinen Namen anrufen und wird über die Gewaltigen gehen wie über Lehm und wird den Ton treten wie ein Töpfer.

Jesaja 45, 6: auf dass man erfahre, von der Sonne[H8121] Aufgang und der Sonne[H8121] Niedergang, dass außer mir keiner sei. Ich bin der HErr, und keiner mehr;

Jesaja 49, 10: Sie werden weder hungern noch dürsten, sie wird keine Hitze noch Sonne[H8121] stechen, denn ihr Erbarmer wird sie führen und wird sie an die Wasserquellen leiten.

Jesaja 54, 12: und deine Zinnen[H8121] aus Kristallen machen und deine Tore von Rubinen und alle deine Grenzen von erwählten Steinen

Jesaja 59, 19: dass der Name des HErrn gefürchtet werde vom Niedergang und seine Herrlichkeit vom Aufgang der Sonne[H8121], wenn er kommen wird wie ein aufgehaltener Strom, den der Wind des HErrn treibt.

Jesaja 60, 19: Die Sonne[H8121] soll nicht mehr des Tages dir scheinen, und der Glanz des Mondes soll dir nicht leuchten; sondern der HErr wird dein ewiges Licht und dein Gott wird dein Preis sein.

Jesaja 60, 20: Deine Sonne[H8121] wird nicht mehr untergehen noch dein Mond den Schein verlieren; denn der HErr wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leides sollen ein Ende haben.

Jeremia 8, 2: und wird sie hinstreuen unter Sonne[H8121], Mond und alles Heer des Himmels, welche sie geliebt und denen sie gedient haben, denen sie nachgefolgt sind und die sie gesucht und angebetet haben. Sie sollen nicht wieder aufgelesen und begraben werden, sondern Kot auf der Erde sein.

Jeremia 15, 9: dass die, die sieben Kinder hat, soll elend sein und von Herzen seufzen. Denn ihre Sonne[H8121] soll bei hohem Tage untergehen, dass ihr Ruhm und ihre Freude ein Ende haben soll. Und die Übrigen will ich ins Schwert geben vor ihren Feinden, spricht der HErr.

Jeremia 31, 35: So spricht der HErr, der die Sonne[H8121] dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht; der das Meer bewegt, dass seine Wellen brausen – HErr Zebaoth ist sein Name –:

Hesekiel 8, 16: Und er führte mich in den inneren Hof am Hause des HErrn; und siehe, vor der Tür am Tempel des HErrn, zwischen der Halle und dem Altar, da waren bei fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des HErrn und ihr Angesicht gegen Morgen gekehrt hatten und beteten gegen der Sonne[H8121] Aufgang.

Hesekiel 32, 7: Und wenn du nun ganz dahin bist, so will ich den Himmel verhüllen und seine Sterne verfinstern und die Sonne[H8121] mit Wolken überziehen, und der Mond soll nicht scheinen.

Joel 2, 10: Vor ihm erzittert das Land und bebt der Himmel; Sonne[H8121] und Mond werden finster, und die Sterne verhalten ihren Schein.

Joel 3, 4: die Sonne[H8121] soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HErrn kommt.

Joel 4, 15: Sonne[H8121] und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne werden ihren Schein verhalten.

Amos 8, 9: Zur selben Zeit, spricht der Herr HErr, will ich die Sonne[H8121] am Mittag untergehen lassen und das Land am hellen Tage lassen finster werden.

Jona 4, 8: Als aber die Sonne[H8121] aufgegangen war, verschaffte Gott einen dürren Ostwind; und die Sonne[H8121] stach Jona auf den Kopf, dass er matt ward. Da wünschte er seiner Seele den Tod und sprach: Ich wollte lieber tot sein als leben.

Micha 3, 6: Darum soll euer Gesicht zur Nacht und euer Wahrsagen zur Finsternis werden. Die Sonne[H8121] soll über den Propheten untergehen und der Tag über ihnen finster werden.

Nahum 3, 17: Deiner Herren sind so viel wie Heuschrecken und deiner Hauptleute wie Käfer, die sich an die Zäune lagern in den kalten Tagen; wenn aber die Sonne[H8121] aufgeht, heben sie sich davon, dass man nicht weiß, wo sie bleiben.

Habakuk 3, 11: Sonne[H8121] und Mond standen still. Deine Pfeile fuhren mit Glänzen dahin und dein Speere mit Leuchten des Blitzes.

Sacharja 8, 7: So spricht der HErr Zebaoth: Siehe, ich will mein Volk erlösen vom Lande gegen Aufgang und vom Lande gegen Niedergang der Sonne[H8121];

Maleachi 1, 11: Aber vom Aufgang der Sonne[H8121] bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen geräuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HErr Zebaoth.

Maleachi 3, 20: Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne[H8121] der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln; und ihr sollt aus und ein gehen und hüpfen wie die Mastkälber.

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