Mauern (2x), warten (2x), harren (1x), hofften (1x), nicht (1x), warte (1x), wartet (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Ruth 1, 13: wie könntet ihr doch harren[H7663], bis sie groß würden? wie wolltet ihr verziehen, dass ihr nicht Männer solltet nehmen? Nicht, meine Töchter! denn mich jammert euer sehr; denn des HErrn Hand ist über mich ausgegangen.
Nehemia 2, 13: Und ich ritt zum Taltor aus bei der Nacht und gegen den Drachenbrunnen und an das Misttor; und es tat mir wehe, dass die Mauern[H7663 H2346 H7665] Jerusalems eingerissen waren und die Tore mit Feuer verzehrt.
Nehemia 2, 15: Da zog ich bei Nacht den Bach hinan; und tat mir wehe, die Mauern[H7663 H2346 H7665] also zu sehen. Und kehrte um und kam zum Taltor wieder heim.
Ester 9, 1: Im zwölften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage, den des Königs Wort und Gebot bestimmt hatte, dass man's tun sollte, ebendesselben Tages, da die Feinde der Juden hofften[H7663], sie zu überwältigen, wandte sich's, dass die Juden ihre Feinde überwältigen sollten.
Psalm 104, 27: Es wartet[H7663] alles auf dich, dass du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
Psalm 119, 166: HErr, ich warte[H7663] auf dein Heil und tue nach deinen Geboten.
Psalm 145, 15: Aller Augen warten[H7663] auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit.
Jesaja 38, 18: Denn die Hölle lobt dich nicht[H7663]; so rühmt dich der Tod nicht[H7663], und die in die Grube fahren, warten[H7663] nicht[H7663] auf deine Wahrheit;
2»In einer Stadt«, so sagte er, »lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. 3Nun wohnte in jener Stadt eine Witwe, die (immer wieder) zu ihm kam mit dem Anliegen: „Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!“ 4Lange Zeit wollte er nicht; schließlich aber dachte er bei sich: „Wenn ich auch Gott nicht fürchte und auf keinen Menschen Rücksicht nehme, 5will ich dieser Witwe doch zu ihrem Recht verhelfen, weil sie mir lästig fällt; sonst kommt sie schließlich noch und wird handgreiflich gegen mich.“« 6Dann fuhr der Herr fort: »Hört, was (hier) der ungerechte Richter sagt! 7Sollte nun Gott nicht auch seinen Auserwählten Recht schaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, auch wenn er Langmut bei ihnen übt? 8Ich sage euch: Er wird ihnen gar bald ihr Recht schaffen! Doch wird wohl der Menschensohn bei seinem Kommen den Glauben auf Erden vorfinden?« 9Er legte dann auch einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und auf die anderen mit Geringschätzung herabsahen, folgendes Gleichnis vor: