Luther mit Strongs > Übersicht > H7000 - H7999

Strong H7683 – שָׁגַג – shagag (shaw-gag')

Verwendung

irrt (1x), irrte (1x), sie (1x), versehen (1x), Versehen (1x)

  H7682 Übersicht H7684  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 6, 3: Da sprach der HErr: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen; denn sie[H7683] sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben 120 Jahre.

   3. Mose

3. Mose 5, 18: und soll bringen einen Widder von der Herde ohne Fehl, der eines Schuldopfers wert ist, zum Priester; der soll ihm versöhnen, was er versehen[H7683 H7684] hat und wusste es nicht, so wird's ihm vergeben.

   4. Mose

4. Mose 15, 28: Und der Priester soll versöhnen solche Seele, die aus Versehen[H7683] gesündigt hat, vor dem HErrn, dass er sie versöhne und ihr vergeben werde.

   Hiob

Hiob 12, 16: Er ist stark und führt es aus. Sein ist, der da irrt[H7683] und der da verführt.

   Psalm

Psalm 119, 67: Ehe ich gedemütigt ward, irrte[H7683] ich; nun aber halte ich dein Wort.

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Zufallstext

11Der rief mit lauter Stimme und gebot: Haut den Baum um und schlagt seine Zweige ab! Streift ihm das Laub ab und streut seine Früchte umher! Das Wild fliehe unter ihm weg und die Vögel aus seinen Zweigen! 12Doch seinen Wurzelstock (= seine Hauptwurzel) lasst in der Erde, und zwar in einer Fessel von Eisen und Erz auf der grünenden Flur, damit er vom Tau des Himmels benetzt wird und mit den wilden Tieren Anteil an den Kräutern der Erde hat. 13Sein Menschenherz soll ihm genommen und das Herz eines Tieres ihm dafür gegeben (= eingesetzt) werden; und so sollen sieben Zeiten (= Jahre) über ihn dahingehen. 14Auf einem Beschluss der (himmlischen) Wächter beruht dieser Befehl, und eine Anordnung der heiligen Engel liegt in diesem Falle vor, damit die Lebenden erkennen, dass der Höchste Gewalt über das Königtum der Menschen hat und es verleihen kann, wem er will, und selbst den niedrigsten Sterblichen dazu erheben kann. – 15Dies ist der Traum, den ich, der König Nebukadnezar, gehabt habe; du aber, Beltsazar, gib mir an, was er zu bedeuten hat, da ja alle Weisen meines Reiches mir die Deutung nicht zu geben vermögen. Du aber bist dazu imstande, weil der Geist der heiligen Götter in dir wohnt.“« 16Darauf stand Daniel, der den Namen Beltsazar führte, eine Zeitlang starr vor Entsetzen da, und seine Gedanken ängstigten ihn. Da sagte der König zu ihm: »Beltsazar, du brauchst dich über den Traum und seine Deutung nicht zu ängstigen!« Darauf antwortete Beltsazar: »O Herr, möchte doch der Traum denen gelten, die dich hassen, und seine Deutung deinen Feinden! 17Der Baum, den du gesehen hast, der immer größer und stärker wurde, so dass seine Spitze bis an den Himmel reichte und er über die ganze Erde hin sichtbar war, 18dessen Laubwerk schön war, der Früchte in reicher Fülle trug und an dem sich Nahrung für alle befand, unter dem die Tiere des Feldes lagerten und in dessen Zweigen die Vögel des Himmels nisteten:

Dan. 4,11 bis Dan. 4,18 - Menge (1939)