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Strong H6887 – צָרַר – tsarar (tsaw-rar')

Verwendung

Feinde (6x), angst (4x), ängsten (3x), Widersacher (3x), geängstet (3x), Feind (2x), zusammen (2x), Schaden (2x), Kindsnöten (2x), gedrängt (2x), Judenfeindes (2x), bange (2x), belagert (2x), fasst (1x), Trübsal (1x), ängsteten (1x), zuwider (1x), zusammengebunden (1x), bedrängen (1x), zu (1x), ...

würfe (1x), wider (1x), wegtreiben (1x), verschlossen (1x), Tut (1x), Binde (1x), feind (1x), Nöten (1x), Not (1x), leid (1x), kurz (1x), bindet (1x), Angst (1x), drängen (1x), getan (1x), geflickte (1x), drängt (1x), gebunden (1x), Feinden (1x), eingebunden (1x), übel (1x)

Vorkommen – 56 mal

2. Mose (2x) 3. Mose (1x) 4. Mose (4x) 5. Mose (1x) Josua (1x) Richter (1x) 1. Samuel (3x) 2. Samuel (3x) 1. Könige (1x) 1. Chronik (1x) 2. Chronik (3x) Nehemia (1x) Ester (4x) Hiob (1x) Psalm (16x) Sprüche (2x) Jesaja (3x) Jeremia (3x) Klagelieder (1x) Hosea (2x) Amos (1x) Zephanja (1x)

  H6886 Übersicht H6888  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   2. Mose

2. Mose 12, 34: Und das Volk trug den rohen Teig, ehe denn er versäuert war, zu ihrer Speise, gebunden[H6887] in ihren Kleidern, auf ihren Achseln.

2. Mose 23, 22: Wirst du aber seine Stimme hören und tun alles, was ich dir sagen werde, so will ich deiner Feinde Feind und deiner Widersacher[H6887 H6696] Widersacher[H6887 H6696] sein.

   3. Mose

3. Mose 18, 18: Du sollst auch deines Weibes Schwester nicht nehmen neben ihr, ihre Blöße aufzudecken, ihr zuwider[H6887], solange sie noch lebt.

   4. Mose

4. Mose 10, 9: Wenn ihr in einen Streit ziehet in eurem Lande wider eure Feinde, die euch bedrängen[H6887], so sollt ihr drommeten mit den Drommeten, dass euer gedacht werde vor dem HErrn, eurem Gott, und ihr erlöst werdet von euren Feinden.

4. Mose 25, 17: Tut[H6887] den Midianitern Schaden[H6887] und schlagt sie;

4. Mose 25, 18: denn sie haben euch Schaden[H6887] getan[H6887] mit ihrer List, die sie wider euch geübt haben durch den Peor und durch ihre Schwester Kosbi, die Tochter des Fürsten der Midianiter, die erschlagen ist am Tag der Plage um des Peor willen.

4. Mose 33, 55: Werdet ihr aber die Einwohner des Landes nicht vertreiben vor eurem Angesicht, so werden euch die, die ihr überbleiben lasst, zu Dornen werden in euren Augen und zu Stacheln in euren Seiten und werden euch drängen[H6887] in dem Lande, darin ihr wohnet.

   5. Mose

5. Mose 28, 52: und wird dich ängsten[H6887] in allen deinen Toren, bis dass es niederwerfe deine hohen und festen Mauern, darauf du dich verlässest, in allem deinem Lande; und wirst geängstet[H6887] werden in allen deinen Toren, in deinem ganzen Lande, das dir der HErr, dein Gott, gegeben hat.

   Josua

Josua 9, 5: und alte, zerrissene, geflickte[H6887 H2921] Weinschläuche und alte, geflickte[H6887 H2921] Schuhe an ihre Füße und zogen alte Kleider an, und alles Brot, das sie mit sich nahmen, war hart und schimmlig.

   Richter

Richter 11, 7: Aber Jephthah sprach zu den Ältesten von Gilead: Seid ihr es nicht, die mich hassen und aus meines Vaters Haus gestoßen haben? Und nun kommt ihr zu mir, weil ihr in Trübsal[H6887] seid?

   1. Samuel

1. Samuel 13, 6: Da das sahen die Männer Israels, dass sie in Nöten[H6887] waren (denn dem Volk war bange), verkrochen sie sich in die Höhlen und Klüfte und Felsen und Löcher und Gruben.

1. Samuel 25, 29: Und wenn sich ein Mensch erheben wird, dich zu verfolgen, und nach deiner Seele steht, so wird die Seele meines Herrn eingebunden[H6887] sein im Bündlein der Lebendigen bei dem HErrn, deinem Gott; aber die Seele deiner Feinde wird geschleudert werden mit der Schleuder.

1. Samuel 28, 15: Samuel aber sprach zu Saul: Warum hast du mich unruhig gemacht, dass du mich heraufbringen lässest? Saul sprach: Ich bin sehr geängstet[H6887]: die Philister streiten wider mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch Propheten noch durch Träume; darum habe ich dich lassen rufen, dass du mir weisest, was ich tun soll.

   2. Samuel

2. Samuel 1, 26: Es ist mir leid[H6887] um dich, mein Bruder Jonathan: ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir sonderlicher gewesen, denn Frauenliebe ist.

2. Samuel 20, 3: Da aber der König David heimkam gen Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber, die er hatte zurückgelassen, das Haus zu bewahren, und tat sie in eine Verwahrung und versorgte sie; aber er ging nicht zu ihnen ein. Und sie waren also verschlossen[H6887] bis an ihren Tod und lebten als Witwen.

2. Samuel 24, 14: David sprach zu Gad: Es ist mir sehr angst[H6887]; aber lass uns in die Hand des HErrn fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; ich will nicht in der Menschen Hand fallen.

   1. Könige

1. Könige 8, 37: Wenn eine Teuerung oder Pestilenz oder Dürre oder Brand oder Heuschrecken oder Raupen im Lande sein werden, oder sein Feind im Lande seine Tore belagert[H6887], oder irgendeine Plage oder Krankheit da ist;

   1. Chronik

1. Chronik 21, 13: David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst[H6887]; doch ich will in die Hand des HErrn fallen, denn seine Barmherzigkeit ist sehr groß, und will nicht in Menschenhände fallen.

   2. Chronik

2. Chronik 6, 28: Wenn eine Teuerung im Lande wird oder Pestilenz oder Dürre, Brand, Heuschrecken, Raupen, oder wenn sein Feind im Lande seine Tore belagert[H6887] oder irgendeine Plage oder Krankheit da ist;

2. Chronik 28, 22: Dazu in seiner Not[H6887] machte der König Ahas des Vergreifens am HErrn noch mehr

2. Chronik 33, 12: Und da er in der Angst[H6887] war, flehte er vor dem HErrn, seinem Gott, und demütigte sich sehr vor dem Gott seiner Väter

   Nehemia

Nehemia 9, 27: Darum gabst du sie in die Hand ihrer Feinde, die sie ängsteten[H6887]. Und zur Zeit ihrer Angst schrien sie zu dir; und du erhörtest sie vom Himmel, und durch deine große Barmherzigkeit gabst du ihnen Heilande, die ihnen halfen aus ihrer Feinde Hand.

   Ester

Ester 3, 10: Da tat der König seinen Ring von der Hand und gab ihn Haman, dem Sohn Hammedathas, dem Agagiter, der Juden Feind[H6887].

Ester 8, 1: An dem Tage gab der König Ahasveros der Königin Esther das Haus Hamans, des Judenfeindes[H6887 H3064]. Und Mardochai kam vor den König; denn Esther sagte an, wie er ihr zugehörte.

Ester 9, 10: die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Judenfeindes[H6887 H3064]. Aber an die Güter legten sie ihre Hände nicht.

Ester 9, 24: wie Haman, der Sohn Hammedathas, der Agagiter, aller Juden Feind[H6887], gedacht hatte, alle Juden umzubringen, und das Pur, das ist das Los, werfen lassen, sie zu schrecken und umzubringen;

   Hiob

Hiob 26, 8: Er fasst[H6887] das Wasser zusammen[H6887] in seine Wolken, und die Wolken zerreißen darunter nicht.

   Psalm

Psalm 6, 8: Meine Gestalt ist verfallen vor Trauern und ist alt geworden; denn ich werde allenthalben geängstet[H6887].

Psalm 7, 5: habe ich Böses vergolten denen, die friedlich mit mir lebten, oder die, die mir ohne Ursache feind[H6887] waren, beschädigt:

Psalm 7, 7: Stehe auf, HErr, in deinem Zorn, erhebe dich über den Grimm meiner Feinde[H6887] und wache auf zu mir, der du Gericht verordnet hast,

Psalm 8, 3: Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde[H6887] willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.

Psalm 10, 5: Er fährt fort mit seinem Tun immerdar; deine Gerichte sind ferne von ihm; er handelt trotzig mit allen seinen Feinden[H6887].

Psalm 23, 5: Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde[H6887]. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Psalm 31, 10: HErr, sei mir gnädig, denn mir ist angst[H6887]; meine Gestalt ist verfallen vor Trauern, dazu meine Seele und mein Leib.

Psalm 31, 12: Es geht mir so übel[H6887], dass ich bin eine große Schmach geworden meinen Nachbarn und eine Scheu meinen Verwandten; die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir.

Psalm 42, 11: Es ist als ein Mord in meinen Gebeinen, dass mich meine Feinde[H6887] schmähen, wenn sie täglich zu mir sagen: Wo ist nun dein Gott?

Psalm 69, 18: und verbirg dein Angesicht nicht vor deinem Knechte, denn mir ist angst[H6887]; erhöre mich eilend.

