Sisak (6x), Sisaks (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
1. Könige 11, 40: Salomo aber trachtete, Jerobeam zu töten. Da machte sich Jerobeam auf und floh nach Ägypten zu Sisak[H7895], dem König in Ägypten, und blieb in Ägypten, bis dass Salomo starb.
1. Könige 14, 25: Aber im fünften Jahr des Königs Rehabeam zog Sisak[H7895], der König in Ägypten, herauf wider Jerusalem
2. Chronik 12, 2: Aber im fünften Jahr des Königs Rehabeam zog herauf Sisak[H7895], der König in Ägypten, wider Jerusalem (denn sie hatten sich versündigt am HErrn)
2. Chronik 12, 5: Da kam Semaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten Judas, die sich gen Jerusalem versammelt hatten vor Sisak[H7895], und sprach zu ihnen: So spricht der HErr: Ihr habt mich verlassen; darum habe ich euch auch verlassen in Sisaks[H7895] Hand.
2. Chronik 12, 7: Als aber der HErr sah, dass sie sich demütigten, kam das Wort des HErrn zu Semaja und sprach: Sie haben sich gedemütigt; darum will ich sie nicht verderben, sondern ich will ihnen ein wenig Errettung geben, dass mein Grimm nicht triefe auf Jerusalem durch Sisak[H7895].
2. Chronik 12, 9: Also zog Sisak[H7895], der König in Ägypten, herauf gen Jerusalem und nahm die Schätze im Hause des HErrn und die Schätze im Hause des Königs und nahm alles weg und nahm auch die goldenen Schilde, die Salomo machen ließ.
18Wehe denen, die den Tag des HErrn herbeiwünschen! Was soll euch denn der Tag des HErrn bringen? Er ist ja Finsternis, nicht Licht! 19(Da wird es sein) wie wenn ein Mann, der einem Löwen entflohen ist, einem Bären in den Weg läuft und, wenn er glücklich ins Haus hineingekommen ist und sich mit der Hand gegen die Wand lehnt, von einer Schlange gebissen wird. 20Ja, Finsternis wird der Tag des HErrn sein und nicht Licht, dunkel und ohne hellen Schein! 21»Ich hasse (eure Neumonde), ich verschmähe eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen! 22Denn wenn ihr mir Brandopfer und eure Speisopfer darbringt, so habe ich kein Wohlgefallen daran, und die Dankopfer von euren Mastkälbern mag ich nicht ansehen! 23Hinweg von mir mit dem Getön deiner Lieder! Dein Harfenspiel mag ich nicht hören! 24Es möge lieber das Recht sprudeln wie ein Wasserquell und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach! 25Habt ihr mir etwa Schlachttiere und Speisopfer vierzig Jahre lang in der Wüste dargebracht, ihr vom Hause Israel?