Luther mit Strongs > Übersicht > H7000 - H7999

Strong H7231 – רָבַב – rabab (raw-bab')

Gebildet aus

H7241   רָבִיב – rabiyb (raw-beeb')

H7233   רְבָבָה – rbabah (reb-aw-baw')

Verwendung

viel (11x), groß (2x), mehr (2x), zehntausend (1x), haben (1x), mehren (1x), sind (1x), zu (1x), zuviel (1x)

  H7230 Übersicht H7232  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 6, 1: Da sich aber die Menschen begannen zu mehren[H7231] auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,

   1. Samuel

1. Samuel 25, 10: Aber Nabal antwortete den Knechten Davids und sprach: Wer ist der David? und wer ist der Sohn Isais? Es werden jetzt der Knechte viel[H7231], die sich von ihren Herren reißen.

   Hiob

Hiob 35, 6: Sündigst du, was kannst du ihm Schaden? Und ob deiner Missetaten viel[H7231] ist, was kannst du ihm tun?

   Psalm

Psalm 3, 2: Ach HErr, wie sind meiner Feinde so viel[H7231 H7227] und setzen sich so viele wider mich!

Psalm 4, 8: Du erfreuest mein Herz, ob jene gleich viel[H7231] Wein und Korn haben[H7231].

Psalm 25, 19: Siehe, dass meiner Feinde so viel[H7231] sind und hassen mich aus Frevel.

Psalm 38, 20: Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die mich unbillig hassen, derer ist viel[H7231].

Psalm 69, 5: Die mich ohne Ursache hassen, deren ist mehr[H7231], denn ich Haare auf dem Haupt habe. Die mir unbillig feind sind und mich verderben, sind mächtig. Ich muss bezahlen, was ich nicht geraubt habe.

Psalm 104, 24: HErr, wie sind deine Werke so groß[H7231] und viel[H7231]! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.

Psalm 144, 13: dass unsere Kammern voll seien und herausgeben können einen Vorrat nach dem anderen; dass unsere Schafe tragen tausend und zehntausend[H7231] auf unseren Triften;

   Prediger

Prediger 5, 10: Denn wo viel[H7231 H7235] Guts ist, da sind viele, die es essen; und was genießt davon, der es hat, außer dass er's mit Augen ansieht?

   Jesaja

Jesaja 22, 9: Und ihr werdet der Risse an der Stadt Davids viel[H7231] sehen und werdet das Wasser des unteren Teiches sammeln;

Jesaja 59, 12: Denn unserer Übertretungen vor dir sind zu[H7231] viel[H7231], und unsere Sünden antworten wider uns. Denn unsere Übertretungen sind bei uns, und wir fühlen unsere Sünden:

Jesaja 66, 16: Denn der HErr wird durchs Feuer richten und durch sein Schwert alles Fleisch; und der Getöteten des HErrn wird viel[H7231] sein.

   Jeremia

Jeremia 5, 6: Darum wird sie auch der Löwe, der aus dem Walde kommt, zerreißen, und der Wolf aus der Wüste wird sie verderben, und der Parder wird um ihre Städte lauern; alle, die daselbst herausgehen, wird er fressen. Denn ihrer Sünden sind zuviel[H7231], und sie bleiben verstockt in ihrem Ungehorsam.

Jeremia 14, 7: Ach HErr, unsere Missetaten haben's ja verdient; aber hilf doch um deines Namens willen! denn unser Ungehorsam ist groß[H7231], damit wir wider dich gesündigt haben.

Jeremia 46, 23: Die werden hauen also in ihrem Wald, spricht der HErr, dass es nicht zu zählen ist; denn ihrer sind[H7231] mehr[H7231] als Heuschrecken, die niemand zählen kann.

Zufallsbilder

Biblische Orte - Wadi Rum
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Obeliskengrab
Biblische Orte - Heshbon
Biblische Orte - Heshbon
Biblische Orte - Wadi Rum
Orte in der Bibel: Jerusalem - Grabeskirche
Biblische Orte - Taufstelle
Biblische Orte - Bach Sered
Verschiedene Tiere in Israel, die nicht in der Bibel namentlich genannt sind
Von der relativen zur absoluten Chronologie :: Chronologie - Das Problem mit der Datierung

 

Zufallstext

5und das köstliche Gotteswort und die Kräfte der zukünftigen Welt gekostet (= geschmeckt) haben 6und dann doch abgefallen sind, noch einmal zur Sinnesänderung zu erneuern, weil sie für ihre Person den Sohn Gottes von neuem kreuzigen und ihn der Beschimpfung preisgeben (oder: ihren Spott mit ihm treiben). 7Denn wenn ein Acker den oftmals (oder: reichlich) auf ihn fallenden Regen in sich eingesogen hat und denen, für die er bestellt wird, nützlichen Ertrag hervorbringt, so macht er sich den von Gott kommenden Segen zu eigen; 8bringt er dagegen Dornen und Disteln hervor, so ist er unbrauchbar und geht dem Fluch entgegen, dessen Ende zum Feuerbrand führt. 9Wir sind aber in Bezug auf euch, Geliebte, wenn wir auch so reden, doch eines Besseren gewiss, nämlich dessen, was in engster Beziehung zur Errettung steht. 10Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er eure Arbeit (= das, was ihr geleistet habt) und die Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen dadurch an den Tag gelegt habt, dass ihr den Heiligen Dienste geleistet habt und auch jetzt noch leistet. 11Wir wünschen aber innig, dass jeder einzelne von euch den gleichen Eifer an den Tag legen möge, um die Hoffnung bis ans Ende mit voller Gewissheit festzuhalten, 12damit ihr nicht stumpf (oder: lässig) werdet, sondern dem Vorbild derer nachfolgt, die durch Glauben und standhaftes Ausharren (oder: Geduld) die verheißenen Heilsgüter erben.

Hebr. 6,5 bis Hebr. 6,12 - Menge (1939)