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Strong H7411 – רָמָה – ramah (raw-maw')

Verwendung

betrogen (6x), gestürzt (2x), falscher (1x), führten (1x), List (1x), Schützen (1x)

  H7410 Übersicht H7412  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 29, 25: Des Morgens aber, siehe, da war es Lea. Und er sprach zu Laban: Warum hast du mir das getan? Habe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich denn betrogen[H7411]?

   2. Mose

2. Mose 15, 1: Da sang Mose und die Kinder Israel dies Lied dem HErrn und sprachen: Ich will dem HErrn singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt[H7411].

2. Mose 15, 21: Und Mirjam sang ihnen vor: Lasst uns dem HErrn singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt[H7411].

   Josua

Josua 9, 22: Da rief sie Josua und redete mit ihnen und sprach: Warum habt ihr uns betrogen[H7411] und gesagt, ihr seid sehr ferne von uns, so ihr doch unter uns wohnet?

   1. Samuel

1. Samuel 19, 17: Da sprach Saul zu Michal: Warum hast du mich betrogen[H7411] und meinen Feind gelassen, dass er entrönne? Michal sprach zu Saul: Er sprach zu mir: Lass mich gehen, oder ich töte dich!

1. Samuel 28, 12: Da nun das Weib Samuel sah, schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen[H7411]? Du bist Saul.

   2. Samuel

2. Samuel 19, 27: Und er sprach: Mein Herr König, mein Knecht hat mich betrogen[H7411]. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum König ziehen; denn dein Knecht ist lahm.

   1. Chronik

1. Chronik 12, 18: David aber ging heraus zu ihnen, und antwortete und sprach zu ihnen: Kommt ihr im Frieden zu mir und mir zu helfen, so soll mein Herz mit euch sein; kommt ihr aber mit List[H7411] und mir zuwider zu sein, da doch kein Frevel an mir ist, so sehe der Gott unserer Väter darein und strafe es.

   Psalm

Psalm 78, 9: wie die Kinder Ephraim, die geharnischt den Bogen führten[H7411], abfielen zur Zeit des Streits.

   Sprüche

Sprüche 26, 19: also tut ein falscher[H7411] Mensch mit seinem Nächsten und spricht darnach: Ich habe gescherzt.

   Jeremia

Jeremia 4, 29: Aus allen Städten werden sie vor dem Geschrei der Reiter und Schützen[H7411 H7198] fliehen und in die dicken Wälder laufen und in die Felsen kriechen; alle Städte werden verlassen stehen, dass niemand darin wohnt.

   Klagelieder

Klagelieder 1, 19: Ich rief meine Freunde an, aber sie haben mich betrogen[H7411]. Meine Priester und Ältesten in der Stadt sind verschmachtet; denn sie gehen nach Brot, damit sie ihre Seele laben.

Zufallsbilder

Biblische Orte - Wüstenoase Azraq
Biblische Orte - Beit Gemal, Die Steinigung des Stphanus
Verschiedene Tiere in Israel, die nicht in der Bibel namentlich genannt sind
Orte in der Bibel: Jerusalem - Todesangstbasilika (Kirche der Nationen)
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Zufallstext

13Den Vornehmen aber und Vorstehern und dem übrigen Volk hatte ich die Weisung gegeben: »Das Werk ist groß und weit ausgedehnt, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem andern weit entfernt. 14An dem Punkte also, von dem her ihr den Schall der Trompete vernehmen werdet, da müsst ihr euch bei uns sammeln: unser Gott wird für uns kämpfen!« 15So waren wir an dem Werke tätig, und zwar so, dass die eine Hälfte der Leute die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte bis zum Erscheinen der Sterne bereit hielt. 16Auch befahl ich damals dem Volke: »Jeder soll mit seinen Leuten die Nacht über innerhalb Jerusalems verbleiben, damit sie uns nachts als Wachen und bei Tage als Arbeiter dienen.« 17Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Leute (oder: Diener), noch die Wachmannschaften, die zu meinem Gefolge gehörten, keiner von uns kam jemals aus den Kleidern heraus: ein jeder hatte stets seine Waffe zur Hand. 1Es erhob sich aber ein großes Klagegeschrei der Leute aus dem Volk und ihrer Frauen gegen ihre jüdischen Volksgenossen. 2Die einen sagten: »Wir müssen unsere Söhne und Töchter verpfänden, um Getreide zu erhalten, damit wir zu essen haben und am Leben bleiben!« 3Andere sagten: »Wir müssen unsere Felder, unsere Weinberge und Häuser verpfänden, um uns Getreide in der Teurung zu verschaffen!«

Neh. 4,13 bis Neh. 5,3 - Menge (1939)