Psalm 69, 20: Du weißt meine Schmach, Schande und Scham; meine Widersacher[H6887] sind alle vor dir.

Psalm 74, 4: Deine Widersacher[H6887] brüllen in deinen Häusern und setzen ihre Götzen darein.

Psalm 74, 23: Vergiss nicht des Geschreis deiner Feinde[H6887]; das Toben deiner Widersacher wird je länger, je größer.

Psalm 129, 1: Ein Lied im höhern Chor. Sie haben mich oft gedrängt[H6887] von meiner Jugend auf – so sage Israel –,

Psalm 129, 2: sie haben mich oft gedrängt[H6887] von meiner Jugend auf; aber sie haben mich nicht übermocht.

Psalm 143, 12: und verstöre meine Feinde um deiner Güte willen und bringe um alle, die meine Seele ängsten[H6887]; denn ich bin dein Knecht.

   Sprüche

Sprüche 26, 8: Wer einem Narren Ehre antut, das ist, als wenn einer einen edlen Stein auf den Rabenstein würfe[H6887 H6872].

Sprüche 30, 4: Wer fährt hinauf gen Himmel und herab? Wer fasst den Wind in seine Hände? Wer bindet[H6887] die Wasser in ein Kleid? Wer hat alle Enden der Welt gestellt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?“

   Jesaja

Jesaja 8, 16: Binde[H6887] zu[H6887] das Zeugnis, versiegle das Gesetz meinen Jüngern.

Jesaja 11, 13: und der Neid wider[H6887] Ephraim wird aufhören, und die Feinde[H6887] Judas werden ausgerottet werden, dass Ephraim nicht neide den Juda und Juda nicht sei wider[H6887] Ephraim.

Jesaja 28, 20: Denn das Bett ist so eng, dass nichts übrig ist, und die Decke so kurz[H6887], dass man sich drein schmiegen muss.

   Jeremia

Jeremia 10, 18: Denn so spricht der HErr: Siehe, ich will die Einwohner des Landes auf diesmal wegschleudern und will sie ängsten[H6887], dass sie es fühlen sollen.

Jeremia 48, 41: Karioth ist gewonnen, und die festen Städte sind eingenommen; und das Herz der Helden in Moab wird zu derselben Zeit sein wie einer Frau Herz in Kindsnöten[H6887].

Jeremia 49, 22: Siehe, er fliegt herauf wie ein Adler und wird seine Flügel ausbreiten über Bozra. Zur selben Zeit wird das Herz der Helden in Edom sein wie das Herz einer Frau in Kindsnöten[H6887].

   Klagelieder

Klagelieder 1, 20: Ach HErr, siehe doch, wie bange[H6887] ist mir, dass mir's im Leibe davon weh tut! Mein Herz wallt mir in meinem Leibe, weil ich so gar ungehorsam gewesen bin. Draußen hat mich das Schwert und im Hause hat mich der Tod zur Witwe gemacht.

   Hosea

Hosea 4, 19: Der Wind mit seinen Flügeln wird sie zusammen[H6887] wegtreiben[H6887]; sie müssen über ihrem Opfer zu Schanden werden.

Hosea 13, 12: Die Missetat Ephraims ist zusammengebunden[H6887], und seine Sünde ist behalten.

   Amos

Amos 5, 12: Denn ich weiß euer Übertreten, des viel ist, und eure Sünden, die stark sind, wie ihr die Gerechten drängt[H6887] und Blutgeld nehmt und die Armen im Tor unterdrückt.

   Zephanja

Zephanja 1, 17: Ich will den Leuten bange[H6887] machen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, darum dass sie wider den HErrn gesündigt haben. Ihr Blut soll ausgeschüttet werden, als wäre es Staub, und ihr Leib als wäre es Kot.

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50Abimelech aber zog gen Tebez und belagerte Tebez und eroberte es. 51Aber mitten in der Stadt war ein starker Turm; auf denselben flohen alle Männer und Weiber und alle Bürger der Stadt und schlossen hinter sich zu, und stiegen auf das Dach des Turmes. 52Da kam Abimelech bis zum Turm und bestürmte ihn und nahte sich der Tür des Turms, um ihn in Brand zu stecken. 53Aber ein Weib warf ein Stück von einem Mühlstein dem Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel. 54Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger und sprach zu ihm: Ziehe dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn ermordet! Da durchstach ihn sein Diener, und er starb. 55Als aber die Israeliten sahen, daß Abimelech tot war, ging ein jeder an seinen Ort. 56Also zahlte Gott dem Abimelech das Übel heim, das er an seinem Vater getan hatte, als er seine siebzig Brüder ermordete. 57Desgleichen vergalt Gott alle Bosheit der Männer von Sichem auf ihren Kopf; und der Fluch Jotams, des Sohnes Jerub-Baals, kam über sie.

Richt. 9,50 bis Richt. 9,57 - Schlachter (1951)